Gegen den Kollegen- & Kassendieb Franz Josef Ohlen und gegen dessen kriminelles Gebaren hat der AK am 12.12.17 einstimmig eine Deklaration beschlossen!

                

                           ENTREE – ARTIKEL

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die anwesenden Mitglieder unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK), der am gestrigen Abend öffentlich getagt hat, haben sich mit der jüngsten Entwicklung um den Kassendieb Franz Josef Ohlen, der uns in seiner damaligen Eigeschaft als AK-Kassenwart die komplette AK-Kasse unterschlagen hat, befasst.

Dabei spielten sowohl die jüngsten Verurteilungen als auch die früheren Verurteilungen dieses Kriminellen eine Rolle, die Ihr allesamt in der „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) nachlesen könnt.

Nach Aussprache und Diskussion wurde die nachstehende Deklaration bei keiner Neinstimme und keiner Enthaltung einstimmig beschlossen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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                               DEKLARATION

Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2010/10/faust1.gif

c/o Manni Engelhardt – Koordinator – Freunder Landstr. 100 – 52078 AC

  1. Dezember 2017

Der Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellt zur „CAUSA OHLEN“ folgendes fest:

  1. Der Kassendieb Franz-Josef Ohlen, der seinerzeit unsere komplette AK-Kasse als Kassenwart unterschlagen und uns somit bestohlen hat, wurde jüngst wieder rechtskräftig verurteilt.
  2. Die Strafurteile dieses Typen lauten insgesamt auf Unterschlagung, Abgabe zweier falscher Versicherungen an Eides Statt und Betrug in 2 Fällen. Die Urteile sind allesamt rechtskräftig!
  3. Ohlen hatte versucht, unsere Aussagen, dass er ein Kassendieb, ein Großmaul, ein Münchhausen etc. ist, durch drei Gerichtsinstanzen verbieten zu lassen. Alle Verfahren – bis hin zum OLG-Köln – hat Ohlen gegen uns nachweisbar verloren!
  4. Der Kassendieb Ohlen ist in 7 Jahren 17 Mal vor die „JURISTISCHE PUMPE“ gelaufen. Er verlor sämtliche Verfahren gegen uns, verschließ dabei 4 Rechtsanwälte, eine Unzahl von Richterinnen und Richter und mehrere Staatsanwälte! Er wollte die „CAUS OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) auf unserer Homepage juristisch aushebeln lassen und somit die Wahrheit grundgesetzwidrig verbieten lassen.

Die Justiz hat sich hier aus unserer Sicht von einem Kassendieb mißbrauchen lassen! Zu spät für sich hatte sie offensichtlich erkannt, mit wem sie es da zu tun hatte!

  1. Der Kassendieb Ohlen hat durch Zwangsmaßnahmen den unterschlagenen Geldbetrag in Höhe von 200,60 Euro an uns zurückbezahlen müssen. Die Verfahrenskosten wurden durch uns an ein Inkasso-Büro abgetreten, dass nunmehr einen Anspruch gegen Ohlen hat.
  2. Noch immer strampelt Ohlen und versucht über Kommentare auf unserer Homepage Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen, was von einer kranken Psyche zu zeugen scheint. Wir fassen seine legasthenischen „Drei-Zeiler“ als Stalking auf und werden diese in Kürze der Strafjustiz zuführen.
  3. Die Verfahrensweise, die wir gegen diesen Kassendieb durchführen mussten, zeigt deutlich auf, dass wir gegen Diebstahl, Betrug, Falschversicherung etc. in jedem Fall geschlossene und unerbittliche Front machen.

Nach einstimmigem (keine Neinstimme und keine Enthaltung) Beschluss unterzeichneten die bei dieser Sitzung anwesenden AK-Mitglieder, die  nachstehend  aufgeführt sind, explizite diese Deklaration:

gez. Dirk Momber

gez. Brigitte Engelhardt

gez. Hubertine Momber

gez. Ralph Quarten

gez. Klaus-W. Baranczyk

gez. Josef Vossen

gez. Norbert Pittel

gez. Konrad Gillessen

gez. Heinz Vossen

gez. Manfred Engelhardt

Es schließen sich am heutigen Tage (13.12.2017) spontan diesem Deklarations-Beschluss folgende Kolleginnen und Kollegen an:

Klaus-Friedel Klär

Johann Münch

Ernst Gilliam

Rosi Lehmann

Basti Heyden

Gabriele Heyden

Dieter Schiffer

Lutz Breitscheid

Die Deklaration bleibt für weitere Einträge von Kolleginnen und Kollegen offen!

