SEE RED (Düsseldorf) lädt für den morgigen Wahltag zur Demo gegen Rechtsruck und AfD ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Vorfeld der morgigen Bundestagswahl erreicht uns soeben noch ein NEWSLETTER von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red) zum Thema.

Darin wird auf den voraussichtlichen Einzug der AfD (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=afd) eingegangen und auf das, was das Umfeld dafür mit bereitet hat.

Auch SEE RED (Düsseldorf) lädt zu entsprechenden Aktionen ein. Um 18.00 Uhr findet eine Demo vor dem Düsseldorfer Rathaus statt.

Wir haben den kompletten NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.anti-kapitalismus.org/sites/default/files/logo_0.png

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SEE RED informiert:

Hallo und schönen guten Tag.

Dies ist ein Newsletter der Interventionistischen Linken Düsseldorf [see
red!] mit den Themen Wahl, Vernetzungstreffen und Kongress.

Am kommenden Sonntag wird voraussichtlich mit der AfD eine Partei in den
deutschen Bundestag einziehen, die für rechtsradikale und
geschichtsrevisionistischePositionen steht.
Die AfD schürt Hass und Ängste und scheut sich nicht davor, Postionen
und Parolen wieder salonfähig zu machen, welche stark an die dunkelste
Zeit der deutschen Geschichte erinnern.

Den Weg dafür haben auch die Parteien der so genannten Mitte bereitet,
die die soziale Ungleichheit verschärft und ein Klima der rassistischen
Ausgrenzung geschaffen haben, von dem die AfD jetzt profitiert.
Die AfD im Bundestag bedeutet mehr Einfluss, Aufmerksamkeit, Geld und
Infrastruktur für das Programm der extremen Rechten. Dem stellen wir uns
gemeinsam entgegen: Solidarisch auf die Straße gegen Rechtsruck und AfD!

Kommt zur Kundgebung am Sonntag ab 18 Uhr vorm Rathaus!

Anschließend hat man die Möglichkeit, ins Linke Zentrum zu gehen.

Aus der Einladung der Gruppe „Feministische Aktion Düsseldorf“:

Wir möchten gemeinsam mit euch feministische Arbeit in Düsseldorf (und
Umgebung) zusammenzuführen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. Uns ist
es wichtig, interessierten FLTI*s eine Anlaufstelle zu sein. Gerne
möchten wir mit euch über die Einrichtung und den Rahmen eines
regelmäßigen Vernetzungstreffens diskutieren.
Beim Vernetzungstreffen können wir uns kennenlernen, austauschen, uns
gegenseitig stärken und gemeinsame Aktionen planen. Ein Schwerpunkt
könnte darauf liegen, Ideen für den Frauen*kampftag 2018 zu erarbeiten.

Wir sind ein spontaner Zusammenschluss aus dem Frauen*referat der
Hochschule Düsseldorf, der neugegründeten Gruppe „Feministische Aktion
Düsseldorf“ und interessierten Einzelpersonen.
Eingeladen sind alle feministisch interessierten FLTI*, alle (queer)
feministischen Gruppen, Frauen-* und Mädchen*- Beratungsstellen und
-Organisationen sowie Anlaufstellen für FLTI*. Für die Kinderbetreuung
haben wir einen solidarischen Erzieher gefunden.

Wo?
Café Freiraum
Gebäude 3, Münsterstraße 156, 40476 Düsseldorf
Wann?
Sonntag 1.10.2017 von 14:00 bis ca. 17:00 Uhr

Bundesweiter Kongress »Demonstrationsrecht verteidigen!«

Referate von Experten schlagen Alarm wegen Grundrechte-Abbau!

Angesichts des aktuellen Grundrechte-Abbaus und der hohen Haftstrafen
bei den aktuellen Prozessen gegen Demonstranten beim G20-Gipfel lädt die
Initiative »Demonstrationsrecht verteidigen!« aus Gewerkschaften,
Migranten- und Bürgerrechtsorganisationen, Journalisten- und
Anwaltsverbänden zum Grundrechte-Kongress nach Düsseldorf. Am 7. Oktober
kommen dort interessierte BürgerInnen und AktivistInnen zu Wort.

Wir als see red! rufen mit zu dem Kongress auf.

