Der WIDERSTAND bei LSG SKY CHEFS, die vom Verkauf durch LUFTHANSA betroffenen ist, muss durch die Kolleginnen und Kollegen und der Gewerkschaft Ver.di jetzt und sofort organisiert werden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bestürzt zur Kenntnis genommen, dass die Lufthansa (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=lufthansa) sich in von ihrer Catering-Tochter LSG SKY CHEFS trennen will. Davon wären dann weltweit rund 35 000 Mitarbeiter/Innen betroffen, die allesamt zur Kenntnis nehmen müssen, dass LSG Sky Chefs bereits offiziell zum Verkauf steht.

Diese Trennung erfolgt, trotz dass LSG SKY CHEFS mit 115 Millionen Euro eines der besten operativen Ergebnisse seiner Geschichte an die LUFTHANSA abgeliefert hat. Als Grund wurde der Billigflugtrend genannt, der die Bordverpflegung zumindest auf den Kurzstrecken osolet gemacht habe.

Wie den Medien zu entnehme ist, soll die Gewerkschaft Ver.di diesen geplanten Verkauf  abgelehnt haben. Wenn dem so sein soll, wäre es notwendig, jetzt Abwehrmaßnahmen der Belegschaft, der Ver.di-VL und des Betriebsrates zu organisieren und die SOLIDARITÄT aller Beschäftigten bei der LUFTHANSA herzustellen.

Es steht aus unserer AK-Sicht zu befürchten an, dass bei einem Verkauf nur zeitlich befristet alle Verträge weiter gelten.

Der § 613 a BGB ist hierbei beachtsam:

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__613a.html

Der Absatz 2 lautet:

(2) Der bisherige Arbeitgeber haftet neben dem neuen Inhaber für Verpflichtungen nach Absatz 1, soweit sie vor dem Zeitpunkt des Übergangs entstanden sind und vor Ablauf von einem Jahr nach diesem Zeitpunkt fällig werden, als Gesamtschuldner. Werden solche Verpflichtungen nach dem Zeitpunkt des Übergangs fällig, so haftet der bisherige Arbeitgeber für sie jedoch nur in dem Umfang, der dem im Zeitpunkt des Übergangs abgelaufenen Teil ihres Bemessungszeitraums entspricht.

Ein Austritt aus dem von Lufthansa dominierten Arbeitgeberverband steht ebenfalls aus unserer Sicht zu befürchten an, wenn ein neue Eigner die LASG SKY CHEFS aufgekauft hat.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf einen entsprechenden Beitrag zum Thema bei

Ähnliches Foto Online

> https://www.hogapage.de/nachrichten/wirtschaft/gastronomie/lufthansa-will-catering-tochter-abstossen/ !

Der WIDERSTAND der vom Verkauf betroffenen Kolleginnen und Kollegen muss jetzt organisiert werden!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Ein AK-TV-TIPP für Freitag, den 24.05.2019: „SMARTE BAUERN – WER ERNTEN WILL MUSS OPTIMIEREN“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) Möchten wir Euch heute einen weitere und wichtigen AK-TV-TIPP (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) geben.

Am morgigen FREITAG, D. 24. MAI 2019, 21.45 UHR, strahlt der TV-Sender 

Bildergebnis für fotos vom logo des tvsenders ndr

die Reportage unter dem Titel

„SMARTE BAUERN – WER ERNTEN WILL MUSS OPTIMIEREN“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Programmvorschau zur Sendung.

> https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Smarte-Bauern-Wer-ernten-will-muss-optimieren,sendung797834.html !

Hier ein Auszug aus der Reportagenbeschreibung auf Bildergebnis für fotos vom logo des tvsenders ndr:

DIE REPORTAGE

Smarte Bauern – Wer ernten will, muss optimieren

Freitag, 24. Mai 2019, 21:15 bis 21:45 Uhr
Samstag, 25. Mai 2019, 08:30 bis 09:00 Uhr

Wie sieht die Zukunft der norddeutschen Landwirtschaft aus? Mit dieser Fragestellung haben sich die NDR Autoren Anke Gehrmann und Ralph Baudach in diesem Frühjahr aufs Land aufgemacht. Die Zukunft hat dort längst begonnen: Spargelernte mit mithilfe des Smartphones, die optimierte Milchkuh durch gezielt ausgesuchtes Bullensperma, Schädlingsbekämpfung im Maisfeld per Drohne. Das ist keine Science-Fiction sondern zeitgemäße Landwirtschaft.

„Smart Farming“ ist das Zauberwort

„Smart Farming“ ist das Zauberwort der Branche. Es bedeutet, digitale Technik so einzusetzen, dass der Ertrag maximal gesteigert wird. Nahezu unbemerkt hat sich direkt vor unseren Haustüren eine Revolution abgespielt. Mehr als jeder zweite Landwirt nutzt inzwischen digitale Lösungen, um seine Produktion zu optimieren. Der harte regionale und globale Wettbewerb zwingt die Landwirte zu höchster Effizienz. Die Bauernhofidylle aus dem Bilderbuch gehört vielerorts längst zur Vergangenheit. Doch wie weit kann Technik Natur optimieren? Welche Auswirkung hat die Modernisierung der Nahrungsmittelproduktion auf uns Verbraucher? Sichert Technik die Existenz der Landwirte – oder ist sie ein zusätzliches Risiko?

Die Natur optimieren

Die Reportage-Autoren Anke Gehrmann und Ralph Baudach haben drei Menschen aus der Landwirtschaft begleitet, die versuchen, mit moderner Technik die Natur so zu optimieren, dass sie auf die Bedürfnisse unserer Gesellschaft passt. Sie sind dabei, wenn Spargelbauer Heiner Bartels aus Niedersachsen den optimalen Erntezeitpunkt mit dem Smartphone errechnet. Sie lernen die mecklenburgische Zuchtberaterin Johanna Schendel kennen, die durch gezielte Auswahl von Bullensperma optimierte Milchkühe erschafft. Mit dem Piloten Bernd Meyer erleben sie, wie seine Drohne Schädlinge im Maisfeld aus der Luft bekämpft.

