Gegen den Kollegen- & Kassendieb Franz Josef Ohlen und gegen dessen kriminelles Gebaren hat der AK am 12.12.17 einstimmig eine Deklaration beschlossen!

                

                           ENTREE – ARTIKEL

A C H T U N G !  E I N E  A K T U A L I S I E R U N G !

Soeben teilt uns die Staatsanwaltschaft Aachen  (Datum des Poststempels 08. Januar 2018 / Eingang hier am 09. Januar 2018) mit, dass der Kassendieb Franz Josef Ohlen seit dem 14. November 2017 erneut in 2 Fällen wegen Betruges  r e c h t s k r ä f t i g  zu 150 Tagessätzen zu je 10 Euro  = 1.500,00 Euro verurteilt ist!!! Das bedeutet, dass er zu mehr als 90 Tagessätzen verurteilt wurde und somit nach deutschem Recht als Vorbestrafter gilt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die anwesenden Mitglieder unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK), der am gestrigen Abend öffentlich getagt hat, haben sich mit der jüngsten Entwicklung um den Kassendieb Franz Josef Ohlen, der uns in seiner damaligen Eigeschaft als AK-Kassenwart die komplette AK-Kasse unterschlagen hat, befasst.

Dabei spielten sowohl die jüngsten Verurteilungen als auch die früheren Verurteilungen dieses Kriminellen eine Rolle, die Ihr allesamt in der „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) nachlesen könnt.

Nach Aussprache und Diskussion wurde die nachstehende Deklaration bei keiner Neinstimme und keiner Enthaltung einstimmig beschlossen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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                               DEKLARATION

Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2010/10/faust1.gif

c/o Manni Engelhardt – Koordinator – Freunder Landstr. 100 – 52078 AC

  1. Dezember 2017

Der Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellt zur „CAUSA OHLEN“ folgendes fest:

  1. Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen, der seinerzeit unsere komplette AK-Kasse als Kassenwart unterschlagen und uns somit bestohlen hat, wurde jüngst wieder rechtskräftig verurteilt.
  2. Die Strafurteile dieses Typen lauten insgesamt auf Unterschlagung, Abgabe zweier falscher Versicherungen an Eides Statt und Betrug in 2 Fällen. Die Urteile sind allesamt rechtskräftig!
  3. Ohlen hatte versucht, unsere Aussagen, dass er ein Kassendieb, ein Großmaul, ein Münchhausen etc. ist, durch drei Gerichtsinstanzen verbieten zu lassen. Alle Verfahren – bis hin zum OLG-Köln – hat Ohlen gegen uns nachweisbar verloren!
  4. Der Kassendieb Ohlen ist in 7 Jahren 17 Mal vor die „JURISTISCHE PUMPE“ gelaufen. Er verlor sämtliche Verfahren gegen uns, verschließ dabei 4 Rechtsanwälte, eine Unzahl von Richterinnen und Richter und mehrere Staatsanwälte! Er wollte die „CAUS OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) auf unserer Homepage juristisch aushebeln lassen und somit die Wahrheit grundgesetzwidrig verbieten lassen.

Die Justiz hat sich hier aus unserer Sicht von einem Kassendieb mißbrauchen lassen! Zu spät für sich hatte sie offensichtlich erkannt, mit wem sie es da zu tun hatte!

  1. Der Kassendieb Ohlen hat durch Zwangsmaßnahmen den unterschlagenen Geldbetrag in Höhe von 200,60 Euro an uns zurückbezahlen müssen. Die Verfahrenskosten wurden durch uns an ein Inkasso-Büro abgetreten, dass nunmehr einen Anspruch gegen Ohlen hat.
  2. Noch immer strampelt Ohlen und versucht über Kommentare auf unserer Homepage Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen, was von einer kranken Psyche zu zeugen scheint. Wir fassen seine legasthenischen „Drei-Zeiler“ als Stalking auf und werden diese in Kürze der Strafjustiz zuführen.
  3. Die Verfahrensweise, die wir gegen diesen Kassendieb durchführen mussten, zeigt deutlich auf, dass wir gegen Diebstahl, Betrug, Falschversicherung etc. in jedem Fall geschlossene und unerbittliche Front machen.

Nach einstimmigem (keine Neinstimme und keine Enthaltung) Beschluss unterzeichneten die bei dieser Sitzung anwesenden AK-Mitglieder, die  nachstehend  aufgeführt sind, explizite diese Deklaration:

gez. Dirk Momber

gez. Brigitte Engelhardt

gez. Hubertine Momber

gez. Ralph Quarten

gez. Klaus-W. Baranczyk

gez. Josef Vossen

gez. Norbert Pittel

gez. Konrad Gillessen

gez. Heinz Vossen

gez. Manfred Engelhardt

Es haben sich ab dem 13.12.2017 nachstehend aufgeführte Kolleginnen und Kollegen  diesem Deklarations-Beschluss angeschlossen:

