Wolfgang Erbe gibt wichtige Termine zur Vortragsreihe gegen Rechts in Köln bekannt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine wichtige Mitteilung des Kollegen olfgsng Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin gibt Wolfgang wichtige Termine zur Vortragsreihe gegen Rechts in Köln bekannt.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ANTIFA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Köln – Vortragsreihe gegen Rechts

Jan Sperling
Alt-Right und rechte Bewegung in Europa

Make (Hier Land einfügen) great again- Die amerikanische Alt right und die Identitäre Bwegung als Erscheinungsformen der autoritären Formierung der Gesellschaft

Was ist die amerikanische Alt- Right? Welche Gruppen sind da am Werk? Und welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben dieser Bewegung zu einer solch starken Diskursposition verholfen? Gibt es Dinge, die wir aus dem Vergleich der Alt- Right mit der Identitären Bewegung lernen können?

Diese Fragen versucht der Vortrag zu beantworten. Untersucht werden sowohl die einzelnen Teile der heterogenen Alt- Right, deren Pendant in der europäischen identitären Bewegung, wie auch die Rolle, den sie im gesellschaftlichen Rechtsruck spielen.

Mo. 22.10.2018 – 19 Uhr, Uni – Seminargebäude (106) – S13

http://nofame.blogsport.de/

No fame for the old gameVon Ende Oktober-Mitte Dezember gibt es an verschiedenen Orten in Köln eine Reihe von Vorträgen zum Thema der Neuen Rechten in Europa und den USA.

  • Montag, 22. Oktober 2018 von 19:00 bis 21:00, Uni Köln, Hörsaalgebäude (105) – Hörsaal G, Jan Sperling (Nationalismus ist keine Alternative) zum Thema
    Alt-Right und rechte Bewegung in Europa„. (Facebookveranstaltung)
  • Freitag, 26. Oktober 2018 von 19:00 bis 21:00, Autonomes Zentrum Köln, Vortrag mit dem Titel „Aktuelle Strategien der extremen Rechten“ über die Strategien im Umfeld der „Identitären Bewegung“. (Facebookveranstaltung)
  • Montag, 5. November 2018 von 19:00 bis 21:00, Uni Köln, Hörsaalgebäude (105) – Hörsaal A2, Gudrun Hentges über „Die Identitären — eine Bewegung von rechts als Wegbereiterin einer anderen Republik?“ (Facebookveranstaltung)
  • Samstag, 1. Dezember 2018 von 19:00 bis 21:00, Autonomes Zentrum Köln, Podiumsdiskussion mit dem Titel „Praxis gegen die Neue Rechte„, mit der Autonomen Antifa (w), Genoss*innen aus Halle und des Antifa AK Köln. (Facebookveranstaltung)
  • Montag, 10. Dezember 2018 von 19:00 bis 21:00, Uni Köln, Hörsaalgebäude (105) – Hörsaal A2, Sonja Brausch zum Theme „Burschenschaften in der völkisch-autoritären Sammlungsbewegung„. (Facebookveranstaltung)
 
 
 
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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CAMPACT informiert über HAMBACHER FORST und RWE und ruft zur DEMO mit ENDE GELÄNDE für den 27.10.18 auf! Motto: „Jetzt geht`s in die Grube!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema HAMBACHER FORTS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hambacher+forst) und RWE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rwe) unter dem Titel:

„Jetzt geht’s in die Grube!“

Darin ruft CAMPACT zur Beteiligung an der Großdemonstration für Samstag, den 27. Oktober 2018, auf!

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Hallo Manni Engelhardt,,

die Kohlebagger von RWE sollen stillstehen. Tausende Menschen gehen dafür am letzten Oktober-Wochenende in die Kohlegrube am Hambacher Wald. Es ist eine Aktion zivilen Ungehorsams. Auch zwei Campact-Mitarbeiter/innen – Christoph Bautz und Luise Neumann-Cosel – wollen die Bagger blockieren.

