Wasser ist Menschenrecht! Imke Meyer informiert: In Brüssel wurden 189.200 Unterschriften überreicht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) setzen wir uns auch für das Thema „Wasser ist ein Menschenrecht“ ein, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wasser !

Den jüngsten Beitrag zum Thema haben wir am 10. Juli 2017 veröffentlicht.

Diesen könnt Ihr direkt durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/07/10/wasser-ist-ein-menschenrecht-150-000-unterschriften-werden-am-19-juli-dem-praesidenten-der-ag-eurogruppe-in-bruessel-uebergeben/

Die Kollegin Imke Meyer hat uns mit nachstehender Mitteilung darüber informiert, dass nunmehr 189.200 Unterschriften in Brüssel übergeben worden sind!

Eine fantastische Leistung wie nicht nur wir meinen. Jetzt gilt es verstärkt am Thema dranzubleiben!

https://netzfrauen.org/wp-content/uploads/2015/08/Wasser7.jpg

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Imke Meyer informiert:

189.200 Unterschriften übergeben!

Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung!

Wir machen weiter!

19.7.um 9.00, Treffen mit dem Präsidenten der AG der Eurogruppe,
Thomas Wieser.
Wieser ist Chefkoordinator der Euro-Gruppe und Vorsitzender des
Wirtschafts- und Finanzausschusses und zuständig für alle
sogenannten „Hilfs“programme für Länder wie Portugal, Spanien und
eben auch Griechenland.

Wir, Monika von zur Mühlen und ich, von der
Griechenlandsolidarität, hatten schon befürchtet, dass wir allein
vor dem Haus des Rates der Europäischen Union in Brüssel stehen
würden. Aber wir haben große Unterstützung bekommen: Pablo
Sanchez Centellas, Gewerkschaftssekretär von EPSU, Noreen M.
Murphy aus Irland, Mitglied von European Water Movement, Frida
Kieninger von Food & Water Europe, Yiorgos Vassalos von der
Brüsseler Solidaritätsgruppe für Griechenland. Spontan angereist
war der Bundestagsabgeordnete der Linken, Andrej Hunko und ein
Vertreter der österreichischen Arbeiterkammer, Peter Hilpold.
Besonders gefreut haben wir uns aber über die Unterstützung von
Birgit und Ralf aus Kerpen, Horst aus Köln und Ralf aus Brüssel,
sie hatten die Petition unterzeichnet und wollten nun auch die
Übergabe der Unterschriften unterstützen! Das war großartig,
herzlichen Dank!

Zunächst gab es Stress. Kaum hatten wir unser Banner ausgerollt,
Roll Up aufgestellt und unsere großen Kartons mit den 189.200
Unterschriften für ein Foto platziert, kamen die
Sicherheitskräfte der EU ins Spiel. Manche in Uniform, dann die
höhere Ebene in schwarzen Anzügen, wir waren offensichtlich ein
Sicherheitsrisiko. Dass wir einen Termin mit Thomas Wieser
hatten, wurde nicht geglaubt, obwohl bei der Sicherheitskontrolle
im Gebäude die Liste mit unseren Namen auslag, es gab
Befragungen, Prüfung der Ausweise, Rückfragen im Wieser-Büro.
Alles vermittelte uns das Gefühl, nicht erwünscht zu sein.

Schließlich konnten alle, die angemeldet waren, die
Sicherheitskontrollen passieren, allerdings ohne die Pakete mit
unseren Unterschriften, die mussten wir draußen lassen!
Allerdings war uns auch schon vorher mitgeteilt worden, dass
Fotos bei der Übergabe nicht erlaubt waren, so dass wir schon
darauf eingerichtet waren, die Übergabe nicht so schön
dokumentieren zu können, wie wir es gern gehabt hätten. .Am Abend
vorher hatte Monika noch eine CD mit den aktuellen Unterschriften
gebrannt, so dass wir sie in dieser Form wenigstens übergeben
konnten.

Wir wurden in das Pressezentrum des Hauses geführt, ein
unfreundlicher, ungastlicher Raum im Keller und nicht die
wirkliche Wertschätzung ausstrahlend, wenn man bedenkt, dass sich
nahezu 190.000 Menschen aus verschiedenen Ländern der EU mit
ihrer Unterschrift zu Wort gemeldet hatten. Hier haben wir dann
auf Thomas Wieser gewartet.

Er kam dann auch, sehr leger gekleidet, so als hätte er grad kurz
seine Gartenarbeit unterbrochen, freundlich, aber auch
ausstrahlend, dass er mit der ganzen Sache eigentlich nichts zu
tun hätte. Es entspann sich ein kurzes Gespräch (schon vorher war
gesagt worden, dass seine Zeit sehr knapp bemessen wäre), in dem
wir unsere Forderungen dargestellt haben, er seine Position
deutlich machte und auch noch einmal betonte, dass er nicht der
richtige Ansprechpartner sei. Auf die Frage von Pablo Sanchez,
wer denn verantwortlich gewesen sei dafür, dass die
Wasserprivatisierung ins dritte Memorandum aufgenommen wurde,
doch ausdrücklich gegen die Zusage der EU, das Wasser von der
Konzessionsrichtlinie auszunehmen und keine Kommune zu zwingen,
Wasser zu privatisieren, meinte er, dass er dies nicht wisse! Das
Schlimme ist, dass er es wohl wirklich nicht weiß! Es ist ein
weiterer Hinweis darauf, wie intransparent und undemokratisch die
Arbeit der EU-Organe und insbesondere die Arbeit der
Troika/Quadriga ist. Verantwortliche können nicht benannt und
damit auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Von wichtigen
Sitzungen werden keine Protokolle angefertigt, Entscheidungen
sind nicht nachvollziehbar. Allerdings ist Thomas Wieser für die
konkrete Ausgestaltung der „Hilfs“-Programme zuständig und von
daher für uns schon auch ein richtiger Ansprechpartner.

