Und wieder haben die AK-Kollegen Altpeter, Kaltenbach und Engelhardt einen weiteren Beitrag gegen den CORONA-HYSTERIE-WAHN gestartet, der forlaufend aktualisiert wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) powern wir seit Monaten schon gegen die CORONA-HYSTERIE an wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona !

Unsere Kollegen Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter), Heinz-J. Kaltenbach (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=kaltenbach) und der AK-Koordinator haben wieder aktuelle Informationen zusammengetragen, die wir jetzt wegen ihrer Fülle ausserhalb des Beitrages vom  29. Juni 2020 (http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/06/27/unermuedlich-und-immer-wieder-informieren-die-kollegen-dirk-altpeter-heinz-j-kaltenbach-der-ak-koordinator-ganz-aktuell-ueber-und-rund-um-die-corona-hysterie/) hier aus optischen Gründen und zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in einem weiteren und separaten Beitrag gepostet haben.

Wie Ihr seht, geht unser Kampf gegen die VOLKSVERARSCHUNG vehement weiter!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Kollegen Dirk Altpeter, Heinz-J. Kaltenbach & Manni Engelhardt informieren:

Wir beginnen wieder mit einem Hannes Wader Lied, das Heinz-J. Kaltenbach vorgeschlagen hat.

Und ab hier wird es sehr ernst, denn das was da zu lesen steht ist kein Scherz!

Heinz-J. Kaltenbach zum ELLEN EHNI-KOMPLEX:

Hallo Manni,

Ellen Ehni, Chefredakteurin beim WDR beschrieb am 1. Juli in den Tagesthemen den Deutschlandtrend. Erstaunlich wie beliebt die Maßnahmen der Regierung und die Beliebtheit der Politiker hier abschneiden.

Schaue ich mir den TAZ-Bericht vom Januar 2019 über eine Produktion des WDR an, für die sie die Verantwortlich war, habe ich erhebliche Zweifel an dieser Erhebung.

Manipulation nennt man das.

Ich nenne  es Verarschung!

Aber macht euch selbst ein Bild und erstellt Euch eine Meinung, sobald Ihr die nachstehenden Informationen gelesen habt.

Gruß Heinz

Ellen Ehni, Moderation – Über uns – Presseclub – Das Erste

> https://www1.wdr.de/daserste/presseclub/ueberuns/moderationellenehni100.html

> https://taz.de/Fehler-in-Doku-Reihe-des-WDR/!5566363/ !

Hat’s nicht so mit falschen Svens und Olis: WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni Foto: dpa

> https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-2263.html !

Häusliche Gewalt: Deutlich mehr Fälle während des Lockdowns in Berlin | rbb24

> https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/07/haeusliche-gewalt-lockdown-berlin-gewaltschutzambulanz.html

Dirk Altpeter sagt:

180.000 Euro pro Jahr: Die frühere SPD-Fraktionschefin ist neue Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation…

Hier gehts zum Artikel:

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Kollege Udo Buchholz informiert für den BBU: Der BBU weist darauf hin, dass Umweltverbände in Europa von der Bundesregierung Vorschläge für die Auflösung oder Vertragsänderung des Euratom-Vertrages fordern!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir eine weitere Pressemitteilung des BBU über dessen Pressesprecher und Vorstandsmitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu) erhalten.
 
Darin weist die Organisation darauf hin, dass Umweltverbände in Europa von der Bundesregierung Vorschläge für die Auflösung oder Vertragsänderung des Euratom-Vertrages fordern.
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Udo Buchholz teilt für den BBU Mit:

 
 
(Das Foto zeigt den Protest vor dem AKW Lingen 2 am 28.06.2019 nahe der deutsch-niederländischen Grenze .)
 

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BBU-Pressemitteilung, 01.07.2020

Bürgerinitiativen und Umweltverbände in Europa fordern von der
Bundesregierung konkrete Vorschläge für die Auflösung oder
Vertragsänderung des Euratom-Vertrages
 
(Berlin, Bonn, 01.07.2020) Zahlreiche Bürgerinitiativen und
Umweltverbände aus der Bundesrepublik Deutschland sowie aus
weiteren europäischen Staaten fordern in einem Offenen Brief von
der deutschen Bundesregierung, dass sie während des Vorsitzes im
Rat derEuropäischen Union in der zweiten Jahreshälfte 2020 konkrete
Vorschläge für die Auflösung oder Vertragsänderung des
Euratom-Vertrages vorlegt, um die EU-weiteFörderung der Atomkraft
zu beenden. Die Bundesregierungsollinnerhalb der nächsten 6 Monate
eine Vertragsstaatenkonferenz einberufen, um die entsprechende
Auflösung oder Revision des Euratom-Vertrages in die Wege zu
leiten. Gefordert wird zudem eine Verschärfung der
Sicherheitsrichtlinie 2014/87/Euratom, nach welcher neue
Atomkraftwerke – d.h. AKW, die 2020 oder danach in Betrieb
genommen werden – in Zukunft das Sicherheitsniveau aktueller AKW
erfüllen müssen (etwa der Reaktortyp EPR), statt wie bisher jenes
Sicherheitsniveau von vor 30 Jahren, als deren Bauarbeiten
begonnen wurden (etwa AKW Mochovce 3&4 in der Slowakei). Außerdem
fordern die Organisationen die Bundesregierung auf, sich aktiv für
die schnellstmögliche Abschaltung aller Atomkraftwerke in der EU
einzusetzen.
 
Zu den Organisationen, die den Offenen Brief an die Bundesregierung
unterschrieben haben, gehören auch der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) und einzelne Mitgliedsorganisationen des BBU.
International wurde der Brief u. a. von Verbänden und Initiativen aus
Österreich, Spanien und aus der Schweiz unterschrieben.
 
