Herr Werner Schell informiert wieder ganz aktuell und gibt TV-TIPPs!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
Herr Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell ) hat sich soeben noch einmal mit wichtigen Informationen rund um das Thema PFLEGE und mit brandaktuellen TV-TIPPs für die kommenden Tage und für den heutigen Aben bei uns gemeldet.
 
Ob der Wichtigkeit haben wir diese Mitteilung des Vorstandes des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
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Werner Schell informiert:

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

21.08.2017

Zu den nachfolgenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden.

Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Klartext: Deutschlands Pflegesystem gehört nach der Bundestagswahl am 24.09.2017 auf den Prüfstand. Dabei muss das gesamte soziale Netz mit in den Blick genommen werden! – Statement von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hier (PDF) >  http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/SozialesNetz_Pruefstand_Statement082017.pdf   und im Forum von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hier >  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22268

·        Der Roboter „Pepper“ wird an der Uni Siegen für seinen Einsatz im Altenheim fit gemacht. „Pepper“ soll nicht nur gute Laune verbreiten. Er soll den Senioren in Zukunft auch dabei helfen, körperliche Übungen zur Prävention von Stürzen durchzuführen. „Pepper“ soll die Senioren aktiv ansprechen und zum Mitmachen motivieren, die Übungen erklären und mit positiven Kommentaren oder Tipps helfen. Roboter sollen nach der Presseinfo der Uni Siegen Pflegekräfte niemals ersetzen. – Pro Pflege … sieht die neue Entwicklung mehr als kritisch: Verbesserte Zuwendung muss durch mehr Personal gestaltet werden! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21231&p=99534#p99534

·        „Pflege am Boden“ (PaB) demonstriert am 09.09.2016, 16.00 – 18,00 Uhr, in Köln (Domplatte) für bessere Pflege-Rahmenbedingungen. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird mit vor Ort sein! – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22260

·        Neuer Service des Rhein-Kreises Neuss: Gesundheits-Fachberufe im Netz. Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22267

·        „Fehldiagnose: Demenz“ – Film (5,38 Minuten) – Interview mit Cornelia Stolze – veröffentlicht am 19.07.2016. >>> https://www.youtube.com/watch?v=bsoA4OBx4bI Rund 300.000 Menschen in Deutschland erhalten pro Jahr die Diagnose Demenz. Doch die ist oft falsch. Gespräch mit Wissenschaftsjournalistin Cornelia Stolze. Buchtipp dazu > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=21678

·        Gibt es ein Recht auf Gesundheit? – Paul Kirchhof nimmt Stellung. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22272

·        Der Alterungsprozess wird zu etwa einem Drittel durch genetische und zu zwei Dritteln durch äußere Faktoren bestimmt. Eine gute Lebensführung zahlt sich also aus, sie führt zu mehr und vor allem zu gesünderen Lebensjahren. Wichtig also: Gene und Lebensstil! – Der Neusser Pflegetreff am 22.11.2017 wird verdeutlichen, wie eine gesunde Lebensweise gestaltet werden kann. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22269

https://gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-schlage-die-trommel-und-furchte-dich-nicht-und-kusse-die-marketenderin-das-ist-die-ganze-heinrich-heine-216529.jpg

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

cid:image002.jpg@01D314D3.4BF68B20  https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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Kollege Konrad Gillissens Kritik an CINRAM reißt nicht ab!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren Kommentar des Kollegen Konrad Gillissen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=konrad+gillissen) zum Beitrag „Und wieder informiert der Kollege Konrad Gillissen zur Situation bei CINRAM!“( http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/08/18/und-wieder-informiert-der-kollege-konrad-gillissen-zur-situation-bei-cinram/) erhalten.
In diesem Kommentar ergänzt Kollege Gillissen nochmals ein Stück weit das, was bei CINRAM abgeht.

Wir haben seinen weiteren Kommentar nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Konrad Gillissen teilt mit:

 
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

hier könnt Ihr weitere Details zu dem Desaster bei CINRAM lesen:

Cinram hat 850 Mitarbeiter!
Davon haben vor der Entlassungswelle 90 Mitarbeiter selbst gekündigt und die Firma bereits verlassen!
329 Mitarbeiter werden gekündigt, davon 31 Schwerbehinderte!
32 externe Schwerbehinderte werden über Sub-Unternehmen wie die Caritas bei Cinram seit Mitte 2016 beschäftigt!

Externe Schwerbehinderte rechnet der Betriebsrat mit Faktor 0,5, so dass diese mit 16 zu bewerten sind!

Die Rechnung ist einfach:
850 Mitarbeiter – 90 Eigenkündigungen = 760 Mitarbeiter – 329 Kündigungen (inklusive 31 Schwerbehinderte) durch Cinram = 431.

Rechnung:

431 Mitarbeiter verbleiben.
100 X
—— = ———-
431 16

16 x 100 / 431 = 3,7 % Anteil von Schwerbehinderten!

Somit stelle ich fest:
5 % Schwerbehinderter müssen beschäftigt werden in allen Werksteilen!
Cinram kommt nach der Entlassungswelle aber nur auf einen Anteil von 3,7 Prozent Schwerbehinderter!

Somit ist das Gesetz ist nicht gewahrt worden. Nach dem Gesetz hätte Cinram mindestens 21 Schwerbehinderte beschäftigen müssen!

Weiter ist zu klären, ob externe Schwerbehinderte in diese Rechnung hineinzurechnen sind?

Sollte dies nämlich falsch sein, wären nur 0 % Anteil Schwerbehinderter noch vorhanden.

Ihr könntet in dem Fragebogen zu Eurer Entlassung sozusagen widersprechen. Damit muss der Insolvenzverwalter nämlich Auskunft darüber geben, ob in den anderen Werken eine Beschäftigungsmöglichkeit für Euch besteht?

Da auch die Zahlenwerke sich deutlich unterscheiden, wird der Insolvenzverwalter sich hierzu äußern müssen.

Es ist zudem dann zu prüfen, ob die Befristeten und Zeitarbeiter auch noch in diese Rechnung hineingerechnet werden durften. Das wäre nämlich nicht vorstellbar und m.E. nach auch falsch.

Sobald der prozentuale Anteil nicht gewahrt ist, darf das Amt für Integrationsamt die Kündigungen nicht absegnen.

Bitte weist eure Anwälte auf diese Fakten hin.

