UFO stoppt die laufende Urabstimmung! Ein Verhalten wie bei einer „RAUPENBAHN-FAHRT“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bis dato sehr intensiv über den Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft UFO und diversen Fluggesellschaften berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ufo/ !

Den jüngste Beitrag zum Thema könnt Ihr direkt durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen,

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/07/20/die-gewerkschaft-ufo-macht-jetzt-das-einzig-richtige-sie-zieht-die-urabstimmungen-durch/ !

Wie den Medien am heutige Tage zu entnehmen ist, soll UFO die laufende Urabstimmung gestoppt haben.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf einen entsprechenden Beitrag der TAGESSCHAU.

> https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eurowings-ufo-105.html !

Das Verhalten von UFO ähnelt allmählich aus ic einer „RAUPENBAHN-FAHRT“. Wo soll denn das noch enden?

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Welche Verantwortung tragen die Geheimdienste? – Schweiz/Italien – Faschisten Netzwerk mit Luft-Luft Raketen und Kriegswaffen! / u. a. m.!

Liebe Koleginnen und Kollege,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin berichtet Wolfgang zu folgenden Themen:

„Welche Verantwortung tragen die Geheimdienste? – Schweiz/Italien – Faschisten Netzwerk mit Luft-Luft Raketen und Kriegswaffen!“

„Bislang gibt es für uns keinen Anlass, von staatsgefährdenden Vorhaben auszugehen!“

u. a. m.!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Welche Verantwortung tragen die Geheimdienste? – Schweiz/Italien – Faschisten Netzwerk mit Luft-Luft Raketen und Kriegswaffen – „Bislang gibt es für uns keinen Anlass, von staatsgefährdenden Vorhaben auszugehen“

Spanischer Geheimdienst kontrollierte Terrorzelle bis zu Anschlag in Barcelona

  Ralf Streck
 

Die Zeitung Público legt erschreckende Dokumente vor, die zeigen, dass der CNI stets mit dem Chef der Terrorzelle in Kontakt stand und die Terroristen umfangreich überwacht hat

Die Fortsetzungsgeschichte über die Verstrickungen des spanischen Geheimdienstes CNI, der allen Hinweisen nach auch in Deutschland sehr aktiv war, erreicht nun in der Zeitung Público einen zweiten Höhepunkt. Sie veröffentlicht heute am zweiten Tag brisante Daten und Dokumente zu Anschlägen islamistischer Terroristen vor knapp zwei Jahren im katalanischen Barcelona und Cambrils. Längst war bekannt, worüber Telepolis berichtete, dass der Chef der Terrorzelle ein Geheimdienstspitzel war. Längst war auch bekannt, dass auch andere spanische Sicherheitskräfte in Kontakt mit dem Imam Abdelbaki Es Satty standen.

Nun legt der Journalist Carlos Enrique Bayo – hier ein sehr interessantes Interview mit ihm – das Ergebnis seiner einjährigen Recherchen vor. Er zeigt auf, wie der CNI …

https://www.heise.de/tp/features/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html

Spur des Terrors – Die Dokumentation

Die Dokumentation „Spur des Terrors“ erzählt die Geschichte des US-Geheimagenten David Coleman Headley, der unter den Augen der westlichen Geheimdienste zum islamistischen Doppelagenten und Terror-Mastermind wurde. Während er für mehrere Geheimdienste gleichzeitig tätig war, entwickelte er eine neue Form des Terrorismus, die bis nach Europa reicht.

Welche Verantwortung tragen die Geheimdienste?

Linkes Netz gegen Faschismus in der Schweiz

100 Jahre Revolution � Berlin 1918/19 | Stadtspaziergang durch das ...

 
 
 
 

Neonazi-Netzwerk

Todesdrohungen aus der Schweiz

Die rechtsextreme Szene in der Schweiz ist im Aufbruch. Recherchen des ARD-Magazins report München zeigen, wie auch deutsche Neonazis das Land zum Dreh- und Angelpunkt rechter Umtriebe machen.

 

Todesdrohungen aus der Schweiz

Rechtsextreme Netzwerke zwischen Wallis und Thüringen

Schon im NSU-Prozess spielte die Schweiz immer wieder eine Rolle. Die Mordwaffe kam aus der Schweiz, ein V-Mann des Verfassungsschutzes und führender Nazi hat sich dort verkrochen. Doch auch heute spielt die Schweiz eine große Rolle in der militanten Neonazi-Szene.

https://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/rechtsextreme-schweiz-102.html

ITALIEN

Italienische Polizei findet Rakete bei Rechtsradikalen – auch ein Schweizer verhaftet

sda

Zuletzt aktualisiert am 16.7.2019 

Die italienische Polizei hat nach der Entdeckung illegaler Waffenlager drei Männer festgenommen, darunter einen Schweizer. Neben einem grossen Bestand automatischer Waffen seien auch eine Rakete und Material mit Nazisymbolen sichergestellt worden.

In einem Lagerhaus in der Nähe der lombardischen Stadt Pavia ist eine etwa dreieinhalb Meter Luft-Luft-Rakete aus französischer Produktion vom Typ Matra S530 sichergestellt worden. Ein 60-jähriger Zollbeamte, der 2001 für die neofaschistische Partei Forza Nuova kandidiert haben soll, wollte die Rakete laut den Ermittlern an ukrainischen Separatisten verkaufen. Sie stammt nach Polizeiangaben aus Beständen der Armee Katars.

 „Bislang gibt es für uns keinen Anlass, von staatsgefährdenden Vorhaben auszugehen“, fügte ein Anti-Terror-Experte der Polizei hinzu.

https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/italienische-polizei-findet-rakete-bei-rechtsradikalen-auch-ein-schweizer-verhaftet-134818446

Neonazis aus ganz Europa treffen sich ungestört in Italien

„In Italien werden faschistische Gruppen zunehmend geduldet“

https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2019/04/23/in-italien-werden-faschistische-gruppen-zunehmend-geduldet_28421

Schweizerischer Terrorist in QSD-Gefangenschaft

 

Daniel D. wird als „gefährlichster Terrorist der Schweiz“ bezeichnet. Mitte Juni wurde er bei einer Operation in Ostsyrien von den QSD gefasst und befindet sich in Gefangenschaft.

https://anfdeutsch.com/aktuelles/schweizerischer-terrorist-in-qsd-gefangenschaft-12738

 Gewalt mit nazifaschistischer Prägung im Tessin: braucht es Tote, um die Lage ernst zu nehmen?

Nach einer Häufung von Gewalttätigkeiten mit nazi-faschistischem Hintergrund hat der Tessiner Grossrat Massimiliano Ay (Kommunistische Partei) eine parlamentarische Anfrage eingereicht, die den Regierungsrat vor einer Banalisierung der rechtsextremen Gewalt und der von subversiven Gruppen ausgehenden Gefahren warnt. Wir dokumentieren diese Interpellation in deutscher Übersetzung des vollen Wortlauts. …mehr

http://www.kommunisten.ch/index.php?article_id=93

Die im Tessin beheimatete «Kommunistische Partei der italienischen Schweiz»

Warum paktiert eine kommunistische Kleinstpartei aus der Schweiz mit faschistoiden Nationalist*innen aus der Türkei?

 
 
 

Vatan Partisi  – bis Anfang 2015 als Arbeiterpartei (İşçi Partisi) bekannt​​​​​​​

 

Tessiner Kommunisten verdoppeln ihre Präsenz im Grossen Rat

 

Parteitag der PdA Schweiz beharrt auf Ausschluss der Kommunisten

 

 

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WeMove.EU geht auf die Wahl der Ursula von der Leyen zur neuen Präsidentin der EU-Kommission ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) erhalten.

