Herr Werner Schell zum Thema „Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung ist verfassungswidrig!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschsafter/Innen.-Arbeitskreis (AK) haben wir die Pressemitteilung des Herrn erner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bundesverfassungsgericht), die das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung für verfassungswidrig erklärt, erhalten.
 
                               
 
Wir haben diese Pressemitteilung des Vorstands des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

*******************************************************

Herr Werner Schell informiert:

 

 

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

26.02.2020

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung ist verfassungswidrig!

Das Bundesverfassungsgerichts hat mit Urteil vom 26.02.2020 das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung erwartungsgemäß für verfassungswidrig erklärt. – Siehe Pressemitteilung mit Anmerkungen > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=23485&p=112486#p112486

Die daraus abzuleitenden Folgerungen werden beim nächsten Vortragstermin zur Patientenautonomie am Lebensende anzusprechen sein. Dazu wird wie folgt eingeladen: Patientenautonomie am Lebensende – Vorsorgliche Verfügungen … Vortrag am 19.05.2020, 15.00 – 17.00 Uhr, Bürgerhaus Neuss-Erfttal, Bedburger Straße 61. – Referent: Werner Schell. –  Eintritt frei. – Infos unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=23504  

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.

 https://www.vmwj.de

Pflegerecht und Gesundheitswesen

http://www.wernerschell.de

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zur Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts zur Entscheidung.

> https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-012.html !

Share
Veröffentlicht unter Gesundheitspolitik | Schreib einen Kommentar

Herr Günter Pesler informiert und lädt ein zur Veranstaltung unter dem Titel „Immanuel Kant – Eine Ethik für unsere Zeit“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren Veranstaltungshinweis des Herrn Günter Pesler (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=g%C3%BCnter+pesler) erhalten.
 
Diesen Veranstaltungshinweis zum Thema „Immanuel Kant – Eine Ethik für unsere Zeit“ haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und ggf. Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

*******************************************************

Günter Pesler informiert: Veranstaltungshinweis: Immanuel Kant – Eine Ethik für unsere Zeit

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde der historisch-politischen Bildung,

der Geschichtskreis St. Sebastian und die Volkshochschule Nordkreis Aachen laden herzlich ein zu einem weiteren in Kooperation gestalteten Vortragsabend: 

Christoph Leisten spricht am
Dienstag, 3. März 2020, 19.00 Uhr,
im Pfarrheim, Wilhelmstraße 7 in Würselen
zu dem Thema:
 
Immanuel Kant: Eine Ethik für unsere Zeit.
 
Der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) hat mit seinem „Kategorischen Imperativ“ eine Handlungslehre geschaffen, die universelle Gültigkeit beansprucht. Selbst denken, den Mut zur Mündigkeit, keine kritiklose Übernahme von vorgegebenen politischen under religiösen Ideen – das ist die zentrale Botschaft: 
 
„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne!“
 
In seinem Vortrag wird der Referent anschaulich und einfühlsam den Weg zu Kants Denken ebnen. Im Anschluss bleibt Gelegenheit zu Austausch und Diskussion.
 
Christoph Leisten unterrichtet seit rund 25 Jahren Philosophie und ist als Schriftsteller tätig. In seinen Veröffentlichungen nehmen Themen wie die Aufklärung und die interkulturelle Begegnung eine wichtige Rolle ein. 
 
Weitere Informationen zum Referenten finden Sie unter: www.christoph-leisten.de
 
In Vorfreude auf einen erkenntnisreichen Abend verbleibe ich bis dahin
 
mit freundlichen Grüßen
 
Günter Pesler

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Bildergebnis für fotos vom logo geschichtskreis pfarre st. sebastianus würselen

Share
Veröffentlicht unter Aachen | Schreib einen Kommentar

Kollege Wolfgang Erbe informiert: Mordahrt in Volkmarsen war vorsätzlich geplant! / Europa überall Quarantänemaßnahmen! u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe ) erreicht.
 
Darin berichtet Wolfgang zu gfolgenden Themen:
 
„Mordahrt in Volkmarsen war vorsätzlich geplant – Maurice P. silbergrauer Mercedes früher Baden-Baden vor kurzem bei nordhessischem Autozulieferer verhaltensbedingt gekündigt, war nüchtern!“
 
„Europa überall Quarantänemaßnahmen!“
 
u. a. m.!

 
Wir haben das Info-Potpourri nachstehend in gekürzter Fassung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

******************************************************

Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Mordfahrt in Volkmarsen war vorsätzlich geplant – Maurice P. silbergrauer Mercedes früher Baden-Baden vor kurzem bei nordhessischem Autozulieferer verhaltensbedingt gekündigt, war nüchtern + Europa überall Quarantänemaßnahmen

Quarantäne ist Knast!

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
§ 30 Quarantäne

https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__30.html

Christian Bültemann ist seit mehr als 30 Jahren Polizist. Was er am Montag erlebte, haben aber sowohl er selbst als auch die allermeisten seiner Kollegen noch nie gesehen. Bültemann filmte und fotografierte privat beim Karneval im hessischen Volkmarsen, als ein Autofahrer durch den Umzug und durch die Zuschauermenge „pflügte„, wie er es ausdrückt.

„Ich bin ihm gerade so von der Schippe gesprungen“, sagt Bültemann im Gespräch mit unserer Redaktion. Denn der 29 Jahre alte Fahrer sei nur knapp an ihm vorbeigerast. „Gerade an dieser Stelle standen die Menschen sehr dicht“, erinnert sich Bültemann.

Für seine private Website „nordhessen-journal.de“ hat Bültemann einen Augenzeugenbricht verfasst, den wir mit seiner Genehmigung hier in Auszügen veröffentlichen:

Augenzeugenbericht eines Polizisten in Volkmarsen

 
 

+++16.45 Uhr: Maurice P. hatte die Tat beim Karneval in Volkmarsen bei Kassel offenbar gezielt geplant. Nach Bild-Informationen haben die Fahnder in der Wohnung des Tatverdächtigen Flyer sichergestellt, auf denen die genaue Strecke des Festumzuges abgebildet ist. 

Zudem haben die Ermittler im Wagen des Deutschen wohl ein Tablet, ein Handy und eine Dashcam gefunden.

+++16.19 Uhr: Nach HNA-Informationen war Maurice P., der in Volkmarsen beim Karneval in eine Zuschauermenge gefahren ist, bei einem nordhessischen Autozulieferer beschäftigt. Dort soll er im Mai 2019 aus verhaltensbedingten Gründen entlassen worden sein. Gegen die Kündigung soll der Volkmarser auf Wiedereinstellung geklagt haben. Der Prozess sollte im März am Arbeitsgericht Kassel stattfinden.

 

61 Verletzte bei Karnevalsumzug Mordversuch: Volkmarsen-Angreifer muss in U-Haft

Gegen Maurice P., der am Rosenmontag in eine Menschenmenge in Volkmarsen fuhr, ist Haftbefehl unter anderem wegen versuchten Mordes erlassen worden. Sein Motiv ist weiter unklar. Bei dem Angriff war der Mann offenbar nüchtern.
 
 
 

Fahrer kündigte Tat bei Nachbarn an

Die Polizei sagt, es handele sich bei der Sperrung um eine “notwendige Maßnahme“, mehr sagt sie nicht. Auch die Frage, ob es einen Zusammenhang mit der zweiten Festnahme gibt, kommentiert sie nicht. Wie der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill am Abend bestätigte, ist am Nachmittag ein zweiter Mann festgenommen worden – womöglich weil er die Tat gefilmt hat. Es war allerdings zunächst unklar, ob er Schaulustiger oder vielleicht Mittäter war.

