„CAUSA OHLEN“: Die Rechtskraft der erneuten Verurteilung des Kassendiebes Franz-Josef Ohlen aus Oktober 2017 ist eingetreten!

ENTREE – BEITRAG

Eine Anzeige gemäß § 238 StGB ist in Vorbereitung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung der Staatsanwaltschaft in Aachen zur „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) erhalten.

Die Staatsanwaltschaft ergänzt darin Ihr Schreiben vom 08.11.17 über die weitere Verurteilung des Kassendiebes Franz-Josef Ohlen, das Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link in unserem Beitrag vom 16.11.17 aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/11/16/staatsanwaltschaft-aachen-teilt-wenn-auch-verspaetet-mit-dass-der-kassendieb-franz-josef-ohlen-am-05-10-17-wieder-verurteilt-worden-ist/ !

So ergänzt die Staatsanwaltschaft (Aktenzeichen 903 Js 1628/16) mit diesem Schreiben, welches auf den 23.11.17 datiert ist, dass der Kassendieb Franz-Josef Ohlen in den Betrugsfällen und der Abgabe einer weiteren falschen Versicherung an Eides Statt nicht nur verurteilt worden ist, sondern dass diese Urteile Rechtkraft erlangt haben.

Wir stellen fest:

Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen, der unsere AK-Kasse seinerzeit unterschlage hatte und der eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte, ist seinerzeit rechtskräftig wegen beider Straftatbestände verurteilt worden!

Jetzt ist der Kassendieb Franz-Josef Ohlen am 05.10.17 wieder einmal rechtskräftig wegen Betruges und der Abgabe einer weiteren falschen Eidesstattlichen Versicherung gegenüber anderen Geschädigten verurteilt worden!

ALLE URTEILE SIND JETZT RECHTSKRÄFTIG!

Damit ist allen Geschädigten aus unserer AK-Sicht SATISFAKTION gegeben!

Das war unser Sinnen und Trachten gegen diesen Kollegen-Dieb!

Der Fall ist nunmehr ad acta zu legen!

Dem Ohlen raten wir abschließend:

https://dasgewissen.files.wordpress.com/2011/06/totes-pferd-2.png?w=470

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert über Kurzarbeit bei Opel und anderes mehr!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin thematisiert Wolfgang folgende Beiträge:

„Kurzarbeit bei Opel!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel)

„Streik in Adler Modemärkten in ganz Deutschland – Der Abbau sämtlicher Sozialstandards bei den Adler Modemärkten ist ein Alarmzeichen!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=adler)

„Nepal – Kommunistische Allianz vor dem Wahlsieg?“

„Heuchler oder was? – Saudi-Arabien unterstützt Trumps Linie Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Wolfgang Erbe informiert:

Kurzarbeit bei Opel + Streik in Adler Modemärkten in ganz Deutschland – „Der Abbau sämtlicher Sozialstandards bei den Adler Modemärkten ist ein Alarmzeichen“ + Nepal – Kommunistische Allianz vor dem Wahlsieg? + Heuchler oder was? – Saudi-Arabien unterstützt Trumps Linie Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen

Streik in Adler Modemärkten

„Der Abbau sämtlicher Sozialstandards bei den Adler Modemärkten ist ein Alarmzeichen.“

Cosimo-Damiano Quinto, ver.di-Unternehmensbetreue

8. Dezember 2017 | In 16 Adler Modemärkten in Deutschland wird am Freitag und Samstag ganztägig gestreikt. Betroffen sind unter anderen die Modemärkte in Augsburg, Berlin-Ahrensfelde, Cottbus, Duisburg, Mönchengladbach, Neu Edingen und Salzgitter. Mit den Arbeitsniederlegungen im Weihnachtsgeschäft reagiert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die monatelange Weigerung des Unternehmens, die regionalen Flächentarifverträge des Einzelhandels anzuerkennen. Die Adler-Geschäftsführung hatte vor einem Jahr alle gültigen Tarifverträge für die Beschäftigten in den rund 150 Modemärkten gekündigt, neben dem Entgelt- und Manteltarifvertrag auch die Tarifverträge für vermögenswirksame Leistungen und zur Altersvorsorge.

http://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++a15e9bdc-dc03-11e7-811f-525400b665de

Kurzarbeit bei Opel

Opel nimmt Mitte Dezember Verhandlungen über das Sanierungsprogramm Pace auf. Ein Punkt auf der Agenda ist Kurzarbeit, um die geringere Auslastung der Opel-Werke Rüsselsheim und Kaiserslautern zu kompensieren.

