Aktuellster NEWSLETTER der Partei DIE LINKE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns wieder ein NEWSLETTER der Partei DIE LINKE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=die+linke) erreicht.

Diesen Newsletter vom 17. Oktober 2018 mit dem Titel „#unteilbar“ haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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NEWSLETTER der Partei

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Im Fokus

DIE LINKE ist ein wichtiger Teil des widerständigen Bayern

Auch wenn wir uns ein besseres Ergebnis in Bayern gewünscht haben, so Bernd
Riexinger in seinem Statement und stellte dazu fest:

https://www.die-linke-bayern.de/nc/aktuell/presse/detail/news/wunder-bleibt-aus/

„Wir freuen uns über die vielen Menschen, die mit uns eine soziale Veränderung, ein Mehr für die Mehrheit, eine Umverteilung des Reichtums und eine bessere Pflege erwirken wollen. Auch wenn es für das Wunder eines Landtagseinzugs nicht gereicht hat: Wir haben dem widerständigen Bayern im letzten Jahr eine Stimme verliehen und wir werden den außerparlamentarischen Druck weiter aufbauen.“

Bundesregierung vertagt Rentenreform

„Die Maßnahmen von SPD und Union“, so Bernd Riexinger in einer Presseerklärung,

https://www.die-linke.de/start/presse/detail/bundesregierung-vertagt-rentenreform/

„reichen bei weitem nicht aus, um die gesetzliche Rente zukunftssicher zu machen.“ Bereits jetzt drohe Millionen Beschäftigten trotz Vollzeitarbeit im Alter Armut. Es reiche nicht, nur die weitere Absenkung zu stoppen. Das Rentenniveau von 53 Prozent müsse sofort wiederhergestellt werden. Niemand dürfe gezwungen sein, zum Überleben Pfandflaschen zu sammeln. Bernd Riexinger weiter:

„Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat – darunter droht Armut.“

Paragrafen 218 und 219 streichen

Katja Kipping hat den zweiten Prozess gegen die ersatzlose Streichung der Strafrechtsparagraphen 218 und 219 gefordert.

https://www.die-linke.de/start/presse/detail/paragrafen-218-und-219-ersatzlos-streichen/

„Ich hoffe sehr, dass sich im Bundestag diejenigen Abgeordneten verbünden, die das Recht der Frauen auf Selbstbestimmung über ihren Körper verteidigen.“

Bestrafungswut gegenüber Menschen im Hartz IV-Bezug weiterhin ungebrochen
„Die Bestrafungswut gegenüber Menschen im Hartz-IV-Bezug ist weiterhin ungebrochen“, beklagt Katja Kipping in einer Presseerklärung

https://www.die-linke.de/start/presse/detail/449550-hartz-iv-sanktionen-in-180-tagen/

Rund 2.500 Sanktionen pro Tag würden im ersten Halbjahr gegen Erwerbslose verhängt. Katja Kipping weiter:

„Sanktionen bringen Menschen in existenzielle Bedrängnis. Deshalb wird DIE LINKE nicht ruhen, bevor das Hartz IV Sanktionsregime abgeschafft ist und Sanktionsfreiheit durchgesetzt wird.“

Aus der Partei

Parteivorstand tagte in Berlin

Der Parteivorstand hat auf seiner Sitzung mit großer Freude auf die Demonstration
in Berlin reagiert. „Hier war die größte reale gesellschaftliche Bewegung gegen Rechts und
gegen Rassismus auf der Straße“, heißt es dazu in der mehrere Beschlüsse

https://www.die-linke.de/partei/parteistruktur/parteivorstand/2018-2020/beschluesse/

gefasst.

Brüssel: Europäische Linke bereitet sich auf EU-Wahlen vor
In einem „Europäische Forum“ [https://europeanforum.eu/] informiert, das
vom 9. bis 11. November 2018 in Bilbao stattfinden wird. Der nächste Kongress der EL wird Ende 2019
stattfinden.

Hessen: Unterstützt den Wahlkampf

Nach der Bayernwahl findet am 28. Oktober die Landtagswahl in Hessen statt. DIE
LINKE in Hessen will wieder gestärkt in den Hessischen Landtag einziehen. Dafür brauchen die Genossinnen und Genossen vor Ort Eure Unterstützung! Wenn Ihr Teil der Mobilisierung in Eurem Kreisverband werden möchtet, ob für einen Tag, für ein Wochenende oder auch länger, ruft uns an.

Wir stellen den Kontakt zu dem Kreisverband her, der Euch am nächsten liegt. Im Landesverband Hessen kümmert sich Frank Habermann (0561-9201503, frank.habermann@die-linke-hessen.de um die Organisation.

Aktionen

Termin vormerken: Kreisvorsitzenden- und Aktivenkonferenz am 23. und 24.
März 2019!