Unter dem Titel „Wir können Europas Zukunft mitgestalten!“ geht die Organisation auf die Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen Präsidentin der EU-Kommission ein.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälliegen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „EUROPA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU teilt mit:

Unser Druck wirkt! In nur zwei Wochen ist Klimaschutz für die neue Präsidentin der EU-Kommission zur Priorität geworden.
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Hallo Manni Engelhardt,

Das Europaparlament hat Ursula von der Leyen mit knapper Mehrheit zur neuen Präsidentin der EU-Kommission gewählt. [1]

Es ist der wichtigste Job, den die EU zu vergeben hat. Doch noch vor zwei Wochen gab es keinerlei Hinweis, dass von der Leyen den Klimaschutz vorantreiben will. Das wollten wir nicht hinnehmen und schickten über 75.000 Nachrichten an EU-Abgeordnete. Wir forderten sie auf, bei ihren Treffen mit der Kandidatin auf weitreichende Maßnahmen gegen die Klimakrise zu drängen – und ihr die Zustimmung zu verweigern, wenn sie keinen mutigen Plan vorlegt. Unser Druck hat geholfen.

Die starke Klima-Präsidentin, die wir uns wünschen, ist sie zwar noch nicht. Doch klar ist: Sie hat zugehört. In ihrem Programm verspricht sie, die Klimaziele der EU spürbar anzuheben, Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen und die dafür nötigen Mittel zu mobilisieren. [2]

Klar: Bis jetzt sind das nur Worte und einige wichtige Punkte fehlen, etwa das Bekenntnis zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. Aber wir sehen: Unser Druck wirkt! Wenn wir in nur zwei Wochen so viel erreichen, dann geht in den nächsten zwei Monaten noch mehr – bevor von der Leyen ihr Team zusammenstellt. Wenn wir jetzt weitermachen, können wir Europas Zukunft mitgestalten!

Wir bleiben dran. Neben von der Leyen wird es bald 28 neue Kommissare geben – verantwortlich für so wichtige Themen wie Klima, Jobs, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Sie werden maßgeblich bestimmen, wie es mit Europa in den nächsten fünf Jahren weitergeht. [3]

Und damit wir Kommissare bekommen, die für unsere Vision von Europa stehen – ein Europa, das Menschen und Umwelt schützt – legen wir jetzt noch eine Schippe drauf. Wir wollen noch mehr Nachrichten schicken, Abgeordnete treffen, Brüssel mit Aktionen aufrütteln und mit unseren Partnern beim großen #StrikeForClimate am 20. September dabei sein.

Was wir uns vornehmen, ist eine große Sache. Als Bewegung können wir jetzt gemeinsam viel für Europas Zukunft bewirken!

Mit frischer Kraft und Entschlossenheit,

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Giulio Carini (Rom)
Fatima Ibrahim (London)
Alexandre Naulot (Marseille)
für das gesamte WeMove.EU-Team

Referenzen:
[1] https://www.bbc.com/news/world-europe-49010801
[2] https://www.climatechangenews.com/2019/07/15/von-der-leyen-offers-55-co2-cuts-2030-bid-eu-top-job/
[3] https://www.independent.co.uk/news/world/europe/eu-commission-president-ursula-von-der-leyen-women-cabinet-female-a9001231.html

&qid=154470938″ rel=“nofollow“ color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit mit einer regelmäßigen Spende finanzieren helfen.

WeMove Europe SCE mbH | Planufer 91 Berlin | www.wemove.eu/de | Dtenschutzerklärung: https://www.wemove.eu/de/privacy-policy

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Der BBU teilt über Kollegen Udo Buchholz mit, dass eine Vorlage einer umfangreichen Stellungnahme zum Entwurf des Rahmenbetriebsplan für die Kavernenanlage Etzel erstellt worden ist!

Liebe Kolleginnen und Kollegen.

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Pressemitteilung des BBU über den Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu+udo+buchholz) dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU.

Darin berichtet die Organisation über die Vorlage einer umfangreichen Stellungnahme zum Entwurf des Rahmenbetriebsplan für die Kavernenanlage Etzel.

Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

                    Bildergebnis für fotos vom bbu logo umwelt

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BBU-Pressemitteilung, 22.07.2019

BBU legt umfangreiche Stellungnahme zum Entwurf des Rahmenbetriebsplan
für die Kavernenanlage Etzel vor

(Bonn, Hannover, 22.07.2019) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU e.V.) hat im Beteiligungsverfahren des
niedersächsischen Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG)
zum Rahmenbetriebsplan der Storag Etzel GmbH für die Kavernenanlage
Etzel eine umfangreiche Stellungnahme vorgelegt. Die Kavernenanlage
Etzel ist ein in der ostfriesischen Gemeinde Friedeburg liegender
Untergrundspeicher für Erdöl und Erdgas. In der am 19.7.2019 an das LBEG
übermittelten Stellungnahme werden zahlreiche Defizite des
Rahmenbetriebsplans dargestellt. Der BBU fordert daher die Überarbeitung
des Entwurfs des Rahmenbetriebsplans und eine erneute Auslegung im
Rahmen eines bergrechtlichen Planfeststellungverfahrens mit
Umweltverträglichkeitsprüfung.

Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu:
„Die Defizite ziehen sich durch den gesamten Entwurf des
Rahmenbetriebsplans. So fehlt bereits eine
Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Gebirgsmechanik und seismische
Ereignisse werden nur unzureichend berücksichtigt. Zudem ist das
Wasserschutzgebiet Klein Horsten bei möglichen Leckagen gefährdet. Auch
fehlen im Rahmenbetriebsplan eine hinreichende Berücksichtigung und
Überarbeitung des Sicherheitsberichts nach der Störfall-Verordnung für
die Kavernenanlage und eine Überprüfung der Modellierungen für
Störfallauswirkungen. Dadurch werden die Gefahren durch
Gaswolkenexplosionen und der entstehenden Wärmestrahlung unterschätzt.
Die Unterlagen sind daher von Grund auf zu ergänzen und überarbeiten.“

Besonders entsetzt den BBU der kürzlich vorgestellte Sicherheitsbericht,
der im Zusammenhang mit dem Rahmenbetriebsplan zu betrachten ist. Hier
werden etablierte Standards zum Schutz Dritter weitgehend missachtet. So
wollen Betreiber und LBEG kein Problem darin sehen, dass im Brandfall 12
kW/m² an Wärmestrahlung auf die Nachbarschaft einwirken. – Eine Hitze,
die innerhalb von Sekunden zu schwerwiegenden Verbrennungen führt.

Die Stellungnahme des BBU ist abrufbar unter

https://bbu-online.de

Direktlink:

https://bbu-online.de/Stellungnahmen/BBU%20Stellungnahme_BBU_Etzel.pdf

Engagement unterstützen

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet
unter http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Mehr als 10.000 Demonstranten bei „Munich for Future“! / Live aus Paris: 36 GELB WESTEN Protesttag gegen Macron! / Supermobilisierung gg. Rechts! / Weltweite Hitzewelle bringt Temperaturen von über 40 Grad! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir eine weiteres aktuelles Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erhalten.

Darain berichtet Wolfgang zu folgenden Themen:

„Mehr als 10.000 Demonstranten bei ´Munich for Future!“

„Rechter Terrorismus in der US Army?“ +

„Joe Kaeser kam die Morddrohung aus den USA?“

„LIVE AUS PARIS: #GILETSJAUNES #ACTE36!“

„Super Mobilisierung gegen Rechts!“

„Weltweite Hitzewelle bringt Temperaturen über 40 Grad in der nächsten Woche!“

u. a. m.!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Mehr als 10.000 Demonstranten bei „Munich for Future“

Erstmals gehen an einem Sonntag mehr als 40 Bündnispartner für den Klimaschutz in München auf die Straßen. Ihr Motto: „Munich for Future.“ Kurz nach Beginn der Demonstration sind es mehrere Tausend Demonstranten die dem Regen trotzen.

