Protestaktion „MENSCHENKETTE von Aachen nach Tihange“ am heutigen Tage war ein voller Erfolg!!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns von unseren Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis- (AK-) Kolleginnen und Kollegen vor Ort die freudige Mitteilung, dass die 90 Kilometer lange Menschenkette gegen die BELGISCHEN RISSE-ATOM-MEILER (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=belgische+risse+atomreaktoren ) zustande gekommen ist.

http://www.erkelenz.de/images/Verwaltung/TOP-Themen/Menschenkette-Tihange-746.jpg

Der Klick auf den nachstehenden Link, der Euch direkt zur Online-Berichterstattung aktuellster Natur aus dem KÖLNER STADTANZEIGER führt, unterlegt und bestätig diesen Bericht:

http://www.ksta.de/region/tausende-protestieren-90-kilometer-lange-menschenkette-gegen-pannen-akw-tihange-27857272 !

Wir gratulieren allen Menschen und Organisationen, die zum Gelingen dieses wichtigen Vorhabens gegen Profisucht auf Kosten von Menschenleben beigetragen haben.

https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/wp-content/uploads/sites/2/2016/12/route.png

Wir werden in den kommenden Tagen ausführlich über unsere Kolleginnen und Kollegen, die vor Ort waren, berichten und diese Berichte in unserer Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) archivieren!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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LASST UNS GEMEINSAM MIT CAMPACT „JEFTA“ STOPPEN!!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Soeben erreicht uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) die weitere Kampagne von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) gegen das JEFTA!

JEFTA ist das TTIP (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ttip) durch die „Japanische Kalte Küche“!!!

TTIP käme dann doch, wenn auch im „Asiatischen Kleid“!

Dies wollen wir als AK gemeinsam mit CAMPACT verhindern und haben deswegen die Mitteilung nebst Kampagne auf zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://ww.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) gepostet.

MACHT BITTE ALLE MIT!!!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/62/Campact_Logo.svg/1280px-Campact_Logo.svg.png

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CAMPACT teilt mit und ruft auf:

JEFTA stoppen: Kein TTIP mit Japan

Es ist ein Leak des Grauens: Mit JEFTA, dem EU-Handelsabkommen mit Japan, drohen private Schiedsgerichte, Gentechnik und Hormonfleisch – alles völlig intransparent verhandelt. Und es eilt: Beim G20-Gipfel in zehn Tagen soll die Einigung erzielt werden. Das müssen wir verhindern!

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell gegen das TTIP mit Japan
https://www.campact.de/jefta-stoppen/appell/teilnehmen/?_mv=6GLfMZGWpUnhoWshCreKvt

Lieber Manni Engelhardt,

es ist unglaublich, was am Wochenende geleakt wurde: Die EU-Kommission hat im Geheimen ein TTIP mit Japan verhandelt – und scheint nichts gelernt zu haben. Das Handelsabkommen JEFTA enthält, was Hunderttausende gegen TTIP auf die Straße brachte: private Schiedsgerichte zum Beispiel. Vor ihnen könnten Konzerne Staaten verklagen, wenn Gesetze ihre Profite schmälern. Das Vorsorgeprinzip, mit dem etwa der Import von Hormonfleisch und Gentechnik verhindert werden kann, wird ausgehöhlt.[1]

Bereits in zehn Tagen – beim G20-Gipfel in Hamburg – will Kanzlerin Angela Merkel mit JEFTA den Durchbruch schaffen. Während TTIP auf Eis liegt, greifen bei JEFTA die Konzerne nach der Macht – und nach prächtigen Gewinnen: Schließlich produzieren Japan und die EU ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung. Und JEFTA ist nur das erste von etlichen Konzern-Abkommen, das die Kommission abschließen will. Wenn wir JEFTA stoppen, können wir doch noch einen Neustart der EU-Handelspolitik erzwingen.

Im Jahr der Bundestagswahl haben wir die Chance, dies zu schaffen: Merkel möchte die Wahl gewinnen, indem sie auf internationaler Bühne glänzt – und setzt auf ihre außenpolitische Erfahrung. Da passt ein Abkommen, das Rechtsstaatlichkeit und Verbraucherschutz aushöhlt, nicht ins Bild. Das wollen auch viele Merkel-Wähler/innen nicht. Jetzt können wir dafür sorgen, dass Merkel ihr erstes richtiges Wahlkampf-Problem bekommt – und JEFTA stoppen muss.

Deshalb wollen wir JEFTA jetzt so bekannt machen, dass Merkel beim G20-Gipfel auf einen Abschluss verzichten muss. Wenn wir bis Mittwoch 200.000 Unterschriften gegen JEFTA zusammen haben, werden wir unseren Eil-Appell gegen JEFTA in bundesweiten Tageszeitungen veröffentlichen. Bitte unterzeichnen Sie jetzt unseren Eil-Appell – und leiten Sie ihn an Freund/innen und Bekannte weiter.