Der Parteivorstand hat am vergangenen Wochenende beschlossen

https://www.die-linke.de/partei/parteistruktur/parteivorstand/2016-2018/beschluesse/detail/news/kreisvorsitzenden-und-aktionskonferenz-am-23-und-24-maerz-2019/

für den 23. und 24. März 2019 zu einer Kreisvorsitzenden- und Aktivenkonferenz einzuladen. Der Ort steht noch nicht fest.

Aus dem Europaparlament – Militarismus ist keine Lösung

Die Europaabgeordnete Sabine Lösing nahm in der letzten Woche gemeinsam mit anderen linken Abgeordneten von der griechischen SYRIZA und der zypriotischen AKEL sowie dem Bundestagsabgeordneten Tobias Pflüger an der Interparlamentarischen Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) teil. Die Konferenz fand letzten Donnerstag und Freitag in Wien statt. In ihrer Abschlusserklärung rief die linke Delegation

https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12004.call-for-a-break-out-from-the-current-logic-of-military-security.html

zu einem Ausbruch aus der gegenwärtigen Logik der militärischen Sicherheit auf und forderte stattdessen eine EU der sozialen Sicherheit.

Golden Visa: Hast Du was, bist Du wer

Einige EU-Staaten praktizieren seit geraumer Zeit die Praxis, Aufenthaltstitel und
Staatsbürgerschaften gegen Geld an finanzstarke Kaufwillige aus Drittstaaten zu verscherbeln. In Anbetracht der akuten humanitären Krise an den Grenzen und innerhalb der EU findet der Europaabgeordnete Martin Schirdewan diese Vorgehensweise denkbar schäbig.

https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12009.golden-visa-vs-eu-migrationspolitik-hast-du-was-bist-du-wer.html

„Die Golden-Visa-Programme einiger EU-Staaten verdeutlichen die Heuchelei der derzeitigen EU-Migrations- und Flüchtlingspolitik. Während wissentlich tausende Menschen jährlich im Mittelmeer ertrinken, werden EU-Staatsbürgerschaften und Aufenthaltstitel an Reiche, aber auch an Gangster und dubiose Geschäftsleute verhökert.“

Stellenausschreibungen:

DIE LINKE. Berlin sucht zum 1. Dezember 2018 eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter
für Mitgliederarbeit und -kommunikation. Mehr

https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/10/2018-10-11_verl%C3%A4ngerte_Ausschreibung_MA_Mitgliederarbeit_und_-kommunikation.pdf

Der Landesvorstand DIE LINKE. Brandenburg sucht eine/n Mitarbeiter/In in Vollzeit
für den Bereich „Unterstützung Wahlkampf / social media Wahlkampf“ in der
Landesgeschäftsstelle. Die Stelle ist befristet für ein Jahr. Mehr

https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/10/2018-10-15_Stellenausschreibung_MA_Wahlkampf.pdf

Der Landesvorstand DIE LINKE. Brandenburg sucht eine/n Mitarbeiterin in Teilzeit
(0,5 VbE) für das Sekretariat der Landesgeschäftsstelle. Mehr

https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/10/2018-10-15_Stellenausschreibung_Sekretariat.pdf

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 1. März 2019 eine/n Programmleiter/in für
den Standort Johannesburg, Südafrika zur Umsetzung des Dialogprogramms Ernährungssouveränität.

Bewerbungsschluss ist der 11. November 2018. Mehr

https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/10/Ausschreibung_Programmleitung_Johannesburg_EWOH_2018.pdf

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 1. März 2019 eine Leitung des Auslandsbüros
und Programmleitung für den Standort Genf, Schweiz zur Umsetzung des Dialogprogramms Internationale Gewerkschaftspolitik. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2018. Mehr

https://www.die-linke.de/fileadmin/newsletter/texte/2018/10/Ausschreibung_ABL_und_Programmleitung_Gewerkschaftspolitik_Genf_2018_GK.pdf

Termine:

20. Oktober 2018, Landesparteitag Sachsen-Anhalt
20. Oktober 2018, Landesparteitag Mecklenburg-Vorpommern
27. Oktober 2018, Landesparteitag Thüringen
28. Oktober 2018, Landtagswahlen Hessen
28. und 29. Oktober 2018, Sitzung des Parteivorstandes, Berlin

2. November 2018, LINKER Kommunalkongress, Berlin, mehr

https://kpf.die-linke.de/undeskonferenzen/bundeskonferenzen/3-tagung-der-19-bundeskonferenz-am-8-dezember-2018/news/einladung-1/

8.und 9. Dezember 2018, Sitzung des Parteivorstandes, Berlin
15. und 16. Dezember 2018, Landesparteitag Berlin, Berlin
15. Dezember 2018, Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Kandidaten zur Bürgerschaftswahl 2019 in Bremen, Bremen

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Impressum:

Das Newsletter-Archiv finden Sie hier: https://www.die-linke.de/start/newsletter/online-archiv/

Die Datenschutzerklärung finden Sie hier: www.die-linke.de/datenschutz

V.i.S.d.P: Christine BuchholzKleine Alexanderstraße 28, 10178 BerlinTelefon: (030) 24 009 999, Telefax: (030) 24 110 46E-Mail: newsletter@die-linke.de

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Jetzt warnt auch der DGB-NRW vor der NEUEN Ausweitung der Minijobs!