In dem Offenen Brief heißt es u. a.: „Am 1. Juli 2020 übernimmt
Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. In dieser Zeit
leitet und koordiniert die deutsche Bundesregierung die Arbeit des
Rates. Die unterzeichnenden Organisationen und Initiativen erwarten von
der Bundesregierung, dass sie den Vorsitz der Ratspräsidentschaft dafür
nutzt, endlich einen konkreten Zeitplan für die Überarbeitung des
Euratom-Vertrages zu vereinbaren. (…) Der Euratom-Vertrag verhindert
einen ökologischen Umbau der Energieerzeugungsstruktur in den
Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und steht damit den Klimazielen
von Paris diametral entgegen. (…)“
 
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) setzt sich seit
vielen Jahren für den sofortigen Atomausstieg in ganz Europa und auch
weltweit ein. Udo Buchholz vom Vorstand des BBU betont, „dass mit dem
Offenen Brief deutlich wird, dass in vielen Ländern die Menschen vor den
Gefahren der Atomenergie in Sorge sind. Die Bundesregierung muss diese
Sorgen ernst nehmen und muss jetzt die Auflösung oder Vertragsänderung
des atomkraftfreundlichen Euratom-Vertrages auf den Weg bringen.“
 
Den Text des Offenen Briefes sowie die Namen der unterstützenden
Organisationen findet man unter
 
 
Engagement unterstützen
 
Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.
 
Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet
unter http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.
 
Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.
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Kollege Şaban Avşar informiert: Leben ohne ZWANG = Zusammenhalt, denn SOLIDARITÄT ist das Gebot der Stunde!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiterer systemkritischer Beitrag des Kollegen Şaban Avşar (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=%C5%9Eaban+Av%C5%9Far) erreicht, den wir in ungekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepagfe gepostet haben.

Wir sagen dem Kollegen Şaban ein herzliches Dankeschön dafür.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

                    

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Kollege Şaban Avşar informiert:

                                   

 
Leben ohne ZWANG = Zusammenhalt, denn SOLIDARITÄT ist das Gebot der Stunde!
 
Şaban Avşar ( Freier Geist)
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Bürgerinnen und Bürger und Naturfreunde, lieber Manfred,
 
“ Die Dunkelheit hat längst begonnen“! Ich nenne diejenigen, die diese DUNKELHEIT zu verantworten habend, Menschen mit einem „Herz aus Eis“!!!
 
Mit der Erfindung der Dampfmaschine fing es an. Mit revolutionärer Rasanz machte sich der Mensch die Erde Untertan. Eine Erfindung jagte die nächste, eine Technologie toppte die andere. Für mehr Komfort, mehr Konsum, mehr Wohlstand. Und die Erde? Wie lange hält sie den Menschen noch aus? Kompromissloser Blick auf die vergangenen 200 Jahre des Industriekapitalismus. Die soziale Ungleichheit oder das Unrecht zwischen arm oder reich sind in diesem Zeiotraum erbarmunglos entstanden: Sklaventum, Entwicklung, Fortschritt unserer Vorfahren, die darunter oft qualvoll leiden mussten. Und heute spielt sich das Ganze durch Lohnabhängigkeit im Arbeitsleben und die Umverteilung der Lasten von Oben und Unten ähnlich ab!
 
Ein widerliche Geschäftsmodell hat sich weiterentwickelt!
 
Meine Mewinung ist: Entscheide weise, dann Leiden auch nicht die anderen!
Aber die Chemie- & Pharma-, die Rüstungs- und Lebensmittelindustrie und/oder die Fleischindustrie sowie die Schattenbanken in der Welt sorgen dafür, dass die durch Profitwirtschaft initiierten Skandale nicht aufhören!
 
Die Wissenschaft, die Wirtschaft, die Politiker und deren Vasallen und vor allem die Medien, wie Presse, Funk, Fernsehen und Internet sind in den Händen der Mogulen! 
Man will halt keinerlei grundlegenden Veränderungen – ganz gleich was die Repräsentanten dieses Machtkonglumerats so von sich geben.
Denn nur ihr eigenes Streben nach Profit – auch auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung – zählt für sie.
 
Sie schädigen die Lebensräume in der Natur für die Fauna und Flora. Die Arten sterben aus und die Flächen für  Heilpflanzen verkleinern sich weltweit.
Sie werden für den unersättlichen Hunger nach Profit zerstört.
Diese Kranke Ideologie oder Machenschaft ist Realität und Fakt, nach dem Motto „PROFIT IST DIE MAXIME ALLEN HANDELNS“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=profit)!
 
Ich habe Euch über die Zusammenhänge des Geldes und die damit verbundenen Eingriffe in die Natur und auchüber die für die Masse der Menschheit sinnlose Kriegsführung auf der AK- GEWERKSCHAFTER-Homepage bereits informiert, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link in der Gänze aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Und hier biete ich weitere Themen, die ich nicht lustig finde, z. B. die „verbotene Genmanipulation“!
 
Vorsicht Gentechnik! Über gentechnisch veränderte Organismen(GVD) muss endlich über diese Halbwahrheiten aufgeräumt werden.
Diese suggerieren nämlich, dass es unverzichtbar sei, die Ernährung der Weltbevölkerung und den Schutz von Gesundheit und Umwelt ohne diese Technikm für die Zukunft zu gewährleisten.
Da wird die Wissenschaft gesponsert, oder besser gesagt korrumpiert. Die  Experten von MONSANTO, BAYER, BASF werden durch das Kapital sehr gut aufgestellt.
Der Wahnsinn ist grenzenlos: Transgen bei Kühen, wie z. B. die Züchtung einer „Monsterkuh“ oder die Züchtung von Lachs (Frankensteinfisch), um Profit ohne Ende zu erwirtschaften.
In das Meer bzw. in den Ozeianen ist bereits der sogenannte „Frankensteinfisch“ entfleiucht, um die atlantische Lachspopulation als Beute zu jagen. Und der rottet auch andere Fische mehr aus!
 
Was ist mit dem Thema „FÖTEN IN IMPFSTOFFEN“ (https://www.fr.de/panorama/pillen-kinderfoeten-11336017.html)? Einfach nur ekelerregend, was da geboten wird!
 
Und das möchte ich auch noch ansprechen: Die Abgeordnetenzahl des Bundestages ist jetzt auf 709 angestiegen. Und alle Abgeordneten bekommen ihre FETTE DIÄTENERHÖHUNG ab 2020 in Höhe von 3944 Euro monatlich, die  jetzt auf 6250 Euro steigen soll!
Und wir, die Steuerzahler, haben diese Last zu tragen! Und dabei wird das staatliches Eigentum immer einfach privatisiert.
Und dabei ist der Mensch nur immer das Mttel zum Zweck!
 