Im Werk Eisenach wird bereits kurzgearbeitet. Bei Opel http://www.wiwo.de/themen/opel werden Teile der Belegschaft vorübergehend weniger ausgelastet sein, weil die neue Mutter PSA nicht alle Modelle so wie ursprünglich geplant weiterführen will.

Am 15. Dezember soll eine am 4. Dezember unterbrochene Betriebsversammlung weitergeführt werden. Für Probleme hat der Betriebsrat Rüsselsheim vorgebaut: Ein Anwalt darf laut Beschluss des Betriebsrats arbeitsgerichtliche Verfahren in Gang setzen – bis hin zu einer einstweiligen Verfügung. So sollen die „Rechte des Betriebsrates im Rahmen der Verhandlung und Umsetzung vom Projekt PACE! (vermutliche Betriebsänderung)“ gewahrt werden.

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/insider-opel-stammwerk-in-ruesselsheim-droht-kurzarbeit/20680926.html

Überschattet wird die erfolgreiche Arbeit allerdings von den aktuellen Kahlschlagplänen des Mutterkonzerns General Electric. 1066 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden.

https://www.igmetall.de/ge-power-in-mannheim-24155.htm

Nepal-Kommunistische Allianz vor dem Wahlsieg?

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nepal-kommunistische-allianz-profitiert-von-wahl/20691438.html?nlayer=Newsticker_1985586

Heuchler oder was? – Saudi-Arabien unterstützt Trump’s Politik im Nahen Osten und die Linie Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen

Vier palästinensische Politiker berichteten, der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hätten bereits über Details einer umfassenden politischen Übereinkunft gesprochen, die Trump und sein Schwiegersohn Jared Kushner im ersten Halbjahr 2018 vorstellen wollten. Einer der Insider, die alle nicht namentlich genannt werden wollten, sagte, Prinz Mohammed habe Abbas im November gebeten, die Bemühungen der USA zu unterstützen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/trotz-kritik-an-trump-saudis-arbeiten-us-nahostplan-mit-aus/20691722.html

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Kollege Fred Maintz informiert: SPD-Parteitag lehnt mit breiter Mehrheit den Antrag auf Abschaffung der HARTZ IV-Sanktionen ab!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Beitrag des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz) zum jüngsten SPD-Parteitag, bei dem Martin Schulz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=martin+schulz) einen schweren Stimmeneinbruch bei seiner Wiederwahl zum SPD-Vorsitzenden erlitten hat.

Drer Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zum entsprechenden Online-Beitrag bei der MORGENPOST:

https://www.morgenpost.de/politik/article212769331/81-9-Prozent-Parteitag-bestaetigt-Martin-Schulz-als-SPD-Chef.html !

Der Kollege Fred Maintz kritisiert zu diesem SPD-Parteitag, dass der Antrag auf Abschaffung der menschenverachtenden HARTZ IV-Sanktionen mit einer deutlichen Mehrheit abgelehnt

worden ist!

Wir haben den Beitrag des Kollegen Maintz nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorien „HARTZ IV“ und „SOZIALPOLITIK“ () gepostet.

Als AK  fragen wir ganz deutlich:

Wer hat denn von der SPD etwas anderes erwartet?

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

https://mantovan9.files.wordpress.com/2012/11/548593_3682544506552_729342768_n.jpg

(Bild aus https://mantovan9.wordpress.com/tag/hartz-iv-muss-weg/)

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Kollege Fred Maintz informiert:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
weiterhin kein Umdenken bei der SPD auf ihrem Bundesparteitag:

mit deutlicher Mehrheit abgelehnt wurde ein Antrag, der die menschenverachtenden Sanktionen gegen Hartz4-Betroffene unterhalb des Regelsatz-Existenzminimums beendet hätte.