Seid dabei: Samstag, den 7. Oktober ab elf Uhr in der VHS Düsseldorf
(Bertha von Suttner Platz, direkt am Hbf)

http://www.anti-kapitalismus.org/

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Wolfgang Erbe informiert: Heute und am Sonntag geht Köln gegen Rechts auf die Straße!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine brandaktuelle Information des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Wolfgang informiert darüber, dass am heutigen und morgigen Tag Köln gegen Rechts auf die Straße geht.

Wir haben diese Information des Wolfgang nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und gegebenenfalls Teilnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) gepostet. 

 

    https://pbs.twimg.com/profile_images/550241658550222848/CduQfvRb.png     http://www.meinesuedstadt.de/sites/default/files/imagecache/U_profile_slideshow/u_profile/lotta-7481.jpg

                                        (Foto aus: http://www.meinesuedstadt.de/gastronomie/bar/lotta)

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Wolfgang Erbe informiert:

Köln – heute und morgen gegen Rechts auf die
 
Straße
 
 
Heute TANZDEMO IN DER SÜDSTADT

für Toleranz, Respekt, Offenheit und ein friedliches Zusammenleben.Am 23. September, einen Tag vor der Wahl, wollen wir mit euch auf die Straße gehen und gemeinsam bei Elektro und Weltmusik friedlich demonstrieren und tanzen.

Wir starten um 14:30Uhr am Chlodwigplatz mit einer Kundgebung.

Seid dabei!!! Unbedingt!!! Wählt Liebe statt Hass!!!Unterstützt werden wir von der RheinFlanke.

 
 
und danach geht es in die linXsradikale Explosions-Kneipe Lotta
 
 
DiE LOTTA WiRD 22!
 

Samstag, 23. September 2017, 16:00 Uhr

Gaststätte LOTTA, Karthäusewall 12, 50678 Köln
 
 
 
und
 
Wahltag ist Zahltag – Sonntag, 24. September 2017 – 19:00
 
 

Wenn am Sonntag die ersten Hochrechnungen über die Bildschirme flimmern und bei RechtspopulistInnen im ganzen Land die Sektkorken knallen, rufen wir dazu auf, auf die Straße zu gehen:

WER SCHWEIGT, STIMMT ZU!
Auf die Straße gegen den Rechtsruck

– Demo in Köln im Rahmen des NIKA-Aktionstags
– Sonntag, 24.9. | 19 Uhr | Köln Hbf (Vorplatz)

https://plotter.infoladen.de/upcoming

Wolfgang Erbe

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Emmanuel Macron hat es so gewollt! Die arbeitenden Menschen werden ihm einen heissen „Französischen Herbst“ bescheren!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dessen Schandtaten gegen die französische Arbeiterklasse von Anfang an belichtet, wie Ihr es durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=macron

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=frankreich !

Nunmehr berichten die Medien sehr breit darüber, dass Macron die Lockerung des Arbeitsrechtes in Frankreich auf den Weg gegeben hat.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf einen Artikel vom 22.09.17 zum Thema bei ZEIT-ONLINE:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-09/frankreich-arbeitsmarktreform-emmanuel-macron-kabinettssitzung !

Selbst die TAGESSCHAU kam nicht daran vorbei, von den massiven Protesten der französchen Arbeitnehmer/Innen am gestrigen Abend breit zu berichten, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-arbeitsmarkt-protest-101.html !

JETZT GEHT ES IN FRANKREICH ERST RICHTIG LOS MIT DEM WIDERSTAND! DA KANN MACRON AUF EINEN „HEISSEN FRANZÖSISCHEN HERBST“ gefasst sein!

http://bilder4.n-tv.de/img/incoming/crop20047431/633499190-cImg_16_9-w680/0afab920ed175ebd3384449ea2202242.jpg

(Foto aus: http://www.n-tv.de/politik/Die-Gefahr-geht-von-der-Strasse-aus-article20046409.html)

Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Risse in den Risse-Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3 sind schon in der Bauphase entstanden! Wir werden alle durch das Kapital verarscht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als gewerkschafter/Innren-Arbeitskreis (AK) haben wir das Thema „BELGISCHE RISSE-ATOM-REAKTOREN“ schon recht früh besetzt und massive Kritik am Betreiber geübt, wie Ihr es durch den Klick auf die nachstehenden Links in der Gänze aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=belgische+risse+atomreaktoren

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/ !

Hier zeigt sich ganz deutlich, dass nicht die Politik die Macht hat, die Abschaltung dieser TODESAPARATE zu verfügen, sondern das Kapital die Macht hat, diese  so lange am Netz zu halten, wie sie PROFIT bringen!

