SCHWERTBAD AACHEN: Die Kolleginnen und Kollegen werden verarscht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehrfach haben wir über den berechtigten Kampf der Kolleginnen und Kollegen beim Aachener Schwertbad berichtet, wie Ihr es unschwer durch das Anklicken des nachstehenden Links aufrufen könnt: http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=schwertbad . Im letzten Artikel dazu teilten wir mit, dass es so aussähe, als wenn der Arbeitgeber sich auf demn massiven Druck der Kolleginnen und Kollegen hin bewegen würde.

Wer allerdings heute Morgen die Aachener Zeitungen aufschlug, konnte in der Lokalberichterstattung etwas ganz anderes lesen. Da ist von Lohnverzicht und Stellenabbau zu Gunsten einer „Neuen Klinik“ die Rede. Zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme posten wir den nachstehenden Link in diesem Artikel mit, der Euch nach dem Anklicken auf die entsprechende Online-Berichterstattung der Aachener Zeitung zu diesem Thema führt:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/burtscheid-lohnverzicht-fuer-neue-klinik-.1.598961 .

Das ist der Gipfel der Infamie! Kolleginnen und Kollegen des Schwertbades: Lasst Euch das nicht gefallen! Nehmt Euren Kampf um gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen wieder auf! Das ist die einzige Sprache, die der Arbeitgeber versteht! Unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) fühlt sich mit Euch solidarisch verbunden. Wir werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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VIDEOS ÜBER UNSERE GROSSDEMONSTRATION IN DÜSSELDORF VOM 15. JUNI 2013!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepages,

Eddy von der Piratenpartei hat uns nachstehend zwei Links zugesendet, die nach dem Anklicken wunderschöne Videos über unsere AntiNichtraucherDemo vom 15. Juni 2013 in Düsseldorf zeigen. Meine Rede, die ich in Düsseldorf gehalten habe, ist unter dem zweiten Link komplett aufgezeichnet.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören und Betrachten und wünsche mir volle Mobilisierung für die Großdemo hier in Aachen am Freitag, den 19. Juli 2013, 16.00 Uhr, vor dem SPD-Büro, Heinrichsallee 52, Aachen.

Euer Manni

NB.: “Kleines lokales Treffen” ist die Aussage der Frau Steffens, die nunmehr selbst sehen und hören kann, was wir von ihrer Politik halten!

 

Hallo Manni

Zum Thema kleines Lokales Treffen.

Zur Erinnerung.

Kleines Treffen in Düsseldorf.

http://www.youtube.com/watch?v=jcVSkT9SrSk

Freue mich auf das kleine treffen in Aachen.

Deine Rede

http://www.youtube.com/watch?v=H9GQvFCEkIo

Gruß Eddy

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UNSERE ANTINICHTRAUCHERKAMPAGNEN FÜHREN ZU EINER AKTUELLEN STUNDE IM LANDTAG!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepages,

täglich ergeben sich Neuigkeiten in Sachen „UNDEMOKRATISCHES GRÜN/ROTES-RAUCHVERBOT IN NRW“, das viele Existenzen vernichtet und in unsere grundgesetzlich garantierte persönliche Freiheit eingreift. Täglich posten wir diese Neuigkeiten auf unsere Homepages unter der Kategorie „Rauchverbot“, wie Ihr es unschwer nach dem Anklicken des nachstehenden Links feststellen könnt: http://www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/ .

Friedel Rey hat uns gebeten, einen Aufruf an alle Raucherinnen und Raucher in der BRD zu starten. Er hat hierzu einen Slogan verfasst, den wir nachstehend sehr gerne auf unsere Homepages posten.

„NEIN ZUM NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZ IN NRW

30 Millionen Raucher in der BRD – zeigt Euch solidarisch mit NRW.

Rot/Grün hat uns das Gesetz beschert. Jetzt ist es Zeit dass man sich wehrt!

AM 22. SEPTEMBER IST BUNDESTAGSWAHL!“

Außerdem hat die FDP-Fraktion im Landtag von NRW am 17. Juni 2013 eine „Aktuelle Stunde“ gefordert.

„Gegen Bevormundung und Entmündigung von Wirten und Gästen

Unter dem Motto „Gegen Bevormundung und Entmündigung von Wirten und Gästen“ haben am vergangenen Samstag, den 15. Juli 2013, in Düsseldorf mehrere tausend Raucher und Nichtraucher, Wirte und Gäste, Karnevalisten und Schützen gegen das seit 1. Mai 2013 geltende Nichtraucherschutzgesetz demonstriert. Für die kommenden Wochen sind weitere Demonstrationen und Aktionen angekündigt, weil Vereine und Bruderschaften jetzt aktuell die Auswirkung des Gesetzes zu spüren bekommen.