Wir möchten alle Campact-Unterstützer/innen darüber informieren, warum sich die beiden der Aktion von Ende Gelände anschließen. Und warum sie sich wünschen, dass Tausende mitkommen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Campact-Team

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Liebe Campact-Unterstützer/innen,

für uns beide ist klar: Wir haben lange gegen die Kohle demonstriert, zuletzt mit 50.000 Menschen direkt am Hambacher Wald. Aber jetzt gehen wir persönlich einen Schritt weiter, zusammen mit vielen Tausend weiteren Klimaschützer/innen. Wir gehen in die Grube – in die Hambacher Kohlegrube. Am Samstag, den 27. Oktober setzen wir uns vor die riesigen Bagger von RWE, damit sie abgeschaltet werden. Und wir bleiben sitzen, bis uns die Polizei wegträgt.

Das ist ein Schritt, den wir lange abgewogen haben und uns fragten: Ist das moralisch legitim? Unsere Gedanken dazu finden Sie am Ende dieser Mail. Warum wir den Schritt angesichts der Klimakrise jetzt gehen und warum wir hoffen, dass viele Tausend Menschen bei der gewaltfreien Aktion zivilen Ungehorsams von Ende Gelände mitmachen – das sehen Sie in unserem Video. Wir haben es direkt an der Kohlegrube gedreht.

Schauen Sie sich hier das Video an:

Wir erwarten Tausende Menschen rund um den Hambacher Wald und die Kohlegrube. Viele werden sich der Aktion von Ende Gelände anschließen. Friedlich, ruhig und besonnen gehen sie in die Grube und setzen sich vor die Bagger.

Viele andere werden sich nicht an einer Aktion zivilen Ungehorsams beteiligen wollen – aber sich mit ihr solidarisch erklären und für einen konsequenten Kohleausstieg demonstrieren. Darum organisiert Campact zusammen mit den Naturfreunden Deutschlands, dem Umweltinstitut München und 350.org eine Soli-Demo. Es wird ein kraftvolles Bild der Verbundenheit zwischen Menschen in und am Rand der Kohlegrube entstehen.

Unsere Bitte an Sie: Protestieren Sie mit!

Ort: S-Bahnhof Buir nahe Köln (Stadtplanlink:https://campact.org/eg-solidemo)
Zeit: Samstag, 27. Oktober 2018, 10.30 Uhr

Bei Aktionen zivilen Ungehorsams übertreten Menschen öffentlich, symbolisch und gewaltfrei ein Gesetz, um besonders schwerwiegende Ungerechtigkeiten anzuprangern. Indem sie sich etwa in Mutlangen vor Atomwaffen-Depots und in Gorleben vor Atommüll-Transporte gesetzt haben und so vor der atomaren Gefahr warnten. Oder sich jetzt in Hambach vor die Kohlebagger setzen, um endlich wirksamen Klimaschutz zu fordern. Ein solcher Schritt will gut begründet sein. Deshalb haben wir uns die Entscheidung, bei der Aktion von Ende Gelände mitzugehen, nicht leicht gemacht. Und in Büchern der politischen Philosophie Rat gesucht.

Wir haben uns gefragt: Wann ist ziviler Ungehorsam zu legitimieren? Für Claus Offe, ehemaliger Professor für politische Soziologie an der Humboldt Universität in Berlin, ist ziviler Ungehorsam nur unter sehr spezifischen Umständen gerechtfertigt: Wenn „es sich dabei um eine schwere Ungerechtigkeit handelt, bei der eine (Mehrheits-)Entscheidung in Zukunft nicht mehr revidierbar ist und/oder der entscheidende Personenkreis mit dem betroffenen Personenkreis nicht identisch ist (auch bei nachfolgenden Generationen).“[1]

Genau das ist beim Klimaschutz gegeben. Der Bericht des Weltklimarates (IPCC) hat gerade gezeigt: Wir haben nur noch wenige Jahre, um eine dramatische Klimakrise zu verhindern.[2] Doch die Bundesregierung hat die CO2-Emissionen seit zehn Jahren so gut wie nicht reduziert.[3]

Aber was hat ziviler Ungehorsam überhaupt in einer Demokratie zu suchen? Für John Rawls, langjähriger Professor an der Harvard University für praktische Philosophie, ist ziviler Ungehorsam eine in der Öffentlichkeit „stattfindende, gewaltfreie, gewissensbestimmte und gesetzeswidrige Handlung mit Appell- und Symbolcharakter. Menschen, die zivilen Ungehorsam anwenden, bringen durch die Gewaltfreiheit und Öffentlichkeit ihrer Handlung sowie durch die bewusste Inkaufnahme juristischer Folgen, ihre grundsätzliche Anerkennung der politischen Ordnung zum Ausdruck.“[4]

