Auch Kollege I. Giesen informiert über den Weggang von DELIVEROO und fragt: “ Liebe NGG-Kollegen, warum ünterstützt Ihr die Mädels und Jungs in Münster nicht bei der Gründung eines Lieferkollektivs?“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bereits mit Beitrag vom  13.08.19 über  DELIVEROO und dessen Rückzug aus Deutschland berichtet.

Diesen Beitrag könnt Ihr direkt durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/08/13/deliveroo-verlaesst-deutschland-die-ngg-hat-unzweideutig-stellung-zu-diesem-unternehmen-bezogen/ !

Soeben haben wir über den Kollegen I. Giesen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=i.+giesen) die Mitteilung erhalten, dass die von dem Weggang Betroffenen jetzt ein Lieferkollektiv in Münster gründen wollen, jedoch hinterfragt werden muss, wehalb die NGG (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ngg/) diese Kollektivgründung nicht unterstützt.

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Giesen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

****************************************************** Kollege I. Giesen informiert:

 Liebe NGG-Kollegen,

warum ünterstützt Ihr die Mädels und Jungs in Münster nicht bei der Gründung eines Lieferkollektivs?
Solidarische Grüsse
Ingo Giesen

Bildergebnis für logo vom magazin die sperre

Nach Aus für Deliveroo in Deutschland: Fahrer*innen planen Lieferkollektiv

Von Jan Große Nobis                   15.08.2019

Der Lieferdienst Deliveroo hat sein Deutschland-Geschäft kurzfristig eingestellt. Deshalb wirft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) dem Essenslieferdienst Deliveroo fehlende soziale Verantwortung vor: „Wir weinen dem Unternehmen und seinen Geschäftspraktiken, die komplett auf Scheinselbständigkeit basieren, keine Träne nach. Aber diese sehr kurze Frist zwischen Bekanntmachung und Umsetzung der Geschäftsaufgabe ist ein Schock für die Beschäftigten. Innerhalb weniger Tage verlieren sie ihr Einkommen, also ihre Existenzgrundlage. Auch das zeigt, welche Nachteile dieses Geschäftsmodell birgt“, so der NGG-Vorsitzende Guido Zeitler. Auch eine Abfindung oder dergleichen schaffe da keine Abhilfe. Zeitler: „Wir fordern von der Politik, dass sie derartigen Geschäftspraktiken, die das unternehmerische Risiko und die Kosten vorwiegend auf die Rider, also die Lieferdienstfahrer*innen, abwälzen, einen Riegel vorschiebt. Was wir auch in dieser Branche brauchen, ist eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – und zwar vom ersten Tag an!“

Damit hat der Konkurrent Takeaway – zu dem Konzern gehören die anderen Lieferdienste Lieferando, Lieferheld, Foodora und pizza.de – nun in Deutschland fast das ganze Liefergeschäft per Leeze in seiner Hand.

                               Noch kann man dort bestellen. Screenshot: Sperre.

Gegenüber dem Radiosender Bayern2 erzählte eine Fahrerin, wie sie das Ende ihres Arbeitgebers erlebt hat. Sie wurde völlig überrumpelt: „Ich war gerade in einem [der] Restaurants, die zu 90 Prozent mit Deliveroo ausgeliefert haben. Und da hieß es schon: Lies mal deine Mails, Deliveroo macht zu. Letzte Woche kam von Deliveroo noch eine Mail: Ihr seid so toll, ihr bekommt T-Shirts und Caps und Socken, die könnt ihr euch abholen. Das kam alles sehr überraschend. Und die Mitarbeiter des Restaurants haben später auch eine Mail bekommen, dass sie auch aufhören am Freitag.“Derweil haben sich die Berliner Fahrer*innen schon zu einem Krisentreffen getroffen: Sie wollen zukünftig sich „in einem selbstverwalteten Lieferkollektiv organisieren“, so die taz. Rund 20 Berliner Fahrer*innen hätten sich schon am Montagabend getroffen und wollen nun eine Genossenschaft gründen – sozial, fair und umweltfreundlich.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt beim Magazin SPERRE auf deren Homepage online lesen.

>  https://www.sperre-online.de/deliveroo/

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Wir vermuten, dass auch bei der II. Tarifrunde 2019 zwischen der Gewerkschaft Ver.di und der POSTBANK kein Ergebnis erzielt worden ist!?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) war die Postbank für und ein beständiges Thema, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könntn.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=postbank !

Zum laufenden Tarifstreit zwischen der Gewerkschaft Ver.di und der Posatbank hatten wir bereits mit Beitrag vom 09.08.19 berichtet, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/08/09/heute-gibt-es-ganztaegige-warnstreiks-bei-der-postbank-die-gewerkschaft-ver-di-hat-dazu-aufgerufen/ !

Heute stellen wir fest, dass scheinbar auch die II. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis am 13./14. August 2019 gescheidert ist.

Eine offizielle Mitteilung der Gewerkschaft Ver.di dazu ist noch nicht erfolgt.

Als AK erwarten wir jetzt, dass Ver.di noch einen Druck-Zacken auf die Arbeitgeber zulegen wird.

Mit Spannung sehen wir einer Mitteilung der Gewerkschaft entgegen.

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Als AK rufen wir zum IV. Mal zum Widerstand gegen die immer stärker werdende Internetkriminalität auf! Wehrt Euch!!! Legt diesen Schweinen das Handwerk!!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir mehrfach Artikel gegen die zunehmende INTERNET-KRIMINALTÄT gepostet, die Ihr allesamt durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=internetkriminalit%C3%A4t !

