Gegen den Kollegen- & Kassendieb Franz Josef Ohlen und gegen dessen kriminelles Gebaren hat der AK am 12.12.17 einstimmig eine Deklaration beschlossen!

                

                           ENTREE – ARTIKEL

A C H T U N G !  E I N E  A K T U A L I S I E R U N G !

Soeben teilt uns die Staatsanwaltschaft Aachen  (Datum des Poststempels 08. Januar 2018 / Eingang hier am 09. Januar 2018) mit, dass der Kassendieb Franz Josef Ohlen seit dem 14. November 2017 erneut in 2 Fällen wegen Betruges  r e c h t s k r ä f t i g  zu 150 Tagessätzen zu je 10 Euro  = 1.500,00 Euro verurteilt ist!!! Das bedeutet, dass er zu mehr als 90 Tagessätzen verurteilt wurde und somit nach deutschem Recht als Vorbestrafter gilt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die anwesenden Mitglieder unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK), der am gestrigen Abend öffentlich getagt hat, haben sich mit der jüngsten Entwicklung um den Kassendieb Franz Josef Ohlen, der uns in seiner damaligen Eigeschaft als AK-Kassenwart die komplette AK-Kasse unterschlagen hat, befasst.

Dabei spielten sowohl die jüngsten Verurteilungen als auch die früheren Verurteilungen dieses Kriminellen eine Rolle, die Ihr allesamt in der „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) nachlesen könnt.

Nach Aussprache und Diskussion wurde die nachstehende Deklaration bei keiner Neinstimme und keiner Enthaltung einstimmig beschlossen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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                               DEKLARATION

Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2010/10/faust1.gif

c/o Manni Engelhardt – Koordinator – Freunder Landstr. 100 – 52078 AC

  1. Dezember 2017

Der Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellt zur „CAUSA OHLEN“ folgendes fest:

  1. Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen, der seinerzeit unsere komplette AK-Kasse als Kassenwart unterschlagen und uns somit bestohlen hat, wurde jüngst wieder rechtskräftig verurteilt.
  2. Die Strafurteile dieses Typen lauten insgesamt auf Unterschlagung, Abgabe zweier falscher Versicherungen an Eides Statt und Betrug in 2 Fällen. Die Urteile sind allesamt rechtskräftig!
  3. Ohlen hatte versucht, unsere Aussagen, dass er ein Kassendieb, ein Großmaul, ein Münchhausen etc. ist, durch drei Gerichtsinstanzen verbieten zu lassen. Alle Verfahren – bis hin zum OLG-Köln – hat Ohlen gegen uns nachweisbar verloren!
  4. Der Kassendieb Ohlen ist in 7 Jahren 17 Mal vor die „JURISTISCHE PUMPE“ gelaufen. Er verlor sämtliche Verfahren gegen uns, verschließ dabei 4 Rechtsanwälte, eine Unzahl von Richterinnen und Richter und mehrere Staatsanwälte! Er wollte die „CAUS OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) auf unserer Homepage juristisch aushebeln lassen und somit die Wahrheit grundgesetzwidrig verbieten lassen.

Die Justiz hat sich hier aus unserer Sicht von einem Kassendieb mißbrauchen lassen! Zu spät für sich hatte sie offensichtlich erkannt, mit wem sie es da zu tun hatte!

  1. Der Kassendieb Ohlen hat durch Zwangsmaßnahmen den unterschlagenen Geldbetrag in Höhe von 200,60 Euro an uns zurückbezahlen müssen. Die Verfahrenskosten wurden durch uns an ein Inkasso-Büro abgetreten, dass nunmehr einen Anspruch gegen Ohlen hat.
  2. Noch immer strampelt Ohlen und versucht über Kommentare auf unserer Homepage Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen, was von einer kranken Psyche zu zeugen scheint. Wir fassen seine legasthenischen „Drei-Zeiler“ als Stalking auf und werden diese in Kürze der Strafjustiz zuführen.
  3. Die Verfahrensweise, die wir gegen diesen Kassendieb durchführen mussten, zeigt deutlich auf, dass wir gegen Diebstahl, Betrug, Falschversicherung etc. in jedem Fall geschlossene und unerbittliche Front machen.