Hier die Beweise für die Richtigkeit der von mir genannten Zahlen, die mit den Zahlen des Insolvenzverwalters differieren.:

Die Aachener Zeitung schrieb:

„Jobs für behinderte Menschen gesucht

Fredi Gärtner weiß, was viele der Menschen mit Behinderung, die in einer der acht Werkstätten der Caritas in der Städteregion arbeiten, sich wünschen: Sie möchten am liebsten in einem Betrieb auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt arbeiten…“

https://www.eurofound.europa.eu/

Mit kollegialen Grüßen

Konrad Gillessen

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Wolfgang Erbe informiert zu „Gegen Faschismus und Krieg – für soziale Befreiung!“ & „Im Blick des Überwachungsstaates!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin sind folgende Beiträge thematisiert:

„Gegen Faschismus und Krieg – für soziale Befreiung!“

„Im Blick des Überwachungsstaates = Innenminister: Linksautonome treffen sich in zwölf Zentren!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

 

Gegen Faschismus und Krieg – für soziale Befreiung + Im Blick des Überwachungsstaates: Innenminister: Linksautonome treffen sich in zwölf Zentren

Erst Musik:

InfoPartisan.net

http://www.infopartisan.net/

Nordrhein-Westfalen https://www.welt.de/regionales/nrw/

Innenminister: Linksautonome treffen sich in zwölf Zentren

Stand: 12:52 Uhr

https://www.welt.de/regionales/nrw/article167856140/Linksautonome-treffen-sich-in-zwoelf-Zentren.html

Wirtschaft (DPA) https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/

Stada tritt Sorgen vor Job-Abbau entgegen

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article167856133/Stada-tritt-Sorgen-vor-Job-Abbau-entgegen.html

Montag, 21. August 2017

Scharfe Kritik aus Pjöngjang

USA und Südkorea beginnen Manöver

Einmal im Jahr absolvieren die USA und Südkorea ein gemeinsames Manöver. Nun ist es wieder soweit – und wie immer schäumt Pjöngjang vor Wut. Schließlich könne es zu „tatsächlichen Kämpfen“ kommen.

http://www.n-tv.de/politik/USA-und-Suedkorea-beginnen-Manoever-article19992637.html

http://www.businessinsider.de/russland-atombombe-wissenschaftler-2017-5

Was passiert wenn man eine Atombombe in einen Vulkan wirft?

https://www.gutefrage.net/frage/was-passiert-wenn-man-eine-atombombe-in-einen-vulkan-wirft

http://www.businessinsider.de/explosive-kombination-am-kilauea-vulkan-in-hawaii-stroemt-lava-wie-ein-wasserfall-ins-meer-2017-2

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_65058742/vulkaninsel-krakatau-explodiert-ein-donnerhall-erschuettert-den-erdball.html

Venezuela: Trump droht Venezuela mit Militäreinsatz

Erst Nordkorea, nun Venezuela:

US-Präsident Trump droht auch dem südamerikanischen Land mit „militärischen Optionen“.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_81872586/venezuela-krise-donald-trump-droht-auch-maduro-mit-krieg.html

Donald Trump: Ein zeitgemäßer Faschist

Medial modern, politisch rechtsextrem: der giftige Cocktail des Donald Trump
Von Fred Turner http://www.zeit.de/autoren/T/Fred_Turner/index
25. September 2016

http://www.zeit.de/2016/40/donald-trump-faschismus-us-wahl

Hamed Abdel-Samad:

„Erdogan will aus dem Faschismus eine Staatsdoktrin machen“

https://hpd.de/artikel/hamed-abdel-samad-erdogan-will-dem-faschismus-staatsdoktrin-machen-14194

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Der ERDOWAHN wird nicht gestoppt! Was er will, das kann er sich erlauben! Sanktionen bleiben eine Lachnummer!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stellen wir fest, dass wir in Bezug auf den Türkischen Präsidenten Erdogan (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=erdogan und http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=erdowahn) in allen unseren Kritikpunkten richtig gelegen haben.

Besonders mit unserem Artikel vom 21. Juli 2017, in dem wir beschrieben haben, dass die angedrohten Sanktionen gegen Erdogan nur AFFENTHEATER sind und der ERDOWAHN weitergehen wird, hat in das Schwarze getroffen.

Den Artikel selbst könnt Ihr direkt durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2017/07/21/die-angedrohten-sanktionen-gegen-erdogan-sind-nur-affentheater-der-erdowahn-wird-weitergehen-wir-wetten-darauf/ !

Besonders dessen Einmischung in den hier laufenden Bundestagswahlkampf macht deutlich, dass Erdogan die Bundesregierung nicht ernst nimmt.

Und mit seiner Antwort auf diese Kritik setzt er verbal noch einen GANZ FETTEN drauf, in dem er wörtlich gegenüber Bundesaussenminister Sigmar Gabriel äussert:

„Wer sind Sie, dass Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden? Beachten Sie Ihre Grenzen! Wie lange sind Sie eigentlich in der Politik? Wie alt sind Sie?“

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf einen entsprechenden Beitrag in der WELT online, der dies und mehr belegt:

https://www.welt.de/politik/ausland/article167826463/Wer-sind-Sie-dass-Sie-mit-dem-Praesidenten-der-Tuerkei-reden.html

Und hier lassen wir noch ein aktuelles Youtube-Video zum Thema folgen:

Erdogan scheint die Macht zu haben, alle EU-Mitglieder und ganz besonders Deutschland am politischen „Drahtfaden“ nach seinem Gutdünken tanzen zu lassen.

Er hat die Flüchtlinge in seinem Land zum politischen Faustpfand gemacht!

Es ist ein erbärmliches Spiel, was hier gespielt wird, denn keiner will offensichtlich diesen ERDOWAHN stoppen!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT ruft im Vorfeld der Bundestagswahl auf! Jetzt muss etwas richtiges passieren!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact).

CAMPACT will sich für die wirklich GROSSEN THEMEN im Bundestagswahlkampf stark machen und hat diesbezüglich eine Kampagne gestartet.

Wir haben selbige nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT ruft auf:

 
 
 
 
 
Lieber Manni Engelhardt,

kaum begibt sich die CDU endlich in den Wahlkampf, wird klar: Wenn jetzt nichts passiert, wird es entweder gefährlich – oder absurd. Angela Merkel verteidigt höhere Rüstungsausgaben [1], Staatssekretär Jens Spahn beschwert sich derweil über Englisch sprechende Kellner in Berlin.[2] Debatten um so wichtige Fragen wie Lobbyismus, Klimaschutz und Gesundheitsversorgung sitzt die Kanzlerin aus. Wenn sich jetzt keiner für die großen Themen stark macht, können wir den Wahlkampf vergessen – und damit die Hoffnung, dass sich in den nächsten Jahren politisch etwas bewegt.

