Herr Werner Schell hat uns einen NEWSLETTER rund um die Themen PFLEGE und GESUNDHEIT zukommen lassen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weitere NEWSLETTER rund um die Themen PFLEGE und GESUNDHEIT des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erhalten.

Bildergebnis für fotos von werner schell und pro pflege

Den darin enthaltenen TVTipp könnt ihr lediglich noch in der Mediathek gucken.

Aber alle übrigen Informationen sind aktuell und von großer Relevanz.

Wir haben den kompletten NEWSLETTER des Herrn Werner Schell nachstehend zu urer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

21.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. …Was sind die häufigsten Ursachen eines Schlaganfalls?  Wie erkennt man einen Schlaganfall, um möglichst schnell handeln zu können? – SWR Fernsehen informiert am 21.01.2019, 20.15 Uhr. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=23026

·        Die WHO nennt zehn Bedrohungen für die globale Gesundheit im Jahr 2019. Danach steht die Welt steht vor zahlreichen gesundheitlichen Herausforderungen. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23033

·        Wie gesund zockt Deutschland? Deutsche Sporthochschule Köln veröffentlicht „eSport Studie 2019“. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23024

·        Fast jeder dritte Schüler leidet unter Schlafstörungen. Die Hälfte der Schüler fühlt sich tagsüber erschöpft und klagt über Müdigkeit. Das zeigt der Präventionsradar 2018 der DAK-Gesundheit. Er belegt, dass der Schlafmangel in Zusammenhang steht mit den stark erhöhten Bildschirmzeiten der Schüler: Viele sitzen mehr als vier Stunden täglich vor Fernseher, Smartphone oder Tablet. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=14099&p=107225#p107225

·        Demenz Partner werden – Demenz braucht dich … – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23021

·        Pflegebedürftigen das Leben in eigenen vier Wänden erleichtern. Angebotsfinder hilft! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23019

·        Prof. Dr. Claudia Schmidtke neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23017

·        Kein Optimismus in der Pflege … „Die Stimmung in der Pflege wird frostiger“. – Näheres unter >  

·        http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=23015

·        „Gesund durch Fasten – Mehr als nicht-essen – Neueste Forschungsergebnisse im Überblick“ TV am 17.01.2019 mit anschließender Diskussion bei Scobel! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22993 Weitere Infos > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22785

·        Neue Studie: Spermidinreiche Ernährung hält den Menschen länger jung! – Näheres unter > > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23023

Altern ist Leben für Fortgeschrittene. Das Alter ist besser als sein Ruf.

Diese Zeit kann extrem erfüllend sein, heiter und bunt.

Engagement und positive Erwartung verlängern nachweislich das Leben.

Zitate: Dr. med. E. von Hirschhausen & Prof. Dr. med. T. Esch (in „Die bessere Hälfte“, Rowohlt 2018).

„Wir haben nur eine Erde, und im Moment gehen wir mit ihr um, als hätten wir noch eine in Reserve.“

Berge Brende, Präsident des Weltwirtschaftsforums (zitiert in Rheinischer Post am 16.01.2019)

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Heute geben wir Euch wieder einige AK-TV-TIPPS für die kommenden Tage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute möchten wir Euch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder einige AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage empfehlen.

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Am SAMSTAG, DEN 26. JANUAR 2019, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender

                     Ähnliches Foto

ab 20.15 UHR, drei hintereinanderliegende Dokumentationsfolgen  unter dem Titel

„SANDAL! – GROSSE AFFÄREN IN DEUTSCHLAND“

aus.

Der Klick auf die nachstehenden Links führt Euch die einzelnen Programmabteile im Rahmen der Programmvorschau auf.

20.15 Uhr

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/skandal-die-grossen-affaeren-in-deutschland-a-282817.html

Die Frankfurter Edel-Prostituierte Rosemarie Nitribitt wurde 1957 im Alter von 24 Jahren ermordet. Der Fall konnte nie aufgeklärt werden. Die Nitribitt-Story wurde später mehrfach verfilmt.

Zu den vielen Spekulationen rund um den Fall trägt bei, dass Prominente aus Wirtschaft und Politik zu den Kunden von Nitribitt gezählt haben sollen. Ermittlungspannen der Kripo nährten den Verdacht einer planmäßigen Vertuschung.

Der „Fall Nitribitt“ dient als Ausgangspunkt, um die spießige deutsche Nachkriegsgesellschaft der 50er Jahre zu charakterisieren.

Die ZDFinfo-Doku-Reihe „Skandal!“ erzählt die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland anhand von vielerlei Affären – ein Blick auf die deutsche Historie von 1949 bis heute. Von Nitribitt bis Wulff: Oft braucht es nur einen kleinen Auslöser für einen Skandal, dann wird nach und nach ein Abgrund sichtbar. Die Gesellschaft definiert sich in solchen Affären regelmäßig neu. Was ist moralisch vertretbar? Welche Rolle spielen Politik und Wirtschaft?

21.00 Uhr

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/skandal-politische-affaeren-in-deutschland-a-673774.html

Ein Insider-Bericht über die Bundeswehr führt zu Verhaftungen und Durchsuchungen in der Redaktion des Magazins „Der Spiegel“. Der vermutete Landesverrat kann nie nachgewiesen werden. Ein Beispiel dafür, was in Deutschland Pressefreiheit bedeutet. Die Spiegel-Affäre hat das Verhältnis zwischen Presse und Politik bis heute nachhaltig beeinflusst.

21.45 Uhr

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/skandal-grosse-affaeren-in-deutschland-a-280702.html

Einer der engsten Mitarbeiter von Bundeskanzler Willy Brandt wird 1974 als DDR-Spion enttarnt. Im Auftrag der Stasi reiste Günter Guillaume schon 1956 in die Bundesrepublik ein. Die Guillaume-Affäre ist der politisch bedeutsamste Spionagefall der deutsch-deutschen Geschichte. Bundeskanzler Brandt tritt daraufhin zurück – aber auch wegen interner Auseinandersetzungen in der SPD.