Jetzt ist festgestellt worden, dass die Risse in TIHANGE 2 und DOEL 3 bereits in der Bauphase in den 1970er Jahren entstanden sind.

Der Betreiber ENGIE-ELECTRABEL hat darüber Dokumente, die nunmehr in den Medien veröffentlicht worden sind, in den Archiven liegen gehabt.

https://assets.change.org/photos/0/os/fw/UKoSFwlVqZtfNBA-800x450-noPad.jpg?1430655617

(Foto aus: https://www.change.org/p/stoppen-sie-diese-gef%C3%A4hrlichen-atomkraftwerke-in-belgien-tihange)

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu einer aktuellen, umfassenden und subtantiierten Berichterstattung zum Thema auf SPIEGEL-ONLINE:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tihange-2-doel-3-risse-in-akw-teilen-wurden-schon-1975-entdeckt-a-1168977.html !

Wer jetzt noch daran glaubt, dass diese TODESAPARATE sicher sind und im Falle des Falles die „JODTABLETTCHEN“ helfen würden, dem ist ganz einfach nicht mehr zu helfen!

https://3.bp.blogspot.com/-l39qjkEttoA/VyKz9q_HjnI/AAAAAAACTT0/LpMhiqXLw1w84S8E-DUMX6giupLe3GEVACLcB/s1600/1-jodS11-Trill.jpg

(Foto aus: http://taximann-juergen.blogspot.de/2016/04/kein-quatsch-jod-tabletten-gegen.html)

Und wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass unsere Politiker/Innen lediglich Marionetten des Kapitals sind, der/die glaubt auch an Hexen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT: „Wer die AfD schwächen will, muss jetzt strategisch wählen!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Wahlaufruf von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zur morgigen Bundestagswahl erreicht.
 
CAMPACT sagt darin: „Wer die AfD schwächen will, muss jetzt strategisch wählen!“
 
Diesen Wahlaufruf haben wir nachstehend in seiner Gänze und zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
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CAMPACT ruft auf:
 
 
 
 
 
Lieber Manni Engelhardt,,

schon heute steht fest: Der Sonntag wird eine politische Zäsur. Nach allen Umfragen zieht die AfD in den Bundestag ein.[1] Damit wird das erste Mal seit den 1950er Jahren eine rechtsnationalistische und in Teilen offen neonazistische Fraktion im Parlament vertreten sein.[2] Das Redepult im Reichstag wäre fortan die Bühne für menschenverachtende AfD-Provokationen.

Doch gleichzeitig ist etwas Entscheidendes noch offen: Mit welchem Gewicht die Partei künftig im Bundestag sitzt – als einfache Oppositionspartei, drittstärkste Kraft oder gar als Oppositionsführerin. Wer die AfD schwächen will, muss jetzt strategisch wählen.

Bisher galt für alle Demokrat/innen: Die beste Strategie gegen Rechts heißt „Hauptsache wählen!“. Denn je mehr Stimmen abgegeben werden, desto schwerer wird es für rechtsextreme Parteien, die 5-Prozent-Hürde zu nehmen. Doch weil die AfD daran kaum mehr scheitern wird, ist das heute nicht mehr genug. Jetzt heißt es:

1. Wer rechtsextreme Parteien schwächen will, muss unbedingt wählen gehen.
2. Und zwar eine der anderen Parteien, die es sicher in den Bundestag schaffen.

Warum das? Alle Stimmen für Parteien, die bei unter fünf Prozent bleiben, fallen unter den Tisch. Bei der Verteilung der Sitze spielen sie schlicht keine Rolle mehr. Es ist bitter, aber wahr: Wer Kleinstparteien wählt, nutzt im Kampf gegen Rechts seine Stimme nicht optimal. 

Wie viele der über 30 ausgewiesenen Rechtsradikalen auf den AfD-Listen ins Parlament einziehen, hängt alleine davon ab, wie viele Stimmen die AfD im Vergleich zu den anderen Parteien im Bundestag erhält.[3] Das bestimmt, wie viel Zeit die AfD künftig bekommt, um Hassreden im Reichstag zu schwingen. Wie viele Mitarbeiter/innen künftig das Internet mit Fake News fluten können.[4] Am Ende können wenige Stimmen den Ausschlag dafür geben, dass die AfD im Falle einer neuen Großen Koalition sogar als Oppositionsführerin auftreten darf.

