Gegen den Kollegen- & Kassendieb Franz Josef Ohlen und gegen dessen kriminelles Gebaren hat der AK am 12.12.17 einstimmig eine Deklaration beschlossen!

                

                           ENTREE – ARTIKEL

A C H T U N G !  E I N E  A K T U A L I S I E R U N G !

Soeben teilt uns die Staatsanwaltschaft Aachen  (Datum des Poststempels 08. Januar 2018 / Eingang hier am 09. Januar 2018) mit, dass der Kassendieb Franz Josef Ohlen seit dem 14. November 2017 erneut in 2 Fällen wegen Betruges  r e c h t s k r ä f t i g  zu 150 Tagessätzen zu je 10 Euro  = 1.500,00 Euro verurteilt ist!!! Das bedeutet, dass er zu mehr als 90 Tagessätzen verurteilt wurde und somit nach deutschem Recht als Vorbestrafter gilt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die anwesenden Mitglieder unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK), der am gestrigen Abend öffentlich getagt hat, haben sich mit der jüngsten Entwicklung um den Kassendieb Franz Josef Ohlen, der uns in seiner damaligen Eigeschaft als AK-Kassenwart die komplette AK-Kasse unterschlagen hat, befasst.

Dabei spielten sowohl die jüngsten Verurteilungen als auch die früheren Verurteilungen dieses Kriminellen eine Rolle, die Ihr allesamt in der „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) nachlesen könnt.

Nach Aussprache und Diskussion wurde die nachstehende Deklaration bei keiner Neinstimme und keiner Enthaltung einstimmig beschlossen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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                               DEKLARATION

Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2010/10/faust1.gif

c/o Manni Engelhardt – Koordinator – Freunder Landstr. 100 – 52078 AC

  1. Dezember 2017

Der Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellt zur „CAUSA OHLEN“ folgendes fest:

  1. Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen, der seinerzeit unsere komplette AK-Kasse als Kassenwart unterschlagen und uns somit bestohlen hat, wurde jüngst wieder rechtskräftig verurteilt.
  2. Die Strafurteile dieses Typen lauten insgesamt auf Unterschlagung, Abgabe zweier falscher Versicherungen an Eides Statt und Betrug in 2 Fällen. Die Urteile sind allesamt rechtskräftig!
  3. Ohlen hatte versucht, unsere Aussagen, dass er ein Kassendieb, ein Großmaul, ein Münchhausen etc. ist, durch drei Gerichtsinstanzen verbieten zu lassen. Alle Verfahren – bis hin zum OLG-Köln – hat Ohlen gegen uns nachweisbar verloren!
  4. Der Kassendieb Ohlen ist in 7 Jahren 17 Mal vor die „JURISTISCHE PUMPE“ gelaufen. Er verlor sämtliche Verfahren gegen uns, verschließ dabei 4 Rechtsanwälte, eine Unzahl von Richterinnen und Richter und mehrere Staatsanwälte! Er wollte die „CAUS OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) auf unserer Homepage juristisch aushebeln lassen und somit die Wahrheit grundgesetzwidrig verbieten lassen.

Die Justiz hat sich hier aus unserer Sicht von einem Kassendieb mißbrauchen lassen! Zu spät für sich hatte sie offensichtlich erkannt, mit wem sie es da zu tun hatte!

  1. Der Kassendieb Ohlen hat durch Zwangsmaßnahmen den unterschlagenen Geldbetrag in Höhe von 200,60 Euro an uns zurückbezahlen müssen. Die Verfahrenskosten wurden durch uns an ein Inkasso-Büro abgetreten, dass nunmehr einen Anspruch gegen Ohlen hat.
  2. Noch immer strampelt Ohlen und versucht über Kommentare auf unserer Homepage Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen, was von einer kranken Psyche zu zeugen scheint. Wir fassen seine legasthenischen „Drei-Zeiler“ als Stalking auf und werden diese in Kürze der Strafjustiz zuführen.
  3. Die Verfahrensweise, die wir gegen diesen Kassendieb durchführen mussten, zeigt deutlich auf, dass wir gegen Diebstahl, Betrug, Falschversicherung etc. in jedem Fall geschlossene und unerbittliche Front machen.

Nach einstimmigem (keine Neinstimme und keine Enthaltung) Beschluss unterzeichneten die bei dieser Sitzung anwesenden AK-Mitglieder, die  nachstehend  aufgeführt sind, explizite diese Deklaration:

gez. Dirk Momber

gez. Brigitte Engelhardt

gez. Hubertine Momber

gez. Ralph Quarten

gez. Klaus-W. Baranczyk

gez. Josef Vossen

gez. Norbert Pittel

gez. Konrad Gillessen

gez. Heinz Vossen

gez. Manfred Engelhardt

Es haben sich ab dem 13.12.2017 nachstehend aufgeführte Kolleginnen und Kollegen  diesem Deklarations-Beschluss angeschlossen:

Klaus-Friedel Klär

Johann Münch

Ernst Gilliam

Rosi Lehmann

Basti Heyden

Gabriele Heyden

Dieter Schiffer

Lutz Breitscheid

Martin Hendrix

Axel Manze

Dirk Altpeter

Karlo Kirchfink

Linda Kirchfink

Barbara Reinartz

Jakob Müller

Wilhelm Hirtz-Franken

Eva Franken

Uschi Frösch

Harald Steffens

Berthold Sanders

Magda Berger

Rolf-Dieter Vorhagen

Ingo Rademacher

Rosemie Scheidt-Freialdenhofen

Ulrike Kerres

Walter Comouth

Vera Comouth

Bernhard Korr

Veronika Kaussen

Franz-Wilhelm Kaussen

Roland Knechtgens

Ingolf Lavalle

Elke Lavalle

Werner Nüsser

Stephan Weisskirchen

Fritz Klarwasser

Ernst Gerdom

Liselotte Schnizler

Achim Müller

Beate Müller

Josef  Leistner

Gerda Wallraf

Dieter Hunds

Franziska Hunds

Die Deklaration bleibt für weitere Einträge von Kolleginnen und Kollegen offen!

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Die Gewerkschaft UFO hat bei CONDOR einen passablen Tarifvertrag für das Kabinenpersonal erzielt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir positiv registriert, dass die Gewerkschaft Unabhängiger Flugbegleiter Organisation (UFO) bei CONDOR einen Tarifabschluss für das Kabinenpersonal erzielt hat.

Bildergebnis für fotos vom condor logo     Bildergebnis für fotos vom logo der gewerkschaft ufo

UFO (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ufo) kann sich mit diesem erzielten Abschluss sehen lassen.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen getätigten Abschluss, der auf der Homepage von UFO seit der vergengenen Woche gepostet steht:

https://www.ufo-online.aero/news/condor/1043-weitreichender-tarifabschluss-fuer-die-kabine-condor !

Bemerkenswert an diesem Tarifvertrag ist, dass die Absicherung gegen eine Auslagerung von CONDOR-VERKEHR darin enthalten ist.

Weitere Details zu diesem Tarifvertrag will UFO in den kommenden Tagen veröffentlichen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der 21. DGB-Bundeskongress findet in der Zeit vom 13.05. – 17.05.18 in Berlin statt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) sehen wir mit großem Interesse dem 21. DGB-Bundeskongress (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dgb-bundeskongress) entgegen, der in der Zeit vom 13. bis 17. Mai 2018 in Berlin stattfinden wird.

Bildergebnis für fotos vom logo zum 21. bundeskongress des dgb

Er wird unter dem Motto stattfinden:

„SOLIDARITÄT – VIELFALT – GERECHTIGKEIT“!

Bei diesem Kongress wird der gesamte DGB-Bundesvorstand durch die 400 daran teilnehmenden Delegierten neu gewählt.

Neben den Personalien werden allerdings mehr noch die dort zu diskutierenden und zu verabschiedenden Inhalte für uns als AK eine Rolle spielen.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt uch auf die Online-Vorankündigung zum DGB-Bundeskongress 2018:

http://bundeskongress.dgb.de/

Weitere Links sind nachstehend gepostet, die Euch nach dem jeweiligen Anklicken auf die Themen „Wie Anträge die Arbeitswelt verändern“!

http://bundeskongress.dgb.de/++co++cec5fcea-10bb-11e8-acdc-52540088cada

und/oder auf ein Quiz unter dem Titel „BUNT, SPANNEND UND IMMER POLITISCH“:

http://bundeskongress.dgb.de/++co++edbffccc-0684-11e8-af08-52540088cada !

Wir haben uns den Termin dick im Kalender angestrichen und werden ab dem gegebenen Zeitpunkt permanent über diesen 21. DGB-Bundeskongress berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert zum Thema „GroKo & PFLEGE“ wieder brandaktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere und brabdaktuelle Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) zum Thema „GroKo und PFLEGE“.
 
Der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks läßt in Richtung seiner pflegepolitischen Forderungen an die GroKo (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=groko) nicht locker.
 
Und das ist aus unserer AK-Sicht auch gut und goldrichtig!
 
Wir haben die komplette Mitteilung des Herrn Schell nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archviert.
 
Herzlichen Dank, lieber Herr Schell, für Ihr unermüdliches und beharrliches Engagement im Interesse der Allgemeinheit!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
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Herr Werner Schell informiert zum Thema „GroKo und PFLEGE“ brandaktuell!

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

19.02.2018

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·       Presseinfo von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 19.02.2018: • Der Pflegenotstand – zu wenig Pflegepersonal für immer mehr Patienten und pflegebedürftige Menschen – ist menschenunwürdig und zugleich lebensgefährlich! Dieser Zustand wird nicht aufgelöst, er wird sich eher weiterhin verschärfen! • Union und SPD verdeutlichen nämlich mit ihren zaghaften und in viele Richtungen deutbaren pflegepolitischen Koalitionsvereinbarungen zur Bildung einer Neuauflage der GroKo, dass die demografische Entwicklung und die dringlichen Handlungserfordernisse entgegen allen Ankündigungen verkannt worden sind. … – Mit dem Koalitionsvertrag können die bekannten Pflegemängel nicht behoben werden. Die entsprechenden Ankündigungen sind inakzeptabel! – Weitere lesen im Forum und diese Info teilen! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22517