Aus gegebener Veranlassung nehmen wir heute noch einmal Bezug auf unseren Beitrag vom 15.12.2018 und posten diesen ein zweites Mal auf unsere Homepage, da wir diverse Mitteilungen von User/Innen dazu erhalten haben.

Als AK rufen wir zum Widerstand gegen die immer stärker werdende Internetkriminalität auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns auch des Themas INTERNETKRIMINALITÄT (https://de.wikipedia.org/wiki/Internetkriminalit%C3%A4t) angenommen.

Cyber- bzw. Internetkriminalität ist weiter verbreitet, als viele von uns annehmen.

USA und Großbritannien werfen Russland Cyberkriminalität vor und auch der EU-Kommissar Andrus Ansip wirft chinesischen Firmen derartigews vor. Von Chinesen konstruierte und implementierte Chips könnten dazu genutzt werden, um Geheimnisse auszuspionieren.

Nachstehend haben wir Euch zwei Links mit gepostet, die Euch nach dem Anklicken zu den jeweiligen Bezugsartikeln bei WELT und SPIEGEL online führen.

> https://www.welt.de/wirtschaft/article185510234/Notpetya-Dieser-Fall-entscheidet-ob-Hacken-eine-Kriegswaffe-ist.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton !

> http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/andrus-ansip-europa-soll-sich-wegen-huawei-sorgen-machen-a-1242535.html !

Aber Ausspionieren ist nicht nur hüben und drüben das Geschäft von Geheimdiensten. Auch Hacker, die inmitten der Gesellschaft leben, benutzen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten dazu, um anderen Menschen zu schaden.

Dabei greifen diese auch auf das perfide Mittel der Nötigung und Erpressung zurück.

Wie uns als AK jetzt bekannt wurde, sind wieder sogenannte Erpresser-E-Mails in Umlauf, von wem sie auch immer stammen mögen. Stilistisch und grammatikalisch sind diese E-Mails oftmals in einer fragwürdigen Art verfasst. Das heißt, dass die Anrede-, die Groß- und Kleinschreibung, die Interpunktion und der Duktus der E-Mails die Vermutung nahelegt, dass sie aus einer nichtdeutschen Sprache per Übersetzungsmaschine ins Deutsche übersetzt worden sind. Die E-Mail-Absende-Adressen sind dabei fingiert, so dass die Antwort-E-Mail, wenn man sie denn an diese Absende-Adresse verschickt, gleich darauf gepuffert wird.

Der Inhalt dieser erpresserischen E-Mails stellt sich häufig wie nachstehend geschildert dar:

1. Die Anrede des Empfängers ist ohne Namen gehalten.

2. Angekündigt wird eine schlechte Nachricht. Diese beinhaltet ein Tagesdatum, an dem vorgeblich das Betriebssystem des Empfängers gehackt worden sei mit vollem Zugriff auf das Konto.

3. Um dieser Mitteilung Nachdruck zu verleihen wird die Behauptung aufgestellt, dass in der Software des Routers, mit dem der Empfänger am Tag des Hacker-Angriffs verbunden gewesen sei, sich eine Sicherheitsanfälligkeit gezeigt habe, so dass der Router zuerst gehackt und dann mit einer bösartigen Code belegt worden sei. Bei der Eingabe in das Internet, sei dann ein Trojaner auf dem Betriebssystems des Empfänger-Geräts installiert worden.

4. Danach habe der kriminelle Absender (Hacker), so wird häufig von diesen behauptet, alle Daten, die auf der Festplatte des Empfängers gespeichert sind (Adressbuch, Verlauf der angezeigten Homepages, alle Dateien, Telefonnummern und Adressen aller Kontakte) im Griff.

5. Darauf folgt dann in der Regel der Hinweis, dass der Hacker das Gerät des Empfängers (Opfer) sperren könnte und er danach ein Entsperren nur gegen Zahlung eines Geldbetrages vornehmen würde.

6. Es folgen dann die Hinweise darauf, dass der Hacker entdeckt habe, dass das Opfer sehr gerne pornografische Homepages besuchen würde und wird dann  als Perverse/r mit ungezügelter Fantasie beschimpft.

7. Sodann stellt der Hacker die Behauptung auf, dass er einen Screenshot der pornografischen Homepage gemacht habe und im Anschluß das Opfer mit der Kamera seines Gerätes gefilmt habe.

8. Dem Opfer wird nun angedroht, dass die Aufnahmen durch den Hacker veranlasst an dessen Freunden, Verwandten und Bekannten versendet würden, wenn  nicht eine Summe X (meistens Beträge ab 500 Euro aufwärts) bezahlt würden. Die Zahlung sei innerhalb eines Zeitraumes X auf eine Bitcoins-Geldbörse (z.B. 19kbBXGbcsvvswuZb…) vorzunehmen. Für diejenigen, die sich mit Bitcoin-Zahlungen nicht auskennen, empfehlen die Hacker dann die Eingabe in die Suchmaschine.

9. Im Anschluß daran machen die Hacker ihren Opfern die kriminelle Mitteilung, dass beim Öffnen ihrer E-Mail mit hochkriminellem Inhat  ein Timer gestartet würde, der dieses prognostizierte Prozedere unumkehrbar in Gang setzen würde.