Wie stark die AfD die nächsten vier Jahre den Bundestag verändern wird, das entscheidet sich in zwei Tagen. Wer die AfD maximal schwächen will, muss Union, SPD, Linke, Grüne oder FDP wählen. Diese Botschaft wollen wir bis Sonntag massenhaft unter die Wähler/innen bringen. Können Sie uns dabei helfen?

Bitte informieren Sie Ihre Freunde und Verwandten – klicken Sie hier

In der Geschichte der Bundesrepublik gab es immer wieder gute Gründe, sein Kreuz bei Kleinstparteien zu machen – und sie irgendwann auch über die 5-Prozent-Hürde zu heben. Dadurch kamen Parteien ins Parlament, die auf gesellschaftliche Missstände hinwiesen, die die anderen nicht genügend adressierten. 

Mit den Grünen wurde in den 1980er Jahren die Ökologiefrage auf die politische Tagesordnung gehoben, in den Nullerjahren mit der Linkspartei wieder mehr die soziale Frage gestellt. Und die Piraten brachten das Thema Datenschutz massiv in die Debatte. Kleinstparteien zu wählen hat seine Berechtigung – keine Frage.

Aber diesmal droht eine ehemalige Kleinstpartei von rechts ins Parlament zu kommen – und zwar von ganz rechts. In dieser Situation ist es wichtig, die Kraft aller Demokrat/innen zu bündeln, damit die AfD möglichst wenig Sitze im neuen Bundestag erringt. Und in der Konsequenz eine Partei zu wählen, die es ziemlich sicher in den Bundestag schafft – auch wenn man sich vielleicht mit dem Programm einer Kleinstpartei stärker identifizieren kann.

Viele kleinere Parteien – wie die Satire-Vereinigung „Die Partei“ oder auch die Piraten – grenzen sich klar nach rechts ab. Das ist gut. Doch wer sie wählt, vertut bei dieser Wahl die Chance, rechte Abgeordnete im Parlament zu verhindern. Wer in den nächsten Jahren keine laute, selbstbewusste AfD im Bundestag sehen will, muss sich jetzt für eine der größeren, demokratischen Parteien entscheiden. 

Bitte helfen Sie uns, diese Botschaft vor dem Wahlsonntag überall bekannt zu machen. Wenn jede/r zehnte der knapp zwei Millionen Campact-Aktiven diese E-Mail an fünf Menschen weiterleitet, können wir eine Million Menschen erreichen. Bitte informieren Sie jetzt Ihre Freund/innen, Kolleg/innen und Verwandten und nutzen Sie am Sonntag Ihre Stimme!

Jetzt hier klicken und E-Mail teilen

Mit herzlichen Grüßen
Felix Kolb
Christoph Bautz
Campact-Vorstand

PS: Erinnern Sie sich noch an Martin Hohmann? Als Bundestagsabgeordneter verband er die Juden mit dem Begriff „Tätervolk“, flog 2004 erst aus der CDU, danach aus dem Bundestag.[5] Jetzt könnte er mit der AfD zurückkommen – erhält die Partei rund zehn Prozent, dann reicht sein sechster Listenplatz in Hessen aus.[6] Ein Hetzer mehr oder weniger – das Beispiel Martin Hohmann zeigt: Es kommt auf jede Stimme an.

Klicken Sie hier und schicken Sie diese E-Mail an Ihre Freunde und Bekannten

[1] „Sonntagsfrage Bundestagswahl“, wahlrecht.de, 19. September 2017
[2] „So extrem sind die Kandidaten der AfD“, Der Tagesspiegel, 21. September 2017
[3] „Alles, was rechts ist“, Spiegel Online, 20. September 2017
[4] „Wie die AfD mit falschen Zahlen Vorurteile schürt“, Zeit Online, 18. September 2017
[5] „Eine Volksgemeinschaft muss wissen, wer dazu gehört“, Spiegel Online, 20. Juni 2016
[6] „Bundestagswahl 2017: Der Kampf um Direktmandate“, Tagesspiegel, 29. August 2017

 
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BBU & NGL informieren! Am 26.09.17 wird die „Netzwerk Gegen Lärm“ – Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über Udo Buchholz (http://www.ak-geewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) dem Pressesprecher des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) eine gemeinsame Pressemitteilung von BBU und NGL.

