Wolfgng Erbe informiert über massiven Stellenabbau überall, Bildung ohne Lehrer & Professoren u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Kollege Erbe informiert darin über folgende Themen:

Massiver Stellenabbau überall – Conti streicht jeden 4. Job +Metaller streiken – gegen SPD/CDU/CSU Regierung

Toys ‚R‘ Us meldet Insolvenz an – Arbeitsplätze gefährdet

Backwerk – Arbeitsplätze in Gefahr? 

Bildung ohne Lehrer/Innen & Professor/Innen?

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 

Tendenz steigend: Arm trotz Arbeit

Vier Millionen Beschäftigte von Armut bedroht

Spitzenreiter Deutschland

Die Zahl der Menschen in Europa, die trotz Arbeit arm oder von Armut bedroht sind, ist gestiegen – vor allem in Deutschland. Hier hat sich die Rate innerhalb von zehn Jahren verdoppelt, von 4,8 auf 9,6 Prozent.

 
 
 

Rote Karte für die Regierung und das Kapital

„Prekäre Beschäftigung bedeutet Altersarmut“

 

ALSFELD (ol). „Niedriglohn verursacht Altersarmut“: Unter dieser These machten die  Vorstandsmitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Vogelsberg nun auf die Situation von Arbeitnehmern im Niedriglohnsektor aufmerksam.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Stellenabbau bei Siemens: „Konzern will Belegschaft spalten“

Heftige Kritik komm von Krefelds Gewerkschaftern

Bei den Krefelder Gewerkschaften stößt der geplante Arbeitsplatzabbau auf heftige Kritik. Das Kostenargument der Konzernleitung ist für den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) etwa unverständlich. „Wir haben hier in Uerdingen das modernste Werk seiner Art auf der Welt. Aber diesem Konzern scheint eine Marge von vier Prozent zu wenig zu sein, man hat ja ambitionierte zehn Prozent im Blick. Das Motto des Konzerns lässt sich ziemlich plakativ darstellen: Marge vor Mensch“, sagt der DGB-Vorsitzende Ralf Köpke.

 
Entlassen + befristet neueinstellen = Logik des Profits
 
 
 
Widerstand zahlt sich aus:
 
 
 
 
Mit einer Kundgebung vor dem Medienhaus am Rostocker Steintor haben Mitarbeiter_innen der zum Madsack-Konzern gehörenden Ostsee-Zeitung (OZ) gegen den angekündigten Rückzug des Verlages aus dem Tarif protestiert. Auf Plakaten mit der Schlagzeile „Tarifbruch mit Segen der SPD“
 

Jobabbau – So schaden Entlassungen der Produktivität – das hat schon Karl-Marx im „Kapital“ beschrieben

http://www.fr.de/wirtschaft/jobabbau-so-schaden-entlassungen-der-produktivitaet-a-415810

 
 
Stellenabbau – quer über alle Branchen in allen Berufen – selbst im öffendlichen Dienst
 
 
 
 
„50’000 Stellen weg – Banken in der EU entlassen Zehntausende“
 
 
im Link rechts im Inhaltsverzeichnis Update Dossier Stellenabbau 2017 klicken!
 
Autozulieferer Conti streicht bei Tochter jeden vierten Job
 
 
 
Der Autozulieferer Continental plant an seinem Standort Karben für die nächsten fünf Jahre einen erheblichen Stellenabbau. 160 der derzeit 640 Stellen bei der zur Continental-Gruppe gehörenden Contitech Techno-Chemie und damit jeder vierte Arbeitsplatz dort sollen in diesem Zeitraum wegfallen. Eine Unternehmenssprecherin bestätigte am Dienstag auf Anfrage einen Bericht der „Frankfurter Rundschau“.

Die Sprecherin betonte: „Wir wollen den Standort nicht schließen, wir wollen ihn weiterführen. Und dafür suchen wir jetzt gemeinsam eine Lösung.“ Ein erstes Sondierungsgespräch mit Arbeitnehmervertretern habe es bereits gegeben. Die Arbeitsplätze sollten „möglichst sozialverträglich“ abgebaut werden.

 
 
 
 
Der Schweizer Einzelhändler und Brezelhersteller Valora übernimmt die Brötchen-Kette Backwerk – Arbeitsplätze in Gefahr?
 
 
Metaller streiken – gegen SPD/CDU/CSU Regierung
 
Düsseldorf
 
Die IG Metall und der Betriebsrat von Thyssen-Krupp treiben ihre Vorbereitungen für die Demonstration gegen die Stahlfusionspläne von Vorstandschef Heinrich Hiesinger voran. Zu der Groß-Kundgebung am 22. September in Bochum würden mehrere Tausend Teilnehmer erwartet, sagte ein Gewerkschaftssprecher am Freitag. Die IG Metall hatte auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz eingeladen.
 
 
 
 
 
 
Digitalisierung

Stellenabbau – Studie prognostiziert 40 Prozent weniger Versicherungsjobs

 
 
Stellenabbau

Allianz – Abfindungen für IT-Mitarbeiter soll Stellenabbau beschleunigen

https://www.versicherungsbote.de/tag/Stellenabbau/

 

Toys ‚R‘ Us meldet Insolvenz an

Toys ‚R‘ Us beschäftigt insgesamt etwa 64.000 Menschen. Die Gruppe hat 875 Filialen in den Vereinigten Staaten. Weltweit sind es über 1600, wenn man den Kinderausstatter Babies R Us mitrechnet, in Deutschland laut Internetseite 66.
 
 
 

Microsoft bestätigt massiven Stellenabbau

Einem Sprecher zufolge liegt die Zahl der Betroffenen im Bereich von mehreren Tausend. Microsoft widerspricht jedoch einem Bericht von CNBC, in dem von 3000 gestrichenen Jobs die Rede ist.

 

Schwache Konjunktur : Ford plant Massenentlassungen

Die Maßnahme ist Teil eines größeren Plans.
 
Das Vorhaben ist Teil eines bereits öffentlich gemachten Plans, die Kosten um drei Milliarden Dollar zu senken.
 
 
 
Umbaupläne
 
Commerzbank Stellenabbau
 
Bei der Commerzbank sollen Tausende Jobs wegfallen. Bankchef Martin Zielke einigte sich mit der Arbeitnehmerseite über die Spielregeln für den Stellenabbau. Doch die Bank ist längst nicht am Ziel.
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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BBU teilt mit: Die Erörterung Kanalwssernutzung zum Betrieb des AKW Lingen stößt auf Ablehnung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über dessen Pressesprecher und Vorstandsmitglied Ufo Buchholz erhalten.

Diese ist betitelt mit der Überschrift:

„Erörterung: Kanalwasser-Nutzung zum Betrieb des AKW Lingen 2 stößt auf Ablehnung!“

Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-
http://www.ems-vechte-news.de/wp-content/uploads/2017/09/K800_IMG_2000-750x500.jpg

(Foto des BBU zeigt deie Protestveranstaltung des BBU in Lingen zum Besuch vonAngelag Merkel am 13.09.2017.)