Liebe Kolleginne und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass der DGB-NRW (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/dgb) jüngst vor der Ausweitung neuer Minijobs, die wir deutlich als Prekäre Arbeitsverhältnisse (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=prek%C3%A4re+arbeitsverh%C3%A4ltnisse) bezeichnen, gewarnt hat.

                         Bildergebnis für fotos vom dgb-logo

Damit kritisiert er die Bundesinitiative des Landes NRW, durch die die Einkommensgrenze von Minijobs ausgeweitet werden soll. Sollten die Verdienstobergrenzen für Minijobs künftig mit der Entwicklung des Mindestlohnes gekoppelt sein, so werde sich die Zahl der Minijobber noch einmal deutlich ausweiten.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt uch direkt auf die Online-Mitteilung des DGB zum Thema auf dessen Homepage.

> http://nrw.dgb.de/presse-und-social-media/++co++57aa7342-d1e6-11e8-8811-52540088cada !

Aber auch die zu erwartende Rente am Ausklang des Erwerbslebens wird sich nach Ansicht unseres AKs weiter verschmälern, was die Förderung der Altersarmut ankurbeln wird!

Die allgemeine Armut und besonders die Altersarmut im KAPITALSMUS werden mit Sicherheit steigen! Dazu tragen die prekären Arbeitsverhältnisse zu Gunsten des Profits absolut bei!

Die prekären Arbeitsverhältnisse müssten konsequent verboten werden!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kommt bitte zahlreich zur Solidaritäts-Veranstaltung für Griechenland unter dem Titel „ERINNERUNG ALS WIDERSTAND“ am 08. November 2018 nach Köln!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Mitteilung der Kollegin Monika Mühlen vom GRIECHENLAND SOLIDARITÄTS-KOMITEE KÖLN (GSKK) erhalten.

Das Thema Griechenland ist beständig in unserem AK-Fokus, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und in der Gänze nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=griechenland !

Monika teilt mit, dass in Köln am 08. November 2018 eine Solidaritäts-Veranstaltung zu Griechenland unter dem Thema „Erinnerung als Widerstand“ geben wird.

Bildergebnis für foto von plakat erinnerung als widerstand in griechenland

Diese Veranstaltung wird von der GSKK und der Initiativgruppe Griechische Kultur e.V. (http://pop-griechische-kultur.de/) getragen und von der Rosa Luxemburg Stiftung NRW (https://nrw.rosalux.de/) unterstützt.

Die Veranstaltung befasst sich mit dem historischen Widerstand der Griechen gegen die Nazis und gegen den Widerstand, den die Griechen gegen die Not und die Armut in der heutigen Zeit aufbauen.

Der Klick auf den nachstehen Link führt Euch direkt auf die Veranstaltungsbeschreibung, die auf der Homepage der GSKK gepostet steht.

> http://gskk.eu/?p=4833 !

Als AK bewerben wir diese Veranstaltung mit unserem heutigen Beitrag dazu ausdrücklich.

Kommt bitte zahlreich dort hin!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Das DGB-Bildungswerk NRW hat neue Apps!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung über neue Apps des DGB-Bildungswerk NRW e.V. (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dgb+bildungswerk) erhalten.

Wir haben diese Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme aund Bedienung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Ähnliches Foto

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DGB-Bildungswerk teilt mit:

Lieber Kollege Manfred Engelhardt,

unsere neue App ist im Store. Wir haben sie technisch und inhaltlich komplett überarbeitet!
Seminare finden, sich über Freistellungsmöglichkeiten für Weiterbildung informieren oder Neues aus der gewerkschaftlichen Weiterbildung erfahren ist damit noch komfortabler auf mobilen Geräten möglich.

Die App bietet einen rechtlich fundierten Ratgeber für die gesamte Bandbreite der Freistellungsmöglichkeiten zu Weiterbildungszwecken für Betriebsräte, Personalrät*innen, Mitarbeitervertreter*innen, JAVis, Vertrauensleute der Schwerbehinderten und zum Bildungsurlaub für Arbeitnehmer*innen.
Die Suchfunktion der App findet bequem auch unterwegs sämtliche Seminarangebote des Bildungswerkes.