Darin wird die Netzwerk Gegen Lärm-Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, die am 26. September 2017 verhandelt wird, thematisiert.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://i2.wp.com/levmussleben.eu/wp-content/uploads/2016/09/RZ_BBU_LOGO_4C1.jpg?resize=350%2C200http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufave597/ufave597_p1340981.jpg

(Rechtes Foto aus http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/fakten/ufave597.html)

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BBU- und NGL – Pressemitteilung vom 22.09.17

NGL-Klage: Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt ab dem 26.
September 2017

(Bonn, Leverkusen, Berlin, 22.09.2017) Der Verein „Netzwerk gegen Lärm,
Feinstaub und andere schädliche Immissionen e.V.“ (NGL) aus Leverkusen
und sein Dachverband, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
(BBU), weisen gemeinsam auf einen wichtigen Gerichtstermin hin: Am 26.
September 2017 beginnt am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nach
langer Vorarbeit die Verhandlung zur Klage der Bürgerinitiative NGL
gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Köln (Land
NRW) zum Bauabschnitt 1 „Komplettneubau von einer sechs- zu einer
12spurigen A1-Rheinbrücke und nachfolgend achtspurigen Straßenhochlage
in Leverkusen“ durch die Landesbehörde Straßen-NRW statt.

Bei dieser geplanten „Vorzugsvariante“ von Land und Bund wird neben
einer daraus resultierend unzumutbaren, nochmals überhöhten
Schadstoffbelastung (Feinstaub und NOx) am Verkehrshotspot Leverkusen
zudem in die größte gemischte Giftmülldeponie Europas (BAYER AG), die
Altlast Dhünnaue eingegriffen werden müssen. Das NGL und der BBU
bezeichnen diesen Eingriff in die Altlast als ein völlig
unkalkulierbares Risiko für Anwohner/innen und alle passierenden
Verkehrsteilnehmer/innen, das unbedingt verhindert werden muss.

Nach Angaben des NGL ist dieses Verkehrsbauprojekt kein lokales oder
regionales, sondern ein Vorhaben mit bundesweiter Bedeutung;
bautechnisch unter Beachtung des in Leverkusen stark frequentierten
Verkehrswegenetzes aus drei Autobahnen und zwei AB-Kreuzen sowie im
Sinne von baulicher Emissionsregulierung. Nur so kann zudem ein
angestrebter Luftreinhalteplan erst möglich gemacht werden. Außerdem
werden bei Umsetzung derzeitiger Pläne der Entscheider in Land und Bund
mit dadurch bedingtem Risiko eines Eingriffs in die Altlast alle
Steuerzahler erneut mit einem unkalkulierbaren Betrag belastet. Machbare
Alternativen könnten ein beispielhaft umweltachtendes Infrastrukturmodell
für diese Republik für nachfolgende Generationen sein. Der Verein NGL
mit anerkanntem Verbandstatus erinnert konsequent an das Grundgesetz
Art. 2, Absatz 2 mit dem zugesicherten Recht auf körperliche
Unversehrtheit eines Jeden und fordert demnach auch „Kein Eingriff in
die Deponie!“

Zum Klageverfahren des NGL erklärt Elke Fischer: „Laufende Kosten für
Gutachten, Rechtsanwalt und Gerichtskosten werden ausschließlich durch
Spenden und aus eigenen Mitteln aufgebracht. Die Gegenseite zwingt mit
ständigen „Ergänzungen zum Planfeststellungsbeschluss“ immer wieder zu
Repliken unsererseits, verbunden mit entsprechend zusätzlichen Kosten.
Das bisher eingegangene Spendenaufkommen wird daher leider nicht
ausreichen, um den Prozess in Leipzig komplett über eine breite Basis
finanzieren zu können. Unser Appell richtet sich hiermit bundesweit an
alle, denen an einer nachhaltigen, umwelt- und menschenachtenden
Umsetzung einer infrastrukturellen Ausbaumaßnahme für eine lebenswerte
Zukunft etlicher nachfolgender Generationen gelegen ist: Unterstützen
Sie das NGL, bitte möglichst auch mit einer zweckgebundenen Spende zur
Deckung der finanziellen Belastungen bei dieser bundesweit
beispielhaften Klage mit einmaliger Chance – jeder Euro hilft. Danke an
alle Spender und an diejenigen, die uns als verantwortlich klagende
Bürgerinitiative aktiv und unabhängig unterstützen!“