Klaus-Friedel Klär

Johann Münch

Ernst Gilliam

Rosi Lehmann

Basti Heyden

Gabriele Heyden

Dieter Schiffer

Lutz Breitscheid

Martin Hendrix

Axel Manze

Dirk Altpeter

Karlo Kirchfink

Linda Kirchfink

Barbara Reinartz

Jakob Müller

Wilhelm Hirtz-Franken

Eva Franken

Uschi Frösch

Harald Steffens

Berthold Sanders

Magda Berger

Rolf-Dieter Vorhagen

Ingo Rademacher

Rosemie Scheidt-Freialdenhofen

Ulrike Kerres

Walter Comouth

Vera Comouth

Bernhard Korr

Veronika Kaussen

Franz-Wilhelm Kaussen

Roland Knechtgens

Ingolf Lavalle

Elke Lavalle

Werner Nüsser

Stephan Weisskirchen

Fritz Klarwasser

Ernst Gerdom

Liselotte Schnizler

Achim Müller

Beate Müller

Josef  Leistner

Gerda Wallraf

Dieter Hunds

Franziska Hunds

Toni Näther

Christel Birk

Hans-Rolf Fuhrmann

Karl Braunleder

Roswitha Braunleder

Elmar Bodden

Doris Heidenreich

Bernd-Peter Heidenreich

Egidius Hirsch

Josef Thelen

Christina Stevens

Doro Heuser

Hans-Gerd Esser

Marlene Wilden

Heinz Wirtmüller

Irene Breier

Bert Niessen

Lara Helfers

Karol Kramer

Melanie Hüpgen

Maximilian Gier

Franz-F. Röhl

Angelika Bergmann

Birgit Rosen

Dirk Minderjahn

Hans-Peter Peters

Marcello Jannasch

Ernst Weidenbach

Janina Weidenbach

Wolfgang Quaden

Tim Beckers

Vanessa Beckers

Alfred Bree

Leo Frinken

Luise Bergmann

Addi Bergmann

Bernd Röhlen

Angelika Lövenich

Nora Hauser

Manfred Liebner

Stanislaus Fischer

Till Bleimann

Erwin Vonderstein

Susanne Vonderstein

Franz-Willi Esser

Klaus-D. Pohl

Rolf Franzen

Daniela Aretz

Markus Heise

Petra Münstermann

Ute Knechtgens

Willi Schönen

Marion Schönen

Thomas Buse

Ursula Kirchhoff

Hans-Josef Derichs

Die Deklaration bleibt für weitere Einträge von Kolleginnen und Kollegen offen!

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WeMove.EU informiert über seine Erfolge und ruft zur Spendenaktion auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu).

Darin weist WeMove.EU auf seine Erfolge hin und bittet herzlich um finanzielle Unterstützung.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von wemove.eu

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WeMove.EU informiert:

Wir erzählen, wie eine Million ganz verschiedene Leute für ein besseres Europa aktiv sind.

Hallo Manni Engelhardt,

wir möchten Ihnen unsere Geschichte erzählen. Die Geschichte, wie eine Million Bürgerinnen und Bürger aller Couleur für ein besseres Europa eintreten.

Letzte Woche haben wir uns für den Schutz unserer Meere eingesetzt. Wir verkleideten uns als Rochen. Wir hatten ein Transparent dabei, auf dem 172.120 von uns gegen Überfischung protestieren und waren zusammen in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens. Dort berieten sich die EU-Umweltminister. Wir trafen uns mit Aktiven von vor Ort und machten uns an die Arbeit.

Ort und Zeit waren gut gewählt. Schnell kamen Journalisten und die nationalen Rundfunkanstalten berichteten live von unserem Protest. Einer der Delegierten machte sich aus dem Treffen frei, hörte unsere Argumente an und nahm unseren Appell entgegen.

Ein Campaigner verkleidet als Rochen übergibt an einen Delegierten einen Karton gefüllt mit Unterschriften

Ein Campaigner von We.Move.EU übergibt Unterschriften an einen schwedischen Delegierten.

Es ist schon ein schöner Erfolg, wenn wir ein Thema auf die Tagesordnung der EU-Minister/innen und der internationalen Medien setzen können. [1] Das gelingt uns nur, weil wir zwei Kräfte vereinigen:

  • Unsere Stimmen: Wir alle können unsere Stimme dazu tun, in dem wir Appelle unterzeichnen und ihnen so Stärke verleihen.
  • Unsere gemeinsame Kraft, die notwendigen Kosten zu zahlen: Es sind die vielen regelmäßigen Spenden, die über unsere Kraft entscheiden. Nur wenn beide Kräfte sich vereinigen, kann WeMove funktionieren.

Wenn wir unsere Ausgaben grob überschlagen, dann kostet uns eine Kampagne vom Anfang bis zum Ende durchschnittlich 38.500 Euro. Es müssen also nur 375 von uns jede Woche 2 Euro spenden und eine Kampagne wie Save Our Seas ist möglich. Bitten steigen Sie mit einer wöchentlichen Spende für ein besseres Europa ein.

Ich bin mit 2 Euro wöchentlich dabei!
Ich bin mit 3 Euro wöchentlich dabei!
Ich bin mit 5 Euro wöchentlich dabei!
Ich bin mit 7 Euro wöchentlich dabei!

Mit WeMove vereinigen wir noch andere großartige Kräfte. Wir bilden Koalitionen mit Partnerorganisationen von überall. Wir identifizieren ein klares, möglichst erreichbares Ziel für eine Kampagne und schmieden dann einen Plan, wie wir die richtigen Politiker/innen beeinflussen. Wir mobilisieren Hunderttausende von Bürgerinnen und Bürgern aus Europa und bündeln ihre Stimmen.

