Kollege Wolfgang Erbe informiert: FDP sagt AfD ist faschistisch! / Vier-Tage-Woche bei vollem Gehalt – win win Situation oder neuer Trick des Profitsystems?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschfter/Inneb´n-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin geht Wolfgang auf folgende Themen ein:

„FDP sagt AFD ist faschistisch – wo bleibt dann die Verbotsforderung?“

„Vier-Tage-Woche bei vollem Gehalt – erhöht die Profite der Ausbeuter – win win Situation oder neuer Trick des Profitsystems?“

Wir haben das komplette Info-Potpourri zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

An dieser Stelle sagen wir dem Kollegen Erbe wieder einmal ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches und ehrenamtliches Wirken.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

************************************************************

Wolfgang Erbe informiert:

FDP sagt AFD ist faschistisch – wo bleibt dann die Verbotsforderung? – Vier-Tage-Woche bei vollem Gehalt – erhöht die Profite der Ausbeuter – win win Situation oder neuer Trick des Profitsystems?

Kapitalisten beweisen – alle Reformen nützen letztens dem Kapital

Produktivität

So klappt die Vier-Tage-Woche bei vollem Gehalt

Als neuer CDU-Chef würde Friedrich Merz versuchen, Wähler von der AfD zurückgewinnen. Nun skizziert er seine Strategie im Umgang mit der Partei.
 
 
 
 
 
 
 
 

Wolfgang Erbe

Share
Veröffentlicht unter Neuigkeiten | Hinterlasse einen Kommentar

Kollegin Martina Haase präsentiert den AKW-NEE-Rundbrief vom 11. November 2018!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) seitens der Kollegin Martina Haase (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=martina+haase) den AKW-NEE-Rundbrief vom 11. November 2018.

Diesen Rundbrief haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos von martina haase aachen akw nee

(Foto aus http://www.hubertus-zdebel.de/atommuell-alarm-linksfraktion-vor-ort-in-aachen-152-castoren-sollen-in-die-usa-verschwinden/ zeigt Martina Haase in Aktion.)

**********************************************************************************

Martina Haase vom AKW-NEE informiert:

Aachener AKW-NEE-Rundbrief, 11.November 2018

Liebe AKW-Gegner/innen, Friedens- Menschenrechts- und sonstige
Kämpfer/innen!

Zu diesem Geschichtsdatum schicke ich euch nach dem heißen Hambachherbst
endlich wieder den Rundbrief mit dem Hinweis, daß jeder Kampf gegen
Atomkraft auch Kampf gegen Aufrüstung und Krieg bedeutet, wie schon in
Punkt 1 deutlich wird. Dasselbe trifft für den Kampf gegen Energie- und
anderen Umweltraubbau zu. Klimaerwärmung stoppen (wenn es geht) heißt,
künftige Kriege um Land, Essen und alles zumindest vielleicht verhindern.
Das heißt aber nicht, daß direkte Antikriegsaktionen, vor allem gegen das
elende NATOsäbelrasseln, sich erübrigten. Angesichts dessen müßte sich
eine Friedensbewegung, so groß wie 81-85 entwickeln!

INHALT: 1) Thoriumreaktorgefahren-Infoabend 16.11 2) Klimademo Köln 1.12.
3) Petitionen
4) Spendenaufrufe 5) Vorausschau zum Fukushima- und
Tschernobyljahrestag

1) a) “ Am Freitag, dem 16. November um 18 Uhr findet im Linken Zentrum in
Aachen, Augustastr. 69 eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu dem
Thema Thoriumreaktoren statt.

Ausrichter ist die AG Umwelt im LINKEN Kreisverband Städteregion Aachen.

Referieren werden der Nukleartechnik Experte Dr. Rainer Moormann und
Thomas Partmann von der Karlsruher Initiative gegen neue Atomreaktoren.

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, aber gefördert mit Mitteln
aus dem Bundesforschungsministerium und Euratom, wird am Karlsruher
Institut für Technologie (KIT) die europäische Forschung für neue
Atomkraftwerke der „Generation IV“ vorangetrieben. Dabei handelt es sich
um thermische Brutreaktoren, die Thorium statt Uran als „Brennstoff“
verwenden und von geschmolzenem Salz zum Wärmetransport umgeben sind.
Ende Oktober fand in Brüssel die 18. internationale „Thorium Energy
Conference“ der „Thorium Energy World“ statt, einer Organisation, die den
Weg bereiten will, die Welt mit Thoriumenergie zu versorgen.
Es wird behauptet, diese Atomtechnik sei sicher, erzeuge kaum strahlenden
Abfall und sei ungeeignet um atomwaffenfähiges Material zu liefern. Zudem
könne man diese Reaktoren klein bauen, und, da sie so sicher seien, in
größerer Stückzahl auch verteilt, etwa in Städten zur klimafreundlichen
und nahezu unendlichen Versorgung mit elektrischer Energie aufstellen.
Dagegen warnt Rainer Moormann: „Der Einstieg in den Thoriumkreislauf böte
die Möglichkeit, viel einfacher an Atomwaffen zu gelangen, als es bei
herkömmlicher Atomtechnik der Fall ist. Zur Friedenssicherung sollte die
Thoriumtechnologie daher geächtet werden.“
In der Veranstaltung soll über die Gründe der Thorium-Kampagne und die
tatsächlichen Gefahren der Thoriumnutzung informiert und anschließend
diskutiert werden.“
Dieses ist die Pressemitteilung.