Im Oktober 1972 wurde Guillaume persönlicher Referent des Bundeskanzlers in Parteiangelegenheiten. In dieser Funktion hatte er unter anderem die Parteitermine des Kanzlers zu organisieren sowie den Schriftverkehr mit Parteigliederungen und Mitgliedern zu führen. Guillaume gehörte damit zum engsten Mitarbeiterkreis Brandts und war einer der wenigen, die den Kanzler auch privat und im Urlaub begleiteten.

22.30 Uhr

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/skandal-grosse-affaeren-in-deutschland-a-673789.html

Einen Tag vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 13. September 1987 wird einer der größten Politskandale der Bundesrepublik publik: SPD-Spitzenkandidat Björn Engholm wurde ausspioniert. CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel tritt im Zuge der sogenannten Waterkantgate-Affäre („Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“) am 2. Oktober zurück. Neun Tage später liegt er tot in einem Genfer Hotel in der Badewanne. Die Umstände seines Todes sind bis heute nicht vollständig geklärt – eine der geheimnisvollsten Affären der Bundesrepublik. Nirgendwo lassen sich Abgründe von Wahl- und Machtkampf besser studieren als in dieser Affäre.

Eine der geheimnisvollsten Affären der BRD

„Alles, was schief laufen konnte, ist schief gelaufen“, sagt im Interview Uwe Barschels Bruder Eike. Und: „Meine Meinung ist, es ist ein politischer Mord gewesen.“ Auch im Interview: der damalige stern-Reporter Sebastian Knauer, der das berühmte Bild von Barschel in der Badewanne geschossen hat. Zur Entstehung des Fotos sagt er im Film: „Dass ich das dann fotografiert habe und auch dokumentiert habe, war auch ein bisschen zu meinem eigenen Schutz.“

Der Film von Franziska von Tiesenhausen ruft eine der geheimnisvollsten Affären der Bundesrepublik in Erinnerung, in der sich die Abgründe von Wahl- und Machtkampf auftaten wie sonst nur selten. Neben den Hintergründen der Affäre widmet sich der Film auch den vielen Theorien, die zum Tod Barschels immer noch kursieren.

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Am MITTWOCH, DEN 30. JANUAR 2019, bietet der TV-SENDER

           Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders zdfinfo

einen Themantag über den HOLOCAUST, DAS III. REICH und über den II. WELTKRIEG an.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch das komplette Tages-, Abend- und Nachtprogramm des TV-Senders zu diesem Thementag auf.

> https://www.teleboy.ch/programm/sender/172/zdf-info?date=2019-01-30

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Wir empfehlen diese TV-Sendungen ausdrücklich. Bei Interesse bitten wir Euch darum, sich die Sendetermine merken zu wollen, da wir sie auf unserer Homepage nicht wiederholen werden.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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GAL-Ratsmitglied Udo Buchholz erinnert er an Verstrahlung in der Urananreicherungsanlage in Gronau vor neun Jahren!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Presse-Beitrag des Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) in dessen Eigenschaft als Ratsmitglied der GAL erreicht. Darin erinnert GAL-Ratsmitglied Udo Buchholz an die Verstrahlung in der Rananreicherungsanlage in Gronau vor neun Jahren.

Wir haben seine komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Pressemitteilung des GAL-Ratsmitglieds Gronau Udo Buchholz vom 21.01.2019

Ratsmitglied der GAL erinnert an Verstrahlung in der
Urananreicherungsanlage vor neun Jahren

Mit einer Pressemitteilung hat Udo Buchholz, Ratsmitglied der Grün
Alternativen Liste (GAL) Gronau, an den bisher schwersten Störfall in
der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) erinnert. Bei dem Störfall
wurde am 21. Januar 2010 erstmals ein Beschäftigter in der
Urananreicherungsanlage verstrahlt. Der Betroffene wurde in das Gronauer
Antonius-Krankenhaus und von dort in drei weitere Krankenhäuser in
anderen Städten gebracht. Udo Buchholz, der grundsätzlich die sofortige
Stilllegung der Anlage fordert, fragt: „Wo hätte man die ganzen Menschen
behandelt, wenn nicht nur eine Person, sondern Dutzende oder Hunderte
verstrahlt worden wären?“

Zu der Verstrahlung konnte es kommen, weil im Eingangsbereich der
Urananreicherungsanlage nicht festgestellt wurde, dass in einem
vermeintlich leeren Urancontainer noch Uranhexafluoridreste enthalten
waren. Diese traten beim Öffnen des Containers aus und führten zur
Verseuchung. Buchholz kritisiert, dass aus dem Vorfall offenbar nicht
viel gelernt wurde. Und so wurde im Sommer 2018 bekannt, dass ein
Mitarbeiter der Urananreicherungsanlage Waffenteile in die Anlage
geschmuggelt hatte. „Erneut haben die Kontrollen versagt“, so Buchholz.

Und Udo Buchholz fragt sich auch, ob es in der Urananreicherungsanlage
zu einem vergleichbaren Brand wie im Dezember 2018 in der
Brennelementefabrik in Lingen kommen kann. Am Abend des Nikolaustages
waren dort rund 150 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Situation in den
Griff zu bekommen. Bemerkenswert findet es Buchholz vor diesem
Hintergrund, dass der Urenco-Konzern, der die Gronauer Urananlage
betreibt, in diesem Jahr der Gronauer Feuerwehr bereits zweimal mit
Sachspenden bedacht hat: Mit einem Elektro-Hochleistungslüfter, auch
Überdruckbelüfter genannt, sowie mit „Kinderfindern“ in Form von
Aufklebern, die an Kinderzimmertüren angebracht werden und das Auffinden
von Kindern im Brandfall erleichtern.

Buchholz betont, dass der Lüfter und die Rettungsaufkleber sicherlich
sinnvolle Sachen sind. „Die Ausstattung von Feuerwehren sollte aber
nicht vom Wohlwollen von Nuklearfirmen abhängen. Die zuständigen
Behörden und Ministerien müssen dafür Sorge tragen, dass die Feuerwehren
in Gronau und in anderen Kommunen bestmöglich ausgestattet werden“, so
Udo Buchholz.