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H&M will weltweit Filialen schließen! Eine weitere Stellenabbau-Horror-Meldung vor dem Weihnachtsfest 2017!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir fest, dass es mit der Ankündigung zum weiteren Stellenabbau (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau) in der Vorweihnachstszeit – wie in jedem Jahr – rasant weitergeht!

Jetzt hat H&M (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=zara) angekündigt, wegen vorgeblich verstärkter Abwanderung von Kunden in das Internet Filialen schließen zu wollen.

                    http://1000logos.net/wp-content/uploads/2017/02/Colors-of-the-HM-Logo.jpg

Die „TRANSFORMATION“ des Unternehmens soll beschleunigt werden, hat der H&M-Chef Karl-Johan Persson

                     http://cdn3.spiegel.de/images/image-216976-galleryV9-zqct-216976.jpg

(Foto des Matthias Barde aus http://www.spiegel.de/fotostrecke/manager-gehaelter-wer-sein-geld-wert-ist-fotostrecke-68420.html zeigt Karl-Johan Persson.)

gestern in Stockholm erklärt. Dies werde zu mehr Schliessungen und weniger Neueröffnungen führen.

Angaben dazu, wieviele Filialen und in welchen Ländern geschlossen werden sollen, behielt Persson jedoch für sich.

Weltweit betreibt das Unternahmen 4553 Läden.

Da sollten die Kolleginnen und Kollegen sich jetzt schon darüber im Klaren werden, dass hier die internationale Kollegialität und Solidarität im Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze mehr als denn je angezeigt ist!

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu einem Online-Artikel zum Thema bei SPIEGEL-ONLINE:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/h-m-modekette-schliesst-filialen-aktienkurs-stuerzt-zwoelf-prozent-ab-a-1183494.html !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert über den Aufruhr beim Weltkonzern aus der Provinz (Getriebehersteller ZF am Bodensee)!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerekschafter.de/?s=wolfgang+erbe). Diese ist betitelt wie folgt:

„Aufruhr beim Weltkonzern aus der Provinz der Getriebehersteller ZF am Bodensee will in der Krise die Lasten auf die Belegschaft abwälzen!“

                                         https://blob.freent.de/image/116126/460x307/460/307/02332cc148664c0304d02321a6087297/pQ/zf-logo-mpsams-500936.jpg

Wir haben diese aktuelle Mitteilung nachstehend in ihrer Gänze zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Aufruhr beim Weltkonzern aus der Provinz

Der Getriebehersteller ZF am Bodensee war bislang großzügig zu seinen Mitarbeitern: Es gab feste Arbeitszeiten, Zulagen und ein gutes Gehalt. Nun muss ZF sparen. Und hängt einfach eine Liste mit möglichen Einschnitten ans schwarze Brett.

„Veränderung und Senkung des übertariflichen Leistungsentgelts“ ist ein Punkt, „Verminderung von übertariflichen Leistungen“ ein anderer. Gleichzeitig sollen die Mitarbeiter flexibler werden: teure Schichtzuschläge sollen vermieden werden und es soll schneller auf Nachfrageschwankungen reagiert werden können. Versetzungen sollen einfacher werden, und auch die Zeitkonten sollen größer werden, damit schwierige Zeiten leichter überbrückt werden können, heißt es in dem Papier, als dessen Absender ZF-Standortleiter Dirk Hanenberg und Detlef Gagg, Leiter Arbeitsrecht und Vergütungssysteme, zeichnen. Weitere Auskünfte gibt es von ZF nicht dazu. Es gehe darum, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und diesen Prozess wolle man transparent gestalten, heißt es lediglich. Ein Sprecher bestätigte, bis zu einer für den 1. Juli anberaumten Betriebsversammlung solle eine Art Eckpunktepapier ausgehandelt sein.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/getriebe-hersteller-auf-die-mitarbeiter-von-zf-friedrichshafen-kommen-haertere-zeiten-zu-14276487.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article171643152/Aufruhr-beim-Weltkonzern-aus-der-Provinz.html

Auch mit der Stadt Friedrichshafen hat der Konzern sich schon angelegt

Krise zwischen ZF und Stadt Friedrichshafen „Kritisch für Unternehmenserfolg“

Zwischen dem Autozulieferer ZF und der Stadt Friedrichshafen gibt es Spannungen. Nach der Kritik des Gemeinderats an der Strategie des Unternehmens hat nun der ZF-Vorstandschef die Stadt ermahnt.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-OB-und-Raete-weisen-Kritik-von-ZF-Chef-zurueck-_arid,10687728_toid,310.html

https://www.swr.de/swraktuell/bw/friedrichshafen/krise-zwischen-zf-und-stadt-friedrichshafen-kritisch-fuer-unternehmenserfolg/-/id=1542/did=19745048/nid=1542/oy3kw9/