10. Dem Opfer wird dann versprochen, dass nach Zahlungseingang der erspressten Summe das Räderwerk der Zerstörung durch den Hacker gestoppt werden würde und dieser auf Nimmerwiedersehen verschwände. Keinesfalls, so raten diese kriminellen Hacker in der Regel an, soll das Opfer versuchen, den Virus zu finden, denn alle Daten habe er, der  Hacker, bereits auf einen Remote-Server hochgeladen. Auch würden verschiedene Sicherheitsdienste nicht weiterhelfen können. Ebenso sei das Formatieren der Festplatte oder die Zerstörung der Hardware sinnlos, weil sich die Daten eben auf einem Remote-Server befänden.

Als AK empfehlen wir allen, die von derartigen hochkriminellen Machenschaften betroffen sind, den unmittelbaren Gang zur Staatsmacht. Dort sollten die Dinge zur Anzeige gebracht werden. Auch wenn es keine Ermittlungen geben wird, ist dieser Schritt wichtig, denn wenn sich das herausstellen sollte, hat man den Beleg dafür, dass die Staatsmacht – weshalb auch immer – derartigen und hochkriminellen Delikten ohnmächtig gegenübersteht.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag auch noch einmal als eigenständigen Artikel lesen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/12/15/als-ak-rufen-wir-zum-widerstand-gegen-die-immer-staerker-werdende-internetkriminalitaet-auf/ !

Wehrt Euch!!! Legt diesen Schweinen das Handwerk!!!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Metaller streiken weiter! / G7 Gipfel Proteste – schon jetzt schiebt Frankreich Berichterstatter ab! / AFD raus aus der Bundeswehr! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin vermittelt Wolfgang folgende Beiträge:

„Metaller streiken weiter!“

„G7 Gipfel Proteste – schon jetzt schiebt Frankreich Berichterstatter ab!“

„Gewerkschaften aus NRW keine Busse zur #unteilbar-Demo in Dresden?“

„Bilanzskandal und Schulden in Milliardenhöhe: Steinhoff kämpft ums Überleben!“

„AFD raus aus der Bundeswehr!“

u. a. m.!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nsachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 

Metaller streiken weiter bei Riva in Rheinland-Pfalz

Trier/Frankfurt/Main (dpa) – Der Streik in den rheinland-pfälzischen Werken des Stahlkonzerns Riva geht auch nach acht Wochen weiter. In Frankfurt sind Verhandlungen zwischen der IG Metall und dem Unternehmen ergebnislos abgebrochen worden, wie die Gewerkschaft am Dienstag mitteilte.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stahl-trier-metaller-streiken-weiter-bei-riva-in-rheinland-pfalz-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190806-99-358617

Videoclip: 10 Wochen Streik – Wir sind bereit!
 
 
 
 
 
Möbelkonzern – Bilanzskandal und Schulden in Milliardenhöhe: Steinhoff kämpft ums Überleben
Jahrelang war der Möbelkonzern erfolgreich, nun ist er existenziell bedroht. Der neue Vorstand räumt auf, doch eine Klagewelle von Anlegern gefährdet die Zukunft.
 
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/moebelkonzern-bilanzskandal-und-schulden-in-milliardenhoehe-steinhoff-kaempft-ums-ueberleben/24907344.html
 
Schulden:
 
Konkret beträgt das Volumen einmal 5,6 Milliarden Euro und einmal 2,8 Milliarden Euro. Während der Laufzeit bis Dezember 2021 fallen keine Zinsen an.
 
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/steinhoff-chef-ein-wesentlicher-meilenstein-20189884.html
 
Steinhoff-Aktionäre bejubeln Millionen-Verluste
 
http://www.finanztreff.de/news/steinhoff-aktionaere-bejubeln-millionen-verluste/16987645
 
Gewerkschaften aus NRW keine Busse zur #unteilbar-Demo in Dresden?
 
Demonstration

24. August: #unteilbar-Demo in Dresden

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung

 
 
Bundeswehr-General teilt gegen AfD-Politiker Wundrak aus
 
Driften Teile der Bundeswehr ins extremistische Milieu ab? Die Kandidatur eines ehemaligen Generals für die AfD will ein anderer ranghoher Offizier jedenfalls nicht tatenlos hinnehmen.
 
 
AfD fordert aktiven Bundeswehr-General zu suspendieren
 
  • Aktualisiert am
Der Kommandeur des Zentrums Innere Führung, Generalmajor Reinhardt Zudrop, soll die AfD vor Kameraden als für Soldaten unwählbar bezeichnet haben.
Laut einer Eingabe an den Wehrbeauftragten habe der Offizier die AfD „vor versammelter Mannschaft“ sinngemäß als keine „von Soldaten wählbare Partei“ bezeichnet, schrieb der AfD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Lucassen, Obmann im Verteidigungsausschuss, in seinem Brief, der der dpa vorliegt.
 
 
G7 Gipfel Proteste – schon jetzt schiebt Frankreich Berichterstatter ab
 
 
G7 wirft mit Schnellabschiebung von Frankreich nach Deutschland Schatten voraus
Gegengipfel im französisch-baskischen Hendaye und im spanisch-baskischen Irun
 
13. August 2019 Ralf Streck

Vor dem G7-Gipfel im französisch-baskischen Biarritz wurde ein Mitarbeiter von Radio Dreyeckland in Freiburg im Eilverfahren aus dem Land geworfen, ihm drohen nun 3 Jahre Haft bei Wiedereinreise

In Frankreich reagiert man einigermaßen panisch darauf, dass es eine breite Gegenmobilisierung gegen den G7-Gipel von 24.-26. an der baskischen Atlantikküste in Biarritz gibt. Gegen den Gipfel der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen – Russland ist ja inzwischen vom früheren G8 ausgeschlossen – wird nicht nur beidseits des Bidasoa im französischen und spanischen Baskenland mobilisiert, sondern aus ganz Europa werden Gegner ins Baskenland reisen, um gegen den G7 und dessen Politik zu protestieren, auch die Gelbwesten in Frankreich sind dabei.