Nach einstimmigem (keine Neinstimme und keine Enthaltung) Beschluss unterzeichneten die bei dieser Sitzung anwesenden AK-Mitglieder, die  nachstehend  aufgeführt sind, explizite diese Deklaration:

gez. Dirk Momber

gez. Brigitte Engelhardt

gez. Hubertine Momber

gez. Ralph Quarten

gez. Klaus-W. Baranczyk

gez. Josef Vossen

gez. Norbert Pittel

gez. Konrad Gillessen

gez. Heinz Vossen

gez. Manfred Engelhardt

Es haben sich ab dem 13.12.2017 nachstehend aufgeführte Kolleginnen und Kollegen  diesem Deklarations-Beschluss angeschlossen:

Klaus-Friedel Klär

Johann Münch

Ernst Gilliam

Rosi Lehmann

Basti Heyden

Gabriele Heyden

Dieter Schiffer

Lutz Breitscheid

Martin Hendrix

Axel Manze

Dirk Altpeter

Karlo Kirchfink

Linda Kirchfink

Barbara Reinartz

Jakob Müller

Wilhelm Hirtz-Franken

Eva Franken

Uschi Frösch

Harald Steffens

Berthold Sanders

Magda Berger

Rolf-Dieter Vorhagen

Ingo Rademacher

Rosemie Scheidt-Freialdenhofen

Ulrike Kerres

Walter Comouth

Vera Comouth

Bernhard Korr

Veronika Kaussen

Franz-Wilhelm Kaussen

Roland Knechtgens

Ingolf Lavalle

Elke Lavalle

Werner Nüsser

Stephan Weisskirchen

Fritz Klarwasser

Ernst Gerdom

Liselotte Schnizler

Achim Müller

Beate Müller

Josef  Leistner

Gerda Wallraf

Dieter Hunds

Franziska Hunds

Toni Näther

Die Deklaration bleibt für weitere Einträge von Kolleginnen und Kollegen offen!

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Kollege Wolfgang Erbe informiert über NO-GroKo im DGB und bei den Kabarettist/Innen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere ANTI-GroKo-Information (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=groko) des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Diese ist betitelt mit

„Gewerkschafter gegen die große Koalition #NOGROKO DGB!“ und mit „Querköpfe – Kabarettist/Innen gegen die GROKO!“

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Wolfgang Erbe informiert:

FÜR EINE SOZIALE ALTERNATIVE ZUR POLITIK DER GROSSEN KOALITION https://www.sozial-statt-grokopolitik.de/2018/02/20/fuer-eine-soziale-alternative-zur-politik-der-grossen-koalition/

In den kommenden gesellschaftlichen Auseinandersetzungen ist es von entscheidender Bedeutung, wie sich Gewerkschaften gegenüber der Politik positionieren. Wir nehmen die aktuelle Debatte um „pro oder contra zur GroKo“ zum Anlass, dies zu tun. Dabei geht es uns nicht um die Einwirkung auf die z. Z. abstimmenden SPD-Mitglieder, sondern darum, die Politik an gewerkschaftlichen Zielen zu messen und die Politik mit gewerkschaftlichen Politikinhalten zu konfrontieren. Aus diesem Grunde haben wir nachstehenden Aufruf verfasst:

https://www.sozial-statt-grokopolitik.de/

MANN, SIEBER! vom 20. Februar 2018

Querköpfe – Kabarettist/Innen gegen die GROKO

http://www.aschermittwoch-berlin.de/

http://www.deutschlandfunk.de/live-mitschnitt-der-14-politische-aschermittwoch-der.844.de.html?dram:article_id=410619

https://www.youtube.com/watch?v=rU7BZQ61qqw&list=RDrU7BZQ61qqw#t=42

http://www.hr-inforadio.de/programm/das-interview/das-interview-mit-lars-reichow-kabarettist,lars-reichow-106.html

http://www.nachdenkseiten.de/?p=41994

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Und wieder einmal drehte sich das Personalkarussel bei der Justiz! Wir heißen die neue Landsgerichtspräsidentin Christiane Fleischer in Aachen herzlich willkommen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir sehr häufig über die Aachener Justiz berichten müssen. Nicht zuletzt ist auch die „CAUSA OHLEN“ randvoll mit „JURISTISCHEN TOLLHAUS“-STORYS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches+tollhaus) bedient worden, wie Ihr es nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/ !