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Die Tarifsituation bei der Metall- & Elektroindustrie spitzt sich zu! Für Januar 2018 ist mit großen Streikaktionen zu rechenen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über die laufende Tarifrunde 2017/18 der IG-Metall in der Metall- und Elektroindustrie berichtet, wie Ihr es durch den Klick sauf den nachstehenden Link aufrufen und in der Kategorie IG-Metall nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ig-metall/ !

http://media101.zgt.de.cdn.thueringer-allgemeine.de/content/53/71/91/5I/5371915ITOMV4DB_V4JWFSULHZCNKWCISUTGVN515122017222/D0R0019441437.JPG

(Foto des Marijan Murat aus http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/wirtschaft/detail/-/specific/Keine-Annaeherung-Gewerkschaft-kuendigt-erste-Warnstreiks-in-Thueringen-an-1922258868)

Heute nun wollen wir die aktuellsten Mitteilungen der IG-Metall zu dieser Tarifrunde zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage posten.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zum sogenannten IG-METALL-TARIF-TICKER“ auf der IG-Metall-Homepage:

https://www.igmetall.de/tarifticker-2018-26060.htm !

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es im Januar 2018 ob des sturen Verhaltens der rbeitgeber zu massiven Streiks kommen wird!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert wieder rund um die Themen Gesundheit und Pflege!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
und wieder haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) aktuelle Informationen und TV-TIPPS seitens des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell)
 
                           http://www.altenpflege-online.net/var/ezflow_site/storage/images/altenpflege/home/40-jahre-altenpflege/gratulationen/werner-schell-neuss/16152482-12-ger-DE/Werner-Schell-Neuss.jpg
 
erhalten, die wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet haben.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
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Herr Werner Schell teilt mit:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de 

14.12.2017 

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

§  „Pfusch im OP – Wie können Patienten besser geschützt werden?“TV-Tipp für den 14.12.2017, 22.00 Uhr, 45 Min., SWR! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22418

§  „Sterben verboten? Wie Hightech-Medizin den Tod verändert“TV-Tipp für den 15.12.2017, 21:17, 45 Min. tagessschau24 (Wiederholung). Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22404

§  In Stationären Pflegeeinrichtungen (Heimen) wird das Hausrecht der BewohnerInnen nicht selten nachrangig behandelt. Streit ist vorprogrammiert. Nun soll wegen der Einschränkung des Hausrechts in Heimen aufgrund einer Beschwerde das Bundesverfassungsgericht die Rechtslage klären. Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22417

§  „Interessenvertretung in der Altenpflege – Zwischen Staatszentrierung und Selbstorganisation.“ > Eine Buchveröffentlichung verdeutlicht die Situation. Pro Pflege … hat wiederholt (u.a. mit PM vom 16.11.2015) auf die Erfordernisse der Stärkung von Interessenvertretungen aufmerksam gemacht. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22416 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

cid:image002.jpg@01D314D3.4BF68B20  https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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We ACT fordert über CAMPACT die sofortige Schließung des Schlachthofs in Düren! Tragt bitte ALLE diese Petition mit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von We ACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=we+act) die ja die Petitionsplattform von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) ist.
 
We ACT hat eine Petition zur Schließung des Schlachthofes in Düren erstellt, die in dieser Mitteilung enthalten ist.
 
Wir haben die komplette Mitteilung inklusive Petition zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen/) gepostet.
 
MACHT BITTE ALLE MIT!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
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We ACT (die Petitonsplattform von CAMPACT ) informiert:
 
 
 
 
 
 
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Lieber Manni Engelhardt,

diese Kampagne wurde gerade auf WeAct – der Petitionsplattform von Campact – gestartet. Wenn Sie die Petition unterstützen möchten, können Sie hier unterzeichnen:

Direkt weiter zur Petition…
 
 

 

Schließung des Schlachthofes in Düren aufgrund von massiver Tierquälerei

An: Wolfgang Spelthahn

Gestartet von: Birgit Schwarzer

Wir fordern, dass der Landrat des Kreises Düren alles in seiner Macht stehende tut, damit der Dürener Schlachtbetrieb umgehend stillgelegt wird und dem Betreiber aufgrund der Mängel sowie Verstöße gegen Tierschutzauflagen die Schlachterlaubnis entzogen wird.
Wir möchten, dass der Schlachthof Düren grundlegend von unabhängigen Stellen/Personen untersucht wird. 