Mit der wohl größten Demonstration gegen einen strikten Nichtraucherschutz in Deutschland wurden die Landesregierung sowie die Abgeordneten des Landtages aufgefordert, das von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossene Gesetz zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW vom 04. Dezember 2012 aufzuheben und sich für die Rückkehr zu den bewährten Regelungen einzusetzen. Die Demonstranten beklagten erhebliche Umsatzeinbußen insbesondere für die Kleingastronomie, die viele Kneipen in ihrer Existenz bedrohten. Kritisiert wurde zudem eine „immer weiter um sich greifende Bevormundung“.

Über den massiven Protest gegen das rot-grüne Rauchverbotsgesetz darf sich der Landtag nicht einfach hinwegsetzen, sondern muss sich im Rahmen einer aktuellen Stunde mit dem berechtigten Anliegen der Demonstranten auseinandersetzen.

Christof Rasche und Fraktion.“

AM FREITAG, DEN 19. JULI 2013, 16.00 UHR, VOR DEM SPD-BÜRO IN AACHEN, HEINRICHSALLEE 52, GEHT ES WEITER!

Solidarität ist das Gebot der Stunde! Für die Initiative:

Manni Engelhardt –Gewerkschafter/Innen-AK-Koordinator- & -Stones-Club-Manager-

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Die Kampfmaßnahmen bei “AMAZON” werden härter und nehmen kein Ende!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehrfach haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über die Situation bei AMAZON berichtet, wie Ihr es unschwer durch das Anklicken des nachstehenden Link noch einmal aufrufen könnt: http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=amazon !

Eine Volksweisheit sagt: „Zum Erfolg gehört ein langer Atem!“. Den scheinen die Beschäftigten bei AMAZON zu haben; denn gestern waren ca. 1000 Kolleginnen und Kollegen bei AMAZON im Ausstand. Die Gewerkschaft Ver.di hat weitere Kampfmaßnahmen angekündigt. Über die aktuelle Lage könnt Ihr Euch nach dem Anklicken des Links, der Euch direkt auf die entsprechende Website der Gewerkschaft Ver.di führt, informieren.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-: http://www.verdi.de/themen/geld-tarif/amazon

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NEUER THOME´ – NEWSLETTER IST DA!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Harald Thome´ hat uns wieder seinen Newsletter zukommen lassen, der sich u. a. mit hochaktuellen Themen wie “Hochwasser und Sozialrecht” oder z. B. mit dem “Informationsfreiheitsgesetz in Berlin” befasst. Wir haben auch diesen Newsletter für wert gehalten, vollinhaltlich zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Homepage zu posten.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen:

1. Hochwasser und Sozialrecht

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Das „Hochwasserpapier“ des letzten Newsletters hat seine Runden gemacht. Es ist in einer Reihe von Medien aufgegriffen worden, damit konnte ein guter Akzent gesetzt werden.

Entgegen der Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) fährt das Bundesarbeitsministerium (BMAS) allerdings eine harte Linie. Dazu nachfolgende Veröffentlichung vom 5. Juni 2013, diese gibt es hier: http://tinyurl.com/m7w46j6

Hierzu folgende Anmerkung: das BMAS ordnet die Anrechnung der Hochwassernothilfen durch die Hintertür an. Mit der unter Ziff. 1 genannten Vorrangigkeit bestimmt das BMAS, dass sie leistungsausschließend zu berücksichtigen seien.  Mit der Anrechnung von Ziff. 2 behält sich das BMAS sogar die Anrechenbarkeit der Hochwassersoforthilfen bei der Hilfe zum Lebensunterhalt als Einkommen vor.  Beide Positionen sind nicht vertretbar, und es hat dazu von Seiten der Verantwortlichen eine Klarstellung zu geben.  Die Hochwassernothilfen  sind im Verhältnis zum tatsächlichen Schaden gering, hier überhaupt eine Anrechenbarkeit in Erwägung zu ziehen, ist von Seiten des BMAS schlichtweg verfehlt. Die Forderung muss sein: komplette Nichtanrechnung!  Ferner sind SGB II-Ausstattungsbedarfe zusätzlich zu den Hochwasserhilfen zu gewähren. Dass dies juristisch geht habe ich unter Ziff. 9 meines Papieres ausreichend dargelegt (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2013/Nothilfe_Hochwasseropfer.aspx) .

Ferner wäre vom BMAS/BA klarzustellen, dass Ersatzleistungen für zerstörten Hausrat von Hausratversicherungen keinesfalls als Einkommen zum Lebensunterhalt zu berücksichtigen sind.