Bedroht, eingeschüchtert und erpresst werden damit bekanntlich alle Betroffenen und damit „indirekt“ natürlich auch alle (noch) nicht betroffenen Beschäftigten, die im Falle einer Kündigung davon betroffen wären.

Nachstehend findet ihr einen Link, der Euch zum Online-Artikel bei der „junge Welt“ führt und einen Auszug aus diesem Artikel im Print.
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Fred Maintz

https://www.jungewelt.de/artikel/323239.spd-parteitag-kein-ende-von-hartz-iv.html

SPD-Parteitag: Kein Ende von Hartz IV

Berlin. Die SPD hat am Freitag ihren Bundesparteitag in Berlin fortgesetzt und steht vor der Weiterführung der sogenannten großen Koalition. Die Verhandlungen dazu sollen am Mittwoch kommender Woche mit CDU und CSU aufgenommen werden. Nach Ansicht des SPD-Bundesvizechefs Olaf Scholz sollen dabei keine zu hohen Forderungen gestellt werden. Es sei »nicht sinnvoll, rote Linien zu ziehen«, so der Hamburger Bürgermeister am Freitag abend gegenüber dem Blog welt.de. Allerdings sei er nicht der Ansicht, dass die »Union und die Kanzlerin die Kraft haben«, in dieser Personalaufstellung die Regierung fortzusetzen. Außer Fragen der Kanzlerschaft kamen am Freitag die Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher zur Sprache. Bei der Abstimmung der Delegierten verlor der Antrag deutlich, der ein Ende der Abzüge gefordert hatte. (jW)

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Wolfgang Erbe informiert: Ver.di: 1000 Stellen bei IBM auf der Kippe! / Hackernews! / Möbelkonzern & neue Bankenkrise!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin spricht Wolfgang folgende Themen an:

„Verdi: 1.000 Stellen bei IBM Deutschland auf der Kippe!“

„Hackernews!“

„Steinhoff – Möbelkonzern & neue Bankenkrise – Multinationaler Konzern und Korruption – EZB & andere Banken müssen um viele Milliarden Euro zittern!“

Wir haben dieses wichtige Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Verdi: 1.000 Stellen bei IBM Deutschland auf der Kippe + Hackernews + Steinhoff – Möbelkonzern & neue Bankenkrise – Multinationaler Konzern und Korruption – EZB & andere Banken müssen um viele Milliarden Euro zittern

Verdi: 1.000 Stellen bei IBM Deutschland auf der Kippe

Laut Verdi will IBM Teile des IBM Global Technology Services an andere Unternehmen abtreten, 1000 Stellen seien davon betroffen. Bei einer Übernahme dürfen sich deren Arbeitsverhältnisse für ein Jahr nicht verschlechtern – danach schon.

Die Gewerkschaft Verdi berichtet https://www.ich-bin-mehr-wert.de/news/ibm_tarif_update/ibmnewsletter-2017/ibmnewsletter20171206/ , dass IBM Deutschland Teile des Global Technology Services (GTS) verkaufen will und damit indirekt Arbeitsplätze abbauen möchte. Verdi beruft sich damit auf eine interne E-Mail des Konzerns. Demnach könnten bis zu 1000 Beschäftigte von IBM betroffen sein. Werden Teile von GTS an ein anderes Unternehmen verkauft, wechseln Arbeitnehmer bei einem sogenannten Betriebsübergang zum neuen Unternehmen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Verdi-1-000-Stellen-bei-IBM-Deutschland-auf-der-Kippe-3912651.html

Steinhoff

Banken müssen um viele Milliarden Euro zittern

Nach dem Kurssturz der Steinhoff-Aktie und dem Abgang des Vorstandschefs Markus Jooste tagen am kommenden Montag die Banken. Sie haben dem schwankenden Möbelriesen insgesamt 18 Milliarden Euro geliehen.

