BBU teilt mit: Protestveranstaltungen vom Wochenende gegen Urantransporte waren ein Erfolg!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz), dem Pressereferenten und Vorstandsmitglied des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) eine Pressemitteilung über die wohlgelungenen Protestveranstaltungen vom Wochenende gegen die Urantransporte, über die wir im Vorfeld berichteten:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/02/18/aktionswochende-gegen-urantransporte-der-bbu-informiert-evakuierung-im-ernstfall-nicht-realisierbar/ !

Wir haben die Pressemitteilung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

http://www.robinwood.de/wordpress/dateien/Atomtransport-Urankonzentrat-Namibia-HH-Sued07042013-DirkSeifert-07.jpg http://www.trier-reporter.de/wp-content/uploads/2017/02/AntiA2-300x200.jpg

(Linkes Foto aus BBU und rechtes Foto aus www.trier-reporter.de)

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.bbu-online.de/images/Logo/RZ_BBU_LOGO_4C.jpg  http://www.solarify.eu/wp-content/uploads/2016/01/Udo-Buchholz-BBU-Foto-%C2%A9-BBU.jpg

(Rechtes Foto zeigt Udo Buchholz am Mikrophon!)

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BBU-Pressemitteilung vom 20.02.2017:

Proteste gegen Urantransporte in Norddeutschland, NRW und Rheinland-Pfalz

(Bonn, Hamburg, Trier, 20.02.2017) Am Wochenende (18. und 19. Februar)
wurde in mehreren Bundesländern gegen die zahlreichen Urantransporte
demonstriert, die für den Weiterbetrieb von Atomanlagen und
Atomkraftwerken durchgeführt werden. Proteste gab es u. a. in Kiel,
Hamburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Köln, Bonn, Koblenz Trier und
Duisburg. Die Abschlussaktion fand am Sonntag in Gronau (Westfalen) statt.

Anti-Atomkraft-Initiativen und der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) fordern das sofortige Verbot der häufig fahrenden
Urantransporte und die sofortige Stilllegung der Uranfabriken in Lingen
(Niedersachsen) und Gronau (Nordrhein-Westfalen). Beide Uranfabriken
unterliegen keinerlei Laufzeitbegrenzung und in ihnen wird
Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke im In- und Ausland produziert.
Damit beide Anlagen betrieben werden können, finden zahlreiche
Urantransporte mit LKW und Zügen, aber auch per Schiff, statt. Zudem
erfolgen weitere Transporte von diesen Anlagen hin zu weiteren
Atomfabriken und Atomkraftwerken im In- und Ausland. .

Die Aktion am Wochenende richtete sich u. a. konkret gegen sogenannte
„Yellow Cake“- Transporte über Kiel und Hamburg zur AREVA-Uranfabrik in
Narbonne (Frankreich) sowie gegen Uranhexafluorid-Transporte von der
französischen Konversionsanlage Pierrelatte (Rhône-Tal) zur einzigen
deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau.

Mitglieder mehrerer Anti-Atomkraft-Initiativen transportierten
symbolisch „Yellow Cake“ (Uranerzkonzentrat) von Kiel nach Trier in
Personenzügen t. Sie nutzten dabei die Bahnstrecken, die regelmäßig für
die Urantransporte zwischen Hamburg und Trier genutzt werden. Außerdem
wurde symbolisch Uranhexafluorid von Frankreich nach Gronau transportiert.

Während der zweitägigen Protestfahrt wurden in Zügen und auf Bahnhöfen
Reisende über die Gefahren der Urantransporteinformiert. Urantransporte
erfolgen in der Regel ohne Polizeischutz und auch betroffene Kommunen,
die durchfahren werden, werden vorab nicht informiert. Bei möglichen
Unfällen wären die zuständigen Hilfskräfte vor Ort nicht in der Lage
sofort angemessen reagieren zu können. Bei einem Unfall mit
Uranhexafluorid-Freisetzungen müsste innerhalb weniger Minuten ein
Bereich im Umkreis von mehreren Kilometern evakuiert werden.

Weitere ausführliche Informationen unter http://urantransport.de/aktuelles.

Anti-Atomkraft-Initiativen und der BBU planen bereits weitere Aktionen
gegen Urananlagen und Urantransporte. So wird Karfreitag wieder ein
Ostermarsch in Gronau zur Urananreicherungsanlage führen. Beginn wird um
13 Uhr am Gronauer Bahnhof sein.