Vermieter Horstmann sagt, Maurice P. habe seiner Nachbarin kurz vor der Tat angekündigt, dass er heute noch “in die Medien” komme. Es gebe Gerüchte im ganzen Ort, dass er außerdem gesagt habe: “Das wird nicht der letzte Vorfall heute sein.“

Warum der 29-Jährige bei seiner Oma gemeldet ist, was er beruflich macht und ob der silbergraue Mercedes – die Tatwaffe – ihm oder jemand anderem aus der Familie gehöre, all das Vermieter Horstmann nicht sagen. “Ich weiß, dass die Familie vor einigen Jahren aus Baden-Baden hergezogen ist, seine Schwester hatte gegenüber jahrelang ein Friseurgeschäft.” Außerdem habe sie eine alte Gastwirtschaft gekauft, aus der sie eine Pension machen wollte. Als das scheiterte, sei sie mit Mann und Kind zurück Richtung Baden-Baden gezogen. Bruder und Großmutter seien in Volkmarsen geblieben.
 
 
Das Haus in dem der Täter wohnte:
 
 

Volkmarsen: Mehrere Kinder unter den Verletzten

Maurice P. soll am Montagnachmittag vorsätzlich in den Rosenmontagszug in Volkmarsen bei Kassel gefahren sein. 30 Menschen wurden laut Frankfurts Polizeipräsident verletzt, darunter auch viele Kinder.

 
Tatfahrzeug silbergrauer Mercdes:
 
 
 
 

Gesundheit

Coronavirus auf dem Sprung zur Pandemie

Am 24. Februar hat die Coronavirus-Epidemie 30 Länder erreicht.

https://www.rf-news.de/2020/kw09/auf-dem-sprung-zu-pandemie

 
upupdate – update Coronavirus: Notstand in Italien ausgerufen – Freiheitskämpfer auf die Straßen – Revolution statt Notstand! – Coronavirus wütet jetzt auch in Italien – Ticker  + Diese Brandstifter und Rassisten – Organisiert Euch – Bildet Banden!
 
Coronavirus-Ausbruch im News-Ticker“Keinen Arzt gesehen“: Deutscher Urlauber über Lage in Quarantäne-Hotel auf Teneriffa

Newsblog zum Coronavirus  

Österreichs Behörden sperren Hotel in Innsbruck

 
 
 
 
 
 
 
LIVE UPDATES
 
 

As outbreaks grow and spread in Asia, Europe and the Middle East, U.S. officials warn Americans to brace for their own.

Right Now

The U.S. secretary of health and human services warned, “We cannot hermetically seal off the United States to a virus.”

 

Clusters of infection are likely in American communities, health officials said

 
 
upupdate – update Coronavirus: Notstand in Italien ausgerufen – Freiheitskämpfer auf die Straßen – Revolution statt Notstand!
 

Coronavirus: Notstand in Italien ausgerufen

Italien hat nach zwei bestätigten Coronavirus-Fällen im eigenen Land den Notstand ausgerufen. Dieser solle sechs Monate gelten, teilte die Regierung in Rom nach einer Entscheidung des Ministerrats am Freitag mit. Die Maßnahme erlaubt die rasche Bereitstellung von Geldern und besondere Schutzmaßnahmen gegen eine Weiterverbreitung des Coronavirus. Bei zwei Touristen aus China war am Donnerstag das Coronavirus festgestellt worden. Sie waren in einem Hotel im Zentrum von Rom untergebracht, unweit des Kolosseums und der Kaiserforen.

Die beiden waren zuvor in Mailand gelandet und hatten auf ihrem Weg nach Rom einige Zwischenstopps eingelegt, unter anderem in Parma, wie das Portal La Repubblica berichtete. Das Paar aus Wuhan ist nun auf einer Isolierstation in der italienischen Hauptstadt. Zudem wurden in dem Krankenhaus andere Teilnehmer der Reisegruppe und Hotelmitarbeiter untersucht.

Lesen Sie hier: Coronavirus: So drastisch reagieren Fluggesellschaften auf die Gefahr – Lufthansa stellt Flüge ein.

 
 
update – Coronavirus wütet jetzt auch in Italien + Diese Brandstifter und Rassisten sind die Wegbreiter des rechten Terrors und müssen sofort verboten werden und hinter Gittern! – AFD mit GESTAPO Methoden + Organisieren und demonstrieren!
 
For all of us still keep hope:
 
23.02.2020, 06:29 Uhr
 

Nach zwei in Italien gemeldeten Todesfällen in Folge einer Corona-Infektion hat das Land besonders stark betroffene Gebiete im Norden abgeriegelt. Es gilt eine entsprechende Notfallverordnung. Alle Entwicklungen im Liveticker.

01.00 Uhr: Italien weist Sperrgebiete aus

Nach zuletzt zwei gemeldeten Toten in Folge einer Corona-Infektion hat Italien besonders stark betroffene Gebiete im Norden des Landes abgeriegelt. Nach Krisengesprächen mit der Zivilschutzbehörde des Landes beschloss die Regierung eine entsprechende Notfallverordnung. „Das Betreten und Verlassen dieser Gebiete ist verboten“, sagte Regierungschef Giuseppe Conte am Samstagabend. Betroffen seien zunächst knapp ein Dutzend Orte südöstlich von Mailand mit etwa 50.000 Einwohnern sowie Vo‘ in der venezianischen Provinz Padua. In der Lombardei und in Venetien wurden Sportveranstaltungen abgesagt, Schulen und Universitäten sollen geschlossen bleiben. Ansässige Unternehmen wiesen ihre Mitarbeiter an, zu Hause zu bleiben. Die Lombardei und Venetien zählen zum industriellen Kern Italiens. Sie stehen für 30 Prozent der Wirtschaftsleistung. Rund 50.000 Einwohner im Städtchen Codogno und neun umliegenden Ortschaften sollen nicht mehr nach draußen gehen. Öffentliche Veranstaltungen wie etwa Gottesdienste wurden abgesagt, Geschäfte sollen geschlossen bleiben.

 
 

Auch Klinikpersonal infiziert 

Coronavirus: Mehrere Länder kämpfen mit drastischem Ausbruch – zahlreiche Unis und Schulen geschlossen

Update vom 23. Februar, 9.50 Uhr:

Die Ausbreitung des Coronavirus im Iran hat den Alltag in dem Land erheblich eingeschränkt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden vorläufig in mehreren Städten die Schulen und Universitäten geschlossen. Auch Kinos bleiben bis auf weiteres zu, Theater- und Konzertveranstaltungen wurden abgesagt. Die Spiele der ersten Fußall-Liga werden zwar wie geplant ausgetragen, allerdings ohne Zuschauer.

Laut Gesundheitsministerium gibt es landesweit 785 Verdachtsfälle, von denen 28 positiv auf Covid-19 getestet wurden. Bislang sind demnach fünf Patienten an der Krankheit gestorben. Neue Infektions- und Todesfälle am Wochenende wurden zunächst noch nicht gemeldet.

Coronavirus: Südkorea meldet drastischen Ausbruch 

Update vom 23. Februar, 7.23 Uhr: Die Situation in Südkorea wird angesichts der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus immer besorgniserregender: Am Sonntag meldete das Land zwei weitere Todesfälle durch die Lungenerkrankung Covid-19. Insgesamt starben damit in Südkorea bislang vier Menschen an der Krankheit. Die Zahl der Neuinfizierten stieg um 123 auf 556 Fälle – die zweithöchste Zahl außerhalb Chinas.

Daegu – mit 2,5 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Südkoreas – meldete allein am Sonntag mehr als 90 neue Fälle. Damit sei die Gesamtzahl der Fälle in der Stadt auf 247 gestiegen, sagte der Bürgermeister Kwon Young-jin. „Das Ausmaß der Krise in Daegu und der Provinz Nord-Gyeongsang ist ernst“, sagte Kwon, der den Einheimischen riet, in ihren Häusern zu bleiben.

Aus China, dem Epizentrum des Virusausbruchs, meldeten die Behörden am Sonntag 97 weitere Tote. Alle außer einer seien in der am stärksten betroffenen Provinz Hubei gestorben. Seit einigen Tagen stabilisiert sich die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen. Den Behörden zufolge sind knapp 77.000 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 2400 Menschen starben demnach.