Zu den Geldgebern der Steinhoff-Gruppe gehören internationale Großbanken wie Nomura

http://finanzen.handelsblatt.com/include_chart.htn?sektion=redirectPortrait&suchbegriff=JP3762600009

Citigroup

http://finanzen.handelsblatt.com/include_chart.htn?sektion=redirectPortrait&suchbegriff=US1729674242

HSBC

http://finanzen.handelsblatt.com/include_chart.htn?sektion=redirectPortrait&suchbegriff=GB0005405286

 oder Goldman Sachs

http://finanzen.handelsblatt.com/include_chart.htn?sektion=redirectPortrait&suchbegriff=US38141G1040 .

Auch die Commerzbank

http://finanzen.handelsblatt.com/include_chart.htn?sektion=redirectPortrait&suchbegriff=DE000CBK1001

hat dem MDax-Mitglied Geld geliehen.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/steinhoff-banken-muessen-um-viele-milliarden-euro-zittern/20690314.html

Möbelkonzern & neue Bankenkrise

EZB hat Steinhoff-Anleihe im Portfolio

Im Rahmen ihres Wertpapier-Anleihekaufprogramms hat die EZB auch einen Bond des deutsch-südafrikanischen Möbelkonzerns Steinhoff gekauft. Doch der Anleihekurs ist eingebrochen. Auch die Aktie ist wieder auf Talfahrt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) http://www.handelsblatt.com/themen/ezb ist über ihr Wertpapier-Kaufprogramm von der Krise beim Möbelkonzern Steinhoff http://finanzen.handelsblatt.com/include_chart.htn?sektion=redirectPortrait&suchbegriff=NL0011375019 betroffen. Wie aus am Donnerstag abgerufenen Angaben der EZB http://www.handelsblatt.com/themen/ezb auf ihrer Internetseite hervorgeht, ist sie im Besitz einer Anleihe der europäischen Tochter von Steinhoff mit Fälligkeit im Jahr 2025 und einem Zins von 1,875 Prozent.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anleihen/moebelkonzern-ezb-hat-steinhoff-anleihe-im-portfolio/20682752.html?nlayer=Personen_11804702

Bilanzskandal bei Steinhoff: Die Schauplätze des Möbel-Krimis

Ein Bilanzskandal erschüttert den Möbelkonzern Steinhoff. Der Chef ist weg, die Aktie abgestürzt, in Europa und Südafrika inspizieren nun Gerichte, Behörden und Wirtschaftsprüfer die Geschäfte des Unternehmens.

http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/bilanzskandal-bei-steinhoff-die-schauplaetze-des-moebel-krimis/20683322.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/steinhoff-moebel-discounter-poco-grenzt-sich-von-chaos-mutter-ab-a-1182491.html

http://www.finanzen.net/aktien/steinhoff_international-Aktie

09.08.2016

Unbekannter Ikea-Rivale Steinhoff

So wurde ein Ein-Mann-Betrieb aus Westerstede zum internationalen Handelsgiganten

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/unbekannter-ikea-rivale-steinhoff-kauft-matress-firm-a-1106676.html

Hackernews:

Ermittler haben das Andromeda-Botnetz lahmgelegt, zu dem weltweit mehrere Millionen gekaperte Rechner gehörten. Die entsprechende Schadsoftware wurde durch infizierte Dokumente und Drive-by-Downloads verteilt.

Ein Jahr nach dem Schlag gegen das Netz rund um die Schadsoftware „Avalanche“ https://www.heise.de/meldung/Ermittlern-gelingt-Schlag-gegen-Botnet-Schwergewicht-Avalanche-3530277.html haben Ermittler aus neun Ländern ein weiteres gefährliches Botnetz lahmgelegt. An der Aktion, die sich gegen die Schadsoftware „Andromeda“ richtete, waren maßgeblich die Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Lüneburg unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) sowie die US-Bundespolizei FBI beteiligt, wie es in der Pressemitteilung heißt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56836/3806293 .