Ebenfalls sollte innerhalb des Veterinäramtes eine reibungslose Aufklärung und Überprüfung sichergestellt werden. 

Wir fordern eine Untersuchung dieser Angelegenheit im lebensmittelrechtlichen Bereich zum Schutz der Verbraucher.

„Der Schlachthof Düren ist ein Betrieb, der bei der Produktion vorrangig auf Profit setzt, anstatt die wichtigen Verordnungen des Tierschutzes einzuhalten. Seit Langem werden viele Wiederverkäufer im In- und Ausland mit diesem Fleisch beliefert und die ethischen und moralischen Werte über Bord geworfen.

Dem rein profitorientierten Betreiber des Dürener Schlachthofs, den weder direkt die Tierschutz-Schlachtverordnung noch indirekt die Gesundheit der Kunden interessieren, muss dringend die Schlachterlaubnis entzogen werden.

In einer Stunde schlachtet der Dürener Schlachthof 35 Tiere! In einer Woche macht das 1.200 Tiere! Das, wie jetzt belegt werden konnte, von Menschen, die keine ausreichende Qualifikation und Ausbildung besitzen und dadurch den ohnehin gestressten Tiere wissentlich große Schmerzen und Qualen zufügen.
Das Schicksal und die Qualen der Tiere sind unermesslich! Bullen und Milchkühen werden mehrere Fehlschüsse zur Betäubung in den Kopf gesetzt! Sie erleben den Moment, in welchem der Schlachter ihnen das Messer zum Todesstich in die Brust setzt, bei vollem Bewusstsein und erwachen blutend auf der Schlachtbahn!
Schweine werden an den Hinterbeinen aufgehängt, noch lebend, weil bei manchem Halsstich zu wenig Blut austritt, ins Brühbad gefahren.

Diese Missstände dürfen nicht ungeachtet und ungestraft bleiben!“

 

 

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist keine Kampagne von Campact. Wir haben Sie und weitere zufällig ausgewählte Campact-Aktive angeschrieben, um zu sehen, was Sie von der Petition halten. Ob wir die Petition weiteren Campact-Aktiven empfehlen, hängt auch von Ihrer Teilnahme ab. Wenn Ihnen das Thema wichtig ist, unterzeichnen Sie bitte und leiten Sie die Petition an Freundinnen und Freunde weiter.

Unterstützen Sie das Anliegen von Birgit Schwarzer? 

Zum Unterzeichnen klicken Sie bitte hier…
Nein, eine Weiterempfehlung dieser Petition wäre ein großer Fehler.

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr Campact-Team

 
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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden
 
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Streiks in Griechenland flammen wieder gegen Armut, Steuern, Arbeitslosigkeit und gegen die Einschränkung des Streikrechts auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir es als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) prognostiziert hatten, kommt Griechenland nicht zur Ruhe.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zu unserer kompletten Berichterstattung zum Thema GRIECHENLAND:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=griechenland !

Gestern sind wieder tausende Griechen auf die Straße gegangen, um gegen die Spar-, Steuer- und Streikeinschränkungspolitik auf Kosten der Bevölkerung deutliche Fanale zu setzen.

https://www.griechenland.net/images/171214Streik4_SMALL.jpg

(Foto aus der GRIECHENLAND-ZEITUNG  https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/22810-generalstreik-l%C3%A4hmt-das-%C3%B6ffentliche-leben-in-griechenland, worin weitere Fotos über den Streik enthalten sind!)

Die größten Gewerkschaften Griechenlands hatten zu diesem 24-Stundestreik gegen die unsozialen Maßnahmen der griechischen Regierung aufgerufen und tausende Kolleginnen und Kollegen folgten dem Aufruf!

Das Motto der Proteste lautete:

„ARMUT, STEUERN, ARBEITSLOSIGKEIT – IHR (die Regierung) HABT JEDE GRENZE ÜBERSCHRITTEN!“

Die Demonstrant/Innen protestierten zudem gegen ein neues Gesetz, mit dem das griechische Streikrecht eingeschränkt werden soll!

Ein Streik soll demnach nicht mehr möglich sein, wenn nicht mindestens 50 Prozent plus einer weiteren Stimme von Gewerkschaftsmitgliedern dem zugestimmt haben!