Wir tauchen da persönlich auf, wo die Entscheider sich treffen – sei es in Sofia, Berlin oder Brüssel. Dort knüpfen wir Kontakte zu lokalen Aktivist/innen. Sie leisten unschätzbare Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit der örtlichen Polizei, bei Übersetzungen und allen praktischen Kleinigkeiten einer Aktion. Als WeMove.EU tragen wir die europäische Perspektive bei. Wir verbinden den Ort des Treffens mit dem gemeinsamen Problem. So lenken wir die Aufmerksamkeit der Medien auf Entscheidungen, die sonst zu oft im Schatten getroffen werden.

So wie wir die Unterschriften in Sofia übergeben haben, zeigt wunderbar, wie WeMove.EU Erfolge erzielt. Aber eine Kampagne endet nicht mit einem einzigen Protest – um die Überfischung zu stoppen, werden wir immer wieder Aktionen machen müssen. 

All das kann nur passieren, wenn uns viele Leute mit einer regelmäßigen Spende so finanzieren, dass wir von niemanden abhängig sind. Für unsere gute Arbeit, brauchen wir Spenden von einer wachsenden Zahl von Bürger/innen. Bitte unterstützen Sie WeMove mit einer regelmäßigen Spende.

Ich bin mit 2 Euro wöchentlich dabei!
Ich bin mit 3 Euro wöchentlich dabei!
Ich bin mit 5 Euro wöchentlich dabei!
Ich bin mit 7 Euro wöchentlich dabei!

WeMove gibt es erst seit wenigen Jahren, aber gemeinsam haben wir bereits einige Erfolge erzielt:

  • Wir haben uns für bessere Luftreinhaltung eingesetzt, die auch beschlossen wurde.
  • Wir haben die Frauen in Polen unterstützt, die für ihr Recht auf Abtreibung kämpfen.
  • Wir haben die EU dazu gebracht klarzustellen, dass Pflanzen nicht patentiert werden dürfen.
  • Wir koordinierten eine schlagkräftige Kampagne gegen das Ackergift Glyphosat. In der Folge wurden Monsanto-Lobbyisten aus dem EU-Parlament verbannt. Und das Ackergift steht in vielen Ländern zur Debatte! [2]

Wir haben lokale Aktivist/innen unter anderem in Polen, Bulgarien, Spanien und Serbien direkt unterstützt. Per heute sind wir fast eine Million europäische Bürgerinnen und Bürger. Und es wartet noch vieles auf uns, das wir gemeinsam bewegen können.

Schön, dass Sie dabei sind!

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Fernando Vasco Chironda (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
David Schwartz (Brüssel)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Wer Kampagnen gewinnen will, braucht einen langen Atem – wie ein Marathonlauf. Ihre Stimme und Ihre Spende sind der Sauerstoff, den unsere Kampagnen brauchen – bitte spenden Sie wöchentlich, 2, 3 oder mehr Euro.

Referenzen
[1] Guardian: https://www.theguardian.com/environment/2018/apr/11/uk-could-create-5000-jobs-by-moving-to-sustainable-fishing-says-report
[2] https://www.wemove.eu/de/latest-news

&qid=90870161″ color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit mit einer regelmäßigen Spende finanzieren helfen.

WeMove Europe SCE mbH | Planufer 91 Berlin |&qid=90870161″ color:#941b80;text-decoration:none“>www.wemove.eu/de |&qid=90870161″ color:#941b80;text-decoration:none“>https://www.wemove.eu/de/privacy-policy

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Der BBU lädt für Sonntag, den 22. April 2018, zur Protest- und Kulturmeile nach Brokdorf ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Pressemitteilung vom BBU über dessen Pressesprecher und Vorstandsmitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu).

In dieser Pressemitteilung ruft der BBU gemeinsam mit weiteren ANTI-ATOMKRAFT-INITIATIVEN zur Teilnahme an einer Protest- und Kulturmeile am Atomkraftwerk Brokdorf auf.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und ggf. Teilnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

                         Bildergebnis für fotos vom bbu umwelt

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BBU-Pressemitteilung vom 20.04.2018

32 Jahre nach Tschernobyl: Sonntag (22.04.18) Protest- und Kulturmeile
am AKW Brokdorf

(Bonn, Hamburg, 20.04.2014) Anlässlich des 32. Jahrestages des Beginns
der Atomkatastrophe in Tschernobyl (26. April 1986) rufen
Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände, darunter auch der
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), für den kommenden
Sonntag (22. April 2018) zur Teilnahme an einer Protest- und Kulturmeile
am Atomkraftwerk (AKW) Brokdorf in Schleswig-Holstein auf. Auch die
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des
Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) ruft zur Teilnahme auf.