Am gestrigen Tage wurde der bisherige Landgerichtspräsident von Aachen, der Herr Stefan Weismann (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stefan+weismann), der allerdings schon seit Juli 2017 im Bonner Landgericht tätig ist,

                         Bildergebnis für fotos von landgerichtspräsidenten stefan weismann aachen

(Foto aus https://www.express.de/bonn/bonns-gerichts-praesident-weismann-ein-denkmal-fuer-niklas–fuer-mich-keine-gute-idee-28819516 zeigt Stefan Weismann vor dem Bonner Landgerichtsgebäude.)

in Aachen verabschiedet. Er ist nunmehr als Landgerichtspräsident in Bonn tätig.

Zu seiner Nachfolgerin wurde Frau Christiane Fleischer, die bis dato Landgerichtspräsidentin in Krefeld war (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/praesidentin-des-landgerichts-geht-nach-aachen-aid-1.7411868),

                                            Bildergebnis für fotos von landgerichtspräsidentin christiane fleischer in krefeld

(Foto aus http://www.lg-krefeld.nrw.de/behoerde/gerichtsvorstellung/index.php zeigt Frau Christiane Fleischer.)

von NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU)

                                         Bildergebnis für fotos von nrw-justizminister peter biesenbach cdu

in das Amt der Landgerichtspräsidentin von Aachen eingeführt.

Der NRW-Justizminister dazu:

Mit Frau Fleischer werde die Leitung eines großen Gerichtsbezirks einer Frau mit einer „außergewöhnlichen Doppelbegabung“ anvertraut: Fleischer sei eine herausragende Richterin und beherrsche die Klavitstur der Justizverwaltung.

„Gut gebrüllt Löwe!“, können wir dazu nur feststellen.

                                 Bildergebnis für fotos von gut gebrüllt löwe

Als AK sagen wir der Frau Fleischer ein HERZLICHES WILLKOMMEN in Aachen! Möge sie sich hier heimisch fühlen.

Wir werden sie jedenfalls an ihren verwalterischen und juristischen Taten messen, so wie wir ihren Vorgänger Weismann an den seinigen gemessen haben.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WWL versus GroKo und die alternative Unterzeichnungsmöglichkeit für Gewerkschafter/Innen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine weitere Information der Gruppe „Gewerkschafter/Innen wählen links“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wwl) erreicht. In dieser Mitteilung nimmt WWL wieder Stellung gegen die GroKo (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=groko) und weist auf eine alternative Unterzeichnungsmöglichkeit hin.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo gewerkschafter wählen links

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WWL informiert:

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

die klaren Positionierungen pro GroKo seitens einiger Gewerkschaftsvorstände haben bei vielen GewerkschafterInnen großen Unmut ausgelöst. Daher haben sich über 140 GewerkschafterInnen aus ganz Deutschland und über Parteigrenzen hinweg zusammengefunden, um wieder eine Debatte für die offensivere Nutzung des politischen Mandats anzustoßen.

Der Aufruf kann hier gelesen und unterzeichnet werden: https://www.sozial-statt-grokopolitik.de/

Wir finden, das ist eine sehr gute Initiative und unterstützen die KollegInnen gerne: Unterzeichnet, teilt ihn auf facebook und verbreitet ihn weiter!

Viele Grüße,

Team Gewerkschafter/Innen wählen links

 https://www.gewerkschafterinnen-waehlen-links.de/

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CAMPACT ruft auf: „Elender Tod – Diesen Schlachthof braucht Düren nicht!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema DÜRENER SCHLACHTHOF, zu dem wir bereits einen Artikel veröffentlichten (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=d%C3%BCrener+schlachthof), hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis erreicht.

Betitelt ist diese Mitteilung, die eine entsprechende Petition enthält, mit der Überschrift:

„Elender Tod – Diesen Schlachthof braucht Düren nicht!“

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen) und „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) archiviert.