In etwa 25 weiteren Ländern, darunter Deutschland, wurden insgesamt rund 1100 Infektionen nachgewiesen. In Italien werden nun sogar ein dutzend Städte unter Quarantäne gestellt. 

Update vom 22. Februar, 17.35 Uhr: Nachdem sich das Coronavirus in  Italien innerhalb kürzester Zeit verbreitet hat, geht im Land nun die Angst vor weiteren Infektionen um. Alle Informationen rund um das Coronavirus in Italien finden Sie hier.

 
 
Diese Brandstifter und Rassisten sind die Wegbreiter des rechten Terrors und müssen sofort verboten werden und hinter Gittern! – AFD mit GESTAPO Methoden + Organisieren und demonstrieren!
 
Gegen Faschismus – Organisiert Euch!
Kundgebung und Demonstration in Hanau

„Es ist Zeit für Migrantifa. Überall. Kommt zur bundesweiten Demonstration.“ Das Hanauer Initiativenbündnis „Solidarität statt Spaltung“ lädt zur Kundgebung am Freitag und zur Demonstration am Samstag ein.

https://anfdeutsch.com/kultur/kundgebung-demonstration-in-hanau-17423

 
Nach dem faschistischen Angriff in Hanau:
 
Mahnwache nach dem Anschlag von Hanau mit elf Toten: Der mutmaßliche Täter hatte eine "zutiefst rassistische Gesinnung", so der Generalbundesanwalt. (imago / Ralph Peters)
 
WIR WARNEN!
 
 
Faschistische Hetze in demokratischen Gewand:
 
Diese Brandstifter und Rassisten sind die Wegbreiter des rechten Terrors und müssen sofort verboten werden und hinter Gittern!:
 
 
AFD mit GESTAPO Methoden:
 
„Aufruf zur Denunziation“: Die AfD macht Druck auf unliebsame Lehrer – Schüler und Eltern sollen der Partei kritische Pädagogen melden
 
 
Sofortiges Verbot der AFD – die Hetzer der AFD – Alice Weigel, Höcke und Gauland müssen hinter Gitter!
 
Die RHEIN-NECKAR-ZEITUNG aus Heidelberg hält ein Verbot der AfD für „überfällig“: „SPD und Grüne fordern jetzt eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Das ist zu wenig. Denn die braunen Protagonisten haben doch längst alle Beweise geliefert, dass sie diesen Staat in seiner liberalen Grundhaltung ablehnen. Die AfD trägt zwar nicht alleine die Schuld an diesen Morden – aber ihre Ideologie ist der Nährboden für die Täter und ihre Claqueure“, kritisiert die RHEIN-NECKAR-ZEITUNG.
 
Der WIESBADENER KURIER sieht die Verantwortung allerdings nicht nur in der Politik: „Der Staat ist nicht verantwortlich dafür, dass rechtsextreme Stammtischparolen immer häufiger gesellschaftsfähig werden. Dafür sorgen all jene, die die Parolen unkommentiert zur Kenntnis nehmen. Wir alle brauchen dringend das nötige Quäntchen Courage, das nötig ist, um den Anfängen zu wehren. Denn als Extremist werden die wenigsten geboren. Die meisten haben sich radikalisiert, und das allzu oft mit stillschweigender Billigung ihres Umfeldes“, schreibt der WIESBADENER KURIER.
 
Der REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER erinnert: „Zu oft wird nur milde gelächelt, wenn jemand über Ausländer schimpft. Und Probleme, wie die, dass Menschen mit fremdklingenden Namen nur schwer Wohnungen oder Jobs bekommen, werden nicht ernst genommen. Solange das so ist, hat es der Rassismus in Deutschland leicht“, meint der REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER.
 
Und die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG mahnt: „Die beste Waffe gegen Terroristen bleibt, ihnen die Hoffnung auf Erfolg zu nehmen. Das können nur: wir alle. Vor allem da, wo es wirklich zählt: Im Streit um rechtsradikale Töne in der Familie, bei Freunden und Kollegen. Im Widerspruch zu Diskriminierung. Und im echten Kontakt zu jenen, die allzu leicht zu Opfern werden können. Es ist an der Zeit.“ Mit diesem Zitat der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG endet die Presseschau.
 
 
18.02.2020
 
Tarifticker

Studentische Hilfskräfte an Unis fordern Tarifvertrag

An den deutschen Hochschulen arbeiten etwa 400.000 studentische Hilfskräfte. Doch vom Tarifvertrag der Länder sind sie ausgeschlossen. Berlin ist bisher das einzige Bundesland mit einem eigenen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte. Dort haben sich 2018 die Hilfskräfte nach wochenlangem Streik durchgesetzt. Weitere Bundesländer sollen diesem Beispiel nun folgen.

https://www.dgb.de/themen/++co++e01ea4dc-53ef-11ea-8336-52540088cada

News-Ticker

Coronavirus: Italien meldet ersten Todesfall – Sprunghafter Anstieg der Infizierten in Südkorea

 
 
 

Update vom Samstag, 22.02.2020, 06.30 Uhr: In Italien ist der erste Europäer am neuartigem Coronavirus in Italien gestorben gestorben. Bei dem Opfer handele es sich um einen 78-jährigen Italiener, sagte Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza. Der Verstorbene sei zuvor positiv auf das Virus getestet worden. Der Mann war dem Minister zufolge wegen einer anderen Krankheit vor etwa zehn Tagen in einem Krankenhaus in der Region Venetien im Norden Italiens behandelt worden. In Venetien waren zuvor zwei Infektionsfälle von örtlichen Behörden bestätigt worden, in der benachbarten Lombardei 15 Fälle.

In Italien besteht große Sorge vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Auch in Südkorea steigt die Zahl der Erkrankten

https://www.fr.de/panorama/coronavirus-italien-meldet-ersten-todesfall-sprunghafter-anstieg-infizierten-suedkorea-zr-13533315.html

BREAKING: Second Italian dies from coronavirus

A second person in Italy has died from complications from the new coronavirus, Italian news agency ANSA said on Saturday.

https://www.thelocal.it/

21/02/2020

Italy towns shut schools, businesses after first European dies of coronavirus

https://www.france24.com/en/tag/coronavirus/

https://www.france24.com/en/

Nachdem 5 Ärzte und 10 andere Menschen in der Lombardei positiv auf das Coronavirus getestet wurden mehr als 50.000 Menschen aufgefordert zu Hause zu bleiben alle öffentlichen Veranstaltungen Schulen wie Karneval, für eine Woche verboten.
 
 
 
UPDATE [21.02-22:00] #Italia #Lombardia #Veneto #Lazio riepilogo casi e disposizioni di contenimento del contagio #coronavirus #COVID19 – Informazioni ed aggiornamenti: http://bit.ly/2TRqp6V
 
 
Coronavirus cases soar in South Korea as foreign fears rise
 
 
Wolfgang Erbe
 
Share
Veröffentlicht unter Neuigkeiten | Schreib einen Kommentar

Pünktlich zur heutigen Wochenmitte geben wir Euch wieder unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur ochenmitte präsentieren wir Euch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 
Am FREITAG, DEN 28. FEBRUAR 2020, 18.15 UHR, strahlt der TV-Sender
 
Bildergebnis für fotos vom logo des tv-sender wdr 3
die Dokumentation unter dem Titel
 
„AUSGERCHNET ROSE“
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.
 
 
Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: Die Rose – Symbol der Liebe, Königin der Blumen und Kassenschlager der Blumenhändler. Rund 1,4 Milliarden Rosen im Wert von über 320 Millionen Euro wurden allein 2018 nach Deutschland importiert – die meisten aus den Niederlanden. Deutschlands größtes Anbaugebiet liegt direkt daneben im nordrhein-westfälischen Straelen. Reporter Sven Kroll verfolgt den Weg der Rose vom Gewächshaus über die Großhändler bis zum Blumengeschäft und rechnet aus, wer was an der Rose verdient. Er besucht dabei die größte Blumenauktion der Welt, spricht mit einer Rosenpflückerin in Afrika und erntet Premiumrosen aus NRW.
 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am FREITAG, DEN 28. FEBRUAR 2020, 21.00 UHR, strahlt der TV-Sender
 
Bildergebnis für fotos vom logo des tv-sender phoenix
 
die Dokumentation unter dem Titel
 
„RUANDA – LAND DER OPFER, LAND DER TÄTER“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.
 