Tausende Campact-Aktive trotzen dem Schlummer-Wahlkampf und mischen sich jetzt so richtig ein: 10.000 Exemplare unseres Kompass für eine progressive Politik haben sie bestellt. In den nächsten zwei Wochen verteilen sie unseren Kompass – einen Katalog mit 10 starken Forderungen – an Direktkandidat/innen in ihren Wahlkreisen.

Doch damit unsere Forderungen so richtig ankommen, wollen wir nicht nur in die Büros der Kandidat/innen, sondern auch in ihre Postfächer. Wenn Wähler/innen vor der Tür stehen und parallel dutzende Mails eingehen, müssen die Kandidat/innen sich mit unseren Forderungen auseinandersetzen – und zwar in allen Parteien.  

Sommerurlaub, Arbeitsstress, Familie: Es gibt jede Menge gute Gründe, den Wahlkampf einfach vorbeirauschen zu lassen. Doch es gibt einen besseren Grund, mitzumachen. In fünf Minuten können Sie jetzt einen Impuls für die nächsten vier Jahre setzen – zusammen mit tausenden Campact-Aktiven. Kandidat/in finden, Kompass herunterladen, losschicken – es dauert nur ein paar Minuten. So fix kann demokratische Teilhabe gehen. Schicken auch Sie eine E-Mail an Direktkandidat/innen in Ihrem Wahlkreis!

Seien Sie beim Aufbruch dabei – lesen Sie hier, wie es geht
Sie wollen wissen, wo schon überall Campact-Aktive den Kompass überbringen? Unsere Wahlkreis-Karte zeigt, wie viele Exemplare Aktive dort jeweils zustellen wollen:
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Sie sehen: Wir sind viele! Gemeinsam können wir unsere Themen stark machen. Bitte machen auch Sie mit!
Schicken Sie Ihre Forderungen in den Wahlkampf
Mit herzlichen Grüßen
Katrin Beushausen, Campaignerin

PS: Jede/r Direktkandidat/in kann für die Ausrichtung einer neuen Regierung entscheidend sein – denn viele von ihnen sind in Ausschüssen an den Koalitionsverhandlungen beteiligt. Dann müssen sie wissen, was den Bürger/innen in ihrem Wahlkreis wichtig ist. Sagen Sie es ihnen mit einer E-Mail!

Ja, ich schreibe an eine/n Direktkandidat/in
[1] „Merkel: ‘Höhere Verteidigungsausgaben nicht zulasten von Sozialleistungen’“, Deutschlandfunk, 14. August 2017 
[2] „Warum Jens Spahn Englisch sprechende Kellner auf den Zwirn gehen“, Neue Osnabrücker Zeitung, 12. August 2017
 
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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden
 
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Herr Werner Schell spricht Klartext und fordert darin, dass das gesamte Pflegesystem auf den Prüfstand gehört!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell).

Darin fordert der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks, dass das GESAMTE PFLEGESYSTEM in Deutschland auf den Prüfstand gehört.

Dieser Forderung können wir uns als AK nur anschließen und haben die Mitteilung des Herrn Schell nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Werner Schell teilt mit und spricht Klartext:

 

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2013/06/clip_image001.jpg

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Im August 2017

Klartext:

·       Deutschlands Pflegesystem gehört nach der Bundestagswahl am 24.09.2017 auf den Prüfstand. Dabei muss das gesamte soziale Netz mit in den Blick genommen werden!

In jüngster Zeit gab es erneut mehrere TV-Beiträge, die sich sehr kritisch mit der pflegerischen Versorgung befassten. Dazu wird auf einige Beispiele aufmerksam gemacht:

Pflege kostet …  von Hirschhausen spricht Klartext bei „Hart aber fair“ (Juni 2017)[1]

Horrorheime in Deutschland – Talk mit Armin Rieger

24.04.2017 – ZDF Mittagsmagazin – veröffentlicht am 26.04.2017 (7,09 Minuten)

Was passiert, wenn die eigenen Eltern oder der Partner Pflege brauchen? Armin Rieger kritisiert das deutsche Pflegesystem: Für Menschen, die ein Pflegeheim suchen, sei es fast unmöglich, zu erkennen, wo sich in Wahrheit ein Horrorheim verbirgt.[2]

Pflegeheime gleich Menschenrechte adé? – Armin Rieger und Claus Fussek diskutieren –

veröffentlicht am 23.07.2017 KuKuK-TV (31,06 Minuten)

Pflegemissstände und Menschenrechtsverletzungen – Wie steht es um die Würde von Pflegebedürftigen in Altenheimen? Wir sprechen mit Armin Rieger, der selbst ein Seniorenheim leitet, und Claus Fussek, Diplom-Sozialpädagoge und Pflegemissstands-Kritiker. Seit Jahren befassen sie sich mit dieser Thematik und setzen sich für die Rechte pflegebedürftiger und älterer Menschen ein. …[3]

http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Bilder/Interview_WernerSchell_Banner_1545931_672820452802035_6398643831537606055_n.jpg

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

nimmt wie folgt Stellung:

Dass die Pflege-Rahmenbedingungen unzureichend sind, wird seit vielen Jahren beklagt. Die zum Teil notstandsähnlichen Strukturen dürften daher allseits bekannt sein. Hinzu kommt, dass die föderalen Regelungen des Pflegerechts im Zusammenwirken mit dem Gesundheits- und Patientenrecht mehr als kompliziert gestaltet sind und von den betroffenen Menschen kaum noch durchschaut werden können.

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat daher immer wieder auf die dringendsten Reformerfordernisse aufmerksam gemacht, v.a. bei den Neusser Pflegetreffs und in Zuschriften an den Deutschen Bundestag, und dabei verschiedene konstruktive Lösungen für eine bessere Pflege vorgelegt.[4] Wiederholt wurde deren Umsetzung angemahnt.

Bei all dem war und ist zu berücksichtigen, dass sich die pflegerischen Erfordernisse sehr unterschiedlich präsentieren können. Neben den zahlreichen stationären Pflegeeinrichtungen gibt es folgerichtig umfänglich häusliche Pflege- und Versorgungsstrukturen. Rund 70% der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause gepflegt. Wenn also über Mängel und Reformerfordernisse ernsthaft diskutiert werden soll, müssen alle Bereiche angemessene Berücksichtigung finden. Dabei ist dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Tatsächlich hat es durch die Pflegestärkungsgesetze (PSG) I, II und III eine Reihe von Leistungsverbesserungen gegeben. Dabei wurde vornehmlich die häusliche Pflege berücksichtigt mit der Folge, dass es insoweit einige gute Entlastungsmöglichkeiten gibt (z.B. Tagespflege).