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Interessierte mögen sich den Termin für den morgigen Tag bitte vormerken.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell hat uns seinen jüngsten NEWSLETTER überstellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns ein weiterer NEWSLETTER des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erreicht.

Bildergebnis für bilder von werner schell

Wir haben diese Mitteilung des Vorstands des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLIIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Dem Herrn Schell sagen wir an dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für sein unermüdliches Wirken rund um die Themen GESUNDHEIT und PFLEGE im Ehrenamt.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

22.05.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – 70 Jahre! – „Das Grundgesetz ist das wichtigste Dokument unseres demokratischen Selbstverständnisses und die freiheitlichste Verfassung, die Deutschland in seiner Geschichte je hatte“ (Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert). Das Grundgesetz ist auch die Basis für die Rechte der Patienten und pflegebedürftigen Menschen. Dies habe ich jahrzehntelang im Rahmen meiner Lehrtätigkeit verdeutlicht – und dafür trete ich weiterhin ein! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=23181

·        14.133 fachärztliche Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) 2018 erstellt. In jedem vierten Fall wurde ein Fehler bestätigt. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=23206

·        Die KNAPPSCHAFT unterstützt pflegende Angehörige digital bei der Vorbereitung und Durchführung der Pflege zu Hause. Mit dem KNAPPSCHAFT-Pflegecoach können Pflegende sich jederzeit zum Thema Pflege fortbilden – kostenlos und unabhängig von ihrer Kranken- und Pflegekasse. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23203

·        Gesundheitliche Prävention ist keine Frage des Alters. Bis ins hohe Lebensalter kann man vielen gesundheitlichen Problemen vorbeugen – auch bei Pflegebedürftigkeit. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23075&p=108849#p108849

·        Ausdauersport und Stressbewältigung sind wichtige Bausteine zur Senkung des Blutdrucks / Tipps für Bluthochdruck-Patienten zum Welt-Hypertonie-Tag am 17.05.2019! Nähres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=16447&p=108861#p108861 bzw. http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23204&p=108843

·        Aktuelle Studie zeigt: Jeder fünfte Todesfall weltweit ist auf ungesunde Ernährung zurückzuführen. – Als wichtigste Risikofaktoren wurde der zu geringe Verzehr von Nahrungsmitteln wie Vollkornprodukten, Früchten, Gemüse und Nüssen sowie ein zu hoher Salzkonsum identifiziert. Eine ungesunde Ernährung begünstigt auch die Entstehung von Bluthochdruck, unter dem in Deutschland 20-30 Mio. Menschen leiden. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23204 – Zur gesunden Ernährung helfen zahlreiche Informationen weiter! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22785

·        Studie: Nutri-Score-Ampel ist verständlichste Nährwertkennzeichnung! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23002&p=108840

·        Neue WHO-Leitlinien fördern eine gesunde Lebensweise zur Verringerung des Risikos einer Demenzerkrankung. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass mit einer gesunden Lebensführung Demenzerkrankungen verhindert, zumindest aber deutlich verzögert werden können. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=23201

·        Dr. Montgomery, Präsident der BÄK, irrt gewaltig, wenn er davon ausgeht, dass die Gesellschaft auf die Kompetenz der Pflegefachpersonen und anderer Berufe im Gesundheitswesen verzichten oder deren Kompetenz als geringwertig schätzen kann (so konterte der Deutsche Pflegerat eine abfällige Bemerkung über die Pflegekräfte). Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, kritisierte die Äußerung von Dr. Montgomery ebenfalls scharf und formulierte u.a.: „Berufsgruppen gegeneinander auszuspielen kann sich keiner nirgendwo mehr leisten. Schon gar nicht in Zeiten des Fachkräftemangels, der mittlerweile jede Berufsgruppe im Gesundheitswesen trifft und die Versorgung der Menschen gefährdet“. – Der Deutsche Pflegerat fordert zurecht Respekt vor der Kompetenz der Pflegefachpersonen ein! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=23208

·        Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132g SGB V) wird immer wieder hinterfragt. Insoweit wurden die Rechtssituation und die notwendigen Maßnahmen beim Pflegetreff am 11.05.2017 ausführlich diskutiert. Ein Film präsentiert die Diskussion mit hochkarätigen Podiumsgästen > https://youtu.be/4JyK_cU1Ayo – Weiter informieren folgende Beiträge: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22110 bzw. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/kreis-projekt-beizeiten-begleiten-von-politik-als-modellhaft-gelobt-aid-1.6816993  bzw. http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/Bilderdatei_10052017.pdf – Z.Zt. geht es z.B. um die Umsetzung der Versorgungsplanung … im Rhein-Kreis Neuss.

·        Das Ringen um Leben oder Tod von Wachkoma-Patient Vincent Lambert geht weiter. Nachdem die Ärzte nach einer Gerichtsentscheidung die künstliche Ernährung des 42-jährigen Franzosen beendet hatten, hat nun ein Berufsgericht am 20.05.2019 ihre Wiederaufnahme angeordnet. Nun muss ein UN-Ausschuss über den Fall entscheiden. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&p=108930#p108930

·        „Patientenautonomie am Lebensende“, so lautete am 21.05.2019 das Thema meines Vortrages im Bürgerhaus Neuss-Erfttal. Es war eine Veranstaltung im Rahmen der seit 2012 bestehenden Erfttaler Quartiersarbeit, die immerhin, bei regnerischem Wetter, vor 35 ZuhörerInnen stattfinden konnte. Es wurde verdeutlicht, dass die rechtzeitige Erstellung vorsorglicher Verfügungen – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügungen – Sinn macht. Dies wurde unter Berücksichtigung der Rechtslage und ergänzender Rechtsprechung näher erläutert. Ergänzend wurden Mustervordrucke und weiterführende Broschüren zur Verfügung gestellt. Auf einige hilfreiche Buchveröffentlichungen zum Thema wurde gesondert aufmerksam gemacht. – Für weitere Beratungs- und Unterstützungshilfe steht nach Terminabsprache der Lotsenpunkt im Bürgerhaus Erfttal, Frau Theresa Werres, zur Verfügung. Ich selbst stehe natürlich auch gerne für weiterführende Informationen bereit. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=23103

Lesen ist für den Geist,

was Gymnastik für den Körper ist.