Falsche politische Entscheidungen zu Gunsten der Lobbyisten und zum Nachteil der Bevölkerung werden nach meiner Meinung im Bundestag getroffen.
Und immer mehr Menschen gehen dagegen auf die Straße, auch zu CORONA-HYTERIE-ZEITEN (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona). Und das ist ein Lichtblick, auch wenn Gummiknüppel und Polizeigewalt gegen sie eingesetzt werden.
 
Eine Heilung in den Köpfen muss stattfinden! Niemand ist der Sklave eines anderen, denn niemand von uns wird akls Sklave geboren!
 
Bildet Euch Eure eigene Meinung und benutzt mehr Eure Verstand! Glaubt nicht alles, was Euch die Mächtigen vorschreiben. Seid skeptisch, denn die Natur ist unser Lebensgrundlage, die wir alle schützen oder pflegen müssen.
Und mit allem, was uns die Erde bietet, müssen wir stets behutsam umgehen.
Eines Tages wird einmal jeder Mensch gefragt: Was hast Du aus Deinem Leben gemacht? Dann sind keine Ausreden mehr möglich!
 
“ Lehrt Euren Kindern nicht einfach nur das Lesen.
Lehrt ihnen, alles – auch die Schulweisheiten – zu hinterfragen! Georg Calin
 
 
STOPPT DIE VERRÜCKTHEIT DER MÄCHTIGEN, BEVOR WIR ALLE NICHTS MEHR ZU LACHEN HABEN!
FORDERT UND PRAKTIZIERT DABEI EIN LEBEN OHNE SPALTUNG! SOLIDARITÄT IST DAS GEBOT DER STUNDE
 
Teilt meine Gedanken, wenn ihr sie genauso seht!
 
Solidarische Grüße
Şaban Avşar
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Die Gewerkschaft NAHRUNG GENUSS GASTSTÄTTEN (NGG) hat hier in Aachen bei der Firma ZENTIS am 01.07.2020 warngestreikt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir es als Gewerkschafter/Innebn-Arbeitskreis begrüßen, hat die Gewerkschaft NAHRUNG GENUSS GASTSTÄTTEN (NGG) hier in Aachen bei der Firma ZENTIS am 01.07.2020 warngestreikt!

                               

Dabei ging es um den ENTGELT-TARIF 2020 in der Obst-& Gemüseindustrie.

Der Klick auf den nachstehenden Link bättert Euch eine PDF auf, die einige Impressionen von diesem Warnstreik vermittelt.

(Eigenfoto der NGG-Aachen zeigt die Warnstreikenden.)

> https://nrw.ngg.net/fileadmin/user_upload/1_LBZs/NRW/LBZ-Dateien/Tarifinfos/Warnstreikwelle_2_20200701.pdf !

Wir bleiben als AK am Thema dran!

Für den AK Manni Engelhardt

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Kollege Wolfgang Erbe informiert: Das KSK wird teilweise aufgelöst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seitens des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis eine aktuelle Mitteilung zum KSK unter dem Titel „Höchste Zeit – Das KSK wird teilweise aufgelöst“ erhalten.

Diese Mitteilung haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Das KSK wird teilweise aufgelöst

Verteidigungsministerin Anngret Kramp-Karrenabauer greift zu drastischen Maßnahmen, um rechtsextreme Umtriebe beim Kommando Spezialkräfte zu unterbinden. Eine Kompanie wird aufgelöst, der Rest bekommt Bewährung, die Ausbildung wird reformiert. Auch die Kontrollen werden verschärft.

Nach einer Häufung von Vorkommnissen und einer auffälligen Ansammlung von Rechtsextremen im Verband wird das Kommando Spezialkräfte ( KSK) der Bundeswehr teilweise aufgelöst. Der verbliebene Rest der Spezialkräfte wird drastisch reformiert und steht bis zum Herbst unter verschärfter Beobachtung. Sollte das Kommando als Ganzes und seine verbleibenden Angehörigen bis dahin nicht einwandfrei auf der Grundlage der Normen und Werte des Grundgesetzes agieren, drohen weitere Schritte. Die Auflösung und komplette Neuaufstellung des Verbandes bleibe eine Option, hieß es.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) informierte am Dienstag die Obleute des Verteidigungsausschusses über die Beschlüsse, die nach intensiven Beratungen einer hochrangigen militärisch-zivilen Arbeitsgruppe und einem kurzfristig anberaumten Besuch der Ministerin am KSK-Standort Calw gefasst worden sind. Kramp-Karrenbauer hatte angekündigt, den Zuständen im KSK „mit eisernem Besen“ begegnen zu wollen. Etliche Versuche, unter anderem des Generals Spezialkräfte, waren zuvor gescheitert. Zuletzt hatte am Montag der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) von einer „Mauer des Schweigens“ gesprochen, auf die seine Behörde bei der Suche nach Rechtsextremisten im Kommando gestoßen sei.

Als Konsequenz aus den offenbar unhaltbaren Zuständen wird nun die 2. Kompanie des Kommandos ganz aufgelöst. Das betrifft ein Viertel der aktiven Kämpfer des Verbandes, rund 70 Soldaten. Gegen zahlreiche Angehörige dieser Kompanie laufen bereits Ermittlungen, die der Abschirmdienst seit Monaten mit teils nachrichtendienstlichen Mitteln führt. Unbelastete Soldaten können nach allfälliger Prüfung auf andere Kompanien verteilt werden. Die anderen, gegen die teilweise schon offizielle Verfahren laufen, werden vorerst in andere Einheiten der Bundeswehr versetzt, später möglicherweise entlassen.

Die Ausbildung wird dezentralisiert

Zu den weiteren Maßnahmen, die das Ministerium ergreift, gehört eine Dezentralisierung der Ausbildung. Federführend für die Ausbildung wird die Infanterieschule des Heeres. Das KSK verliert damit an Ausbildungs-Autonomie. Angehörige der hoch spezialisierten Einheit müssen in Zukunft in andere Truppenteile rotieren, um Isolierung zu vermeiden, die Verweilzeiten der einzelnen Angehörigen des Kommandos beim KSK werden verkürzt. Bei der Ausbildung soll die Sicherheitsüberprüfung verschärft werden und die charakterliche Eignung im Sinne eines befürwortenden Verhältnisses zum Grundgesetz eine deutlich größere Rolle spielen.