Schüler, Eltern, Wissenschaftler und andere Engagierte treten auf dieser Demonstration für besseren Klimaschutz ein. Weil auf dem Weg immer mehr dazu stoßen, geht die Polizei davon aus, dass es mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind. Die Organisatoren sprechen sogar von 11.200

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/gut-tausend-demonstranten-trotz-regen-bei-munich-for-future,RWrrNNI

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.protest-am-sonntag-munich-for-future-klima-demo-am-odeonsplatz-in-muenchen.379cd5c4-4401-4c6a-bbba-545a470ae834.html

https://munichforfuture.de/

Sand im Getriebe
Ob Greta, Rezo, der Papst: Alle haben erkannt, dass die drohende Klimakatastrophe nur noch durch sofortige, radikale Maßnahmen abgewendet werden kann. Doch für die Autoindustrie? Gilt weiterhin rücksichtsloser Profit als Maxime. Längst ist sie damit zu einem der gefährlichsten Geisterfahrer auf dem Weg in die klimagerechte Zukunft geworden.

Die Internationale Auto-Ausstellung (IAA) ist ihre Bühne. Dort treffen sich Konzernbosse und Verkehrsminister – und erschaffen gemeinsam ihr glitzerndes Image. Das Klima zahlt die Rechnung ihrer fossilen Statussymbole.

 
 
 

          WIRTSCHAFT                         KLIMAPROTESTE            

  Linksextreme rufen zur Blockade der IAA in Frankfurt auf 

https://www.welt.de/wirtschaft/article197177497/Klimaproteste-Linksextreme-wollen-Automesse-IAA-blockieren.html

Erster Erfolg:
 
 
 

WIRTSCHAFT     SIEMENS-CHEF

Kaeser attackiert Trump – „Gesicht von Rassismus und Ausgrenzung“

 
Kam die Morddrohung aus den USA?
 
Siemens-Chef Joe Kaeser hat eine Morddrohung aus dem mutmaßlich rechtsextremen Milieu erhalten
 
 
 
 
 

Hass im Netz: NRW-Sonderdezernat spürt 80 Beschuldigte auf

 

Die Karriere eines Informanten

Odfried Hepp – Faschist – Mörder und internationaler Terrorist

 
Der Thüringer „General“ – Wo ist Udo Albrecht?
 
 
 

U.S. Soldiers Uncovered in Atomwaffen Division Satanic Nazi Death Cult Terror Group

APRIL 12, 2019 BY NATE THAYER 16 COMMENTS

Devil worshippers consolidate control over fascist U.S. domestic terrorist group

Several month investigation uncovers true identities of many members of clandestine terror group whose members hail both Hitler and Charles Manson as ideological visionaries.

The first of a five part series on the Atomwaffen Division U.S. domestic terrorist group

By Nate Thayer

April 12, 2019

The growing influence of an apocalyptic Satanic death cult inside an already dangerous U.S. neo-Nazi domestic terrorist group has resulted in internal turmoil and new leadership of the clandestine armed Atomwaffen Division, some of whom are active duty soldiers in the U.S. military, a several month investigation shows.

A white supremacist who claimed to be an Iraq war veteran and falsely claims to be currently serving in the Arizona National Guard was recently appointed new national leader for the Atomwaffen Division—the third change in leadership in less than two months, as other members resign in the wake of a South Carolina based apocalyptic Satanic doomsday cult consolidating their control over the American domestic terror group, according to former members of Atomwaffen Division, intercepted online discussion logs, interviews, documents, and other sources.

https://www.nate-thayer.com/u-s-soldiers-uncovered-in-atomwaffen-division-satanic-nazi-death-cult-terror-group/

LIVE AUS PARIS: #GILETSJAUNES #ACTE36

 
 

I saw children being gassed on the Champs-Elysees last week – police violence in France is out of control

 

Gilets jaunes : affrontements à Montpellier – 20 juillet 2019

 
 
 

Super Mobilisierung gegen Rechts + weltweite Hitzewelle bringt Temperaturen über 40 Grad in der nächsten Woche von New York bis Warschau

letzte Meldungen:
 

DEUTSCHLAND    AUFMARSCH IN HALLE VERHINDERT  

Am Ende bleibt den rechten Demonstranten nur ein schmaler Streifen

 
       Wird GROSSBRITANNIEN unregierbar? 
 
Wolfgang Erbe
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Kollege I. Giesen informiert: Mit Tritten und Schlägen erkrankten Hartz IV Bezieher aus dem Jobcenter geworfen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir wieder eine Mitteilung des Kollegen I. Giesen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=i.+giesen) erhalten und mit Erschütterung zur Kenntnis genommen!

Dieser überstellt uns eine fast unglaubliche Geschichte aus der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) und seinem „JURISTISCHEN TOLLHAUS“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches+tollhaus).

Wir haben diese Story nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

****************************************************** Kollege I. Giesen informiert:

Bildergebnis für fotos vom logo gegen hartz.de

Mit Tritten und Schlägen erkrankten Hartz IV Bezieher aus dem Jobcenter geworfen

Weil seine Familie trotz Hartz IV Bescheid kein Geld bekam, weigerte sich ein Familienvater das Jobcenter zu verlassen

Beinahe täglich ereignen sich dramatische Szenen in Deutschlands Jobcentern. So auch im Juni im Jobcenter Mannheim. Vor dem Amtsgericht Mannheim wurde gegen den Angeklagten Ufuk T. verhandelt. Von Seiten der Staatsanwaltschaft wurde dem Hartz IV Betroffenen Widerstand gegen die Staatsgewalt, Hausfriedensbruch und Körperverletzung vorgeworfen. Doch vor Gericht stellte sich der Fall vollkommen anders dar. Dennoch wurde der Angeklagte verurteilt.

Seit über einem Monat kein Geld

Der Angeklagte war gegen 16 Uhr im Jobcenter mit seiner Familie erschien. Zu dieser Zeit werden in der Behörde durchaus noch “Kunden”, wie es neudeutsch, vorgelassen. Der Leistungsberechtigte trug sein Anliegen an der Eingangspforte vor. Er sagte, dass er sich in einer großen Notlage befinde und Hilfe benötige. Trotz Hartz IV Bescheid habe er über einen Monat kein Geld bekommen. Er könne die Miete nicht zahlen und habe zudem kein Geld für seine Familie, um Essen zu kaufen.

Beim Empfang am Tresen wurde dem Mann gesagt, dass sein zuständiger Sachbearbeiter bereits gegangen sei. Zudem würde es keine Vertretung geben. Stattdessen solle er in 4 Tagen wiederkommen, dann würde sein Anliegen bearbeitet werden. Er wurde aufgefordert das Jobcenter zu verlassen.

Familienvater weigerte sich zu gehen

Weil aber die existenzielle Not so groß war, ging der Angeklagte nicht. Stattdessen wollte er so lange bleiben, bis er mit einem Sachbearbeiter sprechen könne. Die Mitarbeiter des Jobcenters riefen daraufhin die Polizei. Diese sollte den verzweifelten Mann mit samt seiner Familie aus der Behörde begleiten. Zunächst kamen zwei Polizisten. Auch diese konnten den Mann nicht dazu veranlassen, die Behörde zu verlassen, obwohl angeblich bereits ein Hausverbot sowie Platzverweis ausgesprochen wurden. Er bestand weiterhin darauf, einen Sachbearbeiter zu sprechen, damit wenigstens die nächsten Tage Verpflegung gesichert sind.