Die Protest- und Kulturmeile für die Stilllegung des AKW Brokdorf
beginnt am Sonntag um 12.00 Uhr direkt am AKW, für das leibliche Wohl
wird gesorgt. Ausführliche Informationen zum Programm findet man im
Internet unter https://akw-brokdorf-abschalten.de

In dem Aufruf zur Teilnahme an dem Aktionstag heißt es: „Derzeit fährt
das AKW Brokdorf im Blindflug: niemand kann voraussagen, welche
unbekannten Reaktionen im Reaktor ablaufen. Die Ursache für die
bedrohlichen Korrosionen an den Brennstäben liegt weiterhin im Dunkeln.
Aus Angst vor einer Schadensersatzklage des Betreibers setzt die
Landespolitik uns einem nicht kalkulierbaren Risiko aus. Denn wenn nach
einem Leitungsbruch die Brennstäbe mit kaltem Wasser gekühlt werden
müssen, um eine Kernschmelze zu bekämpfen, können die Brennstäbe brechen
und die in ihnen steckenden Nuklide freigesetzt werden. Die Folgen für
Mensch und Natur wären die gleichen wie in Tschernobyl und Fukushima.“

BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz kritisiert: „Das AKW Brokdorf soll
nach den offiziellen Plänen noch bis Ende 2021 am Netz bleiben. In der
Zeit kann noch viel passieren und es wird noch weiterer Atommüll
produziert. Das ist nicht hinnehmbar. Der Bundesverband
Bürgerinitiativen Umweltschutz unterstützt die Forderung nach der
sofortigen Stilllegung des AKW Brokdorf. Bundes- und Landesregierung
Schleswig-Holstein müssen jetzt handeln! Und natürlich müssen auch alle
weiteren AKW und sonstigen Atomfabriken sofort vom Netz.“

Bei der Kundgebung am AKW Brokdorf kommen am Sonntag u. a. Dr. Karsten
Hinrichsen von der Initiative „Brokdorf akut“ und Stefan Marxen von der
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Schönwohld“ zu Wort. Die
Heinrich-Böll-Stiftung Kiel führt zudem eine Diskussionrunde mit
Liquidatoren aus Tschernobyl und Fukushima durch.

Umrahmt wird der Aktionstag am AKW Brokdorf von einem Kulturprogramm.
Auftreten werden der Liedermacher Gerd Schinkel, die Musikgruppe
Pepperoni und der Percussionist Olaf Plotz. Informationsstände u. a. von
der Initiative „Brokdorf akut“ und von der Bürgerinitiative Umweltschutz
Lüchow-Dannenberg runden das Programm ab.

Weitere Gedenk- und Protestveranstaltungen zum 32. Tschernobyljahrestag

Weitere Gedenk- und Protestveranstaltungen zum 32. Tschernobyljahrestag
finden in der kommenden Woche auch an weiteren AKW-Standorten und in
Orten ohne Atomanlagen statt. Eine (unvollständige) Terminübersicht
findet man im Internet z. B. unter

http://bbu-online.de/Termine/Termine.htm.

Der BBU ruft auch zur Teilnahme an diesen Aktionen und zur weiteren
Mitarbeit in Anti-Atomkraft-Initiativen auf. Der BBU ist auch gerne bei
der Gründung neuer Anti-Atomkraft- und Umweltschutzinitiativen
behilflich. „Das Engagement der Anti-Atomkraft-Bewegung wird noch lange
notwendig sein“, betont BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.

Am Sonntag (15. April) erinnerten bereits in Ahaus (NRW) der
kfd-Diözesanverband Münster und die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in
Ahaus“ in einer Gemeinschaftsveranstaltung an die
Tschernobyl-Katastrophe. Zudem lehnten sie in Kundgebungsbeiträgen mit
Nachdruck weitere Atommülltransporte, zum Beispiel aus Garching
(Bayern), nach Ahaus ab.

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72
. Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSD

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Der Bundeswehrskandal zieht weitere Kreise: Franko A., die Prepper und der KSK-Soldat!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bis dato sehr breit über das Theme „NAZI – STRUKTUREN in der Bundeswehr“ berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bundeswehr !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 01. Oktober 2017 veröffentlicht, den Ihr direkt durch das Anklicken des nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/10/01/391-verdachtsfaelle-von-rechtsextremen-bei-der-bundeswehr-ist-da-ganz-gewaltig-etwas-im-argen/ !

Aktuell berichtet WELT-Online über das Thema „Bundeswehr: Franco A., die Prepper und der KSK-Soldat“!

               Bildergebnis für fotos vom logo der zeitung welt

Laut Welt online stoßen Ermittler im Fall des Soldaten Franco A. auf ein undurchsichtiges Chat-Netzwerk von Rechtsextremisten, Preppern und Verschwörungstheoretikern. Ein Administrator gehört zur Bundeswehr-Eliteeinheit KSK!

Das ist unglaublich aber wahr! Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Beitrag:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175627890/Bundeswehr-Franco-A-die-Prepper-und-der-KSK-Soldat.html !

Ähnliches Foto

(Foto dpa)

Wir bleiben als AK am Thema beständig dran und werden zur gegebenen zeit weiter dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert: „Opel – Der Kampf geht weiter!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zum Thema „Opel“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel).

Diese trägt den Titel: „Opel -Der Kampf geht weiter! – Am nächsten Dienstag um 13 Uhr wird die Betriebsversammlung fortgesetzt!“

Bildergebnis für fotos von opel betriebsversammlung

(Foto von dpa aus https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/betriebsversammlung-personalabbau-bei-opel-noch-drastischer-als-bislang-bekannt/21194228.html zeigt OpelMitarbeiter/Innen auf dem Weg zur Betriebsversammlung, die am 24. April 2018 fortgesetzt wird.)