Ein deutscher Aktivist – zugleich freier Mitarbeiter von Radio Dreyeckland (RDL) in Freiburg – wurde nun ganz offensichtlich Opfer der sogenannten „PMK Links“. So geriet Luc am 8. August in der Nähe von Dijon, wo er derzeit wohnt und arbeitet, in eine Polizeikontrolle. Er wurde sofort festgenommen und nach fast 24 Stunden in einer Abschiebezelle ad hoc nach Deutschland verfrachtet, wie er gegenüber Telepolis erklärte. „Mit Hand- und Fußfesseln versehen wurde ich mit 160 Kilometern pro Stunde mit Blaulicht nach Kehl gefahren und dort abgesetzt.“ Die deutsche Polizei wollte ihn allerdings nicht haben.

Doch die Informationen über ihn dürften vom Bundeskriminalamt gekommen sein, wo man Listen mit angeblichen „Störern“ oder „Gefährdern“ führt. Es war zu erwarten, dass das BKA

 
G7 Gipfel

Der Gegengipfel wird vom 19. — 23.08.2019 grenzüberschreitend in den kleinen Küstenstädten Irun (“spanisches” Baskenland) und Hendaye (“französisches” Baskenland) stattfinden. Auf einem privaten Campingplatz 10km entfernt in/bei Urrugne (auf dem ehemaligen Nestlé-Gelände) können 6.000 bis 10.000 BesucherInnen unterkommen. Für Samstag den 24.08. rufen alle Organisationen zur Großdemonstration in Irun und Hendaye gegen den G7 auf. Außerdem wird danach zu massenhaften Aktionen des zivilen Ungehorsams aufgerufen. Am 25.08. soll es in den Verbotszonen rund um den G7-Gipfel Kundgebungen u.a. in Anglet, Bayonne und Biarritz gegen die Demonstrationsverbote geben.

 
 
 
 

All-African People’s Revolutionary Party

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CAMPACT ruft noch einmal zur Teilnahme an der #UNTEILBAR DEMO am Samstag, den 24.08.2019, in Dresden auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren Aufruf von CAMPACT(http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) erhalten.

Darin ruft die Organisation noch einmal zur #UNTEILBAR DEMO (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=unteilbar+demo) auf, damit es zu keiner Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen kommen wird.

Wir haben diesen Aufruf zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Beteiligung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von campact

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CAMPACT informiert und ruft auf:

Hallo Manni Engelhardt,

nur noch zwei Wochen: Bei der Landtagswahl am 1. September entscheidet sich, wie Sachsens politische Zukunft aussieht. In den Umfragen liefern sich CDU und AfD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Noch ist offen, wer mit den meisten Abgeordneten in den Landtag einzieht.[1] Die AfD wähnt sich schon an der Spitze – ihr Wahlprogramm nennt sie großspurig „Regierungsprogramm“. Diese Wahl entscheidet: Kann die erste Regierungsbeteiligung der AfD verhindert werden?

Eine Zahl spielt der AfD in die Hände: 49,2 Prozent. Nicht einmal die Hälfte der Sächs*innen hat bei der letzten Wahl ihre Stimme abgegeben.[2] Die niedrige Wahlbeteiligung ist gleichzeitig unsere Chance – denn auch viele Progressive sind 2014 zu Hause geblieben. Eine stabile Koalition ohne die Rechten kann gelingen, wenn diesmal mehr Menschen zur Wahl gehen und eine andere Partei als die AfD wählen. Damit das funktioniert, muss ganz Deutschland am 24. August nach Dresden.

Eine Woche vor der Wahl zeigen wir dort mit der #unteilbar-Demo: Zu Hause bleiben geht diesmal nicht! Aus Dresden schicken wir gemeinsam Bilder von buntem, friedlichem Protest nach ganz Sachsen und machen uns stark für Solidarität und Vielfalt. So erinnern wir alle daran, ihre Stimme abzugeben. Das funktioniert aber nur, wenn die Demo richtig groß wird. Darum bitten wir Sie: Kommen auch Sie nach Dresden!

Ort: Altmarkt, 01067 Dresden (Stadtplanlink:

https://campact.org/unteilbar-dresden)

Zeit: Samstag, 24. August 2019, 13 Uhr

Lassen Sie uns jetzt gleich wissen, ob Sie kommen, damit wir besser planen können.

Ja, ich komme zur #unteilbar-Demo

https://www.campact.de/campact/unteilbar-10a/entscheiden-demo/?decision=yes&_mv=1ZwBgBgqZNs9m5vgM6iGPZ

Nein, leider kann ich nicht kommen

https://www.campact.de/campact/unteilbar-10a/entscheiden-demo/?decision=no&_mv=1ZwBgBgqZNs9m5vgM6iGPZ

Hetzjagden [3], ansteigende rechte Gewalt [4], Rechtfertigungen der Taten [5] – Sachsen hatte zuletzt miese Schlagzeilen. Aber: Sachsen ist mehr. Jeden Tag setzen sich hier Menschen gegen Rechts und für ein tolerantes und offenes Land ein. Mit ihnen stehen wir am 24. August für Vielfalt ein. Busse aus allen Bundesländern und Sonderzüge aus Berlin kommen nach Dresden. So steht die ganze Republik an der Seite aller Sächs*innen, die keinen Rechtsruck in ihrem Land dulden.