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·        Die Zeitschrift „Kinderkrankenschwester“ stellt in ihrer Ausgabe Februar 2018 den von mir aus aktuellem Anlass verfassten Beitrag „Gefährdungs- bzw. Überlastungsanzeigen sind Rechtspflicht und haftungsrechtliche Entlastungsgrundlage für die Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“ vor. Darin wird die Rechtslage zur Abgabe solcher Anzeigen unter Berücksichtigung verschiedener Gerichtsentscheidungen (u.a. dass hier vorliegende Urteil des Arbeitsgerichts Göttingen vom 14.12.2017) vorgestellt und ausführlich erläutert. Pflegekräfte sollten sich mit diesem Thema vertraut machen! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=22435&p=102177#p102177

·        Hinweise zur Gewaltprävention in der Pflege mit einem Erklärfilm! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=17467&p=102185#p102185

·        Lange gesund leben! – Wie alt wir werden, das hängt zum Teil von unseren Genen ab. Doch was kann man selbst tun? Quarks stellt die fünf Hauptgewinne für ein langes Leben vor. Autor: Tilman Wolff – Quarks | 16.01.2018 | 04:40 Min. | WDR >  https://www.youtube.com/watch?v=Kdjh0qeGdvk – Weitere Informationen u.a. im Forum von Pro Pflege … > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22147&p=100984

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Hinweise zu Filmbeiträgen, die aktuell zu Pflegethemen informieren:

·        Pflegenotstand in Krankenhäusern – Immer mehr Arbeit für zu wenig Pflegepersonal – für einzelne Patienten bleibt da kaum noch Zeit. Auch die Mitarbeiter im Frankfurter Nordwest-Krankenhaus wünschen sich mehr Zeit für Patienten. – Beitrag Heute Journal vom 28.12.2018 > https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/pflegenotstand-in-krankenhaeusern-100.html

·        Wir reden schon seit 30 Jahren über den Pflegenotstand – SWR-Interview mit Gottlob Schober vom 09.02.2018 bestätigt punktgenau die Einschätzungen von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk … Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22459&p=102224#p102224

·        BR-Fernsehen – MehrWert – Mediatheak | 15.02.2018 – Thema: Pflegeheime vor dem Kollaps und soziales Wohnen auf dem Land – ab Minute 14! – Näheres unter > https://www.br.de/mediathek/video/mehrwert-15022018-pflegeheime-vor-dem-kollaps-und-soziales-wohnen-auf-dem-land-av:5a53882441972200188bc76e

·        Notstand im Krankenhaus – Woran scheitert gute Pflege? – Hohe Burn-Out-Raten, drastische Krankenstände, Frühverrentung: deutsche Krankenhauspfleger arbeiten am Limit. 100.000 Stellen sind derzeit nicht besetzt, ein Pflegenotstand, den vor allem die Patienten zu spüren bekommen. – Odysso (SWR)-Beitrag (rd. 40 Minuten) vom 15.02.2018 wird mehrfach wiederholt und ist auch in der Mediathek anschaubar! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22494

·        Frontal 21 – Beitrag vom 13.02.2018: Auf Kosten der Alten – Die Profitgier der Pflegekonzerne. Näheres unter > https://www.zdf.de/politik/frontal-21/videos/profitgier-der-pflegekonzerne-100.html

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Eigentlich ist die Pflege die Schicksalsfrage der Nation,

weil jeder Bürger früher oder später mal von diesem Thema betroffen ist.

Das ist allerdings eine unbequeme Wahrheit,

die wir als Gesellschaft kollektiv verdrängen.

Und wenn es uns dann doch betrifft, ist es zu spät.

Claus Fussek

„Für Ältere lässt sich eine Gesellschaft nur gut konstruieren,

wenn wir die Jungen miteinbeziehen.

Wir müssen generationsübergreifend denken!“

Zitat in „Pro Alter“, Ausgabe 01-02/2015 (Seite 32ff.), Zeitschrift des Kuratoriums Deutsche Altershilfe,

– Interview mit Werner Schell – Titel: > Menschen – Der konstruktive Pflegekritiker.

„Selbst Menschen, denen es subjektiv gut geht,

beschleicht das Gefühl, dass die Zukunft düsterer aussehen wird.“

Dorothee Krings im Beitrag „Leben in der Abstiegsgesellschaft“ (Rheinische Post vom 19.12.2016).

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Unser TV-TIPP für Montag, den 26.02.18, auf ARTE: „Elser – Er hätte die Welt verändert!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir Euch gleich wieder zu Wochenbeginn einen TV-TIPP (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) geben.

Am MONTAG, DEN 26. FEBRUAR 2018, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender ARTE das Drama unter dem Titel

„ELSER – ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT“

aus!

Der Arbeiter Georg Elser (https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Elser)

                             Bildergebnis für fotos von georg elser

                        (Foto aus Wikipedia zeigt Georg Elser.)

verübte im Jahre 1939 einen Bombenanschlag auf den NAZI-Diktator Adolf Hitler!

Der Anschlag mißlang leider knapp. Elser versuchte in die Schweiz zu fliehen. Er wurde jedoch festgenommen.

Es folgten tagelange Verhöre und schwere Folter. Nach 5 Jahren KZ-Haft in Sachsenhausen und Dachau wurde Elser am 09. April 1945 hingerichtet.