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Opel – Der Kampf geht weiter! – Am nächsten Dienstag um 13 Uhr wird die Betriebsversammlung fortgesetzt

Am nächsten Dienstag um 13 Uhr wird die Betriebsversammlung fortgesetzt. Dann sollen auch Politik-Prominenz wie Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke), Vertreter des Gesamtbetriebsrates und Abordnungen anderer Opel -Standorte dabei sein. Es geht ums Eingemachte und die Zeit drängt. „Wir lassen nicht kampflos zu, dass dieses Modell der deutschen Einheit nach 25 Jahren von PSA einkassiert wird“, so Laubach . Man werde mit dem Management verhandeln, aber auch über Protestformen nachdenken.

http://eisenach.thueringer-allgemeine.de/web/eisenach/startseite/detail/-/specific/Opel-Eisenach-Der-Einstieg-in-den-Ausstieg-1354136379

https://www.rf-news.de/2018/kw16/offensiv-bochum-keine-chance-fuer-tarifbruch-und-werkschliessungen

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Der Harald Thomé-NEWSLETTER 14/2018 ist bei Tacheles e. V. online gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) teilen wir mit, dass uns der NEWSLETTER 14/2018 des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9+)

                    Bildergebnis für fotos von harald thomé und tacheles e.v.

erreicht hat.

Aus technischen Gründen kommen wir leider erst heute dazu, auf diese Veröffentlichung bei TACHELES e. V. hinzuweisen.

Der in diesem NEWSLETTER enthaltene Info-Punkt 2. ist erschütternd und skandalös, denn HARTZ IV-Betroffenen 600 Millionen Euro im Jahr verweigert zu haben, ist schon ein ganz starkes Stück und gehört deutlich angeprangert, so wie Harald es in seiner jüngsten Veröffentlichung jetzt getan hat.

Den kompletten NEWSLETTER könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei 

                  Bildergebnis für fotos von harald thomé und tacheles e.v.

aufrufen und nachlesen:

http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2345/ !

Wir haben diesen Beitrag mit seiner Veröffentlichung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auch wieder in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert: Am Donnerstag gab es Streik bei Opel! Opel-Führung nimmt den Bruch der Tarifverträge in Kauf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) lässt uns das Thema „AUTOMOBILKRISE(http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise) und speziell auch das Thema „OPEL“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel) nicht los.

Wie Kollege Wolfgang Erbe mitgeteilt hat, gab es gestern Streik bei OPEL? Wozu der Opel-Betriebsrat mobilisierte und feststellte: „Unser Führung nimmt den Bruch der Tarifverträge in Kauf!“

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf die Berichterstattung im SWR zum Thema:

http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Rheinland-Pfalz/Opel-ist-f%C3%BCr-PSA-noch-nicht-profitabel-g/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=51785332

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wofgang Erbe informiert:

Am Donnerstag gab es Streik bei OPEL?

Opel-Betriebsrat mobilisiert : „Unser Führung nimmt den Bruch der Tarifverträge in Kauf“

* Aktualisiert am 18.04.2018-13:16

Was wird aus Opel? Der Betriebsrat schlägt Alarm. Er erhebt nicht nur gegen den neuen französischen Eigentümer einen Vorwurf.

Im Streit um die künftige Auslastung des Opel-Werks in Eisenach scharen IG Metall und Betriebsrat http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/betriebsrat die Belegschaft in Deutschland hinter sich. Die Arbeitnehmervertretung haben für Donnerstag im Stammwerk Rüsselsheim zu einer vorgezogenen Betriebsversammlung eingeladen, um über die aktuelle Entwicklung zu informieren. An den anderen Opel-Standorten seien ähnliche Versammlungen geplant.

„PSA und die Geschäftsleitung nehmen billigend den Bruch von Tarifverträgen in Kauf“, hieß es in einem Flugblatt, in dem für die Betriebsversammlungen mobilisiert wurde. „Nach monatelangen Verhandlungen liegen bis heute keine zufriedenstellenden Vorschläge für eine gleichwertige Erfüllung der Produkt- und Projektzusagen aus den Tarifverträgen für die Entwicklung und die Werke auf dem Tisch.“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/opel-betriebsrat-mobilisiert-unser-fuehrung-nimmt-den-bruch-der-tarifvertraege-in-kauf-15548321.html

Ohne Moos nix los – Drohung mit Werkschließung zieht nicht!

http://www.fr.de/rhein-main/ticker/ruesselsheim-opel-ig-metall-macht-keine-lohnzugestaendnisse-a-1486180

http://www.fr.de/wirtschaft/opel-gezielte-eskalation-a-1487852

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Seit gestern steht fest: Der Fall RAINER WENDT ist durch die Sonderermittler zum offiziellen Skandal für das NRW-Innenministeriums geworden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über den Fall RAINER WENDT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rainer+wendt) sehr umfangreich berichtet.

Unser jüngster Beitrag zum Thema erschien am 12. April 2017 und beinhaltete unsere AK-Resolution zu diesem Skandal. Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den Artikel direkt auf:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/04/12/resolution-des-gewerkschafterinnen-arbeitskreises-ak-zum-fall-rainer-wendt/ !

Nunmehr wurde bekannt, dass Wendt ohne rechtliche Grundlage elf Jahre lang nicht im Polizei-, sondern im Gewerkschaftsdienst der DPolG gestanden hat und seinen Sold als Polizeibeamter auf Kosten der Steuerzahler weiter erhalten hat.

Sondermittler haben dies jetzt ganz offiziell als Versäumnisse beim Innenministerium des Landes NRW bezeichnet.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den entsprechenden Online-Artikel zum Thema auf die Homepage von WELT:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175644683/Affaere-Wendt-Elf-Jahre-nicht-im-Dienst-ohne-rechtliche-Basis.html

               Bildergebnis für fotos von rainer wendt

(Das Foto aus dem WELT-Artikel zeigt Rainer Wendt.)