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom campact-logo

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CAMPACT informiert:

Elender Tod

Geheime Aufnahmen decken die Vorgänge eines Dürener Schlachthofs auf. Zu sehen sind schwere Verstöße gegen den Tierschutz. Eine Frau aus Düren reagiert und fordert den Landrat auf, den Schlachthof zu schließen. Unterstützen Sie Birgit Schwarzer, damit die Grausamkeit endet!

Jetzt WeAct-Petition unterzeichnen und anschließend mit Freund/innen teilen:

https://campact.org/ZY1oiQyCaytShs2b?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=box&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-i-user-petitions%2F&utm_content=random-d&_mv=5BPpOIGR69QVSNaeWCZWbt

Lieber Manni Engelhardt,

eine Kuh hängt kopfüber am Haken – Blut strömt über ihren Kopf auf den Boden. Was hier passiert, beschreibt ein Experte als „Verbotstatbestand“[1]: Denn die Kuh sollte längst betäubt sein – doch sie leidet Höllenqualen. Das Tier kämpft um sein Leben. Diese Szene spielte sich nicht weit von Ihnen ab: in einem Schlachthof in Düren.

Was lange im Verborgenen passierte, ist inzwischen öffentlich: Tierschützer/innen filmten heimlich – eine Welle an Presseberichten folgte. Birgit Schwarzer aus Düren sieht die Aufnahmen und ist entsetzt, der Schlachthof ist nur zwei Kilometer von ihrem Haus entfernt. Mit einer WeAct-Petition fordert sie von Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU): Diese Einrichtung muss schließen!

Spelthahn hält sich zurück – doch das kann er nur, solange es im Kreis Düren ruhig bleibt. Wenn tausende Menschen die Petition unterzeichnen, merkt er: Der Protest spielt sich nicht allein in der Presse ab, ein echter Imageschaden für ihn und die Stadt droht. Mit Ihrer Unterschrift zwingen Sie den Landrat zu handeln!

Jetzt WeAct-Petition unterzeichnen und anschließend mit Freund/innen teilen
https://campact.org/b8ODlf2r1hqAPmNb?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-i-user-petitions%2F&utm_content=random-d&_mv=5BPpOIGR69QVSNaeWCZWbt

Kein Stuhl ist mehr frei im Saal. Die Dürener/innen sind zu einer Podiumsdiskussion gekommen, um über die schockierenden Aufnahmen aus dem Schlachthof um die Ecke zu reden. Die Szenen werden gezeigt – einige Menschen müssen wegschauen.

Im Publikum sitzt auch Birgit Schwarzer. Sie will eine Antwort. Welche Konsequenzen folgen auf die Enthüllungen? Die Dürenerin betont: „Wenn Tiere ausgebeutet und gequält werden, kann ich nicht tatenlos zusehen. Diese Tiere brauchen unseren Schutz!“

Birgit Schwarzer kämpft nicht nur für Düren. Es geht ihr um eine ökologische Landwirtschaft in der strikte Tierschutzstandards gelten. Der Fall Düren kann bundesweit aufrütteln – und die gesellschaftliche Debatte um das Tierwohl weiter befeuern. Gemeinsam mit Birgit Schwarzer können Sie das Thema stark machen und den Landrat jetzt zum Handeln bewegen!

Jetzt WeAct-Petition unterzeichnen und anschließend mit Freund/innen teilen
https://campact.org/J_3T7_sJbgFjYM8-?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link2&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-i-user-petitions%2F&utm_content=random-d&_mv=5BPpOIGR69QVSNaeWCZWbt

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen.

Herzliche Grüße
Maria Lohbeck, Campaignerin für WeAct

PS: In Baden-Wüttemberg reichten Aufnahmen von Tierschützer/innen, um einen Schlachthof zu schließen. In Düren dagegen hofft der CDU-Landrat wohl, dass der Fall schnell wieder vergessen ist: Die Einladung zu der Podiumsdiskussion sagte er ab. Unterzeichnen Sie jetzt, damit unser Protest bei Wolfgang Spelthahn ankommt!