Die ersten Anlagenteile der Gronauer Urananreicherungsanlage sind seit
1985 in Betrieb und es gab immer wieder Störfälle in der Anlage. Auch in
der technisch vergleichbaren Urananreicherungsanlage in Almelo (NL) gab
es Störfälle. Auf dem Dach der niederländischen Uranfabrik wurde 2015
erhöhte Radioaktivität gemessen. Unklar ist, wo der Atommüll dauerhaft
gelagert werden soll, der beim Betrieb der Urananreicherungsanlagen in
großen Mengen anfällt. Umweltverbände, Bürgerinitiativen und auch die
Grün Alternative Liste (GAL) Gronau setzen sich gemeinsam
grenzüberschreitend für die sofortige Stilllegung der Uranfabriken in
Gronau und Almelo ein.

Weitere Informationen: https://bbu-online.de, https://www.laka.org,
http://galgronau.de

Udo Buchholz, Ratsmitglied der Grün Alternativen Liste (GAL) Gronau
Siedlerweg 7
48599 Gronau
02562-23125

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Wolfgang Erbe informiert: Morgen wird Emmanuel Macron in Aachen ein „HEISSER EMPFANG“ in winterlicher Kälte geboten! Kommt ALLE zur Internationale Demonstration in Aachen gegen die Festung Europa!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine wichtige DEMONSTRATIONS-MITTEILUNG des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) gegen das Auftauchen von Emmanual Macron (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron) am morgigen  Tag hier in Aachen.

Diese Mitteilung hat Wolfgang wie folgt betitelt:

„Internationale Demonstration in Aachen gegen die Festung Europa – manif international #GiletsJaunes #ActeX – Le nouveau Traité franco-allemand, qui sera signé mardi à Aix-la-Chapelle,- a demain contre le forteresse l’Europe!“

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und ggf. Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.

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Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Internationale Demonstration in Aachen gegen die Festung Europa – manif international  #GiletsJaunes #ActeX – Le nouveau Traité franco-allemand, qui sera signé mardi à Aix-la-Chapelle,- a demain contre le forteresse l’Europe
 
#GiletsJaunes #ActeX – Le nouveau Traité franco-allemand, qui sera signé mardi à Aix-la-Chapelle,- a demain contre le  traité  bourgoise-impérialiste! 
 
 
 
Morgen Diestag in Aachen
 
Gegen den neuen Versailler Vertrag – gegen Krieg – Vorherrschaft und Imperialismus gegen den Kapitalismus!
Aufstehen - Die Sammlungsbewegung

 Hallo mes camerades,

am Dienstag besucht Präsident Macron Angela Merkel in Aachen. 
Und wir schliessen uns dabei dem friedlichen Protest an: 

#Aufstehen für #Menschlichkeit!
#Solidarität mit den #Gelbwesten:

Demo: Rathaus Aachen
Dienstag 22.01.19 10.00-12.00 

Hier Steve mit den Details:

Und jetzt: verbreite die Nachricht! 
Leite diese Mail an deine Freunde weiter und teile sie auf Facebook und Twitter

Für ein Europa für die Vielen, nicht die Wenigen.
Solidarité avec les #GiletsJaunes!

Mit besten Grüßen,

Euer Aufstehen Vorstand

ViSdP Steve Hudson

 
Auch die Kirchen sind gegen die „Festung Europa“

Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) hat sich angesichts der EU-Ratspräsidentschaft und der im Mai bevorstehenden EU-Wahl gegen eine „Festung Europa“ ausgesprochen. „Europa muss ein Hafen für Menschen sein, die Schutz vor Verfolgung suchen“, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung. Zudem warnen die Kirchen vor der Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten.

„Wir lehnen ein Europa ab, das zur Festung ausgebaut wird“, schreiben die Kirchen in ihrem „Aufruf zur politischen Verantwortung von Christinnen und Christen für ein solidarisches Europa“. Es sei von der EU zu erwarten, „dass sie statt in Maßnahmen, die Menschen ausgrenzen, vor allem in die Integration von Menschen investiert, zum Wohl aller“. Migranten, Flüchtlinge und Asylsuchende sollten in Europa „menschenwürdig“ aufgenommen werden.

„Zunehmende Ausgrenzung von Menschen“

Auch beklagen die Kirchen „Armut und Obdachlosigkeit, die zunehmende Ausgrenzung von Menschen und die großen Wohlstandsunterschiede in Europa und innerhalb der einzelnen Länder“. Die Aufgabe einer Verwirklichung einer solidarischen Gemeinschaft sei nach wie vor ungelöst. „Der Zugang zu sozialen Dienstleistungen in hoher Qualität muss für alle, unabhängig von Einkommen und Herkunft, gesichert werden“, erinnern sie an das „Ökumenische Sozialwort“. Es brauche einen Sozialkonvent und in weiterer Folge eine „Europäische Sozialcharta“. Ohne den freien Austausch von Gütern und Dienstleistungen einzuschränken, müsse die Existenz der Menschen gesichert und Chancengleichheit gegeben sein. „Wir brauchen ein Europa, in dem die Würde jedes Menschen gewährleistet ist.“

https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/integration/gesellschaft/997482_Kirchen-gegen-Festung-Europa.html

Sur le Traité franco – allemand dit d’Aix La Chapelle

Le 22 janvier 2019, Emmanuel Macron et Angela Merkel signeront un nouveau traité de coopération et d’intégration franco-allemand

Ceci sera ainsi le cas dans les domaines diplomatique, militaire, scientifique, comme en ce qui concerne la lutte contre le réchauffement climatique. Dans tous ces domaines, la France a pris une avance certaine sur l’Allemagne. Elle dispose de laboratoires et d’expériences industrielles que l’Allemagne n’a pas, sans mentionner son industrie nucléaire. Ainsi l’Allemagne est le plus grand pollueur au sein de l’Europe avec ses centrales à charbon.

Les industries charbonnières et pétrolières américaines souhaitent que ceci continue, car elles en espèrent la poursuite de leurs contrats actuels. Si l’Allemagne refuse le nucléaire français, c’est moins pour ses prétendus dangers que pour la concurrence qu’elle ferait à ses importations de pétrole et gaz américains et russes. Par ailleurs, l’Allemagne dont la population d’origine diminue rapidement, sera très ouverte à l’immigration étrangère. Or nul n’ignore que les Etats-Unis encouragent discrètement celle-ci, notamment par le biais d’interventions de la CIA, comme susceptible de ruiner à terme des pays européens où ils voient des rivaux.