Frische Wunde durch Operation

Nun wurde der Familienvater zwangsweise mithilfe eines Security-Mitarbeiter von der Polizei nach draußen begleitet. Dabei versuchte der Beklagte sich dem Zugriff zu entziehen. Die Auseinandersetzung, die zunächst als Rangelei begann, eskalierte. Dabei wurde der Angeklagte zu Boden geworfen. Ufuk T. wurde aber kurz zuvor am Unterleib operiert und hatte starke Schmerzen. Aus diesem Grund verschränkte er seine Arme vor seinem Bauch, um sich zu schützen. Dennoch brachte einer der Polizisten den Mann in die Bauchlage und setzte sich auf ihn, um die Hände auf dem Rücken zu fixieren. Weiterhin hielt aber der Familienvater seine Hände vor dem Bauch. Dabei rief er sinngemäß: “Ich habe Schmerzen und wurde gerade operiert, bitte hören sie auf!”.

Nun forderte ein Polizeibeamter Verstärkung an. Nach einer kurzen Zeit waren insgesamt sechs Polizisten anwesend. Mit einem Schlagstock hebelte ein Polizist die Arme auf dem Rücken, während die anderen 5 Beamten hin festhielten, seine Nase nach oben zogen und sich auf die Beine setzten. In dem Polizeibericht war zu lesen: „Mit leichten Schlägen auf die Rippen wurde Atemnot erzeugt, damit der Wille des Angeklagten gebrochen wird“.

Nach dem Zugriff war der Angeklagte beim Arzt. Dort wurden schwere Hämatome diagnostiziert. Entsprechende Beweisfotos wurden dem Gericht vorgelegt.

Bis zur Eskalation fand laut Polizeibericht ein 20 minütiges Gespräch zwischen Polizisten und Angeklagtem statt. In dem Bericht war zu lesen: Etwa 20 Minuten fand “zuvor in vernünftiger Atmosphäre ohne Aggressivität von Seiten des Angeklagten” eine Komunikation zwischen Beamten und Ufuk T. statt. Zudem sagte einer der Polizisten, dass keine erkennbaren und gezielten Schläge seitens des Angeklagten gegen die Polizisten erkennbar gewesen wären.

Angeklagter war zu keiner Zeit aggressiv

Während der Verhandlung vor dem Amtsgericht sagte der Angeklagte, dass er zu keiner Zeit aggressiv gewesen sei und auch keinen Menschen schädigen wollte. Er habe dies auch nicht getan. Diese Aussage wurde laut eines Prozessbeobachters lautstark von Seiten des Richters unterbrochen. Er habe nur Fragen zu beantworten und keine Statements abzugeben. Ihm wurde stattdessen angedroht, dass er vom Prozess ausgeschlossen würde und eine Ordnungsstrafe bekäme.

Nach den Aussagen der Polizisten, die insgesamt mit leichten Differenzen gleich lauteten, wurden die Ehefrau und die Tochter als Zeugen befragt. Die Tochter sagte, ihr Vater habe vor Schmerzen geschrien. Auf dem Weg zum Polizeirevier habe er zudem nach seinen Medikamenten verlangt, die ihm aber verwehrt wurden. Auch danach wurden dem Mann die Tabletten nicht ausgehändigt, obwohl die Familie die Medikamente zur Polizeistation brachten.

Der Anwalt des Angeklagten bezog danach Stellung. Sein Mandant habe zu keiner Zeit Gewalt gegen Menschen oder Sachen angewendet. Er habe sich in einer großen Notsituation befunden, da die Familie nichts mehr zu essen hatte. In dem Haushalt lebe eine zweite Tochter, die hochschwanger sei. Der Rechtsanwalt sagte, dass das Urteil durch den “ergangenen Strafbefehl schon im Raum stehe, der Beklagte aber freizusprechen ist.”

Von Seiten der Staatsanwaltschaft wurde deutlich gemacht, dass das Jobcenter nicht vor Gericht stehe und darüber nicht verhandelt würde. Vielmehr sah der Staatanwalt die Schuld beim Angeklaten. Dieser sei allein an der Eskalation verantwortlich. Tochter und Ehefrau seien befangen und würden nicht die Wahrheit sagen. Der Staatsanwalt forderte daher als Strafmaß 7 Monate auf 2 Jahre Bewährung. Die Polizisten hätten bis „zur Ausschöpfung der Schmerzobergrenzen gehen dürfen, um den Willen des Angeklagten zu brechen“.

Strafmaß höher als im ursprünglichen Strafbefehl

Das Gericht verurteilte daraufhin den Angeklagten zu 170 Tagessätze à 15 Euro. Mit dem Urteil ging das Gericht nochmals erheblich höher, als die ursprüngliche Geldstrafe, die mittels Starfbefehl zuvor ergangen war. In dem wurde der Mann zu 120 Tagessätze à 10 Euro verdonnert. Zudem muss der Angeklagte die Gerichts und Anwaltskosten tragen.

Nach Ansicht des Sozialarbeites und Schuldnerberaters Matz Müllerschön blieben vor Gericht wesentliche Fragen ungeklärt. “Wenn der Staatsanwalt Dr. Hager sagt das Jobcenter steht nicht vor Gericht, so halte ich ihm entgegen, mit einer gesetzeskonformen Bearbeitung beim Jobcenter in Mannheim hätte es den brutalen Polizeieinsatz mit den nicht nachvollziehbaren Folgen nicht gegeben. Das Jobcenter hätte aus meiner Sicht die Verpflichtung gehabt, Ufuk T. anzuhören, da es bereits vom Jobcenter Mannheim einen vorläufigen Becheid gab, und es hätte auch handeln müssen. In solch einem Fall durch einen Vorschuss, der später mit der Leistung verrechnet wird. Ein solcher Automat stand zum Zeitpunkt auch im Vorraum des Jobcenters (mit Kamera), warum er heute nicht mehr da steht, wurde im Prozess nicht beleuchtet.”

Gab es überhaupt ein Hausverbot?

Weiter blieb unklar, wer ein Hausverbot ausgesprochen hatte und ob dies überhaupt geschah. Die Polizisten hätte laut des Sozialarbeiters keinen Namen nennen können. Bis zu dem Moment der Durchsetzung des Hausverbots gab es eine normale Gesprächsebene ohne Gewalt. Lediglich beharte der Familienvater darauf, einen Sachbearbeiter sprechen zu wollen, da er sich in einer Notsituation befunden habe. “Ein Security-Mann des Jobcenters gab als Begründung, die Polizei zu rufen an, Ufuk T. habe nicht gehen wollen und „wir schließen um 18.00 Uhr“. Ufuk ist aber 16.00 Uhr in der Behörde erschienen”.

Auch wurden alle Anträge des Anwalts vor Gericht abgelehnt. Unter anderem hatte der Anwalt Zeugen vom Jobcenter und Umstehenden zu laden. Eine Putzfrau im Jobcenter hatte beispielsweise gesagt, sie wolle “nicht aussagen, weil sie sonst den Job verliere”. Zudem wurde der Sache nicht nachgegangen, ob der Security-Mann vom Jobcenter die Eskalation befeuerte, wie es Tochter und Mutter aussagten. Stattdessen wurden beide von Seiten der Staatsanwaltschaft für unglaubwürdig eingestuft. “Aus meiner Sicht muss die Öffentlichkeit die dunklen Flecken des Jobcenters weiter ausleuchten, aber es braucht auch Aufklärung, warum die Polizei offensichtlich mit keinem Offiziellen des Jobcenters gesprochen hat und warum es zu solch einer brutalen Gewaltanwendung gekommen ist”, so Matz Müllerschön.

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Der NEWSLETTER Nummer 27/2019 des Kollegen Harald Thomé ist online!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der NEWSLETTER des Kollegen Hartald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9) mit der Nummer 27/2019 erreicht.

                                    Bildergebnis für fotos von haralds thomé und tacheles e.v.