b) Außerdem findet ihr auf westcastor-blogsport.de eine, von 42
belgischen, niederländischen und deutschen Anti-AKW- und anderen Gruppen
unterzeichnete, Erklärung gegen Thoriumreaktoren, die ihr gerne auch noch,
am besten mit einer Gruppe, unterzeichnen könnt.
Meldet dieses dann bitte an mich, an Marc Alexander von der flämischen
11maartbeweging (marlex@skynet.be) und an die Kontaktadresse der
Westcastorwebseite, vielen Dank.

c) Das ausgestrahlt-Faltblatt zum Thema „Schöne neue Reaktorwelt“ liegt
zum Weiterverteilen im Linken Zentrum und im Welthaus auf dem Sims am
Eingang rechts aus.

d) Bei dem Infoabend wird es Getränke geben und Salate aus unserem Garten.
Und auch sonst bei uns in Sief: Kürbisse, Zucchini, Rote Beete, Rübchen,
Rettiche, Kohl, Möhren, Sellerie u.v.a.m. warten auf euch. (Liste auf
Anfrage)

2) DEMOS in Berlin und Köln, um der Kohlekommission Beine zu machen: Sa
1.12. Sie sollen riesig werden: Bei Campact könnt ihr kostenlose
Mobilisierungspakete bestellen, ein solches geht auch an das Linke
Zentrum, wo ihr euch auch Flugblätter und Plakate holen könnt, meistens
ist ab 17;00 offen, mehr auf https://www.klima-kohle-demo.de/

3) SPENDEN:
a)Zum Erhalt des Hambacher Forstes gibt es auf
www.hambacherforstblogsport.de mehrere Spendenkonten, für die
Aktivist/inn/en direkt (auch Sachspenden werden wieder gesucht, guckt mal
auf die Liste) , für die von Justizverfolgung Betroffenen, und für den
Prozeß gegen die Enteignung der Campwiese.
b) Wie ihr vielleicht wißt, setzt die CRS, die ganz üble landsknechtarige
Sonderpolizei in Frankreich beim Widerstand gegen Atom- und andere üble
Anlagen seit Jahrzehnten, völkerrechtswidrig Sprengstoff-granaten ein.
Damit wurde das gigantische französische Atomprogramm in den 70ern
durchgesetzt und jetzt wurde wieder ein Aktivist bei Kampf gegen das
geplante Atommülllager in Bure, Champagne so schwer beschädigt, daß er auf
Dauer unsere Hilfe braucht. Die bekannte Kletteraktivistin und Autorin des
Buches „Kommen Sie da runter“, Cécile Lecomte bittet deshalb, ihn
finanziell zu unterstützen:
mehr Info auf deutsch
http://blog.eichhoernchen.fr/post/Atomklo-Bure-gelungenes-festival-erschreckende-polizeigewalt
und französisch: oder via
https://www.leetchi.com/c/une-voiture-automatique-pour-robin
(Spenden mit Kreditkarte als Zahlungsmittel)

c) Wer sonst noch alles Spenden braucht- von „Pro Asyl“ über „Koordination
gegen Bayer-Gefahren“ bis „Rettet den Regenwald!“ wißt ihr und/oder könnt
es auch selbst googlen…

4) PETITIONEN:
Die gegen den Uran/Brennelementeexport von Gronau/Lingen nach Belgien
findet ihr auch auf westcastor. Auf Change.org findet ihr unter vielen
anderen ein sehr wichtige gegen ein geplantes Beschleunigungsgesetz für
Großprojekte.https://www.change.org/p/csu-minister-scheuer-geplantes-beschleunigungsgesetz-gef%C3%A4hrdet-umwelt-und-b%C3%BCrgerrechte-2

Auf We.act, der petitionsplattform von Campact,
https://weact.campact.de/petitions/sofortige-anordnung-eines-raumungsstopps-im-hambacher-wald-beweislage-schutzen
und auch auf „we move“ sind eine Menge wichtige, und auf „Rettet den
Regenwald“.