Elser stand als aufrechter Arbeiter und Mensch dazu, dass er die gesamte Führung (Hitler, Göbbels und Göring) treffen wollte, auch wenn er bis heute zu immer verkürzt als „Hitler-Attentäter“ bezeichnet wird.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau zu diesem Drama:

http://programm.ard.de/?sendung=28724521598298 !

Als AK empfehlen wir diesen Spielfilm sehr, denn Georg Elsner führte als Arbeiter sein Attentat bereits zu einer Zeit durch, als das sogenannte „III. REICH“ seinen schmutzigen Feldzug gegen Polen bereits gewonnen hatte und Adolf Hitler im Erfolg seiner Schandtaten schwelgen konnte!

                    Bildergebnis für fotos von georg elser

Wir empfehlen diesen Film sehr, werden aber diesen TV-Tipp auf unserer Homepage nicht wiederholen.

Merkt Euch also bitte diesen Termin vor.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der BBU hat uns eine gemeinsame Presseerklärung von 14 Initiativen & Verbänden zum morgigen „Atomgipfel“ von Laschet und Michel in Brüssel zukommen lassen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Inne-Arbeitskreis (AK) über den Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU, dem Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu%2Budo%2Bbuchholz) eine Bündnis-Presseerklärung (14 Initiativen und Verbände) zum Atomgipfel von Laschet und Michel erhalten, der am morgigen Tage (20.02.18) in Brüssel stattfinden wird.

Als AK halten wir dieses Treffen, wo es vorgeblich um die konkreten Vereinbarungen zum Atomausstieg bei den belgischen RISSE-ATOMREAKTOREN Tihange und Doel (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=belgische+risse-atomreaktoren und http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tihange%2Bdoel) gehen soll, um reine politische SCHAUMSCHLÄGEREI.

Bildergebnis für fotos von tihange und doel

(Foto aus: https://www.change.org/p/stoppen-sie-diese-gef%C3%A4hrlichen-atomkraftwerke-in-belgien-tihange)

Dies deshalb, weil nicht die Politik, sondern das Kapital unter Profitgesichtspunkten darüber entscheidet, ob überhaupt und wenn ja wann Atommeiler vom Netz genommen werden sollen.

Wir halten jede Wette darauf, dass die Gespräche nur Makulatur sein werden!

Die Pressemitteilung der 14. Initiativen und Verbände haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in ihrer Gänze auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Gemeinsame Pressemitteilung von 14 Initiativen und Verbänden

zum Atomgipfel von Laschet und Michel in Brüssel
(morgen, 20.02.2018):

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs/Ärzte in sozialer
Verantwortung (IPPNW)
Naturschutzbund (NABU) Nordrhein-Westfalen
Initiative 3 Rosen e. V. Aachen
Initiative „Buirer für Buir“
Dorfinteressengemeinschaft Wanlo e. V.
Aktionsbündnis Stommelner Bürger „Leben ohne Braunkohle“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
AntiAtomBonn
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

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Aachen/Düsseldorf/Münster/Bonn, 19. Februar 2018

Atomgipfel von Laschet und Michel in Brüssel:

  • Pannenreaktoren stilllegen, Uran-Brennstoffexporte stoppen
  • Keine Braunkohle, sondern Erneuerbare als Ersatz

14 Anti-Atomkraft-Initiativen, Anti-Braunkohle-Initiativen sowie
Umweltverbände erwarten vom Spitzentreffen am morgigen Dienstag in
Brüssel zwischen NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und dem belgischen
Regierungschef Charles Michel konkrete Vereinbarungen zum Atomausstieg
an den AKW-Standorten Tihange und Doel.

„Angesichts der gravierenden Sicherheitsprobleme in Tihange und Doel
appellieren wir an den belgischen Regierungschef, die dringend
notwendige Stilllegung der betroffenen Reaktoren nicht länger zu
verzögern. Auch in der Sowjetunion und Japan hielt man vor Tschernobyl
und Fukushima einen Super-GAU für ausgeschlossen. Doch die Ukraine,
Weißrussland und Japan kämpfen bis heute mit den Folgen. Ein schwerer
Reaktorunfall in Tihange oder Doel hätte verheerende Folgen für
Westeuropa. Die Strahlenbelastungen in der Großregion
Aachen/Brüssel/Maastricht wären vergleichbar mit denen innerhalb der 20
km Sperrzone in Fukushima,“ warnte Jörg Schellenberg vom Aachener
Aktionsbündnis gegen Atomenergie.