Die App des DGB-Bildungswerks NRW steht im Play Store (für Androidgeräte) und im App Store (für Applegeräte) kostenlos zum Download bereit.

 

Hier der Link zum Play Store für alle Androidnutzer*innen.
Hier der Link zum App Store für alle Nutzer*innen von Applegeräten.

 

Mit freundlichen Grüßen
Jörn Hößelbarth

DGB-Bildungswerk NRW e.V.
jhoesselbarth@dgb-bw-nrw.de
T.: 0211 17523 143
www.dgb-bildungswerk-nrw.de

PS: Unsere zertifizierten Fortbildungen zum/zur betrieblichen Gesundheitsberater*in und zum/zur betrieblichen Pflegeberater*in starten Anfang 2019!
Das DGB-Bildungswerk NRW ist qualitätszertifiziert nach EFQM: Recognised for Excellence 4 star

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Datenschutzhinweis
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erhalten Sie ab Mai 2018 mehr Rechte auf Ihre persönlichen Daten als vorher. Dazu gehört auch Ihre E-Mail-Adresse. Wir haben Ihnen bislang an Ihre E-Mail-Adresse Informationen über Veranstaltungen zu unseren aktuellen Veranstaltungen im laufenden Jahr geschickt und möchten auch weiterhin Ihre E-Mail-Adresse zu diesem Zweck nutzen dürfen. Eine Weitergabe Ihrer E-Mail-Adresse an Dritte ist ausgeschlossen. Sollten Sie dieser Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse für die Zukunft widersprechen wollen, bitten wir um eine Rückmeldung per Mail an widerruf@dgb-bw-nrw.de. Über die aktuelle Datenschutzerklärung des DGB-Bildungswerk NRW e.V. können Sie sich unter https://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/datenschutz informieren.

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Werner Schell fordert: Beitragserhöhung für Kinderlose in der Pflegeversicherung geplant – Vorrang muss ein Konzept zur Auflösung des Pflegenotstands haben!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine weitere Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erreicht.

                           Bildergebnis für fotos von werner schell und pro pflege selbsthilfenetzwerk

In dieser Mitteilung geht der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk auf das Thema „Beitragserhöhung für Kinderlose in der Pflegeversicherung geplant – Vorrang muss ein Konzept zur Auflösung des Pflegenotstandes haben!“

Als AK unterstützen wir selbstverständlich diese Forderung des Werner Schell und haben seine komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in er Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

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Herr Werner Schell teilt mit:

 

Bildergebnis für fotos von werner schell und pro pflege selbsthilfenetzwerk

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

17.10.2018

Beitragserhöhung für Kinderlose in der Pflegeversicherung geplant – Vorrang muss ein Konzept zur Auflösung des Pflegenotstandes haben

Jens Spahn will nach einem Bericht der Rheinischen Post vom 17.10.2018 die Pflegeversicherungsbeiträge für Kinderlose erhöhen. Dass in Zukunft mehr Finanzaufwand für eine gute pflegerische Versorgung von immer mehr pflegebedürftigen Menschen erforderlich sein wird, ist unter Experten unstreitig. Die BürgerInnen sind mehrheitlich mit höheren Belastungen für die Pflegeversicherung einverstanden. Allerdings stellt sich die Frage, ob an der Beitragsschraube gedreht werden muss oder nicht eine ergänzende Finanzierung des steigenden Pflegeaufwandes aus Haushaltsmitteln geboten ist. Wie auch immer: Über höhere Belastungen für die Pflege kann nur dann diskutiert und befunden werden, wenn es konkrete Konzepte gibt, die geeignet sind, die pflegerische Versorgung der älter werdenden Menschen nachhaltig und zukunftsfest zu gewährleisten. Dies ist im Moment nicht der Fall. Die systemischen Mängel sind allarmierend und müssen schnellstmöglich durch geeignete Reformmaßnahmen behoben werden. Dazu habe ich umfängliche Vorschläge gemacht und einen „Masterplan Pflege“ gefordert. Ich mache gerne erneut darauf aufmerksam > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PpPS_Entwurf_Stellungnahme_06072018.pdf Weil innerhalb der GroKo kein überzeugendes Konzept erkennbar ist, wie man den Problemen begegnen will, ist auch die Bundeskanzlerin mit ihrer Richtlinienkompetenz gefordert. Insoweit gibt es auch entsprechende Hinweise > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22801

Quelle: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22683&p=105990#p105990