Überwacht wird der Reformprozess, so war in Berlin am Dienstag zu erfahren, ausdrücklich nicht von einem Heeres-Mann, sondern von einem Beauftragten der Marine, angeschlossen bei der Koordinierungsstelle für extremistische Verdachtsfälle. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer informierte am Dienstag zunächst die Obleute des Verteidigungsausschusses über die Maßnahmen, am Mittwoch sollen die Details öffentlich präsentiert werden. Der Verbleib des amtierenden Kommandeurs an der Spitze des Verbandes ist noch ungewiss. Für ihn gelte, was für das gesamte KSK gelte: Wer nicht beweise, dass er Teil der Lösung ist, sei Teil des Problems, hieß es.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextreme-in-der-truppe-das-ksk-wird-teilweise-aufgeloest-16839731.html

NACH RECHTSEXTREMISMUS-VORWURF: Wendepunkt für das Kommando Spezialkräfte

Die Verteidigungsministerin hat versprochen, „mit eisernem Besen“ gegen Rechtsextremismus bei der Spezialeinheit vorzugehen. Heute entscheidet sich, wie das KSK reformiert werden soll. Auch eine Auflösung stand zur Debatte.
 
Für das  Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr wird der heutige Tag zu einem Wendepunkt. Nach diversen, wohl auch strukturellen Schwierigkeiten mit dem Thema Rechtsextremismus steht das Kommando vor tiefgreifenden Veränderungen. Dabei stand, so Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), auch eine Auflösung zur Debatte. Sie hatte zugesagt, „mit eisernem Besen“ durchzugehen. Nun soll im Lauf des Tages in Berlin die Entscheidung über die Art und Tiefe der Reform fallen.
 
 
Wolfgang Erbe
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Die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG teilt mit: AIRBUS baut 15.000 Stellen ab! Als AK sehen wir in dieser schamlosen BENUTZUNG der CORONA-HYSTERIE nicht nur einen abstrusen STELLEN-KAHLSCHLAG sondern auch einen ekelhaften ERPRESSUNGSVERSUCH!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) kommen wir nicht umhin, den zur Zeit verstärkten STELLENABBAU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau) als schamlose Ausnutzung der CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) anzuprangern.

So will AIRBUS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=airbus) weltweit 15.000 Stellen streichen, davon alleine 5100 in Deutschland! Mit Datum vom 01. Juli 2020 titelte die

Wegen Jobbbau setzt Airbus Bundesregierung unter Druck

Weltweit will Airbus wegen der Coronakrise 15.000 Stellen streichen. Foto: Andy Rain/EPA/dpa Foto: dpa

Paris –

Airbus übt angesichts der geplanten Stellenstreichungen Druck auf die Bundesregierung aus. Der Flugzeugbauer versucht die Politik zu einer Verlängerung der Kurzarbeit-Regelung zu bewegen, um deutlich weniger Stellen streichen zu müssen.

Während an den deutschen Standorten nun die Sorge vor Entlassungen wächst, bekommt der Konzern Gegenwind von Gewerkschaften und Politik.

Wenn das Kurzarbeitergeld auf zwei Jahre verlängert werde, könne Airbus in Deutschland 1500 der 5100 gefährdeten Jobs in der Verkehrsflugzeugsparte erhalten, sagte Produktionschef Michael Schöllhorn am Mittwoch in einer Telefonkonferenz mit Medienvertretern. Staatliche Forschungsgelder für die Entwicklung umweltfreundlicherer Flugzeuge könnten weitere 500 Stellen sichern.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnte vor einer Benachteiligung deutscher Standorte. Er machte deutlich, dass die Bundesregierung davon ausgehe, dass bei der Umstrukturierung des europäischen Flugzeugbauers kein Land bevorzugt und kein Land benachteiligt werde. Schöllhorn betonte, die Reduzierung sei „ausgewogen„. Frankreichs Regierung kritisierte, dass der Flugzeugbauer in seiner Planung nicht alle staatlichen und betrieblichen Maßnahmen berücksichtigt habe und deutlich weniger Stellen streichen könnte.

Airbus hatte am Dienstagabend angekündigt, wegen der Luftfahrt-Krise weltweit rund 15.000 Stellen streichen zu wollen. Allein 5100 davon sind in Deutschland. Auch in anderen Ländern setzt der Konzern den Rotstift an: In Frankreich sollen 5000 Stellen wegfallen, in Spanien 900, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten. „Es ist die schwerste Krise der Luftfahrt seit ihrem Bestehen”, sagte Schöllhorn. „Und ja, so dramatisch gesagt, es geht ums Überleben.”

Besonders im Norden mit seinen großen Produktionsstätten ist die Sorge vor Entlassungen groß. Der Jobabbau trifft nach Angaben von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) alle norddeutschen Standorte. Die Konzernleitung habe signalisiert, möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen. Die Gewerkschaft IG Metall Küste warnte Airbus vor einem überzogenen Stellenabbau und einem Kahlschlag auf Kosten der Beschäftigten. „Der angekündigte Abbau von Arbeitsplätzen wäre eine Katastrophe für die Menschen und die Standorte”, sagte der Bezirksleiter IG Metall Küste, Daniel Friedrich.

Airbus beschäftigt weltweit 135.000 Menschen, davon arbeiten 90.000 in der Verkehrsflugzeugsparte. In Deutschland hat Airbus nach eigenen Angaben rund 46 000 Mitarbeiter an fast 30 Standorten – etwa in Hamburg-Finkenwerder, Stade oder Bremen. In der Verkehrsflugzeugsparte arbeiten hier demnach mehr als 28.000 Menschen.

Airbus wollte sich nicht im Detail zu betroffenen Standorten äußern. Es werde die Betriebe unterschiedlich treffen, je nachdem wie stark sie in welchem Programm vertreten sind. Eine Zusammenlegung von Standorten sei aber kein Thema, so Schöllhorn. Er zeigte sich auch offen dafür, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit auch ohne staatliche Hilfsgelder reduzieren und im gleichen Maß auf Gehalt verzichten, bis das Geschäft wieder anzieht. Über mögliche Lösungen wolle der Konzern in den kommenden Wochen und Monaten mit der Arbeitnehmervertretern beraten.