Von NRW-Ministerpräsident Laschet fordern die Initiativen und Verbände
ein umgehendes Ende der Lieferungen von Brennelementen aus dem
emsländischen Lingen sowie von angereichertem Uran aus dem westfälischen
Gronau. „Solange Deutschland durch die Lieferungen von Uran-Brennstoff
maßgeblich am Weiterbetrieb der Pannenreaktoren mitbeteiligt ist, bleibt
die offizielle Kritik an den Atomkraftwerken unglaubwürdig. Der
Brüssel-Besuch ist ein guter Anlass, um ein Exportverbot für
Uran-Brennstoff auf den Weg zu bringen,“ so Matthias Eickhoff vom
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Zugleich fordern die Initiativen und Verbände von Laschet eine
Kehrtwende bei seiner bisherigen Forderung, Belgien ausgerechnet extrem
umweltschädlichen Braunkohlestrom als Ersatz für die Atomkraftwerke
anzubieten: „Dies ist ein klimapolitisch vergiftetes Angebot, das allein
dem deutschen Energieriesen RWE nutzen soll. Wir fordern, dass
Ministerpräsident Laschet von seinem Braunkohle-Vorschlag Abstand nimmt
und stattdessen Belgien erneuerbare Energien anbietet. Nur so ist das
Exportangebot glaubwürdig und nur so lassen sich auch die
selbstgesteckten Klimaziele erreichen,“ forderte Herbert Gilles von der
Initiative 3 Rosen aus Aachen.

„Für schmutzige Deals zugunsten RWE und zu Lasten unserer Zukunft stehen
wir nicht zur Verfügung. Herr Laschet wurde gewählt, um Zukunft zu
gestalten – zwei Drittel der Menschen in NRW wollen den
schnellstmöglichen Kohleausstieg. Das ist ein klarer Wählerauftrag,“
ergänzte Andreas Büttgen von der Initiative „Buirer für Buir“ aus Kerpen.

Weitere Infos:

www.ippnw.de

www.sofa-ms.de

www.nabu-nrw.de

www.antiatombonn.de

www.bbu-online.de 

www.bi-luechow-dannenberg.de

www.dont-nuke-the-climate.org

Kontakt:
Jörg Schellenberg (Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie): Tel.
01577 – 4938099

Matthias Eickhoff (Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen): Tel.
0176 – 64699023

Dr. Angelika Claußen (IPPNW): Tel. 0172 – 5882786

Andreas Büttgen (Initiative „Buirer für Buir“): Tel.0173 – 5146141

Udo Buchholz (BBU / AKU Gronau): Tel. 02562 – 23125

Kerstin Rudek (BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg): Tel. 01590 – 2154831

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Die Tagesmütter ziehen in Aachen erneut wegen zu niedriger Bezahlung vor das Gericht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns mehrfach der Probleme angenommen, die die Tagesmütter haben, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tagesm%C3%BCtter

Wie der heutigen Ausgabe der AACHENER ZEITUNG zu entnehmen ist, geht der Streit um die Kindertagespflege hier in Aachen weiter.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den entsprechenden Bezahlartikel in der Lokalausgabe (Stadt Aachen) der AACHENER ZEITUNG auf:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/streit-um-kindertagespflege-geht-weiter-1.1832220 !

Trotz einiger „Ohrfeigen“, die sich die Stadt wegen ihrer „nichtleistungsgerechten Bezahlpraxis“ beim Verwaltungsgericht eingefangen hatte, lässt sie es scheinbar jetzt wieder auf eine Klage ankommen.

Die betroffenen Tagesmütter verweisen darauf, dass die neuen Richtlinien der Stadt Aachen ab 1. März 4,73 Euro pro Kind und Stunde ausweisen. Darin enthalten sind 1,73 Euro für Sachkosten und 3 Euro „Anerkennung der Förderungsleistung“.

Hinzu kommen anteilige Beiträge für Unfall-, Kranken- und Rentenversicherung.

Obwohl der Stundensartz erhöht wurde, klagen die Tagesmütter darüber, dass sie unter dem Strich weniger auf dem Konto haben als vorher. Dies deshalb, weil Fehlzeiten stärker berücksichtigt würden.

Die Bazahlpraxis für die Tagesmütter erscheint uns als AK für vollkommen unangemessen.

Hier ist die Politik massiv gefordert!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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SEE RED informiert: Prozess gegen Aktivist von „Düsseldorf stellt sich quer“ findet morgen statt! / Bekommen wir „NEUE NOTSTANDSGESETZE?“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) ein NEWSLETTER von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red).

Darin wird auf den Prozess gegen Johannes, einem Aktivisten von „Düsseldorf stellt sich quer“ hingewiesen, der am Dienstag, den 20. Februar 2018, stattfinden wird. Ferner wird in diesem NEWSLETTER die Frage nach „NEUEN NOTSTANDSGESETZEN“ erhoben.

Wir haben den kompletten NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von see red interventionistische linke düsseldorf Bildergebnis für fotos vom logo von see red interventionistische linke düsseldorf

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SEE RED informiert:

Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter von see red! [Interventionistische Linke
Düsseldorf].

Am 20.02.2018 um 08:30 Uhr steht Johannes, Aktivist des Bündnisses
„Düsseldorf stellt sich quer“ in Düsseldorf vor Gericht. Er soll im Mai
2017 beim Wahlkampfauftakt der rechtspopulistischen und rassistischen
Partei AfD in Düsseldorf an einer Sitzblockade teilgenommen haben. Weil
er nicht sofort aufgestanden ist, um den Mitgliedern der AfD den Weg
frei zu machen, soll er nun 2.500 Euro zahlen. Der Vorwurf: Widerstand
gegen Vollstreckungsbeamte. Doch auf einem Beweisvideo der Polizei ist
deutlich zu sehen, dass Johannes friedlich am Boden sitzt, zeitweise
sogar liegt und sich von den Beamten wegtragen lässt. Die Protestaktion
fand im Rahmen einer Kundgebung von „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ)
statt. Dieses Bündnis gegen Rechts hatte von Anfang an zu Aktionen des
zivilen Ungehorsams wie Sitzblockaden aufgerufen.