 
Hier die Kurzbeschreibung der Sendung: Der Völkermord kostete fast eine Million Menschen in gerade einmal 100 Tagen das Leben. Radikale Hutus hetzten die eigene Volksgruppe auf, die Minderheit der Tutsi zu töten. Heute, 25 Jahre später, ist Ruanda auf seinem Weg zur inneren Versöhnung noch lange nicht am Ende angekommen. Aber es passiert etwas in dem Land. Seit dem Ende des Genozids hat sich Ruanda enorm entwickelt. Unter der jetzigen Regierung, die das Morden 1994 beendete, ist das kleine ostafrikanische Land zu einem Vorzeigestaat Afrikas geworden. Wirtschaftswachstum, saubere Straßen, offiziell keine Korruption. Der Preis für die Bevölkerung ist eine massiv eingeschränkte Meinungsfreiheit. Die Regierung rechtfertigt sich, denn der Feind sei noch immer eine Bedrohung, da in das benachbarte Ostkongo hunderttausende Hutu geflohen waren, aus Angst vor der Rache der Befreier. Bis heute leben tausende Kämpfer ruandischen Ursprungs in den Wäldern im Ostkongo. Die Region leidet unter Gewalt. Sabine Bohland erzählt von Begegnungen mit der „Generation 25“, Begegnungen mit jungen Menschen, die während oder kurz nach dem Genozid im Jahr 1994 geboren wurden. Ihre Reportage „Der lange Weg zur Versöhnung“ zeigt, wie eine Generation von Ruandern mit der Bürde der eigenen Geschichte umgeht. Eine Generation, die sich nicht von der Vergangenheit aufhalten lassen will, eine Generation, die den Traum von einer versöhnten Gesellschaft verwirklichen will. Da ist Vanessa, deren Geschichte in dem Theaterstück „Generation 25“ stellvertretend für viele Schicksale in Ruanda erzählt wird. Eine sterbende Mutter bittet ein junges, 13 jähriges Mädchen, ihr Baby an sich zu nehmen. Das Baby ist heute 25 Jahre alt und eben jene Vanessa. Noch immer lebt sie mit Grace zusammen, dem damals 13-jährigen Mädchen. Der Film erzählt aber auch die Geschichte junger ruandischer Kämpfer, die im Ostkongo geboren wurden und dort von den Anführern der alten Hutu-Milizen im Rebellenkampf verheizt werden. Sie predigen den jungen Männern noch immer die Ideologie der Völkermörder. Manche von ihnen können fliehen, wie Habimana Moise – auch ihn traf Sabine Bohland bei ihren Dreharbeiten. Die Begegnungen der ARD-Korrespondentin zeigen den weiten Weg Ruandas zur Versöhnung. Sowohl die Schauspieler der Theatergruppe, als auch die nach Ruanda geflohenen Rebellen lernen, in kleinen Schritten mit dem Trauma ihrer „Generation 25“ zu leben. 
 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Sofern Interesse an den Sendungen besteht, bitten wir um Vormerkung der Termine, da sie auf unserer Homepage nicht wiederholt werden.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Share
Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreib einen Kommentar

Kollege Laurenz Nurk informiert mit dem aktuellsten NEWSLETTER des Gewerkschaftsforums!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren NEWSLETTER des GEWERKSCHAFTSFORUMS über den Kollegen Laurenz Nurk (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=laurenz+nurk ) erhalten.
 
Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GEWERKSCHAFTSARBEIT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gewerkschaftsarbeit/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

**********************************************************

Kollege Laurenz Nurk informiert:

Ein Forum für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die etwas zu sagen haben

 
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
wir möchten euch auf neue Artikel auf https://gewerkschaftsforum.de/ auf merksam machen:
 

Beginn Tarifrunde 2020 im Sozial- und Erziehungsdienst im öffentlichen Dienst – Rückblick auf den Arbeitskampf im Jahr 2015

Die erste Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste im öffentlichen Dienst findet am 5. März 2020 in Potsdam statt.
Die Verhandlungskommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat folgende Forderungen für die Tarifrunde 2020 beschlossen:
Verbesserung der Eingruppierungsmerkmale, Anpassung der Stufenlaufzeiten, Anerkennung der Berufserfahrung, Berücksichtigung der Änderungen in der Behindertenhilfe, Verbesserung der Bewertung der Leitungstätigkeit und ein genereller Rechtsanspruch auf Qualifikation.
Im Vorfeld der Auseinandersetzungen lohnt sich ein Rückblick auf den Arbeitskampf im Sozial- und Erziehungsdienst im Jahr 2015, damals glaubten die Streikenden, dass  der Arbeitskampf viele Impulse für den nächsten Anlauf zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe geben würde.  weiterlesen
—————————————————————————–
 
Seit 15 Jahren gibt es die Hartz-IV-Gesetze. Seit dieser Zeit hat sich in den Städten eine Parallelgesellschaft weiter herausgebildet, deren Mitglieder in den „Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbearf“ leben. Seit dieser Zeit können sich diese Menschen in Suppenküchen oder auch in Lebensmitteltafeln ernähren und ihr Bier im „Trinkraum“, inklusive Sozialarbeiterbegleitung trinken. Seit dieser Zeit gibt es immer mehr Menschen die Wäsche aus den Kleiderkammern der Kirchen und Wohlfahrtsverbände holen, gebrauchte Kleidung in den Second – Hand – Läden der Verbände anprobieren, Gegenstände für die Wohnungseinrichtung in den gemeinnützigen Möbellagern abholen, in verschiedenen „Tauschbörsen“ für sie Nützliches erhandeln und was sie sonst noch gebrauchen, in den großen Sozialkaufhäusern erstehen.
Seit dieser Zeit hat sich eine Szenerie entwickelt, die durch Benefiz-Veranstaltungen, Charity-Galas und Sammlungen ganz viel „stiftet“, spendet und möglichst öffentlichkeitswirksam sich selbst vermarktet. Seit dieser Zeit hat sich ein riesiger Markt der karitativen Arbeit und Barmherzigkeit ausgebreitet. Seit dieser Zeit hat sich der Staat immer mehr aus seiner sozialstaatlichen Verantwortung zurückgezogen und vieles dem bürgerschaftlichen Engagement überlassen. Seit dieser Zeit gibt es die „Hartz-Vierer“, die Leidtragenden, die im Arbeitslosengeld-2-Bezug festsitzen, kaum Aussichten auf eine Arbeit haben, von der man leben kann und sich mittlerweile selbst als „überflüssig“ bezeichnen.
Seit dieser Zeit versuchen immer mehr Menschen, ihr Einkommen durch das Sammeln von Pfandflaschen aufzubessern, aber auch wegen der Sehnsucht nach einer festen Tagesstruktur und einer Aufgabe, die an Arbeit erinnert. Viele Sammler wollen durch die Streifzüge in ihrem Gemeinwesen einfach wieder Teil des sozialen Lebens werden, mal rauskommen, Leute sehen, mit ihnen reden.
Wo alles zur Ware wird, geht es auch beim Flaschen sammeln darum, die Mülleimer wieder zu Goldminen der Bedürftigen zu machen. Dafür werden immer mehr kreative Vorschläge von „Sparkommissaren“, umweltbewegten Aktivisten und karitativen Funktionären gemacht.  weiterlesen
—————————————————————————-

25 Jahre Privatisierung der Post – Die große Umverteilung

 