An alle Initativen, Gruppen, Organisationen etc. ergeht auch die Bitte, die
http://www.ahauser-erklaerung.de/ gegen Atommülltransporte von Jülich,
Garching oder sonstwo nach Ahaus zu zeichnen

5) a) Um den Fukushimatag (11.3.)herum soll an den Atommüllzwischenlagern
demonstriert werden Die Erklärung der Atommüllkonferenz
http://www.atommuellkonferenz.de/positionspapier-zwischenlagerung-hoch-radioaktiver-abfaelle/
wird Grundlage sein. Wahrscheinlich wird NRW-weit nach Ahaus mobilisiert
werden.

b) Für den Tschernobyljahrestag 26.4.) soll es einen Aufruf zu
dezentralen Aktionen möglichst europaweit verbreitet werden. Die
Initiative kommt aus der niederländisch/belgisch/deutschen
Euregiokonferenz.

6) Grünlilien und Grünweißlilien suchen ein Zuhause: Hier haben wir
soviele in allen Größen, und bei Frost müssen sie rein, da sie aus
Südafrika stammen. Sie sind aber dankbar, pflegeleicht und verbessern das
Raumklima, binden sogar Formaldehyd. Kleine und mittlere können gebracht
werden richtig große müßten geholt werden.

Auf ein kämpferisches Ende 2018 und Anfang 2019,

Ökogrüße Martina

Share
Veröffentlicht unter Aachen, Atompolitik | Hinterlasse einen Kommentar

Gleich zu Wochenbeginn geben wir wieder einige AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gkleich zu Wochenbeginn möchten wir Euch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder einige TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) für die kommende Zeit geben.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am DIENSTAG, DEN 20. NOVEMBER 2018, ab 22.10 UHR, strahlt der TV-Sender

                Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders wdr

das Drama (Neuverfilmung von 2015) unter dem Titel

„NACKT UNTER WÖLFEN“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau vom 20.11.18, wo Ihr die Sendung unter 22.10 Uhr anklicken, aufrufen und nachlesen könnt.

> https://www.wdr.de/programmvorschau/alle/uebersicht/2018-11-20/ !

Und hier der Trailer zum Drama >

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am DONNERSTAG, DEN 22. NOVEMBER 2018, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender

                 Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders phoenix

die Dokumentation unter dem Titel

„AM RECHTEN RAND – WIE RADIKAL IST DIE AfD“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau über diese Dokumentation.

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/am-rechten-rand-a-498135.html !

Und im Anschkluss um 21.00 UHR setzt PHOENIX dann das Programm mit der Dokumentation unter dem Titel

„RECHTSROCKLAND“

fort.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau über diese Dokumentation.

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/rechtsrockland-a-474350.html !

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wir empfehlen Euch diese TV-Sendungen sehr. Sofern Interesse an diesen Sendungen besteht, bitten wir Euch darum, sich diese Termine vorzumerken, denn wir werden sie nicht wiederholen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Share
Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Kollege Wolfgang Erbe informiert: 10.000 Menschen in Bielefeld gehen gegen 400 Nazis auf die Straße!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine wichtige Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu den Protesten von ca. 10.000 Menschen in Bielefeld gegen den dortigen NAZI-Aufmarsch.

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

**********************************************************************************

Wolfgang Erbe informiert:

 Wolfgang Erbe

Share
Veröffentlicht unter Antifa | Hinterlasse einen Kommentar

Zum Beginn der 5. Jahreszeit informiert Herr Werner Schell humorig und dennoch ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) einen aktuellen NEWSLETTER des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell), der wie folgt betitelt ist:

Bildergebnis für fotos von werner schell

„Aktuelle Informationen – zum Beginn der ´fünften Jahreszeit´ passt das Thema beim Pflegetreff am 21.11.2018 >>> Niemals den Humor verlieren!“

Wir haben diesen NEWSLETTER des Vorstands des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

**********************************************************************************

Herr Werner Schell informiert wieder ganz aktuell:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

 

11.11.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Lachen ist ein echter Gesundbrunnen. Es verbessert die Lungenfunktion, versorgt das Gehirn mit einer Sauerstoffdusche und massiert die inneren Organe. Die Immunabwehr steigt, Stresshormone bauen sich ab und Glückshormone werden freigesetzt. Wer regelmäßig ausgiebig lacht, tut also eine Menge für seine Gesundheit. – Wir informieren beim Neusser Pflegetreff am 21.11.2018 (> http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823 )!