Und hier ein Link zum WDR-Video zum Skandal:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-der-fall-rainer-wendt–100.html

Jetzt hat sich bewiesen, dass wir als AK mit unserer Resolution zum Skandal goldrichtig lagen und liegen!

Wir fordern nach wie vor, dass Rainer Wendt seine Vorsitz bei der DPolG mit sofortiger Wirkung verlieren muss!

Sein Rücktritt vom Ehrenamt wäre dabei der konzilianteste Schritt. Andernfalls müsste er durch die DPolG unverzüglich abgewählt werden.

Wir bleiben am Thema dran und werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.

Hier noch einmal ein Youtube-Video zum Thema, das den Fall Wendt in der gebotenen Kürze beleuchtet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Manuel hat Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Jetzt steht er bald vor Gericht! WeMove.EU ruft zur Kampagne für den Feuerwehrmann auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerekschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) in der auch eine Kampagene für den Feuerwehrmann Manuel enthalten ist.

Manuel hat Menschen vor dem Ertringen gerettet. In weniger als einem Monat wird er deswegen vor Gericht gestellt. Die Anklage lautet auf Menschenschmuggel!

Wir haben die Kampagne nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ () archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU informiert:

 

Manuel wurde verhaftet, weil er Menschen vor dem Ertrinken rettete. In weniger als einem Monat wird er wegen Menschenschmuggels vor Gericht gestellt. Wir fordern von der EU: Helden wie Manuel, die Kriegsflüchtlinge retten, dürfen nicht wie Kriminelle behandelt werden.

Hallo Mnni Engelhardt,

Jeden Tag musste ich die härteste Entscheidung treffen, die man sich nur vorstellen kann: Wen soll ich vor dem Ertrinken retten? […] Wir haben versucht, sie [die Kinder] zuerst zu retten. Wenn wir sie aus dem eisigen Wasser zogen, waren ihre Füße so kalt, wie ich es nie zuvor erlebt habe.“

Das sind die Worte von Manuel, einem Feuerwehrmann aus Spanien, der bald wegen Menschenschmuggels vor Gericht stehen wird.[1] In weniger als einem Monat wird ihm in Griechenland der Prozess gemacht, weil er Menschen vor dem Ertrinken rettete. Jeden Tag riskieren mutige Freiwillige überall in Europa, für ihre humanitäre Hilfe bestraft zu werden. Wir wollen das nicht hinnehmen und handeln:

Gemeinsam mit unseren Partnern starten wir eine Europäische Bürgerinitiative. Wenn 1.000.000 EU-Bürger/innen unterschreiben, ist die EU-Kommission gesetzlich verpflichtet, sich mit unseren Forderungen zu beschäftigen. Dies kann direkt zu einer Änderung der EU-Einwanderungsgesetze führen, die jetzt noch Mitgefühl und Mitmenschlichkeit zu einer Straftat machen.[2]

Seit dem Wochenende sammeln wir Unterschriften. Wenn unsere gesamte Bürgerbewegung diese Initiative gleich in den ersten Tagen unterstützt, sorgen wir damit für Aufsehen in den Medien und damit in der EU!

Unterschreiben Sie jetzt die Europäische Bürgerinitiative!

Die Initiative setzt da an, wo das eigentliche Problem liegt: nämlich dass Menschen wie Manuel ihre Freiheit riskieren müssen, wenn sie anderen Menschen helfen wollen! Diese Situation entsteht nur deshalb, weil die europäischen Regierungen kollektiv versagen. Nach wie vor ertrinken Menschen vor den Küsten Europas. Und gleichzeitig fehlt es an EU-Gesetzen, die Bürger/innen unterstützen, wenn sie Flüchtlingen eine Unterkunft und sichere Ankunft ermöglichen wollen.

Unsere Europäische Bürgerinitiative fordert genau solche Regeln – damit alle, die helfen wollen, auch helfen können. Wir finden, das ist ein Gebot der Menschlichkeit und des Anstands. So wie der freiwillige Rettungshelfer Manuel können und wollen sich viele nicht damit abfinden, dass Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, ihr Leben riskieren müssen, um Sicherheit zu finden.

Beteiligen Sie sich an der Europäischen Bürgerinitiative!

Wir wissen, Europäische Bürgerinitiativen können Erfolg haben – und unsere Bürgerbewegung kann das schaffen! Letztes Jahr haben wir dem Agrarkonzern Monsanto so einen empfindlichen Schlag versetzt.[3] Möglich wurde das durch unzählige Aktive, die sich reingehängt haben, durch unsere Partner [4] und durch 1,3 Millionen EU-Bürger/innen, die unsere Initiative unterschrieben haben. Jetzt wollen wir das noch einmal schaffen. Unser Ziel dieses Mal: Freiwillige, die Leben retten, sollen in Europa nicht länger wie Kriminelle behandelt werden.

Als Manuel und weitere ehrenamtliche Helfer 2016 verhaftet wurden, waren wir zur Stelle, um zu helfen. Zusammen mit unseren Partnern [5] haben wir Manuels Fall publik gemacht. Mit der massiven Unterstützung unserer Aktiven im Rücken, sind wir gemeinsam mit Manuel zur EU-Kommission nach Brüssel gefahren. Der zuständige EU-Kommissar für Migration zeigte Verständnis und gestand ein, dass es hier ein wirkliches Problem gibt. Trotzdem hat die EU Manuel seinem Schicksal überlassen – er muss in Griechenland vor Gericht. Doch wir werden ihn nicht im Stich lassen!