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.http://www.medizinjournalisten.de/ 
http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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·        Der (29.) Pflegetreff findet am 21.11.2018 in Neuss-Erfttal statt und befasst sich mit dem Thema „Lachen ist oft die beste Medizin – kostenlos und nebenwirkungsfrei“. Es wird mit einem Statement von Herrn Dr. med. Michael Dörr, Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss, in das Thema eingeführt und übergeleitet zur Vorstellung von „Lachyoga“, Präsentation und Animation Frau Gisela Dombrowsky, ausgebildete Lachyogatrainerin. Eintritt frei! – Näheres unter folgender Adresse >  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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Wolfgang Erbe gibt wichtige Termine zur Vortragsreihe gegen Rechts in Köln bekannt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine wichtige Mitteilung des Kollegen olfgsng Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin gibt Wolfgang wichtige Termine zur Vortragsreihe gegen Rechts in Köln bekannt.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Köln – Vortragsreihe gegen Rechts

Jan Sperling
Alt-Right und rechte Bewegung in Europa

Make (Hier Land einfügen) great again- Die amerikanische Alt right und die Identitäre Bwegung als Erscheinungsformen der autoritären Formierung der Gesellschaft

Was ist die amerikanische Alt- Right? Welche Gruppen sind da am Werk? Und welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben dieser Bewegung zu einer solch starken Diskursposition verholfen? Gibt es Dinge, die wir aus dem Vergleich der Alt- Right mit der Identitären Bewegung lernen können?

Diese Fragen versucht der Vortrag zu beantworten. Untersucht werden sowohl die einzelnen Teile der heterogenen Alt- Right, deren Pendant in der europäischen identitären Bewegung, wie auch die Rolle, den sie im gesellschaftlichen Rechtsruck spielen.

Mo. 22.10.2018 – 19 Uhr, Uni – Seminargebäude (106) – S13

http://nofame.blogsport.de/

No fame for the old gameVon Ende Oktober-Mitte Dezember gibt es an verschiedenen Orten in Köln eine Reihe von Vorträgen zum Thema der Neuen Rechten in Europa und den USA.

  • Montag, 22. Oktober 2018 von 19:00 bis 21:00, Uni Köln, Hörsaalgebäude (105) – Hörsaal G, Jan Sperling (Nationalismus ist keine Alternative) zum Thema
    Alt-Right und rechte Bewegung in Europa„. (Facebookveranstaltung)
  • Freitag, 26. Oktober 2018 von 19:00 bis 21:00, Autonomes Zentrum Köln, Vortrag mit dem Titel „Aktuelle Strategien der extremen Rechten“ über die Strategien im Umfeld der „Identitären Bewegung“. (Facebookveranstaltung)
  • Montag, 5. November 2018 von 19:00 bis 21:00, Uni Köln, Hörsaalgebäude (105) – Hörsaal A2, Gudrun Hentges über „Die Identitären — eine Bewegung von rechts als Wegbereiterin einer anderen Republik?“ (Facebookveranstaltung)
  • Samstag, 1. Dezember 2018 von 19:00 bis 21:00, Autonomes Zentrum Köln, Podiumsdiskussion mit dem Titel „Praxis gegen die Neue Rechte„, mit der Autonomen Antifa (w), Genoss*innen aus Halle und des Antifa AK Köln. (Facebookveranstaltung)
  • Montag, 10. Dezember 2018 von 19:00 bis 21:00, Uni Köln, Hörsaalgebäude (105) – Hörsaal A2, Sonja Brausch zum Theme „Burschenschaften in der völkisch-autoritären Sammlungsbewegung„. (Facebookveranstaltung)
 
 
 
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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CAMPACT informiert über HAMBACHER FORST und RWE und ruft zur DEMO mit ENDE GELÄNDE für den 27.10.18 auf! Motto: „Jetzt geht`s in die Grube!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema HAMBACHER FORTS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hambacher+forst) und RWE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rwe) unter dem Titel:

„Jetzt geht’s in die Grube!“

Darin ruft CAMPACT zur Beteiligung an der Großdemonstration für Samstag, den 27. Oktober 2018, auf!

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Hallo Manni Engelhardt,,

die Kohlebagger von RWE sollen stillstehen. Tausende Menschen gehen dafür am letzten Oktober-Wochenende in die Kohlegrube am Hambacher Wald. Es ist eine Aktion zivilen Ungehorsams. Auch zwei Campact-Mitarbeiter/innen – Christoph Bautz und Luise Neumann-Cosel – wollen die Bagger blockieren.

Wir möchten alle Campact-Unterstützer/innen darüber informieren, warum sich die beiden der Aktion von Ende Gelände anschließen. Und warum sie sich wünschen, dass Tausende mitkommen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Campact-Team

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Liebe Campact-Unterstützer/innen,

für uns beide ist klar: Wir haben lange gegen die Kohle demonstriert, zuletzt mit 50.000 Menschen direkt am Hambacher Wald. Aber jetzt gehen wir persönlich einen Schritt weiter, zusammen mit vielen Tausend weiteren Klimaschützer/innen. Wir gehen in die Grube – in die Hambacher Kohlegrube. Am Samstag, den 27. Oktober setzen wir uns vor die riesigen Bagger von RWE, damit sie abgeschaltet werden. Und wir bleiben sitzen, bis uns die Polizei wegträgt.