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de, telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautet www.facebook.com/BBU72.
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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Auch AK-Mitglied Josef Vossen kritisiert den Tarifabschluss 2017 für den ö. D. (Bereich Länder) scharf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Josef Vossen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=josef+vossen) hat einen Kommentar zum Beitrag „Das „Gelbe vom Ei“ sieht ganz anders aus! Tarifabschluss  im Bereich des ö. D. (Länder) lässt sehr zu wünschen übrig!“
(http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/02/18/das-gelbe-vom-ei-sieht-ganz-anders-aus-tarifabschluss-im-bereich-des-oe-d-laender-laesst-sehr-zu-wuenschen-uebrig/) verfasst.

Diesen kritischen Kommentar eines gestandenen Gewerkschafters (Ver.di-Mitglied) wollen wir Euch nicht vorenthalten und haben ihn deshalb nachstehend direkt auf unsere Homepage und in die Kategorien „TARIFPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/), „ÖFFENTLICHER DIENST“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/offentlicher-dienst/) und „VER.DI“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/offentlicher-dienst/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Kollege Josef Vossen meint:

Hallo Manni, hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

 
zum Tarifabschluss öffentlicher Dienst bin ich mit den Ergebnis überhaupt nicht zufrieden.
Wo ist und war die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung (z.B. 35-Stunden-Woche bei vollem Personal- und Lohnausgleich)?

Wo bleibt die Übernahme der Auszubildende nach Abschluss der Ausbildungszeit? Ganz zu schweigen davon, dass man die unteren Lohngruppen vergessen hat! Sind die Kolleginnen und Kollegen Müllmänner, Kehrmänner, Klofrauen oder Putzhilfen keine vollwertigen Ver.di-Beitragszahler? Sind sie es nicht wert, einen anständigen „Schluck aus der Tarif-Pulle“ zu bekommen?

Oder gilt das alles nur für Besserverdiener ab Lohngruppe 6?

Sind diese Leute, die im wahrsten Sinne des Wortes den Dreck wegfegen, nur Kolleginnen und Kollegen zweiter oder sogar dritter Klasse?

Herr Kollege Bsirske, ich finde es zum Kotzen! Wenn schon Tarifabschlüsse getätigt werden, dann Bitte für ALLE gleich und keine Privilegierung für die „Oberklasse“!

Wenn der Bundesvorstand und die große Tarifkommission Ver.di-Mitglieder halten wollen und neue Ver.di-Mitglieder werben wollen, dann geht das auf diese Art und Weise nicht!

Ich habe immer gesagt, dass der Bundesvorstand und die große Ver.di-Tarifkommission abdriften und der Realität nicht ins Auge schauen wollen, weshalb auch immer?!

So geht es nun wirklich nicht! Die Pferde, die den Hafer verdient haben, gehen fast leer aus!

Und Pferde, die ihren Hafer, den sie verdienen, nicht bekommen, können den Karren nicht mehr ziehen!

https://www.jahr-tsv.de/sites/default/files/pressemeldungen/412/eu-parlament-beschaeftigt-sich-mit-misshandlung-von-pferden-12405664801img0026.jpg

(Foto aus: https://www.jahr-tsv.de)

So hält man die Ver.di-Herde nun wirklich nicht zusammen. Und neue Mitglieder werden auf diese Art und Weise nicht geworben werden können.

Josef Vossen (AK-Mitglied)

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Das ist sensationell! Mehr als 1888 User/Innen besuchten in 24 Stunden unsere Homepage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis ´(AK) hatten wir jüngst die Zugriffsstatistik unserer Homepage für die letzten drei Monate veröffentlicht, die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link noch einmal aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/02/13/die-aktuelle-zugriffstatistik-weist-mehr-als-eine-erfolgsbilanz-unserer-homepage-aus-die-tendenz-ist-steigend/ !

Die Tendenz dazu mussten wir als steigend bezeichnen. Heute nun ein Tagesbeweis. In den vergangenen 24 Stunden besuchten unsere Homepage 1888 User/Innen.