Der Produktionschef signalisierte, dass die Nachfrage auf der Kurzstrecke schneller wieder wachsen werde als auf der Langstrecke. Die A320-Flieger, die etwa in Hamburg montiert werden, würden eher wieder an den Start gehen als Flieger für die Langstrecke. „Die verlängerte Kurzarbeit, die sehen wir vor allem als extrem sinnvoll in der Single-Aisle, bei der A320. Und damit würden dann natürlich auch Hamburg – aber auch andere deutsche Standorte – davon profitieren”, so Schöllhorn.

Thomas Pretzl, Gesamtbetriebsratschef der Verteidigungs- und Raumfahrtsparte von Airbus, wirft dem Konzern vor, die Zahlen „schöngerechnet” zu haben. Man müsse das bereits laufende Sparprogramm bei der Airbus-Tochter Premium Aerotec von 900 Stellen und die Abbaupläne bei der Airbus-Verteidigungssparte Defence and Space mit 930 Stellen dazuzählen, sagte Pretzl dem „Donaukurier”. „Insgesamt geht es in Deutschland also um knapp 7000 Arbeitsplätze.” „Dazu sage ich, dass man Äpfeln mit Äpfeln vergleichen muss”, betonte Schöllhorn. Wenn man auf den Anpassungsbedarf aufgrund von Corona schaue, seien die Zahlen Frankreich und Deutschland ähnlich.

Eine wirkliche Überraschung sind die Stellenstreichungen nicht – bei Airbus schrillen schon länger die Alarmglocken. Airbus-Chef Guillaume Faury hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass der Konzern für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen um 40 Prozent drosseln werde. Beim Stellenabbau hätte es also durchaus noch schlimmer kommen können, so der Franzose. Schließlich habe Airbus nicht 40 Prozent der Stellen in der Verkehrsflugzeugsparte gestrichen.

© dpa-infocom, dpa:200701-99-627081/5 (dpa)

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr diesen Beitrag inklusive Video direkt auf der Homepage der lesen.

> https://www.mz-web.de/wirtschaft/wegen-jobbbau-setzt-airbus-bundesregierung-unter-druck-36943184 !

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Als AK sehen wir in dieser schamlosen BENUTZUNG der CORONA-HYSTERIE nicht nur einen abstrusen STELLEN-KAHLSCHLAG sondern auch einen ekelhaften ERPRESSUNGSVERSUCH!

Unsere Antwort:

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Streiks bei AMAZON müssen und werden weitergehen, denn eine andere Sprache scheinen die Arbeitgebervertreter dort nicht zu verstehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir mehrfach über die Situation der arbeitenden Menschen bei AMAZON berichtet, die beschämend ist, da das Unternehmen mit der Gewerkschaft Ver.di keinen Tarifvertrag abschließen möchte.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diese Beiträge.
 
 
Wie die Gewerkschaft Ver.di (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/ver-di/) mitteilt, ist es jüngst wieder zu Streikmaßnahmen bei AMAZON gekommen.
 

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              Landesbezirk NRW

 
 
Fachbereich Handel | Amazon

In Rheinberg und Werne wird wieder gestreikt: Amazon-Beschäftigte lassen nicht locker

28.06.2020

Mit Beginn der Nachtschicht legen morgen (Montag, 29. Juni) Kolleginnen und Kollegen an den Amazon-Standorten in Rheinberg und Werne die Arbeit nieder. Dieser erste Streik seit Beginn der Pandemie wird unter Einhaltung der geltenden Auflagen zur Covid-19-Prävention stattfinden und bis zum Dienstag fortgesetzt. Die Streikenden fordern gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft die Anerkennung der ver.di-Tarifverträge des Einzelhandels.

Laut der Fachbereichsleiterin für den Handel in NRW, Silke Zimmer, sollte der Arbeitgeber gerade jetzt auf die Forderungen eingehen: „Die Kolleginnen und Kollegen bei Amazon haben in den vergangenen Wochen und Monaten unter einer extremen Arbeitsbelastung gelitten. Die Umsätze und Gewinne sind bei Amazon während der Corona-Pandemie durch die Decke gegangen. Das Vermögen des Amazon-Chefs Jeff Bezos soll laut Presseberichten alleine zwischen März und Mai um über 34 Milliarden Euro gestiegen sein. Gleichzeitig zeigen zahlreiche Corona-Fälle an Standorten, wie Winsen an der Luhe und Bad Hersfeld, wie stark die gesundheitliche Gefahr für die Beschäftigten war und ist. Trotzdem gab es lediglich über einen kurzen Zeitraum einen Bonus für die Beschäftigten. Die Kolleginnen und Kollegen müssten schon lange nach den Tarifen des Einzelhandels bezahlt werden, aber jetzt ist es wirklich mehr als überfällig ihnen diese Wertschätzung und Anerkennung entgegen zu bringen.“

Kontakt vor Ort:

Guido Meinberger: 0171 5665580 (Gewerkschaftssekretär für Rheinberg)

Karsten Rupprecht: 0151 40191676 (Gewerkschaftssekretär für Werne)

Pressekontakt

Lisa Isabell Wiese Pressesprecherin
ver.di NRW Telefon 0211.61 824-110
Fax 0211.61 824-460
Mobil 0160 90406939 lisa-isabell.wiese@verdi.de
pressestelle.nrw@verdi.de Postanschrift
Karlstraße 123-127
40210 Düsseldorf
 

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt online auf der Homepage der Gewerkschaft Ver.di lesen.

> https://nrw.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++91e887a0-b9ee-11ea-b6c3-001a4a160100 !

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Die Streiks müssen und werden weitergehen, denn eine andere Sprache scheint AMAZON nicht zu verstehen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Und wieder geben wir Euch pünktlich zur Wochenmitte unsere AK-TV-TIPPS für die kommenden Tage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte präsentieren wir Euch heute als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS  (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am SONNTAG, DEN 05. JULI 2020, ab  20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER
 
 
 
den Historienfil unter dem Titel
 
„SPARTAKUS“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.
 

Hier eine Kurzbeschreibung der Sendung: Im antiken Rom wird der junge Sklave Spartacus an den Besitzer einer Gladiatorenschule verkauft und dort ausgebildet. Als Spartacus jedoch erfährt, dass seine schöne Leidensgefährtin Varinia an Marcus Crassus verkauft werden soll, wehrt er sich dagegen. Die Sklaven rebellieren, Spartacus wird ihr Anführer.
Mit: Kirk Douglas, Laurence Olivier u.A.

