Auch das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat jüngst den verkaufsoffenen Sonntag gestoppt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am gestrigen Tage (21.03.17) hatten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) noch zum Thema „Verbot der Sonntagsarbeit“ einen Beitrag gepostet, den Ihr durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/03/21/gewerkschaften-und-das-verbot-der-sonntagsarbeit-sind-notwendig-eine-kritik-an-frank-wienands-der-die-gewerkschaften-fuer-obsolet-haelt/ !

Parallel zum Posting dieses Beitrags hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf einen verkaufsoffenen Sonntag untersagt. Eine Entscheidung, die so gar nicht in das Bild einer „Bananenrepublik Deutschland“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) passt!

http://www.vg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/gerichtsvorstellung/vg-duesseldorf.jpg

(Foto aus: http://www.vg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/gerichtsvorstellung/index.php)

Auch in Düsseldorf wollten die Geschäfte im Zentrum am Sonntag, den 02. April 2017, anlässlich der Messe „BEAUTY &TOP HAIR“ (http://www.top-hair-international.de) öffnen.

Die Richter des Verwaltungsgerichts Düsseldorf verwiesen auf den Schutz der Sonntagsruhe (Aktenzeichen: 3 L 933/17).

Der Anlass für eine Sonntagsöffnung müsse der Hauptgrund für die Kundenströme in die Geschäfte sein, so das Verwaltungsgericht.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Online-Mitteilung zur Entscheidung auf die Homepage von JURIS:

https://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?nid=jnachr-JUNA170303624&cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fnachrichten%2Fzeigenachricht.jsp

Als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis begrüßen wir diese erstinstanzliche Entscheidung sehr.

Wir weisen ausserdem darauf hin, dass unsere Stellungnahme zumLeserbrief des Herrn Wienand vom gestrigen Tage in ungekürzter Fassung am heutigen Tage in der AACHENER ZEITUNG veröffentlicht worden ist!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT ruft für ein besseres EUROPA auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine wichtige Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema: „Damit Europa besser wird!“

Darin enthalten ist die Zeichnung eines offenen Briefes als Kampagne für ein besseres Europa.

Wir haben diese wichtige CAMPACT-Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage und in die Kategorien „EUROPA“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/europa/) und „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT ruft für ein besseres Europa auf:

 
 
 
 
 
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Unser Herz schlägt für Europa

Europaweit strömen Menschen auf die Straßen – für ein tolerantes, vereintes und friedliches Europa. Denn rechte Parteien wollen die EU spalten und alte Grenzen zurück. Aber sie sprechen nicht für alle Bürger/innen. Wir stehen auf für die EU – und wollen sie verbessern.

Unterzeichnen Sie unseren Offenen Brief für ein besseres Europa!
 
 

 

Liebe Manni Engelhardt,

sei es in Berlin, Amsterdam oder Paris – seit Wochen strömen immer mehr Menschen für ein tolerantes und vereintes Europa auf die Straßen. Denn Rechtspopulisten wollen die EU spalten. Überall gewinnen Rechte bei Wahlen hinzu: Besorgt blicken wir auf die Hetze der AfD bei uns, von Geert Wilders in den Niederlanden und Marine Le Pen in Frankreich. Ihr Ziel: Das geeinte Europa zerschlagen.

Ja, die EU steckt in der Krise – doch es gibt wieder Grund zur Hoffnung. Die Präsidentenwahl in Österreich wurde mit pro-europäischen Argumenten gewonnen. Das Wahlergebnis von Geert Wilders in Holland blieb weit hinter den Befürchtungen zurück. Auch auf den Straßen zeigt sich eine neue Bewegung: Jeden Sonntag versammeln sich tausende Menschen zum „Pulse of Europe“, um für die EU zu demonstrieren.

Dieser Aufbruch ist dringend nötig – und tut so gut. Endlich zeigen Bürger/innen, was sie von der europafeindlichen Rechten halten und verteidigen die EU. Doch all das wird nur fruchten, wenn die Europäische Union sich verändert – tiefgreifend und im Sinne der Bürger/innen. Wir müssen die EU gegen diejenigen schützen, die von einem „starken Nationalstaat“ und Grenzzäunen träumen. Mit undemokratischen Handelsabkommen und unsozialen Sparprogrammen muss Schluss sein. Denn auch diese Politik hat dafür gesorgt, dass die Menschen sich von Europa abwenden. 