Ajoutons qu’une clause de traité devrait soulever le plus d’opposition, notamment dans les provinces et au niveau des collectivités régionales. Il s’agira de la mise en place dans les régions franco-allemandes frontalières, d’euro-districts qui risquent d’être sur le modèle des länders allemands. Ainsi, en ce qui concerne l’Alsace, beaucoup d’Alsaciens craignent à tort ou à raison qu’elle ne repasse au moins en partie sous la loi allemande et que la langue administrative n’en redevienne l’allemand. Là encore, il y aurait que demi-mal si l’Allemagne s’était donnée une autonomie suffisante par rapport aux Etats-Unis. Or ce n’est pas le cas. L’Allemagne, notamment au sein de l’Otan, se montre le meilleur élève des Etats-Unis pour en faciliter la pénétration militaire et économique en Europe, par exemple en ce qui concerne l’acquisition de matériels militaires tous fabriqués outre atlantique.

Ainsi actuellement la France espère voir l’Allemagne acquérir les Rafales nouvelle génération. Ce ne sera pas le cas car l’Amérique fera pression pour que l’Allemagne continue à s’équiper en avions de combat américains déjà obsolètes avant même d’avoir volé, tel que le JSF Joint Strike Fighter.

Voir Traité d’Aix La Chapelle

 
Nouvelle domination capitaliste et impérialisme
 
 
 
Le traité de Versailles et le nouveau partage du monde
 
 
Le Traité de Versailles est une nouvelle fois mis en parallèle avec la …. de signer solennellement les hommes de la bourgeoisie internationale n’est …. aujourd’hui, et l’impérialisme germanique qui tenta de la lui disputer est à …
 
 
Car ce processus a démontré ses objectifs non pas « depuis au moins trois décennies, sur la base de traités marqués au coin du néolibéralisme alors triomphant (Acte unique, traité de Maastricht, traité de Lisbonne), ou de l’ordo-libéralisme allemand (traité de cohérence budgétaire dit « TSCG » de 2012) », mais depuis les origines. Il s’est agi, en effet d’assurer la tutelle maximale sur cette partie du monde de l’impérialisme le plus puissant, états-unien, escorté du second, l’impérialisme allemand, que les rivalités inter-impérialistes opposent cependant, à l’occasion des crises systémiques, jusqu’à la guerre générale. Le phénomène a débouché, entre autres, sur ce que Georges Gastaud qualifie « de protectionnisme » rigoureux au bénéfice exclusif de l’Allemagne et des États-Unis. Il est sans rapport aucun avec l’idéologie, la Guerre froide, le rêve de « démocratie », etc., et ne laisse aucune chance à la « réforme » à laquelle semblent croire les « vingt intellectuels eurosceptiques » qui ont signé ce manifeste.
 
 
26 janvier 2019
 
PARIS – Fascisation de la France de Macron dans l’Union Européenne – Café d’histoire critique et d’études marxistes

Elu président de la République le 7 mai 2017, Emmanuel Macron a été présenté comme un « rempart contre le fascisme ». Ce chantage électoral, invoqué à gauche même le soir du premier tour le 23 avril, a occulté que « Jupiter », chantre de l’eurocapitalisme néolibéral et de l’atlantisme, accélère, par sa politique, la fascisation croissante du pays, ce que l’affaire Benalla a spectaculairement révélé à l’été 2018. Une surprise ? Pas vraiment au regard et de l’attitude de l’UE vis-à-vis des forces fascisantes et fascistes en Europe d’une part, de l’histoire d’autre part : en France, les technocrates, industriels et banquiers de l’entre-deux-guerres avaient déjà favorisé la progressive prise du pouvoir des fascistes dans le pays. Cette intervention comparera les années 1920-1930 à notre époque et montrera que le « ni droite-ni gauche », présenté comme une « Révolution » – en référence à l’ouvrage publié par Macron en 2016 – à l’origine d’un « Nouveau Monde » dans le cadre de la « construction européenne », reprend en réalité des mécanismes fatals déjà testés par le passé, pour le plus grand malheur du camp des travailleurs, de la République et de la France.

https://www.legrandsoir.info/paris-fascisation-de-la-france-de-macron-dans-l-039-union-europeenne-cafe-d-histoire-critique-et-d-etudes-marxistes.html

18 janvier 2019
 
La révolte populaire des Gilets jaunes et les directions des partis politiques et syndicales
 
 
 
 
 

Wolfgang Erbe

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OXFAM stellt fest: Die Reichen und Superreichen werden immer reicher! Die Armen dagegen werden immer mehr und ärmer! Das ist dem Kapitalismus immanent!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über das immer stärker werdende Gefälle zwischen Armen und Reichen haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) mehrfach berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=arm+und+reich !

Numehr ist das Thema „Armut in der Welt“ durch OXFAM (https://www.oxfam.de/) wieder in den Fokus der Medien gerückt worden. Die kapitalismuskritische Hilfsorganisation bringt jedes Jahr pünktlich zum Weltwirtschaftsforum in Davos ihre Veröffentlichung darüber heraus, wie viele Super-Milliardäre über genauso viel Geld verfügen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Dieser Report sorgt aber auch immer wieder für Zündstoff.

Als AK stellen wir wieder ganz deutlich fest, dass der Kapitalismus die Wurzel dieses Übels ist, weil nur der Profit und abermals der Profit zählt. Da bleibt für den Humanismus NICHTS übrig! Die Armen werden immer ärmer und die Reichen und Superreichen werden als Nimmersatte immer reicher und reicher!

DER KAPITALISMUS MUSS WEG!

Aber lest bitte nachstehend selbst.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Soziale Ungleichheit

Superreiche täglich 2,5 Mrd. Dollar reicher – was bleibt für den Rest?