Für die Heimpflege hat es im Wesentlichen mehr Betreuungskräfte gegeben, möglicherweise in guter Absicht. Aber diese Betreuungskräfte dürfen überhaupt nicht pflegen und können bzw. dürfen die dringend gebotene Entlastung für die Pflegekräfte, die zwingend einen pflegewissenschaftlichen Standard zu gewährleisten haben (§ 11 SGB XI), überhaupt nicht erbringen. Um den Leistungsansprüchen der pflegebedürftigen Menschen mit der gebotenen Fachlichkeit und Sorgfalt gerecht zu werden, sind für Pflegekräfte und die sonstigen Gesundheitsberufe Leitlinien und Standards als wichtige Orientierungshilfen geschaffen worden.[5] Wer solche Hilfen außer Acht lässt, handelt den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen mutmaßlich zuwider.[6]

In § 113c SGB XI[7] ist für das Jahr 2020 eine Gestaltung von Personalbemessungssystemen für die stationäre Pflege in Aussicht genommen. Solche Systeme sind nötig, werden aber, wenn sie denn überhaupt auskömmlich zustande gebracht werden, spät, zu spät, kommen. Die insoweit maßgeblichen Argumente wurden am 21.10.2015 beim Neusser Pflegetreff in Anwesenheit von Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister, auf den Punkt gebracht (der Auszug aus einer Filmdokumentation dieser Veranstaltung informiert[8]).[9]

Bestrebungen, die Fachkräftequote von 50% in den Stationären Pflegeeinrichtungen abzusenken oder sogar ganz abzuschaffen, muss entschieden entgegen getreten werden. Auch wenn es aktuell schwieriger wird, geeignetes Personal zu gewinnen, muss die Fachlichkeit gewährleistet bleiben. U.a. mit Rücksicht auf § 11 SGB XI ist eine Absenkung der Fachkräftequote völlig inakzeptabel. Man kann eigentlich gute Gründe dafür nennen, dass die Fachkräftequote eher angehoben werden muss.[10]

Aufgabe der politisch Verantwortlichen wäre, JETZT, spätestens nach der Bundestagswahl am 24.09.2017, mit einem Systemwechsel für die Pflegekräfte im Sinne von deutlich verbesserten Stellenschlüsseln in Verbindung mit der Gestaltung von angemessenen Vergütungen zu beginnen.[11] Solche Forderungen sind mehr als berechtigt. Denn die menschliche Zuwendung gehört ohne Wenn und Aber in den Mittelpunkt gerückt und nicht etwa die ökonomische Interessenlage der Einrichtungs- und Kostenträger.

„Pflege ist eine Mannschaftsleistung, bei der es auf jede und jeden ankommt.“ – Zitat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zum Abschluss der Regionaldialoge Pflege[12]. –  Zutreffend bemerkt. Aber dann muss man auch dafür Sorge tragen, dass die „Mannschaft“ die erforderliche Zahl an pflegenden „Mitspielern“ hat. Mit einer „Schrumpftruppe“, die wir als Pflegenotstand benennen müssen, sind angemessene pflegerische Leistungen (§ 11 SGB XI) nicht möglich. Folglich muss die „Pflege-Mannschaft“ schnellstens aufgestockt werden!

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2014/04/clip_image001_thumb.jpg

Im Übrigen ist zu bemerken: Personaluntergrenzen, Mindestpersonalregelungen bzw. projektgebundene Pflegestellenprogramme für die Pflege sind nicht wirklich geeignet, den Pflegenotstand aufzulösen. Die Pflege braucht keine Mindestbesetzung, sondern eine auskömmliche Personalausstattung!

Es hilft wenig, in Richtung der Pflegekräfte ständig mittels Sprechblasen von „Wertschätzung und Anerkennung“ zu reden, wenn der Pflegealltag kaum noch zu ertragen ist. Viele Pflegekräfte sind bereits aus ihrem Beruf „geflüchtet“ oder sind krank geworden (der Krankenstand in der Pflege ist extrem hoch). Kein Wunder, dass wir bereits heute einen Fachkräftemangel beklagen müssen.

Es ergeben sich auch weitere Fragestellungen, die reformerische Aktivitäten auslösen sollten, z.B.:

Die neuen Regelungen in §§ 14 und 15 SGB XI in Verbindung mit dem neuen Begutachtungsinstrument – Begutachtungsassessment (NBA) – sind möglicherweise zum Nachteil der Menschen mit körperlichen Defiziten formuliert worden. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat diese Besorgnisse bereits 2016 aufgegriffen hinterfragt. U.a. wurde der Deutsche Bundestag angeschrieben und um Überprüfung der Besorgnisse gebeten. Irgendwelche Folgerungen wurden bislang nicht gezogen. Der Deutsche Verband der Leitungskräfte der Alten- und Behindertenhilfe e.V. (DVLAB) hat ebenfalls Kritik am neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff geäußert. Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Demenz und herausforderndem Verhalten werden durch die neuen Regelungen als benachteiligt angesehen. Dies alles scheint Grund genug, das neue Begutachtungssystem auf den Prüfstand zu stellen und ggf. an einigen Stellen zu korrigieren. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk sieht nach all dem die Notwendigkeit, die neuen Vorschriften betreffend den Pflegebedürftigkeitsbegriff auf den Prüfstand zu stellen und die bereits jetzt bekannten Benachteiligungen einzelner Gruppen von pflegebedürftigen Menschen zu beseitigen.[13]

Es macht im Übrigen wenig Sinn, wenn ständig nur partielle Interessen (z.B. der Patienten, pflegebedürftigen Menschen, Angehörigen, ambulanten Pflegedienste, stationären Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Ärzte und sonstigen nichtärztliche Berufe[14] ) angesprochen und finanziell folgenschwere Forderungen erhoben werden.[15]

https://pbs.twimg.com/media/DGsD1-nXsAEv_Hc.jpg

Es muss darum gehen, das soziale Netz ganzheitlich zu sehen und für alle Versorgungssysteme angemessene Verbesserungen zu gestalten, die auf der Grundlage von Schwerpunktsetzungen in die Zukunft tragen und finanzierbar bleiben.[16]