Wir haben diesen wichtigen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Dem Kollegen Harald sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Wirken auf dem Feld der SOZIALPOLITIK!

Wer den NEWSLETTER direkt auf der Homepage von

Bildergebnis für fotos von haralds thomé und tacheles e.v.

lesen möchte, der klicke bitte den nachstehenden Link an.

> https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2532/ !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos von haralds thomé und tacheles e.v.

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Kollege Harald Thomé informiert:

Thomé Newsletter 27/2019 vom 20.07.2019

Erstellt am 20.07.2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren,

jetzt mal wieder ein neuer Newsletter von mir. 

 Dieser zu folgenden Themen:

1.   Neue Regeln bei BAföG-Förderungen ab August 2019 / Erlass von BAföG-Schulden
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Angesichts steigender Wohnkosten und rückläufiger BAföG-Förderungen werden ab August 2019 die Bedarfssätze und die Einkommensfreibeträge beim BAföG in drei Stufen angehoben. Die Vermögensfreibeträge für Studierende werden erhöht und die Konditionen während der Rückzahlungsphase „sozial gerechter“ (Gesetzesbegründung) ausgestaltet.

Erstmals wird im Gesetz ein vollständiger Erlass der Darlehensschuld geregelt (§ 18 Abs. 12 n.F. BAföG). Darlehensnehmer*innen, die aufgrund geringen Einkommens ihre BAföG-Schulden nicht tilgen können, wird (von Amts wegen) nach 20 Jahren die Restschuld aus früherem BAföG-Bezug erlassen, wenn sie in dieser Zeit ihre Zahlungs- und Mitwirkungspflichten erfüllt haben. Dadurch soll „der Verschuldungsangst im Zeitpunkt der anstehenden Entscheidung für ein Hochschulstudium wirksam entgegengewirkt“ werden (Gesetzesbegründung). Bei leichter Verletzung der Pflichten kann die Darlehensschuld zur Vermeidung einer „unbilligen Härte“ auf Antrag erlassen werden.
Nach 20 Jahren werden immer noch offene Schulden künftig komplett erlassen, sofern man immer korrekt zurückgezahlt hat bzw. sich befreien lassen konnte. Auch Altschuldner können auf Antrag von dieser Regelung profitieren – sie müssen das aber bis Ende Februar 2020 beantragen. Der Erlass wird auf Altfälle ausgeweitet (§ 66a Abs. 7 n.F. BAföG). Schuldner*innen können danach binnen einer Frist von sechs Monaten nach dem 01.09.2019 durch schriftliche oder elektronische Erklärung gegenüber dem Bundesverwaltungsamt verlangen, dass für die Rückzahlung des gesamten Darlehens die Erlassregelung anzuwenden ist. Auch die neuen Freistellungsregelungen (§18a n.F. BAföG) sind auf Altfälle auf diesem Weg übertragbar.

Die neuen Regelungen werden nach Verkündung des Gesetzes hier zu finden sein:  https://www.gesetze-im-internet.de/baf_g/ 

Das zur BAföG-Reform beim BMBF https://www.bmbf.de/de/bafoeg-reform-welche-aenderungen-sind-geplant-7319.html

 Und BAföG-Reform auf Studis Online https://www.bafoeg-rechner.de/Hintergrund/art-2178-bafoeg-2019-2020-2021.php#rueckzahlung

2.   Gesetzestext Bildung und Teilhabe im SGB II/SGB XII/BKGG
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Als Arbeitsservice möchte ich jetzt die aktuellen Gesetzestexte zum neuen Bildungs- und Teilhabepaket, welches zum 01.08.2019 wirksam wird hier zur Verfügung stellen.  Diese gibt es hier: https://harald-thome.de/fa/redakteur/Harald_2019/Gesetzestext_BuT_im_SGB_II-SGB_XII-BKGG_ab_01.08.2019.pdf

3.   Das neue SOZIALRECHT-JUSTAMENT des Kollegen Bernd Eckardt / 7-2019
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Der Kollege hat in sich in seinem neuen SJ ein Urteil des LSG Hamburg vorgenommen, das ihn motiviert hat, sich tiefer mit der Anrechnung von BAföG auseinanderzusetzen. Dabei nimmt er die dazugehörigen rechtswidrigen Weisungen der BA aufs Korn.
Weiterhin setzt er sich mit der Frage des Zugangs von Anträgen per Mail, mit der Frage der abschließenden Entscheidungen nach zuvor vorläufig beschiedenen SGB II-Leistungen und mit Wiederholten Speerzeiten im SGB III –Korrektur der Verwaltungspraxis durch das Bundessozialgericht auseinander.

Das  SJ gibt es hier: http://sozialrecht-justament.de/data/documents/7-2019_Sozialrecht_Justament.pdf

4.       Neues Visumhandbuch, Stand: Juni 2019
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Es gibt vom Auswärtigen Amt eine neue Ergänzungslieferung des Visumhandbuchs (69. Ergänzungslieferung, Stand: Juni 2019). Darin finden sich zu allen Fragen der Visumserteilung Hinweise für die deutschen Botschaften, die auch für Beratungsstellen von Bedeutung sein können (z. B. bei Familienzusammenführung, Einreise zum Zwecke der Beschäftigung, Studium, Prüfung der Lebensunterhaltssicherung und Sprachkenntnisse usw.). Leider gibt es für die 578 Seiten kein Inhaltsverzeichnis und keine sonstige Übersicht, daher ist die Handhabung einigermaßen sperrig. Die thematischen Überschriften sind jedoch alphabetisch geordnet (von „Abstammungsgutachten“ bis „Zuständigkeit deutscher Auslandsvertretungen“). Sinnvoll ist, die Datei runterzuladen, abzuspeichern und in der Suchfunktion des Acrobat-Readers nach den gesuchten Schlagwörtern zu durchforsten.
Hier zum Download: https://ggua.de/fileadmin/downloads/Visumhandbuch/1906_visumhandbuch.pdf

5.    Kindergeldstreichung für nicht-erwerbstätige Unionsbürger*innen ab dem 18. Juli 2019
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Im Bundesgesetzblatt ist das so genannte „Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch“ veröffentlich worden und tritt damit ab dem 18. Juli 2019 in Kraft (https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl119s1066.pdf%27%5D__1563368995255 ).

Mit dem Gesetz werden

  • die Kontrollkompetenzen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit stark ausgeweitet,
  • das Anbieten und Nachfragen von Arbeitskraft in „Tagelöhnerbörsen“ verboten
  • und vor allem der Kindergeldanspruch für nicht-erwerbstätige oder arbeitsuchende Unionsbürger*innen in vielen Fällen gestrichen. Der Kindergeldausschluss gilt künftig für Unionsbürger*innen

·         in den ersten drei Monaten des Aufenthalts, wenn noch keine Einkünfte aus einem Beschäftigungsverhältnis oder selbstständiger Tätigkeit erzielt werden,

·         und auch nach den ersten drei Monaten, wenn kein Freizügigkeitsrecht als Arbeitnehmer*in, Selbstständige, fortgeltender Arbeitnehmer*innen- oder Selbstständigenstatus nach unfreiwilligem Verlust der Arbeit, Freizügigkeitsrecht als Familienangehörige*r oder Daueraufenthaltsrecht erfüllt ist.

·         Bei Ablehnungen des Kindergeldantrags aus diesem Grund müssen die Familienkassen dies der Ausländerbehörde melden. Es drohen somit verstärkte Verlustfeststellungen, die Familienkassen werden indirekt zu einer ausländerrechtlichen Kontrollbehörde.

·         Die Kindergeldausschlüsse sind für Kindergeldfestsetzungen anzuwenden, die Zeiträume betreffen, die nach dem 31. Juli 2019 beginnen.