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BBU-Pressemitteilung vom 19.09.2017

Erörterungstermin in Lingen beendet: Weitere Kanalwasser-Nutzung zum
Betrieb des AKW Lingen 2 stößt auf fundierte Ablehnung

(Bonn, Lingen, 19.09.2017) Die beantragte zukünftige Nutzung von Wasser
aus dem Dortmund-Ems-Kanal für den Weiterbetrieb des AKW Lingen 2 stößt
bei Privatpersonen, Bürgerinitiativen und dem Bundesverband
Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weiterhin auf Ablehnung. Dies wurde
am Montag (18.9.2017) beim 2. Erörterungstermin innerhalb weniger Tage
in Lingen bekräftigt. Bei dem Termin wurde die zuständige
Genehmigungsbehörde, der Niedersächsische Landesbetrieb für
Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) erneut mit zahlreichen
fundierten Einsprüchen konfrontiert. Beim 2. Erörterungstermin stand der
Speichersee bei Geeste im Mittelpunkt der Anhörung. Dabei ging es u. a.
um Fragen des Klimawandels und des Artenschutzes.

Zwei bisherige wasserrechtliche Genehmigungen für den Betrieb des AKW
Lingen 2 laufen in wenigen Monaten aus, während das AKW offiziell noch
bis Ende 2022 am Netz bleiben soll. In den Genehmigungen sind die
bisherige Wasserentnahme aus dem Dortmund-Ems-Kanal sowie die Nutzung
von Kanalwasser zur Speicherung in dem Speicherbecken bei Geeste für den
Betrieb des AKW Lingen 2 geregelt. Während die direkte Entnahme von
Kanalwasser für das AKW noch bis Februar 2018 genehmigt ist, endet die
bisherige Genehmigung für die Kanalwassereinspeicherung in den
Speichersee Geeste bereits am 12.11.2017 – also in weniger als zwei
Monaten. Angesichts dieser knappen Zeit darf sich die
Genehmigungsbehörde durch den AKW-Betreiber RWE nicht unter Druck setzen
lassen. Alle Einsprüche gegen das Vorhaben müssen intensiv geprüft werden.

Genehmigungsbehörde blendet erneut AKW-Gefahren bei der Erörterung aus

Bei dem Erörterungstermin am Montag ging es konkret um Kanalwasser, das
auch zukünftig im Speichersee Geeste eingespeichert werden soll. Die
Einwender/Innen und Einwender betonten, dass die beantragte
wasserrechtliche Bewilligung zur Nutzung des Kanalwassers nicht
losgelöst vom Betrieb des AKW Lingen 2 bzw. vom Betrieb des Speichersees
und von den damit verbundenen Gefahren, betrachtet werden kann. Die
Genehmigungsbehörde lehnte allerdings wie schon beim Erörterungstermin
am 12. September jegliche Erörterung der AKW-Gefahren ab und
konzentrierte die Anhörung ausschließlich auf die Wasserentnahme aus dem
Dortmund-Ems-Kanal.

Erneut trugen die Einwender/Innen zahlreiche Einsprüche
gegen die beantragte zukünftige Wasserentnahme aus dem
Dortmund-Ems-Kanal und die Speicherung im Speichersee Geeste vor und
begründeten diese. Dabei wurden u. a. auch wieder das jüngste Urteil des
Europäischen Gerichtshofes zum Betrieb des Kohlekraftwerkes Moorburg und
die FFH-Richtlinie sowie der Schutz der Rohrverbindungen zwischen
Dortmund-Ems-Kanal und dem Speichersee Geeste vor Sabotage thematisiert.
30 Jahre nach Erteilung der ersten wasserrechtlichen Genehmigungen darf
die Wasserentnahme nicht einfach so wie bisher fortgeschrieben werden.
Neue Erkenntnisse und Rechtslagen müssen beachtet werden. So ist aus
Sicht der Einwender/Innen auch auf jeden Fall ein
Strategie-Konzept zur Klimaanpassung notwendig. Bei der weiteren Planung
der Wasserentnahme für das AKW Lingen 2 müssen zukünftig intensivere
Trockenphasen der Ems bzw. des Dortmund-Ems-Kanals in den Sommermonaten
ebenso berücksichtigt werden wie das Zufrieren des Kanalwassers in
Wintermonaten.

Genehmigungsbehörde hätte das Moorburg-Urteil berücksichtigen müssen

Das Urteil zum Kohlekraftwerk Moorburg, nach dem für das Kraftwerk kein
Wasser aus der Elbe entnommen werden darf, hätte seitens des NLWKN auch
im Verfahren zur Wasserentnahme aus dem Dortmund-Ems-Kanal für den
Speichersee Geeste berücksichtigt werden müssen. Ebenso wie bei der Elbe
muss bei der Ems der Schutz als FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat)
gewährleistet werden. Bisher wurde für das Vorhaben nur eine
FFH-Vorprüfung durchgeführt. Ergänzend wurde bei dem 2.
Erörterungstermin kritisiert, dass der Fischschutz bei der vorgesehenen
Wasserausleitung aus dem Speichersee in den Dortmund-Ems-Kanal in
Trockenperioden nicht hinreichend berücksichtigt wurde. Die Pläne zur
Wasserausleitung sind intransparent, da es dazu keine Antragsunterlagen
gibt; die Wasserausleitung ist nicht Gegenstand des aktuellen
Verfahrens, müsste aber gemeinsam erörtert werden.

Ein wichtiges Thema beim 2. Erörterungstermin war auch der Schutz der
Bevölkerung vor den Folgen möglicher Dammbrüche des Speichersees
Geeste. Diesen kritischen Punkt wollte die Genehmigungsbehörde aber
ebenfalls nicht erörtern, obwohl bei der Erläuterung der Einsprüche z.
B. auf die Zerstörung der Möhne-Talsperre 1943 und auf den Dammbruch beim
Elbe-Seitenkanal 1976 hingewiesen wurde.

Niederländische Bevölkerung beteiligen!

Bei beiden Erörterungsterminen wurde kritisiert, dass die
Genehmigungsverfahren nicht grenzüberschreitend auch der Bevölkerung in
den Niederlanden bekannt gemacht wurden. Da die Verfahren dem
Weiterbetrieb des AKW Lingen 2 dienen, wäre das gemäß der Vereinbarungen
der Niederländisch-Deutschen-Kernenergie-Kommission (NDKK) erforderlich
gewesen. Ein niederländischer Einwender hatte am ersten Erörterungstag
mehrfach darum gebeten, dass ihm ein Dolmetscher gestellt wird. Dies hat
die Genehmigungsbehörde allerdings immer wieder abgelehnt. Damit wurden
die Rechte des Niederländers, seine Einwendungen umfassend zu erörtern,
massiv beeinträchtigt. Als Konsequenz nahm der niederländische
Einwender, der im Umweltverband Milieudefensie organisiert ist, nicht
mehr am zweiten Erörterungstag teil.

Bürgerinitiativen und der BBU werden sich weiterhin zum Schutz der
Bevölkerung und der Umwelt dafür einsetzen, dass dem AKW Lingen 2 „das
Wasser abgegraben“ wird.

Wer sich von dem AKW Lingen 2 und von den Auswirkungen der
wasserrechtlichen Genehmigungen betroffen fühlt, kann sich zum
Informationsaustausch bei BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz unter
02562-23125 oder udo.buchholz@bbu-bonn.de
<udo.buchholz@bbu-bonn.de>, sowie beim BBU in der Geschäftsstelle
unter 0228-214032 melden.