Das ist ein Schritt, den wir lange abgewogen haben und uns fragten: Ist das moralisch legitim? Unsere Gedanken dazu finden Sie am Ende dieser Mail. Warum wir den Schritt angesichts der Klimakrise jetzt gehen und warum wir hoffen, dass viele Tausend Menschen bei der gewaltfreien Aktion zivilen Ungehorsams von Ende Gelände mitmachen – das sehen Sie in unserem Video. Wir haben es direkt an der Kohlegrube gedreht.

Schauen Sie sich hier das Video an:

Wir erwarten Tausende Menschen rund um den Hambacher Wald und die Kohlegrube. Viele werden sich der Aktion von Ende Gelände anschließen. Friedlich, ruhig und besonnen gehen sie in die Grube und setzen sich vor die Bagger.

Viele andere werden sich nicht an einer Aktion zivilen Ungehorsams beteiligen wollen – aber sich mit ihr solidarisch erklären und für einen konsequenten Kohleausstieg demonstrieren. Darum organisiert Campact zusammen mit den Naturfreunden Deutschlands, dem Umweltinstitut München und 350.org eine Soli-Demo. Es wird ein kraftvolles Bild der Verbundenheit zwischen Menschen in und am Rand der Kohlegrube entstehen.

Unsere Bitte an Sie: Protestieren Sie mit!

Ort: S-Bahnhof Buir nahe Köln (Stadtplanlink:https://campact.org/eg-solidemo)
Zeit: Samstag, 27. Oktober 2018, 10.30 Uhr

Bei Aktionen zivilen Ungehorsams übertreten Menschen öffentlich, symbolisch und gewaltfrei ein Gesetz, um besonders schwerwiegende Ungerechtigkeiten anzuprangern. Indem sie sich etwa in Mutlangen vor Atomwaffen-Depots und in Gorleben vor Atommüll-Transporte gesetzt haben und so vor der atomaren Gefahr warnten. Oder sich jetzt in Hambach vor die Kohlebagger setzen, um endlich wirksamen Klimaschutz zu fordern. Ein solcher Schritt will gut begründet sein. Deshalb haben wir uns die Entscheidung, bei der Aktion von Ende Gelände mitzugehen, nicht leicht gemacht. Und in Büchern der politischen Philosophie Rat gesucht.

Wir haben uns gefragt: Wann ist ziviler Ungehorsam zu legitimieren? Für Claus Offe, ehemaliger Professor für politische Soziologie an der Humboldt Universität in Berlin, ist ziviler Ungehorsam nur unter sehr spezifischen Umständen gerechtfertigt: Wenn „es sich dabei um eine schwere Ungerechtigkeit handelt, bei der eine (Mehrheits-)Entscheidung in Zukunft nicht mehr revidierbar ist und/oder der entscheidende Personenkreis mit dem betroffenen Personenkreis nicht identisch ist (auch bei nachfolgenden Generationen).“[1]

Genau das ist beim Klimaschutz gegeben. Der Bericht des Weltklimarates (IPCC) hat gerade gezeigt: Wir haben nur noch wenige Jahre, um eine dramatische Klimakrise zu verhindern.[2] Doch die Bundesregierung hat die CO2-Emissionen seit zehn Jahren so gut wie nicht reduziert.[3]

Aber was hat ziviler Ungehorsam überhaupt in einer Demokratie zu suchen? Für John Rawls, langjähriger Professor an der Harvard University für praktische Philosophie, ist ziviler Ungehorsam eine in der Öffentlichkeit „stattfindende, gewaltfreie, gewissensbestimmte und gesetzeswidrige Handlung mit Appell- und Symbolcharakter. Menschen, die zivilen Ungehorsam anwenden, bringen durch die Gewaltfreiheit und Öffentlichkeit ihrer Handlung sowie durch die bewusste Inkaufnahme juristischer Folgen, ihre grundsätzliche Anerkennung der politischen Ordnung zum Ausdruck.“[4]

Ziviler Ungehorsam ist also ein wichtiger Bestandteil einer Demokratie, wenn diese auf große Ungerechtigkeiten wie den Klimawandel nicht angemessen reagiert. Zum Beispiel, weil die Lobby-Verbindungen von RWE in SPD, FDP und CDU/CSU so massiv sind. Der berühmte Philosoph Prof. Jürgen Habermas schreibt: „Jede rechtsstaatliche Demokratie, die ihrer selbst sicher ist, betrachtet den zivilen Ungehorsam als normalisierten, weil notwendigen Bestandteil ihrer politischen Kultur.“[5]

Mit diesem Zitat von Habermas im Kopf werden wir am Samstag, den 27. Oktober bei der Aktion von Ende Gelände mitgehen. Wir hoffen darauf, dass sich Tausende Menschen beteiligen oder zu unserer Soli-Demo kommen!