Bislang reichten 20 Prozent der Stimmen aus! Was müssen die Kapitalisten und die Regierung von Alexis Tsipras für Ängste haben, wenn sie derartig einschneidende und undemokratische Gesetze einführen wollen, nur um das Volk ruhig zu halten?

DAS WIRD IHNEN NICHT GELINGEN!

Weitere Informationen zum Thema erfahrt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link, der Euch direkt auf den entsprechenden Beitrag bei der NEUEN FRANKFURTER PRESSE – ONLINE führt:

http://ndp.fnp.de/nachrichten/politik/Streiks-gegen-Sparpolitik-in-Griechenland;art46560,2853590 !

Wir bleiben am Thema dran und werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Worauf lässt die Veränderung in der Abteilungsleitung Gebäude-Management beim Studentenwerk Aachen – A.ö.R. – schließen?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) berichten wir bekanntermaßen ja auch von Zeit zu Zeit über den Bereich der Studentenwerke (Ganz bewusst ignorieren wir den unpassenden Neubegriff „Studierendenwerke“!), wie Ihr es durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=studentenwerke

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=studentenwerk+aachen !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 12. November 2016 gepostet. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Artikel:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/11/12/das-studentenwerk-aachen-der-skandal-die-juristische-auseinandersetzung-eine-unendliche-geschichte/ !

Seit diesem Zeitpunkt hat die Öffentlichkeit nichts mehr zu diesem Skandal und über die juristische Auseinandersetzung gehört.

Nunmehr sind wir seitens Studentenwerker/Innen darüber informiert worden, dass der Abteilungsleiter des Gebäudemanagements den sogenannten „HUT“ genommen und das Studentenwerk Aachen – A.ö.R. – verlassen hat.

Das wollten wir zunächst nicht glauben. Dann wurde uns aber postalisch und ohne Absender (?) das jüngste Infoblatt der Geschäftsführung (November 2017) an die Belegschaft überstellt, worin Folgendes zu lesen steht:

„… NEUE ANSPRECHPARTNERIN IM EHEMALIGEN GEBÄUDEMANAGEMENT

Nach Ausscheiden der Abteilungsleitung Gebäude-Management wird der Bereich ab sofort kommissarisch von Markus Packbier geleitet. Die kommissarische Leitung der Gebäudetechnik übernimmt Udo Coenen-Staß. Ich wünsche beiden viel Erfolg bei den neuen Aufgaben!..“

Ob diese Veränderung ein Ausfluß aus dem Skandal vom Vorjahr sein könnte, wäre in der augenblicklichen Lage spekulativ.

                http://www.studierendenwerk-aachen.de/assets/images/e/Ruetscher%20Str%20175_OIH_400x600-4692613e.jpg

(Foto aus http://www.studierendenwerk-aachen.de/de/wohnen/wohnanlagen.html)

Ein Schelm wäre jedenfalls derjenige, der jetzt Böses dabei denkt!

Mit Sicherheit werden wir aber noch weitere Recherchen anstellen und auch mit weiteren Informationen versorgt werden.

Zur gegebenen Zeit kommen wir auf die Angelegenheit zurück.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Bei Airline NIKI verlieren 1000 Kolleg/Innen ihre Stelle! Bei LUFTHANSA gibt es einen beschissenen Tarifvertrag zu Gunsten des Konzerns!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir ohne großes Erstaunen zur Kenntnis genommen, das NIKI-AIR nicht mehr fliegt.

Vor gut 9 Stunden berichtete dies der Rundfunksender WRD3. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den Online-Beitrag zur Rundfunkmeldung bei SWR3:

https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Airline-Niki-fliegt-nicht-mehr-zehntausende-Urlauber-betroffen/-/id=47428/did=4614232/zgsl8/index.html !

Der sogenannte „LUFTHANSA-DEAL“ ist damit geplatzt, die Airline hat Insolvenz angemeldet!

Das ist nun nach dem AUS für AIRBERLIN ebenfalls das AUS für deren „Töchterchen“!

Und für die von diesem AUS betroffenen Kolleginnen und Kollegen ist das eine schwere Katastrophe in vorweihnachtlichen Tagen!

1000 Beschäftigte verlieren dadurch nämlich ihre Arbeitsstellen!

Als Grund für dieses AUS gibt die LUFTHANSA an, dass eine schnelle Freigabe des Erwerbs von NIKI durch die EU-Kommission nicht zu erwarten sei!