Jetzt WeAct-Petition unterzeichnen und anschließend mit Freund/innen teilen
https://campact.org/keBUTSZclR9VD36S?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=ps&utm_medium=Email&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-i-user-petitions%2F&utm_content=random-d&_mv=5BPpOIGR69QVSNaeWCZWbt

[1] „Lieferant von McDonald’s: Schlachthof in Düren soll Tierschutz-Standards missachten“, ARD Report München, 15. Dezember 2017

Alle Kampagnen von Campact
https://www.campact.de

Mehr Informationen über Campact
https://www.campact.de/campact/

Überstützen Sie Campact mit einer Spende!
https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/spenden/

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Campact e.V.
Artilleriestraße 6
27283 Verden

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In Sachen „Abschaltung der RISSE-ATOMREKTOREN“ biss Armin Laschet in Belgien auf Granit! Wir lagen wieder einmal richtig, denn ausser Spesen ist da NICHTS gewesen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) lagen wir mit unserer Einschätzung über das Treffen von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet mit dem belgischen Premier Charles Michel zwecks Abschaltung der belgischen RISSE-ATOMREAKTOREN goldrichtig.

Den Beitrag vom 19.02.2018 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/02/19/der-bbu-hat-uns-eine-gemeinsame-presseerklaerung-von-14-initiativen-verbaenden-zum-morgigen-atomgipfel-von-laschet-und-michel-in-bruessel-zukommen-lassen/ !

Heute titelt die AACHENER ZEITUNG dazu:

„Tihange: Laschet beißt in Belgien auf Granit“!

Und weiter schreibt sie auf der Titelseite dazu:

Brüssel/Düsseldorf. Die Fronten im Streit zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien um die Abschaltung der störanfälligen Atomkraftwerke Tihange und Doel sind verhärtet. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) stieß bei Gesprächen auf höchster politischer Ebene in Belgien auf Grantit. „Wir werden hier noch weiteren Dialog brauchen“, sagte Laschet nach dem mehr als einstündigen Treffen mit Premier Charles Michel. Das Gespräch bezeichnete Laschet als „offen, direkt und sehr klar“, was in der diplomatischen Sprache bedeutet, dass man kein Blatt vor den Mund genommen, aber auch keine Annährung erzielt hat. (lnw)

Wie sagt man dazu im Volksmund so schön:

Bildergebnis für fotos vom spruch ausser spesen nichts gewesen

Das muss doch jeder und jedem einleuchten: NICHT DIE POLITIK, SONDERN DAS KAPITAL HAT UM DES PROFITS WILLEN DAS SAGEN!

Die RISSE-ATOMREKATOREN werfen Profit ab und bedrohen uns an Leib und Leben weiter!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert: 30.000 Menschen in NRW mehr als vor einem Jahr müssen von HARTZ IV leben! / Was haben rechte DGB- & SPD-ler mit dem Aufstieg der Faschisten in den Gewerkschaften zu tun?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin gehrt Wolfgang auf folgende Themen ein:

„NRW 30.000 Menschen mehr als vor einem Jahr müssen von HARTZ IV leben!“

„Was haben rechte Gewerkschafter/SPD’ler mit dem Aufstieg der Faschisten in der Gewerkschaft zu tun?“

                   Bildergebnis für fotos von hartz iv muss weg

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

NRW 30.000 Menschen mehr als vor einem Jahr müssen von HARTZ IV leben + Was haben rechte Gewerkschafter/SPD’ler mit dem Aufstieg der Faschisten in der Gewerkschaft zu tun?

Sozialdemokraten, Christen und Gewerkschafter haben gemeinsam die Agenda 2010 und die HARTZ IV Gesetze gegenüber der Bevölkerung durchgesetzt und zu verantworten – diejenigen Gewerkschafter, Betriebsräte und Sozialdemokraten, die den Widerstand gegen HARTZ IV damals bekämpft haben, bekämpfen und heute wieder – als AFD’ler für den Neoliberalismus – das Recht des „Stärkeren“ und für die Spaltung innerhalb der Klasse (Rassismus, Sozialdarwinismus und Burgfrieden mit dem Kapital) – das ist die Politik der Rechten.