Die Kindergeldausschlüsse sind mit großer Wahrscheinlichkeit und nach Überzeugung der meisten Sachverständigen europarechtswidrig. Zudem werden sie auf dem Rücken von Kindern die prekäre soziale Situation einiger Unionsbürger*innen, die (noch) keine Arbeit gefunden haben, weiter verstärken – zumal diese auch von Leistungen des SGB II ausgeschlossen sind. Die Neuregelung verstärkt die Gefahr der sozialen Verelendung. Die Familienkassen werden – wie schon seit längerer Zeit die Jobcenter und Sozialämter –  zu einer „Ersatz-Ausländerbehörde“, die den Freizügigkeitsstatus zu prüfen haben und durch die obligatorischen Meldepflichten zu verstärkten Verlustfeststellungen führen werden. Unionsbürger*innen werden somit nicht nur sozialrechtlich, sondern auch ausländerrechtlich zunehmend in einen Status permanenter Unsicherheit und Prekarisierung gedrängt. Mit „Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch“ hat das alles überhaupt nichts zu tun. Vielmehr geht es um die systematische Verweigerung sozialer Rechte für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe. (Text und Wertung Claudius Voigt, GGUA)

6.       Beschränkung der zivilrechtlichen Minderjährigenhaftung gilt auch im SGB II
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Hat ein Minderjähriger Leistungen nach dem SGB II zu Unrecht erhalten, muss er als junger Volljähriger diese Leistungen nur bis zur Höhe des bei Eintritt seiner Volljährigkeit vorhandenen Vermögens an das Jobcenter erstatten. Dieser im BGB gesetzlich verankerte Grundgedanke gilt für die „Minderjährigenhaftung“ im SGB II entsprechend und auch vollumfänglich. Junge Volljährige können sich auf die Beschränkung der Minderjährigenhaftung auch dann berufen, wenn sie während des gerichtlichen Verfahrens gegen den Erstattungsbescheid per Anfechtungsklage volljährig geworden sind. Für die sozialrechtliche Beratung eine wichtige Fragestellung, hier eine Entscheidungsanalyse zum Urteil des BSG vom 28.11.2018 – B 4 AS 43/17 R

Mehr: https://research.wolterskluwer-online.de/news/5a2fb831-3e25-4c02-99ba-68a9eb771a7f?page=1&taxonomy=lawtaxonomy-ats-filter!ATS_bf4df7da6d0c4c27908bd15e50a8c534

7. Seminarort in Freiburg und Schwerin gesucht
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Für meine Seminare im nächsten Jahr suche ich noch in Freiburg und Schwerin Räumlichkeiten. Der Raum muss für 20 Personen an Tischen geeignet, möglichst zentral gelegen und bezahlbar sein. Es wäre super, wenn mir Ortsansässige Tipps und Ansprechpartner*innen nennen könnten. Infos unter info@harald-thome.de

(Ein Dank an alle, die auf die Anfrage für Leipzig geantwortet haben, hier habe ich jetzt etwas gefunden, der Osten muss einfach gestärkt werden 😉

8. Nächste SGB II – Grundlagenseminare
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Die nächsten SGB II-Grundlagenseminare biete ich zu folgenden Terminen an:  

–     12./13. Aug.       in Bremen    
–     19./20. Aug.      
in Frankfurt    (1 Platz Frei) 
–     30. Sept./1.Okt.
in Hamburg    
–     07./08. Okt.       in Wuppertal
–     28./29. Okt.       in Berlin
–     30./31. Okt. .       in Frankfurt    
–     11./12. Nov.       in Saarbrücken
–     20./21. Nov.   
    in Augsburg
–     25./26. Nov. .        in Stuttgart   
–     18./19. Dez.       in Erfurt

Die Beschreibung, Ausschreibungstext und Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden: www.harald-thome.de

NEU: Die Wuppertaler Fortbildungen können zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlt werden!

9.  SGB II-Fortbildung: SGB II-Berechnung und ALG II-Bescheide prüfen und verstehen
———————————————–
In dieser Fortbildung geht es um die SGB II-Berechnung in allen Feinheiten, sowie um die Prüfung der SGB II-Bescheide mit dazu passender die Erklärung, wo man genau hinsehen muss, um diese verstehen und prüfen zu können.  

Sie findet statt

–   26./27. Aug.      in Erfurt     
–   09./10. Sept.     in Hamburg                           

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: www.harald-thome.de 

10. SGB II – Intensivseminare über 5 Tage in 2019
———————————————-
Ich biete dieses Jahr noch einmal in Berlin das SGB II – Intensivseminar über 5 Tage an, dieses gibt es am 

–   23. –  27. Sept.      
 in Berlin.  

Ausschreibung und Anmeldung hier: www.harald-thome.de        

11. Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit – KONKRET – Aus der und für die Praxis
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SGB II – Leistungsberechtigten werden zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche von den Jobcentern vorenthalten. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen, zunächst die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Die Teilnehmer*innen werden konkret darin angeleitet, wie Rechtsdurchsetzung aussehen kann und welche Schritte erforderlich sind.

Aus dem Inhalt: + Stellung des SGB II in den Sozialgesetzbüchern + formlose Antragstellung, örtliche uns sachliche Zuständigkeit und Interventionspunkte + Durchsetzung des Anspruchs, Vorschuss und vorläufige Leistungsgewährung  + einstweiliger Rechtsschutz und Klage +    Bescheid, Form, Zugang, Fristen + Widerspruchsverfahren + Überprüfungsantrag, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wiederholte Antragstellung + Beratungspflicht, Amtshaftung und sozialrechtliche Herstellungsanspruch   + und vieles mehr.

Diese Fortbildung biete ich an:

–  16. Nov.    in Wuppertal

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: www.harald-thome.de      

NEU: Die Wuppertaler Fortbildungen können zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlt werden!

Ausschreibung und Anmeldung hier: www.harald-thome.de   

12. SGB II-Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien
————————————————————————————
In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Diese findet statt

–     22. Nov.  in Wuppertal

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden:  www.harald-thome.de     

13. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger

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Diese Fortbildung biete ich am

  16. Sept.  in Frankfurt  
–    06. Dez.    in Wuppertal    

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: www.harald-thome.de 

14. SGB II-Fachfortbildungen: Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Ersatzansprüche und Rückforderung im SGB II
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Dann möchte ich auf die Fortbildung „Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Ersatzansprüche und Rückforderung im SGB II“ hinweisen. In dieser Fortbildung wird die systematische, das Existenzminimum unterschreitende, Aufrechnungs-, Kürzungs- und Rückforderungspraxis der Jobcenter bearbeitet. Es wird geprüft, wann das Amt überhaupt aufrechnen darf, in welcher Höhe, wo unzulässige Eingriffe vorliegen und wie dagegen interveniert werden kann. Die Fortbildung ist ein MUSS von parteilicher Sozialberatung und allen anderen, die sich gegen systematisch rechtswidriges Aufrechnungshandling der Jobcenter zur Wehr setzen wollen. Die FoBi findet statt:

–       am 07. Aug. 2019               in Berlin    

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de 

15. Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser und begleitende Dienste
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 Diese Fortbildung biete ich

– am 08. August 2019               in Berlin   

wieder an.  

Diese Spezialfortbildung ist speziell für Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern und angedockten Diensten. Dort werden die SGB II/SGB XII relevanten Fragen bearbeitet. Die Fortbildung wird den Mitarbeiterinnen hinterher deutlich mehr Rechtssicherheit geben im Umgang mit den Rechten der Klienten und natürlich mit den Ämtern.

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de

16. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete
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Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzesänderungen stellt mein Kollege Frank Jäger die Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Sozialhilfe in unterschiedlichen Lebenslagen“ systematisch dar. Die zweitägige Fortbildung vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/Vermögen, beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen sowie Kostenersatz. Änderungen durch das Regelbedarfsermittlungsgesetz, das Bundesteilhabegesetz und das Pflegestärkungsgesetz II + III werden hierbei berücksichtigt.