Joseph Addison

 

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Der BBU weist auf die am heutigen Tage (Mittwoch, d. 22.05.19) stattfindende Mahnwache vor dem AKW Lingen 2 (AKW Emsland) hin!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir seitens des BBU über dessen Pressesprecher und Vorstandsamitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu+udo+buchholz) haben wir eine Pressemitteilung über die heutige (Mittwoch, den 22. Mai 2019) stattfindende Mahnwache vor dem AKW Lingen 2 (AKW Emsland) erhalten.

Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

                             Bildergebnis für fotos vom logo des bbu umwelt

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BBU-Pressemitteiung, 21.05.2019

Mittwoch (22. Mai 2019) Mahnwache vor dem AKW Lingen 2 (AKW Emsland)

(Bonn, Hannover, Lingen, 21.05.2019) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) unterstützt den Protest örtlicher
Anti-Atomkraft-Initiativen gegen die Atomanlagen in Lingen (Emsland).
Aktuell fordern die Initiativen und der BBU die endgültige Stilllegung
des umstrittenen Atomkraftwerkes Lingen 2 (AKW Emsland). Das
Atomkraftwerk ist derzeit wegen der sogenannten Revision mit
Brennelementewechsel abgeschaltet.

Das Bündnis AtomkraftgegnerInnen im Emsland (AgiEL) ruft kurzfristig zur
Teilnahme an einer Mahnwache am Mitwoch (22.5.) um 18 Uhr vor dem AKW Lingen 2 auf. Ziel
der Mahnwache soll sein, öffentliche Aufmerksamkeit zu wecken für die
Strahlungsemissionen, die in den Tagen der Revision vom AKW ausgehen.
Das Bündnis AgiEL fordert die Veröffentlichung der Messwerte und die
sofortige und endgültige Silllegung der Anlage. Der BBU unterstützt
diese Forderungen voll umfänglich.

Engagement unterstützen

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter

http://www.bbu-online.de

und telefonisch unter 0228-214032. Die

Facebook-Adresse lautet:

www.facebook.com/BBU72

Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

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Michael Zobel informiert mit seinem NEWSLETTER zu „Der ´Waldmeister´ im Kino – Kohle, Waldkäuze, Ferienprogramm und mehr…“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir ja bereits darüber berichtet, dass die Widerstandsbewegung gegen die Braunkohle und für die Erhaltung des Hambaer Forstes ins Kino kommt.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu diesem Beitrag vom 18.05.2019.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/05/18/jetzt-kommt-die-widerstandsbewegung-gegen-die-braunkohle-und-fuer-die-erhaltung-des-hambacher-forstes-ins-kino/

Nunmehr hat Herr Michael Zobel (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=michael+zobel) diese Tatsache mit in seinem NEWSLETTER unter dem Titel „Der „Waldmeister“ im Kino – Kohle, Waldkäuze, Ferienprogramm und mehr…!“ aufgenommen.

Wir haben den kompletten NEWSLETTER, in dem auch Sonntag, 16. Juni, 11:30 Uhr, Wald statt Kohle, 62 Monate Waldspaziergang am Hambacher Wald (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hambacher+forst) erwähnt ist, nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos von michael zobel

Foto aus http://naturfuehrung.com/ zeigt Michael Zobel.

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Michael Zobel informiert:

Guten Tag zusammen,

eine für uns überaus spannende Woche steht bevor. Manchmal muss ich mich kneifen, ist das Alles wirklich wahr? Vor fünf Jahren erster Waldspaziergang im Hambacher Wald, jetzt ganz groß im Kino.

Ab Donnerstag, 23. Mai bundesweit, DIE ROTE LINIE- vom Widerstand im Hambacher Forst, mit Antje und Eva und Clumsy und Lars und Todde… und mit mir… ich hatte die Ehre, den Film bei der Weltpremiere in München sehen zu dürfen, zum Glück hatte ich genug Taschentücher dabei…

https://mindjazz-pictures.de/filme/die-rote-linie-widerstand-im-hambacher-forst/

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart/video-die-rote-linie-doku-ueber-den-widerstand-im-hambacher-forst-100.html

Ab Donnerstag in vielen Kinos in ganz Deutschland. Bitte hingehen, weiterempfehlen, zeigt den Kinobetreibern, dass der Film lange laufen soll. Vielleicht mit der Schulklasse oder dem Kollegium oder mit der Firma ins Kino? In Aachen wird DIE ROTE LINIE im Apollo gezeigt. Wir sehen uns, Eva und ich werden wahrscheinlich zur Diskussion am 26. Mai in Aachen auftauchen…

Bitte auch Kontakt mit mindjazz-pictures aufnehmen, um Vorführungen bei Euch möglich zu machen…

Auch sonst geht es weiter:

Dienstag, 21. Mai, 17 Uhr, Defend the Sacred, Waldspaziergang mit Eva Töller

https://www.evensi.com/waldspaziergang-und-ritual-u-schutz-hambacher-waldes-wald-mahnwache/308310803