Wie damals als sie den Kampf gegen die HARTZ Gesetze boykottierten – als Sozialdemokraten und gelbe Gewerkschafter – so jetzt wieder:

Erneut wollen die Rechten die Arbeiter/Innen vor die Flinte des Neoliberalismus bringen:

„Die Hartz-IV-Gesetze sind gemeinsam von SPD, Grünen, Union und FDP beschlossen worden. Jetzt müssen alle auch zu dieser Entscheidung stehen“, sagte der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ludolf von Wartenberg.

DGB-Chef Sommer äußerte sich besorgt über dies Montagsdemonstrationen. „Wir alle haben große Sorgen, dass in einzelnen Städten von extremen politischen Kräften versucht wird, die Demonstrationen zu unterwandern“, sagte er dem Berliner „Tagesspiegel“. Man müsse aufpassen, dass die Montagsdemonstrationen „nicht in die Hände von Feinden unserer Demokratie“ fielen.

https://www.lpb-bw.de/hartz_iv_montagsdemos.html

https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-1935.pdf;jsessionid=6528A977290DE1C5C5B25667B840FE62.ifxworker

https://twitter.com/hashtag/werdebetriebsrat?src=hash

Rechte Gewerkschaft und rechte Kandidaten zur Betriebsratswahl 2018

Bei den Betriebsratswahlen will die Neue Rechte mit einer „alternativen Gewerkschaft“ antreten. Wie diese rechten Strömungen einzuschätzen sind und was sie bedeuten, darüber haben wir mit David Begrich von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. http://www.miteinander-ev.de/ gesprochen.

http://radiocorax.de/rechte-gewerkschaft-und-rechte-kandidaten-zur-betriebsratswahl-2018/

Neue Rechte bei Mobbing – Das muss der Betriebsrat jetzt wissen

https://www.betriebsrat.com/video/73902/neue-rechte-bei-mobbing-das-muss-der-betriebsrat-jetzt-wissen/175/kgyjfz0z0ic

http://www.der-rechte-rand.de/?s=gewerkschaften

https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Strotebeck

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Die Gewerkschaft UFO hat bei CONDOR einen passablen Tarifvertrag für das Kabinenpersonal erzielt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir positiv registriert, dass die Gewerkschaft Unabhängiger Flugbegleiter Organisation (UFO) bei CONDOR einen Tarifabschluss für das Kabinenpersonal erzielt hat.

Bildergebnis für fotos vom condor logo     Bildergebnis für fotos vom logo der gewerkschaft ufo

UFO (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ufo) kann sich mit diesem erzielten Abschluss sehen lassen.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen getätigten Abschluss, der auf der Homepage von UFO seit der vergengenen Woche gepostet steht:

https://www.ufo-online.aero/news/condor/1043-weitreichender-tarifabschluss-fuer-die-kabine-condor !

Bemerkenswert an diesem Tarifvertrag ist, dass die Absicherung gegen eine Auslagerung von CONDOR-VERKEHR darin enthalten ist.

Weitere Details zu diesem Tarifvertrag will UFO in den kommenden Tagen veröffentlichen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der 21. DGB-Bundeskongress findet in der Zeit vom 13.05. – 17.05.18 in Berlin statt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) sehen wir mit großem Interesse dem 21. DGB-Bundeskongress (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dgb-bundeskongress) entgegen, der in der Zeit vom 13. bis 17. Mai 2018 in Berlin stattfinden wird.

Bildergebnis für fotos vom logo zum 21. bundeskongress des dgb

Er wird unter dem Motto stattfinden:

„SOLIDARITÄT – VIELFALT – GERECHTIGKEIT“!

Bei diesem Kongress wird der gesamte DGB-Bundesvorstand durch die 400 daran teilnehmenden Delegierten neu gewählt.

Neben den Personalien werden allerdings mehr noch die dort zu diskutierenden und zu verabschiedenden Inhalte für uns als AK eine Rolle spielen.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt uch auf die Online-Vorankündigung zum DGB-Bundeskongress 2018:

http://bundeskongress.dgb.de/

Weitere Links sind nachstehend gepostet, die Euch nach dem jeweiligen Anklicken auf die Themen „Wie Anträge die Arbeitswelt verändern“!

http://bundeskongress.dgb.de/++co++cec5fcea-10bb-11e8-acdc-52540088cada

und/oder auf ein Quiz unter dem Titel „BUNT, SPANNEND UND IMMER POLITISCH“:

http://bundeskongress.dgb.de/++co++edbffccc-0684-11e8-af08-52540088cada !