Von Umweltschützer*innen über Seenotretter*innen bis hin zu Kulturschaffenden und Gewerkschaften: Über 300 Organisationen und Initiativen formen das sächsische #unteilbar-Bündnis. Felix Müller, Sprecher des Bündnisses, erklärt: „Überall und massenhaft engagieren sich Menschen für eine gerechte, lebenswerte und diskriminierungsfreie Zukunft und streiten für konsequente Wege der Veränderung.“

Gemeinsam mit diesem großen Bündnis rufen wir ganz Deutschland dazu auf, sich anzuschließen – für Vielfalt, gegen Rechts. So hat die AfD mit ihrer giftigen Rhetorik keine Chance. Kommen Sie am 24. August nach Dresden. Gemeinsam zeigen wir: Wir sind mehr und wir sind #unteilbar!

Ja, ich komme zur #unteilbar-Demo

https://www.campact.de/campact/unteilbar-10a/entscheiden-demo/?decision=yes&_mv=1ZwBgBgqZNs9m5vgM6iGPZ

Nein, leider kann ich nicht kommen

https://www.campact.de/campact/unteilbar-10a/entscheiden-demo/?decision=no&_mv=1ZwBgBgqZNs9m5vgM6iGPZ

Kommen Sie gerne mit der ganzen Familie und sagen Sie Ihren Freund*innen Bescheid. Wenn Sie mögen, bringen Sie eine selbst gestaltete Fahne oder ein Plakat mit. So wird die Demonstration noch bunter.

Herzliche Grüße
Ihr Campact-Team

PS: Die aktuellen Wahlumfragen zeigen: Die Regierungsbildung in Sachsen wird kompliziert. Koalitionen ohne die AfD sind jedoch möglich – wenn diesmal alle zur Wahl gehen. Denn sonst haben die Stimmen der Populist*innen deutlich mehr Gewicht. Erteilen Sie mit uns Hetze und Rassismus eine Absage: Bitte seien Sie auf der #unteilbar-Demo in Dresden dabei.

Ja, ich komme zur #unteilbar-Demo

https://www.campact.de/campact/unteilbar-10a/entscheiden-demo/?decision=yes&_mv=1ZwBgBgqZNs9m5vgM6iGPZ

Nein, leider kann ich nicht kommen

https://www.campact.de/campact/unteilbar-10a/entscheiden-demo/?decision=no&_mv=1ZwBgBgqZNs9m5vgM6iGPZ

[1] „CDU legt spürbar zu und verdrängt AfD von Platz eins“, Welt Online, 6. August 2019
[2] „Landtagswahl in Sachsen 2014“, Bundeszentrale für politische Bildung, 1. September 2014
[3] „‚Es gibt nichts kleinzureden'“, Spiegel Online, 3. September 2018
[4] „Nach Chemnitz wieder Anstieg rechter Gewalttaten in Sachsen“, MDR Sachsen, 7. März 2019
[5] „Entsetzen über Äußerungen von Pegida-Demonstranten zu Lübcke“, Freie Presse, 5. Juli 2019

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Alle Kampagnen von Campact

https://www.campact.de

Mehr Informationen über Campact

https://www.campact.de/campact/

Überstützen Sie Campact mit einer Spende!

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Kontakt

https://www.campact.de/campact/ueber-campact/kontakt/

Campact e.V.
Artilleriestraße 6
27283 Verden

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Zur Wochenmitte unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur Wochenmitte möchten wir uch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommende Zeit geben.

Am DONNERSTAG, D. 22. AUGUST 2019, strahlt der TV-Sender

Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders phoenix

ab 20.15 UHR, eine hochinteressante Sendereihe aus.

Diese haben wir Euch nachstehend zur Kenntnisnahme nebst Links, die nach dem Anklicken zur Programmvorschau führen, auf unsere Homepage gepostet.

20.15 Uhr: Inside IS

Die geheimen Pläne der Terrormiliz

https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/inside-is-a-1201725.html !

21.00 Uhr:

Teheran extrem

Subkultur im Gottesstaat

https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/teheran-extrem-a-669644.html !

22.15 Uhr:

Der Gefährder – Ein Islamist packt aus

https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/der-gefaehrder-a-585353.html !

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Bei Interesse an diesen Sendungen bitten wir um Vormerkung, denn wir werden diese Termine nicht wiederholen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU hat eine Kampagne zur SEENOTRETTUNG gestartet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerekschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  die Kampagne von WeMove. EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) „WIR FORDERN: EINFHRT IN SICHERE HÄFEN“!

Dieses ist betitelt mit „Notfall auf See“..

Wir haben die komplette Kampage nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo wemove.eu

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WeMove.EU informiert:

Das ist dringend: Über 400 Menschen sind auf See gestrandet und brauchen unsere Hilfe!
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Hallo Manni Engelhardt,

die Lage spitzt sich wieder zu. Inzwischen sind 160 Menschen, darunter 32 Kinder, auf der “Open Arms”, einem der zivilen Rettungsschiffe im Mittelmeer gestrandet. Ein zweites Schiff, die “Ocean Viking” hat 251 Personen aus Seenot gerettet. Sichere Häfen in Malta und Italien sind nah, beide Länder weigern sich aber, die Schiffe anlegen zu lassen. Die Menschen stecken auf dem Meer fest.