Nachstehend haben wir den Beweis dafür gepostet:

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Wass Up – Zugriffsstatistik

Datum: Montag, 20.2.17, 10.00 Uhr: Gesamtwerte für die letzten 24 Stunden:

Datensätze je Seite: | Filter items for:

  • 1888 Besucher in 24 Stunden
  • 2323 Seitenansichten
  • 1.23 Seiten/Besucher     
  • davon 0,0 SPAM
Besucher Diagramm
     
Die am meisten aufgerufene Themen in 24 Studen waren: Tarifpolitik, Umwelt, CAUSA OHLEN, Antifa, Hartz IV, LSG-Essen, Schlecker, Ver.di, UFO, IG-Meatll, DGB  
Konzentration der Aufrufe lag am 19.02.2017 zwischen 11.00 Uhr und 21.00 Uhr  
Direktaufrufe zu Aufrufe über Suchmaschinen 65 % zu 35 %  
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 
Das Ergebnis ist verblüffend, sensationell und motivierend! Wir machen weiter, denn diese Frequenz ist eine Bestätigung für uns, dass wir als AK mit dieser Homepage goldrichtig liegen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Die Aktion des Michael Zobel und der 1200 Protestler/Innen für den Hambacher Wald vom 19.02.2017 war ein MEGA-ERFOLG!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wsir bis dato sehr breit über die Aktivitäten gegen den Braunkohletagebau und die damit verbundene Vernichtung des Hambacher Forstes berichtet, wie Ihr es durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=braunkohletagebau

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=michael+zobel

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=+andante+an+der+kante !

Unseren jüngsten Beitrag vom 08. Februar 2017 zum Thema könnt Ihr direkt durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/02/08/michael-zobel-teilt-aktualitaeten-termine-und-aktionen-zum-erhalt-des-ambacher-forstes-mit/ !

Am gestrigen Sonntag, den 19. Februar 2017, folgten ca. 1200 Menschen dem Aufruf des Michael Zobel zum sogenannten Waldspaziergang, der die ROTE LINIE durch eine Menschenkette symbolisierte!

Die RHEINISCHE POST titelt dazu heute online:

„Hunderte Menschen protestierten für den Hambacher Wald“.

Den entsprechenden Artikel könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen:

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/hunderte-menschen-protestieren-fuer-den-hambacher-wald-aid-1.6617798 !

Aber auch der KÖLNER STADTANZEIGER hat einen guten Online-Bericht dazu ins Netz gestellt, den Ihr durch den Klick auf den hier stehenden Link ebenfalls aufrufen könnt:

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/hambacher-forst-ueber-1000-demonstranten-haben-noch-hoffnung-25764048

             http://www.ksta.de/image/25765606/2x1/300/150/381e2d1f9fe5ee3436e25eb0c2d4e82b/gg/71-112550616--null--19-02-2017-18-41-44-025-.jpg

                          (Foto aus KÖLNER STADTANZEIGER)

Als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) begrüßen wir diese erfolgreiche Aktion sehr und sagen allen Teilnehmer/Innen an dieser tollen Aktion ein herzliches Dankeschön.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Bitte vormerken: Zwei wichtige TV-TIPPS zu den Themen „SCHLECKER“ und „BRAUNKOHLETAGEBAU“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskeis (AK) haben wir uns auch mit den Themen „SCHLECKER“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/schlecker/) und mit dem Kampf gegen den Braunkohletagebau (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=braunkohle) befasst und werden uns damit in der Zukunft weiter befassen.

Heute nun möchten wir Euch zu beiden Themen entsprechende TV-TIPPS geben.

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I. TV-TIPP:

Am DONNERSTAG, DEN 02. MÄRZ 2017, 21.00 UHR, strahlt der TV-Sender SWR die Sendung „DER SCHLECKER-PROZESS – AUFSTIEG UND FALL EINES DROGERIE-IMPERIUMS“ aus!

http://www.wiwo.de/images/schlecker-reicht-insolvenzantrag-ein/13444460/2-format2101.jpg

(Foto aus www.wiwo.de zeigt die SCHLECKER-Familie)

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau zur Sendung:

http://www.swrfernsehen.de/der-schlecker-prozess/-/id=2798/did=18853894/nid=2798/sdpgid=1375251/1i25p0/index.html !