Wieser zollte schließlich dem Engagement der Unterzeichner*innen
Respekt. Er wird unser Anliegen und die Unterschriften an die
Kommission weiter geben, und gab uns mit auf den Weg, dass es für
uns doch weniger wichtig sei, wer dafür verantwortlich ist, dass
das Wasser auf die Privatisierungsliste im Memorandum gekommen
ist, als vielmehr, wie wir es wieder ‚runter bekommen.

Diesen Rat nehmen wir sehr gern an! Wir machen weiter! Im
September wollen wir Finanzminister Schäuble mindestens 200.000
Unterschriften übergeben.
Imke Meyer

P.S. auf der Internetplattform wemove kann unsere Petition in
verschiedenen Sprachen unterstützt werden:
https://you.wemove.eu/campaign%20s/stop-water-privatization-GR

https://you.wemove.eu/campaign%20s/stop-water-privatization

https://you.wemove.eu/campaign%20s/l-eau-est-un-droit-humain

Imke Meyer hat diese Petition auf WeAct gestartet. Verändern auch
Sie Politik mit WeAct und starten Sie eine Petition!
http://weact.campact.de/petition/new?source=petition_email_footer

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Herr Werner Schell informiert wieder ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Mitteilung inklusive TV-TIPP für den heutigen Tag (26.07.17) seitens des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell).
 
Wir haben diese Mitteilung des Vorstands des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=gesundheitspolitik) gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
https://i.ytimg.com/vi/dGm3gF9p_Rs/maxresdefault.jpg
 
 
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Werner Schell informiert:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

26.07.2017

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Kann ich meinem Arzt vertrauen? – TV-Tipp für den 26.07.2017, 20.15 Uhr (Wh., SWR). > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21864

·        Ärzte sollen Medikamente auch einmal beherzt absetzen“ (so die „Ärzte-Zeitung“ vom 25.07.2017) – Pro Pflege … dazu: Weniger ist oft mehr! Dies wird in einem Statement näher ausgeführt: > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/Pflegetreff_27042015_Arzneimittelversorgung_Statement.pdf Der Neusser Pflegetreff befasste sich am 27.04.2016 intensiv mit dem Thema: http://www.wernerschell.de/forum/neu/posting.php?mode=edit&f=7&p=92003 – Es geht laut „Ärzte Zeitung“ um die Kunst des „Entschreibens“ (> http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=940342&rub=innere_medizin&n=5901&u=grnzjrearefpuryyqrde ). Und diese Kunst sollte von Ärzten dringend erlernt werden!

·        Ab Oktober 2017 ist das behandelnde Krankenhaus verpflichtet, rechtzeitig für eine lückenlose Anschlussversorgung zu sorgen. test.de erklärt die neuen Regeln. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=20578&p=99170#p99170

·        Meine Info (bei Facebook) an Frau Yvonne Gebauer, Schulministerin NRW – https://www.facebook.com/yvonne.gebauer.77 -: Für die zukünftige Schulpolitik hatte ich bereits für die Koalitionsverhandlungen angeregt, in den Schulen verstärkt das Fach „Gesundheit“ anzubieten. Dabei können umfänglich Informationen zur Prävention und Gesundheitsförderung vermittelt und im Rahmen von „Bewegungstherapie“ (Sport) geübt werden. Es ist gut belegt, dass mit Prävention und Gesundheitsförderung möglichst früh begonnen werden sollte, um so die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten tunlichst zu vermeiden. Siehe insoweit die Hinweise unter folgender Adresse > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22147 Angesichts vielfältiger Fehlentwicklungen werden die Krankheitsaufwendungen, auch mit Blick auf Demenz, zukünftig kaum noch zu stämmen sein werden. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird das Thema am 22.11.2017 bei einem bundesweit ausgerichteten Pflegetreff vorstellen und diskutieren: > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22212

·        Im Zusammenhang mit vielfältigen Unterstützungsaktivitäten für hilfesuchende pflegebedürftige Menschen bzw. Angehörige gab es vor einigen Tagen Veranlassung, in einer Neusser Pflegeeinrichtungen einen Besuch abzustatten. Vorausgegangen waren u.a. Mängelrügen der Angehörigen. Es konnte aber vor Ort geklärt werden, dass die pflegerische und sonstige Versorgung eines älteren pflegebedürftigen Herrn völlig in Ordnung war. Die Angehörigen, v.a. die Ehefrau, hat wohl nicht verstanden oder nicht verstehen wollen, dass ihr Ehemann im Sterben liegt und nur noch palliative Versorgung, Begleitung, geboten ist. Durch ein klärendes Gespräch mit der Ehefrau konnten die „Weichen“ für eine gute Sterbebegleitung gestellt werden.Am späten Nachmittag ist der Ehemann dann verstorben. – Es wurde deutlich, dass die beim Neusser Pflegetreff am 10.05.2017 diskutierte „Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase“ wichtig gewesen wäre, seitens aller Beteiligten für den totkranken Patienten zeitgerecht in richtiger Weise zu agieren. Dann hätte auch vor Wochen ein unnötiger Krankentransport und eine Krankenhausaufnahme vermieden werden können. Bedauerlicherweise muss vermeldet werden, dass der GKV-Spitzenverband bislang die nach § 132g SGB erforderlichen Umsetzungsregelungen noch nicht herausgegeben hat. Diese hätten nach der Gesetzeslage bereits am 31.12.2016 vorliegen müssen. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird am Thema dran bleiben und demnächst weiter informieren! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22110