An diesen drei  Punkten ist eine eindeutige Nachjustierung zu fordern, das allerdings auch zügig! Unbürokratische Hilfe wurde versprochen, diese hat nun auch durch die Sozialbehörden zu erfolgen!

Hochwasserpapier: http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2013/Nothilfe_Hochwasseropfer.aspx

BMAS Verfügung vom 5. Juni 2013 zu Hochwasser: http://tinyurl.com/m7w46j6

2. Einführung eines Rücktrittsrechts bei Eingliederungsvereinbarungen =====================================================

Die Kollegen vom Erlanger Sozialforum haben die Forderung eines 14-tägigen Rücktrittsrechts bei Eingliederungsvereinbarungen entwickelt. Da Eingliederungsvereinbarungen leider häufig dazu genutzt werden, Erwerbslose in mies bezahlte Jobs zu drücken, und sie nicht selten sinn- und hirnlos zu schikanieren ist die Forderung nach einem Rücktrittsrecht entsprechend Haustürgeschäften nach § 312 BGB absolut richtig. Diese Norm wurde im BGB aus Verbraucherschutzgründen eingeführt um  Überrumpelungseffekte zu vermeiden, eine solche Regelung ist im SGB II aus gleichem Grunde zu fordern. Mehr zu den Ausführungen der Kollegen aus Erlangen hier: http://www.erlanger-sozialforum.de/

3. Rassistische Ressentiments gegen Rumänen und Bulgaren durch Bundesinnenminister Friedrich ===============================================================

Auch wenn es in der medialen  Landschaft der letzten Tage etwas untergegangen ist, Innenminister Friedrich schürt weiter massive rassistische Ressentiments gegen Rumänen und Bulgaren. Friedrich kündigte Anfang Juni  härtere Maßnahmen gegen Armutsmigranten aus Rumänien und Bulgarien, die Sozialleistungen beantragen an. Ihnen sollen künftig Ausweisungen und Einreiseverbote drohen.

Mit solchen ministeriellen Ressentiments wird Hass und Rassismus in der Bevölkerung geschürt. Die dadurch entstehende Stimmung ist vergleichbar mit der Situation vor 20 Jahren. Damals ging eine von bürgerlichen Politikern, Medien  und extremer Rechter vorangetriebene Stimmungsmache gegen Flüchtlinge und gegen das Grundrecht auf Asyl voraus. Dies endete in den pogromartigen Übergriffen und Morden in Rostock-Lichtenhagen, Solingen, Mölln und Hoyerswerda.

Daher ist es erforderlich, geistigen Brandstiftern wie Friedrich und Co eindeutig die Rote Karte zu zeigen, dazu möchte ich aufrufen!

Hintergrund: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-will-ausreisesperre-und-einreisestopp-fuer-armutsmigranten-a-904337.html

4. Informationsfreiheitsgesetz in Berlin ===================================

Die Piraten in Berlin haben durch gezielte IFG – Anfragen eine Reihe von Jobcenterdienstanweisungen an das Licht der Öffentlichkeit gebracht. Ich möchte daher auf die lobenswerte Initiative hinweisen und natürlich den Link zu den Unterlagen veröffentlichen:    https://redmine.piratenfraktion-berlin.de/dmsf/arbintfrau?folder_id=499 Zur Behinderung von IFG Anfragen ne PM der Piraten:  http://tinyurl.com/kq3ox4j

5. jobcenter leaks – Jobcenter Telefonlisten ==================================

Unter dem Motto, das Amt muss erreichbar sein, werden von mir interne Telefonlisten der Jobcenter bundesweit veröffentlicht.

Dazu möchte ich darauf hinweisen, dass mittlerweile von einer Reihe Stadtteiljobcentern in Berlin die Telefonlisten vorliegen und es für die dortigen Jobcenter immer schwieriger wird sich hinter Callcentern zu verbergen. Hier möchte ich explizit nochmal alle Berliner Newsletterempfänger auffordern in euch zu gehen und die euch vorliegenden Listen zu vervollständigen und mir zuzusenden. .

In Neuss  gab es die Tage eine größere Auseinandersetzung über die Veröffentlichung der dortigen Telefonliste, der dahingehende Artikel ist hier nachfolgend verlinkt: http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/jobcenter-telefonnummern-im-internet-veroeffentlicht-1.3458973

Hier auch nochmal der Link zu den Jobcentertelefonlisten, ich möchte nochmal alle auffordern, wer solche vorliegen hat, mir diese bitte zur Veröffentlichung zu übersenden, hier der Link:  http://www.harald-thome.de/jobcenter-telefonlisten.html