Jetzt ist es an der Zeit zu zeigen, wofür wir stehen. Es ist unser Europa, so vielfältig wie wir – und wir wollen eine wirklich bürgernahe EU statt rückwärts zu gehen. Deshalb setzen wir als europäische Bürger/innen ein solidarisches Zeichen – mit einem Offenen Brief. Sobald wir 100.000 Unterschriften haben, erscheint dieser Brief als Anzeige in Tageszeitungen. 

Setzen Sie mit uns ein Zeichen – für ein besseres Europa!
Europa ist gegründet auf den Ruinen des Zweiten Weltkriegs. Es war ein riesiger Schritt nach vorne: Um ihren Bürger/innen mehr Freiheiten und mehr Sicherheit bieten zu können, haben sich Staaten dazu entschieden, ihre Macht zu teilen. In unserer rasanten Welt von heute, ist die europäische Einigkeit noch wichtiger als früher. Globale Krisen, der Klimawandel oder die wachsende Ungleichheit machen deutlich, wie wichtig gemeinsames Handeln ist. 

Aber kann die EU die Herausforderungen noch meistern? Wohl nur wenn die Bürger/innen sich mehr einmischen! Deshalb kämpfen Campact-Aktive für ein Europa der Bürger/innen. Mit einem Netzwerk europäischer Schwesterorganisationen versuchen wir diese Bewegung in alle Mitgliedstaaten zu tragen. WeMove.EU startet europaweite Kampagnen, de-clic mit großem Erfolg in Rumänien, Akcja Demokracja in Polen, #aufstehn in Österreich, Uplift in Irland und 38 Degrees in Großbritannien. Mit den Spendengeldern der Campact-Aktiven haben wir den meisten dieser Organisationen Starthilfe gegeben – und arbeiten weiter daran, das Netzwerk dichter zu weben, um Europa sozialer und ökologischer zu machen. 

Es reicht uns nicht, über die EU-Politik zu klagen. Unser Ziel ist es, ihr eine andere Richtung zu geben. Campact engagiert sich deshalb momentan bereits zum dritten Mal in einer Europäischen Bürgerinitiative[1]. Aber klar ist: Wir machen gegen bestimmte EU-Politiken mobil, weil wir Europa verändern wollen. Diese Veränderung wird die EU stärken. Jetzt ist die Zeit, laut und unmissverständlich zu sagen: Ja zu einer EU, die soziale Gerechtigkeit ganz nach vorne stellt  – und Nein zu nationalistischer Hetze.

Die EU braucht auch Sie – helfen Sie mit, sie zu verbessern
Herzliche Grüße

Anna Cavazzini, Referentin
Maritta Strasser, Teamleiterin Kampagnen

[1] Right to Water – gegen Wasserprivatisierung, Stop TTIP – die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative, aktuell: Stop Glyphosat – gegen das Monsanto-Pestizid 

 
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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden
 
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„Bananenrepublik Deutschland“ die X-te: Wird Georg Funke den Funken erhalten, der den Gordischen Knoten durchtrennt?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir fest, dass der nächste Bankmanager vor Gericht steht.

Es ist kein anderer, als der Ex-Chef der Immobilienbank HRE (https://de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate), Herr Georg Funke (https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Funke),

http://www.manager-magazin.de/images/image-549686-galleryV9-ceed-549686.jpg

(Foto aus: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/richter-pruefen-anklage-gegen-hre-pleitebanker-georg-funke-a-1085197.html)

dessen Strafverfahren vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Frankfurt am Main (https://lg-frankfurt-justiz.hessen.de/irj/LG_Frankfurt_Internet) abgewickelt wird!

Natürlich, wie kann es anders sein, weist auch Herr Funke jeglichen Vorwurf gegen sich zurück. Wie läßt er seinem Anwalt mitteilen:

„Ganz entscheidend war am Ende der Herr Steinbrück mit seiner sehr unbedachten Bemerkung, die Bank müsse abgewickelt werden.“ (Wolfgang Kreuzer – Verteidiger-)

Der Bund, also wir Steuerzahler, hafteten am Ende mit Bürgschaften in Höhe von 124 Milliarden Euro für die HRE.