Von Sabine Nuss
Die Privatisierung der Post vor 25 Jahren: Sie sollte einen zum Saurier erklärten Apparat zum modernen Dienstleister machen. Ist das gelungen? Den Preis dafür haben jedenfalls die Beschäftigten bezahlt.
25 Jahre ist es her, dass die Privatisierung der einst staatlichen Bundespost zum Abschluss kam. Drei Aktiengesellschaften gingen daraus hervor: Die Deutsche Post, die Deutsche Telekom, die Postbank.
Privatisierungsforscher sagen, die Aufspaltung der Bundespost ab 1989 markierte den Beginn einer viel größer angelegten Umwandlung der öffentlichen Infrastruktur. Dass „Private“ mit ihrer Gewinnorientierung effizienter seien als der Staat, wurde in jener Zeit zum Gemeinplatz.  weiterlesen
——————————————————————————–
 

Ausbildung zum Leiharbeiter

Phillip Jochmann und seine Kollegen dachten, sie hätten eine sichere Zukunft in einem Traditionsbetrieb. Doch die Auszubildenden landeten bei einer Tochterfirma – ohne Tarifvertrag. Gemeinsam mit der IG Metall packten sie ihre Situation an – und veränderten Vieles.
Phillip Jochmanns Ausbildung begann mit einer bösen Überraschung: Seinen Vertrag hatte er nicht mit der Firma direkt, sondern mit einer Tochterfirma im dritten Stock des gleichen Gebäudes. Anders als bei der Mutterfirma unten galt oben der Tarifvertrag der IG Metall nicht. weiterlesen
 
———————————————————————————

Kirchen auf dem Immobilienmarkt – Gottes Haus hat viele Wohnungen

Von Ralf Hutter
Die Kirchen kritisieren Immobilienspekulation und hohe Mieten, sie sehen sich als Anwälte sozial benachteiligter Menschen. Bei den vielen Immobilien, die in kirchlichem Besitz sind, zeigt sich aber, dass auch die Kirchen nicht immun sind gegen das branchenübliche Profitdenken.
„Dieses Haus befindet sich ja gerade im Umbau und teilweise sind bei diesen Baumaßnah-men Sachen passiert, die nicht in Ordnung sind. Zum Beispiel wurden die Haustüren ausgetauscht und es gab monatelang keinen Schlüssel für die Eingangstür“, sagt Tolga Atay. Er führt durch die Stegerwaldsiedlung in Köln. Die Siedlung liegt abgeschlossen zwischen ehemaligem Industriegelände und großen Straßen, aber zentrumsnah. Die Bebauung besteht vor allem aus langen, viergeschossigen Gebäuderiegeln, dazwischen gibt es viele Grünflächen.
Es ist Samstag, aber dennoch sind Bauarbeiter an einem Haus beschäftigt. Seit 2010 ist hier sehr viel verändert worden. Atay wohnt nicht hier, aber er hat die Bewohnerinnen und Bewohnern der Stegerwaldsiedlung unterstützt. Der 23-Jährige gehört der politischen Gruppe „Solidaritätsnetzwerk Köln“ an, die bei sozialen Kämpfen hilft.  weiterlesen

—————————————————————-

Strukturwandel und Industriepolitik im Ruhrgebiet – Ein historischer Überblick

Von Jürgen Klute
Das Ruhrgebiet existiert als Industrieregion seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Es entstand, weil zwischen Ruhr und Lippe große und für die damalige technische Entwicklung gut zugängliche Steinkohlevorkommen vorhanden waren, die für die neue Industrie als Energiequelle gebraucht wurden. Da es kostengünstiger war, Erze zu den Kohlenlagerstätten zur Weiterverarbeitung zu transportieren als der umgekehrte Weg, errichtete man um den Bergbau herum schnell Hochöfen und Stahlwerke ebenso wie Chemieanlagen, da Kohle auch ein Chemierohstoff ist. Insbesondere bei der Herstellung von Koks fallen «Abfallprodukte » an, die sich zu einer Vielzahl von chemischen Produkten weiterverarbeiten lassen. Infolge der sprunghaften Ausweitung der Elektrifizierung nach dem Ersten Weltkrieg wurde Steinkohle dann auch in zunehmend größeren Mengen für die Stromgewinnung eingesetzt. Die im Ruhrgebiet aufgebaute Industriestruktur hing folglich als Ganze in sehr hohem Maße von der Kohle als Grundstoff ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich diese auf die Kohle ausgerichtete Industrielandschaft tief greifend verändert. In der Gegenwart sind nur noch wenige Restbestände dieser alten Struktur vorzufinden. weiterlesen
———————————————————————–

Eigentümer der Medienkonzerne: von Familienunternehmen und Patriarchen

Das Erkenntnisinteresse des Autorenteams richtet sich auf die gegebenen Eigentumsstrukturen und die daraus ableitbare Verfügungsgewalt der Medien. Diese zeigt sich im Wirken der Medien, politischen Einfluss auszuüben und das in der Öffentlichkeit vorherrschende Meinungsspektrum zu bestimmen. Die Konzentration der Medien hat in den letzten dreißig Jahren kontinuierlich zugenommen, es sind nur eine Handvoll Verleger, die den Medienmarkt in Deutschland kontrollieren.
„Im vorherigen Artikel war unser Blick auf die Meso-Ebene gerichtet, sprich: auf die Verflechtungen der größten deutschen Medienunternehmen innerhalb unterschiedlicher Teile der Medienbranche. Demnach sind Unternehmen über die unterschiedlichen Medienmärkte hinweg aktiv, wobei einzelne große Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung einnehmen. Durch die Betrachtung der größten und bekanntesten player wurde sichtbar, welche Ausmaße die Verflechtungen und Beteiligungen in den Mediensegmenten von Print bis Rundfunk annehmen.
In diesem Kapitel wird durch eine nähere Betrachtung der Besitzverhältnisse dieser marktbeherrschenden Unternehmen der Blick auf die Medienkonzentration ergänzt.  weiterlesen
————————————————————————–

Auto-Krise und Klima-Katastrophe: Eine andere Strategie ist nötig!

Es kommt noch schlimmer! Zehntausende Stellen sind schon weggefallen und weitere Arbeitsplatzvernichtung ist geplant. Vor allem bei den Zulieferern und bei Leiharbeiter*innen und Befristeten werden Tausende entlassen. Aber das ist erst der Auftakt. Die Krise des Automobils wird verstärkt durch eine aufkommende Wirtschaftskrise und die Reaktionen der Konzerne und der Regierungen mit gnadenlosem Preiskampf und Handelskrieg. weiterlesen

———————————————————————————-

Wohin führt die Rechtsentwicklung?

Bundesweiter Ratschlag „Demokratie wagen!“
Veranstaltet vom Arbeitsausschuss der Initiativen gegen Berufsverbote und für die Verteidigung demokratischer Rechte (Bundesarbeitsausschuss); Referat für den 5.10.19 in Frankfurt/M.
Von Ulrich Sander
Ich möchte meinen Beitrag über die Rechtsentwicklung so gestalten, dass auch ihre Vorgeschichte erzählt wird. Und zwar werden jene Ereignisse kurz geschildert, die bis heute ihre Auswirkungen auf das kapitalistische Westdeutschland und heutige Gesamtdeutschland haben. weiterlesen
 
————————————————————————

Energiearmut: den Armen wird der Strom gesperrt, den Reichen die Fonds gefüllt

Im Jahr 2020 werden die Strompreise in Deutschland voraussichtlich um 5,5 Prozent im Durchschnitt steigen und die konkrete Lebenssituation der ärmeren Menschen noch weiter verschlechtern.
Wegen steigender Preise können immer mehr Bundesbürger ihre Stromrechnung nicht mehr zahlen. Die Zahl der Stromsperren ist auf den höchsten Wert gestiegen, der je gemessen wurde. Die Bundesnetzagentur berichtet für 2018 von 344.000 Haushalten in denen das Licht ausging und über sechs Millionen angedrohten Stromsperren.
Besonders betroffen von der Energiearmut sind Menschen, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Für sie ist Strom zu einem Luxusartikel geworden, den sie sich kaum noch leisten können. Wer mehr für Heizung, Warmwasser, Licht und den Betrieb von Kühlschrank und TV ausgeben muss, hat weniger Geld für Lebensmittel, Kleidung oder Bildung übrig.
Bei der Stromsperre gibt es kein Licht, meistens auch kein warmes Wasser und keine Heizung mehr. Der Kühlschrank kühlt nicht mehr, telefonieren geht auch nicht und die im Dunklen sitzen, können sich in der Regel auch keine warmen Mahlzeiten mehr zubereiten.
Nach gängiger Rechtsprechung ist eine Wohnung ohne Strom schlichtweg unbewohnbar.  weiterlesen
—————————————————————————-