Personalbemessungssysteme für die stationäre Pflege zu schaffen, ist unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung ein Baustein bei der Schwerpunktsetzung. Natürlich muss auch der Grundsatz „ambulant vor stationär“ gestärkt werden. Das kann aber angesichts der rapide steigenden Zahl der pflegebedürftigen Menschen nicht allein mit mehr Geldleistungen gelingen (= Geld allein pflegt nicht). Dazu bedarf es anderer ergänzender Angebote, wie z.B. „altengerechte Quartiersangebote“ mit umfassenden Hilfe- und Unterstützungsstrukturen, finanziell ausreichend dotiert. Solche Quartiersangebote benötigen klare und auskömmliche professionelle Strukturen, was natürlich ehrenamtliche Hilfsangebote nicht ausschließt.[17]

Am 23.06.2017 hat das Statistische Bundesamt eine neue Prognose zur Lebenserwartung vorgelegt und prophezeit einen neuen Rekord: 90 Jahre könnte ein Mann demnach durchschnittlich alt werden, wenn er jetzt zur Welt kommt, 93 Jahre sogar eine Frau. Experten bezweifeln, dass die Menschen auf ein solches Alter vorbereitet sind.

Reimer Gronemeyer hat in seiner Buchveröffentlichung „Das 4. Lebensalter – Demenz ist keine Krankheit“, Pattloch, 2013[18], die Dramatik der möglichen Entwicklung wie folgt beschreiben:

„… Wir laufen sehenden Auges in eine Katastrophe. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst, die Kosten wachsen auch, dabei sinken die Einnahmen der Sozialkassen, die Familienpflege wird weniger, der Heimaufenthalt häufiger. Wie soll denn das alles gehen? …“

Wer das Pflege- und Gesundheitssystem generationengerecht und dauerhaft finanzierbar reformieren will, sollte der Aufmunterung folgen, ein „Aktionsbündnis menschenwürdige Pflege“ gestalten zu helfen, dass alle Sozialleistungen in den Blick nimmt und unter Berücksichtigung einer in die Zukunft tragenden Gesamtkonzeption Reformvorstellungen entwickelt und einfordert. Alles andere macht wenig Sinn.

Da sich „Otto-NormalbürgerIn“ in gesunden und pflegefreien Tagen nicht – allenfalls selten – für die soziale Absicherung, v.a. die Gesundheits- und Pflegesysteme, interessiert, wird es insoweit eher keine größeren Proteste oder gar einen Volksaufstand geben. Folglich sind auch skandalisierende Medienberichte, Demonstrationen, Petitionen, Buchveröffentlichungen usw. im Zusammenhang mit Pflegemängeln in ihrer Wirkung eng begrenzt.

Daher erscheint es (weiterhin) notwendig, die jeweils parlamentarisch legitimierten Entscheidungsträger mittels sachlicher Argumentation von den Erfordernissen, konkrete Verbesserungen am sozialen Netz vorzunehmen, zu überzeugen. Dabei muss einerseits ein Übermaß an Leistungsansprüchen vermieden werden, andererseits muss aber wirkungsvoll der Pflegebedürftigkeit und Altersarmut entgegen gewirkt werden. Allein wohlklingende Wahlversprechen, von wem auch immer, sind oft nicht wirklich zielführend. Leistungsansprüche müssen auch noch von den nachfolgenden Generationen finanziert werden können. „Wirkungsvolle Reformen mit Augenmaß“ wäre eine gute Botschaft. Es erscheint u.a. wichtig, im Zusammenhang mit gesundheitlichen und pflegerischen Hilfeerfordernissen immer ganzheitlich zu denken und zu handeln.[19] Eine Stärkung der Familien erscheint in diesem Zusammenhang zwingend. Nicht vergessen werden darf aber auch, die Grundregeln der „Sozialen Marktwirtschaft“ neu zu beleben und Fehlentwicklungen einer hemmungslosen Globalisierung entgegen zu wirken. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass in unserem Gesundheits- und Pflegesystem nicht die Patienten bzw. pflegebedürftigen Menschen im Mittelpunkt stehen, sondern vornehmlich die ökonomischen Interessen der Anbieter/Trägereinrichtungen.

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk wird mit Blick auf die gebotenen Verbesserungen im sozialen Netz für den gehörigen Druck sorgen und wünscht sich dabei in einer Art Aktionsbündnis vielfältige Unterstützung.

Natürlich müssen wir, unabhängig von all dem, schauen, dass eine möglichst gesunde Lebensweise praktiziert werden kann. Das hält länger fit und spart Gesundheitskosten. Weil die gebotene Prävention und Gesundheitsförderung, auch in den Pflegeeinrichtungen (für die pflegebedürftigen Menschen und das Personal), dringend verbesserungsbedürftig erscheint, wird der nächste Neusser Pflegetreff am 22.11.2017 genau dieses Thema aufgreifen und zu einer Mobilitätsoffensive aufmuntern. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk lädt dazu bereits jetzt herzlich ein. Der Eintritt ist frei.[20] – Dazu passt: In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“ – Voltaire (1694 – 1778).

Werner Schell

Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk und Dozent für Pflegerecht

http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

Fußnoten:

1   https://www.youtube.com/watch?v=grzKKXM_sT4

https://www.youtube.com/watch?v=lan8FQVVys8

3   https://www.youtube.com/watch?v=gsROSVgU8nQ&feature=share

4   http://www.pro-pflege-selbsthilfenetz-werk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf

5   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22184

6   http://www.pro-pflege-selbsthilfenetz-werk.de/Pressemitteilungen/Pflegetreff_27042015_Arzneimittelversorgung_Statement.pdf

7   § 11 Abs. 1 SGB XI: „Die Pflegeeinrichtungen pflegen, versorgen und betreuen die Pflegebedürftigen, die ihre Leistungen in Anspruch nehmen, entsprechend dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse. Inhalt und Organisation der Leistungen haben eine humane und aktivierende Pflege unter Achtung der Menschenwürde zu gewährleisten“ (Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__11.html ).

8   https://youtu.be/qbyHRxX9ikk

9   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22096

10   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21440

11   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=22011

12   Quelle: CAREkonkret, 23.06.2017

13   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21742

14   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21365

15   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22074

16   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22085

17   http://www.pro-pflege-selbsthilfenetz-werk.de/Pressemitteilungen/Neue_Wohnformen_im_Quartier_Statement_Fachtagung_14082015.pdf

18   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=19043

19   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22171

20   http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22212

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Bilder/ProPflege_aktiv_062016.PNG


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Schlichtung bei EUROWINGS gescheitert! UFO veröffentlicht Brandbrief an die Kollegenschaft und ruft die Arbeitgeber zur Vernunft auf! Streik könnte die Folge sein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir vernommen, dass die Schlichtung zwischen der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation – UFO – (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/tarifpolitik/ufo/) und  EUROWINGS bereits am Mittwoch, den 16. August 2017, gescheitert ist.