Mittwoch, 22. Mai, 20 Uhr, Köln, Defend the Sacred – Wenn das Leben siegt, wird es keine Verlierer geben mit Eva Töller, Michael Zobel, Klaus der Geiger und vielen mehr…

https://www.suedstadt-leben-koeln.de/veranstaltung.php?id=1350

Freitag, 24. Mai, Fridays for Future, auch in Aachen, ab 10 Uhr am Elisenbrunnen, wir unterstützen die SchülerInnen nach Kräften

Sonntag, 16. Juni, 11:30 Uhr, Wald statt Kohle, 62 Monate Waldspaziergang am Hambacher Wald

mehr Informationen auf meiner Webseite http://www.naturfuehrung.com

Freitag, 21. Juni, Fridays for Future, europaweite Demonstration in Aachen, es bahnt sich die größte Demo an, die Aachen je gesehen hat…

Mittwoch, 19. bis Montag, 24. Juni, Ende Gelände, Rheinisches Braunkohlerevier https://www.ende-gelaende.org/de/

Mittwoch, 26. Juni, Die Waldkäuze – monatliche Waldgruppe für Kinder, 16 bis 18 Uhr, Parkplatz Augustinerweg/Eupener Straße

Mittwoch, 10. Juli, Die Waldkäuze – monatliche Waldgruppe für Kinder, 16 bis 18 Uhr, Parkplatz Augustinerweg/Eupener Straße

Samstag, 13. Juli, Dorf- und Waldspaziergang in Keyenberg und Kuckum am Tagebau Garzweiler

Sonntag, 14. Juli, Wald statt Kohle, 63 Monate Waldspaziergang

Sommerferien, es gibt sie wieder die Waldwochen im Rahmen der Ferienspiele, gleich dreimal… mehr auf der Webseite der Stadt Aachen…

Ansonsten bin ich fast täglich unterwegs mit Schulklassen, Kindergärten, Kollegien, Geburtstagen, Betriebsausflügen…, Anfragen und Buchungen jederzeit möglch.

Und nach den Sommerferien startet das „normale“ Programm wieder durch, thematische Touren, Pilze, Dämmerung, Sonnenaufgang, Wanderungen in der Umgebung…

Weitere Informationen zu aktuellen und kommenden Terminen auf meiner Webseite www.naturfuehrung.com

Zum Schluss noch dies, ganz viel Unterstützung wird gebraucht. Erster Wohnsitz Aachen? Mindestens 16 Jahre alt? Dann mal los…

Radentscheid in Aachen – für die überfällige Verkehrswende. Schon unterschrieben?

Aachen sattelt auf    –   www.radentscheid-aachen.de

Danke für die Unterstützung, bis bald im Wald oder wo auch immer,

der „Waldmeister“

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

http://www.naturfuehrung.com

info@zobel-natur.de

0171-8508321

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CAMPACT kritisiert das Wegloben der Angela Merkel, die den Schüler/Innen von FRIDYAYS FOR FUTURE den Kopf tätschelt und es dabei belässt! Die Organisation ruft zur Teilnahme an der weltweiten Klimademo am 24. Mai 2019 auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema „FRIDYAYS FOR FUTURE und ANGELA MERKEL“.

Die Organisation greift darin das sogenannte „WEGLOBEN“ der Kanzlerin an, die die Schüler/Innen gönnerhaft den Kopf tätschelt und es dann dabei belässt. Wir haben diesen Beitrag nahstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und rufen gemeinsam mit CAMPACT zur KLIMASTREIK-TEILNAHME am 24. MAI 2019 auf.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Hallo Manni Engelhardt,

Bildergebnis für fotos vom logo von campact

****************************************************** CAMPACT informiert:

„Die jungen Leute machen uns Dampf. Ich finde das richtig.“[1] Angela Merkel gerät beinahe ins Schwärmen, wenn sie über die Schüler*innen von „Fridays for Future“ spricht. Dabei versucht sie es auch gerne mal auf die emotionale Tour: „Es bricht einem fast das Herz, wie Raubbau an der Natur betrieben wird.“[1]

„Wegloben“ nennt man diese Taktik: Die Kanzlerin tätschelt den Schüler*innen gönnerhaft den Kopf. Und belässt es dabei. Die Forderungen, die eindringlichen Aufrufe der Jugendlichen ignoriert Merkel weiter.

Carla Reemtsma, „Fridays for Future“-Aktivistin aus Münster, kennt diese Strategie. „Man könnte meinen, wir hätten nur Fans in der Bundesregierung“, sagt die Studentin. „Aber schaut Euch ihre Politik an: Wir streiken jetzt seit fünf Monaten. Passiert ist nichts.“ Jüngstes Beispiel: Die Minister*innen lehnen das Klimaschutzgesetz von SPD-Umweltministerin Schulze beinahe einmütig ab.[2]

Deswegen geht Carla auch am nächsten Freitag auf die Straße: Für den 24. Mai ruft „Fridays for Future“ europaweit zu Klimastreiks auf. Wie Greta Thunberg, die Initiatorin der Streiks, sagt auch Carla: „Wir jungen Leute allein werden die Regierungen nicht überzeugen können. Dazu brauchen wir auch die Omas und Opas, die Dreißigjährigen, die Eltern.“

Jetzt kommt es auf Sie an, Manni Engelhardt: Kommen Sie am Freitag, 24. Mai zum Klimastreik bei Ihnen vor Ort. Gerade jetzt, kurz vor der Europawahl, wird die GroKo die Proteste genau beobachten. Seien Sie dabei und sorgen Sie dafür, dass die Regierung die Forderungen der Schüler*innen nicht länger ignorieren kann!