Der Sündenbock ist als gefunden, aber das hilft den von Arbeitslosigkeit betroffenen Kolleginnen und Kollegen und deren Familien nicht weiter!

Als AK informieren wir  auch darüber, dass die Gewerkschaft Cockpit e. V. – VC – (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=cockpit) die Tarifeinigung bei der LUFTHANSA angenommen hat und folgenden Artikel mit Datum vom heutigen Tage (14.12.17) veröffentlicht hat:

                         https://www.vcockpit.de/fileadmin/dokumente/presse/fotos/Logo_Vereinigung_Cockpit_RGB_300dpi.jpg

Donnerstag, 14. Dezember 20217

Tarifeinigung bei Lufthansa angenommen

Am heutigen Tage endete die Urabstimmung u. a. bei Lufthansa Passage, Lufthansa Cargo und Germanwings. Dasa im Oktober 2017 ausgehandelte Gesamtpaket, bestehend aus einer ganzen eihe verhandelter Tarifverträge, ist das umfassendste Tarifpaktet der letzten 25 Jahre im Lufthansa-Konzern und regelt wesenliche Bestandteile der Arbeits-, Vergütungs- und Rentenbedingungen neu.

Bei einer Wahlbeteiligung von 91,6 % stimmten 79,0 % der abstimmungsberechtigten Piloten für die Annahme des Gesamtpakets.

„Das Paket wurde intensiv unter den Piloten diskutiert. Es ist nicht einfach, den Kolleginnen und Kollegen zu erklären, warum wir in Zeiten von Rekordergebnissen bei der Lufthansa Zugeständnisse machen sollen. Die Vereinigung Cockpit ist der Meinung, dass wir einen Neustart mit dem Management des Konzerns eine Chance geben sollten und der Kompromiss in Gestalt des Gesamtpakets eine akzeptable Grundlage dazu stellen kann. Wir hoffen, dass das Management diese Chance ebenfalls zum ohle des gesamten Unternehmens ergreift. Wir sind an unsere Grenzen gegangen“, so Jörg Handwerg, Vorstandsmitglied der Vereinigung Cockpit.

Die Tarifverträge stehen unter Vorbehalt weiterer Tarifverträge für die Fluglehrer der Lufthansa Aviation Training, die noch nicht komplett ausverhandelt sind.

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Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu diesem Online-Artikel auf der Homepage von VC:

https://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/tarifeinigung-bei-lufthansa-angenommen.html

Als AK merken wir dazu an:

Bei NIKI und AIRBERLIN sind die Kolleginnen und Kollegen im FREIEN FALL!

Bei der LUFTHANSA werden die Interessen der Kolleginnen und Kollegen im Interesse des Konzerns fallen gelassen!

In diesem Sinne FROHE WEIHNACHTEN!

Wir bleiben an den Themen dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz gibt ein paar Einblicke in den „Sozial“-Bereich der Stadt Duisburg und spricht dabei von „obszönen Widersprüchen“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns soeben eine Mitteilung des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz).

Fred gibt hierbei ein paar Einblicke in den „SOZIAL“-Bereich der Stadt Duisburg und spricht dabei von „obszönen Widersprüchen“.

Wir haben die Mitteilung des Kollegen Maintz nachstend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLIIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Fred Maintz informiert:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

leider wenig überraschend für mich, aber erfreulich, wenn solche obszönen Widersprüche ans Tageslicht kommen:

1.) die Stadt Duisburg weigert sich, das Gehalt der Geschäftsführerin der Behindertenwerkstätten offen zu legen. Es wird bei etwa 350.000,- € im Jahr vermutet:

https://correctiv.org/blog/ruhr/artikel/2017/12/12/bezieht-die-chefin-der-duisburger-behindertenwerkstatt-350000-euro-im-jahr/

2.) die Mitarbeiter solcher Behindertenwerkstätten werden lausig entlohnt, da es sich ja nicht um „normale“ Arbeit, sondern um eine Art „Betreuung“ handelt; im schlimmsten Fall beteiligen sich diese Werkstätten auch noch am repressiven Hartz IV-Regime, um an „billiges Menschenmaterial“ heran zu kommen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-einweisung-in-behindertenwerkstaetten-372882.php

3.) als „gemeinnützige Organisation“ profitieren diese Werkstätten von Steuervorteilen

Es ist (nicht nur) für mich ohnehin erschreckend, wie völlig unkritisch große Teile des (Duisburger) „Sozial“-Bereichs jahrzehntelang solche extremen sowohl finanziellen als auch „bürgerrechtlichen“ Gegensätzlichkeiten praktizieren können. Insbesondere die Hartz IV-Gesetzgebung und Umsetzungspraxis hat diese Widersprüche extrem verschärft. Ein glühender Anhänger dieser „Reform“ (nämlich der pensionierte Duisburger Sozialdezernent Reinhold Spaniel) wurde kürzlich auch noch zum Richter am Duisburger Sozialgericht ernannt …..