Hintergrundinformationen zu den Erörterungsterminen in Lingen:

Termin vom 12.9.2017: Weitere Wasserentnahme aus dem Dortmund-Ems-Kanal

http://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/zulassungsverfahren/abwasser_und_einleitungen/kernkraftwerk_emsland_kke/wasserrechtliche-bewilligung-zur-entnahme-von-wasser-aus-dem-dek-fuer-das-kke-151162.html

Termin vom 18.9.2017: Weitere Wassernutzung über den Speicherses Geeste

https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/zulassungsverfahren/abwasser_und_einleitungen/kernkraftwerk_emsland_kke/speicherbecken_geeste_sbg/entnahme-von-wasser-aus-dem-dortmund-ems-kanal-bei-kanal-km-154218-fuer-das-speicherbecken-geeste-151839.html

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de,telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautethttps://www.facebook.com/BBU72/. Postanschrift: BBU,
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33

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Vereinigung Cockpit e. V. liegt richtig! Die Luftfahrt braucht ein umfassendes IT-Sicherheitskonzept!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir mit großem Interesse die Online-Veröffentlichung der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit e. V. (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=cockpit) vom heutigen Tage (Montag, der 18.09.2017) zum Thema „Luftfahrt braucht umfassemdes IT-Sicherheitskonzept“ zur Kenntnis genommen.

Diese Forderung können wir als AK nur dick unterstreichen und haben sie nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

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                                                                   https://www.vcockpit.de/fileadmin/dokumente/presse/fotos/Logo_Vereinigung_Cockpit_RGB_300dpi.jpg

Montag, 18. September 2017

Luftfahrt braucht umfassendes IT-Sicherheitskonzept

Angriffsszenarien sind vielfältig

Im täglichen Leben ist es absolut selbstverständlich, dass man seine Daten schützt – niemand käme auf die Idee, unverschlüsselt Onlinebanking zu machen, sein Handy jemand Fremden anzuvertrauen oder ähnliches. Bei Flugzeugen ist das anders.

Im Gegenatz zu früher werden Flugzeuge heute ogft nicht mehr mechanisch gesteuert, sondern die Steuerungssignale der Piloten werden elektronisch an das Flugzeug weitergegeben. D. h., dass Flugzeuge heute mit Hilfe von komplexen Computernetzwerken gesteuert werden. Diese Computer sind nicht mehr wegzudenken; weder aus der Kommunikation mit der Flugsicherung, noch aus der Navigation oder aus der Steuerung des Flugzeugs.

„Denkbare Angriffsszenarien für Hacker sind vielfältig: Die gesamte Kommunikation des Flugzeugs mit der Flugsicherung verläuft unverschlüsselt, das könnte dazu führen, dass ein Flugzeug aufgrund eines unautorisierten Funkspruchs von seiner Route abweicht – was fatale Folgen haben kann“., so Markus Wahl, Sprecher der Vereinigung Cockpit. „Außerdem verlässt man sich in der Luftfahrt für die Navigation zunehmend auf GPS-Signale. Auch diese können nicht nur gestört, sondern auch verfälscht werden. Das führt dann dazu, dass sich das Flugzeug unbemerkt von seinem eigentlichen Kurs entfernt und im schlimmsten Fall sogar mit einem Hindernis kollidiert. Darüber hinaus sind bereits erste Fälle bekannt geworden, in denen sich Unbefugte über In-Flight-Entertainment-Systeme Zugriff auf Bordsysteme verschafft haben. All diesen möglichen Einfallspunkten muss dringend ein Riegel vorgeschoben werden.“, so Wahl weiter.

Das sind nur einige Angriffsmöglichen. Während Industrieunternehmen ihre IT-Systeme mit aufwendigen Maßnahmen schützen, hat ein Flugzeug nicht einmal ein Türschloss.

„Es wird immer deutlicher, dass es nicht mehr reicht, einzelne Probleme einzugrenzen und abzusichern. Daher fordert die Vereinigung Cockpit ein umfassendes IT-Sicherheitskonzept, das alle Anwendungen, Systeme und Kommunikationswege umfasst. Der Pilot ist das letzte Glied in der Sicherheitskette. Daher ist es wichtig, dass er bei erkannter Manipulation Systeme einzeln oder gezielt abschalten kann, damit er jederzeit die Kontrolle über das Flugzeug behält.“, betont Wahl abschließend.

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Der Klick auf den nachstehenden Link führt Eich direkt zu dieser Online-Mitteilung auf der Homepage der VC:

https://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/luftfahrt-braucht-umfassendes-it-sicherheitskonzept.html !

Als AK sind wir der Meinung, dass ein umfassendes IT-Sicherheitskonzept in der Luftfahrt (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=luftfahrt) mehr als überfällig ist!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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SEE RED informiert und lädt gegen die sogenannte „LINKE-MILITANZ-DEBATTE“ ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Mitteilung von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red) erhalten.

SEE RED – Düsseldorf lädt für Dienstag, den 19. September 2017, 19.00 Uhr, zu einer Diskussions- und Informationsrunde gegen die LINKE-MILITANZ-DEBATTE ein, die nach dem G20-Gipfel (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=g20) verstärkt geführt wird.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und Teilnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.anti-kapitalismus.org/sites/default/files/logo_0.png

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SEE RED informiert:

Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter von see red! [Interventionistische Linke
Düsseldorf].

Alle sprechen über #G20. Dabei klaffen die Erfahrungen derjenigen, die
in Hamburg waren und das mediale Bild der Ereignisse weit auseinander.

Deshalb wollen wir einen Ort bieten, an dem die Ereignisse der letzten
Woche gemeinsam politisch bewerten und aus erster Hand berichten. Von
einer neuen Qualität des Ausnahmezustand (Außerkraftsetzung der
Versammlungsfreiheit, Einsatz militarisierter Spezialkräfte) und einer
Polizei, die sich weder an Gerichtsentscheidungen, noch an Gesetze
gebunden fühlt und ihren Gewaltfantasien freien Lauf lässt. Aber auch
von Erfreulichem: Ganze Stadtteile widersetzten sich solidarisch der
Besatzung durch 20.000 Polizeikräfte und haben die Inszenierung des
Gipfels empfindlich gestört.

Angesichts der Riots von Freitagnacht wird die linke Militanz-Debatte mit
einer Intensität geführt, wie lange nicht mehr. Auch die Reaktion der
Reaktion wirkt bedrohlich: Im Landtag in NRW wird nach einer Gefahr für
die Bevölkerung durch linke Gewalt gefragt, die FAZ spricht von „rotem
Faschismus“, wer das brutale Vorgehen der Polizei kritisiert, wird der
geistigen Komplizenschaft bezichtigt. Dabei fällt sogar eine der
wichtigsten Fragen unter den Tisch: Haben wir eine Kritik der G20
verbreiten können oder überspielt die aufgepeitschte Gewaltdebatte
erfolgreich die Ergebnislosigkeit des Gipfels?