Klicken Sie hier und finden Sie einen Klimastreik in Ihrer Nähe

https://fridaysforfuture.de/24mai/

Es ist immer dasselbe Spiel. Ganz gleich, ob Tempolimit, CO2-Preis oder Klimaschutzgesetz: Die Union blockt ab, die SPD sieht hilflos zu. Die GroKo legt mit ihrem Dauerzoff den Klimaschutz in Deutschland lahm. Nun wird sie auch noch in Europa zum Bremsklotz: Beim EU-Gipfel erteilte Merkel einem Klima-Vorstoß von Frankreichs Präsident Macron und acht anderen Ländern eine Absage.[3]

Seit Monaten gehen Tausende Schüler*innen jeden Freitag auf die Straße. Seitdem redet das ganze Land übers Klima. Die Bekämpfung der Erderhitzung ist den Deutschen endlich richtig wichtig.[4] Doch im Regierungsviertel bewegt sich nichts. Die Proteste drohen, an der GroKo abzuprallen.

Um das zu verhindern, braucht es jetzt Zehntausende auf der Straße. Der Augenblick ist günstig: Union und SPD müssen bei der EU-Wahl starke Verluste fürchten.[5] Demonstriert jetzt ganz Deutschland zwei Tage vor der Wahl für echten Klimaschutz, wird der GroKo klar, welches Thema die Wahl entscheidet. Und sie könnte ihre Blockadehaltung endlich überdenken.

Doch dafür ist es besonders wichtig, dass nicht nur die ganz junge Generation demonstriert – sondern auch Tausende Wähler*innen. Deswegen müssen beim Klimastreik am Freitag auch Sie dabei sein, Manni Engelhardt In über 250 Städten sind Aktionen angemeldet – auch in Ihrer Nähe.

Kommen auch Sie zum Klimastreik am 24. Mai

https://fridaysforfuture.de/24mai/

Herzliche Grüße
Luise Neumann-Cosel, Campaignerin

PS: Der 24. Mai wird die nächste ganz große Klima-Aktion – und zwar weltweit: Schon jetzt haben Jugendliche in mehr als 1200 Orten in über 100 Ländern Streiks angekündigt.[6] Bitte werden Sie Teil dieser riesigen Bewegung und streiken Sie mit!

Klicken Sie hier und finden Sie einen Klimastreik in Ihrer Nähe

https://fridaysforfuture.de/24mai/

[1] „Merkel für pragmatische Lösung bei Demos und Schulpflicht“, n-tv, 13. Mai 2019
[2] „Die Union lehnt neues Klimaschutz-Gesetz ab“, Deutschlandfunk, 16. Februar 2019
[3] „Die Bremserin von Sibiu“, taz.de, 10. Mai 2019
[4] „Deutsche halten Klimaschutz für größte Herausforderung der EU“, Welt Online, 13. Mai 2019
[5] Umfrage zur Europawahl, Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF, 10. Mai 2019
[6] Webseite von Fridays for Future, fridaysforfuture.org, zuletzt aufgerufen am 20. Mai 2019

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Mehr Informationen über Campact
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Kontakt
https://www.campact.de/campact/ueber-campact/kontakt/

Campact e.V.
Artilleriestraße 6
27283 Verden

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WeMove.EU möchte möglichst viele junge Wähler bei der EUROPAWAHL 2019 an die Urnen holen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine weitere Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) zur EUROPAWAHL 2019 (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=europawahl+2019) erhalten.

Die Sorge von WeMove.EU ist, dass immer mehr ältere Menschen den Ausgang von Wahlen bestimmen. Aus diesem Grunde möchte die Organisation möglichst viele junge Menschen an die Wahlurnen holen.

Wir haben die komplette Mitteilung von WeMove.EU nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von wemove.eu

******************************************************* WeMove.EU informiert:

Besorgniserregend: Die jungen gehen nicht wählen. Die älteren wählen mehr rechte Parteien. Wahlaufruf unterschreiben
 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 
Ältere Menschen bestimmen immer mehr den Ausgang von Wahlen. Junge Menschen wählen zu selten, dabei ist ihre Zukunft länger. Mit unserem Wahlversprechen holen wir möglichst viele (junge) Menschen an die Wahlurne. Jetzt Wahlversprechen unterschreiben.

Hallo Manni Engelhardt,

die Daten sind eindeutig. Je älter die Menschen werden, desto mehr von ihnen gehen wählen. Leider stimmt auch, dass die Älteren häufiger rechte Parteien wählen. Eine dritte Wahrheit kommt hinzu, die ein Problem für WeMove ist: Wir haben kaum junge Leute in unserem E-Mail-Verteiler. Die nutzen E-Mail einfach viel seltener.

Im Ergebnis: Die Wahlen werden mehr und mehr von den Älteren entschieden und wir kommen viel zu wenig an die jungen Leute ran, die wählen müssten. Ihre Zukunft dauert länger, umso wichtiger, dass sie dabei sind.

Zwei Dinge helfen uns: Dass wir Sie, manni engelhardt, bei uns haben und unser Wahlversprechen. Tatsächlich gehen Leute eher wählen, wenn sie ein öffentliches Wahlversprechen abgegeben haben. Tatsächlich wählen Leute eher, wenn sie persönlich dazu aufgefordert werden. Machen Sie also mit! Unterschreiben Sie unser Wahlversprechen und ermutigen vor allem die jungen Leute, am 26. Mai zur Wahl zu gehen.

Wir wissen, die EU ist wahrlich nicht in dem Zustand, in dem wir sie gerne hätten. Noch immer folgen zu viele der Staats- und Regierungschef in der EU dem Dogma vom ständigen Wirtschaftswachstum. Da wir aber nur eine Erde haben, kann das mit dem ständigen Wachstum nicht gehen. Und das ist es, woran wir arbeiten müssen: Ein Umbruch weg vom Wachstumsmodell hin zu Nachhaltigkeit – in allen Lebensbereichen. Dazu kommen wir in Europa an der EU nicht vorbei. Da werden die Gesetze für die  Wirtschaft gemacht. Da müssen die Parteien stark vertreten sein, die sich für Menschen und Natur einsetzen. Es liegt an uns, sie ins Parlament zu wählen.