Die Staatsanwaltschaft wirft Funke u.a. Bilanzfälschung vor!

Mehr zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link erfahren, der Euch zum entsprechenden und substantiierten Themen-Artikel auf die Homepage der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG führt:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/georg-funke-vor-gericht-wir-wurden-von-aussen-zerstoert-14935401.html

Dieser Fall ist der teuerste Schadensfall der Finanzkrise (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/)!

Die schwersten Vorwürfe sind gleich zu Prozessauftakt gegen die Staatsanwaltschaft erhoben worden!

Das nennen wir GROSSE KLAPPE!
Allerdings dürfen diese „FINANZARISTOKRATEN“ in unserer „BANNENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) auch die Klappe weiter aufreißen, als wir Arbeitnehmer das dürfen. Denn vielleicht findet sich ja jetzt doch wieder ein „JURISTISCHES TOLLHAUS“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches+tollhaus) ein, dass für Funke den entscheidenden Funken erglimmen lässt, der den GORDISCHEN KNOTEN für ihn durchtrennen wird!?

Mit großem Interesse bleiben wir als AK auch an diesem Thema dran und werden weiter darüber berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe zu Fart against Trump, Arbeitlosenmassenproteste in Belarus, CARE Revolution u.a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein sehr umfangreiches Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin informiert Wolfgang u.a.m. über „Fart against Trump“, „Größte Proteste in Belarus – Arbeislosenprotest gegen Schmarotzersteuer“, „CARE Revolution“ und „Pflegeproteste in Österreich“!

Wir haben dieses umfangreiche Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WOLFGANG ERBE INFORMIERT:

Heute: FART AGAINST TRUMP + Größte Proteste in Belarus in den letzten 10 Jahren – Arbeitslose demonstrieren gegen „Schmarotzersteuer“ + Über die CARE Revolution – Pflegeproteste in Österreich

21. März. Tag für die Beseitigung der rassistischen Diskriminierung

21. März 2017

Am 21. März 1960 versammelten sich rund 20.000 Menschen in Sharpeville um gegen die Passgesetze des Apartheid-Regimes in Südafrika zu protestieren. Der Protestzug zieht Richtung Polizeistation und wird von Beginn an von der Polizei gegängelt. Mit dem Vorwand jemand hätte Steine geworfen, beginnt dann die Polizei in die Menge zu schießen. Panik bricht aus. Es werden 69 Menschen getötet, viele weitere (teils schwer) verletzt. Seit 1966 ist der 21. März als Gedenktag an das Massaker offiziell von den Vereinten Nationen zum Tag für die Beseitigung der rassistischen Diskriminierung* ernannt.

Dass Deutschland ein Rassismusproblem hat, ist nichts neues. Da wäre allesrund um den NSU, die Ermittlungen zu diesem und das noch laufende Gerichtsverfahren. Da wäre Racial Profiling (in unterschiedlichen Gewändern) und Polizeigewalt, bis hin zu Mord wie beispielsweise in den Fällen von Oury Jalloh und Cindy Schwundeck. Natürlich auch insbesondere Polizeigewalt gegen trans Personen of Color. Das gescheiterte NPD-Verbot und die AfD. Eigentlich alle Debatten und Gesetzgebungen rund um Asyl und Flucht (und den Umgang mit protestierenden Geflüchteten) – sowie die regelmäßigen Angriffe auf Unterkünfte von Geflüchteten. Die bis heute nicht genügend aufgearbeitete Kolonialzeit – und die fehlenden handfesten Konsequenzen, die aus einer Aufarbeitung folgen müssten. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen mit Stichworten wie Blackface-Debatte zum Beispiel.

weiter im Link:
 
 
heute: FART AGAINST TRUMP – pupsen gegen Trump
Das ist die größte Protestbewegung in der Geschichte der Menschheit.

Am 21. März 2017 um 23.05 Uhr MEZ sollen über 7 Milliarden Menschen einen gigantischen Furz Richtung Weißes Haus schicken.