Wir haben uns den Termin dick im Kalender angestrichen und werden ab dem gegebenen Zeitpunkt permanent über diesen 21. DGB-Bundeskongress berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert zum Thema „GroKo & PFLEGE“ wieder brandaktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere und brabdaktuelle Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) zum Thema „GroKo und PFLEGE“.
 
Der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks läßt in Richtung seiner pflegepolitischen Forderungen an die GroKo (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=groko) nicht locker.
 
Und das ist aus unserer AK-Sicht auch gut und goldrichtig!
 
Wir haben die komplette Mitteilung des Herrn Schell nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archviert.
 
Herzlichen Dank, lieber Herr Schell, für Ihr unermüdliches und beharrliches Engagement im Interesse der Allgemeinheit!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
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Herr Werner Schell informiert zum Thema „GroKo und PFLEGE“ brandaktuell!

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

19.02.2018

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·       Presseinfo von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 19.02.2018: • Der Pflegenotstand – zu wenig Pflegepersonal für immer mehr Patienten und pflegebedürftige Menschen – ist menschenunwürdig und zugleich lebensgefährlich! Dieser Zustand wird nicht aufgelöst, er wird sich eher weiterhin verschärfen! • Union und SPD verdeutlichen nämlich mit ihren zaghaften und in viele Richtungen deutbaren pflegepolitischen Koalitionsvereinbarungen zur Bildung einer Neuauflage der GroKo, dass die demografische Entwicklung und die dringlichen Handlungserfordernisse entgegen allen Ankündigungen verkannt worden sind. … – Mit dem Koalitionsvertrag können die bekannten Pflegemängel nicht behoben werden. Die entsprechenden Ankündigungen sind inakzeptabel! – Weitere lesen im Forum und diese Info teilen! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22517

Bildergebnis für fotos von pro pflege und werner schell

·        Die Zeitschrift „Kinderkrankenschwester“ stellt in ihrer Ausgabe Februar 2018 den von mir aus aktuellem Anlass verfassten Beitrag „Gefährdungs- bzw. Überlastungsanzeigen sind Rechtspflicht und haftungsrechtliche Entlastungsgrundlage für die Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“ vor. Darin wird die Rechtslage zur Abgabe solcher Anzeigen unter Berücksichtigung verschiedener Gerichtsentscheidungen (u.a. dass hier vorliegende Urteil des Arbeitsgerichts Göttingen vom 14.12.2017) vorgestellt und ausführlich erläutert. Pflegekräfte sollten sich mit diesem Thema vertraut machen! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=22435&p=102177#p102177

·        Hinweise zur Gewaltprävention in der Pflege mit einem Erklärfilm! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=17467&p=102185#p102185

·        Lange gesund leben! – Wie alt wir werden, das hängt zum Teil von unseren Genen ab. Doch was kann man selbst tun? Quarks stellt die fünf Hauptgewinne für ein langes Leben vor. Autor: Tilman Wolff – Quarks | 16.01.2018 | 04:40 Min. | WDR >  https://www.youtube.com/watch?v=Kdjh0qeGdvk – Weitere Informationen u.a. im Forum von Pro Pflege … > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22147&p=100984

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Hinweise zu Filmbeiträgen, die aktuell zu Pflegethemen informieren:

·        Pflegenotstand in Krankenhäusern – Immer mehr Arbeit für zu wenig Pflegepersonal – für einzelne Patienten bleibt da kaum noch Zeit. Auch die Mitarbeiter im Frankfurter Nordwest-Krankenhaus wünschen sich mehr Zeit für Patienten. – Beitrag Heute Journal vom 28.12.2018 > https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/pflegenotstand-in-krankenhaeusern-100.html

·        Wir reden schon seit 30 Jahren über den Pflegenotstand – SWR-Interview mit Gottlob Schober vom 09.02.2018 bestätigt punktgenau die Einschätzungen von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk … Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22459&p=102224#p102224