Bitte schauen Sie sich hier unser Video an:

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz
Luise Neumann-Cosel

PS: Schon in den vergangenen Jahren gingen Tausende Aktivist/innen mit Ende Gelände friedlich in die Grube. 2016 blockierten sie einen Tag lang das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe in der Lausitz.[6] Vattenfall musste das Kraftwerk erheblich drosseln. Solche entschlossenen Aktionen braucht es jetzt wieder.

[1] „Herausforderungen der Demokratie. Zur Integrations- und Leistungsfähigkeit politischer Institutionen“, Claus Offe, Frankfurt/Main, 2004
[2] „Weltklimarat hält ‘nie dagewesene Veränderungen‘ für nötig“, Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 2018
[3] „Treibhausgas-Emissionen in Deutschland“, Umweltbundesamt, 30. Juli 2018
[4] John Rawls: „Die Rechtfertigung bürgerlichen Ungehorsams“, in John Rawls: Gerechtigkeit als Fairneß, Frankfurt/Main, 1985
[5] Jürgen Habermas: „Ziviler Ungehorsam – Testfall für den demokratischen Rechtsstaat“, in Jürgen Habermas: Die Neue Unübersichtlichkeit. Kleine politische Schriften, Frankfurt/Main, 1996
[6] „Dem Kraftwerk geht die Kohle aus“, Die Tageszeitung, 14. Mai 2016

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Alle Kampagnen von Campact
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Zur Wochenmitte unsere AK-TV-TIPPS für die kommenden Tage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur Wochenmitte möchten wir Euch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) heute für die kommenden Tage wieder einige AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=TV-TIPPS) geben.

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Am SAMSTAG, DEN 20. OKTOBER 2018, 21.50 UHR, strahlt der TV-Sender 

                    Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders alpha

die Dokumentation unter dem Titel

„BOTTLED LIFE: NESTLÉS GESCHÄFTE MIT DEM WASSER“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.

>https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/ausstrahlung-1559412.html !

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Am DIENSTAG, DEN 23.10.2018, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender 

              Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders arte

die Dokumentation unter dem Titel

„ITALIEN UND DIE POPULISTEN – EINE GEFAHR FÜR EUROPA?“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.

> https://www.teleboy.ch/programm/artehd/10114196/italien-und-die-populisten-eine-gefahr-fuer-europa !

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Wir empfehlen Euch beide Sendungen sehr, weisen aber darauf hin, dass wir die Sendetermine nicht auf unserer Homepage wiederholt posten werden.

Merkt Euch also bei Interesse die Sendetermine vor!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF informiert zu den streikenden MARRIOTT-Beschäftigten und ruft uns zur Solidarität mit ihnen auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Solidaritätskampagne von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf) für die streikenden MARRIOTT-Beschäftigten in USA erreicht.

Diese hat IUF unter das Motto gestellt:

„Ein Job sollte reichen! Solidarität mit streikenden Marriott-Beschäftigten in den USA!“

Wir haben diese Solidaritätskampagne nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) und „SOLIDARITÄT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/solidaritat/) archiviert.

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF informiert:

 

mailchimp_cover_solidarity_DE.jpg

Ein Job sollte reichen! Solidarität mit streikenden Marriott-Beschäftigten in den USA

Rund 8000 Mitglieder unseres Mitgliedsverbands UNITE HERE befinden sich jetzt in einem unbefristeten Ausstand in 23 Marriott-Hotels in Städten überall in den USA zur Unterstützung ihrer Forderung, ein Job sollte reichen!: reichen,  damit sie in den Städten, in denen sie arbeiten, leben, ihre Familie ernähren und in Würde in Rente gehen können. Ihr könnt mehr erfahren und die Geschichten von UNITE HERE-Mitgliedern hören unter onejob.org

Marriott ist der grösste Hotelkonzern der Welt, der Massstäbe für die globale Hotelbranche setzt.