Alle Informationen zum Prozess unter www.nglev.de und gerne persönlich
bei Elke Fischer elkefischer07@web.de. Spendenkonto: Volksbank Rhein-Wupper eG,
Netzwerk gegen Lärm e.V., IBAN: DE 62 3756 0092 1800 8190 12

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de,telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautethttps://www.facebook.com/BBU72/. Postanschrift: BBU,
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

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Wolfgang Erbe über die lfd. Stahlarbeiterstreiks, über die Streiks bei den Medien und zur HANNIBAL-Räumung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 
soeben hat uns noch ein weiteres Info des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu den jüngsten Stahlarbeiterstreiks und den Streiks bei den Medien erreicht.
 
 
Wir haben dieses Info nachstehend wieder zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
 
 
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2017/09/95069867_lay-600x400.jpg
 
 
 
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Wolfgang Erbe informiert:
 
 
Streik jetzt auch bei den Medien
 
 
+ StahlarbeiterInnen und Mieter
 
 
werden
 
 
die Wahlen zum Stalingrad für
 
 
 
SPD
 
 
 
CDU/CSU und AFD in den
 
 
 
Bundestagswahlen machen – weg
 
 
 
mit der
 
 
Regierung – weg mit dem Kapitall
 
 
 
Aber erst unsere Musik – unsere Kultur
 

 
 
Protest gegen Fusion: Stahlarbeiter stoppen Produktion
 
Stahlarbeiter besetzen Colosseum – siehe Foto im Anhang
 
Sorge um die 22.000 Stellen in NRW
 
 

Liveticker

Wegen Fusionsplänen: Stahlarbeiter demonstrieren in Bochum

 
Hochhaus in Dortmund wegen Brandgefahr geräumt
 
 

Kommentar zur Hannibal-Räumung:Ein Brand wäre nicht besser gewesen

DORTMUND Wegen gravierender Brandschutzmängel und einer Gefahr für Leib und Leben hat die Stadt Dortmund das Hannibal-Hochhaus räumen lassen. Die Folgen sind unangenehm. Aber nicht so schlimm wie die Folgen eines Hochhaus-Brandes wie in London. Ein Kommentar über Vermieter-Pflichten.

https://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Kommentar-Ein-Brand-waere-nicht-besser-gewesen;art2577,3361610

Auch bei den Medien wird gestreikt
 
In den Programmen des Westdeutschen Rundfunks ist es am Freitag zu Ausfällen gekommen. Gewerkschaften hatten feste und freie Mitarbeiter zu einem Warnstreik aufgerufen.
 
Wolfgang Erbe
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IUF meldet einen großen Erfolg! Gewerkschaftsführerin Jenny Marcos wurde im Hotel Manila auf den Philippienen wieder eingestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf).

Diese Mitteilung beinhaltet die Erfolgsmeldung darüber, dass Jenny Marcos (Gewerkschaftsführerin der Penisula-Beschäftigten auf den Philippinen) im Hotel Manila wieder eingestellt worden ist und ihre Arbeit wieder aufgenommen hat.

Die INERNTIONALE SOLIDARITÄT hat hier ihren Erfolg gezeitigt.

Die Mitteilung von IUF haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „SOLIDARITÄT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=solidarit%C3%A4t) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF informiert:

Gewerkschaftsführerin im Peninsula Hotel Manila
wieder eingestellt
Jenny Marcos, eine Führerin der Gewerkschaft der Peninsula-Beschäftigten im Peninsula Hotel Manila in den Philippinen, ist unter voller Nachzahlung ihres Lohns wieder eingestellt worden und hat ihre Arbeit wieder aufgenommen, nachdem sie 2016 wegen gewerkschaftlicher Aktivitäten zur Unterstützung der Globalen IUL-Kampagne für Housekeeping-Kräfte entlassen worden war. Die Gewerkschaften in dem Hotel, beide Mitglieder der der IUL angeschlossenen NUWHRAIN; haben mit Unterstützung der IUL für ihre Wiedereinstellung und für die Gewerkschaftsrechte in der Region und auf internationaler Ebene gekämpft.

Die Gewerkschaft hat sich herzlich für die vielen tausend Unterstützungsbotschaften bedankt, die aufgrund des Aufrufs der IUL zu einer dringenden Aktion an das Peninsula-Management geschickt worden sind. Die IUL wird die Einhaltung der Gewerkschaftsrechte in dem Hotel weiterhin überwachen.

Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
www.iuf.org

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Wolfgang Erbe fordert eine bundesweite Großdemonstration gegen Kapital, Regierung und Parteien!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiteres Info des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Wolfgang Erbe fordert darin eine bundesweite Großdemonstration und gibt dieser den Titel:

„Jetzt – Zähne zeigen – Angreifen – Zuschlagen – Bundesweite Großdemonstration gegen die Regierung und das Kapital!“

Dieses erfordert auch, den Parteien SPD CDU/CSU FDP und der AFD die rote Karte zeigen – Gemeinsam gegen Entlassungen, Armut, Ausbeutung und Arbeitslosigkeit!

Wir bewerben diese Forderung ausdrücklich und haben deshalb die komplette Info des Kollegen Erbe nachstehend auf unsere Homepage  gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Jetzt – Zähne zeigen – Angreifen – Zuschlagen – Bundesweite Großdemonstration gegen die Regierung und das Kapital – SPD CDU/CSU FDP und der AFD die rote Karte zeigen – Gemeinsam gegen Entlassungen, Armut, Ausbeutung und Arbeitslosigkeit!

Zähne zeigen – Angreifen – Zuschlagen

Ton Steine Scherben – Wir streiken – gegen Kapital und Regierung – weg mit dem Dreck

Erst Kultur – Musik:

Streikfilm:

Darum müssen wir jetzt zusammenstehen und das Kapital zurückschlagen:

https://www.rf-news.de/2017/kw38/streiks-und-proteste-in-den-stahlbetrieben

https://www.rotefahne.info/2017/kw37/fusion-im-stahlbereich-die-zeichen-stehen-auf-kampf

https://www.rf-news.de/

http://www.tks.vkl.de/

http://www.igm-vad.de/grossdemo-am-22-september-gegen-fusion-thyssen-tata/

https://antifabochum.noblogs.org/

http://www.bo-alternativ.de/2017/09/20/demonstration-der-beschaeftigten-von-thyssenkrupp-am-freitag-am-colosseum/

Thyssenkrupp fusioniert mit dem indischen Stahlkonzern Tata. Dadurch könnten auch in Dortmund viele Jobs wegfallen.

Der Essener Industriekonzern Thyssenkrupp will mit seinem indischen Konkurrenten Tata gegen massive Proteste einen neuen europäischen Stahlgiganten schaffen. Nach mehr als einjährigen Verhandlungen einigten sich beide Unternehmen grundsätzlich auf die Fusion ihrer europäischen Stahlsparten.

http://www.dortmund24.de/dortmund/thyssenkrupp-fusion-mit-tata-gefaehrdet-dortmunder-arbeitsplaetze/

https://www.waz.de/staedte/bochum/nach-einigung-thyssen-tata-das-geschacher-beginnt-jetzt-id211989745.html

https://www.carina-goedecke.de/2017/09/15/stahlstandort-nrw-wir-stehen-an-eurer-seite/

http://www.wiwo.de/themen/Tata%20Steel

https://www.waz.de/staedte/bochum/nach-einigung-thyssen-tata-das-geschacher-beginnt-jetzt-id211989745.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Rest-der-Welt/Arbeitnehmer-Dramatische-Zuspitzung-bei-Thyssenkrupp

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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BBU hat einen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2017 gestartet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über dessen Pressereferenten und Vorstandsmitglied Udo Buchholz http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) erreicht.

Diese beinhaltet einen Wahlaufruf des BBU zur Bundestagswahl 2017 und ist wie folgt betitelt:

„Verantwortung übernehmen und wählen gehen – einmischen statt resignieren!“

Wir haben diese Pressemitteilung in ihrer Gänze nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator-
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Pressemitteilung des BBU vom 21.09.2017

 

BBU: Verantwortung übernehmen und wählen gehen – einmischen
statt resignieren!

(Bonn, Berlin, 21.09.2017) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) ruft alle Wahlberechtigten auf, ihr Recht auf
demokratische Mitbestimmung am kommenden Sonntag (24. September 2017)
bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag zu nutzen. Der Verband
bedauert, dass das Thema Umweltschutz im Wahlkampf der Parteien, aber
auch in der Wahlberichterstattung vieler Medien, nur am Rande behandelt
wurde – wenn überhaupt. Konkret appelliert der BBU an die Wählerinnen
und Wähler, vor der Stimmabgabe zur Bundestagswahl die Aussagen der
Parteien zu einzelnen ökologischen Themen ebenso zu prüfen wie das
umweltpolitische Handeln der Parteien in den letzten Jahren.