Join the storm!

http://www.fartagainsttrump.org/

http://fallbrookdemocrats.org/2017/03/protest-duncan-hunter-office-temecula-tuesday-feb-7-2017-1000am/

http://www.bewegungsmelder.org/

Caritas gegen AFD

Protest gegen AfD-Veranstaltung: Caritas unterstützt Monsignore Ullmann

 

Afghanistan – Flucht, Abschiebung ,Lage – ProAsyl berichtet am 21.03.2017

Dienstag, den 21.03.2017 um 18.30 Uhr in die Geschäftsstelle,,Friedrich-Ebert-Straße 30, 45127 Essen

 
 
 

Sozialistischer Feminismus in der Türkei

 

Dutzende Anarchist*innen wurden nach Antiregierungsprotesten in Minsk festgenommen

 
Wir haben eine E-Mail-Aktion für die Freilassung aller inhaftierten Demonstranten in Belarus gestartet:
 
 

Größte Proteste in Belarus in den letzten 10 Jahren

 

Weißrussland

Arbeitslose demonstrieren gegen „Schmarotzersteuer“

Mehr Bürger schließen sich den Demonstrationen der Arbeitslosen gegen eine „Schmarotzersteuer“ an.

 

Über die CARE Revolution – Pflegeproteste in Österreich

 

Wir lassen uns nicht mehr für dumm verKAVen. Wo ist unser Geld? – Protestkundgebung 21.3.2017

 
Ein bürgerlicher Kapitalismus Kritiker:
 
 
 
 
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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Der Harald Thomé – Newsletter 11/2017 ist auf der Homepage von Tacheles e. V. online!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die Mitteilung darüber, dass der NEWSLETTER des Kollegen Harald Thomé (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=harald+thom%C3%A9+)

                                      http://www1.wdr.de/nachrichten/harald-thome-erwerbslosenverein-tacheles-102~_v-ARDAustauschformat.jpg

Nummer 11/2017 bei Tacheles e. V. online ist.

                            http://tacheles-sozialhilfe.de/images/logo.png

Darin gibt Harald Thomé dem Kanzlerkandidaten der SPD, keinem anderen als Martin Schulz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=martin+schulz),

                                   https://www.welt.de/img/satire/mobile161783945/4422503457-ci102l-w1024/Baustelle-Hauptstadtflughafen-BER.jpg

(Foto aus: https://www.welt.de/satire/article161783946/Martin-Schulz-wird-Bahnchef-BER-Boss-und-Bachelor.html)

gleich unter Info-Punkt 1. GUTE VORSCHLÄGE darüber, was an der AGENDA 2010 wirlich geändert werden müsste!

Wir halten jede Wette darauf, dass Martin Schulz nicht einen Vorschlag davon beherzigen und berücksichtigen wird!

Aber auch der Info-Punkt 5. des NEWSLETTER, nämlich die zur „Dreiwochenfrist im Krankenkassenrecht“, ist sehr wichtig und beherzenswert! Hier schon einmal ein Link vorab zum Anklicken dazu:

http://www.swr.de/swraktuell/rp/trier/trier-krankenkasse-muss-bei-fristueberschreitung-zahlen/-/id=1672/did=19198180/nid=1672/lf8g6b/ !

Unter Info-Punkt 6. teilt Harald mit, dass Tacheles e.V. Berater/Innen zur Verstärkung des Teams sucht, weil die Verwaltungspraxis immer „schärfer“ wird. Es wäre wünschenswert, wenn sich hier einige Kolleginnen und Kollegen zu bereit erklären würden.

Alles in allem ein sehr wichtiger THOMÉ-NEWSLETTER, der gelesen werden muss!

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Online-Newsletter 11/17 auf der Tacheles e.V.-Homepage:

http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2159/ !

Wir haben diesen Beitrag selbstverständlich auch wieder in unsere Kategorien „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) und „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) gepostet.