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

cid:image001.jpg@01D2AE03.7A4C95A0  https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Der Kollege Fred Maintz weist auf Emmanuel Macron hin, der nur noch die Reichen zum Jubeln bringt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir von Anfang an der Wahl des Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten mit äusserster Skepsis gegenübergestanden, wie Ihr es durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=emmanuel+macron !

Auch bei unserer kommenden öffentlichen AK-Sitzung steht dieses Thema unter einigen anderen wieder zur Tageordnung (http://www.ak-gewerkschafter.de/einladungen-treffen/).

Soeben erreicht uns ein kritischer Beitrag des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz) zum Thema.

Diesen haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage geopostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Fred Maintz teilt mit:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
 
jetzt merkt es sogar die ZEIT:

wie (vor allem von Linken) vorhergesagt und befürchtet: Mister „ich bin weder links noch rechts“ in seinem wirklichen Element: der Staat als Vehikel zu seiner „Selbstoptimierung“

 
Und das ist ja nun wahrlich erst der Anfang. Da können wir als Gewerkschafter noch mit einigen bösen Überraschungen rechne.
 
Den nachstehenden Artikel aus der ZEIT empfehle ich zum Lesen sehr.,
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Fred Maintz
 
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http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/emmanuel-macron-frankreich-praesident-umfrage-unbeliebtheit/komplettansicht

Emmanuel Macron: Nur die Reichen jubeln noch

In kurzer Zeit hat Frankreichs Präsident dramatisch an Zustimmung eingebüßt. Der Grund sind seine ersten Reformen: Kürzungen bei den Armen und Geschenke für die Reichen.
Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Mitte Juli in Paris

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Mitte Juli in Paris © Kamil Zihnioglu/afp/Getty Images

Es geht nur um fünf Euro im Monat, aber Emmanuel Macron kostet diese kleine Summe viel Ansehen: Der französische Präsident hat angekündigt, die Wohnungshilfe für die ärmsten Bürgerinnen und Bürger um fünf Euro pro Monat zu kürzen. Zugleich will er die Vermögensteuer für besonders Wohlhabende streichen und die Unternehmensteuern sollen innerhalb von fünf Jahren von 33 auf 25 Prozent fallen. „Monsieur CAC 40“ – also der Herr der französischen Börse, titelten einige französische Zeitungen daraufhin.

Die Schonfrist für den frisch gewählten Präsidenten scheint vorbei zu sein. Seine glanzvoll inszenierten Auftritte mit internationalen Gästen wie US-Präsident Donald Trump oder Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in den ersten 80 Tagen seiner Regierung für gute Stimmung in Frankreich gesorgt. Aber nun nehmen ihm die Franzosen seine Wirtschaftsnähe offenbar übel: In den vergangenen Tagen wurde Macrons Programm von den Studentenvereinigungen bis hin zu sozialen NGOs kritisiert. Laut einer aktuellen Umfrage haben nur noch 54 Prozent der Franzosen eine positive Meinung über ihren jungen Präsidenten.

So eine geringe Zustimmung zum Regierungsstart hatte zuletzt der Konservative Jacques Chirac 1995. Selbst sein Vorgänger François Hollande, der von allen ungeliebt nach der ersten Amtszeit aufhören musste, war zum selben Zeitpunkt noch angesehener. Dabei fand die aktuelle Umfrage statt, bevor Macron ankündigte, das Wohnungsgeld zu kürzen. Vor dieser Reform also, die in den französischen Medien nun zahlenmächtig kritisiert wird: Die gekürzte Wohnungsbeihilfe soll den Staat nämlich um 100 Millionen Euro entlasten – während die Steuererleichterung für die Wohlhabenden den Staat zwischen drei und vier Milliarden Euro kosten wird. Eine Steuererleichterung „für die Reichen“, wie Macrons Premierminister Édouard Philippe freimütig in einem Interview mit der Financial Times in London einräumte. Es sei höchste Priorität, Reiche und Unternehmer nach Frankreich zu holen.

Ärmere finden sich nicht wieder

Dabei war es Macrons Wahlkampfschlager, die alten Losungen zu beenden. Sein Programm sei sowohl links als auch rechts, sagte er. Inzwischen finden sich aber kaum noch linke Politikprojekte in seiner Agenda – allerdings sehr viele, die auch von den konservativen Republikanern hätten umgesetzt werden können. So ist Macrons wirtschaftsliberales Programm in der Gruppe der erfolgreichen 30- bis 50-Jährigen zu der auch die meisten seiner Abgeordneten gehören, beliebt. Die Gruppe der ärmeren Menschen findet sich laut Umfragen nicht wieder.