6. Bilder von Blockupy aus Frankfurt und Türkei =========================== Ich kann es mir nicht verkneifen, die Bilder aus Deutschland und der Türkei ähneln sich so, hier ein paar aus Frankfurt:

http://www.flickr.com/photos/redpicture/sets/72157633883227966/ und

http://www.fotocommunity.de/fotograf/redpicture/fotos/blockupy-2013/757438 und jetzt noch aus der Türkei: http://occupygezipics.tumblr.com/ Die Berichte und Bilder aus der Türkei sind Mut machend und gleichzeitig beängstigend. Die Phantasie mit der die Leute dort kämpfen, der Mut sich dem Unterdrückungsapparat entgegenzustellen, das Klavier mitten auf dem Taksimplatz, die Solidarität, das sind Bilder und Momente, die bewegen,  daher einfach die Bitte an alle Newsletterleser:  zeigt Solidarität mit den emanzipatorischen Kämpfen in der Türkei, fangt selber an zu streiten, für Menschrechte, hier, dort und überall!

7. Erster Erfolg: Zwangsräumung in Krefeld vorläufig ausgesetzt =================================================

Ich hatte auch über diesen Newsletter über den Zwangsräumungswiderstand in Krefeld berichtet, die für den kommenden Dienstag  (18. Juni) geplante Zwangsräumung ist wohl kurzfristig abgesagt worden. Somit ist auf jeden Fall erst mal ein Erfolg des Bündnisses zu verbuchen.

Man kann allerdings davon ausgehen, dass der Betroffene Michael P. zeitnah einen neuen Termin vom Gerichtsvollzieher erhält. Näheres dazu dann hier und auf der Seite: http://www.zrvnrw.wordpress.com

8. Gegendarstellung von Inge Hannemann zu den unverschämten BA-Pressemitteilungsdiffamierungen

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In einer ziemlich unverschämten Pressemitteilung hat die BA-Spitze die Jobcentermitarbeiterin Inge Hannemann offen angegriffen und diskreditiert. Man kann von Inge Hannemann halten was man will, aber ein solches öffentliches Bloßstellen durch den Arbeitgeber dürfte einmalig sein. Auch Darstellungen wie sinngemäß “Wer in einem Jobcenter arbeitet, hat sich an Recht und Gesetz zu halten.” können bei Fachkreisen nur ein Lacher auslösen, dem steht die Alltagspraxis und die Widerspruchs- und Klage-Erfolgsquoten-Statistik eindeutig entgegen. Hier nun die BA PM zu Frau Hannemann:  http://www.arbeitsagentur.de/nn_27044/zentraler-Content/Pressemeldungen/2013/Presse-13-035.html und hier ihre Gegendarstellung: http://altonabloggt.wordpress.com/2013/06/14/bundesagentur-fur-arbeit-diffamiert-inge-hannemann/

Ich habe hier den Eindruck, dass “Getroffene Hunde bellen”. Inge Hannemann spricht aus, was Betroffene, Erwerbslosengruppen, Verbände, Professoren seit Jahren versuchen der Öffentlichkeit zu vermitteln. Das kann die BA mit ihrer Position auch nicht widerlegen.

Dazu noch: http://aktuelle-sozialpolitik.blogspot.de/2013/06/15.html

9. Fortbildung: ALG II – Bescheide prüfen und verstehen am  19./20. Juni in Leipzig =============================================

Auch wenn es sehr kurz ist, bei dieser zweitägigen Fortbildung die ich am 19./20. Juni in Leipzig anbiete, sind noch ein paar Plätze frei und eine Teilnahme wäre noch möglich. In der Fortbildung wird systematisch die Einkommensanrechnung laufender und einmaliger Einnahmen, die Einkommensbereinigung und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II – Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt.

Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

10. Fünftägiges SGB II–Intensivseminar am 25./26. Juli, am 30./31. Juli und 1. Aug. in Wuppertal ==============================================================

Aufgeteilt in zwei Zeitblöcke, so den 25./26. Juli und am 30./31. Juli / 1. Aug. biete ich in Wuppertal ein fünfttägiges SGB II – Intensivseminar an.

Darin wird fundiert die Systematik des SGB II, die Berechnung, die behördlichen Möglichkeit der Aufrechnung, das Sanktionsrecht das Verfahrensrecht und vieles mehr besprochen.

Um solche und andere Fragen intensiv bearbeiten zu können und auch Zeit für sonstige Details zu haben biete ich diese 5-Tage Fortbildung an. Um den harten Stoff etwas abzumildern, gliedert sich die Fortbildung so, dass dazwischen ein Wochenende liegt. Ausschreibungstext und Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/grundlagen_seminare.html

 

Für Teilnehmer aus NRW biete ich für diese Fortbildung an, hälftig mit Bildungsscheck zu zahlen. Näheres dazu hier : http://www.bildungsscheck.com/Bildungsscheck-NRW.html

11. Nächste SGB II-Grundlagenseminare in Nürnberg, Wuppertal, Berlin und Hannover ======================================================

Hier nun meine nächsten SGB II – Grundlagenseminare in der nächsten Zeit: Diese finden am 25./26.Juli & 30./31. Juli & 1. Aug. 2013 in Wuppertal, am 18./19. Juli in Nürnberg, am 09./10. Sept. in Wuppertal, am 23./24. Sept. in Berlin und am 04./05. Nov. in Hannover statt.