Hier klicken und Appell gegen ein TTIP mit Japan unterzeichnen
https://www.campact.de/jefta-stoppen/appell/teilnehmen/?_mv=6GLfMZGWpUnhoWshCreKvt

Nachdem Millionen Menschen in ganz Europa gegen TTIP und CETA protestierten, versprach die EU-Kommission eine ganz andere Handelspolitik. Zukünftig werde transparent verhandelt. CETA sei zudem der neue Standard – dahinter dürfe kein Abkommen zurückfallen. Doch von den Versprechen ist nichts geblieben. Das zeigt die Analyse der geheimen Vertragsdokumente von JEFTA durch Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR[2]:

– In Punkto Transparenz fällt JEFTA noch hinter TTIP und CETA zurück. Nicht einmal das Verhandlungsmandat der EU von 2012 ist mittlerweile veröffentlicht. Lediglich zwei kleine Kapitel sind bisher öffentlich bekannt. Alle wichtigen Informationen beruhen auf Leaks – wie dem von diesem Wochenende.[3]

– Das Vorsorgeprinzip wird untergraben – und damit der Grundpfeiler des europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzes. Die EU könnte dann nur noch die Einfuhr von Hormonfleisch oder gentechnisch veränderten Lebensmitteln verbieten, wenn Gesundheitsgefahren wissenschaftlich zweifelsfrei erwiesen sind. Bisher genügt ein begründeter Verdacht, dass etwa ein Lebensmittel Krebs verursachen könnte. CETA erwähnt das Vorsorgeprinzip zumindest – wenn auch nicht ausreichend rechtlich bindend.[1]

– Japan ist weltweit einer der größten Importeure von Holz. Viel davon wird illegal gerodet. Ein wichtiges Herkunftsland: Rumänien. Hier wachsen die letzten Urwälder Europas. Doch sie werden zerstört: Jeden Tag werden 48 Hektar Wald gerodet. Mit JEFTA fallen Zölle weg und damit droht noch mehr illegales Holz nach Japan exportiert zu werden.[4] Das Vertragsdokument ist beim Holz äußerst schwammig formuliert. Selbst CETA ist strenger.

– Japan besteht auf die umstrittenen privaten Schiedsgerichte. In Hinterzimmern verhandeln dort meist Wirtschaftsanwälte über Milliardenklagen gegen Staaten. So wie gegenwärtig schon Vattenfall gegen Deutschland klagt, aufgrund entgangener Milliardenprofite durch den Atomausstieg. Selbst die minimalen Verbesserungen, die CETA an diesem ungerechten und demokratiefeindlichen System erreicht hat, sind in JEFTA nicht mehr enthalten.[5]

Ein Abkommen, dass nicht einmal den Standards der EU-Kommission genügt, darf nicht verabschiedet werden. Es braucht einen kompletten Neustart der Verhandlungen. Für ein Abkommen, dass nicht einseitig Konzern-Interessen dient, sondern gerechten Welthandel möglich macht. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Eil-Appell gegen JEFTA, den wir gemeinsam mit unserer europäischen Schwesterorganisation WeMove starten.

Hier klicken und Appell gegen ein TTIP mit Japan unterzeichnen
https://www.campact.de/jefta-stoppen/appell/teilnehmen/?_mv=6GLfMZGWpUnhoWshCreKvt

Mit herzlichen Grüßen
Maritta Strasser, Teamleiterin Kampagnen
Christoph Bautz, Geschäftsführer Campact

PS: Japan ist der letzte Staat der Welt, der Wale fängt und tötet – obwohl dies gegen internationales Recht verstößt. Alleine 670 Zwergwale wurden in den letzten beiden Fangsaisons erlegt, darunter viele trächtige Weibchen. Das Europäische Parlament fordert, den illegalen Walfang bei JEFTA zu thematisieren. Doch die EU-Kommission ignoriert dies.[6] Ein Grund mehr, Nein zu diesem Abkommen zu sagen.

Hier klicken und Eil-Appell gegen ein TTIP mit Japan unterzeichnen
https://www.campact.de/jefta-stoppen/appell/teilnehmen/?_mv=6GLfMZGWpUnhoWshCreKvt

[1] „Ein Kniefall vor Japan?“, Dossier, tagesschau.de, 23. Juni 2017
[2] „Der neue Pakt mit Japan könnte die Gemüter erregen“, Süddeutsche Zeitung, 24. Juni 2017
[3] „Fehlende Transparenz“, Süddeutsche Zeitung, 23. Juni 2017
[4] „Ruf der Kettensäge“, Süddeutsche Zeitung, 23. Juni 2017
[5] „Im Zweifel für den Kläger“, Süddeutsche Zeitung, 23. Juni 2017
[6] „Raue Wasser“, Süddeutsche Zeitung, 23. Juni 2017

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Alle Kampagnen von Campact
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TV-TIPP: Die große Geldflut – Wie Reiche immer reicher werden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir heute wieder eine TV-Programmempfehlung abgeben.

Die Inhalte der Kategorie „FINANZKRISE“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/) auf unserer AK-Homepage sind ein sogenannter „Dauerbrenner“ geworden!

Da passt so wunderbar die TV-Sendung „DIE GROSSE GELDFLUT – WIE REICHE IMMER REICHER WERDEN!“ hinein.

Diese TV-Sendung wird am FREITAG, DEN 07. JULI 2017, 21.47 UHR, BEI DEM TV-SENDER „TAGESSCHAU 24“ ausgestrahlt.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende PROGRAMMVORSCHAU zu dieser Sendung:

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender?datum=07.07.2017&hour=0&sender=28721 !

Diese TV-Sendung empfehlen wir Euch sehr!