Arbeitsgerichte urteilen im Interesse der Konzerne

Von Rolf Geffken
I. Klassenjustiz
Vor jetzt 46 Jahren erhielt der Verfasser dieser Zeilen noch vor seinem ersten juristischen Staatsexamen die Mitteilung, er werde wegen seines Buches „Klassenjustiz“ das anstehende Referendariat nicht als Beamter absolvieren können. Ein Sturm der Entrüstung auch in der Sozialdemokratie führte schließlich zur Aufhebung dieser Entscheidung durch die politische Führung der Freien und Hansestadt Hamburg . Vielleicht war es besser, dass p o l i t i s c h e Instanzen ausdrücklich den Diskurs über „Klassenjustiz“ damit zuließen und nicht Richter, die sich dabei gegebenenfalls selbst hätten beurteilen müssen… Klassenjustiz war und ist kein Schimpfwort sondern ein wissenschaftlicher Begriff.
Das zitierte Büchlein war denn auch hervorgegangen aus einer Seminararbeit bei dem Juristen und Soziologen Klaus Dammann und nicht etwa Teil einer politischen Propagandashow. Anders als Autoren wie Wolfgang Kaupen, Rüdiger Lautmann und Theo Rasehorn sah der Verfasser allerdings das Wesen der Klassenjustiz nicht bloß in einer schichtenspezifischen Justiz zu Lasten von Angehörigen unterer Schichten , sondern im Nachgang zur Einschätzung des Juristen Karl Liebknecht in ihrer Funktion als Teil eines letztlich gegen die Interessen und Emanzipationsbestrebungen der Arbeiterklasse gerichteten Staatsapparates. Wobei die Justiz vor allem a u c h die Interessen des besonders mächtigen Monopol- und Großkapitals durchsetzen helfe.
Die Erinnerung an diese Definition von Klassenjustiz stellt sich unweigerlich ein, wenn man sich vergegenwärtigt, wie lange deutsche Gerichte, die sogar zT kriminell agierenden Automobilkonzerne bei deren systematischen Betrug an Kunden und Öffentlichkeit ungeschoren ließen. Irgendeine Art von Mut gegen die Mächtigen bewies dabei k e i n deutscher Richter. Auch nicht als sogar die nicht unbedingt als „antikapitalistisch“ bekannte US-amerikanische Justiz vorexerzierte, welche Sanktionen gegen solche Konzerne angemessen waren und welche nicht. weiterlesen
 
———————-
 
Herzliche Grüße
von den 
Kolleginnen und Kollegen des gewerkschaftsforum.de
und
viel Freude beim Lesen
Share
Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreib einen Kommentar

Die DGB/ZDH-ERKLÄRUNG gegen den Anstieg von „wettbewerbsverzerrend agierenden Soloselbstständigen“ im Handwerk haben wir als AK begrüßt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) begrüßen wir die gemeinsame Erklärung des DGB und des ZDH gegen den Anstieg von „wettbewerbsverzerrend agierenden Soloselbstständigen“ im Handwerk.
 
Wir haben den DGB-Online-Beitrag zu dieser gemeinsame Erklärung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

***********************************************************

 
Bildergebnis für fotos vom dgb-logo
 
PM 008 – 20.02.2020
 

Soloselbstständigkeit

Anstieg von „wettbewerbsverzerrend agierenden Soloselbstständigen“ im Handwerk

ZDH und DGB fordern Politik zum Handeln auf

In einer „Gemeinsamen Erklärung zur Situation von Soloselbstständigen im Handwerk“ weisen der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auf die zunehmende Anzahl von Soloselbstständigen im Handwerk hin, die wettbewerbsverzerrend agieren.
 
Mit diesen Formen der Soloselbständigkeit kommt es zu gezielten Unterbietungsstrategien, die einem fairen Leistungswettbewerb und dem Tarifgefüge schaden. Immer öfter werden wettbewerbsverzerrende Subunternehmerstrukturen eingerichtet oder das Reisegewerbe bedenklich genutzt. Die zunehmende digitale Vermittlung handwerklicher Dienstleistungen über Online-Plattformen begünstigt solche Fehlentwicklungen.
 
„Missbräuchliche Formen der Soloselbstständigkeit können nicht im Interesse eines lebendigen und zukunftsfähigen Handwerks sein. Deshalb ist der Gesetzgeber jetzt zum Handeln aufgefordert. Der gesetzliche Rahmen für Soloselbstständige muss so abgesteckt werden, dass er einem fairen Wettbewerb garantiert und Menschen nicht lebenslang von staatlichen Transferleistungen abhängig macht“, fordert Stefan Körzell, Mitglied des Bundesvorstands des DGB.
 
„Der gegenwärtig festzustellende Trend zur Soloselbstständigkeit wird dann problematisch, wenn er zu spürbaren Wettbewerbsverzerrungen führt, die reguläre Unternehmen mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und Auszubildenden ins Abseits drängen“, betont Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Unternehmerverbandes Deutsches Handwerk (UDH).
 
In der Erklärung, die eine gemeinsame Arbeitsgruppe erarbeitet hat, wird eine Reihe konkreter Maßnahmen aufgelistet, um Wettbewerbsverzerrungen durch Soloselbstständige zu minimieren. So sehen ZDH und DGB die Politik in der Pflicht, vor allem durch eine verpflichtende soziale Absicherung missbräuchliche Formen von Soloselbstständigkeit unattraktiver zu gestalten. Insoweit unterstützen ZDH und DGB nachdrücklich die Pläne der Bundesregierung, eine Altersvorsorgepflicht für alle Selbstständigen einzuführen. Darüber hinaus wird aber weiterer Handlungsbedarf gesehen, beispielsweise in der gesetzlichen Unfallversicherung, im Arbeitsschutz, in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, bei der Kleinunternehmerregelung im Umsatzsteuerrecht sowie bei der Zusammenarbeit mit dem Zoll bzw. der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.
 
Am Ende sind aber auch die Tarifpartner in den einzelnen Handwerksbranchen aufgefordert, vor allem durch eine stärkere Tarifbindung für gute Arbeitsbedingungen und faire Wettbewerbsstrukturen zu sorgen.
 
Share
Veröffentlicht unter DGB | Schreib einen Kommentar

WeMove.EU informiert: Blei verhindert – Toller Erfolg!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine weitere Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) erreicht.
 
Diese ist betitelt mit „Blei verhindert – Toller Erfolg!“ Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
Bildergebnis für fotos vom logo wemove.eu
 

*******************************************************

WeMove.EU informiert:

 
Wir haben es geschafft: Das Parlament verhindert, das mit Blei versetztes PVC in Europa wieder auf den Markt kommt. Ein toller Erfolg!
 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

Hallo Manni Engelhardt,

das freut uns sehr, dass wir es mal wieder geschafft haben! Zusammen überzeugten wir eine Mehrheit der EU-Abgeordneten, dass mit Blei versetztes PVC in Europa nicht recycelt und verkauft wird.

Über 25.000 Bürgerinnen und Bürger aus Europa schickten Tweets und E-Mails an Abgeordnete der verschiedenen Parteien. Wir forderten sie auf, sich für unsere Gesundheit und Umwelt einzusetzen. Wir drängten sie, keine mit Blei versetzten Produkte in Europa zuzulassen. Sehr schnell konnten wir sehen, dass wir mit unserer Aktion die Aufmerksamkeit der Abgeordneten geweckt haben. So berichtete eine französische Europaabgeordnete bei Twitter, sie habe über 3.000 Botschaften von ihren Wählerinnen und Wählern erhalten!