Mit Kollegialen Grüßen

Fred Maintz

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WeMove.EU teilt mit: „Ein SUPER-GERICHTSHOF für Konzerngewinne droht!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns soeben eine Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) erreicht.

Diese ist betitelt mit „SUPER-GERICHTSHOF FÜR KONZERNGEWINNE DROHT!“

Ferner ist dieser mit einem Spendenaufruf versehen.

Wir haben die komplette Mitteilung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

https://www.campact.de/media/i/c32cb8c466abdeb2ce4cd5be3d0520ac.jpg

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WeMove.EU informiert:

Hallo Manni Engelhardt,

wer soll die Macht haben, heute und in Zukunft? Wir Bürgerinnen und Bürger und die von uns gewählten Abgeordneten oder die Chefetagen globaler Konzerne?

Schon heute können Konzerne Milliarden Euro “Schadenersatz” von uns Steuerzahler/innen einstreichen, wenn ein Schiedsgericht ihnen potentielle Gewinne zuspricht, die durch eine Regierungsentscheidung unmöglich geworden sind. Das nennt sich Schutz der Investition. Jede Regierung muss sich nun sehr genau überlegen, ob sie Gesetze macht, um unsere Umwelt oder unsere Rechte als Arbeitnehmer/innen zu schützen – das könnte nämlich teuer werden, wenn ein Konzern nachweisen kann, dass er ohne das Gesetz mehr Geld verdient hätte.

Diese Gerichte höhlen unsere Demokratie aus. Doch jetzt sollen sie sogar noch erweitert werden. Anfang 2018 entscheiden die EU-Länder darüber, ob sie der Europäischen Kommission das Okay geben wollen.[1]

Wenn wenigstens einige wichtige Länder dagegen sind, können die Pläne gestoppt werden. Wir von WeMove.EU wollen dem mit einem ganzen Bündel von kreativen und gezielten Aktionen entgegen setzen, um den Mächtigen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien klar zu machen, dass wir Bürgerinnen und Bürger “Nein” sagen. Vernetzt über unsere gemeinsame Plattform WeMove sind wir in ganz Europa aktiv. In diesem Fall werden wir uns auf die vier entscheidenden Länder konzentrieren. Und unsere Chancen stehen sehr gut, denn ähnliche Vereinbarungen sind dank breiter Bürgerproteste bereits auf Eis gelegt worden.

Zusammen bilden wir eine ehrgeizige Gemeinschaft, aber um es mit den Chefetagen globaler Konzerne aufnehmen zu können, müssen mehr von uns jeden Monat ein paar Euro investieren. Ein Mitglied der WeMove-Gemeinschaft hat sehr großzügig angeboten, alle neuen regelmäßigen Spenden zu verdoppeln, die uns bis Weihnachten erreichen – bis zu einem Höchstbetrag von 25.000 Euro. Um Interessenkonflikte bei uns zu verhindern und unsere Bürgerbewegung zu schützen, nehmen wir diese Großspende nur zusammen mit kleineren regelmäßigen Spenden von Menschen wie Ihnen entgegen. WeMove ist so stark, wie die Zahl der Menschen, die dahinter stehen.

Schließen Sie sich den Tausenden von WeMove-Mitgliedern an und spenden Sie 5 Euro oder mehr pro Monat. Nur so können wir unsere Pläne in die Tat umsetzen und uns für die Menschen und unsere Umwelt und gegen die Interessen gewinnorientierter Unternehmen einsetzen. Jeder Euro, den Sie spenden, wird von unserem großzügigen Spender für das gesamte Jahr 2018 verdoppelt: 

https://www.wemove.eu/de/spenden

 
 
 
 
 
Übergabe der Unterschriften

Wie sieht die Gefahr konkret aus? In Deutschland hat ein Energiekonzern Sondergerichte eingeschaltet und greift die Umweltauflagen an, mit denen Flüsse gegen Verschmutzung geschützt werden sollen. Deutschland senkte daraufhin die Umweltstandards.[2] Italiens Regierung wollte seine Bürger/innen und die Umwelt vor einer Ölpest im Mittelmeer bewahren. Jetzt verlangt der Ölkonzern Rockhopper 30 Millionen Euro Schadenersatz.[3]