Die Beschreibung, Ausschreibungstext und Anmeldung sowie weitere Details dazu sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/grundlagen_seminare.html

12. Rechtsdurchsetzung in der Sozialrechtsberatung am 1./2. Juli in Wuppertal =====================================================================

Diese Fortbildung biete ich am 1./2. Juli in Wuppertal zweitätig an. In der Fortbildung werden zunächst die Grundzüge des Sozialverwaltungsrechts dargestellt und Stück für aufgezeigt, wo die rechtlichen Interventionsmöglichkeiten in der Sozialberatung sind. Diese werden dann verknüpft mit informellen Rechtsbehelfen und dabei wird aufgezeigt, wie in der Kombination beider Methoden Recht durchgesetzt werden kann. Die zweitätige Fortbildung beinhaltet eine vertiefte Auseinandersetzung und Vertiefung durch Arbeitsgruppen. Ausschreibung und Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

13. Fortbildung: Rechtshilfe bei der Geltendmachung von Behördenansprüchen ab Sep. 2013 ==============================================================

Diese neue kreierte Fortbildung biete ich am 19. Sept. in Hamburg, am 01. Okt. in Stuttgart und am 11. Okt. in Wuppertal an. Inhaltlich geht es um die Geltendmachung von behördlichen Ansprüchen aufgrund von Darlehen, Erstattungs- und Ersatzansprüchen im SGB II. Wann darf das JC aufrechnen, wie kann eine die Aufrechnung erlaubende Erklärung eines Leistungsbeziehers angefochten werden, worauf ist zu achten bei der Weitergabe der Forderungen an den Forderungseinzug. Genauso wird bearbeitet, in welcher Höhe darf aufgerechnet werden und wie kann in den verschiedenen Fallkonstellationen Rechtshilfe und Gegenwehr aussehen. Anmeldung sowie weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

14. Grundlagenseminar Sozialhilfe: Leistungen nach dem SGB XII und angrenzender Rechtsgebiete im 2. Halbjahr 2013 in Stuttgart, Frankfurt/Main, Wuppertal, Berlin und Hamburg-Harburg ================================================================

Mein Kollege Frank Jäger bietet diese Fortbildungen im zweiten Halbjahr 2013 in mehreren Städten an.

Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen werden in dem zweitägigen Seminar Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der Grundsicherung im Alter und der „Hilfe in besonderen Lebenslagen“ (fünftes bis neuntes Kapitel SGB XII) systematisch dargestellt. Die Fortbildung vermittelt einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/ Vermögen sowie beim Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen.

Das Seminar lässt Raum für fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit von Sozialarbeiter/innen, Berater/innen sachverwandter sozialer Dienste, Mitarbeiter/innen der sozialen Arbeit, Berufsbetreuer/innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.

Alle Termine, Infos und die Anmeldung auf einen Blick unter

http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/grundlagenseminar-sgb-xii-2012

15. Fachseminar: Kosten der Unterkunft und Heizung, Wohnraumsicherung nach dem SGB II / SGB XII im September 2013 in Frankfurt/Main, im Oktober 2013 in Wuppertal und im November 2013 in Hamburg Harburg ================================================================

Im Rahmen des Tageseminars gibt mein Kollege Frank Jäger einen grundlegenden Überblick über die Leistungen für Unterkunft, Heizung und Warmwasserbereitung, die Frage der Angemessenheit dieser Leistungen, die Voraussetzungen für einen Umzug und die Problemlagen, die mit dem Wohnungswechsel verbunden sind. Außerdem befasst sich das Seminar mit dem neuen kommunalen Satzungsrecht nach § 22 a SGB II und den Fragen, die sich daraus aus Sicht der Leistungsbeziehenden ergeben.

Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen und Rechtsprechung erhalten die Teilnehmenden umfassenden Einblick in die Rechtslage, die Gewährungspraxis der Behörden sowie wichtige Tipps, um Rechtsansprüche im Sinne von Leistungsbeziehenden durchzusetzen.

Alle Termine, Infos und die Anmeldung unter http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/fachseminar-unterkunftskosten-nach-dem-sgb-ii-und

So, das war es mal wieder für heute.