Der rebellische Sklave Spartacus wird in einer Gladiatorenschule ausgebildet und verliebt sich dort in die Sklavin Varinia. Als der patrizische Senator Crassus sie kauft, zettelt Spartacus einen Aufstand an, bei dem die Gladiatoren die Freiheit erlangen. Sie beschließen, unter Spartacus‘ Führung gemeinsam zur Hafenstadt Brundisium aufzubrechen. Auf ihrem Weg dorthin befreien sie zahlreiche andere Sklaven. In Freiheit trifft Spartacus wieder auf Varinia, der es inzwischen gelungen ist, von dem Wagen zu fliehen, der sie zu ihrem neuen Besitzer nach Rom bringen sollte. Die beiden werden ein Paar. Später besiegen die nun freien Gladiatoren ein von Crassus’ Günstling Glabrus kommandiertes Heer. Danach ziehen sie in die Hafenstadt Brundisium zurück, um von dort mit Hilfe einer Piratenflotte in ihre Heimatländer zu gelangen. Der römische Senat beschließt jedoch, den Aufstand niederzuschlagen, womit sich Crassus als Retter Roms profilieren will. Er wird gegen die Warnungen des Senators Gracchus zum obersten Befehlshaber und ersten Konsul ernannt. Diesmal werden die Sklaven von der römischen Übermacht vernichtend geschlagen. Die Überlebenden werden gekreuzigt, da sie ihren Anführer nicht verraten. Crassus versucht unterdessen erfolglos, Varinia zu erobern, die mit Hilfe von Gracchus fliehen kann. Sie begegnet ein letztes Mal dem am Kreuz hängenden Spartacus und zeigt ihm seinen Sohn, den sie inzwischen zur Welt gebracht hat und der, wie sie sagt, in Freiheit aufwachsen wird.

 

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Am DIENSTAG, DEN 07. JULI 2020, 20.15, UHR, strahlt der TV-Sender

die Dokumentation unter dem Titel
 
„MENSCHENHANDEL – EINE KURZE GESCHICHTE DER SKLAVEREI““
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.
 

Kurzbeschreibung zur Sendung:

Die Geschichte der Sklaverei wirft eine grundlegende Frage auf: Wie wurde Afrika zum Drehkreuz des Menschenhandels? Folge 2: Am Ende des Mittelalters begannen die Europäer, sich für die scheinbar unerschöpflichen Reichtümer Afrikas zu interessieren. Die portugiesischen Eroberer traten als erste die Reise zum schwarzen Kontinent an – und kehrten mit Sklaven zurück.

Am Ende des Mittelalters begannen die Europäer, sich für die scheinbar unerschöpflichen Reichtümer Afrikas zu interessieren. Die portugiesischen Eroberer traten als Erste die Reise zum schwarzen Kontinent an, auf der Suche nach Gold. Zurück kamen sie mit Hunderttausenden Gefangenen, die sie in Europa als Sklaven verkauften. Von den Küsten Afrikas segelten sie weiter nach Brasilien, wo ihr Handelszentrum entstand. Die Portugiesen errichteten dort die ersten ausschließlich mit Sklaven bevölkerten Kolonien. Auf der Insel São Tomé, vor der gabunischen Küste, fanden sie das ertragreichste Produkt: Zuckerrohr. Dieses sollte die landwirtschaftliche Grundlage der Ausbeutung der Neuen Welt werden.

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Am FREITAG, DEN 10. JULI 2020, 20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER

den Fernsehfil unter dem Titel

„STEHT AUF GENOSSINEN!“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau.

> https://www.arte.tv/de/videos/073425-000-A/steht-auf-genossinnen/ !

Hier eine Kurzbeschreibung zur Sendung:

Lucie Baud, eine der Pionierinnen der Frauenbewegung ging mit Kreativität, Kampfgeist und der Kraft des Gesangs gegen die Waffen der von Männern dominierten, kapitalistischen Gesellschaft im Frankreich des 19. Jahrhunderts vor. Der Film (2017, Regie: Gérard Mordillat) beruht auf wahren Begebenheiten und dem gleichnamigen Buch der Schriftstellerin und Historikerin Michelle Perrot.

Zwölf Stunden täglich am Webstuhl schuften, Sprechverbot, missbraucht von den Aufsehern – ein Hungerlohn als Gegenleistung. So sieht 1890 die Realität der Arbeiterinnen in der Seidenfabrik Duplan in einem Ort nahe Grenoble aus. Die junge Seidenspinnerin Lucie Baud arbeitet seit ihrem zwölften Lebensjahr in der Fabrik und erlebt dort zusammen mit den anderen Frauen die Hölle auf Erden. Als ihr Mann Pierre plötzlich verstirbt, ist sie als Witwe, Alleinverdienerin und Mutter zweier Töchter auf sich allein gestellt. Doch trotz alledem verliert Lucie nie die Hoffnung. Mit Kreativität, Elan, Kampfgeist und der Kraft des Gesangs setzt sie sich für die Rechte der Frauen ein. Sie ist in der von Männern dominierten kapitalistischen Gesellschaft im Frankreich des 19. Jahrhunderts eine Ausnahmeerscheinung. Als ihr Patron Duplan den Arbeitern den Lohn um die Hälfte kürzt und billige italienische Zwangsarbeiterinnen nach Frankreich holt, organisiert Lucie Streiks der gesamten Arbeitergemeinschaft. Sie fordert bessere Arbeitsbedingungen und die Anhebung des Lohns. Der Gewerkschafter der sozialistischen Arbeiterbewegung Charles Auda ist begeistert von Lucies Kampfgeist und wird zu ihrem größten Bewunderer und Unterstützer. Unerschrocken engagiert Lucie sich auf einem nationalen Kongress der Textilgewerkschaft und versucht, repräsentativ für die Frauen aus der Arbeiterklasse ihre Stimme zu erheben. Für ihre Überzeugungen stellt die junge Frau sich und sogar ihre beiden Töchter hintan und riskiert, dass ihre Familie ihr bald den Rücken kehrt. Bis zuletzt beugt sich die Frauenrechtlerin nicht dem in dieser Zeit für sie bestimmten Schicksal – doch schafft sie es, mit ihren revolutionären Gedanken tatsächlich etwas zu bewegen? Der auf wahren Begebenheiten beruhende Film zeichnet die Biografie einer starken Frauenrechtlerin, die für ihre Überzeugungen bis ins Gefängnis und fast in den Tod ging.