Von Anfang an hatte Macron eigentlich nur eine dünne Basis an Unterstützern. Macron wurde auch Präsident, weil er im zweiten Durchgang der Präsidentschaftswahl gegen die rechtsextreme Marine Le Pen antrat und die Mehrheit der Franzosen diese Politikerin nach wie vor ablehnt. Seinen wirtschaftsliberalen Projekten aber standen die Bürger schon immer mehrheitlich feindlich gegenüber. Immerhin hatten im ersten Durchgang der linke Kandidat Jean-Luc Mélenchon und Rechtsaußen Le Pen mit ihren protektionistischen Wirtschaftsprogrammen zusammen fast doppelt so viele Stimmen bekommen wie Macron. Mehr als die Hälfte der Franzosen befürwortet es also ausdrücklich, Reiche deutlich höher zu besteuern und diese Milliarden öffentlich zu investieren.

Diese Franzosen sind nach wie vor unzufrieden mit Macrons Projekten. Der französische Präsident will es künftig den Firmen überlassen, über Arbeitszeiten und Überstunden betriebsintern zu verhandeln, und dies nicht mehr branchenübergreifend regeln. Macron ist außerdem ein Fan der deutschen Haushaltsnull, er will bald einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, also sparen. Auch bei den 6,5 Millionen Franzosen, die Wohngeld beziehen. „Macron knöpft sich ausgerechnet die Ärmsten vor, Menschen, die weniger als 1.000 Euro pro Monat verdienen. Dabei hätte diese Beihilfe im Gegenteil längst erhöht werden müssen“, sagt der Sprecher der Vereinigung Recht auf Wohnung, Jean-Baptiste Eyraud.

In seiner Partei regt sich Widerstand

Spannend bleibt nun, wie die neuen Abgeordneten von En Marche reagieren. Zwar sind sie alle auf dem Macron-Ticket in die Nationalversammlung eingezogen und fühlen sich dem Präsidenten deshalb verpflichtet. Als sie in der hitzigen Debatte um das neue umstrittene Arbeitsgesetz stundenlang schwiegen, dann aber von 160 Änderungsanträgen der Opposition gerade einmal vier zuließen, betitelten sie die oppositionellen Republikaner bereits als „Klone von Macron“. 

Ist das so? Die meisten Abgeordneten kommen nicht aus der Politik, sie selbst warben für sich als besonders „unabhängig denkende Menschen“. Gleich zwei kritische Gruppen haben sich innerhalb von Macrons Partei La République en Marche (LRM) gebildet: Die eine möchte in den neuen Parteistatuten die Mitglieder stärken und regionale Chefs wählen lassen, statt sie von der Parteizentrale zu bestimmen. „Wir kämpfen für die Demokratie der Partei“, heißt es in ihrem Aufruf. Die andere nennt sich gar LRM en colère – die zornige LRM. Ihre Vertreter fuhren mit einem Stapel Mails von wütenden Parteimitgliedern nach Paris. Bemängelt wurden so unterschiedliche Dinge wie die Affären um fingierte Arbeitsverträge von inzwischen zurückgetretenen Ministern sowie die wenig machtvollen Posten für Frauen.

 

Und auch die gekürzten Wohnungsbeihilfen blieben dieses Mal nicht ohne Antwort. Der Abgeordnete Matthieu Orphelin twitterte, fünf Euro seien für die Betroffenen eine hohe Summe – und man müsse sich andere Wege suchen, um diese Menschen zu unterstützen. Das klingt zwar noch nicht nach einer Kampfansage eines wild entschlossenen Abweichlers, aber Macron scheint auch in seiner als so neuartig beschworenen Partei andere Meinungen akzeptieren müssen. Wie jede andere Partei auch, ob links oder rechts.

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Michael Zobel informiert über Wandertermine und ROTE-LINIE-AKTION im Hambacher Forst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die aktuellste Mitteilung des Michael Zobel (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=michael+zobel).

Er gibt in dieseer Mitteilung seine Wandertermine für den Zeitraum nach seinem Sommerurlaub bekannt.

Darin sind sehr beachtsam die Termine 20. August 2017 und 26. August 2017 die den HAMBACHER FORST (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hambacher+forst) betreffen.

Das AKTIONSBÜNDNIS ZUKUNFT STATT BRAUNKOHLE –  ROTE LINIE: Klima schützen! Wald retten! Bagger stoppen! (http://zukunft-statt-braunkohle.de/rote-linie/) ist am 26. August 2017 der Träger dieser Veranstaltung, zu der wir auch als AK aufrufen!

                             http://zukunft-statt-braunkohle.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/07/Plakat_Hambacher_Rote-Linie_web.jpg

Wir haben die komplette Mitteilung des Herrn Zobel nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnhme und eilnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

                                 http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/report/umri0193/dsc_2488.jpg

(Foto aus http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/report/umri0193.html zeigt Michael Zobel.)

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Michael Zobel informiert:

Guten Tag zusammen,

die erste Ferienwoche ist vorbei, gerade wird der natürliche Wasserhaushalt wieder ein wenig ins Gleichgewicht gebracht. Bevor ich am Mittwoch für zweieinhalb Wochen ins schöne Münsterland verschwinde, hier noch ein paar wichtige Informationen zu den kommenden Spaziergängen, Führungen und Aktionen.