Ausserdem nehmen wir als AK an dieser Stelle wieder die Gelegenheit wahr, dem Kollegen Harald Thomé ein herzliches Dankeschön für sein ehrenamtliches Engagement zu sagen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Gewerkschaften und das Verbot der Sonntagsarbeit sind notwendig! Eine Kritik an Frank Wienand, der die Gewerkschaften für obsolet hält!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir die Diskussion hier in Aachen und anderswo um die verkaufsoffenen Sonntage zur Kenntnis genommen.

http://www.job-konzept-berlin.de/wp-content/uploads/2015/06/gabihelmchen_sonntagsarbeit01.gif  http://intern.ekhn.de/fileadmin/_processed_/csm_SonntagsAufkleber_66bd794cdc.jpg

(Bilder von links nach rechts aus: http://www.job-konzept-berlin.de/verbot-der-sonntagsarbeit-in-callcentern/ und http://intern.ekhn.de/facettnet/detail/news/sonntagsarbeit-immer-wieder-und-immer-mehr.html)

Beispielhaft verweisen wir auf einen Artikel aus der Aachener Zeitung vom 16.02.17, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt:

http://www.aachener-zeitung.de/mobile/lokales/nordkreis/verkaufsoffene-sonntage-der-disput-geht-weiter-1.1558046 !

Ein gewisser Herr Frank Wienand kritisiert heute die Gewerkschaft Ver.di in der Aachener Zeitung per Leserbrief, weil diese die verkaufsoffenen Sonntage in Aachen per Gerichtsbeschluss kippen will.

Aus dem Bereich AMAZON gibt es bereits ein ensprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf gegen Sonntagsarbeit. Dazu hatten wir bereits imJahre 2015 einen Beitrag verfasst, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/12/18/amazon-verwaltungsgericht-duesseldorf-untersagt-sonntagsarbeit/ !

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Herr Frank Wienand stand sodann am heutigen 21. März 2017 mit folgendem Leserbrief in der Lokalausgabe Aachen der AACHENER ZEITUNG:

„Gewerkschaften vernichten Jobs

Unser Leser Frank Wienand kritisiert Ver.di, weil die Gewerkschaft verkaufsoffene Sonntage in Aachen per Gerichtsentscheid kippen will. Die Entscheidung fällt morgen im Stadtrat:

Erwiesenermaßen lachen sich Geschäftsleute in Maastricht und Heerlen tot, wenn sie die Debatte über deutsche Geschäftszeiten und den Streit um verkaufsoffene Sonntage verfolgen. Trotzdem kann man die Gewerkschaft Ver.di natürlich nicht als Mörder bezeichnen, das wäre wohl übertrieben.

Sehr wahrscheinlich scheint aber, dass die Gewerkschaft Ver.di tatsächlich für Zalando und Co. arbeitet, weil sie im Internet ja 365 Tage rund um die Uhr geöffnet haben. Falls nicht: Dann müsste das verrückte rückständige und veraltete Verhalten von Ver.di sicherlich nur als Daseinsberechtigungsnachweis gewertet werden können.

Gewerkschaften sind uralt und haben in heutiger Zeit meines Erachtens tatsächlich keine echte Berechtigung mehr. Auf jeden Fall sind sie im Moment dabei, in Deutschland Arbeitsplätze zu vernichten – anstatt sie zu schützen. Sie töten also zumindest Jobs!“

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diesen unverfrorenen Leserbrief wollen wir so nicht stehen lassen. Aus diesem Grunde haben wir heute die nachstehende Stellungnahme dazu an die Aachener Zeitung mit der Bitte um Veröffentlichung gesandt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

höflich bitte ich um Veröffentlichung der nachstehenden Zeilen zum o.g. Leserbrief des Herrn Wienand:

Ob sich Geschäftsleute in Maastricht und Heerlen totlachen, wenn sie die Debatte über die verkaufsoffenen Sonntage hier in Aachen verfolgen, mag dahingestellt bleiben und tut recht wenig zur Sache.

Fakt ist, dass verkaufsoffene Sonntage auf Kosten des Personals im Einzelhandel gehen. Menschen, die im Einzelhandel arbeiten, unterliegen meistenteils die Arbeitswoche über ungünstigen Arbeitszeiten bei einer 38-Stundenwoche und einem Bruttolohn von 1.890, — Euro!

Desweiteren sei darauf verwiesen, dass nicht nur Zalando & Co. ihre Produkte online anbieten. Fast alle Einzelhandelsketten, die analog an ihren Standorten (auch in Aachen) verkaufen, tätigen ihre Geschäfte auch online!