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Wenn bei Euch Interesse an der einen oder anderen Sendung besteht, so bitten wir um Vormerkung, denn wir werden die Sendetermine auf unserer Homepage nicht wiederholen.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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Kollege Udo Buchholz informiert für 6 Umweltorganisationen: Alterndes AKW Lingen muss jetzt vom Netz / Revision: Nur ca. 25% der Heizrohre auf Risse geprüft!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
über den Kollegen Udo Buchholz, dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu), haben wir eine gemeinsame Pressemitteilung  von 6 Umweltorganistionen erhalten.
 
Darin ist die Forderung enthalten: Alterndes AKW Lingen muss jetzt vom Netz / Revision: Nur ca. 25% der Heizrohre auf Risse geprüft!
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu urer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Udo Buchholz informiert für 6 Umweltorganisationen:

 

Foto zeigt die Protestaktion in Lingen gegen das AKW Lingen 2 und RWE, 25.06.2020

·Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland
·Elternverein Restrisiko Emsland
·Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
·Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf
·SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
·Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)

Lingen/Münster, 30.06.2020

RWE-Chef Schmitz spricht zum Thema AKW Lingen:
– keine Abschaltung vor 31.12.2022
– Revision: Nur ca. 25% der Heizrohre auf Risse geprüft
– in 2021 nochmal 52 neue Brennelemente für AKW
„Alterndes AKW Lingen muss jetzt vom Netz“

Die Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Emsland, der Grafschaft Bentheim
und dem Münsterland sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) kritisieren scharf die Aussagen von RWE-Chef
Rolf-Martin Schmitz während der RWE-Hauptversammlung am vergangenen
Freitag in Essen. Der RWE-Chef hatte auf Fragen des Dachverbands
Kritischer AktionärInnen u. a. geantwortet, dass er eine Abschaltung des
32 Jahre alten Atom-Reaktors Lingen 2 („Emsland“) vor dem letzten
gesetzlich möglichen Datum, dem 31. Dezember 2022, ablehne. Dabei machte
er aus einer Kann-Bestimmung im Atomgesetz eine angebliche Verpflichtung
von RWE zum Weiterbetrieb bis Ende 2022. Damit lehnt der RWE-Chef auch
eine Förderung der Energiewende durch eine frühere AKW-Stilllegung ab.

In ihren Befürchtungen bestätigt wurden die Anti-Atomkraft-Initiativen
durch die Aussage von Schmitz, RWE habe bei der AKW-Revision im Mai
trotz erneut entdeckter „Wanddickenschwächungen“ tatsächlich nur „4561
Prüfungen von Heizrohren“ in den vier Dampferzeugern vorgenommen. Bei
insgesamt rund 16 500 Heizrohren macht dies gerade einmal einen Umfang
von etwas mehr als 25% aus. Die Initiativen hatten gefordert, dass aus
Sicherheitsgründen sämtliche Heizrohre überprüft werden müssten, nachdem
schon in 2019 zwei Wanddickenschwächungen aufgetreten waren, die zu
gravierenden Rissen und Löchern führen können.

Zudem bestätigte der RWE-Chef, dass die Probleme an den Heizrohren
dieselbe Ursache hätten wie im AKW Neckarwestheim. In Lingen sei die
Ausprägung aber „deutlich geringer“, Nachprüfungen für das AKW Lingen
lehnte er jedoch ab. In Neckarwestheim hingegen werden vom Betreiber
alle Heizrohre überprüft.

Sehr unerfreulich ist auch die Aussage von RWE-Chef Schmitz, dass bei
der nächsten AKW-Revision in 2021 nochmal 52 neue Brennelemente
eingesetzt werden sollen. Dadurch wird noch mehr Atommüll anfallen.

„RWE verspielt mit den jetzigen Aussagen und Ankündigungen des
Vorstandsvorsitzenden Schmitz eine weitere Chance, sich in punkto
AKW-Sicherheit und Energiewende vom alten Kurs abzusetzen. Keine frühere
Stilllegung, stattdessen neue Brennelemente und eine Corona-Revision
„light“ bei den sicherheitstechnisch extrem relevanten Heizrohren im
Primärkreislauf – RWE stellt leider den Betriebsgewinn weiter vor die
Sicherheit der Bevölkerung. Wir fordern die sofortige Stilllegung des
alternden Atomkraftwerks im Emsland,“ so Alexander Vent vom Bündnis
AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im Emsland.

Alle Städte in der Region, wie z. B. Münster, müssen nur wegen des
Atomkraftwerks in Lingen und seiner Altersprobleme massenhaft
Jodtabletten für die Bevölkerung vorhalten. Der RWE-Chef bestätigte am
Freitag in Essen, dass sich RWE an den Kosten dafür nicht beteiligt. Ein
verantwortungsvoller Konzern würde eine solche Gefahrenlage gar nicht
erst schaffen. Das Atomzeitalter geht auch für RWE und das Emsland zu
Ende. Deshalb sollte RWE es nicht erst zum Störfall kommen lassen und
sich jetzt von der Atomenergie verabschieden,“ ergänzte Matthias
Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Kontakt:

Alexander Vent (Bündnis AgiEL), Tel. 0157-59690000

Gerd Otten (Elternverein Restrisiko Emsland), Tel. 0151-20979284

Matthias Eickhoff (Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen), Tel.
0176-64699023

Udo Buchholz (BBU), Tel. 02562-23125

Weitere Infos:

https://atomstadt-lingen.de

www.bbu-online.de

www.sofa-ms.de

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WeMove.EU: Neue Gentechnik kann Ökosysteme zerstören, weil sich gentechnisch veränderte Mücken und Ratten massenhaft vermehren. Wir fordern ein Moratorium!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Kampagne von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) gegen die Entwicklung  von Killer-Genen.
 
Wir haben diese Kampagne zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.
 