Zuerst: Es sind noch Plätze frei in den Waldwochen im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Aachen, 14. bis 18. August bzw. 21. bis 25. August. Anmeldungen laufen ab sofort über Ute Reifferscheidt,

0032-87-652674 oder ute.reifferscheidt@gmail.com 

Mittwoch, 16. August, Die Waldkäuze – die monatliche Waldgruppe für Kinder ab sechs Jahren

Das nächste Treffen steht an. Zwei Stunden in der Natur am Grenzübergang Köpfchen, auf den Spuren des Frühlings beiderseits der Grenze. Spielen, Bauen, Klettern, Schnitzen, Natur erleben mit allen Sinnen. Eine „offene“ Gruppe, Teilnahme ist jederzeit möglich, einmal, mehrmals, wie auch immer… weitere Termine 6. September, 4. Oktober, 8. November..

Treffpunkt Parkplatz am Augustinerweg/Eupener Straße, 16.00 Uhr, zwei Stunden, weitere Infos unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de 

Freitag, 1. September, 19.00 Uhr, Dämmerungswanderung am KuKuK

Wir begleiten den Wald in die Nacht. Langsam gewöhnen sich unsere Sinne an die Dunkelheit. Ungesehenes, Unerhörtes, Unheimliches erwartet uns dabei. Still werden, lauschen, dem Rauschen der Bäume zuhören hat ebenso Platz wie spielen, aktiv sein und die ungewohnte Umgebung erkunden. Für alle, die schon immer mal unvergessliche Stunden im Wald erleben wollten…

Treffpunkt 19.00 Uhr, KuKuK, das ehemalige deutsche Zollhaus an der Eupener Straße, 2-3 Stunden, Erwachsene 8€, Kinder 4€, Anmeldung und weitere Infos unter 0171-8508321 oder info@zobel-natur.de 

Samstag, 9. September, 15.00 Uhr, Hexenei und Fliegenpilz, Zunderschwamm und Falscher Pfifferling

Pilzwanderung (kein Pilzsammeln vorgesehen!) (ca. 2 Std.)

„Ein Männlein steht im Walde …“ Das mitunter rasche Erscheinen der Pilze regte die Phantasie der Menschen an. Blitz und Donner, sogar der Teufel sollten mit im Spiel sein. Auf unserer Wanderung entlang der deutsch-belgischen Grenze beschäftigen wir uns mit den heimischen Großpilzen. Für das Ökosystem Wald sind Pilze unverzichtbar. Wir werden viel über die faszinierende Biologie, gefährliche Doppelgänger, das Bestimmen der Arten und ihre ökologische Bedeutung erfahren.

Treffpunkt: 15.00 Uhr, KuKuK, das ehemalige deutsche Zollhaus am Grenzübergang Köpfchen, ca. 2 Stunden, 8€ Erwachsene, 4€ Kinder, Anmeldung und weitere Infos unter 0171-8508321 oder info@zobel-natur.de 

Samstag, 16. September, 6.00 Uhr, Sonnenaufgangswanderung mit anschließendem Frühstück

Früh aufstehen! Wir wandern in der Morgendämmerung los und erleben den Sonnenaufgang im Grenzwald. Die Natur erwacht rund um Köpfchen, wir beobachten, spüren, hören, genießen. Und zum Abschluss gibt es frische Croissants und Kaffee oder Tee im Zollhaus…

Treffpunkt KuKuK, 6.00 Uhr, ca. 2,5 Stunden, Beitrag (mit Imbiss): Erwachsene: 12,00 Euro, Kinder: 6,00 Euro

Anmeldung und weitere Infos bei mir unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de

Ein ganz besonderes Highlight! Sa 12.08.2017 und So 13.08.2017, across the borders:
Theater Anu, Schattenwald – eine poetische Reise in den dunklen Wald

Am ehemaligen deutschen Zollhaus, Eupener Straße 420, Aachen

Erste Gruppenwanderung um 21.30 Uhr, dann jeweils alle 15 Minuten, Gesamtspieldauer pro Gruppe: ca. 70 Minuten.

Raus aus der Realität, hinein in die Märchenwelt, immer waldeinwärts schickt Theater Anu seine Besucher ins Abenteuer und katapultiert die Grimm’schen Märchen zurück an den ursprünglichen Ort des Geschehens.
Circa eine halbe Stunde nach der örtlichen Sonnenuntergangszeit beginnt für das Publikum die einstündige Wanderung in die Dunkelheit des Waldes. Der Besucher, mit einer Laterne bestückt, erfährt mit allen Sinnen den Wald als ungesichertes Terrain, als magischen Ort, an dem Geister und Faune spuken und als Ort, wo der Mensch den Göttern nahe ist.
An sechs verschiedenen Stationen begegnet der Zuschauer Figuren, die aus den Mythen und Sagen alten Volksglaubens entsprungen sind. Ein Krieger mahnt vor den Riesen, und an einem Brunnen im Waldboden beschwört eine Frau Visionen über den Weltenlauf herauf. Mit sinnlicher leiser Bildsprache erschafft Theater Anu einen begehbaren Zauberwald.
Empfohlen ab 10 Jahren.

Vor der Veranstaltung versorgt die KuKuK-CaféBAR im KuKuK Sie gerne mit kleinen Speisen und Getränken. Tickets und weitere Infos unter: www.acrosstheborders.de

Und natürlich, wichtiger und dramatischer denn je, das Thema Braunkohle, das Thema Hambacher Wald.