Die Gewerkschaft UFO hat seit dem vorgestrigen Tage (Freitag, der 18. August 2017) folgende Information dazu und zur Insolvenz bei AIR BERLIN auf ihrer Homepage online gestellt:

Nach Scheitern der EW-Schlichtung und AB-Insolvenz: Wir sitzen alle im selben Boot

Erstellt am Freitag, 18. August 2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem wir uch am Mittwoch darüber informierten, dass die EW-Schlichtung für die Eurowings-Betriebe EW-D und GWI unter Vorsitz von Klaus Wowereit gescheitert ist, möchten wir uch heute konkreter über die Hintergründe berichten.

Es wurde hinsichtlich des gesamten Prozesses Stillschweigen vereinbart. Nachdem abv´er das EW-Management die Stillschweigevereinbarung gebrochen und aus der Schlichtung „berichtet“ hat, müssen wir die aufgestellten Behauptungen widerlegen. In Mitgliederveröffentlichungen und in der Presse hat die Geschäftsführung von einem Abbruch durch UFO gesprochen.

Ende der Schlichtung von EW herbeigeführt

Die Aussage der Geschäftsführung, dass WIR die Schlichtung abgebrochen hätten, ist falsch. Frei erfunden ist auch, dass man managementseitig tragfähige Lösungen angeboten hätte.

Tatsächlich war es so, dass Herr Wowereit am letzten Tag der Schlichtung ein konkretes Lösungsangebot unterbreitet hat. UFO war bereit anzunehmen, obwohl es  – wie das bei Kompromissvorschlägen stets der Fall ist – nicht an allen Stellen unseren Zielvorstellungen gerecht geworden wäre.

Die Geschäftsleitung hat dagegen den Vorschlag abgelehnt, obwohl es sich dabei um einen Kompromissvorschlag am Ende eines Prozesses handelte, in welchem die Interessen beider Parteien nach Meinung des Schlichters ausreichend abgebildet waren. Durch die blehnung seitens EW am letzten Tag der Schlichtung ist diese automatisch gescheitert. Von einem Abbruch durch UFO kann also keine Rede sein. Alddies ist protokolliert und belegbar.

Dass EW und GWI dazu übergegangen sind, die Verantworzung für das Scheitern von sich zu weisen und der UFO die Schuld in die Schuhe schieben, stellt den Verlauf der Gespräche auf den Kopf und passt zu einer gewollten Eskalationspolitik.

Und es kommt noch schlimmer: EW war vom Schlichterteam aufgefordert, nach dem 08. August noch einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Der kam natürlich nicht.

Zitat aus dem Schlichtunfsprotokoll:

„Nach Auffassung der Schlichter ist es Aufgabe der Arbeitgeber, die UFO wieder an den Verhandlungstisch zu bekommen.“

Stattdessen kam die Ankündigung der Insolvenz von airberlin und dem nun offiziell bekundeten Interesse des Lufthansa-Konzerns an der Übernahme von Teilen der airberlin. Und wenn dabei von Lufthansa-Konzern die Rede ist, ist EW gemeint.

Somit erklärt sich rückblickend das destruktive Verhalten der EW-Geschäftsleitung zum Ende der Schlichtung. in echtes Interesse an zukünftigen Arbeitsbedingungen gab und gibt es trotz anderslautender Beteuerung nicht. Wozu verhandeln und berechtigte Forderungen der Mitarbeiter akzeptieren, wenn klar ist, dass viele neue Mitarbeiter in Kürze auf dem Arbeitsmarkt stehen und man hofft, dass diese fast alle Bedingungen akzeptieren, die man ihnen vor die Füße wirft.

Auswirkungen der AB-Insolvenz auf die EW-Flugbetriebe

Die aktuelle ituation bei airberlin könnte also, wenn wir nicht handeln, zu konkreten Auswirkungen auf die Kollegen der Eurowings und Germanwings führen:

Aus der Insolvenz heraus hat Lufthansa die Möglichkeit, Streckenrechte, Fluggeräte und vor allem Personal äußerst günstig zu „beschaffen“. Die tausenden von Arbeitslosigkeit bedrohten Kolleginnen und Kollegen bei airberlin werden letztlich, wenn keine andere Lösung erreicht wird, nur die Option haben, bei einer anderen Airline zu den Konditionen weiterzuarbeiten, die ihnen dort als Berufsanfänger angeboten werden. Das wird sicher nicht die GWI sein, ggf. nicht einmal EW-D, sondern ein neues AOC wie das vorbereitete „Aeronautics“ oder auch die bereits existierende Basis der FlyNiki in DUS… . Hauptsache billiger und vermeintlich wehrlos.

Kurzum: Lufthansa und Eurowings können nach der Methode „friss oder stirb“ die Kolleginnen und Kollegen anheuern. Damit sehen wir uns erneut der Situation ausgeliefert, dass bestehebde Tarifstruktureb innerhalb der EW Gruppe unter ruck geraten. Von den eigentlich geforderten Verbesserungen, über die wir in den letzten Jahren verhandelt haben, ganz zu schweigen.

Das Scheitern der Schlichtung bedeutet aber nicht, dass wir uns von den geforderten Verbesserungen verabschieden. Vielmehr ist es so, dass unsere Forderungen zum MTV bzw. TV Teilzeit bei GWI und zum MTV und VTV bei EW, die wir den Arbeitgebern vor der Sclichtung übermittelt hatten, unverändert festhalten. Wir werden nicht zulassen, dass die Geschäftsleitung die gegenwärtige Situation ausnutzt. Die seit Jahren überfälligen Verbesserungen sind durch die aktuellen Ereignisse nicht weniger wichtig oder berechtigt.

Wir werden alle betroffenen Mitarbeiter in den kommenden Tagen auch noch einmal intensiv über die Forderungslage und die weitere Vorgehensweise informieren und auch Fragen und Antworten vor Ort zur Verfügung stehen.