Das Seminar lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter/innen, Berater/innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter/innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer/innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.

Nächste Fortbildungen:

–          07./08.10.      in Frankfurt/M
–          05./06.11.      in Leipzig

Infos und Anmeldung unter: http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/grundlagenseminar-sgb-xii-sozialhilferecht

17. Fachseminar: Kosten der Unterkunft und Heizung, Wohnraumsicherung nach dem SGB II/SGB XII
——————————————————————-
Im Rahmen des Tagesseminars gibt Frank Jäger einen grundlegenden Überblick über die Leistungen für Unterkunft, Heizung und Warmwasserbereitung, die Frage der Angemessenheit dieser Leistungen, die Voraussetzungen für einen Umzug, die Problemlagen, die mit dem Wohnungswechsel verbunden sind und das kommunale Satzungsrecht nach § 22a SGB II.

Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen und Rechtsprechung erhalten die Teilnehmenden umfassenden Einblick in die Rechtslage, die Gewährungspraxis der Behörden sowie wichtige Tipps, um Rechtsansprüche im Sinne von Leistungsbeziehenden durchzusetzen.

Nächste Fortbildungen:

–       10.09.    in München

Infos und Anmeldung unter: http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/fachseminar-unterkunftskosten-nach-dem-sgb-ii-und-1

So das war es dann. 

Mit besten und kollegialen Grüßen 

Harald Thomé

© Tacheles e.V. · Rudolfstr. 125 · 42285 Wuppertal · Tel: 0202 – 31 84 41 · Fax: 0202 – 30 66 04

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Frankreich bereitet sich auf die Revolution vor! / 20. Juli Kassel – Nazi Aufmarsch zum Desaster machen! / Eine Generalabrechnung mit dem Cum-Ex-Handel! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wofgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin thematsiert Wolfgang u. a. das Folgende:

„Frankreich bereitet sich auf die Revolution vor!“

„20. Juli Kassel – Nazi Aufmarsch zum Desaster machen!“

„Eine Generalabrechnung mit dem Cum-Ex-Handel!“

„Bäuer*Innen für Fridays for Future!“ u. a. m.!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

******************************************************* Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Frankreich bereitet sich auf die Revolution vor + 20. Juli Kassel – Nazi Aufmarsch zum Desaster machen + Eine Generalabrechnung mit dem Cum-Ex-Handel + Bäuer*Innen für Fridays for Future

Erst Musik:

Angelic Upstarts – Solidarity (Lost And Found Version)

 

Angelic Upstarts – Anthems Against Scum (Full Album)

 

Tryo – L’hymne de nos campagnes (Clip officiel)

 

The King Blues – When The Revolution Comes

 

Frankreich bereitet sich auf die Revolution vor + 20. Juli Kassel – Nazi Aufmarsch zum Desaster machen + Eine Generalabrechnung mit dem Cum-Ex-Handel + Bäuer*Innen für Fridays for Future

Bäuer*Innen für Fridays for Future

Landwirt Benedikt Lünemann aus Cappenberg bei Dortmund hat ein Emblem von „Fridays-For-Future“-Aktivistin Greta Thunberg in sein Maisfeld gemäht. 2,5 Hektar ist das begehbare Labyrinth groß. Insgesamt brauchte er für das Kunstwerk mehr als 15 Stunden. Der Landwirt hat damit bereits zum zehnten Mal ein gesellschaftlich relevantes Thema auf seinem Feld verwirklicht. (Foto: Hans Blossey)

 
 
 

Eine Generalabrechnung mit dem Cum-Ex-Handel

 
Klassenkampf auf höchstem Niveau
 
 

„Hey Staat, dürfen wir dir 5 Milliarden Euro klauen?“

„Klar, gerne, Tüte dazu?“

 

Morddrohung gegen „Monitor“-Chef – WDR stellt Strafanzeige

 
Dresden, Sachsen  –  24. August 2019
 

Großdemo: Unteilbar 2019 in Sachsen

Sonderzug von Berlin nach Dresden

https://bagkr.de/termine/grossdemo-unteilbar-2019-in-sachsen/

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste bietet Tickets für einen Sonderzug von Berlin nach Dresden an. Der Zug wird Berlin gegen 8:30 verlassen und gegen 22:30 zurück sein. Weitere Infos zu Preisen und zur Bestellung findet Ihr im Anmeldeformular von ASF.

Weiterführende Infos zur Demonstration: 

www.unteilbar.org

 
 
 

Andere Demo-Route vorgeschrieben:“Die Rechte“ aus der Kasseler City verbannt

 
13 Jahre nach dem NSU-Mord an Halit Yozgat in Kassel, musste im Juni diesen Jahres wieder ein Mensch duch Rechtsterrorismus in Kassel sterben.
 
 
 
 
 

Kundgebung der AfD geht in Bottrop in lautem Pfeifen unter

 
 
 
Kulturrevolution – Speerspitze des Klassenkampfes:
 
 

🔥 Gilets jaunes : Acte 36 – Acte national 👇- gegen staatlichen Mord und Folter am Samstag:

 

«  Wenn alle Klassen vereint kämpfen wird es für Euch sehr heiß! »

« SI TOUTES LES CLASSES POPULAIRES SONT UNIES, ÇA VA ÊTRE CHAUD POUR VOUS »

 
 
Trois ans après la mort d’Adama Traoré, le comité Vérité et Justice pour Adama organise une nouvelle marche à Beaumont-sur-Oise. Il appelle à se réunir, le 20 juillet, pour lutter contre «  la violence d’État auparavant réservée aux quartiers populaires [qui] se généralise à toute la société  ».
 
 
Unterstützen! – :
 
 
 
 
 
 
 

Szenenbild von den Kämpfen am Triumphbogen  in #Paris – #14Juillet #Gelbwesten #giletsjaunes #aufstehen

 
Brutalste Gewalt gegen Gelbwesten am 14. Juli:
 
José a perdu un oeil, il était venu avec sa femme et sa fille de 8ans pr assister au défilé du  #14Juillet2019 puis ensuite manifester avec des gilets jaunes ! La Bac a tiré 3 LBD sur lui (1 à l’œil 2e mâchoire et 3e au pied) juste parce qu’il avait un ballon jaune ! APPEL  @ONU_fr
 
 
 

Algerien-Sieg löst in Frankreich Gewaltekstase aus

 

Antiimperialismus & Migration

Mehr als 200.000 Migranten und Flüchtlinge in Algerien

Berlin (epd). Mehr als 200.000 Flüchtlinge und Migranten leben derzeit in Algerien. Dazu zählen mindestens 40.000 Syrer und 4.000 Palästinenser, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Für die beiden Gruppen gelten in dem nordafrikanischen Land demnach Sonderregelungen, um ihnen Zugang zu Bildung oder zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Etwa 160.000 Migranten aus Subsahara-Afrika halten sich zudem ohne einen aufenthaltsrechtlichen Status oder eine offizielle Arbeitserlaubnis in Algerien auf, wie aus dem Dokument hervorgeht, über das zunächst die Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe (Dienstag) berichtet hatten. In der Regel werde ihnen Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung gewährt, erklärte die Bundesregierung.