An der Seite von Protestbewegungen aus der ganzen Welt haben wir in Europa einen großen Kampf geführt: Gemeinsam verhinderten wir, dass eine solche Parallel-Justiz in den Handelsabkommen TTIP und CETA vorbehaltlos verankert werden konnte. Klar, das hat den Konzernen gar nicht gefallen. Die EU-Kommission geht auf dieses Missfallen ein und will ein weltweites Super-Gericht schaffen. Es soll ein globaler Gerichtshof exklusiv für Konzerne werden. Bei jedem neuen Handelsabkommen wäre diese Sonderjustiz dann mit dabei.[4]

Wir können das gemeinsam verhindern. Wir sind eine Gemeinschaft von über 932.000 Bürgerinnen und Bürgern aus Europa. Und wir haben verdammt viel vor. Jetzt brauchen wir nur noch die Mittel dazu. Können Sie fünf Euro oder mehr pro Monat beisteuern, um gegen gewinnorientierte Großkonzerne vorzugehen? Jeder Euro, den Sie spenden, wird für das gesamte Jahr 2018 verdoppelt. 

https://www.wemove.eu/de/spenden

 
 
 
 
 
Aktion in Brüssel

Was ermöglichen Sie mit Ihrer regelmäßigen Spende?

Natürlich müssen wir bei unseren Plänen flexibel sein, aber im Moment wollen wir folgendes mit dem Geld anstellen:

  • Umfassende Recherche und juristische Beratung, um klarer herauszuarbeiten, was der Kommissionsvorschlag für ein globales Supergericht bedeutet –  bis ins Kleingedruckte hinein.
  • Anzeigen in Tageszeitungen, um in den wichtigen Ländern in entscheidenden Momenten unübersehbar zu sein.
  • Transparente, Plakate und weitere Requisiten für aufsehenerregende Demonstrationen und Aktionen.
  • Fotograf/innen und Videofilmer, die unsere Aktionen begleiten und unsere Botschaften von der Straße ins Netz bringen, wo Millionen sie sehen können.
  • Sitzungsräume und Reisekosten, wenn wir uns mit anderen Organisationen treffen und unser weiteres gemeinsames Vorgehen besprechen.

Regelmäßige Spenden sind für uns besonders wichtig. Mit ihnen können wir Monate im Voraus planen und sind frei, uns auch mal schnell für eine kreative Aktion zu entscheiden.

Die Kampagnen, die wir durchführen, sind so erfolgreich wegen der Zahl der Menschen, die dahinter stehen. Jeder Sieg ist so groß wie die Anzahl der Stimmen, die sich uns anschließen. Werden Sie sich im Jahr 2018 mit einer kleinen regelmäßigen Spende für WeMove einsetzen? Jeder Cent wird bis Dezember nächsten Jahres verdoppelt:

https://www.wemove.eu/de/spenden

 
 
 
 
 

 

Voller Hoffnung….

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Doina Proorocu (Bukarest)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS: Wir haben unsere Spendenseite noch einfacher gestaltet. Es dauert nur zwei Minuten, unsere Arbeit zu unterstützen. Probieren Sie es aus!

PPS: Wann haben Sie das letzte Mal etwas getan, von dem Sie ahnen konnten, dass es Folgen für die Welt haben wird? Der geplante globale Supergerichtshof ist nicht nur eine Gefahr für uns Bürgerinnen und Bürger in Europa, sondern in der ganzen Welt. Mit ein paar Euro monatlich werden Sie Teil von etwas Großem. Bitte spenden Sie jetzt!

Referenzen

[1] http://www.s2bnetwork.org/world-court-corporations-new-report-exposes-dangers-proposed-multilaterial-investment-court/

[2] http://www.s2bnetwork.org/wp-content/uploads/2017/12/WORLDCOURT-UK-WWW.pdf

[3] http://isds.bilaterals.org/?rockhopper-launches-arbitration&lang=fr

[4] Politiker/innen geben zu, dass sie Sondergerichte in neuen Handelsabkommen verankern wollen, ohne dass Bürger/innen oder Parlamente dazu etwas sagen können.
https://www.politico.eu/article/juncker-proposes-fast-tracking-eu-trade-deals/

&qid=70018196’color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Veröffentlicht unter Europa, Kampagnen | Hinterlasse einen Kommentar