Tweet by Leila Chaibi

 

Ich unterstütze ein Verbot von #Blei in recyceltem #PVC. #EPlenary Wir haben mehr als 3.000 Anfragen erhalten! Herzlichen Glückwunsch an die Bürger/innen, die uns Abgeordnete alarmieren und sich für den Schutz unserer Gesundheit einsetzen!Bei dieser Abstimmung ging es um unsere Gesundheit, um unsere Umwelt und darum, dass wir auch kurz vor einer Entscheidung noch aktiv werden und Abstimmungen beeinflussen können. Gleich nachdem die Stimmen ausgezählt waren, twitterten die Europaabgeordneten, die den Einspruch gegen Blei in PVC initiiert hatten. Stolz verkündeten sie das Ergebnis, hier zum Beispiel Martin Hojsik:

Tweet by Martin Hojsik

 

Großer Sieg für Gesundheit und Umwelt #EP nimmt Einspruch gegen die Verwendung von Blei in recyceltem #pvc an. Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben. Entscheidend für die #Zirkularwirtschaft #EUGreenDeal #zeropollution #toxicfreeDie Abstimmung im EU-Parlament war allerdings so knapp wie von uns befürchtet. Nur mit 41 Stimmen Vorsprung haben wir gewonnen. [1]

Die Rückmeldungen von etlichen Abgeordneten zeigen uns, dass viele die Einzelheiten der Entscheidung nicht gut genug kannten. Wenn wir sie nicht kontaktiert hätten, wäre das vermutlich untergegangen und die Abstimmung anders gelaufen. Einige Abgeordnete meldeten sich bei uns, um Zustimmung und Unterstützung zu übermitteln, andere fragten nach mehr Informationen und wann genau sie abstimmen müssen, weil sie die Information nicht ihrer Tagesordnung entnehmen konnten! Wenige meldeten sich und waren von der E-Mail Flut überfordert und genervt. Das Ergebnis gibt uns aber recht. Die Aktion hat gewirkt.

Für Erfolge müssen wir flexibel, schnell und gut vorbereitet sein. Dazu brauchen wir immer wieder Ihre Unterstützung. Und wir brauchen Ihre Spende. Bitte spenden Sie, was Sie sich leisten können. Jeder Euro ist uns herzlich willkommen.

Die Abstimmung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir werden uns weiter für eine giftfreie Kreislaufwirtschaft einsetzen. Wir streiten weiter für unsere Gesundheit und eine Umwelt, die auch künftigen Generationen noch Freude bereitet.

Wir grüßen zufrieden und herzlich

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove.EU-Team

Referenzen:
[1] Für diese Abstimmung waren 353 Stimmen erforderlich – eine Mehrheit aller derzeitigen Abgeordneten (705), obwohl nur 648 im Plenarsaal anwesend waren und abgestimmt haben. Wer also nicht erschien, stimmte für den Plan der Kommission, Blei in PVC zuzulassen.

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

Diese Nachricht darf kopiert, verbreitet und auf eigenen Servern gespiegelt und verlinkt werden.

Folgen Sie uns auf Twitter | Like auf Facebook | Youtube

WeMove Europe SCE mbH | Planufer 91 Berlin | www.wemove.eu/de | Datenschutzerklärung

Share
Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreib einen Kommentar

BDZ setzt sich für einen schlagkräftigeren Zoll zur Kontrolle internationaler Warenströme ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewekschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir darauf hinweisen, dass die Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ) sich für einen schlagkräftigeren Zoll zur Kontrolle internationaler Warenströme einsetzt.
 
Dazu teilt die BDZ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/bdz/) auf ihrer Homepage das Folgende mit:
 
 
Mögenburg (BDZ OV Bremerhaven), Beisch (Vorsitzende des Ständigen Fachausschusses Zölle und Steuern des BDZ), Erb (Abteilungsdirektor, GZD), Liebel (Stellvetretender BDZ-Bundesvorsitzender), Wietschorke (Vorsitzender des BDZ-Bezirksverbands Hannover), Plötz (Leitender Regierungsdirektor, GZD)

BDZ setzt sich für einen schlagkräftigeren Zoll zur Kontrolle internationaler Warenströme ein!

18.02.2020 Startschuss zum Runden Tisch in Bremerhaven
 

BDZ setzt sich für einen schlagkräftigeren Zoll zur Kontrolle internationaler Warenströme ein!

Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität im grenzüberschreitenden Warenverkehr durch den Zoll steht heute Vormittag im Mittelpunkt bei einem vom BDZ ausgerichteten Runden Tisch in Bremerhaven. Zu dieser Veranstaltung kommen Vertreter der Bundesregierung, des Zolls und der Politik zusammen, um unter der Leitung des stellvertretenden BDZ-Bundesvorsitzenden Thomas Liebel die Herausforderungen der Zollabfertigung und die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität im grenzüberschreitenden Warenverkehr durch die Zollfahndung zu erörtern.
 
Die Teilnehmer*innen der hochrangig besetzten Gesprächsrunde sind u.a. MdB Sarah Ryglewski (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium der Finanzen), MdB Uwe Schmidt (Mitglied des Deutschen Bundestags, Fraktion SPD), MdB Lisa Paus (Mitglied des Deutschen Bundestags, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Harry Götze (Direktor der Ortspolizeibehörde Bremerhaven) und u. a. Rudolf Erb (Abteilungsdirektor bei der Generalzolldirektion) sowie Vertreter*innen des HZA Bremen, des ZFA Hamburg und des Zollamts Bremerhaven.
 
Der Runde Tisch wird vom BDZ mit dem Ziel der Verbesserung der Personal- und Sachausstattung der Zollabfertigung und der Zollfahndung einberufen. Zudem muss der Zoll hinsichtlich künftiger Herausforderungen (wie z. B. Brexit oder E-Commerce) gestärkt und die Kontrolldichte erhöht werden.
 
Über die konkreten Ergebnisse des Runden Tisches werden wir im Anschluss an die Pressekonferenz berichten.
 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diese Forderung ist für uns als AK nachvollziehbar!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
Share
Veröffentlicht unter BDZ | Schreib einen Kommentar

Wir üben Kritik an der Aussage des Friedrich Merz (CDU) zum Verhältnis von Politik und Presse!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat es uns fast vom Stuhl gehauen, als wir am Montag, den 17. Februar 2020 in den Aachener Zeitungen lesen mussten, wie Friedrich Merz (CDU) das Verhältnis von Politik und Presse einschätzt.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den entsprechenden Bezahlartikel in der AACHENER ZEITUNG auf.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

                              DIE SEITE DREI

                    AZ – Montag, 17. Februar 2020 – Nummer 40 – 

Freude über „Machtverschiebung“ : Merz über Presse: „Wir brauchen die nicht mehr!“

Klare Kante: Friedrich Merz eckt mit seinen Aussagen bisweilen an. Einigen gefällt`s, anderen nicht. Foto: dpa/Christoph Soeder

> https://www.aachener-zeitung.de/politik/deutschland/akv-rittertalk-friedrich-merz-cdu-zu-politik-und-presse_aid-48990755 !

*********************************************************

Zu diesem Beitrag haben wir den nacxhstehenden Leserbrief verfasst:

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
höflich bitte ich um die Veröffentlichung der nachstehenden Zeilen zum Beitrag in Ihrer Zeitungsausgabe vom 17.02.2020 unter dem Titel „Merz und das Verhältnis von Politik und Presse“.
 