Menschen wie Manuel zeigen uns, dass Europa auch ein anderes, freundlicheres Gesicht hat. Wenn wir jetzt wieder gemeinsam aktiv werden, können wir zeigen, dass wir an Manuels Seite stehen UND das Problem bei der Wurzel packen, indem wir für eine Änderung der EU-Gesetze sorgen. Wenn Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, auf sicheren Wegen nach Europa kommen können, müssen Freiwillige wie Manuel nicht länger ihre Freiheit aufs Spiel setzen, wenn sie Menschen aus Lebensgefahr retten.

Sind Sie dabei? Unterschreiben Sie jetzt!

Mit Solidarität…

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Fernando Vasco Chironda (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
David Schwartz (Brüssel)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Dies ist eine offizielle EU-Petition, deshalb müssen Sie manche Daten zweimal eingeben und insgesamt mehr Informationen angeben als sonst bei unseren Unterschriftensammlungen üblich. WeMove.EU hat keinen Zugriff auf die detaillierten personenbezogenen Daten, die von den Regierungen der jeweiligen EU-Länder zur Bestätigung Ihrer Unterschrift vorgeschrieben sind. Vielen Dank, dass Sie auch weiterhin an der Seite all jener Freiwilligen stehen, die an den Küsten Europas Leben retten, und an der Seite der Menschen, die in Not sind.

Referenzen

[1] https://elpais.com/elpais/2016/01/18/inenglish/1453131017_476612.html
[2] European Parliament study: “Fit for Purpose? The Facilitation Directive and the Criminalisation of Humanitarian Assistance to Irregular Migrants” http://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document.html?reference=IPOL_STU%282016%29536490
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=CELEX%3A32002L0090
[3] Das Europa-Parlament schließt Monsanto-Lobbyisten aus und setzt einen Sonderausschuss ein, der sich mit Pestiziden befasst!
https://www.theguardian.com/environment/2017/sep/28/monsanto-banned-from-european-parliament
http://www.europarl.europa.eu/committees/en/pest/home.html
[4] Campact, CEO, GLOBAL2000, Greenpeace, SumOfUs, Avaaz, Health and Environment Alliance, the Danish Society for Nature  Conservation, Pesticide Action Network, Skiftet, and all supporting organisations in the 100-strong ECI coalition
[5] socialplatform and PROEMAID

&qid=90480922″ color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

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CAMPACT kritisiert: Agrarumweltministerin Julia Klöckner will Glyphosat lediglich an einigen Stellen einschränken!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema Glyphosat (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=glyphosat).

Darin teilt CAMPACT mit, dass die Agrarumweltministerin Julia Klöckner Klöckner die Nutzung des Ackergifts nur an einigen Stellen einschränken möchte.

Das ist aus der Sicht von CAMPACT, der wir uns als AK anschließen, ein NO GO!

Wir haben die komplette Mitteilung nebst Kontaktierungsmöglichkeit an Julia Klöckner nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) archiviert.

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Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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CAMPACT informiert:

Hallo Manni Engelhardt,

Julia Klöckner war richtig stinkig. Am Dienstag stellte die CDU-Agrarministerin in Berlin ihre Glyphosat-Strategie vor. Und die ist einfach zu schwach. Die Nutzung des Ackergifts soll nur an einigen Stellen eingeschränkt werden, von einem Verbot hält Klöckner nichts.[1] Konfrontiert mit unserer Kritik, reagiert die Ministerin innerhalb von Minuten. Auf Twitter schimpft sie über „Massenmailerei“ und laute Proteste.[2]

Dabei sollte sie uns zuhören. Wir sind Bürger und Bürgerinnen, die individuelle und gute Gründe für ein Glyphosat-Verbot haben. Die schicken wir der Ministerin jetzt auch zu! Schreiben Sie Klöckner jetzt Ihren Grund, warum Sie von ihr ein Glyphosat-Verbot erwarten. Ihre Botschaft wird ankommen – und sich mit tausenden anderen bündeln. Das lohnt sich, schließlich wissen wir inzwischen: Klöckner beobachtet genau, was sich auf Twitter, Facebook und in ihrem Mailfach tut.

Hier Julia Klöckner einen Tweet schicken
https://twitter.com/intent/tweet?text=@JuliaKloeckner

Hier einen Kommentar auf Julia Klöckners Facebook-Seite schreiben
https://www.facebook.com/juliakloeckner/

Hier eine E-Mail an Julia Klöckner schreiben
mailto:poststelle@bmel.bund.de

Schreiben Sie Ihre individuelle Nachricht – zur Anregung haben wir hier ein paar Punkte für Sie zusammengefasst:

– Glyphosat tötet Bienen. Zur Pestizid-Gruppe der Neonikotinoide hat Julia Klöckner gesagt: „Was den Bienen schadet, muss vom Markt.“[3] Doch Bienen leiden auch massiv unter Glyphosat. Das Ackergift vernichtet unerwünschte Pflanzen, so dass Insekten keine Nahrung mehr finden und sterben.[4]
– Pestizide mit Glyphosat schaden unserer Gesundheit. Die Krebsforscher/innen der Weltgesundheitsorganisation nennen Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“.[5]
– Kleine Einschränkungen beim Glyphosateinsatz sind zu wenig. Julia Klöckner will Glyphosat für Privatleute verbieten und immerhin auch in der Landwirtschaft einschränken. Doch die Liste der Ausnahmen ist lang.[6] Mit einem Glyphosat-Ausstieg haben Klöckners Vorschläge nichts zu tun.
– Die Bundesregierung hat jetzt die Chance, glyphosathaltige Pestizide zu verbieten. Ende des Jahres laufen die Zulassungen von 37 Pestiziden wie beispielsweise Roundup von Monsanto aus.[7] Wenn Klöckner jetzt nicht handelt, bleiben die Mittel für fünf Jahre auf dem Markt.

Argumente gegen Glyphosat gibt es viele. Damit wir Julia Klöckner erreichen, kommt es vor allem darauf an, dass Sie ihre eigenen Worte finden. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten – und schreiben Sie der Agrarministerin, was Sie von Glyphosat halten.

Klicken Sie hier, um Klöckner einen Tweet zu schicken
https://twitter.com/intent/tweet?text=@JuliaKloeckner

Klicken Sie hier, um auf Klöckners Facebook-Seite zu schreiben
https://www.facebook.com/juliakloeckner/

Klicken Sie hier, um der Agrarministerin eine E-Mail zu schreiben
mailto:poststelle@bmel.bund.de

Herzliche Grüße
Dr. Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Bei den bienenschädlichen Neonikotinoiden hat Julia Klöckner versichert, in Brüssel für ein Verbot zu stimmen.[8] Das ist großartig – und dafür sollten wir sie auch loben. Jetzt fordern wir von ihr beim Thema Glyphosat eine konsequente Handlung.

[1] „Ministerin Klöckner kündigt strengere Glyphosat-Vorschriften an“, Spiegel Online, 17. April 2018
[2] Twitter-Nachrichten von @Julia.Kloeckner, 17. April 2018, 16.34 Uhr und 17.19 Uhr
[3] „Bundesregierung will Bienen schützen“, Süddeutsche Zeitung Online, 14. April 2018
[4] „Bienen brauchen gesunde Pollen“, Deutschlandfunk, 29. April 2016
[5] „Die Akte Glyphosat. Wie Konzerne die Schwächen des Systems nutzen und damit unserer Gesundheit schaden“, Helmut Burtscher-Schaden, Verlag Kremayr & Scheriau, 2017
[6] „Ministerin Klöckner kündigt strengere Glyphosat-Vorschriften an“, Spiegel Online, 17. April 2018
[7] „Im Zweifel für das Leben der Biene“, Welt Online, 16. April 2018
[8] „Erneuerung der EU-Genehmigung für Glyphosat“, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, 1. Dezember 2017

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27283 Verden

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Geschichte verstehen – Zukunft gestalten informiert nochmals über das Themenwochende 20./21.04.18!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von GESCHICHTE VERSTEHEN – ZUKUNFT GESTALTEN (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=geschichte+verstehen+zukunft+gestalten). Darin nimmt die Institution noch einmal Bezug auf die Veranstaltung am 20. April 2018 über die wir bereits mit Beitrag vom 08.04.18 berichtet haben. Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/04/08/das-projekt-team-geschichte-verstehen-zukunft-gestalten-laedt-zum-naechsten-themenwochenende-ein/

Wir haben die erneute Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und ggf. Teilnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Sehr geehrte Freunde von „Geschichte verstehen – Zukunft gestalten“,

wie bereits angekündigt, wird die am

20. April (19 Uhr) in der Regenbogengrundschule in Herzogenrath,

Saarstraße 21, 52134 Herzogenrath

stattfindende Veranstaltung („Verfolgung und Vernichtung von Andersdenkenden und Minderheiten“) geplant und moderiert von Schülerinnen und Schülern des Alsdorfer Dalton-Gymnasiums.  

Das Projektteam hatte gemeinsam mit Pressevertretern der Aachener Zeitung und dem Super Sonntag Verlag inzwischen die Möglichkeit, sich die Vorbereitungen anzusehen. Ergebnis: Die Gäste dürfen einen spannenden, abwechslungs- und ereignisreichen Abend erwarten, nicht nur unser Gast, Mo Asumang, verspricht dies, auch die Ideen der rund 40 beteiligten Schülerinnen und Schüler, die am Freitagabend umgesetzt werden, lassen darauf schließen.

Ein großes Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement und ihren Ideenreichtum sowie an die begleitenden und unterstützenden Lehrerinnen und Lehrer des Dalton-Gymnasiums Alsdorf, Eva Walter, Svenja Trockel, Heike Zimmermann und Utz Klöppelt.    

Dem beigefügten Veranstaltungsplakat können Sie auch Daten und Inhalte zur zweiten Veranstaltung des Themenwochenendes entnehmen, zu der wir den Historiker Tim Ohnhäuser von der Universität zu Köln begrüßen dürfen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein interessantes Veranstaltungswochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Projektteam „Geschichte verstehen – Zukunft gestalten“

Jana Blaney, Volkshochschule Nordkreis Aachen

Enno Schwanke, Historisches Institut der Universität zu Köln

Heinz W. Kneip

Günter Pesler, Geschichtsverein Baesweiler e. V.

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