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schlag-gegen-global-agierendes-Andromeda-Botnetz-3908338.html

https://www.br.de/nachrichten/botnet-andromeda-100.html

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Bei ADLER tanzt momentan der Ver.di-STREIK-BÄR!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, das am gestrigen Tage (Freitag, der 08.12.17) und am heutigen Samstag die ADLER-Märkte (http://www.ak-gewerkschafter.de/2012/10/04/adler-entlasst-komplette-belegschaft/) bestreikt werden.

http://www.suedring-paderborn.de/medium/adler.jpg?m=1446&w=645&h=323&g=0

NUR EIN VERNÜFTIGER TARIFVERTRAG NICHT!

Mit diesen Streiks in Mönchengladbach, Augsburg, Cottbus, Duisburg, Berlin-Ahrensfelde, Neu Edingen und Salzgitter reagieren die Kolleginnen und Kollegen auf die monatelange Weigerung der Arbeitgeberseite  die regionalen Flächentarifverträge für den Einzelhandel anzuerkennen!

Vor einem Jahr hatte die ADLER-Geschäftsführung für alle 150 ADLER-Modemärkte die bestehenden Tarifverträge gekündigt! Neben dem Entgelt-Manteltarifvertrag sind von dieser Kündigung auch die Tarifverträge zur vermögensbildenden Leistung und der Altersvorsorge betroffen!

Mehr Information dazu könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link auf der Ver.di-Homepage aufrufen und nachlesen:

http://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++a15e9bdc-dc03-11e7-811f-525400b665de !

Als AK bezeichnen wir dieses Verhalten der ADLER-Geschäftsführung als einen Versuch, die Tarifsituation der Beschäftigten in die „STEINZEIT“ zurückführen zu wollen!

Da geben die Kolleginnen und Kollegen die einzige richtige Antwort drauf und die lautet:

RIEMEN AB!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die beabsichtigte Karlspreisverleihung an Emmanuel Macron ist ein herber Schlag in das Gesicht der französischen Arbeiterklasse und fordert unseren Protest heraus!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns seit der Wahl des Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten mit diesem Herrn und seinem Angriff auf die französischen Arbeitnehmerrechte beschäftigt, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron !

Wie nun jüngst in den Medien bekannt geworden ist, soll diesem Herrn der Aachener Karlspreis (http://www.stones-club-aachen.de/?s=karlspreis) 2018 verliehen werden.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf einen Artikel zum Thema auf die Homepage der ZEIT-ONLINE:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/europaeische-einigung-emmanuel-macron-aachener-karlspreis !

Nicht nur die französischen Kolleginnen und Kollegen werden diese Verleihung als einen herben Schlag in ihr Gesicht verstehen!

Auch wir, die Kolleginnen und Kollegen, die genau erkennen, dass das, was da in Frankreich mit dem Abbau des Sozial- und Arbeitsrecht abgeht, für Europa eine Vorbildfunktion haben soll, protestieren gegen diese Absicht, Macron den Karlspreis zu Aachen verleihen zu wollen!

Auf unserer kommenden öffentlichen AK-Sitzung (http://www.ak-gewerkschafter.de/einladungen-treffen/) werden wir uns unter Top. 7. A.: mit dem Thema befassen und eine Resolution dazu diskutieren und verabschieden.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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BBU fordert die CSU auf: „Statt Personaldebatten die Stilllegung des AKW Grundremmingen!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über dessen Vorstandsmitglied und Pressesprecher Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz).

Diese Pressemitteilung ist betitelt wie folgt:

„CSU: Statt Personaldebatten die Stilllegung des AKW Grundremmingen anschieben!“

Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Gundremmingen_Nuclear_Power_Plant.jpg/1200px-Gundremmingen_Nuclear_Power_Plant.jpg

(Foto aus https://en.wikipedia.org/wiki/Gundremmingen_Nuclear_Power_Plant)

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BBU-Pressemitteilung vom 08.12.2017