Merkt Euch bitte diesen Sendetermin vor, denn wir werden ihn auf unserer Homepage nicht mehr wiederholt anzeigen.

https://media05.regionaut.meinbezirk.at/2014/05/24/6415710_web.jpg

(Karikatur aus: https://www.meinbezirk.at/jennersdorf/politik/krisenpolitik-macht-reiche-reicher-und-arme-aermer-d962431.html)

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert noch einmal zum Thema „HOCHHAUSBRAND“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine weitere Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin wird noch ein weiteres Mal zum Thema „LONDONER-HOCHHAUSBRAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hochhausbrand) berichtet.

Betitelt ist die Mitteilung des Kollegen Erbe wie folgt:

„Video Hochhausbrand – auch in Deutschland – Feuer verbreitet sich rasend schnell – Behörden-Tests – Dämmung an Millionen Häusern kann Brände anfachen!“

Der Titel alleine spricht schon für sich. Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Video Hochhausbrand – auch in Deutschland – Feuer verbreitet sich rasend schnell – Behörden-Tests – Dämmung an Millionen Häusern kann Brände anfachen

Nicht nur in England, Frankreich und anderen europäischen Ländern werden leicht entflammbare Baumaterialien verwendet, fast bei jeder Fassadenverkleidung kann ein Blitz oder wie unten unüberlegtes Hantieren mit Feuer zur Katastrophe führen.

https://www.wa.de/hamm/fassade-wiescherhoefen-flammen-ersten-brennt-hamm-waermedaemmsystem-6743497.html

https://www.heise.de/tp/features/Fassadenbraende-Bayerischer-Innenminister-will-Daemmung-untersuchen-lassen-3745057.html

Behörden-Tests

Dämmung an Millionen Häusern kann Brände anfachen

Was Behörden lange bestritten, zeigen nach Recherchen von SPIEGEL ONLINE und des NDR ihre eigenen Tests: Styroporplatten zur Wärmedämmung verschlimmern Hausbrände. Millionen Gebäude können zur Feuerfalle werden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/waermedaemmung-an-haeusern-erhoehte-brandgefahr-durch-styropor-a-1001121.html

Feuerwehr: WDV-System Hochhausbrand in Roubaix (F)

Feuerwehrchef Reinhard Ries im Interview

„Fassaden können wie Fackeln brennen!“

27.11.2014 Nach dem verheerenden Fassadenbrand in Frankfurt im Mai 2012 erklärt Frankfurts Feuerwehrchef Reinhard Ries im Interview, welche Konsequenzen Feuerwehren und Politik daraus gezogen haben.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Fassaden-koennen-wie-Fackeln-brennen;art675,1147605

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-mitte-fassade-von-citygate-brennt-feuerwehr-grosseinsatz.b10f1a1d-0ac6-4b74-9cf6-40f1b7e408fe.html

https://www.heise.de/tp/features/England-600-Hochhaeuser-potenziell-so-gefaehrlich-wie-Grenfell-Tower-3753554.html

https://www.rf-news.de/2017/kw24/hochhausbrand-fordert-mindestens-zwoelf-tote-ist-das-auch-in-deutschland-moeglich

Belogen und betrogen?

http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/feuer-in-hochhaus-schutzmassnahmen-rettung-feuerwehr-100.html

https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/media225995A.pdf

https://www.wsws.org/en/articles/2017/06/24/john-j24.html

http://news.feed-reader.net/28115-ausgebrannt.html

Stop der Verantwortungslosigkeit – auch in Deutschland – muß die Antwort sein.

Wie schnell brennt ein Haus? Test der Dämmstoffe! Feuerwehr steckt 2 Häuser in Brand

https://www.youtube.com/watch?v=6bZVTGWCjJI

Brennbare Dämmstoffplatten – Die Feuerwehr Bochum hat getestet!

Fassaden-Dämmung als Brand-Beschleuniger

Kaltenkirchen / Bürokomplex ausgebrannt

By Redaktionen | Regional, Schleswig-Holstein | 21 Juni 2017

(Kaltenkirchen) – In der Rudolf-Diesel-Straße geriet Dienstagabend, den 20. Juni 2017, gegen 20 Uhr ein leerstehender Bürokomplex vermutlich aufgrund fahrlässiger Brandstiftung in Brand. Derzeit ist von einem hohen Sachschaden am Gebäude auszugehen.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge wurden kurz vor Ausbruch des Brandes Unkrautverbrennungsarbeiten vor dem Gebäude ausgeführt und vermutlich dadurch fahrlässig und unbemerkt ein Schwelbrand an der leicht entflammbaren Fassade des Gebäudes verursacht. Dieser dehnte sich anschließend zügig auf das gesamte Gebäude aus.

http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2017/06/21/kaltenkirchen-buerokomplex-ausgebrannt/

Kaltenkirchen Fassadenbrand

Durch das Abflammen von Unkraut ist ein Bürokomplex in Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein ausgebrannt. Wie die Polizei mitteilte, verursachten die Arbeiten einen Schwelbrand an der leicht entflammbaren Fassade des Gebäudes. Dieser dehnte sich zügig aus. Nach dem verheerenden Brand eines Hochhauses in London hatte es auch in Deutschland Diskussionen um entflammbare Hausfassaden gegeben.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article210991871/Leicht-entflammbare-Fassade-Buerokomplex-ausgebrannt.html

Hochhausbrand – London’s Grenfell Tower Inferno ein Verbrechen an der Arbeiterklasse – Hört endlich auf damit – eines Tages werdet Ihr zur Verantwortung gezogen

London’s Grenfell Tower inferno: A crime against the working class

By Laura Tiernan
15 June 2017

https://www.wsws.org/en/articles/2017/06/15/fire-j15.html
https://socialistworker.co.uk/art/44810

/Tories+must+answer+for+deaths+in+Grenfell+fire

Mord mit Ansage – Brandbeschleuniger Wärmedämmung?