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke kritisierte die Lage der Migranten in Algerien und die Einstufung des Landes als sicheres Herkunftsland. Es komme dort und im benachbarten Marokko zu schweren Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere von ethnischen und religiösen Minderheiten sowie von Schwulen und Lesben. Das räume die Bundesregierung in ihrer Antwort auch selbst ein, erklärte Jelpke. Marokko und Algerien seien nicht sicher.

https://www.evangelisch.de/inhalte/158200/16-07-2019/mehr-als-200000-migranten-und-fluechtlinge-algerien

Kommt zum Festival des Widerstands am 9.-10.-11. August nach Lothringen

Eine gute Nachricht: noch kommen keine atomaren Abfälle nach Bure. Die Genehmigung für den Bau des Mega-Atomklos wird immer wieder verschoben – aber es gibt ein großartiges Festival mit viel Musik, Akrobatik, Filmen, Theater, Infos, Vorträgen ……ein Programm für alle, eine Kantine mit top bio-Essen aus der Region.

 

Biarritz Calling – Aufruf zur Mobilisierung gegen den G7 und seine Welt

24.-26.8.2019, Biarritz

Vom 24. Bis 26. August findet in Biarritz (französisches Baskenland) der nächste G7 – Gipfel statt. Seit schon einiger Zeit gibt es einen Mobilisierungsaufruf – neuerdings auch in Deutsch, den wir nachstehend dokumentieren. Dieser ruft auch international zur Teilnahme an den Protesten auf.

https://www.buko.info/artikel/1827-biarritz-calling-aufruf-zur-mobilisierung-gegen-den-g7-und-seine-welt?tx_news_pi1%5Bday%5D=24&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=08&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019

http://www.info-baskenland.de/1783-0-Proteste+gegen+G7-Gipfel+im+Baskenland.html

Festival les BURE’LESQUES : 9-10-11 août 2019 à Hévilliers en Meuse

Festival de résistance contre le projet de poubelle atomique Cigéo en Meuse/Haute-Marne

Cette année, après le succès de la première édition 2017, on remet le couvert, on a envoyé des invitations tous azimuts, on sort les chapiteaux et les grandes marmites. On concocte la seconde édition du festival comme promis !

AU PROGRAMME : Spectacles, conférences/débats, concerts, bal folk, projections et info, info-kiosques, cantines…
La programmation est quasi bouclée, elle sera mise en ligne tout prochainement.
LIEU : à HEVILLIERS (55290), à quelques km de BURE, dans une jolie vallée verte et préservée. Camping sur place. Entrée et restauration prix libre.

Vous voulez filer un coup de main ?

 
Racisme - Front Uni des immigrations et des quartiers populaires Tracts et documents politiques - Front Uni des immigrations et des ...
 
Algerien kämpft
 
 
Zuspitzung der Klassenwidersprüche
 
 
 
 
 
Front Uni des Immigrations et des Quartiers Populaires de Grenoble
 
 

 

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Herr Werner Schell informiert zum Wochenausklang wieder ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuellle Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell).

In diesem NEWDSLETTER gibt der Vorstand des Pro Pflege Selbsthilfenetzwerk auch Hinweise zur „Konzertierten Aktion Pflege“.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

******************************************************** Herr Werner Schell informiert wieder ganz aktuell:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

20.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Die „Konzertierte Aktion Pflege“ (KAP) hat einen Maßnahmenkatalog ohne Finanzierungsbasis präsentiert. So lassen sich der Pflegenotstand – ambulant und stationär – nicht auflösen. „Ohne Moos nichts los!“ Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat am 17.07.2019 entsprechend der Ankündigung beim Pflegetreff am 17.04.2019 Stellung genommen! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22696&p=109698#p109698

·        Es gibt Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Ärzten, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen. Die „Weisse Liste“ hat den Anspruch, diese Unterschiede transparent zu machen. Die Studie zur „Schließung von Krankenhäusern“ gibt Anlass, auf die „Weisse Liste“ aufmerksam zu machen. Patienten können mit den angebotenen Informationen den jeweils passenden Gesundheitsanbieter wählen. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23298

·        „Gesund macht Schule“: Ein Programm zur Prävention und Gesundheitsförderung in der Grundschule mit netten Infos. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22224&p=109638#p109638 Aber die Einführung eines Faches Gesundheit an den Schulen, wie von hier mehrfach angeregt, wird dadurch nicht entbehrlich! – Näheres unter  > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22224

·        Studie der Universität Paderborn verdeutlicht die Erfordernisse einer Ernährungsbildung an Kitas und Schulen. Damit wird die Forderung nach einem Schulfach „Gesundheit“ untermauert. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22224&p=109638#p109638 / > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23267 / > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22224&p=109494#p109494

·        Schwere Pflichtverletzungen der Betreuerin rechtfertigen unter besonderen Umständen die außerordentliche Kündigung eines Heimvertrags, auch wenn dies zu einer erheblichen Belastung für die betreute behinderte Person führen kann. – So das Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 29.05.2019 – 2 U 121/18 – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=23302

·        Lässt sich der Mitarbeiter eines Pflegedienstes von einer Patientin ein zinsloses, zu frei wählbaren Raten rückzahlbares Darlehen gewähren, so kann dieser Pflichtenverstoß eine fristlose Kündigung rechtfertigen. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=23294

·        Medizinischer Dienst (MDK) soll unabhängiger, transparenter und effektiver arbeiten. Das vorgelegte MDK-Reformgesetz ist heftig umstritten. … Gleichwohl hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf am 17.07.2019 durchgewunken. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23299

·        Kramp-Karrenbauer will Dienstpflicht für alle. Dazu noch mal mein Hinweis: Bundesfreiwilligendienst ausbauen und noch attraktiver gestalten! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&p=104833#p104833

Die Schwierigkeit, mit den meisten Leuten umzugehen, besteht darin,

zu ihnen gleichzeitig ehrlich und höflich zu sein. – André Heller

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Unser spezieller AK-TV-TIPP für Sonntag, den 21. Juli 2019!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir Euch für den

morgigen Sonntag (21.07.2019)

einen AK-TV-TIPP (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) geben.

Da strahlt der TV-SENDER

Bildergebnis für fotos vom logo des tvsender swr

 um 20.15 UHR die Dokumentation unter dem Titel

„DER WESTWALL – DIE GESCHICHTE EINER GRENZE“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau zur Sendung.

> https://www.swr.de/geschichte/der-westwall-die-geschichte-einer-grenze/-/id=100754/did=24225474/nid=100754/1n7et5m/index.html !

Hier einige Auszüge aus der Beschreibung zu dieser Dokumentation:

Die Geschichte einer Grenze Der Westwall

Der Westwall: eine befestigte Grenze zur Vorbereitung eines Krieges. Mehr als 600 Kilometer zog er sich vom südlichen Oberrhein durch die Eifel bis zum Niederrhein.

Mauern, Bunker, Panzergräben: Die „Siegfried Line“

Rund eine halbe Million Menschen waren am größten Bauwerk der Nationalsozialisten beteiligt. Mit 22.000 Bunkern zieht sich der Westwall entlang des Oberrheins, durch die Wälder von Pfalz und Eifel, mit MG-Nestern im Pfälzerwald, Panzergräben und Mauern durch die Eifel. Am Ende des Krieges erlebten die Amerikaner an der „Siegfried Line“, wie sie den Westwall nannten, eine der verlustreichsten Schlachten ihrer Geschichte.

Das grüne Band heute

Entstanden im Zweiten Weltkrieg, prägt der Westwall die Landschaft bis heute. Luftaufnahmen zeigen die einstige Grenze als grünes Band. Stählerne Panzerkuppeln haben auf dem Gelände eines Kindergartens Platz gefunden, aus einem See ragen Bunkerreste.

Geschichts-Denkmal in neuem Licht

Der Film zeigt bisher nicht gesendete Originalaufnahmen vom Bau des Westwalls aus den Jahren 1937 bis 1940. Zeitzeugen erzählen, wie sie den Westwall erlebt haben. Darunter der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck. Ingenieure und Historiker ordnen ein.

Wir empfehlen diese Sendung sehr, können aber keine Gewähr dafür übernehmen, dass sie durch kurzfristige Programmänderungen gekänzelt wird.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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