Kommt alle zum Prozess am 20.2.2018 um 08:30 Uhr am Düsseldorfer
Amtsgericht in Oberbilk. Wir zeigen unsere Solidarität gegen ihre
Repression! Zivilcourage darf nicht kriminalisiert werden!

Das Strafverfahren steht in einer Reihe von Kriminalisierungsversuchen
gegen DSSQ-AktivistInnen. Ganz offensichtlich sollen die erfolgreichen
Aktionsformen von DSSQ kriminalisiert werden und AktivistInnen, die sich
gegen Rechts stark machen, eingeschüchtert werden. So wurden schon
Torsten Nagel und Mischa Aschmoneit zu insgesamt 8800 Euro verurteilt,
weil sie anlässlich einer Kundgebung und Demonstration der extrem
rechten „Republikaner“ am 19.3.2016 am Oberbilker Markt zu einer
Sitzblockader aufgerufen haben sollen. Der Vorwurf lautete „Störung
einer Versammlung“ und „Landfriedensbruch“. Gegen das Urteil haben die
Beiden Berufung eingelegt. Die Berufungsverhandlung findet am 9.3.2018
um 10:15 Uhr vor dem Landgericht Düsseldorf statt.

Jüngstes Beispiel des polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen
Irrsinns ist der Vorwurf „Verstoß gegen das Versammlungsgesetz“ gegen
Kaspar Michels, Gewerkschafts- und DSSQ-Aktivist. Er hatte angesichts
einer Podiumsveranstaltung zur Landtagswahl im Düsseldorfer Maxhaus, zu
der auch die AfD eingeladen wurde, ein Schild hochgehalten. Für dieses
Schild mit der Aufschrift „Die AfD ist in Düsseldorf nicht willkommen“
soll er nun 1.500 Euro Strafe zahlen.

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Am 20.02.2018 um 08:30 Uhr steht Johannes Dörrenbächer, Aktivist des
Bündnisses „Düsseldorf stellt sich quer“ in Düsseldorf vor Gericht. Er
soll im Mai 2017 beim Wahlkampfauftakt der rechtspopulistischen und
rassistischen Partei AfD in Düsseldorf an einer Sitzblockade
teilgenommen haben. Weil er nicht sofort aufgestanden ist, um den
Mitgliedern der AfD den Weg frei zu machen, soll er nun 2.500 Euro
zahlen. Der Vorwurf: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Doch auf
einem Beweisvideo der Polizei ist deutlich zu sehen, dass Johannes
friedlich am Boden sitzt, zeitweise sogar liegt und sich von den Beamten
wegtragen lässt. Die Protestaktion fand im Rahmen einer Kundgebung von
„Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ) statt. Dieses Bündnis gegen Rechts
hatte von Anfang an zu Aktionen des zivilen Ungehorsams wie
Sitzblockaden aufgerufen.

Das Strafverfahren steht in einer Reihe von Kriminalisierungsversuchen
gegen DSSQ-AktivistInnen. Ganz offensichtlich sollen die erfolgreichen
Aktionsformen von DSSQ kriminalisiert werden und AktivistInnen, die sich
gegen Rechts stark machen, eingeschüchtert werden. So wurden schon
Torsten Nagel und Mischa Aschmoneit zu insgesamt 8800 Euro verurteilt,
weil sie anlässlich einer Kundgebung und Demonstration der extrem
rechten „Republikaner“ am 19.3.2016 am Oberbilker Markt zu einer
Sitzblockader aufgerufen haben sollen. Der Vorwurf lautete „Störung
einer Versammlung“ und „Landfriedensbruch“. Gegen das Urteil haben die
Beiden Berufung eingelegt. Die Berufungsverhandlung findet am 9.3.2018
um 10:15 Uhr vor dem Landgericht Düsseldorf statt.

Jüngstes Beispiel des polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen
Irrsinns ist der Vorwurf „Verstoß gegen das Versammlungsgesetz“ gegen
Kaspar Michels, Gewerkschafts- und DSSQ-Aktivist. Er hatte angesichts
einer Podiumsveranstaltung zur Landtagswahl im Düsseldorfer Maxhaus, zu
der auch die AfD eingeladen wurde, ein Schild hochgehalten. Für dieses
Schild mit der Aufschrift „Die AfD ist in Düsseldorf nicht willkommen“
soll er nun 1.500 Euro Strafe zahlen.

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Kommen die neuen Notstandsgesetze?
Vortrag und Diskussion mit Thomas Wüppesahl, Vorsitzender der
Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten.
Di, 20.2., 18:30 Uhr, zakk, Fichtenstr. 40

Kaum ein Ereignis hat die politische Öffentlichkeit und Medienlandschaft
im vergangenen Jahr so beschäftigt wie der G20-Gipfel in Hamburg.
Bereits im Vorfeld wurden Grundrechte eingeschränkt und im Laufe der
Gipfelwoche polizeilich durchgesetzt. Es kam zu massiver Polizeigewalt
und Auseinandersetzungen, welche die inhaltliche Kritik an der Politik
der führenden Industrienationen über Monate in den Hintergrund rückte.
Auf der Veranstaltung soll diskutiert werden, wie es zu dieser Situation
kommen konnte und welche Rückschlüsse dies für politische Großereignisse
in der Zukunft zulässt.