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II. TV-TIPP:

Am FREITAG, DEN 03. MÄRZ 2017, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender WDR die Sendung aus „DAS GROSSE LOCH – HEIMAT GEGEN KOHLE“ !

http://www.ausgeco2hlt.de/wp-content/uploads/2015/04/Antikohlekette-EG.jpg

(Foto aus: www.ausgeco2hlt.de)

Der Klick auf den hier stehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Programmvorschau zur Sendung:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/uebersicht/2017-03-03/ !

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Bitte merkt Euch beide V-Sendungen vor, denn wir werden die Vorankünding nicht auf der Homepage wiederholen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Rolling Stones-Club, Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis und Fitness-Studio Büsbach laden wieder zur traditionellen Erwanderung der Monschau-Marathon-Strecke ein!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Wanderinnen und Wanderer,

nachstehend haben wir gemeinsam mit dem Fitness-Studio Büsbach wieder die Ausschreibung über unseres diesjährige Erwanderung der MONSCHAU-MARATHON-STRECKE ausgeschrieben. Einige Stones-Club-Mitglieder waren ja bis dato immer eisern dabei. So hoffen wir sehr, dass Ihr auch am Karfreitag 2017 wieder mitmacht. Alle, ob Stones-Club-Mitglieder oder nicht, die diese Herausforderung suchen, sind herzlich dazu eingeladen.

http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/uploads/2011/01/Clubzunge3neu.jpg  http://www.fitnessstolberg.de/.cm4all/iproc.php/fitnessstudiologowebseite.gif/downsize_1280_0/fitnessstudiologowebseite.gif  http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2010/10/faust1.gif

                                          AUSSCHREIBUNG   Febr. 2017

Lauftreff Manfred Engelhardt im FINESS STUDIO BÜSBACH, Konrad-Adenauer-Str. 140a, 52223 Stolberg (http://www.fitnessstolberg.de/

Ausschreibung der 25. traditionellen Erwanderung der Monschau-Marathon-Strecke am 14. April 2017 (Karfreitag):

http://www.monschau-marathon.de/cache/Streckenplan-3ccf5314129765baa4ae99d2292b7149-303.jpeg    http://www.monschau-marathon.de/cache/077209d8dac3e80824e896afb851a3d0-305.gif

                     

Treffpunkt am 14. April 2017, Abmarsch 08.00 Uhr, Grundschule in Konzen, Konrad-Adenauer-Str. 2 !

Halbmarathonwanderer treffen sich bereits um 07.30 Uhr zwecks Positionierung der PKW beim Halbmarathon-Punkt!

Volle Strecke = 42, 195 Km / Halbe Strecke = 21,09 KM!

Voraussetzungen: Gute Kondition, geeignetes Schuhwerk, ausreichend Flüssigkeit und Rucksackverpflegung. Das ist kein Spaziergang, sondern schnelles Marschieren!

Kostenbeitrag 5 Euro! Voranmeldungen unter Tel.: 017 19 16 14 93 und E-Mail: manni@manfredengelhardt.de. Mehr unter www.stones-club-aachen.de/?smonschau !

Nähere Auskünfte erteilt Manfred Engelhardt –Wanderführer- *) offizielle Skizze der Monschau Marathon-Veranstalter.

Hier einige Fotos, die unser Stones-Club-Fotograf und Mitwanderer Ralph Quarten geschossen hat:

http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/gallery/monschau-marathon-wanderung-2013/dsc02192.jpg  http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/gallery/20141101-monschau-marathon/P1510620neu.jpg

http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/gallery/20141101-monschau-marathon/P1510627.JPG  http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/gallery/monschau-marathon-wanderung-2013/dsc02186.jpg

(Wie man sehen kann, marschieren wir bei jedem Wetter!)

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Wolfgang Erbe informiert zu Galgenbau für die Opelaner + Rheinmetall & Raytheon kooperieren = Arbeitsplatzgefahr u.a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollege Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Dieses beinhaltet folgende Themen:

Rheinmetall und Raytheon kooperieren bei Verteidigungstechnik – Arbeitsplätze gefährdet + Der Galgenbau für die Opel-MitarbeiterInnen dauert noch an – GM-Tochter Opel bekommt angeblich nach Verkauf an Peugeot Galgenfrist + Finanzmärkte ignorieren das 6-Billionen-Dollar-Risiko!