Dazu (und zum Beginn der „fünften Jahreszeit“) passt das Zitat von Joachim Ringelnatz:

„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“

·        Dr. med. Michael Dörr ist nicht nur als Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes im Rhein-Kreis Neuss bekannt, sondern u.a. auch als Lesearzt und mitwirkender Gast beim Neusser Pflegetreff (so auch wieder am 21.11.2018) gerne genannt. Nun berichtet die Neuss-Grevenbroicher Zeitung am 09.11.2018: „Lesearzt Michael Dörr: Hörbuch mit Geschichten aus 50 Musikerleben“ Näheres unter > https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/michael-doerr-in-neuss-hoerbuch-mit-geschichten-aus-50-musikerleben_aid-34365081 – Herzlichen Glückwunsch zu dieser neuen Veröffentlichung!

·        Was brauchen pflegende Angehörige wirklich? Durch eine Onlinebefragung werden die Einschätzungen pflegender Angehöriger abgefragt. Die Beantwortung des Fragebogens nimmt nur 10 bis 12 Minuten in Anspruch und ist anonym. Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22919 Der Barmer-Pflegereport 2018 ist eine wichtige thematische Ergänzung. Er zeigt in aller Deutlichkeit die Grenzen der Belastbarkeit pflegender Angehöriger auf. Siehe insoweit die Infos unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22912

·        EINKOMMEN IN DEUTSCHLAND – Die Hans-Böckler-Stiftung informiert über den WSI Verteilungsbericht 2018 mit dem Tenor: „Dauerhafte Armut und verfestigter Reichtum“. Es werden Handlungserfordernisse aufgezeigt. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=18264&p=106261#p106261

·        Ein Arbeitnehmer darf seine erworbenen Ansprüche auf bezahlten Jahresurlaub nicht automatisch deshalb verlieren, weil er keinen Urlaub beantragt hat.  Urteil des Gerichtshofes der EU vom 06.11.2018! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=22908

·        Der Deutsche Bundestag hat am 09.11.2018 das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) beschlossen. Damit hat die Bundesregierung das Sofortprogramm Pflege umgesetzt. Die insoweit vorliegenden Stellungnahmen verdeutlichen, dass die beschlossenen Regelungen trotz einiger Leistungsverbesserungen nicht ausreichen, um den Pflegenotstand aufzulösen. Es besteht weiterer Handlungsbedarf! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22920

·        Zwei Drittel der Deutschen bezeichnen Einsamkeit als großes oder sogar sehr großes Problem in Deutschland. Prof. Dr. Dr. MANFRED SPITZER befasst sich in seinem aktuellen Buch „Einsamkeit – Die unerkannte Krankheit“ mit dem Thema und spricht von fatalen Folgen für Körper und Seele. – Es erscheint daher erforderlich, der Vereinsamung vieler Menschen wirkungsvoll entgegen zu treten, und dies unabhängig von einer bestehenden Pflegebedürftigkeit. Die Aktion „Von Herz zu Herz“ kann insoweit mit geeigneten Angeboten hilfreich wirken. Es kann Sinn machen, solche Angebote u.a. mit den Sozialverbänden oder dem Sozialamt der Stadt Neuss mit seinem Arbeitsbereich „Netzwerk- und Quartiersarbeit – Seniorenforum“ abzustimmen. Insoweit kann z.B. auch der Sozialdienst Katholischer Männer e.V. (SKM) mit seinem Bürgerhaus in Neuss-Erfttal (mit Lotsenpunktprojekt) angesprochen werden. Nähere Kontakte können ggf. beim nächsten Pflegetreff am 21.11.2018 im „Kontakt Erfttal“ geknüpft werden (> http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823 ). Über den Treff berichtete der „Stadt-Kurier“ in seiner Ausgabe vom 06.11.2018 (Seite 10). – Quelle: Text bei „Von Herz zu Herz“ > https://www.facebook.com/groups/159090645045040/

Niemals den Humor verlieren!

Der Neusser Pflegetreff am 21.11.2018 bringt es auf den Punkt.

Informationen unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

Share
Veröffentlicht unter Gesundheitspolitik | Hinterlasse einen Kommentar

Vom McDonalds-Lohn bis zur sexuellen Belästigung im Hotel – Im „Schulterschluss International“ die Probleme anpacken! Bericht vom NGG-Gewerkschaftstag, der am 09.11.18 zu Ende gegangen ist!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir die Pressemitteilung der Gewerkschaft Nahrung – Genuss – Gaststätten (NGG) vom gestrigen Tage unter dem Titel „Im ´Schulterschluss International´ die Probleme anpacken“ zur Kenntnis genommen.