CSU: Statt Personaldebatten die Stilllegung des AKW Gundremmingen anschieben

(Bonn, Gundremmingen, München, 08.12.2017) Die CSU soll sich in Bayern
mehr um die Stilllegung des AKW Gundremmingen als um ihre
Personaldebatten kümmern. Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) begrüßt die aktuell eingereichte Klage gegen den
Weiterbetrieb der Reaktorblöcke B und C des Atomkraftwerkes
Gundremmingen (Bayern). „Der Weiterbetrieb des AKW Gundremmingen ist
nicht hinnehmbar. Zum Schutz der Bevölkerung und zur Vermeidung der
weiteren Atommüllproduktion in den beiden Reaktorblöcken ist die
sofortige Stilllegung dringend erforderlich. Der Klägerin und dem Kläger
ist viel Erfolg zu wünschen“, so Udo Buchholz vom Vorstand des BBU.

Die Klage, die von Greenpeace unterstützt wird, greift zahlreiche
Probleme und Gefahren des Reaktorbetriebes auf. Aktuell wurde zudem Ende
November ein weiteres Problem bekannt: In einer Medienerklärung des
engagierten Vereins „FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für
eine verantwortbare Energiepolitik e.V.“vom 21.11.2017 heißt es dazu:
„Im AKW Gundremmingen werden seit Jahren Spaltelemente eingesetzt deren
Hüllrohre bei derQualitätskontrolle durchgefallen sind, die
aberirrtümlich nicht als Schrott ausgeschleust sondernweiterverarbeitet
wurden. Die Ausrede des AKW Betreibers RWE, dass ja in den Jahren nichts passiert sei, ist
verantwortungslos. Das Schweizer Fernsehen hat Ende der vergangenen
Woche im Zusammenhang mit Nachforschungen zum Schweizer AKW Leibstadt
herausgefunden, dass beim Hersteller Areva der Spaltelemente
unglaubliche Fehler in der Qualitätskontrolle gemacht wurden. Wegen
dieser fehlerhaften Spaltelemente ist das Schweizer AKW Leibstadt jetzt
abgeschaltet.“

Der BBU fordert von der der zuständigen Landesregierung in Bayern die
sofortige Stilllegung der beiden Reaktorblöcke Gundremmingen B und C.
„Es ist unerträglich, dass sich die CSU in Bayern in unendlichen
Personaldebatten verstrickt und offenbar keine Zeit hat, den Schutz der
Bevölkerung und ein Ende der Atommüllproduktion im AKW Gundremmingen zu
stoppen“, kritisiert BBU-Vorstandsmitglied Buchholz.

Der BBU verweist darauf, dass weiterhin Unterschriften für eine Petition
gegen die Reaktorblöcke Gundremmingen B und C gesammelt werden.
Informationen dazu unter http://atommuell-lager.de/aktionen.

Das AKW Gundremmingen A ist schon seit 4 Jahrzehnten, seit 1977, nicht
mehr am Netz. Anlass der Stilllegung war ein schwerer Störfall.

Hintergrund: Klageschrift vom 06.12.2017:
https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/greenpeace-klage_gundremmingen_0.pdf

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de, telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72
. Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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IG-Metall kündigt in der Metall- und Elektroindustrie Sachen-Anhalt für Januar 2018 Warnstreiks an!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die Tarifrunde 2017/18 im Bereich der Metall- und Elektroindustrie haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) bereits mit 2 Beiträgen berichtet, die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ig-metall+tarifrunde+2017%2F18 !

Am heutigen Tage hat die IG-Metall (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ig-metall/) für Januar 2018 Warnstreiks angekündigt, weil die Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt in der zweiten Verhandlungsrunde die Forderungen der IG-Metall strikt abgelehnt haben.

                                  https://www.igmetall.de/int/defimg/logo_newsletter.gif

Das Angebot, das die Arbeitgeber vorlegten, ist vollkommen inakzeptabel.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Online-Mitteilung der IG-Metall vom heutigen Tage (08.12.17) zum Thema, der auch das mickrige Arbeitgeberangebot, das wir als AK als PROVOKATION bezeichnen, zu entnehmen ist:

https://www.igmetall.de/tarifticker-2018-26060.htm !