Sun Express Deutschland (SXD)

Auch die Kolleginnen und Kollegeb der Sun Express können sich nicht in Sicherheit wiegen. Galten sie bisher für die EW-Langstrecke als gesetzt, ist mit der Übernahme von Teilen der Air Berlin auch hier der interne Konkurrenzkampf eröffnet. Wir müssen damit rechnen, dass man den gleichen Druck, den man jetzt auf die airberliner ausübt, bei Erfolg bei Sun Express fortsetzt. Immer der, der es noch ein bischen billiger macht, bekommt den Zuschlag. So entsteht eine Abwärtsspirale, die am Ende nur einen Gewinner, nämlich den Arbeitgeber, und viele Verlierer kennt.

Vergegenwärtigt man sich in diesem Zusammenhang noch einmal, dass SXD nach wie vor weder tarifiert ist, noch über eine bestriebliche Mitbestimmung verfügt, wird deutlich, dass die Kolleginnen und Kollegen dort sämtlichen Angriffen auf die Arbeitsbedingungen schutzlos ausgeliefert sind.

Um so wichtiger ist es, eine Mitbestimmung zu etablieren.

Wir haben SXD in den vergangenen Monaten immer wieder zur Aufnahme von Verhandlungen aufgefordert. Die Geschäftsleitung hält jedoch eine Mitbestimmung für überflüssig. Man hat uns vor einigen Wochen per Brief mitgeteilt, dass die Geschäftsleitung nicht einmal bereit ist mit uns zu reden. Die Mitarbeiter seien hoch zufrieden mit allem und würden keine Personalvertretung wollen. Das ist aber nicht nur grober Unfug, es handelt sich vielmehr um elementare Arbeitnehmerrechte, die den Kolleginnen und Kollegen vorenthalten werden sollen. Wir haben unserer wachsenden Mitgliederschar bei SXD ganz andere Rückmeldungen Ungerechtigkeiten im Arbeitsalltag, fehlende Transparenz bei Auswahlverfahren und viele andere fragwürdige Situationen, die eine Mitbestimmung nötig machen.

Offensichtlich bedarf es hier eines deutlichen Zeichens, um die Geschäftsleitung dazu zu bewegen, alleine schon Verhandlungen mit uns aufzunehmen. Das heißt im Klartext, dass auch bei Sun Express gestreikt werden kann, wenn die Geschäftsführung bei ihrer Verweigerungshaltung bleibt.

airberlin

Wir haben zu einem frühen Zeitpunkt gemahnt Absicherungen zu verhandeln, die über die airberlin selbst hinausgehen. Jetzt ist es dafür zu spät und für die Kolleginnen und Kollegen von airberlin steht natürlich ganz akut der Erhalt ihrer rbeitsplätze im Vordergrund. Es kann nicht sein, dass diese als Spielball bzw. als Kollateralschaden auf der Strecke bleiben. Wir haben klar Position bezogen gegenüber der Eurowings-Geschäftsleitung. Diese hat gefordert, dass die UFO einfach nur zuschaut, wie Ihr, jeder für sich, ein Vertragsangebot für Berufsanfänger erhält und so, die Hoffnung der EW, auch unterschreibt. Da wird ein Spiel mit den Ängsten der Menschen gespielt.

Wir werden als Ufo am Montag an der Station DUS und am Dienstag an der Station TXL persönlich vor Ort sein, um Euch über die aktuelle Situation zu informieren und uns mit Euch auszutauschen. Die Standorte und gensaue Zeiten werden wir vorab gesondert mitteilen.

Weitere Informationen zum Arbeitsverhältnis in der Insolvenz findet Ihr hier:

http://www.ufo-online.aero/news/allgemeine-news-und-informationen/951-arbeitsverhaeltnis-in-der-insolvenz

Ultima ratio – wie geht es weiter?

Wir stehen wieder mal an dem Punkt, an dem wir gemeinsam gefordert sind, Stärke zu zeigen. Wenn es dem Arbeitgeber gelingt, seine Pläne für sozialen Raubbau durchzuziehen, können wir alle als Beschäftigte in diesem Konzern nur verlieren. Wenn auch mit unterschiedlichen Themen, so sind wir alle gleichermaßen betroffen. Deshalb müssen wir um so geschlossener zusammenstehen.

Die Lufthansa Kabine hat bewiesen was durch Zusammenhalt möglich ist. Jetzt seid Ihr in den anderen Flugbetrieben dran. für Eure Rechte und Absicherungen einzustehen! Wir bereiten zurzeit in allen Flugbetrieben Urabstimmungen vor und werden Euch in den nächsten Tagen und Wochen dazu weitere Details kommunizieren. Bitte prüft nochmals, ob Eure Kontaktdaten bei uns auf dem aktuellen Stand sind und teilt uns gegebenenfalls Veränderungen mit, damit Ihr auch alle Informationen zuverlässig und zeitnahe erhaltet.

Wir dürfen von Herrn Winkelmann, den EW-Geschäftsführungen, von Herrn Spohr persönlich lesen und hören, dass man gute und faire Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter in allen Betrieben suchen möchte. Bisher schlägt sich das in der Realität nicht nieder. Neben der Option, dass mit Streiks agiert wird, sehen wir eine faire und schnelle Lösung am Verhandlungstisch in der jetztigen Situation immer noch als richtigste an. Unsicherheiten müssen aufgelöst werden.

Wir appellieren daher an alle Geschäftsführungen – setzen Sie diese Ankündigung in die Realtität um. Wir stehen ab sofort, auch am Wochenende für Verhandlungen zur Verfügung. Im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt es jetzt über den eigenen Schatten zu springen und besonnen zu handeln. Wir glauben, dass dazu aus allen betroffenen Bereichen entscheidungsfähige Managementvertreter nötig sind, die mit uns an eine schnelle Lösung gehen. Genauso schnell wie die Verunsicherung entstanden ist, muss diese nun umfassend beseitigt werden. Wir warten auf entsprechende Anrufe, wie sie bereits vor zwei ochen vom Schlichterteam vorgeschlagen wurden.

#unitedwestand

Eure IGL/UFO

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr diese Mitteilung auf der UFO-Homepage online lesen:

http://www.ufo-online.aero/news/allgemeine-news-und-informationen/950-nach-scheitern-der-ew-schlichtung-und-ab-insolvenz-wir-sitzen-alle-im-selben-boot

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Als AK erkennen wir in dieser UFO-Mitteilung eine letzte Appellation an die Arbeitgeber, die Probleme der Beschäftigten ernst zu nehmen!

Wir vermuten allerding, dass die Arbeitgebervertreter ihre Entscheidung endgültig getroffen haben. Und darauf wird es dann nur eine Antwort geben können. Und diese Antwort lautet STREIK!