Nachstehend haben wir diese Pressemitteilung der NGG (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ngg/) zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Diese Pressemitteilung könnt Ihr durch den Klick auf den hier stehenden Link auch auf der Homepage der NGG online lesen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

                                Bildergebnis für fotos vom logo der gewerkschaft ngg

**********************************************************************************

NGG-Bericht über den am Freitag, den 09. November 2018 zu Ende gegangenenGewerkschaftstag:

NGG-Pressemitteilung

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

NGG-Hauptstadtbüro:

Verantwortlich: Dr. Karin Vladimirov

Luisenstraße 38, 10117 Berlin

Telefon 030 288849-693

presse@ngg.net 

www.ngg.net/presse

Vom McDonald’s-Lohn bis zur sexuellen Belästigung im Hotel:

Im „Schulterschluss International“ die Probleme anpacken

Leipzig, 9. November 2018

Mehr Standortschließungen, Verkäufe von Unternehmensteilen, Fusionen und Übernahmen: „Multinationale Konzerne –wie Nestlé, Unilever, Coca-Cola, Mondelez & Co.– verändern die Wirtschaftsstrukturen. Sie nehmen Einfluss auf Politik, Sozialmodelle und Beschäftigung. Sie versuchen, Tarifstandards zu unterlaufen sowie Standorte und Beschäftigte europa- und weltweit gegeneinander auszuspielen“, sagte der neue Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Guido Zeitler.

Um dem etwas entgegenzusetzen, hat die NGG auf ihrem Gewerkschaftstag in Leipzig am Freitag eine internationale Offensive gegen den Abbau von Sozialstandards und Arbeitnehmerrechten gestartet. Die Delegierten verabschiedeten einen Antrag, der das Ziel verfolgt, die internationale Zusammenarbeit von Gewerkschaften voranzubringen. „Die internationale Gewerkschaftsarbeit muss stärker werden“, sagte Zeitler. Er kündigte an, dass sich die NGG stärker aktiv an internationalen Kampagnen der IUL (Internationale Union der Lebensmittel-, Landwirtschafts-, Hotel-, Restaurant-, Café-und Genussmittelarbeiter-Gewerkschaften) und der EFFAT (Europäischer Verband der Landwirtschafts-, Lebensmittel-und Tourismusgewerkschaften) beteiligen werde.

Die NGG sprach sich auf ihrem Gewerkschaftstag für die Schaffung von Welt-Betriebsräten in großen internationalen Konzernen aus. Darüber hinaus sei es notwendig, eine internationale Arbeitszeitdebatte zu starten und internationale Mindeststandards sowie Mitbestimmungsrechte zu definieren.

In einer internationalen Diskussionsrunde machte IUL-Generalsekretärin Sue Longley deutlich, dass weltweite Konzentrationen im Handel und eine neue Dominanz von Unternehmen neue Herausforderungen für die internationale Gewerkschaftsarbeit seien. Ein über die Kontinente hinweg bestehendes Problem sei beispielsweise auch die sexuelle Belästigung und Nötigung von Frauen und Männern im Hotelbereich. Hier müssten die Gewerkschaften weltweit aktiv werden und sich lokal für ein Null-Toleranz-Prinzip stark machen.

Aus dem Norden kommt ein Rezept für das „soziale Labeln“: Der Generalsekretär der skandinavischen Hotel-Gewerkschaft, Kristian Bragasson, appellierte an die rund 300 Delegierten und Gäste der NGG in Leipzig, mit Verbänden, Institutionen, Organisationen und Parteien zu kooperieren und diese dafür zu gewinnen, künftig nur Hotels und Kongresszentren zu nutzen, die auch Tariflohn zahlten.

Eine klare Warnung vor wachsendem Rechtspopulismus kam aus dem europäischen Süden: Pietro Ruffolo vom italienischen EFFAT-Ableger FLAI übte heftige Kritik an der italienischen Regierung. Innenminister Matteo Salvini säe „Hass gegen Migranten“. Dessen Rechtspopulismus habe längst faschistische Züge angenommen. Auch das habe dazu beigetragen, dass Migranten – insbesondere aus Rumänien – heute in der italienischen Landwirtschaft mit einem Tageslohn von 20 Euro ausgebeutet würden.

EFFAT-Generalsekretär Harald Wiedenhofer erinnerte in diesem Zusammenhang an die „Zustände in der deutschen Fleischindustrie“, in der viele Osteuropäer mit Werkverträgen beschäftig sind: „Auch dort ist es ein Skandal, wie die Arbeitsbedingungen aussehen.“

Mit Blick auf die sich ausbreitenden nationalistischen und rechtspopulistischen Kräfte sagte Ruffolo: „Wir müssen uns auf einen aktiven Widerstand vorbereiten–gegen Ausbeutung und Faschismus wehren und auf die Straße gehen. “

Aus den USA kam der Impuls, es mit den Großen der Fastfood-Branche aufzunehmen. Nicholas Allen von der US-Gewerkschaft SEIU berichtete über einen Fastfood-Streik, bei dem Beschäftigte eine Lohn-Verdopplung von 7,45 Dollar auf 15 Dollar gefordert haben. Es sei gelungen, dabei die Politik rasch ins Boot zu holen und Erfolge zu erzielen.