Sonntag, 20. August, Wald statt Kohle – 40 Monate Waldspaziergang – der Hambacher Wald und was davon noch übrig ist und gerettet werden muss

Sommer im Hambacher Wald, wir werden erneut zeigen, warum auch der kleine Rest des ehemals stolzen Waldes unbedingt schützenswert ist.

Geänderte Anfangszeit 11.30 Uhr. Treffpunkt ist die Zufahrt zum Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge, Wegbeschreibung: Ausfahrt Merzenich, (nächste Ausfahrt hinter oder vor Düren, der Beschilderung immer Richtung Buir folgen, durch Morschenich (wird auch noch umgesiedelt…), bis zum Ende der Straße. Links abbiegen bis zur Absperrung, die RWE seit zwei Monaten errichtet, um Öffentlichkeit zu verhindern. Nicht verwirren lassen durch die „Werkstraße“ – und Sackgasse-Schilder, die Straße ist nach wie vor zugänglich!

Ein paar ungewöhnliche Fotos aus dem Juli http://www.mutbuergerdokus.de/html/aktionen/2017_07_09_wald-statt-kohle-hambacher-forst.htm

Anmeldung und weitere Infos bei mir unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de 

Und dann nur sechs Tage später. Samstag, 26. August. Die ganz Große Rote Linie. Die größte Aktion, die der Hambacher Wald je gesehen hat! Im Oktober 2016 waren 1000 Menschen dabei, im Februar 2017 waren 1200 rotgewandete Spaziergänger unterwegs. Das alles werden wir in den Schatten stellen. Ganz viele Informationen dazu auf

http://zukunft-statt-braunkohle.de/2017/07/07/rote-linie-gegen-kohle/

Ich selber werde einen weiteren Waldspaziergang anbieten, Kurzversion, vor allem für Menschen, die zum ersten Mal vor Ort sind.

Um 11.00 Uhr geht es los, Treffpunkt wie oben, auf jeden Fall an der beschriebenen Zufahrtstraße, wir werden sehen, wie weit wir kommen. Gegen 12.30 Uhr treffen die TeinehmerInnen dieses Waldspazierganges nach der bisherigen Planung auf hoffentlich hunderte von Menschen, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit PKWs zum gleichen Treffpunkt kommen. Und von da wandern wir zur BUND-Wiese und bilden gegen 14.00 Uhr die Rote Linie, auf der alten A4-Trasse und darüber hinaus. Die Rote Linie ist Bestandteil einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, als Zeichen an die neue Landesregierung, im Hinblick auf die Bundestagswahl und als Botschaft an die Welt zweieinhalb Monate vor der Weltklimakonferenz in Bonn. Mehr zum Braunkohle-Sommerprogramm auf

http://zukunft-statt-braunkohle.de/2017/07/12/rote-linien-gegen-den-klimawandel/

Mein Aufruf an Alle, die schon mal dabei waren, kommt bitte wieder am 26. August, kommt in rot, kommt mit allem, was rot ist, bringt Freunde, Nachbarn, Kollegen, Kinder und Eltern, Onkel und Tanten, Großväter und Großmütter mit, lasst uns eindrucksvolle Bilder schaffen, eine deutliche Botschaft an RWE und die Politik, kurz vor der diesjährigen Rodungssaison!

Danke schon jetzt, die ersten Rückmeldungen sind vielversprechend, die ersten Busse sind angemeldet…

Wie auch immer, wo auch immer, ich wünsche einen spannenden und entspannten Sommer, ich freue mich auf viele Begegnungen,

mit freundlichen Grüßen,

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

http://naturfuehrung.com/

info@zobel-natur.de

0171-8508321 und 0241-73684

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Die Banken- & Finanzkrise wird trotz des momentanen Schönredens bis zum großen Knall verstärkt weitergehen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten sir heute einen aktuellen Beitrag zum Thema FINANZKRISE leisten.

Sehr vieles haben wir bis dato dazu veröffentlicht, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link in der entsprechenden Kategorie auf unserer Homepage aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/ !

Wie am heutigen Tage einigen Zeitungen entnommen werden kann, sollen die Banken zehn Jahre nach dem Finanzkrisenbeben durch strengere Regel Vertrauen zurückgewonnen haben.

Das wagen wir als AK laut zu bezweifeln, denn Steurmilliarden für marode Banken fließen fortlaufend, das zeigen die die jüngsten „Rettungsaktionen“ für Italienische Banken.

Zehn Jahre nach dem Ausbruch der größten Finanz- und Bankenkrise der Nachkriegszeit hat sich die Lage noch nicht einmal stabilisiert.

Viele Geldinstitute sitzen EU-weit noch auf faulen Krediten im Volumen von rund einer Billion Euro (= in Zahlen 1.000.000.000.000  Euro)!

Diese größte Banken- und Finanzkrise, das darf nicht vergessen werden, wurde 2007 in den USA ausgelöst.

Dort waren sogenannte „finanztechnische Luftnummern“ gedreht worden, in dem man Kredite an Hausbauer/Innen vergeben hatte, die nicht mehr zurückfinanziert werden konnten. Man fragte zu diesem Zeitpunkt nicht nach der Solvenz und der Solididät des einzelnen Kreditnehmers, sondern man vergab die Kredite „SUBPRIME“, was so viel heisst wie „zweitklassige Immobilienkredite“!