Auf der “Open Arms” sind die Bedingungen nach elf Tagen bei brütender Hitze unerträglich. Die spanische Hilfsorganisation “Pro Activa Open Arms”, die Eigentümerin des Schiffs, fordert die europäischen Staats- und Regierungschefs dringend auf, einen sicheren Hafen anlaufen zu können. Treibstoff und Vorräte gehen schnell zur Neige. [1]

Wer aus Seenot gerettet wird, muss betreut und an Land gebracht werden. Die Flüchtlinge auf den Schiffen dürfen nicht dafür bezahlen, dass sich Staats- und Regierungschefs nicht auf eine solidarische Aufnahme einigen können. Zeigen wir mit unserem Appell, dass wir ein menschliches Europa wollen, in dem Menschen in Not mit offenen Armen empfangen werden.

Wir fordern: Einfahrt in sichere Häfen gewähren

Das europäische Migrationssystem ist lange gescheitert. Der andauernde Zwist, die überforderten Zielländer im Mittelmeer und die unbarmherzige Haltung von Italiens Innenminister Salvini machen das Mittelmeer zu einem Friedhof für Menschen in Not, die Sicherheit und Aufnahme suchen. Bürgerinnen und Bürger aus Europa schließen sich zusammen, sie spenden für Schiffe, Ausrüstung und Vorräte und machen es mutigen Aktivist/innen möglich, den in Seenot geratenen Flüchtlingen den letzten Rettungsring zuzuwerfen. Diese von Hunderttausenden getragenen Initiativen werden auf Schritt und Tritt gestört und blockiert. [2]

Erst vor wenigen Tagen verabschiedete Italien ein Gesetz, das Kapitänen von Rettungsschiffen mit Bußgeldern von bis zu einer Million Euro droht, sollten sie unberechtigt in Häfen einlaufen – und wir haben ja gesehen, dass die Genehmigung nicht erteilt wird, auch wenn es darauf ankommt. [3]

Es gibt immer mehr Bewegungen, die sich europaweit vernetzen, solidarisch sind und aufstehen, wenn Politik versagt. In diesem Fall sagen wir, dass unsere Arme offen sind für Menschen in Seenot. Unsere Solidarität hat schon vorher dafür gesorgt, dass Hunderte von Menschen sichere Häfen erreichen konnten. Stehen wir hier wieder zusammen!

Wir fordern: Einfahrt in sichere Häfen gewähren

Erneut stehen Kapitäne und Crew vor schweren Entscheidungen, sie versorgen alle Geretteten, so gut sie es können. Aber es mag ihnen wie Carola Rackete ergehen, die Käpitänin der Sea-Watch-3, die mit 40 Flüchtlingen in Italien einlaufen musste, festgenommen und angeklagt wurde. So wie damals sind wir heute wieder solidarisch. [4]

Besorgt um Menschlicheit

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Giulio Carini (Rom)
Fatima Ibrahim (London)
Alexandre Naulot (Marseille)
für das gesamte WeMove.EU-Team

P.S. Im Moment haben vier spanische Regionen – Extremadura, Valencia, das Baskenland und Katalonien – angeboten, die Migranten aufzunehmen. [5] Auch die Stadt Neapel öffnet ihren Hafen. [6] Mit unserem europaweiten Appell tragen wir dazu bei, dass die Angebote nicht ignoriert werden. Wir bitten Sie um Ihre Solidarität.

Referenzen:
[1] https://www.theguardian.com/world/2019/aug/08/european-leaders-help-migrant-rescue-ship-open-arms
[2] https://www.opendemocracy.net/en/5050/european-countries-should-face-legal-consequences-for-criminalising-migrant-solidarity-says-new-report/
[3] https://www.telegraph.co.uk/news/2019/08/06/italy-fine-migrant-rescue-boats-1-million-tough-salvini-law/
[4] YouMove petition: https://you.wemove.eu/campaigns/for-justice-and-solidarity-free-carola-rackete-and-pia-klemp
Carola Free https://www.nytimes.com/2019/07/02/world/europe/sea-watch-captain-italy.html
[5] https://www.theguardian.com/world/2019/aug/08/european-leaders-help-migrant-rescue-ship-open-arms
[6] https://www.welt.de/politik/ausland/article198353113/Open-Arms-und-Ocean-Viking-retten-mehr-als-400-Migranten.html

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Auch nach der Verhaftung der GELB WESTEN – Aktivisten Jérôme Rodriguez und  Maxime Nicolle werden die Proteste in Frankreich gg. Emmanuel Macron weitergehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis AK haben wir beständig über die Proteste gegen die unsoziale Politik des Emmanuel Macron in Frankreich berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nsachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron !

Am FRANZÖSISCHEN NATIONALFEIERTAG, dem 14. Juli 2019, gingen die GELB WESTEN wieder verstärkt auf die Straße, was zur Verhaftung von Jérôme Rodriguez und  Maxime Nicolle führte. Wie berichtete es

Bildergebnis für ´fotos vom logo des mdr

Frankreich Krawalle nach der Militärparade zum Nationalfeiertag

Nach der großen traditionellen Militärparade ist es in der französischen Hauptstadt Paris zu Krawallen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Frankreich erinnert in jedem Jahr am 14. Juli an den Sturm auf die Bastille und den Beginn der französischen Revolution im Jahr 1789.

Feuer vor dem Arc de Triomphe am Nationalfeiertag. Bildrechte: dpa
 

Den kompletten Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/krawalle-in-paris-100.html !

Und nachstehend ein Video dazu, das auf Youtube gepostet steht.