Mit besten und kollegialen Grüßen

Harald Thomé

Fachreferent für Arbeitslosen- und Sozialrecht Rudolfstr. 125

42285 Wuppertal

www.harald-thome.de

info@harald-thome.de

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Köln, Birkesdorf, Düsseldorf, Düren, Aachen und anderswo: JETZT WIRD DER ROT/GRÜNEN-LANDESREGIERUNG IN NRW “DAMPF” GEMACHT!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepages,

wie versprochen, kommt hier unser nachstehender Bericht über die Großdemo gegen das totale Rauchverbot in NRW in Düsseldorf vom gestrigen Tage und über die Kundgebung in Birkesdorf vom 13. Juni 2013.

Alle Informationen gegen das durch die Grünen und die SPD in NRW verhängte und tief in die persönliche Freiheit gehende Rauchverbot, könnt Ihr durch einen Klick auf den nachstehenden Link aufrufen: http://www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/.

Waren es in Köln noch ca. 800 Demonstrantinnen und Demonstranten gegen das Rauchverbot, so waren es am gestrigen Tage, Samstag, den 15. Juni 2013, bereits ca. 5000 Menschen, die gegen das NRW-Rauchverbot demonstrierten. In der Festhalle von Birkesdorf waren es ca. 300 Menschen, die gegen die Bevormundungspolitik in NRW protestierten. Für einen so kleinen Ort ein großer Erfolg. Das hat selbst die Dürener Freundinnen und Freunde angespornt, am Samstag, den 29. Juni 2013, 13.00 Uhr, vor dem HAUS DER STADT DÜREN zu einer Demo aufzurufen.

Den Erfolg vom gestrigen Tage in Düsseldorf könnt Ihr durch das Anklicken der nachstehenden Links als Video oder als Online-Artikel Sehen, Hören und  Lesen.

Für uns, als die INITIATIVE GEGEN DAS TOTALE RAUCHVERBOT IN NRW ist diese Tatsache Ansporn genug, die landesweite Zentraldemonstration, die wir am FREITAG, DEN 19. JULI 2013, 16.00 UHR, vor dem SPD-Büro hier in Aachen beginnen, zu einem Megaerfolg zu verhelfen.

Manni Engelhardt –AK-Koordinator- & -Stones-Club-Manager- (Sprecher der Initiative): http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle_stunde/videoraucherdemo100_size-L.html?autostart=true#banner

http://www1.wdr.de/themen/politik/nichtraucherschutzgesetz152.html

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Zum Thema Grünenthal haben die Conterganopfer wieder das Wort!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehrfach haben wir uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) mit dem Thema „GRÜNENTHAL“ befasst, zuletzt noch mit dem Abgang des Herrn Dr. Harald F. Stock bei diesem Unternehmen. Unter anderen Grünenthal-Themen ist aber auch  besonders die Beziehung der Conterganopfer zu diesem Pharmaunternehmen zu erwähnen, die wir einige Male belichtet haben und die Ihr nach dem Anklicken des hier stehenden Links  mit aufrufen könnt: http://www.ak-gewerkschafter.de/category/grunenthal/ .

Heute nun veröffentlichen wir nachstehend eine Pressemitteilung des Bundes der Contergangeschädigten und Grünenthalopfer (BCG), die zur aktuellen Situation, nämlich zu dem am durch Grünenthal am gestrigen Tage geplanten „runden Tisch“ eine klare Aussage (Absage) bezieht.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Von: Andreas Meyer <andreas.meyer@netcologne.de>

Betreff: Grünenthals Unterwanderung der Conterganopfer kläglich gescheitert!

BCG – Bund Contergangeschädigter und Grünenthalopfer e.V.

Grünenthals Unterwanderung der Conterganopfer kläglich gescheitert!

Pressemitteilung vom 13.6.2013

Man wollte es vermutlich bei Grünenthal und der Eigentümerfamilie Wirtz mit großer Geste in den Medien feiern, dass die Conterganopfer sich wie ihre Elternfunktionäre vor 40 Jahren von Grünenthal mit den morgen stattfindenden Gesprächen an einem runden Tisch erneut unterwandern lassen. Denn das hätte hier in Deutschland dem von den Thalidomidopfern in Australien seit Monaten ausgehenden, medialen Lauffeuer von Verhandlungen hinsichtlich einer möglichen, mehrfachen Pro-Kopf-Millionenentschädigung ein jähes Ende bereitet. Doch die Conterganopfer hierzulande lassen sich nicht leimen wie früher ihre Elternfunktionäre. Fast alle geladenen Privatpersonen und großen Verbände haben Grünenthal eine Absage erteilt. “Besonders freuen wir uns darüber, dass auch der Bundesverband Contergangeschädigter e.V. diesem durchsichtigen Treffen am runden Tisch eine klare Absage erteilt hat. Dazu sagen wir: Hut ab! Bei Euch hat sich viel getan!” so Andreas Meyer, erster Vorsitzender des BCG. Meyer weiter: “Mögen diejenigen, die dennoch hingehen, sich von Grünenthal die elektrischen Zahnbürsten, Pürierstäbe, Sprachbearbeitungsprogramme bezahlen oder sich sogar dankbar zu gläsernen Conterganopfern durch von Grünenthal finanzierte Peer-to-peer-Projekte machen lassen. Hinsichtlich der kriminellen Energie des Wirtz-Clans und seiner Sympathisanten kennen wir da keine Grenzen.”