Ziviler Ungehorsam ist also ein wichtiger Bestandteil einer Demokratie, wenn diese auf große Ungerechtigkeiten wie den Klimawandel nicht angemessen reagiert. Zum Beispiel, weil die Lobby-Verbindungen von RWE in SPD, FDP und CDU/CSU so massiv sind. Der berühmte Philosoph Prof. Jürgen Habermas schreibt: „Jede rechtsstaatliche Demokratie, die ihrer selbst sicher ist, betrachtet den zivilen Ungehorsam als normalisierten, weil notwendigen Bestandteil ihrer politischen Kultur.“[5]

Mit diesem Zitat von Habermas im Kopf werden wir am Samstag, den 27. Oktober bei der Aktion von Ende Gelände mitgehen. Wir hoffen darauf, dass sich Tausende Menschen beteiligen oder zu unserer Soli-Demo kommen!

Bitte schauen Sie sich hier unser Video an:

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz
Luise Neumann-Cosel

PS: Schon in den vergangenen Jahren gingen Tausende Aktivist/innen mit Ende Gelände friedlich in die Grube. 2016 blockierten sie einen Tag lang das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe in der Lausitz.[6] Vattenfall musste das Kraftwerk erheblich drosseln. Solche entschlossenen Aktionen braucht es jetzt wieder.

[1] „Herausforderungen der Demokratie. Zur Integrations- und Leistungsfähigkeit politischer Institutionen“, Claus Offe, Frankfurt/Main, 2004
[2] „Weltklimarat hält ‘nie dagewesene Veränderungen‘ für nötig“, Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 2018
[3] „Treibhausgas-Emissionen in Deutschland“, Umweltbundesamt, 30. Juli 2018
[4] John Rawls: „Die Rechtfertigung bürgerlichen Ungehorsams“, in John Rawls: Gerechtigkeit als Fairneß, Frankfurt/Main, 1985
[5] Jürgen Habermas: „Ziviler Ungehorsam – Testfall für den demokratischen Rechtsstaat“, in Jürgen Habermas: Die Neue Unübersichtlichkeit. Kleine politische Schriften, Frankfurt/Main, 1996
[6] „Dem Kraftwerk geht die Kohle aus“, Die Tageszeitung, 14. Mai 2016

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Zur Wochenmitte unsere AK-TV-TIPPS für die kommenden Tage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur Wochenmitte möchten wir Euch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) heute für die kommenden Tage wieder einige AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=TV-TIPPS) geben.

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Am SAMSTAG, DEN 20. OKTOBER 2018, 21.50 UHR, strahlt der TV-Sender 

                    Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders alpha

die Dokumentation unter dem Titel

„BOTTLED LIFE: NESTLÉS GESCHÄFTE MIT DEM WASSER“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.

>https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/ausstrahlung-1559412.html !

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Am DIENSTAG, DEN 23.10.2018, 20.15 Uhr, strahlt der TV-Sender 

              Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders arte

die Dokumentation unter dem Titel

„ITALIEN UND DIE POPULISTEN – EINE GEFAHR FÜR EUROPA?“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.

> https://www.teleboy.ch/programm/artehd/10114196/italien-und-die-populisten-eine-gefahr-fuer-europa !

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Wir empfehlen Euch beide Sendungen sehr, weisen aber darauf hin, dass wir die Sendetermine nicht auf unserer Homepage wiederholt posten werden.

Merkt Euch also bei Interesse die Sendetermine vor!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF informiert zu den streikenden MARRIOTT-Beschäftigten und ruft uns zur Solidarität mit ihnen auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Solidaritätskampagne von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf) für die streikenden MARRIOTT-Beschäftigten in USA erreicht.

Diese hat IUF unter das Motto gestellt:

„Ein Job sollte reichen! Solidarität mit streikenden Marriott-Beschäftigten in den USA!“

Wir haben diese Solidaritätskampagne nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) und „SOLIDARITÄT“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/solidaritat/) archiviert.

Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF informiert:

 

mailchimp_cover_solidarity_DE.jpg

Ein Job sollte reichen! Solidarität mit streikenden Marriott-Beschäftigten in den USA

Rund 8000 Mitglieder unseres Mitgliedsverbands UNITE HERE befinden sich jetzt in einem unbefristeten Ausstand in 23 Marriott-Hotels in Städten überall in den USA zur Unterstützung ihrer Forderung, ein Job sollte reichen!: reichen,  damit sie in den Städten, in denen sie arbeiten, leben, ihre Familie ernähren und in Würde in Rente gehen können. Ihr könnt mehr erfahren und die Geschichten von UNITE HERE-Mitgliedern hören unter onejob.org

Marriott ist der grösste Hotelkonzern der Welt, der Massstäbe für die globale Hotelbranche setzt.

Die Beschäftigten in den Streikpostenketten würden sich über Solidaritäts- und Unterstützungsbotschaften von Einzelpersonen und Gruppen freuen. Ihr könnt wie folgt helfen:

Ein kurzes Solidaritätsvideo erstellen und senden. Erstellt einen guten 10-Sekunden- Clip und sagt, weshalb ihr die Streikenden unterstützt und auch ihr der Meinung seid, dass ein Job reichen sollte! Schickt ihn per Email an MarriottStrike@unitehere.org

Eine persönliche Botschaft schicken. Hier findet ihr ein “Ein Job sollte reichen! – Plakat mit genügend Platz, um eine persönliche Botschaft zu schreiben, am besten in eurer eigenen Sprache! Druckt es aus, schreibt, lasst einen Freund ein Foto von euch machen, postet es in den sozialen Medien mit dem Hashtag #onejob und schickt es per Email an MarriottStrike@unitehere.org

Die Botschaft in den sozialen Medien verbreiten. Sagt euren Facebook-Freunden und Twitter-Followers “Ein Job sollte reichen”. Klickt auf https://twibbon.com/Support/one-job-should-be-enough, um eurem Profilfoto der sozialen Medien eine Solidaritätsbotschaft hinzuzufügen.

Die Gewerkschaft hofft, alle eingehenden Solidaritätsbotschaften zusammenstellen zu können, während der Streik in die 3. Woche geht – wir hoffen, dass ihr so rasch wie möglich antworten könnt. Für eure Unterstützung werden wir sehr dankbar sein.

Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
www.iuf.org Folgt uns auf  Facebook und Twitter

Schreibt euch ein, um die IUL-Nachrichten per Email zu erhalten

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Janine Schulz gibt ein Update zu ihrer Kampagne für mehr Radfahrersicherheit bei WeAct zur Kenntnis!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Update der Janine Schulz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=janine+schulz) zu deren Forderung nach mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer

Dieses Update ist betitelt mit „Abbiege-Assistent: @AndiScheuer mach ihn zur Pflicht!“

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen/) und „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.

Für den Ak Manni Engelhardt -Koordinator-

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Janine Schulz informiert über WeAct:

 
Liebe Unterstützer/Innen,

im Sommer habe ich Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) getroffen und ihm unsere Unterschriften überreicht. Doch außer der “Aktion-Abbiegeassistent”, die ausschließlich auf Freiwilligkeit und Selbstverpflichtung setzt, hat der Verkehrsminister bisher nichts unternommen, um Radfahrer/innen und Fußgänger/innen vor Abbiege-Unfällen zu schützen. Ich bin der Meinung: Das reicht nicht. Wir brauchen eine gesetzliche Pflicht für LKW-Abbiege-Assistenten. Nur so können Leben gerettet werden!

Diese Woche tagen die Verkehrsminister/innen in Hamburg. Diesen Anlass will ich nutzen, um Andreas Scheuer daran zu erinnern: Nicht nur der Bundesrat und der Bundestag haben eine gesetzliche Regelung für den Abbiege-Assistenten gefordert – sondern auch auch wir, mehr als 155.000 Bürgerinnen und Bürger.

Bitte helft mir, dem Verkehrsminister deutlich zu machen: Alle wollen den Abbiege-Assistenten – und zwar verpflichtend!

Schreibt jetzt Andreas Scheuer auf Twitter

Das Wahrzeichen der “Aktion-Abbiegeassistent” von Minister Scheuer ist ein Aufkleber mit dem Slogan „#IchHabDenAssi“. Das haben wir jetzt für unsere Twitter-Aktion verändert in “#AlleWollenDenAssi – verpflichtend”. Wir haben uns schon einmal über Twitter und Facebook Gehör beim Minister verschafft. Helft jetzt mit, dass es auch dieses Mal klappt!

Bitte verbreitet das neue Logo auf Twitter und schreibt Andreas Scheuer damit an. Klickt einfach auf den folgenden Button und teilt den vorbereiteten Tweet.