All das wollen wir mit euch gemeinsam diskutieren, egal ob ihr in
Hamburg wart oder nicht. Abschließend gibt es die Möglichkeit, zusammen
„Die Anstalt“ zu gucken.

Dienstag, 19. September 19:00 – 22:00 Uhr, danach TV
zakk Düsseldorf, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf

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Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org
und facebook.com/srddorf . Per mail unter seered@riseup.net

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Der THOMÈ-NEWSLETTER 33/17 ist online! Harald nimmt darin auch Stellung zur Verteidigung des Demonstrationsrechts!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
der aktuellste NEWSLETTER des Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9+)
 
                                          http://harald-thome.de/fa/harald-thome/HaraldThome.jpg
 
mit der Nummer 33/2017 hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erreicht. Darin sind wieder sehr wichtige Informationen enthalten.
 
Besonders der Info-Punkt 7.: ist uns ins Auge gesprungen, der die Initiative DEMONSTRATIONSRECHT VERTEIDIGEN beinhaltet.
 
                                              http://archiv.labournet.de/diskussion/grundrechte/Demorecht.jpg
          (Foto der Broschüre aus http://archiv.labournet.de/diskussion/grundrechte/demorecht.html)
 
Wir haben den kompletten THOMÉ-NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz+iv) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Harald Thomé informiert:

Sollte der Newsletter nicht richtig angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.
 

Thomé Newsletter 33/2017 vom 16.09.2017

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

Es haben sich schon wieder eine Reihe von Infos angesammelt, daher ist es Zeit ist für einen neuen Newsletter.

Dieser zu folgenden Themen: 

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1. Wahlprüfsteine des „Bündnis Menschenwürdiges Existenzminimum“

Das „Bündnis Menschenwürdiges Existenzminimum“, wozu selbstverständlich auch Tacheles gehört, hat die Parteien in Wahlprüfsteinen zu ihren Positionen zu den Regelbedarfen und Sanktionen befragt und diese Antworten ausgewertet – sowohl in einer Synopse als auch in einem kurzen Papier. Dies sollte auch als Vehikel benutzt werden, um überhaupt in diesem Wahlkampf auch noch mal auf das Thema menschenwürdiges Existenzminimum aufmerksam zu machen. Die Antworten sind wenig überraschend,  vielleicht doch noch hilfreich.
Hier eine Zusammenfassung der Antworten der Parteien zur BTW 2017 als Synopse: http://www.menschenwuerdiges-existenzminimum.org/wp-content/uploads/Synopse_Parteien_2017.pdf  und das Positionspapier: Anforderungen an die Politik in der nächsten Legislaturperiode, das gibt es hier:  http://harald-thome.de/fa/redakteur/Harald_2017/Positionspapier_Buendnis_30_08_2017-1.pdf 

Das Bündnis ist ein Bündnis aus Wohlfahrts- und Sozialverbänden, Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen, Asyl Gruppen, Nationale Armutskonferenz bis hin zu Erwerbslosengruppen, wie das ELO-Forum, ALSO Oldenburg und Tacheles.

Mehr dazu hier:   http://www.menschenwuerdiges-existenzminimum.org/buendnis/20130808189.html

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Arbeitsmarkt-und bildungspolitischer Informationsservice

 Mit dem VdS-Infoservice, der gezielt in den Bereichen Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik die aktuellen Themen und Entwicklungen auswertet und die zentralen Informationen in einem monatlichen E-Mail-Infobrief zusammenfasst, bekommen Sie alle relevanten Neuigkeiten direkt auf Ihren Computer und durch die Weblinks im Info-Brief einen direkten Zugang zu den Primärquellen/-dokumenten.

Informiert wird über Projektförderungen der EU, der Bundesministerien/-länder und gemein-wohlorientierter Organisationen, über geplante oder konkrete Gesetzesänderungen im SGB II und SGB III, Stellungnahmen und Einschätzungen von Verbänden, Gewerkschaften, Instituten und Wohlfahrtsorganisationen.

Der Info-Brief enthält darüber hinaus Informationen und Materialien zum Arbeits- und Gemeinnützigkeitsrecht und Hinweise zu interessanten Veranstaltungen und Veröffent-lichungen.

Weitere Informationen zu unserem bundesweiten gemeinnützigen Engagement und dem arbeitsmarktpolitischen Infoservice auf der Internetseite: www.verband-solidaritaet.de

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2. Die leeren Versprechen an Langzeitarbeitslose bzw. die Bedienung der JC’s an den Eingliederungsmiteln

Das Handelsblatt (!) bezieht Position  gegen die Sozialpolitik der SPD: Andrea Nahles fordert im Wahlkampf von der Union zwei Milliarden Euro mehr für die Eingliederung Langzeitarbeitsloser. Doch als Ministerin hat sie dafür gesorgt, dass die Mittel de facto gekürzt worden sind.
Ein zutreffender Artikel: http://tinyurl.com/ycjwj6xn

Inhaltlich kann die Forderung nur lauten: Keinen Cent mehr aus dem Eingliederungstopf zur Finanzierung der Verwaltungskosten der Jobcenter!

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3. Kampagne gegen die Aufrechnung von Wohnungsbeschaffungskosten und damit Unterschreitung des Existenzminimums

Die Kampagne gegen die Aufrechnung von Wohnungsbeschaffungskosten kommt in Fahrt, eine schon ansehnliche Liste an Organisationen unterstützt diese mittlerweile: http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2202/ (ganz unten). Hier ist die Bitte an alle Beteiligten, wenn Sie/ihr das als Organisation das auch unterstützt, dann bitte melden.

Das LSG NRW  hat vor kurzem entschieden NRW  (Urt. v. 29.06.2017 – L 7 AS 607/17), dass es die Aufrechnung von Kautionsdarlehen für rechtswidrig erachtet, es gebe keinen finanziellen Spielraum in den Regelleistungen für KdU-Bedarfe, die Aufrechnung sei eine Kann-Entscheidung, entscheidend gegen die Anwendung der Aufrechnungsermächtigung auf Mietkautionsdarlehen sprächen systematische und teleologische Erwägungen unter Berücksichtigung einer verfassungskonformen Interpretation.

Damit hat das erste LSG eine ganz klare Position gegen Aufrechnung von Wohnungsbeschaffungskosten abgegeben.

Das Urteil ist hier zu finden: http://tinyurl.com/y7mvdpuv

Mit diesem Urteil, hat die Kampagne einen prominenten „Mitstreiter“ aus der Rechtsprechung erhalten, das macht vollkommen klar, dass es Sinn macht  hier weiterzugehen.
Also beratet dahingehend, unterstützt die Kampagne, unsere Musterbriefe werden alsbald überarbeitet.