„Um es mit großen Unternehmen–allen voran mit McDonald’s –aufzunehmen, sei es allerdings notwendig, „die Unterstützung von Arbeitnehmern überall auf der Welt zu bekommen“.

Und genau das steht seit Freitag auf der To-do-Liste der NGG: „Der internationale Schulterschluss ist das Stichwort“, sagte NGG-Chef Guido Zeitler auf dem Gewerkschaftstag, der am Freitag nach fünf Tagen zu Ende ging.

Share
Veröffentlicht unter NGG | Hinterlasse einen Kommentar

In der Zeit vom 26.11. bis 29.11.18 findet der Bundeskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin statt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der Zeit vom 26. bis 29. November 2018 ihren Bundeskongress in Berlin abhalten wird.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die entsprechende Information der GdP auf deren Homepage auf.

> https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Der_Bundeskongress?open&ccm= !

Als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) werden wir über diesen Bundeskongress der GdP (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/gdp/) kontinierlich berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Share
Veröffentlicht unter GdP | Hinterlasse einen Kommentar

Wolfgang Erbe kritisiert: Die geschichtsvergessene Erklärung der Vielen beinhalten am 80. Jahrestag der Novemberprogrome weder den Begriff „Jude“ noch den Begriff „Antisemitismus“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) unter dem Titel „Angesichts von Krieg und Faschismus“!

Darin greift Wolfgang die geschichtsvergessene Erklärung der Vielen auf, die am 80. Jahrestag der Novemberprogrome weder den Begriff „Jude“ noch den Begriff „Antisemitismus“ beinhaltet.

Das ist in der Tat ein Grund für berechtigte Kritik!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

*********************************************************************************

Kollege Wolfgang Erbe informiert und kritisiert:

Angesichts von Krieg und Faschismus

 

Rotes Bayern

 
 
 
 

„Die Befreiung Deutschlands von der Schande der Judenpogrome wird zusammenfallen mit der Stunde der Befreiung des deutschen Volkes von der braunen Tyrannei.“

Aus der Erklärung des Zentralkomitee (ZK) der KPD „Gegen die Schmach der Judenpogrome“ von Mitte November 1938

http://news.dkp.suhail.uberspace.de/kategorie/nachrichten/kultur/

Die geschichtsvergessene „Erklärung der Vielen“

Heute haben Vertreter zahlreicher Kulturinstitutionen die „Erklärung der Vielen“ veröffentlicht. Sie wenden sich gegen den zunehmenden Einfluss rechter Gruppen. Das Gendersternchen wurde natürlich nicht vergessen, dafür kommen allerdings am 80. Jahrestag der Novemberprogrome weder die Begriffe „Jude“ noch „Antisemitismus“ in dem Text vor. Kein Wunder, dass Ruhrtriennale-Macherin Stefanie Carp die Erklärung mit glühender Begeisterung unterstützt:

NRW-Erklärung der Vielen

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kulturflächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende. Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen.

Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten! Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden. Wir als Unterzeichnende der NRW Kunst- und Kultureinrichtungen, ihrer Interessensverbände und freien Kunst und Kulturschaffenden begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

    • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
    • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda. •
    • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
    • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Rassismus ist Alltag. Rechtsextremismus ist ein Symptom davon.

Dieses Bündnis will nicht nur Symptome bekämpfen, sondern in die Tiefe wirken. Wir setzen uns deswegen mit den eigenen Strukturen auseinander und stellen diese zur Verhandlung. Wir müssen die Kunst- und Kulturräume sowie unsere Gesellschaft öffnen, damit wir wirklich Viele werden! Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle.

Mit der Erklärung wollen DIE VIELEN NRW den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren. Die Kunst- und Kulturschaffenden setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift. Wir zeigen gemeinsam, NRW und bundesweit, Haltung für Toleranz, Vielfalt und Respekt. Erklärung der Vielen NRW – Selbstverpflichtung

1. Als Unterzeichner*innen sind Kultureinrichtungen, Kunstinstitutionen, ihre Interessensvertretungen oder Verbände sowie freie Kunst- und Kulturschaffende angefragt.

2. Mit ihrer Unterschrift erklären sich die Unterzeichnenden bereit, den Text der Erklärung innerhalb der eigenen Organisation bzw. des eigenen Arbeitsumfeldes unter bspw. Mitarbeiter*innen, Ensemblemitgliedern, Kurator*innen, Publikum und Besucher*innen bekannt zu machen und darüber ins Gespräch zu kommen.