AUF TWITTER TEILEN

Wer nicht bei Twitter ist, kann den Link zur Petition auf Facebook oder per E-Mail verbreiten, damit noch mehr Menschen unsere Forderung unterstützen.

https://weact.campact.de/petitions/machen-sie-abbiegeasssistenten-fur-lkw-zur-pflicht

Vielen Dank für Euer Engagement! Das gibt mir Kraft weiter dafür zu streiten, dass unsere Straßen sicherer werden.

Liebe Grüße
Eure Janine

PS: Hier könnt Ihr das neue Logo “#AlleWollenDenAssi – verpflichtend” anschauen. Ist es nicht schön geworden? 🙂


Janine Schulz hat diese Petition auf WeAct gestartet. Verändern auch Sie Politik mit WeAct und starten Sie eine Petition!.

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie die Petition Retten Sie Leben – Machen Sie LKW-Abbiege-Assistenten zur Pflicht! unterschrieben haben. Falls Sie in Zukunft keine Nachrichten mehr von dieser Kampagne erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Wenn Sie sich vom Campact-Newsletter abmelden möchten, können Sie das hier tun. Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem Austragen aus dem Campact-Newsletter generell keine Updates mehr von WeAct-Petitionen erhalten, die Sie unterzeichnet haben.

 

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Die Tarifverhandlungsrunde 2018 für das Sicherheitspersonal an den Flughäfen in Deutschland hat begonnen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass am heutigen Tage die Tarifverhandlungen für das Sicherheitspersonal an Flughäfen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=sicherheitspersonal+an+flugh%C3%A4fen) begonnen hat.

23.000 Beschäftigte sind in den Sicherheitsbereichen der Flughäfen tätig.

Die Gewerkschaft Ver.di will erstmals einen Entgelttarifvertrag durchsetzen.

                                             Bildergebnis für fotos vom logo der gewerkschaft ver.di

Die Hauptforderung ist eine Erhöhung des Stundenlohns auf 20 Euro.

Mehr zum Thema könnt Ihr durch das Anklicken des nachstehenden Links bei Bildergebnis für fotos vom logo br – Online aufrufen und nachlesen.

> https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/tarifverhandlungen-sicherheitspersonal-an-flughaefen-beginnen,R6cp0p3 !

Wir werden diese Tarifverhandlung als AK begleiten und darüber berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Und wieder informiert Herr Werner Schell rund um das Thema PFLEGE ganz aktuell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere aktuelle Informationsmitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell).

Wir haben diese Informationsmitteilung des Vorstandes des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt – Koordinator –

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Herr Werner Schell informiert:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

15.10.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

Vorweg einige Terminhinweise: 

·        Pflegebedürftigkeit – was nun? – Vortrag in der VHS Neuss am 29.10.2018 – Näheres > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22755

·        Lachen ist oft die beste Medizin – Pflegetreff am 21.11.2018 in Neuss, 15.00 Uhr. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823