Wir bei WeMove wollen ein gleichberechtigtes Europa, das Menschen willkommen heißt. Ein Europa, in dem alle Kinder so aufwachsen können, dass sie ihre Potenziale ausschöpfen können. Wir wollen, dass die Natur wertgeschätzt und das Klimachaos eingedämmt wird, um uns alle zu schützen. Für eine solche Zukunft müssen vor allem die Wählen, die viel länger in dieser Zukunft wählen werden. Es sind übrigens besonders die 21 bis 30 Jährigen, die nicht zur Wahl gehen. 

Mit Ihrer Selbstverpflichtung heute könne Sie andere leichter dazu ermuntern, ebenfalls wählen zu gehen. Gehen wir also am 26. Mai und wählen die Parteien, mit denen ein friedliches, gerechtes und umweltverträgliches Leben in Europa möglich ist.

Eine bessere Europäische Union ist es wert, dafür zu kämpfen. Am kommenden Sonntag, den 19. Mai werden zehntausende auf der Straße sein und gemeinsam sagen wir: „Nein zum Hass, ja zur Hoffnung – Ein Europa für alle!“ Schließen Sie sich uns an.

Hoffnungsvoll – #1EuropaFürAlle

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Bei den letzten Europawahlen 2014 war die Wahlbeteiligung die niedrigste aller Europawahlen. [1] Wenn die Wahlbeteiligung sehr niedrig ist, erhöht das die Chance für rechte Extremisten, stark abzuschneiden. Geben Sie ihnen keine Chanceversprechen Sie, am 26. Mai wählen zu gehen.

Referenzen:
[1] http://www.europarl.europa.eu/elections2014-results/de/turnout.html

&qid=141956579″ rel=“nofollow“ color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Kollege Laurenz Nurk hat uns den aktuellsten NEWSLETTER des Gewerkschaftsforums Dortmund überstell!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) hat uns über den Kollegen Laurenz Nurk (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=laurenz+nurk) ein weiterer NEWSLETTER des Gewerkschaftsforums Dortmund erreicht.

Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie Gewerkschaftsarbeit (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gewerkschaftsarbeit/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Laurenz Nurk informiert:

gewerkschaftsforum-do.de

ein Forum für Dortmunder Gewerkschafter, die etwas zu sagen haben

img

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte euch auf neue Dortmund-Artikel auf www.gewerkschaftsforum-do.de
aufmerksam machen:
 

Der Dortmunder Hafen wird weiter zur Giftküche ausgebaut

Der Dortmunder Hafen wird derzeit mit atemberaubendem Tempo überplant. Begleitet wird dies durch eine Öffentlichkeitsoffensive der Stadt und der blumigen Sprache des Oberbürgermeisters. Er spricht von einem „Digital-Campus“, einer „Perlenkette nach Norden“, von „Grachtenlösungen“ und er schielt wie immer auf private Investoren, wenn es um das städtische Tafelsilber geht. Er schwärmt: „Es gibt durchaus … weiterlesen

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Beim Dortmunder-U wurde und wird gelogen, dass sich die Turmbalken biegen 

Im Jahr 2008 erhielt die Stadt Dortmund nach langen Verhandlungen mit der damaligen schwarz-gelben Landesregierung eine Landes- und EU-Förderung für den Umbau des U-Turms von rund 32 Millionen Euro (Das große „U“ steht für die frühere Dortmunder Union Brauerei). Bedingung der Bewilligung war, dass das Dortmunder- U nicht nur ein Museum, sondern ein Zentrum für die Kreativwirtschaft werden sollte.
Zur gleichen Zeit wurde die europaweite Ausschreibung für ein „Kompetenzzentrum für Kreativwirtschaft“ für den Bau des Berufskolleg-Komplexes am U-Turm ausgegeben. So recht wollte aber kein Investor anbeißen. Deshalb beschloss man 2009, die Ausschreibungskriterien so zu ändern, dass insbesondere die zeitliche Befristung der Branchenbindung gelöst wird, um für den privatwirtschaftlichen Investor des Kreativwirtschaftlichen Zentrums das wirtschaftliche Risiko möglichst gering zu halten.
Es folgte ein jahrelanger Rechtsstreit um die Vergabe. weiterlesen
 

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Übergriffe der Ordnungskräfte gegen die Nordstadtbürger – alles geschieht auf rechtlich dünnem Eis 

Am 01. März 2019 durchsuchte die Polizei das Shisha-Café „X-Lounge“ in der Dortmunder Nordstadt. Dabei kam es zum Streit zwischen der Frau des Café-Betreibers und eines ranghohen Polizisten. Kurze Zeit später soll der Beamter die schwangere Frau geschlagen, gewürgt und bedroht haben. Der Vorgang wurde dokumentiert. Ein Arzt stellte eine Kiefergelenkprellung mit Verdacht auf einen Bruch und eine Jochbeinprellung bei der Frau fest.
Das ist schon schlimm genug, wird aber noch getoppt, als die Polizei ein paar Tage nach dem Übergriff des Beamten erneut in dem Lokal auftauchte und die Herausgabe des Filmmaterials vom 01.03.2019 verlangte. Als dies verweigert wurde, nahm man dann eine Durchsuchung der Räumlichkeiten vor, ohne Durchsuchungsbeschluss.
Die Dortmunder Polizei scheint sich bei ihren Einsätzen in der Nordstadt nicht mehr an Recht und Gesetz gebunden zu fühlen, auch weil sie sich der Rückendeckung von den meisten der politischen Parteien und den Konzernmedien sicher sein kann. Gleichzeitig spielt ihr die Änderung des NRW-Polizeigesetzes in die Hände, in dem mit der Einführung des Rechtsbegriffes der „drohenden Gefahr“ sogar solche Übergriffe scheinbar legitimiert werden.
Im Folgenden wird aufgezeigt, dass die oben genannten Vorkommnisse nur der vorläufige Höhepunkt von Übergriffen der städtischen und staatlichen Ordnungskräfte gegen den schwächsten Teil der Gesellschaft in Dortmund ist. weiterlesen 
 

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Das mafiöse ISB Sozialgewerbegeflecht – die Blaupause für die Privatisierungvon Sozial-, Bildungs- und Arbeitsmarktbereichen in der Kommune.