Wärmedämmung – Der Wahnsinn geht weiter (NDR v 26.11.12)

http://www.retter.tv/de/feuerwehr.html?ereig=-Brandbeschleuniger-Waermedaemmung-&ereignis=13305

Profit = Mord

https://www.rf-news.de/2017/kw24/hochhausbrand-fordert-mindestens-zwoelf-tote-ist-das-auch-in-deutschland-moeglich

Großbrand in London

Eltern werfen Kinder aus Hochhaus

Wie eine riesige brennende Fackel ragt der Grenfell Tower in den Londoner Himmel. Schreiende Menschen stehen an den Fenstern des 24 Stockwerke hohen Gebäudes. Sie blinken verzweifelt mit Taschenlampen, um auf sich aufmerksam zu machen. Winken mit Handtüchern. Rufen per Handy um Hilfe. Doch viele von ihnen können dem Flammenmeer im Stadtteil Kensington nicht mehr entkommen.
„Ich habe mehrere Leute aus dem Fenster springen sehen“, sagt eine 37-jährige Nachbarin. „Die Leute haben an die Fenster geklopft. Sie haben sogar mit Weihnachtsbeleuchtung gewunken und um ihr Leben geschrien.“ Andere berichten, dass Eltern – von Flammen umzingelt – ihre Kinder in die Tiefe geworfen haben.

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/brand-im-grenfell-tower-in-london-eltern-werfen-kinder-aus-hochhaus-aid-1.6885807

Mittwoch, 14. Juni 2017

Hochhaus-Inferno in London

War die Dämmung der Brandbeschleuniger?

Von Isabell Noé

Die Fassade des Londoner Grenfell Towers brannte ab wie ein Streichholz. Das Gebäude ist erst vor zwei Jahren saniert worden – dass die Art der Dämmung gefährlich ist, weiß man aber schon länger.

http://www.n-tv.de/ratgeber/War-die-Daemmung-der-Brandbeschleuniger-article19890199.html

Entzündliche Styroporplatten

Experten warnen vor Brandgefahr bei Wärmedämmung

Die Regierung fördert die Wärmedämmung mit Milliarden. Nun schlagen ausgerechnet Experten der Bauminister nach SPIEGEL-Informationen Alarm: Styroporplatten fangen rasend schnell Feuer.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/brandgefahr-bei-fassaden-daemmung-mit-styropor-a-1005722.html

https://www.ndr.de/nachrichten/Daemmstoff-Polystyrol-Hohe-Brandgefahr,waermedaemmung224.html

1 Kommentar zu „Wie hoch ist das Brandrisiko von WDVS mit Styropor tatsächlich?“

Leute, nehmt einfach hochwärmedämmende Produkte für die Außenwand (z.B. Porenbeton, Leichtbeton oder Ziegel). Diese benötigen keine zusätzliche Dämmung und die ganzen Diskussionen zum WDVS sind obsolet!

https://wdvs.enbausa.de/blog/brandrisiko-wdvs-styropor.html#more-1828

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.labournet.de/

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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ALLIANZ und THYSSENKRUPP hauen massenhaft Stellen platt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) pressiert uns seit Jahren das Thema „STELLENABBAU“, wie Ihr es durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau !

Jetzt wurde bekannt, dass bei THYSSENKRUPP  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=thyssenkrupp) und bei ALLIANZ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=allianz+stellenabbau) Stellen in Massen abgebaut werden sollen.

Bei THYSSENKRUPP wird es in der Sparte Anlaganbau aus Kostenseknungsgründen zum Stellenkahlschlag kommen. 6700 Mitarbeiter/Innen arbeiten in dieser Sparte, davon alleine 3500 in NRW!

Mehr zum Thema könnt Ihr online im HANDELSBLATT durch das Anklicken des nachstehenden Links aufrufen und nachlesen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/thyssen-krupp-baut-anlagensparte-um-stellenabbau-ist-geplant/13827226-2.html !

So, wie wir als AK die Kolleginnen und Kollegen, deren Gewerkschaft IG-Metall und deren Vertrauensleute und Betriebsräte kennen, wird sich der Kampf um die Arbeitplätze bei THYSSENKRUPP enorm verstärken! Das wird nicht ohne „Blauen Augen“ für die Arbeitgebervertreter abgehen!

Bei der ALLIANZ sollen bis zu 700 Verwaltungsstellen plattgeklopft werden. Und das soll bereits in den kommenden drei Jahren in Deutschland passieren. Laut Presse soll der Betriebsrat bereits involviert sein und mit der Unternehmensleitung über diesen Stellenabbau verhandeln?

Konzernchef Oliver Bäte hat die Digitalisierung der ALLIANZ zu einer seiner Hauptaufgaben erklärt. Die weitere Automatisierung der ALLIANZ soll rund 1,2 Milliarden Euro einbringen.