Es verwundert nicht, dass ein Politiker eine derartige Äusserung tätigt. Denn die Medien als sogenannte „IV. Gewalt im Staat“ verstehen sich ja nicht als Klatschkulisse für Politiker und Politikerinnen, die in der Öffentlichkeit auch oftmals kritikwürdigen Unsinn äussern. Und weil die Medien und ihre Journalisten seit dem Ende des II. Weltkriegs bis heute zu sich nicht haben verbiegen lassen, kommt es dann zu Beschimpfungen, die bis hin zum Wort „Lügenpresse“ reichen.
Donald Trump ist der Prototyp eines Politikers, der sich fast täglich der sozialen Netzwerke bedient, weil die Medien seinen Fake-News häufig und mit recht nicht gefolgt sind, sondern die Realität reflektierten, die ihm nicht passte.
Wenn es denn Machtverschiebungen zwischen denen geben sollte, die Nachrichten verbreiten und denen, die Nachrichten erzeugen, wie Friedrich Merz meint, ist es gerade wichtig, dass es weiterhin eine unabhängige Presse gibt, über die sich die Masse der Menschen informieren kann.
Oftmals mutet es an, als ob bestimmte Politiker und Politikerinnen sich wieder eine instrumentalisierte Presse mit gleichgepolten Journalistinnen und Journalisten zurückwünscht.
 
Denn wie sagte es einst Dr. Joseph Goebbels:
 
„Wenn man große Lügen erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“
 
Damit die Berichterstattung sich auch weiterhin an der Wahrheit im Interesse der Nachrichten-Konsumenten und zugunsten eines demokratischen Staatswesens orientiert, bedarf es derjenigen, die die Nachrichten in freier Manier und unzensiert verbreiten, auch wenn es denen nicht passt, die die Nachrichten erzeugen!
 
Für die Veröffentlichung dieser Zeilen sage ich Ihnen meinen Dank im Voraus.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Manfred Engelhardt
Freunder Landstr. 100
52078 Aachen
Mobil: 01719161493
 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wir dürfen darauf gespannt sein, ob dieser Leserbrief veröffentlicht wird?

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am Dienstag, den 18.07.20, stand ein Artikel in den Aachener Zeitungen, ewonach Friedrich Merz bereits zurückrudert. Diesen haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in Ergänzung unter diesen Artikel gepostet.

AZ – Nummer 41 – Dienstag, 18. Februar 2020 – Seite 2 ABCDE

Merz reagiertauf Kritik an AKV-Rittertalk

Aachen Friedrich Merz hat auf einen offenen Brief des Deutschen Journalistenverbands (DJV) reagiert, in dem dieser sich in hohem Maß irritiert zeigt über Äusserungen des CDU-Politikers zum Verhältnis von Politikern und Journalisten. Auslöser war ein Video vom Rittertalk des Aachener Karnevalsvereins, über das unsere eitung berichtet hatte. Merz hatte darin seine Freude über einen „Machtverschiebung“ zugunsten von Politikern ausgedrückt und mit Blick auf die Presse gesagt: „Wir brauchen die nicht mehr.“

Merz betonte, der Satz habe sich „ausschließlich und erkennbar auf die Verbreitung von Nachrichten über die Social-Media-Kanäle“ bezogen. Er habe dadurch an keiner Stelle die Bedeutung einer freien Presse infrage gestellt: „Wer mich kennt“, so Merz weiter, „weiß, dass ich die Pressefreiheit für eine der Grundvoraussetzungen einer offenen und freien Gesellschaft halte.“

Auch AKV-Präsident Werner Pfeil äußerte sich gegenüber unserer Zeitung: Ihm sei wichtig festzustellen, „dass eine freie, kritisch einordnende und kommentierende Presse für eine funktionierende Demokratie wichtig und wesentlich ist“. (ai)

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Share
Veröffentlicht unter Aachen | Schreib einen Kommentar

Herr Werner Schell informiert über seinen NEWSLETTER wieder ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiterer NEWSLETTER des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell ) erreicht.
 
 
(Eigenfoto des Herrn Schell zeigt diesen in Aktion.)
 
Darin informiert der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks wieder ganz aktuell rund um die Themen GESUNDHEIT und PFLEGE,
 
Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
 
Dem Herrn Schell gebührt an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches und ehrenamtliches Wirken, das uns alle angeht!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

21.02.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Die Eigenanteile der Pflegebedürftigen (nicht nur) in den Pflegeheimen steigen – und warum der Plural wichtig ist für die Diskussion über eine Begrenzung des Eigenanteils … Lesen Sie den Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Sell > https://aktuelle-sozialpolitik.de/2020/02/20/die-eigenanteile-nicht-nur-in-den-pflegeheimen/  bzw. http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23387&p=112408#p112408 – Prof. Dr. Stefan Sell ist Podiumsgast beim Neusser Pflegetreff am 06.05.2020 > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=23481  

·        Pflegefachkräfteausbildung im Rhein-Kreis Neuss – darüber berichten die Medien! Ergänzend ist es dringend geboten, die Arbeitsbedingungen in der Pflege schnellstmöglich zu verbessern (= Anhebung der Stellenschlüssel und Vergütungen). Der Neusser Pflegetreff wird dies am 06.05.2020 erneut verdeutlichen! – Näheres unter  > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=23066&p=112346#p112346

·        30.000 Studienplätze für Pflegeberufe gefordert! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=23549 – Deutscher Pflegerat dazu: Pflege kann mehr! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=23549&p=112309#p112309

·        PROGRESSIVES PFLEGEKONZEPT FÜR KOMMUNEN =  BKK DACHVERBAND informiert.- Ein Zusammenwirken mit den von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk geforderten kommunalen Quartiershilfen würde Sinn machen. – Thema auch beim Pflegetreff am 06.05.2020! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23555

·        Wenn die Krankenhäuser Patienten nicht entlassen können, weil die Anschlussversorgung (Häusliche Situation, Kurzzeitpflege, Reha-Platz) nicht gewährleistet ist, müssen sie mindestens 300 Euro Strafe zahlen. Dies beklagt die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. – KGNW -. Richtig ist aber, dass das Entlassmanagement zwingend vorgegeben ist und allzu oft vernachlässigt wird. Dazu hat sich Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk in einem umfangreichen Statement geäußert. Die KGNW wurde darüber informiert und am 15.02.2020 um eine Stellungnahme gebeten. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23558&p=112344#p112344

·        Gesetzliche und private Krankenversicherung – Bertelsmann-Studie spricht von notwendigem Solidarausgleich. Die Studie wird von vielen Seiten massiv kritisiert. http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23559&p=112370#p112370 –  Die PKV erklärt die Studie in einem Faktencheck zu einem Muster ohne praktischen Wert. Ärztevertreter reagieren gereizt und sprechen von ideologischer Mottenkiste. Anje Höning bezeichnet die Studie in der RP vom 18.02.2020 als eine Lachnummer … > Alle Infos > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23559 /  > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23559&p=112354#p112354 / > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23559&p=112355#p112355 /  > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23559&p=112360#p112360 / > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23559&p=112366#p112366 

·        Telenotarzt-System wird flächendeckend in Nordrhein-Westfalen etabliert. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23553 

·        Gaming für Senioren: Spiele trainieren das Gedächtnis – So berichtete die NDR-Visite am 18.02.2020 (Video rd. 5 Min.). – Näheres unter > https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Gaming-fuer-Senioren-Spiele-trainieren-Gedaechtnis,computerspiele192.html

·        Zwangsbehandlung von Schizophrenie durch Elektrokrampftherapie ist im Regelfall nicht genehmigungsfähig (Beschluss des BGH, 15.01.2020). – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=23561

·        Sterbehilfe: Das BVerfG wird am 26.02.2020 ein Urteil zu § 217 StGB (geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) verkünden. Es sind grundsätzliche Ausführungen zur Sterbehilfe zu erwarten. Es kann davon ausgegangen werden, dass das BVerfG die jetzige Fassung des § 217 StGB für nicht akzeptabel, also änderungsbedürftig, erachtet! –  Nähres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=23485&p=112021#p112021 

·        Vorsicht Viren: Karneval kann ansteckend sein – Hygienetipps erscheinen wichtig  – auch mit Blick auf die aktuelle Grippewelle – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23562  

·        „Alkohol? Kenn dein Limit.“ Online-Fastenaktion der BZgA startet. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22600&p=112373#p112373

Das Passwort fürs Leben heißt Humor.

Martin-Niels Däfler (Autor)

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<< 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

Share
Veröffentlicht unter Gesundheitspolitik | Schreib einen Kommentar