Damit ist die GELB WESTEN-Bewegung aber noch lange nicht am Ende. Emmanuell Macron muss für die Zukunft weiter mit den Widerstands- und Protestaktionen gegen seine unsoziale Politik gegen die Bürger/Innen in Frankreich rechnen.

Wir werden weiter zur Sache berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Tarifkommission der Gewerkschaft UFO hat einen offenen Brief verfasst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bis dato ausführlich über die Tareifauseinandersetzung zwischen der Gewerkschaft UFO und der LUFTHANSA berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ufo/ !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 03. August 2019 zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet. Diesen Beitrag könnt Ihr direkt durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/08/03/die-gewerkschaft-ufo-teilt-mit-dass-ihre-vertretungsbefugnis-und-handlungsfaehigkeit-bestaetigt-worden-ist/ !

Scheinbar ist bis dato kein Forschritt zu verzeichnen, denn jetzt hat UFO-Tarifkommission einen offenen Brief geschrieben. Wir haben diesen offenen Brief nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

                         Bildergebnis für fotos vom logo der gewerkschaft ufo

News

Die Fliegerwelt ist mehr als Lufthansa

Offener Brief der Tarifkommissionen

12.08.2019

Tarifkommissionsmitglieder aller Airlines in Deutschland haben sich hinter der UFO-Fahne versammelt.

Seit eineinhalb Jahren wünschen wir uns Ruhe im Laden. Wir brauchen unsere UFO – ohne Gewerkschaft geht’s uns ans Leder.

Seit Anfang Juni hindert uns ein Zweikampf der besonderen Art, mit dem wir nichts zu tun haben, am Abschließen unserer Tarifverträge. Darunter leiden mehr als 30.000 Flugbegleiter.

Ehemalige Beiräte und Mitglieder der UFO, gleichermaßen Lufthansa-Personalvertreter und Fliegerkollegen, kämpfen einen Kampf, den wir nicht nachvollziehen können.

Im Übrigen gibt es in der Lufthansakonzernwelt drei von der UFO vertretene Betriebe, die froh wären, wenn sie überhaupt Personalvertreter oder wenigstens eine nennenswerte Anzahl solcher hätten.

Erneut wird das Registergericht daran gehindert, die Eintragung der UFO-Vorstände Trojan und Flohr vorzunehmen, obwohl das Gericht das UFO-Prozedere als rechtmäßig betrachtet.
Uns fällt dabei auf, dass die LH über die Vorgänge, wie seitens der Ex-Beiräte agiert wird, interessanterweise immer schon bestens vorher Bescheid weiß.

Liebe Fliegerkollegen, liebe Personalvertreter,

lasst das Registergericht eintragen, damit wir endlich wieder an die Tariftische zurückkehren.

Lasst uns unseren Job für die DLH, CLH, EW, GWI, EW EU, SXD, SN, CFG, LGW und andere machen, für die wir alle angetreten sind!

Wenn Euch wirklich am Wohl aller Kabinenkollegen gelegen ist, haltet die Eintragung nicht mehr auf.

Spätestens im April sind UFO-Vorstandswahlen. Tretet doch ein und gestaltet mit!

Wir verabscheuen Spielchen, die für alle Übrigen einen Stillstand oder sogar Rückschritt bedeuten.

Wir möchten wieder einen Zustand erreichen, in dem Tariffragen auf der Tagesordnung stehen und nicht die formale Frage nach der Vertretungsberechtigung der UFO.

Viele Grüße

Tümer Metin und Anuschka Temizkan als Sprecher für die SunExpress-TK
Simone Bartels und Nicole Hufnagel als Sprecher für die Eurowings-TK
Max Kampka und Nadine Schneider als Sprecher für die Germanwings-TK
Tanja Skodda und Matthias Kujawski als Sprecher für die LGW-TK
Roman Tikalsky und Eileen Wölwer als Sprecher für die Brussels-TK
Hans-Peter Benz und Nadine Kühnel als Sprecher für die Eurowings Europe-TK
Astrid Wach, Norman Wiese und Batu Karaoguz als Sprecher für die Condor-TK
Marco Todte und Katharina Berndt als Sprecher für die Lufthansa-TK                              Mark Reher und Joachim Vázquez Bürger als Sprecher für die Cityline-TK

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Als AK fragen wir uns natürlich, wer denn Adressat dieses offenen Briefes ist, der die Taktik der LUFTHANSA mit Sicherheit nicht angreifen und ändern wird?!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: KAMPF DEN HARTZGESETZEN! / u. a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weitere Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin präsentiert Wolfgang in der Hauptsache das Thema

„KAMPF DEN HARTZGESETZEN“!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Kampf den Hartzgesetzen – Volkssolidarität fordert Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung – Kampf der Agenda 2010 – Kampf den HARTZ Parteien CDU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen und vor allem AFD

Der Whistleblower berichtet:
 
Genossen der Linken berichten aus ihrer Betriebszelle eines Sklavenhändlers = Arbeitnehmerüberlassung = Zeitarbeitsunternehmens
 
Dort werden Genossen für 11 Euro Stundenlohn vom Zeitarbeitsunternehmen Rob. Ha. an den IT Dienstleister R&B ausgeliehen, der in den Räumen der .EVK Versicherung den first level support für diese Versicherungs AG leistet.
Die GenossInnen erhalten pro Stunden 7-10 Euro weniger als die direkt beim Subunternehmer beschäftigten KollegInnen.

das sind im Monat ca. 1400 Euro weniger als ihre KollegInnen

Von wegen equal pay! also gleicher Lohn gibts auch nach 9 Monaten nicht. Die KollegInnen erfahren nicht einmal auf Nachfrage was dort verdient wird.
 