Unglaublich: Jeden Tag häufen Milliardär*innen 2,5 Milliarden Dollar mehr an, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verliert. Ganz klar: Die Politik muss endlich handeln! Nur so können wir die Ungleichheits-Krise stoppen.
  • Nachricht vom 21. Januar 2019
  • Publikation
  • 21. Januar 2019
  • Milliardär*innen werden reicher und reicher: Im vergangenen Jahr ist ihr Vermögen um 900 Milliarden US-Dollar gewachsen – im Durchschnitt sind das 2,5 Milliarden US-Dollar täglich. Gleichzeitig wissen ärmere Familien oft nicht, wie sie Schulbücher und Medikamente bezahlen sollen.Jeff Bezos, Gründer von Amazon und reichster Mann der Welt, besitzt 112 Milliarden US-Dollar. Nur ein Prozent seines Vermögens entspricht dem kompletten Gesundheits-Budget Äthiopiens – ein Land, in dem 105 Millionen Menschen leben.

    Weiterlesen bei OXFAM nach dem Klick auf den hier stehenden LINK:

  •  

    https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2019-01-21-superreiche-taeglich-25-mrd-dollar-reicher-bleibt-rest

Public Good or Private Wealth?

Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam den Bericht „Public Good or Private Wealth“. Der Bericht zeigt den Zusammenhang zwischen den enormen Vermögenszuwächsen an der Spitze und der Unterfinanzierung von Bildung, Gesundheit und sozialer Sicherung auf und macht deutlich, warum darunter insbesondere Frauen und Mädchen leiden.

Im vergangenen Jahr wuchs das Vermögen der Milliardäre und Milliardärinnen um 12 Prozent an, das sind 2,5 Milliarden US-Dollar am Tag. Das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung sank gleichzeitig um 11 Prozent, oder 500 Millionen US-Dollar am Tag. In den Ländern Afrikas südlich der Sahara stieg die Zahl der Menschen, die von weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag leben müssen, erstmals wieder an. Frauen sind von sozialer Ungleichheit am meisten betroffen. Sie verdienen im globalen Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer, besitzen weniger Vermögen und füllen die Lücken im unterfinanzierten Gesundheits- und Bildungsbereich.

Weiterlesen bei OXFAM nach dem Klick auf den hier stehenden Link:

https://www.oxfam.de/ueber-uns/publikationen/public-good-private-wealth !

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Der BBU berichtet aus Lingen und Ahaus über die Proteste gegen die Gefahren der Atomenergie vom 19.01.2019!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Pressemitteilung des BBU über dessen Pressesprecher und Vorstandsmitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu+udo+buchholz).

Darin berichtet der BBU über die Protestaktionen gegen die Gefahren der Atomenergie in Lingen und Ahaus vom 19. Januar 2019.

Wir haben die komplette Berichterstattung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategrorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

                                    Bildergebnis für fotos vom logo des bbu umwelt

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Pressemitteilung des BBU vom 21. Januar 2019:


Das Foto zeigt Anti-Atomkraft-Transparent auf dem Rathausvordach in Lingen, 19.01.2019. Foto: Hanna Poddig


Foto zeigt Blockade der Brennelementefabrik in Lingen (Transparent zwischen Bäumen), 21.01.2019. Foto: ContrAtom

Demonstration in Lingen am 40. Jahrestag der Inbetriebnahme der
Brennelementefabrik, 19.01.2019. Foto: Hanna Poddig

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Der BBU berichtet aus Lingen und Ahaus über die Proteste gegen die Gefahren der Atomenergie vom 19.01.2019!

(Bonn, Lingen / Ahaus, 21.01.2019) Nach den jüngsten
Anti-Atomkraft-Protesten in Lingen (Niedersachsen) und in Ahaus
(Nordrhein-Westfalen) hat sich der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) am Montag (21.01.2019) erneut mit den Protesten vor
Ort solidarisiert. Der BBU fordert die sofortige Stilllegung der
Brennelementefabrik in Lingen sowie des Atomkraftwerkes Emsland (AKW
Lingen 2). Zudem lehnt der BBU weitere Castor-Atommülltransporte nach
Ahaus ab.

Demonstration und Blockade in Lingen

Am Samstag (19.01.2019) haben in Lingen rund 200 Personen an einer
Anti-Atomkraft-Demonstration teilgenommen. Die Aktion fand anlässlich
des 40. Jahrestages der Inbetriebnahme der bundesweit letzten
Brennelementefabrik statt. Im Dezember hatte sich ein gravierender Brand
in der Anlage ereignet und die Anlage wurde wegen Untersuchungen noch
nicht wieder hochgefahren. Bei der Abschlusskundgebung kam auch
BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz zu Wort. Er erinnerte an die
langjährigen Proteste gegen die Atomanlagen in Lingen und forderte im
Namen des BBU die sofortige Stilllegung aller Uranfabriken und
Atomkraftwerke – international.

Am Rande der Demonstration wurde von einigen Atomkraftgegnerinnen ein
Anti-Atomkraft-Transparent auf dem Vordach des Neuen Rathauses in Lingen
ausgebreitet. Die Polizei reagierte unverständlicherweise mit
Festnahmen. Ein niederländischer Demonstrant berichtete der Tageszeitung
Tubantia aus Enschede (NL), dass für solch eine harmlose Aktion in den
Niederlanden niemand festgenommen wird.

https://www.tubantia.nl/enschede/twee-arrestaties-bij-demonstratie-tegen-kerncentrale-in-lingen~a33414a2

Gleich am Montag fand eine weitere Aktion gegen die Lingener
Brennelementefabrik statt: Die Anlage wurde am frühen Montagmorgen
(21.01.2019) von Aktiven der Gruppe „ContrAtom“ blockiert. ContrAtom ist
ein Netzwerk gegen Atomenergie. Die Blockade wurde nach etwa 5 Stunden
von der Polizei aufgelöst, es gab keine Festnahmen.

„Nach vielfältigen Protesten wurden in den 80er Jahren des letzten
Jahrhunderts die Brennelementefabriken in Hessen stillgelegt. Auch gegen
die letzte verbliebende Brennelementefabrik in der Bundesrepublik, in
Lingen, wird solange protestiert, bis auch diese Atomfabrik endgültig
stillgelegt wird“, so Udo Buchholz vom Vorstand des Buindesverbandes
Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) in einer Pressemitteilung nach den
jüngsten Protesten.