3. Die Erklärung wird auf der Internetseite, im Programmheft, als Aushang im Foyer uvm. veröffentlicht.

4. Die Unterzeichnenden werden auf der Homepage www.dievielen.de sichtbar gemacht. Eine Verlinkung ist gewünscht.

5. Die golden–glitzernde Rettungsdecke, das Symbol der Vielen, soll je nach Corporate Design der Einrichtung Anwendung im Zusammenhang mit der Erklärung finden – ob als Fahne, Layout-Hintergrund, als Icon oder golden-glänzend hinterlegte Schrift (Tool-Kit wird bereitgestellt).

6. Die Unterzeichnenden bereiten Informationsveranstaltungen, Gespräche und Aktivitäten im Sinne der vier Handlungsebenen der Erklärung vor, die Termine werden gemeinsam über www.dievielen.de kommuniziert.

7. Im Rahmen der eigenen Pressearbeit und einer zentralen Pressekonferenz werden die Erklärung und die Kampagne mit Stichtag zum 9. November veröffentlicht. Aktionen zum Kampagnenstart wie das Hissen der goldenen Rettungsdecken an den Kulturorten, erste Informationsveranstaltungen, Lesungen uvm. werden selbstständig realisiert und gemeinsam koordiniert.

8. Die Kampagne zur Erklärung der Vielen hat einen regionalen Charakter und wird über regionale Zusammenschlüsse von Kulturschaffenden als „Berliner, Hamburger, Dresdner, NRW uvm. Erklärung der Vielen“ bundesweit verbreitet.

9. Die Unterzeichnenden bleiben durch regelmäßige Treffen im Austausch miteinander. Sie verpflichten sich außerdem zu einer kritischen Überprüfung der Ausschlussmechanismen im eigenen Arbeitsumfeld sowie im Zusammenschluss der Vielen NRW.

10. Die Unterzeichnenden beteiligen sich aktiv an einer bundesweiten Kampagne mit Aktionstagen, Dialogforen und der Mobilisierung zu einer „Glänzenden Demonstration der Kunst und Kultur – Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!“ in Berlin zum Mai 2019 (voraussichtlich Samstag, den 18. Mai 2019).

11. Die Unterzeichnenden verpflichten sich zu gegenseitiger Solidarität mit Kultureinrichtungen und Akteur*innen der Künste, die durch Hetze und Schmähungen unter Druck gesetzt werden.

https://www.ruhrbarone.de/die-geschichtsvergessene-erklaerung-der-vielen/160082#more-160082

https://dievielen.de/

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

Share
Veröffentlicht unter Antifa, Neuigkeiten | Hinterlasse einen Kommentar

openPetiton ist gegen die Abschaffung der Aus- und Weiterbildungskosten der Notfallsanitäter durch die Krankenkassen in NRW!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über openPetition (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=openpetition) die Mitteilung erhalten, dass der berechtigte Verdacht besteht, dass in NRW  die Aus- und Fortbildung der Notfallsanitäter durch die Krankenkassen nicht mehr finanziert werden soll.

Hiergegen hat openPetition jetzt eine Petition gestartet, die Ihr im nachstehenden Beitrag zeichnen könnt.

Wir haben diesen Beitrag in der Kategorie „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen/) auf unserer Homepage archiviert!

Macht bitte ALLE mit und zeichnet die Petition.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

**********************************************************************************

openPetition informiert:

 

openPetition
Petition starten | Über uns |   Helfen
 
 
Rettungskraft

Rettungskräfte vor dem Aus?

2015 wurde der Beruf des “Notfallsanitäters” in NRW geschaffen, jedoch weigern sich die Krankenkassen, für die Aus- und Weiterbildung aufzukommen. Die Johanniter setzen sich dafür ein, dass auch in NRW flächendeckend Notfallsanitäter ausgebildet werden können.

Unterschreiben

Das bewegt NRW

Hallo AK-Gewerkschafter c/o Manni Engelhardt,

jetzt sind Sie gefragt: Seit 2015 ist mit der Einführung eines neuen Gesetzes die Existenz von Rettungskräften in NRW bedroht. Obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind, weigern sich die Krankenkassen, die Kosten für die Weiterbildung zu übernehmen, die Sicherheit und Anerkennung schaffen würde.

Hintergrund: Nur die wenigsten Rettungskräfte können bis ins Rentenalter in ihrem Beruf arbeiten. Mit dem neuen Gesetz wurde eine größere Rechtssicherheit geschaffen, die einen einfachen Wechsel in andere Gesundheitsberufe ermöglichen soll. Nun können Rettungsassistenten mit einer Prüfung Notfallsanitäter werden, alle anderen müssen dafür eine Ausbildung absolvieren – jedoch nur noch bis zum 31. Dezember 2020! Danach müssen auch sie die volle dreijährige Ausbildung absolvieren – ganz gleich, wieviel Berufserfahrung sie haben!