Bildergebnis für fotos von werner schell pflegenotstand auflösen 

  • Demonstrationen für bessere Pflege-Rahmenbedingungen – zigtausende BundesbürgerInnen sollten auf die Straße gehen! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22886
  • Die GroKo hat mit ihrem Gesundheitsminister Jens Spahn den seit vielen Jahren bestehenden Pflegenotstand nicht verstanden. Die geplanten Verbesserungen für die stationären und ambulanten Pflegesysteme sind völlig unzureichend. In verschiedenen Stellungnahmen habe ich am 06. bzw. 21.07.2018 gegenüber Jens Spahn und der Kanzlerin. Dr. Angela Merkel, die Handlungserfordernisse deutlich aufgezeigt. Aufgegriffen wurden die Hinweise nicht. Es gab auch keine Rückmeldungen. Wer nachlesen möchte – die Texte sind hier abrufbar: > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PpPS_Entwurf_Stellungnahme_06072018.pdf bzw. http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22801
  • Fünf Jahre Protest von „Pflege am Boden“, Köln. Bei der Demo am 13.10.2018 wurde umfassend über das notleidende Gesundheits- und Pflegesystem informiert und erneut klare Forderungen zur Auflösung des Pflegenotstandes in Richtung Bundesregierung formuliert. Es wurde verdeutlicht, dass die bekannt gewordenen Reformvorstellungen der GroKo und von Jens Spahn, BMG, unzureichend sind. – Ich war mit vor Ort und habe die Verantwortlichen von PaB gerne in ihrem Engagement unterstützt. Es geht ja schließlich um die gute Gestaltung eines Versorgungssystem, das die gesamte Gesellschaft betrifft. – Näheres mit Bildmaterial > Bilder > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22876&p=105924#p105924
  • Patientensicherheit wird auf die lange Bank geschoben! –  Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) kritisiert scharf die am 08.10.2018 bekannt gewordenen Anpassungen für die ab 2019 geltenden Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhäusern. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21987&p=105832#p105832
  • „Schneller, höher, weiter“ scheint das Motto des neuen Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) zu sein. Es bringt zwar mehr Geld, aber nicht für die Versorgung wirklich kranker Menschen. Stattdessen geht es um eine „Wünsch-dir-was-Versorgung“, durch die neue Probleme entstehen werden. Quelle: KBV-Vorstand im Interview – „KBV klartext“, Magazin der Kassenärztlichen Bundesvereinigiung, 3. Quartal 2018. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&p=105789#p105789
  • Umwandlung kleiner Krankenhäuser in ambulante Zentren wäre nach einem Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eine Win-win-Situation für alle! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22878
  • Kitas müssen nach einem Beschluss des OVG Magdeburg vom 23.07.2018 (Text als pdf-Datei abrufbar!) im Notfall Medikamente verabreichen. – Zahlreiche Beiträge zum Thema verdeutlichen, welche tatsächlichen und rechtliche Probleme zu bedenken sind! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22800

Zweck des Disputs oder der Diskussion soll nicht der Sieg,

sondern der Gewinn sein.

Joseph Joubert (1754 – 1824), französischer Moralist

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Die Bergleute bei RWE blockieren in die falsche Richtung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir selbstverständlich auch die Blockede der Mitarbeiter von RWE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rwe) und ihrer Gewerkschaft IGBCE zur kenntnis genommen, die eine Reaktion auf die Massenproteste im HAMBACHER FORST (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hambacher+forst) sein soll.

Dazu schreibt die AACHENER ZEITUNG am heutigen Tage wie folgt:

Bildergebnis für fotos vom logo der aachener zeitung

DIENSTAG, 16. OKTOBER 2018 – 73. JAHRGANG

RWE-Mitarbeiter kämpfen um Stellen

Angestellte blockieren Tagebau und Kraftwerk. Weitere Proteste geplant

NIEDERZIER/ESCHWEILER Die Angestellten des Energiekonzerns RWE haben gestern im Rheinischen Revier gegen den geplanten Stellenabbau demonstriert. Hunderte, wenn nicht Tausende Bergleute blockierten die Zufahrten zu den drei Tagebauen und den angeschlossenen Braunkohlekraftwerken. Bis zum Mittag kam es rund um die RWE-Betriebe zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, an den Zufahrten bildeten sich kilometerlange Staus.

Der Ärger der RWE-Beschäftigten richtet sich aber nicht allein gegen den durch den gerichtlich verfügten Rodungsstopp im Hambacher Forst drohenden Stellenabbau. Zwei RWE-Betriebsräte erklärtem im Gespräch mit unserer Zeitung, dass die Diskussionen um einen möglichst schnellen Braunkohleausstieg, den zuletzt Zehntausende Demonstranten im Rheinischen Revier gefordert hatten, unsachlich geführt würden und ideologisch getrieben seien. „Wir Bergleute haben es satt, dass ständig über uns, aber nie mit uns geredet wird“, sagt Michael Lehmann, Betriebsratsvorsitzender im RWE-Kraftwerk Weisweiler. Weitere Proteste würden in den nächsten Tagen folgen. (gego)

Region > https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/braunkohle/mitarbeiter-von-rwe-kaempfen-um-ihre-arbeitsplaetze_aid-33677703

Als  AK meinen wir dazu:

A) Hier wird in die falsche Richtung protestierte, denn die Unternehmensführung von RWE hat nicht rechtzeitig auf erneuerbare Energien umgestellt und somit rechtzeitig auch neue Arbeitsplätze geschaffen!