Seit den 1980er Jahren sind in Dortmund aufgrund der hohen Zahl der erwerbslosen Menschen eine Reihe von Initiativen, Gruppen, Vereinen und Körperschaften entstanden, die in dem sozial- und arbeitsmarktpolitischen Bereich eine immer größere Rolle spielen, denen aber in der Regel die demokratische Legitimation und gesellschaftliche Kontrolle fehlen. So eine Konstruktion ist in Dortmund das Sozialgewerbegeflecht, die Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen – ISB eV.
Immer öfter hat die Stadt Dortmund den ISB-Mitgliedern Aufgaben übertragen, zuletzt noch die Koordination der komplementären Schulsozialarbeit, die nach dem herbei geredeten und medial verbreiteten Gespenst von der Gewalt an Schulen rasch aufgebaut wurde, flankiert durch die Geldmittel aus dem völlig gefloppten „Bildungsteilhabepaket“ aus dem Hartz IV Bereich.
Dieses Vorgehen der Stadt Dortmund passt in den derzeitigen Trend der Politik, den Bildungsbereich zu privatisieren, private Inverstoren für den Wohnungsbau und die Stadtentwicklung anzulocken und gleichzeitig die kommunalen Dienstleistungen für die Bürger abzubauen. Begleitet wird das Ganze von den konzernnahen großen Stiftungen, wie der Bertelsmann Stiftung, die damit zeigen wollen, dass „Privat vor Staat“ vorgeblich effektiver für ein Gemeinwesen ist.
Das ISB-Geflecht in Dortmund bietet sich als Türöffner für die Privatisierung kommunaler Leistung förmlich an und ist schon viel weiter fortgeschritten, als mancher Beobachter wahr haben will. weiterlesen 
 

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Dortmund, die strafende Stadt – wir brauchen etwas Besseres als höhere Strafen 

Vor dem Hintergrund eines globalen Kapitalismus mit seinen sozialen Desintegrationsprozessen gibt es mittlerweile kaum ein gesellschaftliches Problem mehr, auf das seitens der Politik mit der Verschärfung des Strafrechts reagiert wird.
Nicht nach den Ursachen fragen, sondern mit dem Strafgesetzbuch zu drohen, ist die neue Ausrichtung. Die Kriminalität wurde von der Politik für die Gunst bei den Wählern, der Machterhaltung und von den Medien für die Zustimmung ihrer Kunden und Konsumenten genutzt. Beide, Politik und Medien spielen sich die Bälle zu, bei dem Spiel werden spektakuläre Einzelfälle aufgebauscht, die öffentliche Erregung führt zur Verschärfung der politischen Rhetorik, auf die folgt dann der Ausbau der Überwachung, die strafrechtliche Kontrolle schon im Verdachtsfall und die strafende Kommune zeigt sich vorgeblich als Bewahrer des Gemeinsinns, real aber als aggressiver Hüter von Recht und Ordnung.
Das Autoritäre ist der Versuch, die Kontrollverluste, die entstanden sind, wiederherzustellen. In Dortmund zeigt sich dies beispielsweise an der geplanten Übernahme des bald erscheinenden „Bußgeldkatalog Umwelt“ der NRW-Landesregierung, in dem für Menschen, die eine Kippe wegschnippen, eine sechs Mal höhere Strafe als bisher verhängt werden soll. weiterlesen
 

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Gewerkschaftskultur – Neuauflage von Karl Adameks „Lieder der Arbeiterbewegung“

Vor ziemlich genau 5 Jahren gab es zweimal etwas zu feiern: Im großen Veranstaltungssaal der IG Metall in Frankfurt wurde des 150. Jahrestages der organisierten Arbeiterbewegung gedacht und die Neuauflage des Buchs „Lieder der Arbeiterbewegung”- LiederBilderLesebuch von Karl Adamek vorgestellt.
Seit den 1980er Jahren hatte dieses Liederbuch Generationen von Kolleginnen und Kollegen begleitet, wurde bei den Partei- und Gewerkschaftsseminaren abends schnell gezückt und war sogar ein Bindeglied zwischen der engagierten Kultur- und Kunstszene und den Gewerkschaften.
Für Karl Adamek, dem Musiksoziologen und Mitbegründer des Internationalen Netzwerks zur Förderung der Alltagskultur des Singens e.V., war immer klar, dass Arbeiterlieder nicht die Welt verändern können. Sie nützten aber den Handwerkern und Arbeitern bei ihrem Kampf um die Durchsetzung ihrer Interessen und sind auch heute noch wichtiger Bestandteil der Gewerkschaftsarbeit. weiterlesen 
 

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Dortmunder Gewerkschaftsgeschichte: vor 35 Jahren – „Die Brillenschlangen“ oder Frauen-Kulturarbeit in der IG-Metall

Anlässlich der Vorbereitungen zum 8. März 1984 gründet sich innerhalb des Frauenausschusses in Dortmund ein Arbeitskreis, der bei der öffentlichen Frauenveranstaltung des DGB einige Lieder und Texte vortragen will. Es finden sich ca. 10 Frauen spontan zusammen, die dieses Spektakel gestalten wollen. Ein ‚harter Kern‘ von Frauen bleibt auch darüber hinaus beisammen, und so existiert …  weiterlesen
 

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Testlauf für die Volkszählung im Jahr 2021 gestartet – Rückblick auf den Volkszählungsboykott 1987