Dieses haben wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Rheinmetall und Raytheon kooperieren bei Verteidigungstechnik – Arbeitsplätze gefährdet

FRANKFURT (Dow Jones)–Der Technologiekonzern Rheinmetall hat mit dem US-Rüstungshersteller Raytheon eine globale Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigungstechnik vereinbart. Die beiden Unternehmen wollen insbesondere in den Bereichen Luftverteidigung, Kampffahrzeuge, Waffen bzw. Munition, Cyber Defence sowie im Bereich Simulation und Ausbildung eng zusammenarbeiten, wie die Rheinmetall AG mitteilte.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Rheinmetall-und-Raytheon-kooperieren-bei-Verteidigungstechnik-5331344

Warnstreiks bei Rheinmetall Defence möglich

 
Rüstungsbetrieb – Raytheon-Anschütz GmbH, Werk 1, Zeyestr. 16-24 Werk 2: Mecklenburger Str. 32-36
 

Der Galgenbau für die Opel-MitarbeiterInnen dauert noch – GM-Tochter Opel bekommt angeblich nach Verkauf an Peugeot Galgenfrist

 
 

Generatorenfabrik droht Insolvenz

Maren Beneke 18.01.2017 0 Kommentare

De-facto-Chef von Samsung wegen Korruption verhaftet

dpa-AFX

Wegen Präsidenten-Bestechung

Finanzmärkte ignorieren das 6-Billionen-Dollar-Risiko

Von Nando Sommerfeldt, Holger Zschäpitz | Stand: 16.02.2017

Das Tief beim Vix steht im krassen Kontrast zu einem anderen Index – dem Global Economic Policy Uncertainty Index. Dieser notiert auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Er spiegelt die politische Stimmungslage in den größten Volkswirtschaften der Welt. Und sein Rekordhoch offenbart die gewaltige politische Unsicherheit in diesen Ländern.

Während sich die Finanzmärkte also offenbar kein bisschen vor den Wirren der Weltpolitik fürchten, tut es der Rest der Welt umso mehr. Die Geschichte lehrt, dass diese Diskrepanz selten lange anhält. Doch wer hat recht? Wer weiß mehr? Ist die Angst der Öffentlichkeit unbegründet und uns stehen goldenen Zeiten bevor? Oder irren die Börsen gewaltig und ignorieren die wahren Gefahren?

Niedriger Vix als Zeichen für Sorglosigkeit

Wirtschaft

Anleihekäufe Steht die EZB vor ihrem letzten Tabubruch?

Das am Donnerstag veröffentlichte Papier hat es durchaus in sich. Da lassen die Ratsmitglieder durchblicken, dass bald das letzte Tabu fallen könnte. Es geht um das billionenschwere Anleihekaufprogramm. In Zukunft könnten die Notenbanker ihr Kaufverhalten verändern und mehr italienische oder spanische Titel und weniger Bundesanleihen kaufen, sprich: das sogenannte QE-Programm zugunsten der schwachen Peripherieländer und zulasten Deutschlands umbauen.

Portugiesische und italienische Anleihen geben nach

Target2 Salden

 
Februar 2017
 
Wolfgang Erbe
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CINRAM und das fortwährende Desaster für die Beschäftigten, die ohne Erfolg beständig Verzicht üben müssen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns auch mit der Situation der Beschäftigten bei CINRAM befasst, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=cinram !

                                  http://www.cinram.de/de/typo3temp/pics/e48fee7b7b.jpg

                                 (Foto aus: www.cinram.de)

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 07.03.2017 auf unsere Homepage gepostet. Diesen könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt aufrufen und lesen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/03/07/fauler-kompromiss-bei-cinram-wer-nicht-richtig-kampft-der-hat-schon-verloren/ !

Heute nun, vier Jahre später, stellen wir fest, dass der seinerzeitige „Kompromiss mit Geschmäckle“, so wie wir es mit Recht befürchtet hatten, Nichts gebracht hat.