Neben hunderter Verletzter kam es in der Folgezeit zu tausenden
Ermittlungsverfahren. zahlreiche AktivistInnen wurden inhaftiert. Die
Tatvorwürfe erwiesen sich vielfach als nicht haltbar. Dennoch hatte die
Staatsanwaltschaft versucht, wie im Fall des jungen Aktivisten Fabio,
deren Freilassung zu verhindern. Zweifellos ein Versuch die
Deutungshoheit über die Geschehnisse zu behalten, nachdem eine Vielzahl
kritischer Medienberichte über den eskalativen Polizeieinsatz laut wurden.

In der Folge kam es zu bundesweiten Razzien und Internetfahndung gegen
linke AktivistInnen, darunter zahlreiche ver.di Aktive. Nicht zuletzt
ist die Einrichtung SOKO Schwarzer Blog, mit der öffentlich zur Hetzjagd
aufgerufen wird, eine weitere Verschärfung staatlicher Repression. Mit
Thomas Wüppesahl haben wir sicher einen der schärfsten KritikerInnen des
Hamburger Polizeieinsatzes gewinnen können. Wir hören seine
Einsatzkritik und möchten mit ihm über seine Einschätzungen diskutieren.
War die massive Eskalation vorhersehbar? Welche Absprachen gab es im
Vorfeld des Gipfels? Haben in Hamburg tatsächlich die schwersten
Krawalle seit Jahrzehnten stattgefunden? Ebenso wollen wir mit dem
Referenten über seine Einschätzung für die Zukunft und Strategien für
die linke Protestbewegung diskutieren.

Veranstalter*innen: zakk mit freundlicher Unterstützung der Roten Hilfe e.V.

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Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org
und facebook.com/srddorf . Per mail unter seered@riseup.net

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Wolfgang Erbe informiert: Übersicht über AfD-Bestrebungen Betriebsräte zu entern! / Erneuter Chemie-Unfall bei BASF! / Wann beginnt der 3. Weltkrieg?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Folgende Mitteilungen sind darin beinhaltet:

„Die Angst vor der AfD im Betriebsrat – Übersicht rechtsextremistischer Bestrebungen die Betriebsräte in Deutschland zu übernehmen!“

„Erneuter Chemieunfall bei BASF!“

„Von der Leyens Kriegsrede und Digital warfare – wann beginnt der 3. Weltkrieg?“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Kollegen Wolfgang Erbe sagen wir wiederum ein herzliches Dankeschön für seine ehrenamtliche Mühe!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Die Angst vor der AfD im Betriebsrat – Übersicht rechtsextremistischer Bestrebungen die Betriebsräte in Deutschland zu übernehmen + erneuter Chemieunfall bei BASF + Von der Leyens Kriegsrede und Digital warfare – wann beginnt der 3. Weltkrieg?

Die Angst vor der AfD im Betriebsrat
Übersicht rechtsextremistischer Bestrebungen die Betriebsräte in Deutschland zu übernehmen:

Doch nicht nur die AfD, auch andere rechte und auch rechtsextremistische Gruppen bereiten sich darauf vor, Gewerkschaften wie der IG Metall https://www.schwaebische.de/suchergebnisse_suchbegriff,IG+Metall.html und Verdi von März an Stimmen und Mandate abzujagen. Mit noch nie so guten Aussichten wie bei den bis Ende Mai dauernden Abstimmungen. Manche suchen dabei den Schulterschluss mit der AfD.

Der AfD-Sprecher für Arbeitnehmerfragen, der Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl, bestätigt die Ambitionen seiner Partei. „Wir werden uns an den Betriebsratswahlen beteiligen“, sagte Pohl der „Schwäbischen Zeitung“. Die Partei greift zwar nicht direkt als AfD in den Wahlkampf ein, wohl aber über Gruppen, die sich als Arbeitnehmerflügel der Partei verstehen. Pohl selbst hat eine dieser Gruppen gegründet. Er nennt sie Gewerkschaft: Alternativer Arbeitnehmerverband Mitteldeutschland (Alarm). Außerdem gibt es Ava (Alternative Vereinigung der Arbeitnehmer) – mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen – und Aida (Arbeitnehmer in der AfD).

„Wir wollen den alten Filz beseitigen“

https://www.schwaebische.de/ueberregional/wirtschaft_artikel,-die-angst-vor-der-afd-im-betriebsrat-_arid,10818345.html

Digital warfare
“Intelligente“ Roboter gefährden den Weltfrieden

Künstliche Intelligenz macht eine quasi autonome Kriegsführung möglich.