MACHT BITTE ALLE MIT!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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WeMove.EU informiert und ruft auf:

 
Neue Gentechnik kann Ökosysteme zerstören, weil sich gentechnisch veränderte Mücken und Ratten massenhaft vermehren. Wir fordern ein Moratorium.
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Gene Drive ist eine neu entwickelte Gentechnik, die Insekten, Tiere und Pflanzen so verändert, dass die sich super-schnell verbreiten und ihre Artverwandten verdrängen, bis sie ausgestorben sind. Wir fordern ein Moratorium!

Hallo Manni Engelhardt,

das Coronavirus hat uns gezeigt, wie schnell sich ein neuer Organismus ausbreiten kann. Stellen Sie sich jetzt eine gentechnisch veränderte Mücke vor, die nur noch unfruchtbare Nachkommen erzeugt und so sich und ihre natürlichen Artgenossen ausrottet. [1]

Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse, dass der sogenannte Gene Drive von Mücken auf Schmetterlinge übertragen werden kann. In der Folge würden sich auch Schmetterlinge und andere Bestäuber ausrotten und so nicht nur Nutzpflanzen sondern ganze Ökosysteme und damit auch uns gefährden. [2]

Niemand, der die neue Technologie vorantreibt, hat eine Lösung, wie diese Risiken sicher vermieden werden können. Und trotzdem gibt es Pläne, Gene Drives auch in der Natur einzusetzen. Das Geld dazu kommt bisher vor allem vom US-Militär und der Bill & Melinda Gates Foundation. [3]

Zum Glück ist es noch nicht zu spät und wir haben die Chance auf ein weltweites Moratorium. Ab kommenden Dienstag treffen sich Expert/innen und Regierungsbeamte und diskutieren, welche Empfehlung sie zu Gene Drive aussprechen. Mit dabei sind zwei erfahrene Aktivistinnen von unseren Partnern, die an dem nicht-öffentlichen Treffen teilnehmen dürfen.

Ihre Stimme wird mehr Gewicht haben, wenn wir sie mit einem Appell unterstützen, der von mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Europa unterzeichnet ist. Unterzeichnen Sie und fordern mit uns, dass keine Gene Drives in die Natur gelangen, solange die Risiken unkalkulierbar sind.

Jetzt unterzeichnen

Bill Gates ist vom Potenzial der Gene Drives ganz begeistert, weil er hofft, die Mücken loszuwerden, die Krankheiten übertragen. [4][5] Was ein Segen für die Menschheit wäre, ist mit Risiken verbunden, die bis jetzt kein Wissenschaftler wirklich abschätzen kann. [6]

Am Beispiel der Mücke wird schon deutlich, welche Risiken das sind. Was passiert mit Fröschen, Vögeln und Fischen, die sich von Mücken und ihren Eiern ernähren? Wie sehr beeinflussen Mücken zum Beispiel Wild, das in die Berge wandert, um den Mücken auszuweichen? Was verändert sich, wenn sie in den Tälern bleiben und dort fressen. Was wenn der Gene Drive auf andere Insekten übertragen wird?

Das größte vorstellbare Risiko bleibt aber der Zusammenbruch ganzer Ökosysteme, das schon droht, wenn auch nur eine Handvoll gentechnisch veränderter Mücken aus den Laboren entkommt. Mit allem, was wir jetzt über den Gene Drive wissen, können die Auswirkungen weder gestoppt noch rückgängig gemacht werden.

Das bevorstehende Expertentreffen soll Regierungen in der EU und weltweit über die Risiken aufklären. Wenn wir da Gehör finden, dann beeinflussen wir den gesamten Entscheidungsprozess von Beginn an. Wir wissen leider nicht, wer alles teilnimmt und können uns nicht direkt an sie wenden, aber zwei von uns sind dabei – ihnen wollen wir den Rücken stärken.

Jetzt unterzeichnen

Wenn eine neue Technologie eingeführt werden soll, dann ist auch die Frage, wer darüber entscheidet. Mit unserem Appell zeigen wir, dass wir Bürgerinnen und Bürger in Europa mitreden wollen. Gerade letzten Monat konnten wir uns darüber freuen, dass es keine Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung geben wird. Auch da sind wir mit einem Appell gestartet.

Wenn wir jetzt handeln, können wir ein Moratorium erreichen, bevor es zu spät ist.

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Alexandre Naulot (Marseille)
Marta Tycner (Warschau)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove Europe Team

PS: Es ist das selbstverständliche Prinzip der Vorsorge, dass wir eine neue Technologie erst anwenden, wenn wir damit nicht die Artenvielfalt oder ganze Ökosysteme riskieren. Wir können nicht die ganze Welt zu einem Versuchslabor machen und Gene Drive freisetzen, die wir weder kontrollieren noch zurückholen können. Bitte unterzeichnen und teilen Sie unseren Appell für ein Moratorium.

Referenzen:
[1] https://www.sciencedaily.com/releases/2019/12/191219142646.htm
[2] Es gibt Erkenntnisse, dass das Bakterium Wolbachia Gene zwischen verschiedenen Insektenarten übertragen kann. Es ist also theoretisch möglich, dass ein Wolbachia-Gentransfer auch zwischen Mücken und bestäubenden Insekten stattfinden kann.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4882834/
[3] “Die Gesamtfinanzierung für die Entwicklung von Gene Drive wird derzeit auf über eine Viertelmilliarde US-Dollar geschätzt. Der größte einzelne staatliche Geldgeber für die Gene Drive-Forschung ist das US-Militär (DARPA).”
[“Total funding for gene drive development is currently estimated to exceed a quarter of a billion US dollars. The largest single government funder of gene drive research is the U.S. military (DARPA).”]
https://www.etcgroup.org/content/gene-drive-files
[4] https://www.geekwire.com/2020/bill-gates-thinks-gene-editing-artificial-intelligence-save-world/
[5] Die erste Krankheit, die die Bill & Melinda Gates Foundation auf diesem Weg bekämpfen will, ist Malaria.
https://www.theguardian.com/world/2018/nov/25/gm-mosquitoes-released-burkina-faso-malaria-gene-drive
Die Malaria war einst auch in Europa weit verbreitet und wurde ausgerottet, die Mittel dafür sind bekannt und verfügbar.
https://en.wikipedia.org/wiki/Malaria
[6] https://www.stop-genedrives.eu/en/gene-drives/

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