Wie schreibt es die AACHENER ZEITUNG vom heutigen Samstag, den 18. Februar 2017:

„Cinram Alsdorf: Tarifvertrag soll Standort sichern

Alsdorf. Mit der Cinram GmbH in Alsdorf hat die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) einen Standortsicherungs-Tarifvertrag vereinbart. Kern der Vereinbarung ist laut Gewerkschaft der Verzicht auf Entgeltbestandteile und die Fortführung der 40-Stunden-Woche. Im Gegenzug müssen betriebsbedingte Kündigungen durch den Betriebsrat genehmigt werden. Die Laufzeit beträgt 36 Monate, also bis Dezember 2019. Der bisherige Sanierungsvertrag war Ende 2026 ausgelaufen. Cinram zählt gut 1000 Mitarbeiter, produziert CDs, DVDs und Blurays und baut den Bereich Logistik aus. Vor kurzem war Cinram Europa inklusive Standort Alsdorf von 1847 Partners LLC. und der GEM-Group übernommen worden. Zugleich wurde Martin Kämper neuer Geschäftsführer, der bislang für die Produktion verantwortlich war (-ks-)“

Als AK bewerten wir die Sache wie folgt:

1. Der Verzicht auf Entgeltbestandteile durch die Beschäftigten ist eine weitere „Tarifrolle rückwärts“, die im kapitalistischen Sozialpartnerschaftprinzip (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=sozialpartnerschaftsprinzip) bedingt liegt!

2. Die Fortführung der 40-Stunden-Woche bedeutet einen weiteren Schritt rückwärts, nämlich weg von Arbeitszeitverkürzung bei Lohn- und Personsalausgleich, die die einzig richtige Antwort auf die brennenden Fragen nach Vollbeschäftigung darstellt!

3. Die Laufzeit dieses ominösen „Standortsicherungs-Tarifvertrages“ von 36 Monaten ist der größte Tarif-Witz, der uns bis dato untergekommen ist!

4. Die Genehmigung von betriebsbedingten Kündigungen durch den Betriebsrat stellt kein probates Mittel zum Erhalt der Arbeitsplätze dar! Wenn betriebsbedingte Kündigungen dem Betriebsrat vorgelegt werden, so hat der nur dann eine effektive Möglichkeit der Mitbestimmung, wenn nämlich eine abgeschlossene Betriebsvereinbarung darüber vorliegt! Allerdings entscheidet ganz zum Schluss die Einigungsstelle (http://www.sapler.igm.de/demokratie/bvg076.html). Und wie diese verbindliche Beschlussfassung dann aussehen wird, können wir uns an drei Fingern abzählen!

Unser Fazit:

Hier sind die Kolleginnen und Kollegen bei Cinram wieder „eingesackt“ worden!

Es wird sie kein Lohnverzicht, kein Verzicht auf Arbeitszeitverkürzung etc. vor dem Absturz retten!

Die KRUPPIANER hatten, bevor sie ihren Kampf viel zu spät aufnahmen, auch auf diverse Tarifbestandteile verzichtet: 

http://www.arbeiterpolitik.de/Zeitungen/PDF/1988/arpo-1-1988.pdf

ES HATTE IHNEN NICHTS GENUTZT!

NUR WER RECHTZEITIG DEN KAMPF AUFNIMMT, DER KANN AUCH GEWINNEN!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kommt zum Vortrag in Aachen zum Thema „FUKUSHIMA 6 JAHRE DANACH!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) hat uns auf eine ANITI-ATOMPOLITIK-VERANSTALTUNG aufmerksam gemacht, die es zu besuchen lohnt.
Es handelt sich um eine Vortrag unter dem Titel: „LEBEN MIT DER KATASTROPHE – FUKUSHIMA 6 JAHRE DANACH“
Hier einige Hinweise zu dieser interessanten Veranstaltung:
Den Vortrag hält die investigative Journalistin Mako Oshidori
https://antinuclearinfo.files.wordpress.com/2015/03/oshidori-mako.jpg  https://i.ytimg.com/vi/GxFtu-ch5lw/hqdefault.jpg
 
aus Tokyo über die gegenwärtigen Zustände in Fukushima, die alles andere als „normalisiert“ sind!
 
Dazu laden einaden ein:  Atomkraftfreie Welt-SAYONARA Genpatsu Düsseldorf e.V. mit der Initiative 3 Rosen Aachen.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 19. Februar 2017, in Aachen, im Haus der Kirche, Frere Roger Straße 8-10 (https://www.sayonara-genpatsu.de/termine/) .
                                          
                               http://www.antiatom-fuku.de/media/images/mako-oshidori-2017.png
 
Sehr gerne haben wir diese Veranstaltung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Teilnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.
 