Experten sind alarmiert – und fordern umgehend Strategien und Lösungen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/digital-warfare-intelligente-roboter-gefaehrden-den-weltfrieden/20974042.html?nlayer=Newsticker_1985586

Von der Leyens Kriegsrede in München

https://www.wsws.org/de/articles/2018/02/17/leye-f17.html

Immer wieder – erneuter Chemieunfall bei BASF

17. Februar 2018 12:58

Chemie – Ludwigshafen am Rhein

BASF: Keine Gefahr durch Lösungsmittel im Rhein

http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/chemie—ludwigshafen-am-rhein-basf-keine-gefahr-durch-loesungsmittel-im-rhein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180217-99-118148

http://www.wiwo.de/themen/basf

https://www.welt.de/wirtschaft/article162361751/BASF-und-die-vielen-offenen-Fragen-zur-Explosion.html

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Der Harald Thomé – NEWSLETTER 07/2018 ist online!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns der aktuelles NEWSLETTER des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9)

                             Bildergebnis für fotos von harald thomé und tacheles e.v.

erreicht.

Er trägt die Nummer 07/2018 und ist auf den 17.02.18 datiert und auf der Homepage von 

                    Bildergebnis für fotos von harald thomé und tacheles e.v.

nachlesbar gepostet.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen NEWSLETTER:

http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2314/ !

Besonders anmerken möchten wir als AK den Info-Punkt 6. in diesem NEWSLETTER.

Dieser beinhaltet die Einladung zum Bündnistreffen „DEMONSTRATIONSRECHT VERTEIDIGEN“,

                   Bildergebnis für fotos vom logo demonstrationsrecht verteidigen

das als Kongress am 04. März 2018 in Franfurt am Main stattfindet.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Homepage der Veranstalter dieses Kongeresses:

http://demonstrationsrecht-verteidigen.de/category/neuigkeiten/ !

Aber auch alle anderen Info-Punkte sind wichtig und müssen gelesen sein!

Aus diesem Grunde haben ir diesen Beitrag auf unserer Homepage veröffentlicht und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Dem Harald sagen wir wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Wirken im sozialpolitischen Bereich.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der Bund Contergangeschädigter u. Grünenthalopfer berichtet vom 1. Verhandlungstag vor dem OLG-Köln!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) über Stephan Nuding (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stephan+nuding), dem Vorsitzenden des UAC , den Pressespiegel zur OLG-Verhandlung am Donnerstag, den 15.2.2018, in deren Vorfeld wir zwei Beiträge zum Thema gepostet hatten.

Diese Beiträge könnt Ihr durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/02/07/stephan-nuding-sendet-uns-eine-pressemitteilung-des-bundes-contergangeschaedigter-zum-termin-am-15-02-18-vor-dem-olg-koeln-zu/!

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/01/21/stephan-nuding-informiert-zum-anstehenden-prozess-in-sachen-gruenenthal-contergang-olg-termin-a-meyer-ra-karl-schucht/!

Den ersten Presse-Spiegel, der durch Andreas Meyer

                            Bildergebnis für fotos vom logo des bundes der contergangeschädigten und grünenthalopfer

(Foto aus https://www.presseportal.de/nr/123049 zeigt Andreas Meyer.)

erstellt und gezeichnet wurde, haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GRÜNENTHAL“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/grunenthal/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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PRESSESPIEGEL zur OLG-Köln-Verhandlung am 15.02.18:

„Zwischen dem Conterganhersteller Grünenthal und der Conterganstiftung hat es nach einer Einschätzung des Oberlandesgerichts Köln Verflechtungen gegeben. Der frühere Justiziar von Grünenthal habe von 1972 bis 2003 als Vorsitzender der medizinischen Kommission der Conterganstiftung Zugang zu den medizinischen Akten der Conterganopfer gehabt, stellte die Vorsitzende Richterin Magarethe Reske am Donnerstag fest. Die Conterganstiftung zahlt Renten aus Steuermitteln an die Opfer des Schlafmittels. Außerdem habe Grünenthal mittelbar Geld an die Gutachter der medizinischen Kommission gezahlt. Der Contergangeschädigte Andreas Meyer habe 2013 vor dem Familienausschuss des Bundestags die Wahrheit gesagt, machte die Richterin deutlich.“

http://www.azonline.de/NRW/3187320-Prozesse-Verflechtungen-zwischen-Conterganstiftung-und-Gruenenthal

http://www.twee.at/stories/964191057452982276/

http://www.newslocker.com/de-de/region/dusseldorf/gericht-verflechtungen-zwischen-contergan-stiftung-und-grnenthal/view/

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89272/Oberlandesgericht-sieht-Verbindungen-zwischen-Conterganstiftung-und-Gruenenthal

http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/prozesse—koeln-verflechtungen-zwischen-conterganstiftung-und-gruenenthal-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180215-99-92314

https://www.focus.de/regional/koeln/prozesse-verflechtungen-zwischen-conterganstiftung-und-gruenenthal_id_8474566.html

https://www.welt.de/regionales/nrw/article173628538/Verflechtungen-zwischen-Conterganstiftung-und-Gruenenthal.html

http://www.grenzecho.net/region/euregio/verflechtungen-nach-contergan-skandal

http://www.wz.de/home/politik/inland/verflechtungen-von-contergan-stiftung-und-hersteller-gericht-sieht-verbindungen-1.2622100

Herzlichst!

Andreas Meyer

-1. Vorsitzender des BCG-

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