·        BR-Fernsehen – MehrWert – Mediatheak | 15.02.2018 – Thema: Pflegeheime vor dem Kollaps und soziales Wohnen auf dem Land – ab Minute 14! – Näheres unter > https://www.br.de/mediathek/video/mehrwert-15022018-pflegeheime-vor-dem-kollaps-und-soziales-wohnen-auf-dem-land-av:5a53882441972200188bc76e

·        Notstand im Krankenhaus – Woran scheitert gute Pflege? – Hohe Burn-Out-Raten, drastische Krankenstände, Frühverrentung: deutsche Krankenhauspfleger arbeiten am Limit. 100.000 Stellen sind derzeit nicht besetzt, ein Pflegenotstand, den vor allem die Patienten zu spüren bekommen. – Odysso (SWR)-Beitrag (rd. 40 Minuten) vom 15.02.2018 wird mehrfach wiederholt und ist auch in der Mediathek anschaubar! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22494

·        Frontal 21 – Beitrag vom 13.02.2018: Auf Kosten der Alten – Die Profitgier der Pflegekonzerne. Näheres unter > https://www.zdf.de/politik/frontal-21/videos/profitgier-der-pflegekonzerne-100.html

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Eigentlich ist die Pflege die Schicksalsfrage der Nation,

weil jeder Bürger früher oder später mal von diesem Thema betroffen ist.

Das ist allerdings eine unbequeme Wahrheit,

die wir als Gesellschaft kollektiv verdrängen.

Und wenn es uns dann doch betrifft, ist es zu spät.

Claus Fussek

„Für Ältere lässt sich eine Gesellschaft nur gut konstruieren,

wenn wir die Jungen miteinbeziehen.

Wir müssen generationsübergreifend denken!“

Zitat in „Pro Alter“, Ausgabe 01-02/2015 (Seite 32ff.), Zeitschrift des Kuratoriums Deutsche Altershilfe,

– Interview mit Werner Schell – Titel: > Menschen – Der konstruktive Pflegekritiker.

„Selbst Menschen, denen es subjektiv gut geht,

beschleicht das Gefühl, dass die Zukunft düsterer aussehen wird.“

Dorothee Krings im Beitrag „Leben in der Abstiegsgesellschaft“ (Rheinische Post vom 19.12.2016).

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Unser TV-TIPP für Montag, den 26.02.18, auf ARTE: „Elser – Er hätte die Welt verändert!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir Euch gleich wieder zu Wochenbeginn einen TV-TIPP (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) geben.

Am MONTAG, DEN 26. FEBRUAR 2018, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender ARTE das Drama unter dem Titel

„ELSER – ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT“

aus!

Der Arbeiter Georg Elser (https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Elser)

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                        (Foto aus Wikipedia zeigt Georg Elser.)

verübte im Jahre 1939 einen Bombenanschlag auf den NAZI-Diktator Adolf Hitler!

Der Anschlag mißlang leider knapp. Elser versuchte in die Schweiz zu fliehen. Er wurde jedoch festgenommen.

Es folgten tagelange Verhöre und schwere Folter. Nach 5 Jahren KZ-Haft in Sachsenhausen und Dachau wurde Elser am 09. April 1945 hingerichtet.

Elser stand als aufrechter Arbeiter und Mensch dazu, dass er die gesamte Führung (Hitler, Göbbels und Göring) treffen wollte, auch wenn er bis heute zu immer verkürzt als „Hitler-Attentäter“ bezeichnet wird.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau zu diesem Drama:

http://programm.ard.de/?sendung=28724521598298 !

Als AK empfehlen wir diesen Spielfilm sehr, denn Georg Elsner führte als Arbeiter sein Attentat bereits zu einer Zeit durch, als das sogenannte „III. REICH“ seinen schmutzigen Feldzug gegen Polen bereits gewonnen hatte und Adolf Hitler im Erfolg seiner Schandtaten schwelgen konnte!

                    Bildergebnis für fotos von georg elser

Wir empfehlen diesen Film sehr, werden aber diesen TV-Tipp auf unserer Homepage nicht wiederholen.

Merkt Euch also bitte diesen Termin vor.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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