Über uns:

Der BCG ist eine neue Bundesorganisation für Contergangeschädigte, die frei und unabhängig von der Einflussnahme seitens der Conterganherstellerfirma Grünenthal GmbH und deren Handlangern die Interessen der Conterganopfer bundesweit vertritt. Dringlichstes Ziel des BCG ist es, den contergangeschädigten Betroffenen ein selbstbestimmtes und emanzipiertes Leben in Menschsein und Würde zu erhalten und ermöglichen. Daher setzt sich der BCG mit medienwirksamen Maßnahmen dafür ein, dass die Firma Grünenthal GmbH alle Schäden mit samt ihren Folgewirkungen für die Lebenssituation der Contergangeschädigten ersetzt. Der BCG leistet zudem individuelle Hilfe zur Selbsthilfe bei allen pädagogischen, psychologischen, medizinischen, alters- sowie pflegebedingten, sozialen und beruflichen Belangen der vertretenen Betroffenen zur Rehabilitation, Integration und gleichberechtigten Teilhabe an und in der gesellschaftlichen Lebenswirklichkeit. Der BCG ist Ansprechpartner für die Medien, die Bundesregierung, die dafür zuständigen Ministerien, Verwaltungen und Behörden zu allen Themen rund um den Wirkstoff Thalidomid. Der BCG nimmt zu allen Themen rund um den Wirkstoff Thalidomid öffentlich Stellung. Ein weiteres Thema des BCG ist von Hause aus die Korruption in all ihren gesellschaftlichen Facetten, weil der bisherige Ausgang des Conterganskandals nicht ohne das Vorhandensein von Korruption zu erklären ist. Der BCG betrachtet die Korruption als sozialschädlichste Geißel jeder Gesellschaftsordnung, weil sie die individuelle Freiheit und Unversehrtheit des Einzelnen sowie die demokratischen und sozialstaatlichen Strukturen eines jeden Gemeinwesens zerstört. Der BCG möchte daher auch zwischen den Sozialverbänden und solchen Organisationen, die sich der Offenlegung und Ächtung der Korruption angenommen haben, eine Schnittstelle bilden, in der ein Zusammenhang aufgezeigt wird zwischen der in einer Wohlstandsgesellschaft eigentlich unnötigen sozialen Bedürftigkeit und der Korruption als deren wirkliche soziale Ursache.

Kontakt:

BCG – Bund Contergangeschädigter
und Grünenthalopfer e.V.

c/o Herr Andreas Meyer (1. Vorsitzender)
Dohmengasse 7 , 50829 Köln
Email: bcg-brd-dachverband@gmx.de
Webseite: www.gruenenthal-opfer.de
Telefon : 0221 / 9505101
Fax: 0221 / 9505102
Mobil: 0172 / 2905974

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Werner Schell fordert: „Mehr Personal, bessere Pflege!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unermüdlich ist der Vorstand des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERKES im Einsatz. Jetzt hat Werner Schell uns aus Facebook einen Aufruf zugemailt, der den Titel trägt: „Mehr Personal, bessere Pflege“.

Wir haben diesen Aufruf nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme sehr gerne auf unsere Homepage gepostet.

Wir wünschen als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) dem Pro Pflege – Vorstand Werner Schell weiterhin Gesundheit, Kraft und Ausdauer in seinem unermüdlichen Wirken für die Pflegefälle von heute, von morgen und von übermorgen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Aus Facebook:

https://www.facebook.com/werner.schell.7#!/werner.schell.7

Mehr Personal, bessere Pflege

In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent … Quelle: Presseinformation des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW vom 12. Juni 2013.-> http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=19139

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk erklärt dazu: Werner Schell tritt als Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seit Jahren für eine deutliche Ausweitung der Ausbildungskapazitäten in der Pflege ein und begrüßt es sehr, dass in NRW einige Verbesserungen in Gang kommen. Dem müssen allerdings weitere Maßnahmen folgen! – Vgl. auch ->

Pflegepersonal – bedarfsgerecht qualifizieren – dringend ! http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=18558

Pflegenotstand – Personalbemessungssystem muss her http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=18285

Mehr Personal, bessere Pflege http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=18752

Werner Schell http://www.wernerschell.de

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ANTINICHTRAUCHERDEMO FÜR DEN 19. JULI 2013 IST BEIM POLIZEIPRÄSIDENTEN IN AACHEN ANGEMELDET WORDEN!