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4. Zur Kampagne rechter Organisationen gegen Tacheles und mich

Im letzten Newsletter habe ich es schon dargestellt, dass es aktuell eine Kampagne verschiedener rechter Organisationen gibt. Dazu gibt es jetzt offiziell von Tacheles eine Stellungnahme, diese gibt es hier: http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2243/

Weiterhin gab es eine ganz tolle Welle der Solidarität von diversen Organisationen aus Wuppertal, aber auch bundesweit, bis hin zum DPWV Bundesverband, aber auch von einer der „Freizeit- & Funkgemeinschaft COLONIA“, einem Amateurfunkerverein. Ganz viele Newsletterleser*innen und Facebookfreund*innen  haben sich auch gemeldet. Die offiziellen Organisationrückmeldungen dazu haben wir hier dokumentiert: http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2246/

Auch hat das Neue Deutschland anlässlich der  Diffamierungs- und ein Portrait von mir gemacht. Davon gibt es ein Foto hier: http://tinyurl.com/y8tqs63b

Ich möchte allen Menschen unterschiedlichster Herkunft und Organisationen von Herzen für euer Mitgefühl und die Solidarität danken.

Allerdings finden solche Kampagnen von Rechten tagtäglich gegen viele statt. Viele sind deutlich schlechter oder gar nicht vernetzt. Darauf müssen wir achten. Keiner darf alleine stehen in der Auseinandersetzung gegen Rassisten, die alten und die neuen Nazis.

Dann möchte ich alle Newsletterleser*innen bitten, setzt euch mit dem auseinander was die AfD will, das ist keine Protestpartei, sondern Partei, in der der Höcke-Flügel eine faschistische Machtübernahme in einer Krisensituation im Land plant. Die Position von Gauland: „Stolz sein auf Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen“ dürfte das wohl völlig glasklar auf  den Punkt bringen: Stolz sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen, bedeutet alleine im Nazi-Faschismus ca. 60 Mio. Tote.  Siehe hier: http://tinyurl.com/yck4c2p4

Dazu möchte ich folgenden Artikel empfehlen: http://www.bento.de/politik/afd-dutzende-rechtsradikale-auf-den-vorderen-listenplaetze-zur-bundestagswahl-2017-1681100/, am Ende ist ein Link zu einem Papier mit den konkreten Personen und Positionen der Afd´ler die wahrscheinlich in den Bundestag kommen werden.

Setzt euch damit auseinander, wehret den Anfängen und stellt euch dagegen!

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5. Stellungnahme des Deutsches Institut für Menschenrechte: Rassistische Wahlplakate müssen umgehend abgehängt werden

Nach aktuellen Medienberichten hat die NPD in Ingolstadt – wie auch in anderen Städten – Wahlplakate mit der Parole „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ aufgehängt. In den Kommunen wird nun diskutiert, ob die Plakate entfernt werden müssen. Das Institut hat in einer heute veröffentlichten Stellungnahme dargelegt, dass die örtlich zuständigen Behörden die Wahlplakate unverzüglich abhängen müssen. Grund ist die grund- und menschenrechtliche Schutzpflicht des Staates vor rassistischen Angriffen; die NPD-Parole ist nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Zum gleichen Schluss kommt auch ein Rechtsgutachten zum Umgang mit rassistischen Wahlkampfplakaten vom Oktober 2015, dass das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in Auftrag gegebenen hat.

Alles weitere hier: www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuell/news/meldung/article/rassistische-wahlplakate-muessen-abgehaengt-werden/

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6. AfD – Liker bei Facebook-Freunden finden

Dann möchte ich auf ein kleines, aber nützliches Tool hinweisen, mit dem es möglich ist, herauszufinden welcher der Facebook Freunde folgende Rassisten- und Nazi-Seiten geliked hat:
https://igstoppmissbrauch.wordpress.com/2015/01/11/finde-heraus-welcher-deiner-freunde-folgende-nazi-seiten-geliked-haben/

https://igstoppmissbrauch.wordpress.com/2015/01/11/finde-heraus-welcher-deiner-freunde-folgende-nazi-seiten-geliked-haben/

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7. Bündnis „Demonstrationsrecht verteidigen“ und zur Konferenz am 7. Oktober

Unter dem Titel „Aufruf zum Widerstand gegen den Abbau unserer demokratischen Grundrechte“ haben sich zahlreiche VertreterInnen von Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen, Anwaltskanzleien und politischen Organisationen Ende August an die Öffentlichkeit gewandt.

Von den USA bis zur Türkei, von Frankreich bis Ungarn rücken Regierungen nach rechts, heben durch die Verfassung gesicherte demokratische Grundrechte auf, verbieten und unterdrücken Proteste und Streiks und gehen den Weg in einen Polizeistaat. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland liegt in diesem Trend.

 Hier geht es zur gemeinsamen Erklärung: Demonstrationsrecht verteidigen! – Aufruf zum Widerstand gegen den Abbau unserer demokratischen Grundrechte: http://demonstrationsrecht-verteidigen.de/erklaerung/

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen …..

 An dieser Stelle in meinem Newsletter ist Platz für eine Werbeanzeige. Hier könnten also Sie Ihre Werbeanzeige einstellen, Ihr Buch, Ihre Kanzlei, ihre Fortbildung oder eine Veranstaltung bewerben, eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter suchen…..

Der Newsletter hat derzeit eine Reichweite von über 61.000 Empfängern in ganz Deutschland.Die vornehmlichen Zielgruppen des Newsletters sind bundesweite Beratungsstellen im Bereich Existenzsicherungs- und Arbeitslosenrecht sowie Migrations- und Schuldnerberatung, aber auch Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Rechtsanwälte mit den genannten Schwerpunkten sowie Einrichtungen und deren Betreuer in der Jugend- und Straffälligenhilfe, Kliniksozialdienste, Schwangerenberatung, Frauenhäuser, Wohnungslosenhilfe und jegliche Organisationen von Betroffenen, die sich gegen soziale Ausgrenzung zur Wehr setzen.

Zu den Empfängern gehören zudem auch eine Vielzahl von Mitarbeitern in Behörden und Ministerien, MdBs, MdLs, kritischen Medien, Fachbuchautoren sowie sonstige Stellen und Institutionen, die in diesem Bereich arbeiten, ebenso wie viele NGOs und demokratische, linke und antifaschistische Organisationen, sowie eine Vielzahl interessierter Einzelpersonen. 

Die Erlöse aus den Werbeanzeigen werden zu 100 % für die Finanzierung des Vereins Tacheles e.V. (www.tacheles-sozialhilfe.de) verwendet.Der Werbeplatz kann von Interessierten zur schnellen Verbreitung von fachspezifischen Infos gemietet werden, Konditionen und Preise auf Anfrage.

Kontakt: orga@harald-thome.de  

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8. Nächste SGB II – Grundlagenseminare

Dann möchte ich auf meine nächsten und letzten Grundlagenseminare im Jahr 2017, sowie die ersten im Jahr 2018 hinweisen, diese finden statt:   

  • am 27./28. Nov.    in Berlin
  • am 11./12. Dez.    in Wuppertal
  • am 20./21. Dez.    in Leipzig      

    Im Jahr 2018 finden die ersten Grundlagenseminare statt:  

  • am 08./09. Jan.     in Wuppertal 
  • am 15./16. Jan.     in Stuttgart 
  • am 24./25. Jan.     in Augsburg
  • am 30./31. Jan.     in Hamburg  
  • am 12./13. Feb.     in Frankfurt  
  • am 15./16. Feb.     in Erfurt       

Aktuelle Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildungen mit ein.

Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de

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9. SGB II – Intensivseminare über 5 Tage in 2018

Im nächsten Jahr werde ich wieder SGB II – Intensivseminare über je 5 Tage anbieten, diese gibt es

– am 19. – 23. März  2018     in Wuppertal 
– am 27. – 31. Aug.  2018     in Hamburg
– am 17. – 21. Sept. 2018     in Wuppertal  

(in Berlin ist auch eines in Planung)  

Ausschreibung uns Anmeldung hier: www.harald-thome.de

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10. SGB II-Fortbildung: SGB II-Berechnung und ALG II-Bescheide prüfen und verstehen

Diese Fortbildung biete ich nunmehr wieder an, dabei geht es um die SGB II-Berechnung in allen Feinheiten und um die Prüfung der SGB II-Bescheide, sowie die Erklärung, wo man hinschauen muss. 

Sie findet statt 

  • am 16./17. Okt.   in Augsburg 
  • am 06./07. Nov.   in Dresden 
  • am 18./19. Dez.   in Berlin   

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/

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11. SGB II-Fortbildung: Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Ersatzansprüche und Rückforderung im SGB II

Dann möchte ich auf die Fortbildung „Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Ersatzansprüche und Rückforderung im SGB II“ hinweisen. In dieser Fortbildung wird die systematische, das Existenzminimum unterschreitende, Aufrechnungs-, Kürzungs- und Rückforderungspraxis der Jobcenter bearbeitet. Es wird geprüft, wann das Amt überhaupt aufrechnen darf, in welcher Höhe, wo unzulässige Eingriffe vorliegen und wie dagegen interveniert werden kann. Die Fortbildung ist ein MUSS von parteilicher Sozialberatung und allen anderen, die sich gegen systematisch rechtswidriges Aufrechnungshandling der Jobcenter zur Wehr setzen wollen.

Die FoBi findet statt: 

  • am 04. Dez.  in Wuppertal  

Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de

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12. SGB II-Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien

In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Sie findet statt

  • am 15. Nov.   in Stuttgart
  • am 05. Dez.   in Wuppertal  

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden:  http://www.harald-thome.de

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13. SGB II-Fortbildungen: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

Diese Fortbildung biete ich

  • am 24. Okt.  in Wuppertal 
  • am 24. Nov. in Hannover   

wieder an.  

Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de

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14. Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser und begleitende Dienste

Diese Fortbildung biete ich 

  • am 23. Okt.     in Wuppertal

wieder an.   

Diese Spezialfortbildung ist speziell für Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern und angedockten Diensten. Dort werden die SGB II/SGB XII relevanten Fragen bearbeitet. Die Fortbildung wird den Mitarbeiterinnen hinterher deutlich mehr Rechtssicherheit geben im Umgang mit den Rechten der Klienten und natürlich mit den Ämtern. Ausschreibung, Details und Anmeldung sind hier zu finden: www.harald-thome.de

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15. Effektiv arbeiten im Sozialrecht

In Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Till Koch bieten wir folgende Fortbildung an: Effektiv arbeiten im Sozialrecht. Diese Fortbildung richtet sich an Rechtsanwälte die ihre Arbeitsweise im Sozialrecht optimieren möchten. Es geht dabei um den Umgang mit den Beteiligten, Prozesstaktik, Abrechnungen nach RVG, Büroorganisation, aktuelle Rechtsprechung aus anwaltlicher Sicht.
Die Fortbildung ist spannend für Neueinsteiger und für RAe die schon lange im Geschäft sind.

Die Fortbildung findet am

–      am  01. Dezember in Wuppertal

statt.

Die Beschreibung, Ausschreibungstext und Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden:  http://harald-thome.de/sonstige-fortbildungen/

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16. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete am 6./7. November in Wuppertal und am 13./14. November in Leipzig

Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzesänderungen stellt mein Kollege Frank Jäger die Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Sozialhilfe in unterschiedlichen Lebenslagen“ systematisch dar. Die zweitägige Fortbildung vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/Vermögen, beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen sowie Kostenersatz. Änderungen durch das Regelbedarfsermittlungsgesetz, das Bundesteilhabegesetz und das Pflegestärkungsgesetz II + III werden hierbei berücksichtigt.

Das Seminar lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter/innen, Berater/innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter/innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer/innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.

Infos und Anmeldung unter: http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/grundlagenseminar-sgb-xii-sozialhilferecht

Das war es dann wieder mal für heute.

Mit besten und kollegialen Grüßen

Harald Thomé

Impressum

http://tacheles-sozialhilfe.de/images/logo.png

Inhaltlich verantwortlich:

Harald Thomé
Fachreferent für Arbeitslosen- und Sozialrecht
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal

http://www.harald-thome.de/
info@harald-thome.de

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Jetzt will auch der ADAC 400 Stellen in München abbauen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

und wieder einmal stellen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) fest, dass das Thema „STELLENABBAU“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau) sich unendlich fortsetzt.

Heute teilt dpa mit, dass beim ADAC (https://www.adac.de/) bis zu 400 Stellen abgebaut werden sollen.

                https://media-ccc-ciuvo-com.s3.eu-central-1.amazonaws.com/affiliates/None/adac.jpg

dpa schreibt:

„ADAC will bis zu 400 Stellen streichen

München. Der ADAC will bis zu 400 Stellen in seiner Münchener Zentrale streichen und schließt dabei Kündigungen nicht aus. ´Die Kosten steigen schneller als die Einnahmen´, sagte Geschäftsführer Alexander Möller gestern auf einer Betriebsversammlung. Eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge hat der Autoclub vorerst ausgeschlossen. ´Wir müssen effizienter und schneller werden´, sagte Möller. Sonst drohe 2020 ein strukturelles Defizit von 170 Millionen Euro. Der ADAC habe Probleme bei der Digitalisierung und neue Konkurrenz durch Start-ups und Onlineplattformen, sagte ein Sprecher. (dpa)“.

Wir sagen als AK dazu:

Diese Tatsache beweist, dass im Kapitalismus die Konkurrenz keineswegs das Geschäft belebt, sondern an die Substanz der Beschäftigten geht!

Wir sind darauf gespannt, was denn jetzt Betriebsrat, Belegschaft und Gewerkschaft gegen diesen geplanten Stellenabbau tun wird?

Wir bleiben am Thema dran und werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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UFO stellt die Tarifverhandlungsergebnisse zur Urabstimmung! Ver.di geht entschieden auf Distanz!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir die Tarifbewegung der Gewerkschaft Unahängige Flugbegleiter Organisation (UFO) stringent verfolgt, wie Ihr es durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ufo !

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/1/13/Unabh%C3%A4ngige_Flugbegleiter_Organisation_UFO_logo.svg/2000px-Unabh%C3%A4ngige_Flugbegleiter_Organisation_UFO_logo.svg.png

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 11. September 2017 publiziert. Diesen eitrag könnt Ihr unmittelbar durch deb Klick auf den hier stehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/09/11/ufo-und-eurowings-sind-scheinbar-handelseinig-wir-blicken-mit-spannung-auf-die-detailveroeffentlichungen/ !

Am Mittwoch, den 13. September 2017 veröffentlichte UFO dann die Tarifergebnisse Eurowings, Germanwings und TV-Wachstum für die Eurowings-Betriebe.