B) Die Umweltbewegung hat RWE beständig kontaktiert und Gespräche über den Braunkohleausstieg angeboten. Hier wäre es Pflicht der Unternehmenleitung gewesen, die Betriebsräte in diese Gespräche einzubeziehen. Im übrigen wird nicht über die Kollegen Bergleute geschimpft und geredet, sondern gegen die kapitalen Interessen von RWE, die an der Rodung des HAMBACHER FORSTES weiter kleben bleibt! Die Bergleute ziehen sich hier einen Schuh an, der ihnen nicht passt!

C. Der Klimawandel schreitet voran und selbst Donald Trump negiert selbigen nicht mehr (https://rp-online.de/politik/ausland/donald-trump-klimawandel-ist-fuer-us-praesident-kein-schwindel-mehr_aid-33677013). Da wären die Bergleute gut beraten, wenn sie sich in die Umweltprotestbewegung integrieren und gemeinsam den Kampf gegen Klimawandel und für die Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien führen würden!

Tun sie dies nicht, so blockieren sie allerdings weiterhin in die falsche Richtung!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Kölner Stadtarchiv – Bürgerrechtler: Die Falschen saßen auf der Anklagebank! / Heraus zum gemeinsamen Aktionstag am 14. November 2018!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) hat ubs als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erreicht.

Darin geht Wolfgang auf folgende Themen in:

„Kölner Stadtarchiv – Bürgerrechtler: Die Falschen saßen auf der Anklagebank!“

„Bildung – Keine Wohnung – kein Seminarplatz – keine Kohle – Schluss damit! Gute Studien- und Lebensbedingungen jetzt!- Heraus zum gemeinsamen Aktionstag, den 14. November 2018!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Kölner Stadtarchiv – Bürgerrechtler: Die Falschen saßen auf der Anklagebank + Bildung – Keine Wohnung – kein Seminarplatz – keine Kohle – Schluss damit! Gute Studien- und Lebensbedingungen jetzt!- Heraus zum gemeinsamen Aktionstag, den 14. November

Kongress Lernen am Limit. Bildung, Leben und Arbeit im Kapitalismus

Lernfabriken …meutern!

https://lernfabriken-meutern.de/

Bildungproteste

Keine Wohnung – kein Seminarplatz – keine Kohle – Schluss damit! Gute Studien- und Lebensbedingungen jetzt!

Am gemeinsamen Aktionstag, den 14. November werden die drei Kernthemen der Kampagne „Studieren am Limit“ und weitere Probleme thematisiert werden. Der fzs wird diesen Tag vor allem medial unterstützen und die Forderungen, die bundesweit in Versammlungen erarbeitet und beschlossen werden (z.B.: Ausfinanzierung des Bildungssystems, anständige Studienfinanzierung und Wohnraum für alle) in die Öffentlichkeit tragen. Hier könnten wir Ideen für Forderungen ergänzen. Gemeinsam können wir genügend Druck erzeugen unsere Forderungen ideal zu platzieren. Zusammen sind wir stark!

https://www.fzs.de/2018/09/25/lernen-am-limit/

Lernen am Limit? Rahmenbedingungen an deutschen Hochschulen

Die Bedingungen an deutschen Hochschulen sind zum Semesterstart erkennbar schlecht. Insbesondere in Sachen Wohnraum sieht es mau aus. Der Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft hat Anfang der Woche gezeigt, wie die Mietpreise für Studierende explodiert sind.

https://www.deutschlandfunk.de/lernen-am-limit-rahmenbedingungen-an-deutschen-hochschulen.680.de.html?dram:article_id=430371

https://www.deutschlandfunk.de/lernen-am-limit-rahmenbedingungen-an-deutschen-hochschulen.680.de.html?dram:article_id=430371

Kölner Stadtarchiv

Bürgerrechtler: Die Falschen saßen auf der Anklagebank

Im Strafprozess um den Einsturz des Kölner Stadtarchivs gibt es drei Freisprüche und eine Bewährungsstrafe. Dass die damals maßgeblichen Akteure der Stadt, an erster Stelle der Chef der Gebäudewirtschaft, weiterhin nicht zu ihrer Verantwortung stünden, sei unbefriedigend, sagte Bürgerrechtler Frank Deja im Dlf.

https://www.deutschlandfunk.de/koelner-stadtarchiv-buergerrechtler-die-falschen-sassen-auf.1769.de.html?dram:article_id=430419

http://www.koelnkannauchanders.de/

 
 
 
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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Herr Werner Schell fordert die Menschen auf, für bessere Pflege-Rahmenbedingungen massenhaft auf die Straße zu gehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine wichtige Pressemitteilung zum Thema PFLEGE des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erreicht. 