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Aktionswochende gegen Urantransporte! Der BBU informiert! Evakuierung im Ernstfall nicht realisierbar!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Hat uns eine weitere Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über deren Pressesprecher und Vorstandsmitglied Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) erreicht.

Diese ist betitelt wie folgt:

„Aktionsreise gegen Urantransporte!“ und

„Evakuierung im Ernstfall nicht realisierbar!“

Sie enthält den Hinweis, dass an diesem Wochenende (18./19. Februar 2017) in mehreren Bundesländern Protestaktionen gegen Urantransporte stattfinden.

Wir haben diese Pressemitteilung nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik) gepostet.

http://www.anti-atom-aktuell.de/archiv200/230/regelmaessig-2.jpg

(Foto aus: www.anti-atom-aktuell.de)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.antiatom-buendnis-niederrhein.de/wp-content/uploads/2013/09/Rede-Udo-Buchholz-BBU.jpg https://robertkoop.files.wordpress.com/2015/04/bbu.jpg?w=200&h=200

(Foto aus www.antiatom-buendnis-niederrhein.de zeigt Udo Buchholz in Aktion!)

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Pressemitteilung des BBU vom 17.02.2017:

Aktionsreise gegen Urantransporte / Evakuierung im Ernstfall nicht
realisierbar

(Bonn, Hamburg, Trier, 17.02.2017) Der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass an diesem Wochenende (18. Und
19. Februar) in mehreren Bundesländern Protestaktionen gegen
Urantransporte stattfinden. Anti-Atomkraft-Initiativen und der BBU
fordern das sofortige Verbot der häufig fahrenden Urantransporte und die
sofortige Stilllegung der Uranfabriken in Lingen (Niedersachsen) und
Gronau (Nordrhein-Westfalen). Beide Uranfabriken unterliegen keinerlei
Laufzeitbegrenzung und in ihnen wird Nuklearbrennstoff für
Atomkraftwerke im In- und Ausland produziert. Damit beide Anlagen
betrieben werden können, finden zahlreiche Urantransporte mit LKW und
Zügen, aber auch per Schiff, statt.

Die Aktion am Wochenende richtet sich konkret gegen sogenannte „Yellow
Cake“- Transporte über Kiel und Hamburg zur AREVA-Uranfabrik in Narbonne
(Frankreich) sowie gegen Uranhexafluorid-Transporte von der
französischen Konversionsanlage Pierrelatte (Rhône-Tal) zur einzigen
deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau.

Mitglieder mehrerer Anti-Atomkraft-Initiativen werden am Wochenende
symbolisch „Yellow Cake“ (Uranerzkonzentrat) von Kiel nach Trier in
Personenzügen transportieren. Sie werden dabei die Bahnstrecke nutzen,
die regelmäßig für die zahlreichen Atomtransporte zwischen Hamburg und
Trier genutzt wird. Außerdem wird symbolisch Uranhexafluorid von
Frankreich nach Gronau transportiert.

Während der zweitägigen Fahrt sollen auf der Strecke Reisende über die
Gefahren der Urantransporteinformiert werden. Urantransporte erfolgen in
der Regel ohne Polizeischutz und auch betroffene Kommunen, die
durchfahren werden, werden vorab nicht informiert. Bei möglichen
Unfällen wären die zuständigen Hilfskräfte vor Ort nicht in der Lage
sofort angemessen reagieren zu können. Bei einem Unfall mit
Uranhexafluorid-Freisetzungen müsste innerhalb weniger Minuten ein
Bereich im Umkreis von mehreren Kilometern evakuiert werden.

Die Anti-Atomkraft-Initiativen freuen sich über engagierte Mitreisende.
Dafür gibt es Treffpunkte sowie Pressetermine an verschiedenen Bahnhöfen. (Siehe:
http://urantransport.de/aktionstage/aktionsfahrt/aktionsfahrt-2017-fahrplan/)

Am Ende der Aktionstour findet am Sonntag am Bahnhof in Gronau ab 17 Uhr
eine Mahnwache statt.

Weitere ausführliche Informationen unter http://urantransport.de/aktuelles.

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Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de,telefonisch unter 0228-214032. Die Facebook-Adresse
lautet www.facebook.com/BBU72.
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33

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Veröffentlicht unter Atompolitik | Hinterlasse einen Kommentar