In der Tat muss die ntwort darauf wie folgt lauten:

RIEMEN AB!

Wir bleiben am Thema dran und werden zur gegeben Zeit weiter darüber berichten.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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SEE RED informiert und lädt zur Demo gegen die G20-Razzien, zum Jahresrückblick und zur Party ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der aktuelle NEWSLETTER von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red) aus Düsseldorf.

Darin weist SEE RED auf die G20-Razzien (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=g20) hin und lädt zur Veranstaltung JAHRESRÜCKBLICK 2017.

Aber auch die Einladung zur Party unter dem Motto „FEST VOR DEM FEST“ ist in diesem NEWSLETTER enthalten.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

http://www.anti-kapitalismus.org/sites/default/files/logo_0.png

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SEE RED informiert:

Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter von see red! [Interventionistische Linke
Düsseldorf].

Am Dienstag den 05.12.2017 kam es bundesweit zu mehreren
Hausdurchsuchungen gegen Linke, die Polizei sprach selbst von einer
„Großrazzia“. Auch Gewerkschaftsjugendliche sind betroffen.

AktivistInnen rufen zu Aktionen in verschiedenen Städten auf:

09.12.: 16 Uhr Göttingen, Platz der Synagoge
09.12.: 14 Uhr Bonn, Kaiserplatz (ACHTUNG, neuer Treffpunkt! NICHT
Friedensplatz)

Während des G20-Gipfels hat die deutsche Polizei richterlich genehmigte
Camps schikaniert, angemeldete Demonstrationen rechtswidrig aufgelöst,
Busse mit Jugendlichen entführt und zugelassenen Journalisten die
Akkreditierung entzogen. Um diese Angriffe auf die Demonstrations- und
Pressefreiheit zu rechtfertigen, versucht sie nun, einige
G20-GegnerInnen per Hausdurchsuchungen als gefährliche Kriminelle
darstellen. Doch kriminell ist die Einschränkung unserer Grundrechte und
die Politik der G20 – nicht der Protest dagegen.

Hintergrund der Durchsuchungen ist eine Demonstration am Hamburger
Rondenbarg, die von der Polizei brutal aufgelöst wurde. Insgesamt waren
acht Krankenwagen vor Ort nötig, um die Verletzten zu versorgen. Die
Polizei wirft den dort in Gewahrsam genommenen Personen vor, gemeinsam
„schweren Landfriedensbruch“ geplant zu haben.

| Die Polizei versucht aus der Defensive herauszukommen |

Ein erstes Verfahren in diesem Fall gegen den jungen Italiener Fabio V.
hat bundesweit für Medienaufmerksamkeit gesorgt. So war der Jugendliche
4 ½ Monate in Untersuchungshaft gehalten worden, ohne dass ihm eine
konkrete Gewalthandlung zur Last gelegt wurde. Schon im ersten
Rondenbarg-Prozess ist die Polizei immer weiter in Erklärungsnot
geraten. Die aktuellen Hausdurchsuchungen sind ein Versuch, aus dieser
Defensive herauszukommen. Die Polizei versucht, die dortige politische
Demonstration als Aufmarsch von Hooligans darzustellen. Das Vorgehen der
Polizei zielt darauf ab, in Zukunft jeden Demonstranten für Eskalationen
bei Demonstrationen verantwortlich zu machen – auch wenn er selbst gar
nicht beteiligt war, oder die Eskalation von der Polizei ausging. Von
dieser repressiven Entwicklung sind alle betroffen, die vorhaben, sich
irgendwann einmal an Demonstrationen zu beteiligen. Die
Hausdurchsuchungen reihen sich ein in den Generalangriff auf
demokratische Rechte in der BRD.

Wir rufen zu breiter Solidarität auf!

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Kommt das in den Glühwein oder kann das weg?
Ein Jahresrückblick in Bildern und Videos am 11. Dezember im Linken
Zentrum [hinterhof]

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und wir laden euch zu einem
entspannten Abend mit gutem Essen sowie kalten und heißen Getränken ein.
Wir freuen uns auf viele kleine Geschichten entlang der Stationen, die
das politische Leben vieler AktivistInnen in diesem Jahr geprägt haben:
AfD, Sarazzin, G20, Ende Gelände, ZeiKa – um nur ein paar Themen anzureißen.