Da hat die Gewerkschaft überhaupt keinen Einfluß darauf, sondern die Unternehmen und ihre Anteilseigner nutzen auch das Internet dazu, ihre Umsätze zu steigern.

Herr Wienand mag sich eine Welt ohne Gewerkschaften vorstellen, die nach seiner Auffassung keine Daseinsberechtigung mehr hätten.

Die arbeitenden Menschen jedoch wären ohne Gewerkschaften dem freien Spiel des Kapitals ausgeliefert. Niemand würde ihre Interessen bündeln und niemand würde gezielt und geschlossen für ihre Lohnanteile streiten.

Vor der Gründung der ersten Gewerkschaften waren die Arbeitnehmerschaft und deren Kinder gezwungen, für Hungerlöhne bis zum Umfallen zu arbeiten. Dazu zählte auch die SONNTAGSARBEIT!

Ein Glück, dass dies durch die Gründung von Gewerkschaften geändert worden ist. Wir wollen dies nie mehr missen, auch wenn Herr Wienand die Gewerkschaften als „Jobkiller“ bezeichnet und sie eliminiert sehen möchte.

Für den Abdruck meiner Zeilen sage ich Ihnen meinen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Engelhardt, Freunder Landstr. 100, 52078 Aachen, Tel.: 01719161493

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Wir dürfen darauf gespannt sein, ob und wann diese Stellungnahme veröffentlicht wird?

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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BBU – Pressemitteilung zum INTERNATIONALEN TAG DES WALDES!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine aktuelle Pressemitteilung des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bbu) über deren Vorstandsmitglied und Pressesprecher Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz).

In dieser Presseerklärung anläßlich des heutigen INTERNATIONALEN TAG DES WALDES

(https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_des_Waldes)

fordert der BBU den verstärkten Schutz vorhandener Wälder sowie Maßnahmen zur Neuaufforstung im In- und Ausland!

https://www.coolphotos.de/bilder2/10/060924_00428_tag_des_waldes.jpg: www.CoolPhotos.de !

Wir haben die Pressemitteilung des BBU in ihrer Gänze zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

http://www.bbu-online.de/images/Logo/RZ_BBU_LOGO_4C.jpg  http://www.bbu-online.de/images/Vorstand/Udo%20Buchholz,%20BBU%20e.V..jpg

(Rechtsstehendes Foto zeigt den BBU-Pressesprecher Udo Buchholz)

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BBU – Pressemitteilung vom 21. März 2017:

BBU: Schutz der Wälder im In- und Ausland verstärken

(Bonn, 21.03.2017) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
(BBU) hat anlässlich des heutigen internationalen Tages des Waldes den
verstärkten Schutz vorhandener Wälder sowie Maßnahmen zur Neuaufforstung
im In- und Ausland gefordert.

In der Bundesrepublik befinden sich auf etwa einem Drittel der
Landfläche (ca. 11,4 Millionen Hektar) Waldflächen. Udo Buchholz vom
Vorstand des BBU fordert, dass diese Flächen unbedingt gesichert werden
müssen: „Der Wert der Waldgebiete für das Klima, für die Artenvielfalt
und als Erholungsbereich ist eigentlich allgemein bekannt, doch immer
wieder werden wertvolle Lebensräume gnadenlos umgesägt“, kritisiert
Buchholz.

Aktuell verweist der BBU auf die Vernichtung des Hambacher Forstes, der
gegen massive Proteste für den Braunkohleabbau vernichtet wird.
Ursprünglich war der Hambacher Forst einer der naturwüchsigsten Wälder
in Mitteleuropa und wird als einer der letzten Urwälder Mitteleuropas
bezeichnet Er war früher 5.500 Hektar groß. Große Teile dieses Waldes
wurden bereits gefällt. Der Protest wird aber fortgesetzt und es ist
nach wie vor wichtig, im Widerstand gegen die Braunkohleindustrie auf
den langen Atem des Widerstandes zu setzen.

Bei der dritten Bundeswaldinventur wurde festgestellt, dass rund 36 %
der Waldflächen als sehr naturnah (14,5 %) beziehungsweise als naturnah
(21,3 %) einzustufen sind. Der Anteil naturnaher Waldflächen liegt dabei
in öffentlichen Waldflächen mit 40 % deutlich über dem Anteil der
naturnahen Waldflächen im Privatbesitz (30,5 %).