Als überparteiliche Organisation spricht der BBU keine Wahlempfehlung
für eine einzelne Partei aus. Aber der engagierte Verband weist auf
umweltpolitische Forderungen hin, die kurzfristig bei der
Wahlentscheidung und langfristig für die Umweltpolitik der
Bundesrepublik von großer Bedeutung sind. So sollte sich aus Sicht des
BBU eine Partei, die sich für nachhaltigen Umweltschutz einsetzt, für
ein ausnahmsloses Fracking-Verbot und für die sofortige Stilllegung
aller Atomkraftwerke und Atomanlagen, inclusive der Uranfabriken in
Gronau und Lingen, ebenso einsetzen wie für den konsequenten Ausstieg
aus der Kohleverstromung. Mit Blick auf den Klimawandel erwartet der BBU
von ökologisch orientierten Parteien konsequente Programme zur
Energieeinsparung und zum Ausbau der erneuerbaren Energien. In der
Verkehrspolitik muss unverzüglich ein umfassender Umstieg auf Busse und
Bahnen vollzogen werden. Als nicht wählbar bezeichnet der BBU zudem
Parteien, die weiterhin der Massentierhaltung und dem Artensterben
tatenlos zusehen. Insgesamt ruft der BBU zur Wahl einer Partei auf, die
die ökologischen Zukunftsthemen mit den Fragen der sozialen
Gerechtigkeit verknüpft.

BBU-Vorstandsmitglied Elke Fischer zur Bundestagswahl

BBU-Vorstandsmitglied Elke Fischer: „Wer in einem Land leben und
mitwirken möchte, in dem die Grundlagen eines respektvollen,
gleichberechtigten Umgangs mit Mensch und Natur, Frieden und
Völkerverständigung Vorrang haben sollten, wird durch die Teilnahme an
der Wahl in diese Richtung mit entscheiden können. Unseren Planeten Erde
gibt es nur einmal. Es wäre gut zu wissen, dass ihn zu schützen einer
der zentralen Ansätze der Wählerentscheidung nicht nur für die nächste
Legislaturperiode sein könnte. Die Zukunft nachfolgender Generationen
ist abhängig von essentiellen Grundbedingungen einer gesunden Umwelt.
Klimatische Auswirkungen werden unser Leben zukünftig deutlich
verändern. Daher müssen wir mit einem neu gewählten Parlament Weichen zu
vielen nachhaltigen Schwerpunkten stellen, die Einfluss auch über die
Landesgrenzen hinaus haben werden. Und auch eine starke Opposition ist
wertvoll und zeigt die Vielfalt an

Korrekturmöglichkeiten in einer Demokratie.“

Elke Fischer, auch Vorstandsmitglied des Vereins mit Verbandstatus
„Netzwerk gegen Lärm, Feinstaub und andere schädliche Immissionen e.V.“
(NGL), betont weiterhin: „Wir haben die Chance Einfluss zu nehmen. Das
zeigt sich bereits im ehrenamtlich breiten Engagement der vielen
Bürgerinitiativen, ohne die schützende Projekte weder angestoßen noch
schädigende verhindert würden. Ohne Bürgerengagement könnte der enge
Schulterschluss von Politik und Lobbyismus uneingeschränkt walten – mit
potenzieller Missachtung natürlicher Ressourcen und über die Interessen
der Bevölkerung hinweg.“

Ein aktuelles Beispiel des Engagements im Umweltschutz liefert das NGL.
Das Netzwerk aus Leverkusen beklagt den Planfeststellungsbeschluss der
Bezirksregierung Köln (Land NRW) zum Bauabschnitt 1 (Neubau von einer
sechs- zu einer 12spurigen A1-Rheinbrücke sowie anschließend
achtspurigen Straßenhochlage), zudem mit Eingriff in die
Giftmülldeponie/Altlast Dhünnaue. Am 26./27. September 2017 findet am
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nach langer Vorarbeit nun die
Verhandlung zur Klage statt – in letzter Instanz. Ausführliche
Informationen zum Prozess des NGL, das im BBU organisiert ist,
unterhttps://www.nglev.de

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter

http://bbu-online.de,telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautethttps://www.facebook.com/BBU72/. Postanschrift: BBU,
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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