Das bedeutet, dass insgesamt bei der ALLIANZ 1270 Stellen gekillt werden, davon sind bereits 570 mit Hilfe von Altersteilzeit weggehobelt worden. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zu dem entsprechenden Online-Beitrag zum Thema ebenfalls auf  die Homepage des HANDELSBLATTS:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/sparprogramm-beim-versicherer-allianz-setzt-rotstift-an-700-stellen-fallen-weg/19971474.html !

In diesem Zusammenhang rufen wir noch einmal den Artikel des Kollegen Wolfgang Erbe vom 15. März 2017 in Erinnerung, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt und der eine absolut erschreckende und wahre Prognose enthält:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/03/15/wolfgang-erbe-informiert-im-bereich-industrie-4-0-werden-mehr-als-7-millionen-stellen-abgebaut-das-ist-ein-desaster/ !

Wenn sich die Kolleginnen und Kollegen jetzt nicht wehren, kommen sie mit Sicherheit in den FREIEN FALL!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Auch die 3. Tarifverhandlungsrunde im Handel ist gescheitert! Jetzt müssen die Arbeitgeber bewegt werden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über die lfd. Tarifrunde im Handel berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/06/03/im-nrw-handel-wird-es-zu-weiteren-streiks-kommen-wenn-die-dritten-verhandlungsrunden-ergebnislos-bleiben/ !

Seit Mitte der Woche steht fest, dass auch die dritte Tarifrunde ergebnislos verlaufen ist.

Dies zeigt deutlich die impertinente Haltung der Arbeitgeberseite auf.

Nachstehend haben wir Euch zwei Links mit gepostet, die Euch nach dem Anklicken jeweils zumThema auf die Webseiten der Ver.di NRW und Hamburg führen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen:

http://nrw.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++7e20afb0-55c2-11e7-9b78-525400ff2b0e

                                                &

https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/landespressemitteilung/++co++5e646218-5755-11e7-b2a3-525400b665de !

Am 4. Juli 2017 wird die 4. Verhandlungsrunde in NRW und am 12. Juli 2017 in Hamburg stattfinden, worauf wir auch als AK mit großem Interesse blicken!

Da wird es mit Sicherheit im Vorfeld dieser Verhandlungsrunden noch zu entsprechenden Arbeitskampfmaßnahmen kommen müssen, damit die Arbeitgeber sich bewegen werden!

                        http://die-linke-konstanz.de/wp-content/uploads/2017/06/verdi-logo-warnstreik.jpg

(Foto aus: http://die-linke-konstanz.de/2017/06/16/warnstreiks-bei-kaufland-in-konstanz-und-radolfzell/)

Wir werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT bedankt sich bei WeMove.EU wegen der Kampagne gegen Glyphosat und ruft zur Spende auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) erreicht. Darin bedankt sich CAMPACT bei WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) für deren Aktivitäten gegen GLYPHOSAT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=glyphosat)!

Außerdem ruft CAMPACT zur Spendenunterstützung auf.

Wir haben diese Mitteilung inklusive Spendenaufruf nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/62/Campact_Logo.svg/1280px-Campact_Logo.svg.png 

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CAMPACT informiert:

Lieber Manni Engelhardt,

eine Million Europäer/innen hat für ein Glyphosat-Verbot unterschrieben – und nebenbei einen Rekord aufgestellt: Noch nie hat eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) innerhalb von vier Monaten die Million geknackt! Wir haben die offizielle Hürde praktisch überrannt – jetzt muss die EU sich unseren Forderungen stellen.

Wir haben in 28 Ländern parallel Unterschriften gesammelt – im Galopp. Dass wir das geschafft haben, lag maßgeblich an Campacts europäischer Schwester: WeMove. Wie Campact nutzt WeMove Petitionen, um progressive Politik durchzusetzen, allerdings in Brüssel. Vor zwei Jahren gab Campact WeMove Starthilfe. Bürgerstimmen in Brüssel Gehör verschaffen – das war unsere Vision. Es hat sich gelohnt: Unsere Bewegung gegen Glyphosat wurde so millionenstark!

In den nächsten Wochen will WeMove europaweit dafür kämpfen, dass die Million deutlich gehört wird: in Brüssel, wenn die EU-Staaten im Juli das erste Mal über die Glyphosat-Zulassung verhandeln – denn auf deren Entscheidung kommt es an. Auch ganz speziell in den Hauptstädten will WeMove vor Ort sein – und mit Aktionen, Gesprächen und Öffentlichkeitsarbeit die zuständigen Minister/innen davon überzeugen: Die Menschen bestehen auf ein Verbot von Glyphosat. Darum wollen wir WeMove jetzt noch einmal gezielt unterstützen. Machen Sie mit! Schon mit 6 Euro helfen Sie enorm!

Ja, ich unterstütze WeMove
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/spenden-em2/?_mv=276UpwPtf7cUyenA0Lvujf

Dass in Brüssel wichtige Entscheidungen getroffen werden, wissen Industrie und Wirtschaft natürlich längst. Sie betreiben dort intensive Lobbyarbeit – damit Konzerninteressen in Gesetze gegossen werden. Doch mit WeMove entsteht für uns Bürger/innen jetzt ein Gegengewicht: eine schlagkräftige Organisation, die Europäer/innen verbindet und sich für progressive Anliegen einsetzt. Gerade hat unser europäisches Pendant es eindrücklich bewiesen: Eine Million aus ganz Europa hat dem Pestizid-Giganten ihre Bürgermacht entgegengestellt.