Und im Rausche der Macht des Geldes verloren viele Banker/Innen nicht nur den Überblick in den USA, sondern viele von ihnen wurden auch in Deutschland kalt erwischt. So bekam  auch die IKB DEUTSCHE INDUSTRIEBANK AG (IKB) die Auswirkungen zu spüren und sie teilte dies äusserst kurz und knapp seinerzeit mit.

Die Finanzkrise hatte die Deutschen Banken, die ebenfalls in das US-Subprime-Kreditgeschäft investiert hatten, voll mit erwischt.

Die Rettung der IKB alleine kostete der staatlichen Förderbank KfW als seinerzeitige Haupteigentümerin rund 10 Milliarden Euro!!!

Die Landesabanken – erinnert sei beispielhaft an den Notverkauf der Sachsen-LB – wurden mit Steuer-Milliarden über Wasser gehalten.

Für die WestLB in Düsseldorf jedoch folgte bekanntlich das totale AUS!

Die HRE in München wurde komplett verstaatlicht, die COMMRZBANK teilweise!

Danach erfolgte im Jahre 2008 die Pleite des US-Investment-Giganten LEHMANN BROTHERS!

Und diese Krise hält bis heute zu an und wird sich in den kommenden Jahren verschärfen. Dies deshalb, weil Geld und Wasser eines gemeinsam haben, nämlich beide kennen keine Balken!

Selbst die Bayern LB sieht die Krise als nicht beendet, wie Ihr es in einem Beitrag bei BR 24 nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.br.de/nachrichten/schuldenkrise-schwelt-weiter-100.html !

Der Kapitalismus und sein Finanzsystem funktionieren nur so lange, wie sie ungezügelt Profit (Mehrwert und Mehrgeld) machen können!

Eine Regulierung durch die Politik ist eine Illusion. Die Politiker/Innen bestimmen nicht die Ökonomie und deren Banken- und Finanzsystem, sondern diese bestimmen und regulieren die Politik!

Die Ludwigsburger Kreiszeitung titelt in ihrer heutigen Ausgabe:

„Die Gesellschaft muss umdenken“

und stellt in einem substantiierten Artikel das Buch „Sonst knallt´s!“ vor.

Der Klick auf den nachstehenden Link präsentiert Euch diesen Online-Artikel:

https://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-%E2%80%9EDie-Gesellschaft-muss-umdenken%E2%80%9C-_arid,422646.html !

                                 http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/Buch_Cover_Sonst_Knallts.jpg

(Buchempfehlung aus: http://finanzielle-freiheit-dividende-blog.de/2017/04/buch-sonst-knallts-warum-wir-wirtschaft-und-politik-radikal-neu-denken-muessen/)

Wir meinen als AK dazu, dass der Kapitalismus als Wurzel dieser Übel beseitigt werden muss und das mit einem GROSSEN KNALL und endgültig!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Der Einsatz von OFFICE 365 ist nach Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrecht mitbestimmungspflichtig!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) empfehlen wie Euch den DGB-Online Artikel

„Darum ist MICROSOFT OFFICE 365 ein Fall für den Betriebsrat“!

In diesem Online-Artikel weist der DGB (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/dgb/) auf die Mitbestimmungspflichtigkeit des Betriensrates bei beasichtigtem Einsatz dieses Produktes hin.

Der Hintergrund dazu ist der, dass der Arbeitgeber mit einem neuen Add-on für diese Microsoft Office 365 die Leistung ihrer Mitarbeiter/Innen detailliert kontrollieren können.

Eine Überwachung der Beschäftigten ist damit also möglich!

Somit greift das kollektive Arbeitsrecht, nämlich der § 87 Absatz 6 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG).

                            https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41L5CbE8%2BoL._SX305_BO1,204,203,200_.jpg

Der Klick auf den hier stehenden Link führt Euch direkt auf den § 87 BetrVG:

https://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__87.html !

Den kompletten Online-Beitrag zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen:

http://www.dgb.de/themen/++co++0342f31e-6c85-11e7-b8f9-525400e5a74a !

Wir empfehlen diesen Artikel allen Betriebs- und Personalräten sehr.

                              http://bilder.buecher.de/produkte/41/41629/41629557z.jpg

Im Landespersonalvertrtungsgesetz von Nordrhein-Westfalen ist in solchen Fällen der § 72 Abs. 3 Nr. 2 Landespersonalvertragungsgeset NRW (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/lpvg/) anzuwenden.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zum enumerativen Mitbestimmungskatalog:

https://www.anwalt24.de/gesetze/lpvg/72 !

Der weitere Link führt Euch beim Anklicken auf den Leitfaden zur Mitbestimmung nach dem LPVG/NW:

https://open.nrw/sites/default/files/asset/document/open_nrw_-_leitfaden_mitbestimmung_nach_lpvg_nrw.pdf !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz kritisiert Christian Lindner (FDP)!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Kritik des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maint ) an den FDP-Politiker Christian Lindner (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christian+lindner).

Christian Lindner hat in einem Interview darauf hingewiesen, dass in Rumänien fast 100 Prozent der Menschen in Eigenheimen leben würden und bei uns nur etwa 50 Prozent.

Wir haben die Kritk des Kollegen Maintz daran in Form der Kurzmitteilung, wie er sie uns hat zukommen lassen, nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Fred Maintz teilt mit:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

da kann ich nur sagen, meine Güte, ist der Typ flach!