Kundgebung in Ahaus

Bei einer Kundgebung der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
demonstrierten am Sonntag (20.01.2019) in Ahaus rund 100 Personen. In
einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative vom 20.01.2019 heißt es
dazu: „Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das neue
Genehmigungsverfahren zur Verlängerung der Lagerfristen für schwach- und
mittelradioaktive Abfälle bis 2057. In Redebeiträgen wurde Kritik an der
schleichenden Umwandlung des Zwischenlagers in ein Endloslager geübt,
aber auch an den verharmlosenden und irreführenden Ausführungen des
BGZ-Sprechers Rosen dazu in der Lokalpresse. Zahlreiche Teilnehmer
trugen sich in die Einspruchslisten gegen die drohende Genehmigung ein.“
Weitere Einspruchslisten sind bei der Bürgerinitiative erhältlich:
https://www.bi-ahaus.de Die Bürgerinitiative ist eine
Mitgliedsorganisation des BBU. Bereits jetzt rufen die BI, der BBU und
weitere Initiativen und Verbände zur Teilnahme an einer Demonstration in
Ahaus auf, die am 9. März, 2 Tage vor dem 8. Jahrestag der
Fukushima-Katastrophe, stattfinden wird.

Weitere Informationen zur Brennelementefabrik in Lingen und zu den
Protesten in Lingen unter

https://www.contratom.de

https://www.lingen-demo.de

https://bbu-online.de/Presse.htm

https://www.facebook.com/AKU.Schuettorf

Engagement unterstützen

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet: https://www.facebook.com/BBU72/
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

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Morgen (21. Januar 2019) beginnt die Auftaktrunde (Erste Verhandlungsrunde) zur Tarifrunde 2019 für den öffentlichen Dienst (Länder)!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir mit Beitrag vom 21. Dezember 2018 über die anstehende Tarifrunde 2019 im öffentlichen Dienst (Länder) berichtet. Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den Beitrag direkt auf.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/12/21/die-forderung-der-gewerkschaft-ver-di-fuer-die-tarifrunde-2019-im-oeffentlichen-dienst-laender-steht/ !

Morgen beginnen die Verhandlungen in der Tarifrunde 2019 mit der TdL (Tarifgemeinschaft deutscher Länder) worin für ca. 800.000 Tarifbeschäftigte und ca. 22.500 Auszubildende im Bereich des öffentlichen Dienstes (öD) der Länder (ohne Hessen) verhandelt wird.

Das sind die Verhandlungstermine:

21. Januar 2019 – Auftaktrunde (Erste Verhandlungsrunde)
6./7. Februar 2019 – Zweite Verhandlungsrunde
28. Februar/1. März 2019 – Dritte Verhandlungsrunde

Die Gewerkschaft der Polizei (GdL) hat dazu nachstehendes Poster veröffentlicht:

Als AK werden wir intensiv über diese Tarifrunde 2019 im öffentlichen Dienst (Länder) berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU bittet um die Unterstützung der Kampagne unter dem Titel „Toter Orang Utan imTank!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu).

In dieser Mitteilung bittet WeMove.EU um die Unterstützung der Kampagne unter dem Titel „Toter Orang-Utan im Tank“:

„Wälder werden abgeholzt, Orang-Utans verhungern, alles für billiges Palmöl. Mit unseren Steuergeldern unterstützt die EU Palmöl als „Bio-Diesel“. Wir demonstrieren morgen, Montag in Brüssel und treffen zuständigen EU-Kommissar Cañete!“

Wir haben die Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) archiviert.

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhrdt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von wemove.eu

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WeMove.EU informiert:

Toter Orang-Utan im Tank

Kein Palmöl in den Tank. Urwälder und Orang-Utans sollen leben! Stoppen wir die EU, diese Zerstörung mit zu finanzieren.
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Wälder werden abgeholzt, Orang-Utans verhungern, alles für billiges Palmöl. Mit unseren Steuergeldern unterstützt die EU Palmöl als „Bio-Diesel“. Wir demonstrieren morgen, Montag in Brüssel und treffen zuständigen EU-Kommissar Cañete

Hallo Manni Engelhardt,,

schon morgen, Montag, demonstrieren wir in Brüssel und treffen den zuständigen EU-Kommissar Canete. Wir fordern ihn auf, Regenwälder zu schützen und damit Orang-Utans zu retten! Wenn Sie jetzt unterschreiben übergeben wir gleich morgen Ihre Unterschrift.

Hier noch einmal die E-Mail aus der letzten Woche, die Sie vielleicht noch nicht gelesen haben.

—– Aktionsmail —-

Jede neue Plantage für Palmöl zerstört die letzten Regenwälder und tötet damit (nicht nur) Orang-Utans. Palmöl ist in Europa nicht nur in Lebensmitteln zu finden: Mehr als die Hälfte davon wird als “Bio-Diesel” verbraucht.[1]

Bisher subventioniert die EU Palmöl als Kraftstoff. Jetzt ist der Zeitpunkt, dies zu ändern: Bis zum 1. Februar muss die Europäische Kommission darüber entscheiden, ob sie die Unterstützung einstellt. Unser schneller Protest kann Regenwald und Orang-Utans retten. Einfach aufs Bild klicken.

"Klicken Sie auf die Orang-Utans, um sie zu retten."

„Klicken Sie auf die Orang-Utans, um sie zu retten.“

Morgen haben wir[2] Demonstrationen in Rom, Madrid, Brüssel und Berlin geplant und werden uns mit den verantwortlichen EU-Kommissaren treffen, um sicherzustellen, dass sie die Subventionierung dieses vermeintlich „grünen Treibstoffs“ einstellen. Wir müssen zeigen: Wir Europäer/-innen wollen kein Palmöl in unseren Tanks.

Auch wenn die Kraftstoff-Lobbyisten anderes behaupten, ist Palmöl dreimal so schädlich wie normaler Diesel, weil wertvoller Regenwald dafür unwiederbringlich draufgeht. [3] Mit den Millionen Hektar zerstörten Regenwalds wird zugleich der natürliche Lebensraum der Orang-Utans zerstört. Sie verhungern. Falls sie nicht erschossen werden, wenn sie versuchen, sich von den Palmfrüchten zu ernähren. [4]

Unsere Chance gehört zu werden ist auch deshalb groß, weil wir vom Europäischen Parlament unterstützt werden. Schon im vergangenen Mai stimmte es mehrheitlich dafür, Palmöl nicht mehr als Kraftstoff zu verbrennen. Die Abstimmung ist jedoch nicht bindend. In diesem Fall hat die Europäische Kommission das letzte Wort!