                    Bildergebnis für fotos von werner schell und dem pro pflege selbsthilfenetzwerk

Darin fordert der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks, dass zigtausende Bundesbürger/Innen für bessere Pflege-Rahmenbedingungen auf die Straße gehen sollten!

Dieser Forderung können wir uns als AK nur vollinhaltlich anschließen! Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell teilt mit:

Demonstrationen für bessere Pflege-Rahmenbedingungen – zigtausende BundesbürgerInnen sollten auf die Straße gehen

 

Bildergebnis für fotos von werner schell und dem pro pflege selbsthilfenetzwerk

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pressemitteilung vom 15.10.2018

Demonstrationen für bessere Pflege-Rahmenbedingungen – zigtausende BundesbürgerInnen sollten auf die Straße gehen 

       

Demonstrationen in Deutschland haben aus unterschiedlichen Beweggründen z.Zt. Konjunktur. Zigtausende outen sich und gehen mit ihren Anliegen auf die Straße, andere bauen Baumhäuser. Aktivitäten zur Auflösung des Pflegenotstandes, der täglich viele menschenunwürdige Versorgungsbereiche entstehen lässt, bleibt einigen wenigen Akteuren vorbehalten, die sich seit Jahren mit besten Argumenten für die hilfebedürftigen Menschen in dieser Gesellschaft einsetzen und Verbesserungen einfordern. Die meisten BundesbürgerInnen verdrängen aber leider Krankheit, Unfall und Behinderung, oft verbunden mit längeren Krankenhausaufenthalten und Pflegebedürftigkeit, und warten ab, „bis das Kind tief im Brunnen liegt“. Dann wird spät erkannt, dass vieles zeitgerechter zu verbessern gewesen wäre.

Ich denke, dass insoweit ein Umdenken in dieser Gesellschaft nötig ist. Die dringlichen Reformerfordernisse im Gesundheits- und Pflegesystem gehören in den Mittelpunkt der Streitkultur gerückt. Dies erscheint deshalb erforderlich, weil die GroKo mit ihrem Gesundheitsminister Jens Spahn das Ausmaß der Pflegemisere nicht verstanden zu haben scheint. Allein anhand der verkündeten Beitragssteigerung von 0,5 Beitragspunkte wird deutlich, dass die vollmundigen Ankündigungen von Jens Spahn am Kern der Probleme völlig vorbei gehen. Denn die Beitragserhöhung entfällt zu einem großen Teil auf die Auswirkungen der bereits in Kraft befindlichen Pflegestärkungsgesetze und ist damit für weitere nötige Reformmaßnahmen nicht verwendbar. Die Ankündigung von 13.000 neuen Pflegestellen für die Pflegeeinrichtungen zeigt auf, wie realitätsfern die aktuellen Reformvorstellungen sind. Der wirkliche Bedarf in den Pflegeeinrichtungen liegt bei weit über 100.000 Stellen. Dabei sind dringend benötigte Zuwächse in den nächsten Jahren noch unberücksichtigt. In den Krankenhäusern fehlen auch aktuell mindestens 100.000 Pflegekräfte (so eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung).

Es wäre daher geboten, die Pflege-Rahmenbedingungen grundlegend den Bedürfnissen anzupassen und ein Gesamtpakt „Masterplan Pflege“ (verbunden mit bundeweit geltenden Personalbemessungssystemen) zu schnüren. Da die politischen Entscheidungsträger um Bundeskanzlerin Dr. Angelika Merkel dies alles aber nicht auf dem Schirm zu haben scheinen, sollten endlich einmal zigtausende BundesbürgerInnen, demnächst vom Pflegenotstand Betroffene, auf die Straße gehen.

Die aktuellen Handlungserfordernisse wurden aufgezeigt:

„Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG)“ – Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat zum Referentenentwurf eine umfangreiche Stellungnahme vorgelegt! Tenor: Die vorgesehenen Regelungen reichen nicht, um den Pflegenotstand aufzulösen! > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PpPS_Entwurf_Stellungnahme_06072018.pdf  – Dazu ergänzend ein („Brand“) Brief an die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, vom 20.07.2018.  > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22801

Werner Schell  – Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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