Mitte Juli verhandeln die Mitgliedsländer in Brüssel. Es geht darum, Glyphosat für weitere zehn Jahre zuzulassen. Noch sind die Positionen der Staaten nicht fest. Jetzt können wir einen Unterschied machen. Auch nach dem Verhandlungsauftakt will WeMove dranbleiben. Bis zur Abstimmung im Herbst müssen wir unsere Bewegung nutzen, um die Mitgliedsländer zu überzeugen. Die Million an Unterschriften gehört in die Hauptstädte Europas. Denn die Regierungen der einzelnen Staaten entscheiden im Herbst über Glyphosat.

Wenn die Länder in Brüssel über das Verbot abstimmen, wollen wir mit einer Aktion sichtbar sein und zeigen: Wir Bürgerinnen und Bürger schauen den Ländern ganz genau zu! Bitte unterstützen Sie WeMove mit Ihrer Spende, damit unsere Bewegung bis zum Schluss schlagkräftig bleibt. Schon mit 6 Euro helfen Sie, dass diese und weitere Aktionen umgesetzt werden!

Ja, ich spende für WeMove
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/spenden-em2/?_mv=276UpwPtf7cUyenA0Lvujf

Herzliche Grüße
Maria Lohbeck, Campaignerin

PS: 2015 konnten wir eine 15-Jahre-Zulassung von Glyphosat verhindern. Dabei half unser Video „Die Glyphosat-Lüge“: WeMove hat es europaweit verbreitet – unglaubliche sieben Million Menschen haben es gesehen. Unterstützen Sie WeMove auch in diesem wichtigen Moment im Glyphosat-Kampf!

Ja, ich unterstütze WeMove mit meiner Spende
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/spenden-em2/?_mv=276UpwPtf7cUyenA0Lvujf

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Alle Kampagnen von Campact
https://www.campact.de

Mehr Informationen über Campact
https://www.campact.de/campact/

Überstützen Sie Campact mit einer Spende!
https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/spenden/

Kontakt
https://www.campact.de/campact/ueber-campact/kontakt/

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Der BBU wird morgen 45 Jahre alt! Dazu gratulieren wir recht herzlich!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) zum Thema „3 Monate vor der Bundestagswahl kann der BBU 45-jährigen Geburtstag feiern!“

Diese Pressemitteilung, die wir über den Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU, dem Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) erhielten, haben wir nachstehen zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLTIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

EIN GROSSES HAPPY BIRTHDAY SAGEN WIR ALS AK DEM BBU!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

https://rdl.de/sites/default/files/images/2017/05/Foto%20Ostermarsch%20Gronau%2014.04.2017%20%28CB%29.jpg

(Foto aus https://rdl.de/beitrag/uranlieferung-us-brennelemente-fabrik zeigt Ostermarsch Gronau 2017 mit dem BBU vorneweg!)

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Der BBU wird 45 Jahre alt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) wird morgen (24. Juni 2017) 45 Jahre jung – genau drei Monate vor der Bundestagswahl.
45 Jahre sind kein ganz rundes Jubiläum – aber 45 (etwa ein halbes Menschenleben) ist für einen Umweltverband sicherlich schon ein stattliches Alter.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere aktuelle Pressemitteilung als „Geburtstagsgeschenk“ im Rahmen Ihrer Berichterstattung berücksichtigen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Udo Buchholz
BBU-Pressereferent

BBU-Pressemitteilung
23.06.2017

45 Jahre BBU: Geburtstag genau 3 Monate vor der Bundestagswahl

(Bonn, 23.06.2017) Genau drei Monate vor der Bundestagswahl wird der
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) am 24. Juni 2017 45
Jahre jung. Der engagierte Verband setzt sich mit seinen Mitgliedern
auch Jahrzehnte nach seiner Gründung konsequent für den Umweltschutz
ein. Der BBU wird sich in den nächsten Wochen und Monaten im Vorfeld der
Bundestagswahl „unparteiisch aber parteiisch für die Umwelt“ zu
wahlkampfrelevanten Umweltthemen zu Wort melden, erklärt
BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Die Parteien sollen sich eindeutig
zu Fracking, zu Atomkraftwerken und Uranfabriken sowie zu
Verkehrsproblemen positionieren wie ebenso zu den Folgen der modernen
Landwirtschaft oder zu den Gefahren, die von Tonerstäuben ausgehen.
Weitere Bürgerinitiativen und fördernde Privatpersonen sind dem BBU als
Neumitglieder herzlich willkommen.

Aktuelles Engagement

Anlässlich seines 45. Geburtstages ruft der BBU die Bundesregierung
sowie die Landesregierungen erneut zu mehr politischem Engagement
zugunsten der natürlichen Lebensgrundlagen auf. Brandaktuell fordert der
BBU die Absage der drohenden Atommüll-Castortransporte in
Baden-Württemberg auf dem Neckar von Obrigheim nach Neckarwestheim.Lokal
unterstützt der BBU das Engagement für die Baumschutzsatzung in Witten
(NRW) und in Schleswig-Holstein ist der BBU Bündnispartner der
Volksinitiative zum Schutz des Wassers. Zudem ruft der BBU zur Teilnahme
an der internationalen Anti-Atomkraft-Menschenkette auf, die für Sonntag
(25. Juni) von Aachen bis zum Atomkraftwerk Tihange (Belgien)
organisiert wird.