Im Jahr bekommen sie dort ca. 40.000 Euro weniger als ihre KollegInnen.
 
Der Subunternehmer B&R wird natürlich auch noch von der . EVK Versicherung bezahlt. Also füttern die LeiharbeiterInnen dort nicht nur den Sklavenhändler sondern auch noch den Subunternehmer und die Versicherung.
 
Das muß ein Ende haben – diese Sklavenhaltergesellschaft muß mit Schwert und Flamme gestürzt werden.
 
Diese Regierung ist verantwortlich und die Fettsäckeparteien
CDU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen und vor allem AFD müssen weg! – ABWÄHLEN!
 

Stop die Verarmungspolitik – so wird Lebensleistung zerstört
 
Zig Tausende ältere Arbeitnehmer werden vor dem Erreichen des Renteneintrittsalters arbeitslos, rutschen in die Langzeitarbeitslosigkeit und erhalten nach auslaufen von Arbeitslosengeld I keinen Cent mehr, da sie von den Jobcentern als nicht bedürftig eingestuft werden.
 
– Das bedeutet auf Jahre keinen Cent und keinen Euro.
– Sie fallen aus der gesetzlichen Krankenversicherung und müssen von dem ersparten die Krankenversicherung bezahlen.
– monatlich fällt die bereits angesammelte Rente um 0,3% – daraus folgt Altersarmut!
 
 

Volkssolidarität fordert Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung

„Für unseren Verband steht fest, dass sich die während der Erwerbsphase des Lebens geleistete Arbeit auch im Ruhestand auszahlen muss“, erklärt der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff.

„Aufgrund des abgesunkenen Rentenniveaus und des ausufernden Niedriglohnsektors beziehen viele Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, eine sehr niedrige Rente. Das Ziel der Grundrente sollte sein, die Lebensleistung dieser Menschen anzuerkennen damit sie ohne Existenzängste altern können, und nicht, ihnen bürokratische Hürden in den Weg zu legen. Die Erfahrungen mit der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zeigen, dass viele Menschen vor einer Bedürftigkeitsprüfung zurückschrecken und die ihnen zustehenden Leistungen nicht beanspruchen.“

Der Verbandspräsident reagiert damit auf die Aussagen vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Hermann Gröhe (CDU). Dieser hatte gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe erklärt, dass die Union sich auf keinen Fall auf einen Kompromiss zur Grundrente einlassen werde, der keine Bedürftigkeitsprüfung vorsieht.

Können wir uns das leisten? – Die 8 Stunden Woche?

Studie: Arbeitszeit muß drastisch reduziert werden, auf 8 Stunden die Woche, um die Klimakatastrophe zu stoppen!
 

Weniger Arbeit ist gut für die Erde

Ein britischer Think Tank hat unlängst den Autoren Philipp Frey, Doktorand für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie, den Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und dem Ausstoß von Treibhausgasen genauer untersuchen lassen.

Frey nimmt in seiner Studie The Ecological Limits of Work, die unter anderem auf Daten der OECD basiert, den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und dem Bruttoinlandsprodukt unter die Lupe – der zeigt die Kohlenstoffintensität einer Wirtschaft. Und daran lässt sich ablesen, welches Bruttoinlandsprodukt nachhaltig wäre. Wird dieses nachhaltige BIP wiederum in Bezug zu geleisteten Arbeitsstunden gesetzt, ergibt sich die Zahl der Stunden, die wir arbeiten sollten, um den Ausstoß von Treibhausgasen möglichst gering zu halten.

In seiner Studie kommt Frey zu dem Schluss: Wenn wir etwas ausrichten wollen, müssen wir unsere Arbeitszeit reduzieren. Anstelle der üblichen 40 Stunden wäre laut des Papers eine neun-Stunden-Woche nachhaltig. So sagte auch der Leiter des Think Tanks, Will Stronge, dem britischen Guardian: „Der Weg zu einer grünen, nachhaltigen Gesellschaft erfordert ein Reihe von Strategien – eine kürzere Arbeitswoche ist nur eine davon.“

 
Schon 2013 gab es eine ähnliche Studie:
 

Wachstumskritik:Weniger Arbeiten hilft dem Klima

Der Ökonom David Rosnick belebt mit einer neuen Studie eine alte These: Wenn wir weniger arbeiten, können wir die Erderwärmung bremsen.
 
 
7. Februar 2013
 
 

Reduced Work Hours as a Means of Slowing Climate Change

 

Much shorter working weeks needed to tackle climate crisis – study

UK workers must move to nine-hour week if carbon levels do not change, says thinktank

People across Europe will need to work drastically fewer hours to avoid disastrous climate heating unless there is a radical decarbonising of the economy, according to a study.

The research, from thinktank Autonomy, shows workers in the UK would need to move to nine-hour weeks to keep the country on track to avoid more than 2C of heating at current carbon intensity levels. Similar reductions were found to be necessary in Sweden and Germany.

The findings are based on OECD and UN data on greenhouse gas emissions per industry in the three countries. It found that at current carbon levels, all three would require a drastic reduction in working hours as well as urgent measures to decarbonise the economy to prevent climate breakdown.

As the crisis escalates…

There is growing support in the US and Europe for a so-called  Green New Deal, which aims for a rapid decarbonisation of the economy, creating secure, well-paid sustainable jobs.  Accelerating automation has also led to increasing calls for a reduction in the working week.
 
 
 
Wir müssen!
 

All-African People’s Revolutionary Party

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