Er vergleicht Hütten und Behausungen mit soliden Gebäuden.  Wenn dieser Vergleich nicht hinkt, dann weiss ich nicht, was sonst noch so hinken soll?

Der Lindner  kann sich ja auch eine Wellblechhütte bauen und sich dann „private home manager“ nennen.

Klickt bitte die nachstehenden Links an, damit Ihr Lindners Aussage sehen könnt:

https://www.facebook.com/Krautreporter/photos/a.452489968143687.105348.413826305343387/1550680811657925/?type=3

https://krautreporter.de/1987-den-standardlehrstoff-kann-man-sich-auch-mal-mit-nem-video-reinziehen

Man schaue sich blos einmal nachstehendes Bild von Häusern in Rumänien an. Dann weiß man, wie irre diese Vergleichsfragestellung des Christian Lindner ist.

 
 
http://www.taz.de/picture/259845/948/Baia5507845.jpg
 
 
Mit kollegialen Grüßen
Fred Maintz
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Unser TV-Tipp: TV-Sender TAGESSCHAU 24 strahlt am 4.8.17 „Feindbild Betriebsrat – Kollegen in der Krise“ aus!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir Euch im frühen Vorfeld der Ausstrahlung wieder einen hochinteressanten TV-TIPP geben.

AM FREITAG, DEN 08. AUGUST 2017, 20.15 UHR, STRAHLT DER TV-SENDER https://senderlogos.images.dvbdata.com/302x190_w/100.png DIE DOKUMENTATION UNTER DEM TITEL

„FEINDBILD BETRIEBSRAT – KOLLEGEN IN DER KRISE“

AUS!

Der Klick auf den hier stehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau für diese Sendung auf  https://senderlogos.images.dvbdata.com/302x190_w/100.png

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender?datum=04.08.2017&hour=0&sender=28721 !

Wir weisen darauf hin, dass es ratsam ist, sich diesen Termin vorzumerken, denn wir werden ihn auf unserer Homepage nicht wiederholen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert: „DELETED – Traue niemanden!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir seitens des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu dessen Mitteilung vom 22.07.2017, die wir mit Artikel vom selben Tage gepostet hatten (http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/07/22/wolfgang-erbe-informiert-ueber-die-kommene-montagsdemo-in-koeln-ueber-die-automafia-und-anderes-mehr/) einen Ergänzungsbericht zum Thema „Haram al-Scharif“ erhalten. Davor hat Wolfgang eine Information über den Roman „DELETED – Traue niemanden“ gesetzt. Wir haben die komplette Erbe-Information nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

 Ergänzung zu «Haram al-Scharif» von heute morgen + neuartiger Roboterwurm – Science informiert

Der Roman zum Thema:
 
DELETED – Traue niemanden
Deleted
 
Freitag, 21. Juli 2017

Wurmroboter bewegt sich durch Wachstum

Ein bizarrer Wurmroboter könnte sich als sehr nützlich erweisen: Er bahnt sich schnell einen Weg über Hindernisse, sogar durch Klebstoff. Das ließe sich für Rettungseinsätze, bei der Erkundung unzugänglicher Räume oder in der Medizin nutzen. Wie funktioniert er genau?

http://www.n-tv.de/wissen/Wurmroboter-bewegt-sich-durch-Wachstum-article19948305.html

https://www.livescience.com/59898-vine-inspired-robots-grow-on-demand.html

https://twitter.com/scirobotics?lang=de

Sollten wir uns vor der Machtübernahme intelligenter Roboter fürchten?

Should We Fear the Rise of Intelligent Robots?

By Arend Hintze, Michigan State University | 

I’m not very concerned about unintended consequences in the types of AI I am developing, using an approach called neuroevolution. I create virtual environments and evolve digital creatures and their brains to solve increasingly complex tasks. The creatures‘ performance is evaluated; those that perform the best are selected to reproduce, making the next generation. Over many generations these machine-creatures evolve cognitive abilities.

Right now we are taking baby steps to evolve machines that can do simple navigation tasks, make simple decisions, or remember a couple of bits. But soon we will evolve machines that can execute more complex tasks and have much better general intelligence. Ultimately we hope to create human-level intelligence.

Along the way, we will find and eliminate errors and problems through the process of evolution. With each generation, the machines get better at handling the errors that occurred in previous generations. That increases the chances that we’ll find unintended consequences in simulation, which can be eliminated before they ever enter the real world.

weiter im Link:
 
 
 
 
Ergänzung zu «Haram al-Scharif» von heute morgen
 
Köln Montagsdemo 18 Uhr vor dem Domforum – Domplatte Kundgebung: Themen: «Haram al-Scharif» – Freiheit – Selbstbestimmung – Kommunismus + Bayern – Weg mit dem Terrorgesetz + Automafia – Vorstände wegtreten!
 
 
 
«Haram al-Scharif»
 
 
 
 
 
 Wolfgang Erbe
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Vorankündigung der X. Muschelparty in unserem AK-Domizil Gaststätte „Freunder Eck“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachstehend erfolgt rechtzeitig und im frühen Vorfeld der Hinweis auf die X. Muschelparty in unserem AK-Domizil Gaststätte „FREUNDER ECK“. Sichert Euch rechtzeitig die Tickets…!

Manni Engelhardt -AK-Koordinator-

IMG

Beachtet beim Ticketkauf bitte die Betriebsferien-Zeit der Gaststätte „FREUNDER ECK“!

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