Darin stellt UFO klar, dass die Gewerkschaft Ver.di über jeden Schritt informiert worden ist.

UFO schreibt dazu wörtlich:

„…Zunächst aber noch einmal kurz zur ver.di-Info zu unserem Abschluss eines TV-Wachstum bei Eurowings:

Am vergangenen Samstag konnten wir bereits verkünden, dass es einen Abschluss nicht nur für die Kabinenkollegen bei EW-D und GWI gibt, sondern auch einen Tarifvertrag, der externen Kollegen einen fairen Einstieg bei Eurowings ermöglicht.

Ver.di war über diesen Prozess und die Inhalte der Verhandlungen durch uns informiert. Wir haben darum gebeten, die Themen rund um die Insolvenz bei Air Berlin gemeinsam zu besprechen. Dies ist uns noch nicht gelungen, muss unseres Erachtens nun aber vordringlich vorangetriben werden.

Dieser Tarifvertrag regelt nur, wie sich Kollegen mit Vorerfahrung bei EW eingliedern können. Wenn uns gemeinsam, wie auch bereits im Vorfeld angesprochen, gelingt kollektive Lösungen zu finden, so werden wir ebenso gemeinsam sicherstellen, dass sich hier keine Widersprücje auftun. Im Moment geht es nur darum das bereits angelaufene´Bewerbungsverfahren bei EW mit guten Konditionen auszustatten. Diese Stellen sind vor allem für die Maschinen gedacht, die ohnehin schon dem LH-Konzern gehören und sehr wahrscheinlich ohne weitere Bieterverfahren bei EW bereedert werden.

In den vergangen Tagen gab es Veröffentlichungen seitens ver.di, welche unseres Erachtens weder inhaltlich noch vom Ton her angemessen ware. In bilateralen Gesprächen zwischen ver.di und UFO haben wir dies geklärt und seitens der ver.di-Spitze haben wir die Zusage, dass sich dies nicht mehr wiederholen wird – was genauso auch für uns uns gilt. Ganz im Gegenteil wollen wir, gerade bei Air Berlin an einer abgestimmten und gemeinsamen Vorgehensweite arbeiten…“

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den kompletten Online-Beitrag auf:

http://www.ufo-online.aero/news/allgemeine-news-und-informationen/968-tarifergebnisse-eurowings-germanwings-und-tv-wachstum-fuer-die-eurowings-betriebe !

Uns bleibt als AK hier anzumerken, dass die konkreten Regelungen für

Tarifabschlüsse Eurowings Deutschland (EWD)

Tarifabschlüsse Germanwings und

TV-Wachstum

für die Öffentlichkeit zur Zeit durch UFO nicht zugänglich gemacht werden!!!

Der Fairheit halber haben wir nachstehend einen Link gepostet, der Euch nach dem Anklicken direkt zu der durch die UFO angesprochenen

https://verkehr.verdi.de/++file++57704e0f4f5e920e1a0bdeda/download/Logo_Luft.png https://www.verdi.de/++file++5073a221deb5011af9001e5d/download/VERDI-Farbe_mit-Schriftzug.png

Ver.di-Stellungnahme führt:

https://verkehr.verdi.de/branchen/luftverkehr/fluggesellschaften/eurowings/++co++df17e518-991f-11e7-8a19-525400423e78 !

Ver.di weist unzweideutig in seiner Stellungnahme darauf hin, dass die UFO die Kolleginnen und Kollegen der Air Berlin durch den Tarif Wachstum in eine äusserst schwierige Situation bringt.

Unterlegt hat Ver.di dies mit dem Inhalt, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link wiederum aufrufen könnt:

https://verkehr.verdi.de/branchen/luftverkehr/fluggesellschaften/airberlin/++co++7787ef92-995b-11e7-91c2-525400423e78 !

Das ALLES scheint die UFO aber nicht an der lfd. Durchführung der Urabstimmung zu hindern. Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den jüngsten Online-Artikel der UFO zum Thema auf:

http://www.ufo-online.aero/news/allgemeine-news-und-informationen/980-urabstimmungen-bei-eurowings-und-germanwings !

Als AK stellen wir fest, dass die Spaltung zwischen der UFO und der Ver.di nunmehr nicht mehr reversibel zu sein scheint!

Letztendlich werden davon die Arbeitgeber zu Lasten der betroffenen Kolleginnen und Kollegen profitieren!

Als AK werden wir das „Hauen und Stechen“ in dieser Tarifauseinandersetzung  mit großem Interesse weiterverfolgen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT ruft gegen die Angriffe der schwarz-gelben NRW-Regierung auf die Windkraft auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns soeben eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) erreicht.
 
In dieser Mitteilung weist CAMPACT darauf hin, dass die CDU-FDP-Landesregierung in Punkto Klimaschutz unsere Zukunft verbaut.
 
Aus diesem Grunde ist in dieser Mitteilung auch die entsprechende Kampagne dagegen enthalten. Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Hoempage gepostet und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagen) gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
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CAMPACT informiert:
 
 
 
 
 
 
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Angriff von Schwarz-Gelb

CDU und FDP zeigen in NRW ihr klimafeindliches Gesicht. Die Landespolitiker planen, den Ausbau der Windenergie faktisch zu verbieten. Christian Linnert will das verhindern – mit einer Petition auf WeAct streitet er für ein klimafreundliches NRW. Machen Sie mit!

Unterzeichnen Sie jetzt die WeAct-Petition
 
 

 

Lieber Manni Engelhardt,

Schwarz-Gelb im Bundestag? Das ist nach aktuellen Hochrechnungen ein recht wahrscheinliches Ergebnis der Bundestagswahl.[1] Dabei zeigen CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen gerade, was für eine schlechte Idee das ist – auf jeden Fall für den Klimaschutz. NRWs Schwarz-Gelb bläst zum Sturm auf die Energiewende: Mit einer neuen Regelung wollen CDU und FDP den Ausbau der Windkraft faktisch verbieten. Bis zu 1.500 Meter Abstand zur Wohnbebauung sollen neue Windräder künftig einhalten.[2] Im dicht besiedelten NRW bliebe damit kaum noch Ausbaufläche.[3] 

Der 38-jährige Christian Linnert aus Wattenscheid ist schockiert, als er von diesen Plänen erfährt. Als Klimaforscher weiß er, was auf dem Spiel steht: „Unser Klima hat sich zwar immer verändert, aber noch nie so schnell wie jetzt“, erklärt er. „Wenn wir den menschengemachten Klimawandel stoppen wollen, brauchen wir unbedingt mehr Erneuerbare Energien wie die Windkraft!“ Mit einer Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, will er jetzt die Pläne von CDU und FDP verhindern.