Wenn die Kommission in den nächsten Tagen zur Entscheidung zusammenkommt, werden die indonesische und die malaysische Regierung sich sicherlich für eine weitere Subventionierung von Palmöl-Diesel einsetzen. [5] Wir wollen, dass nicht nur die Palmöl-Lobby Gehör findet! Unser Protest soll das Gegengewicht sein und zeigen: Wir Europäer/innen wollen kein Palmöl, das andernorts Natur und Leben zerstört, in unseren Tanks. Dieser Protest wird umso stärker sein, je mehr Menschen aus ganz Europa hinter uns stehen. Deshalb: Bitte unterschreiben Sie, um Regenwälder und Orang-Utans zu retten!

Wir wissen aus Erfahrung, dass wir als Bürgerbewegung ein grüneres Europa erreichen können – so wie wir zum Beispiel das Ackergift Glyphosat zurückdrängen. Das Fachwissen unserer Partner, die gemeinsame Demonstration in Brüssel und viele Unterschriften aus ganz Europa verleihen unserer Stimme immenses Gewicht. Lassen Sie uns gemeinsam einen weiteren Sieg für die Umwelt erreichen, zahlen wir nicht weiter für billiges Palmöl!

Mit Hoffnung,

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove.EU-Team

Referenzen:
[1] https://www.transportenvironment.org/publications/smoke-europe%E2%80%99s-cars-driving-deforestation-south-east-asia
[2] Unsere Partner in dieser Kampagne sind Fédération Inter-Environnement Wallonie, Transport & Environment, Amis de la Terre, Canopeé, Deutsche Umwelthilfe, Nabu, Legambiente, Zero, Ecologistas en Acción, Swedish Society for Nature Conservation, Milieudefensie/Friends of the Earth Netherlands, and Sum of Us.
[3] https://www.theguardian.com/environment/2016/mar/14/eu-green-transport-target-may-have-increased-greenhouse-gas-emissions
[4] https://news.mongabay.com/2018/07/orangutan-found-shot-hacked-at-palm-plantation-with-history-of-deaths/
[5] https://www.straitstimes.com/asia/se-asia/indonesia-malaysia-will-join-hands-to-fight-eu-move-against-palm-oil

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen –  egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

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Der Aufstand der Gelb Westen in Frankreich gegen Emmanuel Macron hat sich am Wochenende noch verschärft! Kollege Wolfgang Erbe informiert darüber und über die Polizeigewalt gegen Frauen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) berichten wir kontinuierlich über den Kampf der Menschen in Fankreich gegen die Arbeitsrechts- und Sozialrechtsreform des Emmanuel Macron für die Reichen und gegen die Armen, wie Ihr es mit dem Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron !

Heute nun haben wir uch nachstehend den Bericht des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu den Aktionen vom gestrigen Tage gepostet.

Über brutale Polizeigewalt gegen Frauen ist u. a. darin die Rede.Aber das wird für Emmanuel Macron die Situation nur verschärfen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

#GiletsJaunes #ActeX – Gelb Westen mehr als 84.000 auf den Straßen – Frankreich – brutale Polizeigewalt auch gegen Frauen – Alle stehen auf! – Lifeticker
 
Alle stehen auf! – Lifeticker
 
 
Frankreich – brutale Polizeigewalt gegen Frauen
 
 
 

Fiorina : „Je me sens encore plus gilet jaune ! Je ne peux pas imaginer que toutes ces personnes soient blessées pour rien…“ Fiorina , tu es notre nouvelle Marianne!!

🌺🌻🌹🌸💐🍄

 
 
Témoignages
 
Violences policières :
 
„Nous sommes des gueules cassées par armes de la police“
 
 
Entwaffnen!
 
 
 
 
Jetzt werden auch Banken angegriffen
 
 
 
 
Gelb Westen – die Frauen erobern die Straße – Bordeaux brennt – die Menschen strömen in die Straßen – trotz Militäreinsatz in ganz Frankreich – Krieg in den Städten
 
 
 
Das Regime stürzt – Knäste werden gestürmt – Gefangene befreit
 
Dijon
 
Des Gilets jaunes pénètrent dans le périmètre de la prison à Dijon
 

Des Gilets jaunes ont forcé l’entrée de la prison de Dijon pour réclamer la libération de quatre de leurs « camarades » incarcérés après des violences contre des gendarmes dans leur caserne.

Une cinquantaine de Gilets jaunes, qui s’étaient séparés du cortège principal, ont pénétré samedi « dans le périmètre de la prison » à Dijon pour demander la « libération de leurs camarades » avant de repartir d’eux-mêmes, a indiqué la préfecture. « Ils ont passé le grand portail, ont scandé ‘libérez nos camarades’ et sont repartis spontanément après un moment », a précisé la même source, alors que quatre gilets jaunes ont été condamnés à de la prison ferme vendredi soir pour des violences contre des gendarmes dans leur caserne.

http://lavdn.lavoixdunord.fr/524053/article/2019-01-19/des-gilets-jaunes-penetrent-dans-le-perimetre-de-la-prison-dijon

http://lavdn.lavoixdunord.fr/523880/article/2019-01-19/l-acte-x-des-gilets-jaunes-dans-le-nord-et-le-pas-de-calais

http://lavdn.lavoixdunord.fr/ 

Rathäuser und Kasernen gestürmt

https://www.ledauphine.com/actualite/2019/01/19/gilets-jaunes-les-casseurs-tentent-de-mettre-le-feu-a-la-mairie-d-avignon

https://www.ledauphine.com/actualite/2019/01/19/acte-x-des-gilets-jaunes-les-images-impressionnantes-des-casseurs-faisant-ceder-la-grille-du-commissariat-de-police-d-avignon

https://www.vosgesmatin.fr/actualite/2019/01/19/en-direct-acte-x-suivez-les-manifestations-des-gilets-jaunes-en-lorraine-et-en-franche-comte

Krieg in den Städten

https://www.bfmtv.com/societe/debats-et-rassemblements-de-gilets-jaunes-suivez-la-journee-en-direct/

Manifestations

Le bilan de l’acte X des Gilets jaunes dans le Nord et le Pas-de-Calais

Les Gilets jaunes étaient toujours nombreux ce samedi dans le Nord et le Pas-de-Calais pour l’acte X du mouvement. La plupart des rassemblements se sont déroulés dans le calme. Des incidents ont néanmoins éclaté à Lille et à Boulogne-sur-Mer.