M.Engelhardt, Freunder Landstr. 100, D 52078 Aachen, Germany

Handy:+49 (0)171 916 14 93

INTERNET : Manni@ManfredEngelhardt.de

www.ak-gewerkschafter.de

www.stones-club-aachen.de

An den Polizeipräsidenten Aachen

Herrn Klaus Oelze (persönlich)

Hubert-Wienen-Str. 25

52070 Aachen

 

 

 

 

12. Juni 2013

ANMELDUNG EINER GROSSDEMONSTRATION IN AACHEN

Sehr geehrter Herr Oelze,

im Auftrage der „Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW“ zeige ich Ihnen unsere geplante Großdemonstration (inklusive 2 Kundgebungen) für Freitag, den 19. Juli 2013, an.

Die Demonstration beginnt mit einer Auftaktkundgebung ab 16.00 Uhr vor dem SPD-Unterbezirksbüro, Heinrichsallee 52, Aachen.

Diese Kundgebung wird ca. 30 – 40 Minuten andauern.

Danach soll sich der Demonstrationszug vom  SPD-Unterbezirksbüro über Heinrichsallee/Ecke Hansemann über die Peterstraße/Elisenbrunnen/Kapuzinergraben bis Franzstraße 34, Aachen, bewegen.

Vor dem Parteibüro des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN soll eine ca. 45 minütige Abschlusskundgebung stattfinden.

Ein Lautsprecherwagen wird diese Aktion begleiten.

Die Aufschrift des Haupttransparentes lautet:

„INITIATIVE GEGEN DAS NRW-RAUCHVERBOT

STOPPT DAS RAUCHVERBOT IN NRW!

STOPPT DIE GRÜNEN UND DIE SPD;

DENN DIE BEVORMUNDUNG TUT WEH!“.

Es werden auch Kleintransparente in der Demo getragen, die in keinem Falle als Schlagwaffen geeignet sind. Es handelt sich hier um eine absolut friedliche Demonstration, die in die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland passt.

Der verantwortliche Veranstalter in Person ist der Unterzeichner. Er dient Ihren Beamten als direkter Ansprechpartner in allen mit der Demonstration zusammenhängen Fragen.

Polizeiliche Auflagen werden strikt befolgt und erfüllt werden.

Die Demonstrations- und Kundgebungsteilnehmer/Innen kommen zur Hauptsache aus der StädteRegion Aachen; es werden jedoch auch Abordnungen aus den anderen nordrhein-westfälischen Großstädten erwartet, so dass wir mit ca. 2000 bis 3000 Teilnehmer/Innen rechnen.

Sollten für Sie noch Fragen offen stehen, so bitte ich um schnellstmöglichen Bescheid, damit eventuelle weitere Aspekte meinerseits berücksichtigt werden können.

Für Ihre Bemühungen in der Sache sage ich Ihnen meinen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. (Manfred Engelhardt)

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ERSTE PRESSERESONANZ ZU UNSEREM EINSTIMMIGEN DEMONSTRATIONSBESCHLUSS GEGEN DAS TOTALE RAUCHVERBOT IN NRW!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

unser einstimmiger Beschluss zur am vorgestrigen Tage beschlossenen Demonstration gegen das durch die GRÜNEN und die SPD verhängte totale Rauchverbot in NRW für den 19. Juli 2013 hier in Aachen, hat die erste Printmedienresonanz gefunden. Wir haben Euch den nachstehenden Link zum Anklicken und Lesen des Online-Artikels aus den Stolberger Zeitungen direkt auf unsere Homepages gepostet:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/initiative-gegen-das-rauchverbot-demo-fuer-die-persoenliche-freiheit-1.595059

Aktuelles erfahrt Ihr ständig weiter über http://www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/ .

Die Aachener Delegation wird am Samstag dieser Woche um 11. Uhr am Düsseldorfer Hbf. der Auftaktkundgebung zur Demonstration gegen das totale Rauchverbot in NRW teilnehmen, da der Unterzeichner dort offizieller Redner sein wird.

Bitte verbreitet diese E-Mail wieder in Euren Freundes-, Kollegen-, Bekannten- und Familienkreisen. Heute Abend 19.00 Uhr, Kundgebung in der Birkesdorfer Festhalle nicht vergessen!

Mit den besten Grüßen und viel Spaß beim Lesen des SUPER-Artikels aus der Stolberger Zeitung wünschend…

Manni Engelhardt

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