Am Dienstag hat die schwarz-gelbe Landesregierung die Regelung veröffentlicht, mit der sie die Windenergie in NRW bremsen will. Doch noch ist sie nicht in Kraft: Bis Mitte Oktober nimmt die Landesregierung schriftliche Stellungnahmen entgegen.[4] „Das ist unsere Chance“, unterstreicht Christian Linnert. Er will eine klare Ansage für den FDP-Wirtschaftsminister Pinkwart und den NRW-Ministerpräsidenten Laschet (CDU). „Jetzt müssen zehntausende Bürgerinnen und Bürger deutlich machen, dass das Quasi-Verbot des Windkraft-Ausbaus bei ihnen keinen Rückhalt hat. So können wir Armin Laschet und Andreas Pinkwart noch stoppen!“ 

Retten Sie die Windkraft in NRW, unterzeichnen Sie die WeAct-Petition
Die schwarz-gelbe Absage an den Klimaschutz in NRW gibt einen bitteren Vorgeschmack auf das, was auch auf Bundesebene droht, sollten CDU und FDP die künftige Regierung bilden. Seit langem arbeiten sie daran, die Energiewende zu sabotieren: Erst letztes Jahr versuchte die Union den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutschlandweit lahmzulegen. Nur durch die Unterstützung von hunderttausenden Campact-Aktiven konnte das Schlimmste verhindert werden.

Dieses entschlossene Engagement brauchen wir jetzt wieder: NRW ist der Mittelpunkt der Energiewende in Deutschland. Knapp 30 Prozent des gesamten deutschen Stroms werden hier produziert.[5] Allerdings entsteht damit auch ein Drittel der deutschen CO2-Emissionen – denn gesetzt wird noch immer vor allem auf Kohle. Ob in NRW die Energiewende gelingt, entscheidet über Deutschlands Klimabilanz. 

Christian Linnert ist fest entschlossen, nicht tatenlos dabei zuzusehen, wie die Regierung in NRW die Energiewende vor die Wand fährt. In der Bochumer Innenstadt hat er für seine Petition geworben und kam mit vielen Menschen ins Gespräch: „Ich habe sehr viel positive Rückmeldung auf meine Aktion bekommen. Das hat mir Mut gemacht, weiter zu kämpfen: für ein NRW, dass Verantwortung im Klimaschutz übernimmt, statt sich den Interessen der Kohle-Lobby zu beugen!“

Unterzeichnen Sie jetzt die WeAct-Petition für ein klimafreundliches NRW
Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen.

Herzliche Grüße
Simone Katter, Campaignerin für WeAct

PS: Gerade mal 100 Meter sollen die Dörfer Venrath, Kaulhausen und Kückhoven vom Braunkohleloch Garzweiler trennen.[6] Windräder – so plant es Schwarz-Gelb – müssten 1.500 Meter Abstand zu Wohnsiedlungen halten. Stoppen Sie das Messen mit zweierlei Maß!

Unterzeichnen Sie jetzt die WeAct-Petition
[1] „Forscher halten schwarz-gelben Wahlsieg für wahrscheinlich“, Handelsblatt, 14. September 2017
[2] „Windenergieausbau in Nordrhein-Westfalen wieder in geordnete Bahnen lenken – Akzeptanz für die Windenergie sichern“, Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP, 5. September 2017
[3] „Windkraft-Branche warnt Schwarz-Gelb vor Aktionismus“, Die Welt, 30. August 2017
[4] „Landesregierung ändert den Windenergie-Erlass, um die Akzeptanz der Bürger für die Energiewende zu erhalten“, Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, 12. September 2017
[5] Energiestatistik NRW 2016
[6] „Abstand einheitlich 400 Meter“, Aachener Zeitung, 13. Januar 2017
 
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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden
 
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Die IG-Metall hat die Forderungen für die Tarifrunde 2017/18 in der Metall- und Elektrobranche aufgestell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir vernommen, dass für die kommende Tarifrunde 2017 seitens der IG-Metall (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ig-metall/) für die Metall- und Elektrobranche die entsprechenden Forderungen gestellt worden sind.

                          http://blog.lefigaro.fr/social/2010/02/10/docs_ig_metall_xcms_32520_32521_2.jpg

Für diese anstehende Tarifrunde fordert die IG-Metall ein Lohnplus von 6 Prozent. Ausserdem fordert sie einen Anspruch auf eine befristete Arbeitszeitverkürzung auf bis zu 28 Wochenstunden. Die große Tarifkommission der IG-Metall im Südwesten hat dies am gestrigen Tage in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart beschlossen.

Auch in den sechs anderen Metalltarifbezirken trafen sich die Gremien, um über diese Forderungen zu diskutieren, was ähnliche Ergebnisse zeitigte.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Online-Mitteilung der IG-Metall zum hema auf deren Homepage:

https://www.igmetall.de/tarifrunde-in-der-metall-und-elektroindustrie-25896.htm

Ab Mitte November 2017 starten dann die Tarifverhandlungen.

Wir werden diese Tarifverhandlungen als AK wieder beständig begleiten und kommentieren.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Unterzeichnet die Petition des Matthias Lang zur Rettung des „BAHNPARKS AUGSBURG“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 
als Gewerkschafter/Innen-rbeitskreis (AK) haben wir den Beitrag des Stones-Clubs (www.stones-club-aachen.de) in Sachen Petition zum Erhalt des „BAHNPARKS AUGSBURG“ nachstehend vollinhaltlich übernommen. Macht bitte alle mit bei dieser Petition.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
Der engagierte Stones-Fan aus dem Erzgebirge, kein anderer als Matthias Lang (http://www.stones-club-aachen.de/?s=matthias+lang), hat uns heute eine Bitte zukommen lassen, die nicht unmittelbar etwas mit der allergrößten, allerbesten und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums zu tun hat.
 
Es geht also nicht um THE ROLLING STONES, sondern um den Erhalt des Eisenbahn-Museum „BAHNPARK AUGSBURG“ (http://www.bahnpark-augsburg.de/).
 
http://www.bahnpark-augsburg.de/fileadmin/slideshow/slide_06.jpg  http://www.bahnpark-augsburg.de/fileadmin/pdf/PF_Uebernachtungsgebaeude_06_013.jpg
 
(Fotos aus Bahnpark Augsburg)
 
 
Der Bitte des Matthias sind wir als Stones-Club solidarisch nachgen´kommen und haben seinen Beitrag zum Thema nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet. Macht bitte alle mit.
 
 
 
Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-
 
 
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Stones-Fan Matthias Lang teilt mit:

 

Hallo Stones-Club-Mitglieder, hallo Freundinnen und Freunde !

Ich bitte Euch hiermit um Eure  (gerne auch Weiterleitung Eurerseits zur Verbesserung des Ergebnisses)

Unterstützung für eine Unterschriften-Aktion.

Es geht um die Erhaltung eines sehr schönen Eisenbahn-Museum, den „Bahnpark Augsburg“, der von

kommerziellen Interessen in seiner Erhaltung bedroht ist.

Es wäre schön, wenn ihr zusammen mit vielen Eisenbahn-Freunden  (und mir)  an einer Unterschriften-

Aktion teilnehmen würdet.

Dazu bitte einloggen unter  www.bahnpark-augsburg.de  und dort auf den Link der Unterschriften-Aktion

klicken. Dann die paar gewünschten Daten eintragen und absenden. Aber Achtung, dann bekommt man

eine Mail zugesandt – und erst dann, wenn man Diese bestätigt hat, hat man auch an der Aktion mit

teilgenommen.

Wäre schön, wenn Ihr Euch dafür würdet „aktivieren“ können.

Wenn ja, dann vielen Dank dafür !

Matthias Lang  (der Stones-Fan aus dem Erzgebirge!)

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