Das Ziel der Bundesregierung, 5 Prozent der Wälder sich einer
natürlichen Entwicklung zu überlassen, bezeichnet BBU-Vorstandsmitglied
Buchholz als Minimalziel. „Mit der Vergrößerung natürlicher Waldbereiche
werden die Zukunftschancen bedrohter Tierarten verbessert, die auf den
Lebensraum Wald angewiesen sind. Der Schutz der internationalen
Regenwälder ist extrem wichtig, aber auch die Waldflächen vor unserer
Haustür benötigen umfassende Schutzmaßnahmen“, so Buchholz.

Nach Angaben von Greenpeace gibt es weltweit nur noch sieben große,
zusammenhängende Urwaldgebiete: die Urwälder Nordamerikas, den
Amazonas-Regenwald, die Bergwälder Chiles, die Wälder im Norden Europas,
den Regenwald Zentralafrikas, die Schneewälder Sibiriens und die
Regenwälder Südostasiens. Der BBU fordert von der Bundesregierung, dass
sie sich international massiv für den Schutz dieser Wälder einsetzt.

An die Verbraucherinnen und Verbraucher appelliert der BBU, sich über
die Wälder und über die Herkunft von Holzprodukten zu informieren.
Gleichzeitig ruft der BBU zum Engagement in Bürgerinitiativen zum Schutz
der Umwelt auf.

Weitere Informationen:

http://www.arboristik.de/index.htm

http://hambacherforst.blogsport.de

https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/forstwirtschaft/nachhaltige-waldwirtschaft#textpart-2

http://www.greenpeace.de/themen/walder/urwalder/urwalder-und-klima

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://bbu-online.de, telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72. Postanschrift: BBU,
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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Einladung zur VI. BRETTLJAUSE in unserem AK-Domizil Gaststätte „FREUNDER ECK“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in unserem Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Domizil, der Gaststätte „FREUNDER ECK“,  findet am 22.04.2017 die VI. BRETTLJAUSE statt.

IMG

Es wäre schön, wenn wir bei dieser BRETTLJAUSE auch die Mitglieder unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK) einmal in geselliger Runde begrüßen könnten.

Vorverkaufstickets gibt es ausschließlich in der Gaststätte „FREUNDER ECK“ zu erwerben!

Manni Engelhardt -AK-Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert und lädt zum 26. öffentlichen PFLEGETREFF ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die aktuellste Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) rund um das Thema PFLEGE.

Neben Tipps etc. lädt Herr Schell lädt in seiner Mitteilung auch zum 26. öffentlichen PFLEGETREFF ein.

Wir haben seine Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Teilnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie GESUNDHEITSPOLITIK (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell informiert:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

21.03.2017

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit auf einige Beiträge im hiesigen Forum aufmerksam:

·        Neusser Pflegetreff am 10.05.2017. Im Fokus: Patientenautonomie am Lebensende. Aufgrund der zurückliegenden Grippeerkrankung konnten die Planungen erst jetzt abgeschlossen werden. Die aktuellen Hinweise zum Treff finden Sie unter folgender Adresse: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21887 Dort finden Sie auch eine förmliche Einladung, über die Sie gerne weiter informieren können. Der Eintritt ist, wie immer, frei!

                                  EINLADUNG

                                       zum 26. öffentlichen Pflegetreff

                      am Mittwoch, den 10.05.2017, 16.00 – 18.oo Uhr,

              im „Kontakt Erfttal“, Bedburger Str. 57, (41469) Neuss-Erfttal

                                    Themen (Kurzstatements und Diskussion)

                 Patientenautonomie am Lebensende

         Gesundheitliche Vorsorgeplanung für die letzteLebensphase

              (§ 132g SGB V) „Behandlung im Voraus planen – BVP -„

Eingeladen sind pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Pflegemitarbeiter/Innen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen, sowie alle ineressierten Bürger/Innen.

Der Eintritt ist frei!

Nachstehende Bildgestaltung weicht vom Einladungsplakat ab und wurde vom AK-Koordinator frei erstellt!