Zur Geschichte des BBU

Die Geschichte des BBU, der seinen Sitz in Bonn hat, ist eng mit der
Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung verbunden. Der Verband wurde am

1. Juni 1972 von Bürgerinitiativen und Umweltgruppen vor dem
Hintergrund des drohenden Baus eines Atomkraftwerks in Wyhl
(Baden-Württemberg) gegründet. Der BBU war zunächst einer der ersten und
zudem der größte der bundesweit arbeitenden Umweltverbände. Zu den
Mitgliedern des BBU gehören heute neben überwiegend örtlichen
Bürgerinitiativen auch große Verbände wie etwa Greenpeace und Robin
Wood. Der BBU ist ein überparteilicher Zusammenschluss und ist als
gemeinnütziger Verein anerkannt.

Zu den besonderen Erfolgen des BBU und der gesamten
Anti-Atomkraft-Bewegung zählen die Verhinderung der Atommüllfabrik (WAA)
in Wackersdorf, die Nichtinbetriebnahme des Schnellen Brüters in Kalkar
und die endgültige Stilllegung der Hanauer Atomfabriken.. Weitere
Demonstrationen, die auch vom BBU bzw. seinen Mitgliedsorganisationen
mit organisiert wurden, und die nach der Fukushima-Katastrophe
stattfanden, führten zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Weil aber
noch immer Atomkraftwerke und Atomanlagen betrieben werden, setzt der
BBU seine vielfältigen Anti-Atomkraft-Proteste und seine
Stromwechselkampagne in Kooperation mit den Elektrizitätswerken Schönau
(EWS), die atomstromfreien Strom anbieten, fort. Wichtig ist für den BBU
zudem, dass im Umgang mit Atommüll nicht ständig neue Sachzwänge
geschaffen werden. Der BBU fordert dabei eine bestmögliche Transparenz
und Öffentlichkeitsbeteiligung bei allen Planungen.

Dezentrale Organisation und Beratung bei Umweltproblemen

Im Gegensatz zu anderen Umweltverbänden ist der BBU dezentral
organisiert. Alle Initiativen und Verbände, die sich dem BBU
anschließen, behalten ihren Namen und ihre volle Selbstständigkeit. Die
im BBU organisierten Bürgerinitiativen kümmern sich vorrangig um
örtliche Probleme wie Kraftwerke, Straßenbauprojekte oder bedrohte
Biotope. Der BBU als Dachverband gibt den örtlichen Gruppen
Rückendeckung in der Auseinandersetzung mit Behörden und Unternehmen.
Ergänzend ist die BBU-Geschäftsstelle damit beschäftigt, zahlreiche
Anfragen zu verschiedenen Umweltthemen zu beantworten sowie Rat- und
Hilfesuchende mit Initiativen zu vernetzen, die sich überörtlich mit
entsprechenden Themen und Projekten befassen. “Es ist wichtig, dass sich
die Betroffenen organisieren und sich frühzeitig bei uns melden. Wenn
möglichst früh Protest gegen umweltschädliche Vorhaben organisiert wird,
dann können Umgehungsstraßen, Chemieanlagen oder Baumfällungen
verhindert werden”, betont BBU-Geschäftsführerin Christine Ellermann.

Breite Themenpalette: Atomkraft, Gentechnik und Gremienarbeit

45 Jahre nach der Gründung des BBU ist der Widerstand gegen Atomanlagen
und Atomtransporte nach wie vor ein zentrales Thema für den BBU, denn
noch immer sind AKW und sonstige Atomanlagen am Netz. Aber der Verband
und seine Mitglieder befassen sich auch mit vielen weiteren Themen: Die
Gefahren der Kohlepolitik, des Fracking und der Gentechnik im
landwirtschaftlichen Bereich stehen immer wieder auf der Tagesordnung.
Gewässerschutz, Elbvertiefung und Massentierhaltung, Gefahren der
Tonerstäube und von Holzschutzmitteln, Verkehrsprobleme auf den Straßen
aber auch der Fluglärm sowie die Sicherheit von Chemieanlagen sind
weitere der stets akuten Themen, die von Mitgliedsinitiativen und
Vorstandsmitgliedern des BBU immer wieder aufgegriffen werden.

Engagiert ist der BBU auch bei der internationalen Kooperation mit
Initiativen und Verbänden, so z. B. durch die Mitgliedschaft im
Europäischen Umweltbüro oder im Widerstand gegen den Uranabbau in aller
Welt. Bei seinem internationalen Engagement spielen derzeit auch die
Aktivitäten gegen die belgischen AKW eine besondere Rolle.

Die ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder des BBU unterstützen die
Anliegen der BBU-Mitglieder bestmöglich. Dies geschieht beispielsweise
durch gemeinsame Pressearbeit, durch die Organisation und Unterstützung
von Demonstrationen und auch durch Lobbyarbeit in Gremien, wie z. B. der
Kommission für Anlagensicherheit (KAS) des Bundesumweltministeriums.

Wer eine neue Bürgerinitiative oder Aktionsgruppe gründen möchte, kann
sich dazu vom BBU beraten lassen.