 
Einige Leser, vor allem die älteren, werden sich erinnern: links auf dem Bild sind die Code- Zahlen der Fragebögen zur Volkszählung 1987. Diese Zahlenfolge war auf jeder Seite des Fragebogens aufgedruckt und sollte die Anonymität der Volkszählung gewährleisten. Doch an dem Schutz der Daten der einzelnen Person wurden schnell Zweifel laut. Auch in Dortmund hatte …  weiterlesen
 

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Sozialreportagen 2018

Sozialreportagen 2017

Sozialreportagen 2016

Sozialreportagen 2014-2015

Viel Freude beim Lesen
und
herzliche Grüße
Laurenz Nurk
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Österreich wird durch politische und kriminelle Machenschaften erschüttert und der FPÖ-Vorsitzende und Rechtspopulist Heinz-Christian Strache spielt darin eine dominierende Rolle!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) thematisieren wir die sogenannten „IBIZA-AFFÄRE“ (https://www.spiegel.de/politik/ausland/sebastian-kurz-in-der-ibiza-affaere-wunderkind-im-kreuzfeuer-a-1268204.html), die zur Zeit Österreich erschüttert, auch auf unserer Homepage.

Der SPIEGEL und die „Süddeutsche Zeitung“ hatten am Freitagabend enthüllt, wie Kurz Koalitionspartner, der Vorsitzende der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, in einem heimlich gefilmten Video auf Ibiza 2017 einer vermeintlichen russischen Oligarchin Staatsaufträge für Wahlkampfhilfe in Aussicht stellt.

Hier ein passendes Video auf Youtube von WELT dazu, das betitelt ist mit

„STRACHE UND DIE SCHÖNE RUSSIN: Neuwahl in Österreich nach FPÖ-Skandal-Video“

Welt schreibt am heutigen Tag zur Affäre:                   Bildergebnis für fotos vom logo von zeitung  welt

Kickl soll gehen – FPÖ droht, alle Minister abzuziehen

| Lesedauer: 3 Minuten

Kanzler Sebastian Kurz plant im Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre die Entlassung von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl.

  • Zugleich schließt Kurz nicht aus, dass sich Strache mit seinen Äußerungen in dem Video strafbar gemacht haben könnte.
  • Strache warf Kurz im Gegenzug am Sonntagabend auf Facebook vor, „nicht ehrlich und glaubwürdig“ zu sein.

In Österreich wird das Zerwürfnis zwischen der konservativen ÖVP und der rechten FPÖ immer tiefer. Im Zusammenhang mit der Videoaffäre plant Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Entlassung von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl. „Ich gehe davon aus, dass der Bundeskanzler dem Bundespräsidenten auch vorschlagen wird, den Innenminister aus der Regierungsverantwortung zu entlassen“, sagte Kanzleramtsminister Gernot Blümel (ÖVP) in der ORF-Nachrichtensendung „ZIB 2“.

Blümel begründete dies mit der Notwendigkeit, nach dem Auftauchen des Ibizavideos für eine lückenlose Aufklärung zu sorgen. Die FPÖ wiederum hat angedroht, dass im Fall einer Entlassung Kickls alle ihre Regierungsmitglieder das Kabinett verlassen würden…

Den Artikel könnt Ihr in seiner Gänze nach dem Klick auf den hier stehenden Link auf der Homepage der WELT online lesen.

> https://www.welt.de/politik/ausland/article193780995/Ibiza-Affaere-in-Oesterreich-Kickl-soll-gehen-FPOe-droht-alle-Minister-abzuziehen.html

Wir bleiben als AK an auch diesem Thema dran, weil es exemplarisch aufzeigt, dass auch in Österreich ein brauner Sumpf entstanden ist, der skrupellos und kriminelle Machenschaften beinhaltet, der unbedingt trockengelegt werden muss.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Gleich zu Wochenbeginn geben wir Euch unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir Euch gleich zu Wochenbeginn wieder unsere AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) Für die kommende Zeit geben.

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Am DIENSTAG, DEN 28. MAI 2019, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender 

Bildergebnis für fotos vom logo des tv-senders arte

die Dokumentation unter dem Titel

„BLUT UND BODEN NAZI-WISSENSCHAFT“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau.

> https://www.tvmovie.de/tv/blut-und-boden-nazi-wissenschaft-118585341 !

Hier ein Auszug aus der Beschreibung zur Sendung:

Der Film beschreibt das Vorgehen der Nazi-Organisation „Das Ahnenerbe“. Diese Forschungsgemeinschaft setzte mit unerbittlicher Härte die abstrusen Thesen der NS-Rassenhygiene durch.

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Am  DONNERSTAG, DEN 30. MAI 2019, 23.15 UHR, strahlt der TV-SENDER

Ähnliches Foto

die Dokumentation unter dem Titel

„GREENPEACE WIE ALLES BEGANN““

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt uch direkt auf die Programmvorschau.

> https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/greenpeace-a-1061665.html !

Hier ein Auszug aus der Beschreibung der Sendung:

„Sie waren sich einig, dass eine Handvoll Leute die Welt verändern kann. Sie waren sich bloß nicht einig, wie“ – so der Begleitkommentar vom „Sundance“-Filmfestival über die Greenpeace-Gründung. Der Dokumentarfilm von Jerry Rothwell, der dort 2015 den Jurypreis erhielt, erzählt die Geschichte der frühen Jahre der Non-Profit-Organisation. Ein atemberaubender und packender Film vom grenzenlosen Idealismus und der Aufbruchsstimmung der ersten Stunden. Aber auch von den inneren Konflikten, die den rasanten Aufstieg zu einer der größten Non-Profit-Organisationen der Welt begleiteten.

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Wenn Interesse an den TV-.Sendungen bei Euch bestehen sollte, dann merkt Euch bitte die Sendetermine vor, denn wir werden sie auf unserer Homepage nicht wiederholen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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