Forderung: Das Problem ist, dass seit Verabschiedung des Gesetzes nicht viel passiert ist – die Krankenkassen weigern sich, für die Aus- und Weiterbildungen aufzukommen! Um dem jetzt schon herrschenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und eine flächendeckende Notfallrettung zu gewährleisten, fordern die Johanniter die Krankenkassen dazu auf, ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen.

Hier geht es zur Petition

Sind Sie anderer Meinung? In der Demokratie zählt jede Stimme – erheben Sie Ihre und beteiligen Sie sich im Debattenraum der Petition! Tauschen Sie Argumente aus und erfahren Sie die Meinungen anderer, egal, ob Pro oder Contra.

Jetzt im Debattenraum Stellung nehmen

Nicht nur durch den Gang zur Wahlurne wird Politik mitbestimmt. Öffentliche Petitionen beeinflussen, worüber in den Parlamenten beraten und entschieden wird – mischen Sie sich ein.

Herzliche Grüße,
Jasmin Daum, Campaignerin bei openPetition

PS: Teilen Sie die Petition in den Sozialen Medien, um noch mehr Menschen zu informieren:

openPetition ist eine zivilgesellschaftliche Plattform für digitale Demokratie, politisch neutral, gemeinnützig und transparent. Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie auf openPetition eine Petition unterzeichnet haben. Sie haben zuletzt am 10.12.2017 die openPetition „Petitionsrecht 4.0 – Mehr Dialog, mehr digitale Beteiligung“ unterschrieben. openPetition informiert Sie gelegentlich über politische Anliegen in Ihrer Region.

openPetition gemeinnützige GmbH | Haus der Demokratie | Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin

**********************************************************************************

Share
Veröffentlicht unter Petitionen | Hinterlasse einen Kommentar

Kollege Wolfgang Erbe informiert: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die Elite zeigen ihr wahres Gesicht – Seite an Seite mit Kriegstreibern und Faschisten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine absolut wichtige Information des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu dem Präsidenten von Frankreich, einem gewissen Emmanuel Macrob (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron), der bei unserer öffentlichen AK-Sitzung am Dienstag, den 13. November 2018 (http://www.ak-gewerkschafter.de/einladungen-treffen/), u.a. wieder Thema sein wird.

Wolfgang titelt seinen Beitrag wie folgt:

„Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die Elite zeigen ihr wahres Gesicht – Seite an Seite mit Kriegstreibern und Faschisten!“

Wir haben den kompletten Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

*********************************************************************************

Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Frankreichs Präsident und Elite zeigt ihr wahres Gesicht – Seite an Seite mit Kriegstreibern und Faschisten

 
 

08.11.2018 um 15:46

 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat mit Aussagen über den Nazi-Kollaborateur Philippe Pétain scharfe Kritik hervorgerufen. Er hatte Petain als „großen Soldaten“ bezeichnet und die Ehrung für Petain und sieben andere Kommandanten des Ersten Weltkriegs am Samstag im Pariser Invalidendom „legitim“ genannt. Pétain habe unter deutscher Besatzung zwar „unheilvolle Entscheidungen getroffen“, doch ändere dies nichts an seinen Verdiensten für Frankreich während des Ersten Weltkriegs, sagte der französische Staatschef.

Seine Äußerungen sorgten für heftige Kritik. Der jüdische Dachverband Crif zeigte sich „schockiert“ über Macrons Äußerungen. Der Linkspolitiker Jean-Luc Melenchon nannte Petain „einen Verräter und einen Antisemiten“. Macron äußerte am Donnerstag hingegen Unverständnis über die Empörung. Die historische Wahrheit müsse anerkannt werden, Petain habe „zwei Gesichter“ gehabt, sagte Macron am Donnerstag im nordfranzösischen Maubeuge.

 
 

9. November

Hass tötet

Es sind erst 80 Jahre vergangen. Auch heute stellen sich wieder Fragen nach Menschlichkeit und Moral

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/33219

Nach den bestialischen Morden an Juden in Frankreich im März und April dieses Jahres ging ein Aufschrei der Empörung durchs Land. Die beiden Opfer, die 66-jährige Rentnerin Sarah Halimi und die 85-jährige Schoa-Überlebende Mireille Knoll, wurden zunächst in ihren Wohnungen brutal misshandelt und dann aus dem Fenster geworfen beziehungsweise erstochen und dann angezündet.
 
 
 
Wolfgang Erbe
Share
Veröffentlicht unter Neuigkeiten | Hinterlasse einen Kommentar