Geburtstagswünsche

Zu seinem 45. Geburtstag wünscht sich der BBU neue Mitglieder
(Initiativen, Verbände und Privatmitglieder), die das Umweltnetzwerk des
BBU stärken und ihr vielfältiges Wissen zum Schutz der Umwelt
einbringen. Außerdem freut sich der BBU über kleine und große Spenden,
die dazu beitragen, die wichtige Umweltschutzarbeit des BBU auch
zukünftig zu gewährleisten. Aufnahmeanträge gibt es unter
http://www.bbu-online.de/html/antrag.htm, können aber auch in der
BBU-Geschäftsstelle postalisch angefordert werden.

Spendenkonto: BBU,. Sparkasse Köln/Bonn,IBAN: DE62 3705 0198 0019 00 26
66, SWIFT-BIC: COLSDE33. Stichwort: 45. Geburtstag.

Weitere Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im
Internet unter www.bbu-online.de  sowie
telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse lautet www.facrebook.com/BBU72 Postanschrift:
BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

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Müllwerkerstreik in Griechenland: Nicht nur die Müllberge in Athen stinken bei 50 Grad plus zum Himmel!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns mit dem Thema „Generalstreik in Griechenland“ etliche Male befasst, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=griechenland !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 20. Mai 2017 gepostet. Diesen Beitrag könnt Ihr direkt durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/05/20/in-griechenland-steht-der-regierung-und-der-eu-ein-heisser-sommer-bevor-ein-dauerhafter-generalstreik-ist-angezeigt/ !

Und es ist wieder soweit! In Athen stinken die Müllberge zum Himmel! Seit 5 Tagen streiken die Kolleginnen und Kollegen Müllwerker!

Aber auch in anderen Städten Griechenlands wird die Müllentsorgung bestreikt!

Der Hintergrund ist, dass die befristeten Arbeitsvereträge von 10000 Kolleginnen und Kollegen Ende diesen Monates auslaufen.

Die Regierung hatte die Festeinstellung der Kolleginnen und Kollegen versprochen, die die Gewerkschaft jetzt mit NACHDRUCK einfordert.

Und wehe, die Regierung hält ihr Versprechen nicht ein. Dann werden mit Sicherheit in naher Zukunft nicht nur die Müllberge zum Himmel stinken!

http://www.taz.de/picture/245321/948/Mu__ll.jpg

(Foto aus http://www.taz.de/Schuldenkrise-in-Griechenland/!5109660/)

Wir bleiben als AK am Dauerbrenner Griechenland dran und werden fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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NOVO lädt zur Diskussionsveranstaltung zum Thema „NGOs – Die fünfte Gewalt?“ ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die Einladung von NOVO (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=novo und https://www.novo-argumente.com/) zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „NGOs – Die fünfte Gewalt?“ erhalten.

Diese Diskussionsveranstaltung zu NGO (https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtregierungsorganisation) findet am 19. Juli 2017 in Berlin statt.

Die komplette Einladung haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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NOVO lädt ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie zur Diskussionsveranstaltung „NGOs – Die fünfte Gewalt?“ am Mittwoch, den 19. Juli 2017, in der Bits Hochschule Berlin einladen.

Wirtschaftslobbyisten werden gemeinhin skeptisch gesehen, NGO-Aktivisten gelten dagegen als „die Guten“, als besonders unabhängig, uneigennützig und glaubwürdig. Politiker suchen ihre Nähe. Medien greifen ihre Kampagnen auf. Dabei haben auch NGOs politische und finanzielle Interessen. Zudem agieren sie ohne demokratische Kontrolle und Rechenschaftspflicht. Mit welchen Mitteln setzen NGOs ihre Agenda durch? Wie verflochten sind sie mit der politischen Macht? Wie ist ihr wachsenden Einfluss auf Politik und Öffentlichkeit zu bewerten?

Programm:

19:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung:

·         Johannes Richardt (Novo-Chefredakteur): Über die demokratische Legitimation von NGOs

19:05 Uhr: Impulsvorträge:

·         Thilo Spahl (Novo-Wissenschaftsressortleiter): Der andere Populismus – NGOs als ‚Volkes Stimme‘

·         Dr. Ludger Weß (Wissenschaftsjournalist): Geschäftsmodell Angst – Methoden und Finanzierung der Anti-Gentechnikkampagne

·         Dr. Matthias (Senior Economist am European Centre For International Political Economy): Fabrizierte Unzufriedenheit – Die Rolle von NGOs in der TTIP-Debatte

19: 50 Uhr: Diskussion mit Publikumsbeteiligung

Termin:

Mittwoch, den 19. Juli 2017

Beginn: 19.00 Uhr

Diskussionsende: 21.30 Uhr

Ort:

BiTS Business and Information Technology School

Dessauer Str. 3-5, 10963 Berlin (Nähe Potsdamer Platz)

Im Anschluss der Diskussion Get-together mit Fingerfood und Getränken. Die Veranstaltung ist Teil der Novo-Kampagne „Unser Leben gehört uns“. Weitere Informationen hier.

Um unverbindliche Voranmeldung wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Richardt

Chefredakteur

Novo – Argumente für den Fortschritt

Lahnstraße 25, D-12055 Berlin

Telefon: +49 (0)30 53148511

Mobil: +49 (0) 173 98 26 385

Johannes.Richardt@novo-argumente.com

www.novo-argumente.com

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