Die Beschäftigten in den Streikpostenketten würden sich über Solidaritäts- und Unterstützungsbotschaften von Einzelpersonen und Gruppen freuen. Ihr könnt wie folgt helfen:

Ein kurzes Solidaritätsvideo erstellen und senden. Erstellt einen guten 10-Sekunden- Clip und sagt, weshalb ihr die Streikenden unterstützt und auch ihr der Meinung seid, dass ein Job reichen sollte! Schickt ihn per Email an MarriottStrike@unitehere.org

Eine persönliche Botschaft schicken. Hier findet ihr ein “Ein Job sollte reichen! – Plakat mit genügend Platz, um eine persönliche Botschaft zu schreiben, am besten in eurer eigenen Sprache! Druckt es aus, schreibt, lasst einen Freund ein Foto von euch machen, postet es in den sozialen Medien mit dem Hashtag #onejob und schickt es per Email an MarriottStrike@unitehere.org

Die Botschaft in den sozialen Medien verbreiten. Sagt euren Facebook-Freunden und Twitter-Followers “Ein Job sollte reichen”. Klickt auf https://twibbon.com/Support/one-job-should-be-enough, um eurem Profilfoto der sozialen Medien eine Solidaritätsbotschaft hinzuzufügen.

Die Gewerkschaft hofft, alle eingehenden Solidaritätsbotschaften zusammenstellen zu können, während der Streik in die 3. Woche geht – wir hoffen, dass ihr so rasch wie möglich antworten könnt. Für eure Unterstützung werden wir sehr dankbar sein.

Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
www.iuf.org Folgt uns auf  Facebook und Twitter

Schreibt euch ein, um die IUL-Nachrichten per Email zu erhalten

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Janine Schulz gibt ein Update zu ihrer Kampagne für mehr Radfahrersicherheit bei WeAct zur Kenntnis!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Update der Janine Schulz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=janine+schulz) zu deren Forderung nach mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer

Dieses Update ist betitelt mit „Abbiege-Assistent: @AndiScheuer mach ihn zur Pflicht!“

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen/) und „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.

Für den Ak Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von weact

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Janine Schulz informiert über WeAct:

 
Liebe Unterstützer/Innen,

im Sommer habe ich Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) getroffen und ihm unsere Unterschriften überreicht. Doch außer der “Aktion-Abbiegeassistent”, die ausschließlich auf Freiwilligkeit und Selbstverpflichtung setzt, hat der Verkehrsminister bisher nichts unternommen, um Radfahrer/innen und Fußgänger/innen vor Abbiege-Unfällen zu schützen. Ich bin der Meinung: Das reicht nicht. Wir brauchen eine gesetzliche Pflicht für LKW-Abbiege-Assistenten. Nur so können Leben gerettet werden!

Diese Woche tagen die Verkehrsminister/innen in Hamburg. Diesen Anlass will ich nutzen, um Andreas Scheuer daran zu erinnern: Nicht nur der Bundesrat und der Bundestag haben eine gesetzliche Regelung für den Abbiege-Assistenten gefordert – sondern auch auch wir, mehr als 155.000 Bürgerinnen und Bürger.

Bitte helft mir, dem Verkehrsminister deutlich zu machen: Alle wollen den Abbiege-Assistenten – und zwar verpflichtend!

Schreibt jetzt Andreas Scheuer auf Twitter

Das Wahrzeichen der “Aktion-Abbiegeassistent” von Minister Scheuer ist ein Aufkleber mit dem Slogan „#IchHabDenAssi“. Das haben wir jetzt für unsere Twitter-Aktion verändert in “#AlleWollenDenAssi – verpflichtend”. Wir haben uns schon einmal über Twitter und Facebook Gehör beim Minister verschafft. Helft jetzt mit, dass es auch dieses Mal klappt!

Bitte verbreitet das neue Logo auf Twitter und schreibt Andreas Scheuer damit an. Klickt einfach auf den folgenden Button und teilt den vorbereiteten Tweet.

AUF TWITTER TEILEN

Wer nicht bei Twitter ist, kann den Link zur Petition auf Facebook oder per E-Mail verbreiten, damit noch mehr Menschen unsere Forderung unterstützen.

https://weact.campact.de/petitions/machen-sie-abbiegeasssistenten-fur-lkw-zur-pflicht

Vielen Dank für Euer Engagement! Das gibt mir Kraft weiter dafür zu streiten, dass unsere Straßen sicherer werden.

Liebe Grüße
Eure Janine

PS: Hier könnt Ihr das neue Logo “#AlleWollenDenAssi – verpflichtend” anschauen. Ist es nicht schön geworden? 🙂


Janine Schulz hat diese Petition auf WeAct gestartet. Verändern auch Sie Politik mit WeAct und starten Sie eine Petition!.

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie die Petition Retten Sie Leben – Machen Sie LKW-Abbiege-Assistenten zur Pflicht! unterschrieben haben. Falls Sie in Zukunft keine Nachrichten mehr von dieser Kampagne erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Wenn Sie sich vom Campact-Newsletter abmelden möchten, können Sie das hier tun. Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem Austragen aus dem Campact-Newsletter generell keine Updates mehr von WeAct-Petitionen erhalten, die Sie unterzeichnet haben.

 

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