 
 
Video:
 
Frankreich: Gelbe Westen wieder auf der Straße
 

Ungeachtet der von Präsident Emmanuel Macron eingeleiteten nationalen Debatte haben die Gelben Westen in Frankreich wieder demonstriert – an diesem Samstag zum zehnten Mal seit dem 17. November. Begleitet wurden die Kundgebungen von einem großen Polizeiaufgebot. In Paris kamen laut Polizei auf 7000 Demonstrantinnen und Demonstranten 5000 Sicherheitskräfte. Die Protestierenden erinnerten auch an die zehn Menschen, die bei den Demonstrationen ums Leben kamen.

https://de.euronews.com/2019/01/19/frankreich-gelbe-westen-wieder-auf-der-stra-e

10. Gelbwesten-Wochenende: „Wir wollen entscheiden“

https://de.euronews.com/2019/01/19/10-gelbwesten-wochenende-wir-wollen-entscheiden

Gilets jaunes et « Grand Débat » : échauffourées à Souillac – 18 janvier 2019

 
 
Life ticker:
 
 
 
 
A Rennes ce samedi. Photo Damien MEYER/AFP
 
 
Der Protest der „Gilets Jaunes“ in Lothringen
 
 
Die Frauen erobern die Straße
Gilets jaunes : les femmes s�en mêlent dimanche à Metz
 
 
Bordeaux brennt
 
[DIRECT] Dixième journée de mobilisation des Gilets jaunes : situation très tendue à Bordeaux en début de soirée
 
Ce samedi, les Gilets jaunes sont une nouvelle fois plusieurs milliers – 4 000 selon la préfecture –  à manifester pour le dixième samedi d’affilée. Après un premier défilé pacifique et bon enfant, les premiers affrontements entre manifestants et forces de l’ordre ont éclaté place Pey Berland.
 
18h45
La situation est toujours tendue place Pey Berland et Cours Victor Hugo. Notre journaliste sur place nous signale plusieurs départs de feu, notamment des voitures incendiées.
 
 
 
Gilets jaunes :
 
les femmes s’en mêlent dimanche à Met
 
« Dimanche 20 janvier, les femmes ne seront pas à la maison. » C’est un communiqué des gilets jaunes Lorraine qui l’affirme. Elles seront à Metz pour développer une autre façon de manifester. 
 
 
 
Des lanceurs de balles de défense sont utilisés par les forces de l'ordre pendant les manifestations des gilets jaunes.
 
 
 

Wolfgang Erbe

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Emmanuel Macron, der Ärger um Alexandre Benalla und der erneute Massenaufstand der GELB WESTEN!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir heute wieder einmal fest, dass Emmanuel Macron (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron) aus der „KACKE, die er selbst angerührt hat“, nicht mehr herauskommt!

Jüngst schrieb die TAZ zum Ärger um den EX-Mitarbeiter von Macron wie folgt:

Bildergebnis für fotos vom logo der taz-zeitung

Ärger um Ex-Mitarbeiter von Macron

Benalla in Polizeigewahrsam

Dem früheren Sicherheitsbeauftragten des französischen Präsidenten wird der Missbrauch von Diplomatenpässen vorgeworfen.

Immer nah am Präsidenten: Macrons Ex-Mitarbeiter Benalla bereitet ihm nun Probleme

PARIS afp | Ein geschasster Mitarbeiter von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist in Polizeigewahrsam: Der frühere Sicherheitsbeauftragte Macrons, Alexandre Benalla, wurde am Donnerstag festgenommen, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Regierung wirft ihm Missbrauch seiner Diplomatenpässe vor.

Macrons Büroleiter hatte am Mittwoch bei einer Anhörung im Senat gesagt, Benalla habe nach seiner Entlassung im Juli noch fast 20 Mal unberechtigterweise seine Diplomatenpässe bei Reisen eingesetzt. Die Justiz ermittelt auch wegen Urkundenfälschung gegen Benalla.

Dieser hatte nach einer Prügelattacke auf Demonstranten bei der Pariser Maikundgebung seinen Posten als Macrons Sicherheitsbeauftragter verloren…

Mehr dazu könnt Ihr nach dem Klick auf den nachstehenden Link bei der TAZ-Online zum Thema lesen.

> http://www.taz.de/!5566410/ !

Und heute sind die GELB WESTEN wieder in Massen auf Frankreichs Straßen und Plätzen und bereiten Macron wieder ein HEISSES WINTERWOCHENENDE.

Das Magazin Ähnliches Foto schreibt heute dazu:

Groß-Demo in Paris: Gelbwesten hoffen auf Million Teilnehmer

© AP Photo / Kamil Zihnioglu
Politik

Zum Kurzlink
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Die Proteste in Frankreich wollen nicht aufhören: Am heutigen Samstag rufen die so genannten Gelbwesten erneut ihre Anhänger auf die Straßen. Allein in Paris erwartet die Protestbewegung bis zu einer Million Demonstranten. Sputnik überträgt live.

Das ist bereits die zehnte Aktion der „Gelbwesten” gegen die Reformpolitik von Staatschef Emmanuel Macron seit Mitte November.
Hinter dem über die sozialen Medien lancierten Motto „Acte 10: Le Million A Paris…“

Mehr dazu könnt Ihr auf der Homepage von SPUTNIK lesen, wenn Ihr den nachstehenden Link anklickt.

> https://de.sputniknews.com/politik/20190119323644664-gelbwesten-versprechen-million-demonstranten/

Am morgigen Tag (Montag, der 21.01.19) werden wir noch etwas umfangreicher dazu berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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