Wir wollen auch einen kleinen Ausblick auf die in 2018 anstehenden
Projekte wagen und für Interessierte gibt es selbstverständlich die
Gelegenheit, mehr über die Arbeit unserer Gruppe und die
Mitmachmöglichkeiten zu erfahren. You’re welcome…

Ab 20 Uhr gibt es Essen & Trinken, ab 21 Uhr Videos und Bilder.

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Am 16.12 laden Waiting Room Shows und Barrikada ab 19 Uhr in den
Hinterhof, Corneliusstr. 108 ein. Der Abend startet mit einem lockeren
Indie/(Post-)Punk Konzert von „Aetna“ und „Port Rois“ (presented by
Waiting Room Shows)

Ab 22 Uhr übernimmt Barrikada den Abend mit dem „Fest vor dem Fest“
(Lametta_Alarm).

Der musikalische Verlauf der Aftershowparty startet mit „nopasaran“ und
Dancehall-Rhythmen. Zu späterer Stunde wird es dann elektronischer mit
Techno-Beats von „sleep twitch“, um euch auf die besinnungslosen
Feiertage einzustimmen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Zu futtern gibt es Molo-Tof(u) und
um den richtigen Pegel zu erhalten gibt`s neben Schnäpschen auch
Specials wie (Schwarz)Rotfront-Punsch aka Glühwein —-> Der ideale
Wärmespender im winterlichen Kaltland.

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Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org
und facebook.com/srddorf . Per mail unter seered@riseup.net

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IUF ruft zur Unterstützung und Solidarität mit den streikenden Zuckerarbeiter/Innen und deren Rechte im Iran auf!

Liebe Kolleginne und Kollegen,

aoeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Mitteilung von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf).

In dieser Mitteilung bruft IUF zur Unterstützung des Streiks der iranischen Zuckerarbeiter im STREIK für deren Rechte und gegen unbezahlte Löhne.

Wir haben die komplette Mitteilung von IUF, in der die Möglichkeit der Absendung einer Solidaritätsunterstützung an die iranische Botschaft beinhaltet ist, nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorien „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) und „SOLIDARITÄT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/solidarität) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF teilt mit:

Vier Monate ohne Lohn! Zuckerarbeiter in Iran im Streik

Am 2. Dezember starteten die Beschäftigten des riesigen Zuckerrohrplantagen- und Zuckerrohrfabrikkomplexes Haft Tapeh in Shush nach vier Monaten ohne Löhne und Sozialleistungen eine neue Streik- und Demonstrationswelle. Die Beschäftigten und ihre Familien haben Hunger und brauchen eure Unterstützung.

Die Haft Tapeh-Beschäftigten mussten schon immer um ihre Löhne und Renten und ihre Rechte kämpfen. Im Jahr 2008 gründeten die Arbeiter nach einem 42-tägigen Streik wegen lang andauernder Lohnrückstände eine unabhängige Gewerkschaft, die der IUL angeschlossen ist. Im Juni dieses Jahres führten die Arbeiter erneut Arbeitsniederlegungen und Demonstrationen durch, um die Zahlung der Lohnrückstände von bis zu vier Monaten zu fordern. Als Reaktion auf unsere internationale Kampagne wurden die Lohnrückstände zum Teil beglichen, den Zeitarbeitskräften werden für 2016 aber immer noch zwei Monatslöhne geschuldet. Die Arbeiter sind aber seit dem 11. Juli nicht bezahlt worden. Und viele Beschäftigte müssen im Zusammenhang mit ihren früheren Protesten wegen Nichtzahlung von Löhnen mit einer Strafanzeige rechnen.

HIER KLICKEN UM EINE BOTSCHAFT AN DIE IRANISCHEN BEHÖRDEN ZU SCHICKEN

Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
www.iuf.org

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