Auf dem Podium:

Moderation

http://www.hausarztpraxis-kreitz.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_9803-1024x683.png   https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/2_Bilder/4_Personen/3_Widmann-Mauz/140107_Portrait_Parl_St_Widmann-Mauz.jpg  https://www.welt.de/img/regionales/nrw/mobile136310780/7122503737-ci102l-w1024/urn-newsml-dpa-com-20090101-150113-99-01087-large-4-3-jpg.jpg  http://www.uniklinik-duesseldorf.de/fileadmin/Datenpool/einrichtungen/abteilung_fuer_allgemeinmedizin_id304/bilder/Mitarbeiter/In_der_SchmittenDr.Juergen_web_0667.jpg  http://www.hausaerztin-behringer.de/files/hausarztpraxis/bilder/zeit.jpg

Fotos zeigen von links nach rechts: Moderator Herrn Dr. med. Hermann-Josef Verführt (Allgemeinmediziner Hausarzt); Frau Annette Widmann-Mauz – MdB- (CDU) und parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit; Frau Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW (Bündnis90/Die Grünen); Herrn Prof. Dr. med. Jürgen von der Schmitten, Arzt für Allgemeinmedizin und Projekt http://www.beizeitenbegleiten.de/; Frau Dr. med. Brigitta Behringer, Fachärztin für Innere u. Allgemeinmedizin, hausärztliche Geriaterie, Leitung des Ambulanten Ethikkomittes Bochum e.V..

https://res.cloudinary.com/cdu-neuss/image/upload/c_thumb,w_320/w_auto,q_auto,f_auto/portraits/sahnen_f_b_komp.jpg                    https://pbs.twimg.com/profile_images/823141186206572544/tDZcTdrO.jpg

 (Fotos zeigen von links nach rechts: Schirmherr der Veranstaltung Herrn Heinz Sahnen und den Veranstaltungsleiter Herrn Werner Schell)

·        Experten bemängeln Palliativversorgung in Pflegeheimen > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=22006

·        Betreuung sterbender Menschen – Neue Studie 2017 > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=22021

·        Betäubungsmittel für eine schmerzlose Selbsttötung … > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=22022

·        Studie zur Verlegungspraxis sterbender Menschen > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=22008

·        Sterben im Heim – wie sieht das aus? – Online-Befragung > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=21992

·        Spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung – zu teuer? > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=21975

·        Krankentransport-Richtlinie: Anpassung an Pflegegrade > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22035

·        Häusliche Krankenpflege-Richtlinie > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22031

·        Kranke Wohnungsmieter genießen Kündigungsschutz > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=5&t=22043

·        … Zahlreiche weitere aktuelle Veranstaltungstipps und sonstige Beiträge im Forum … > http://www.wernerschell.de/forum/neu/index.php

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

Bild  https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Wolfgang Erbe informiert: „Haschrebellen“ legen die Fertigung bei BMW lahm!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Haben wir eine aktuelle Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erhalten.

Wolfgang teilt darin mit, dass sogenannte „Haschrebellen“ die Fertigung bei BMW lahmgelegt haben.

Wir haben die Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kennmtnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

****************************************************************

Wolfgang Erbe informiert:

Haschrebellen legen BMW Fertigung lahm – OK – go – go – go

WHO AM I – KEIN SYSTEM IST SICHER

Ihr lernt es schon in Geduld!

ALGORITHM: The Hacker

 
 
Haschrebellen legen BMW Fertigung lahm

BMW-Arbeiter legen Fließband lahm

die Aktion aus bürgerlicher Sicht:
 

Megaschaden in München: Drogenparty bei BMW am Fließband

 Das Fließband stand für 40 Minuten still. Es sei das erste Mal gewesen, dass die Produktion aufgrund von Alkohol oder Drogen gestoppt werden musste. „Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag“, sagte der Sprecher über den Vorfall Anfang März, der erst jetzt bekannt wurde.

 
Haschrebellen
 

„Die Erinnerung an die Vergangenheit
kann gefährliche Einsichten aufkommen lassen,
und die etablierte Gesellschaft scheint die
subversiven Inhalte des Gedächtnisses zu fürchten.“

Herbert Marcuse

 
 
 
 
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