Wir rufen zur Solidarität mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen und ihrer Gewerkschaft UFO auf!

Wir bleiben am Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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WeMove.EU ruft zur Spende für die Protestaktionen gegen den Plastikmüll auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung  von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) zum Protest gegen die Plastikflut (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=plastik).

In dieser Mitteilung ist der Aufruf zu einer Unterstützungsspende enthalten. Wir haben die komplette Mitteilung nebst Spendenmöglichkeit nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage und in die Kategorie „KAMPAGEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koorduinator-

http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2015/08/WeMoveEU-490x163.jpg

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WeMove.EU teilt mit:

Unser Protest gegen die Plastikflut soll unübersehbar sein. Wir wollen große Plakatwände in Brüssel buchen, genau wenn die EU-Kommission ihre Anhörung zum Plastikmüll durchführt. Schon 298.124 Europäerinnen und Europäer haben effektive Maßnahmen gegen die Müllflut gefordert. Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende!

Hallo Manni Engelhardt,

stellen Sie sich vor, wie Jean-Claude Juncker, der Chef der EU-Kommission, und sein EU-Umwelt-Kommissar Karmenu Vella auf dem Weg in ihre Brüsseler Büros sind. Wo immer eine große Plakatwand steht, sehen sie den toten Albatros, der durch zu viel Plastikmüll im Magen elendig verhungert ist. Auch all ihre Kolleg/innen werden den verendete Albatros sehen und sich fragen, was da wohl los ist? Wir geben die Antwort: Wenn sie keine effektive Strategie gegen die Plastikflut auf den Tisch legen, dann sind wir zur Stelle.

Wir können diese Szene wirklich werden lassen: Ende September setzt sich die EU-Kommission mit Herstellern und Umweltorganisationen zusammen, um eine neue Strategie gegen Plastik zu entwerfen. Fast 300.000 Menschen aus ganz Europa haben unseren Appell unterzeichnet. Gemeinsam fordern wir effektive Maßnahmen gegen das Plastikmüll-Problem. Jetzt wollen wir einen Schritt weiter gehen: Wir wollen dafür sorgen, dass unsere Stimmen gehört werden und die EU-Kommission nicht vor den Interessen der Plastik-Lobby einknickt. Dazu wollen wir große Plakatwände im Brüsseler EU-Viertel mit dem toten Albatros plakatieren.

Eine Plakatwand an einer Hauptverkehrsstraße oder im Umkreis der Kommissionsgebäude kostet nur 30 Euro pro Tag. Es reicht also schon ein vergleichsweise niedriger Betrag, um die Verantwortlichen direkt zu erreichen. So setzen wir den Lobbyisten der reichen Plastikindustrie gut sichtbar unseren Protest entgegen. Aber eine Wand reicht uns natürlich nicht. Wir wollen mindestens 150 Plakatwände für 7 Tage buchen.

Je mehr wir buchen, desto sicherer erreichen wir Juncker und seine Kommissionskolleg/innen. Damit das klappt, müssen wir uns die Flächen so früh wie möglich sichern, bevor uns jemand anderes zuvorkommt und wir diese Gelegenheit verpassen. Deshalb brauchen wir jetzt Ihre Hilfe. Bitte steuern Sie eine großzügige Spende zu unserer Aktion bei. Zeigen wir, welches Elend Plastik in viel zu vielen Tieren verursacht.

Ich spende 5 EuroIch spende 30 EuroIch spende 60 Euro Ich spende 100 EuroIch spende einen anderen Betrag
Der zunehmende Plastikmüll in unseren Meeren und Flüssen ist ein internationales Problem und macht an Grenzen nicht halt. Sie kennen das vermutlich: Sie können eine Einwegflasche aus Italien am Strand einer griechischen Inseln finden oder eine deutsche Plastiktüte im Schwarzen Meer, die die Donau dort hin getragen hat. Klar ist, dass einzelne Länder ohne ihre Nachbarn zu wenig erreichen. Die EU jedoch, mit ihren 28 Mitgliedstaaten und 500 Millionen Einwohner/innen kann sehr viel mehr tun und dazu ist sie da. Sie muss nur unsere Interessen als Bürgerinnen und Bürgern an einer sauberen Umwelt über die Interessen der Konzerne stellen.

Mit unserem Appell machen wir in Brüssel klar, dass wir aus allen Regionen des Kontinents effektive Maßnahmen gegen Plastikmüll fordern. Mit den Plakatwänden legen wir noch eine Schippe drauf und machen unsere Protest so deutlich sichtbar, dass die Verantwortlichen nicht daran vorbeikommen. Bitte steuern Sie etwas bei, um mindestens 150 Plakatwände rechtzeitig zu buchen.

Ich spende 5 EuroIch spende 30 EuroIch spende 60 EuroIch spende 100 EuroIch spende einen anderen Betrag
Es ist unser Auftrag, die Interessen von uns Bürgerinnen und Bürgern, sowie die der Umwelt gegen Konzerne mit viel Geld und ausgefeilter Lobbyarbeit zu behaupten. Das geht nur, wenn wir zusammen stehen. Unsere Plakatwandaktion wird uns so viel Aufmerksamkeit verschaffen, dass wir nicht übergangen werden können. Bitte machen Sie mit!

Voll Hoffnung,

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Doina Proorocu (Bukarest)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
für das gesamte WeMove.EU-Team

&qid=52089616’color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit mit einer regelmäßigen Spende finanzieren helfen. Spenden

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Wolfgang Erbe informiert zu der bröckelnde Nazifriont bei der US-Regierung und zum Thema „Versager überall“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) ein wichtiges Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin greift Kollege Wolfgang folgende Themen auf:

„Nazifront in der US Regierung bröckelt!“

„Versager überall – Hassgewalt, Lebensmittelskandale, Trinkwasser verseucht, Korruption und kriminelle Strukturen in Politik, Verwaltung und Sicherheitsorganen, fahrlässige Spielereien mit Krieg und Frieden!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

 

Nazifront in der US-Regierung bröckelt +Versagen all, überall – Hassgewalt, Lebensmittelskandale, Trinkwasser verseucht, Korruption und kriminelle Strukturen in Politik, Verwaltung und Sicherheitsorganen, fahrlässige Spielereien mit Krieg und Frieden und vieles mehr ….

David Duke – Trump brotherhood bröckelt
Nazis danken Trump

Ku-Klux-Klan-Chef dankt Trump

Minuten nach Trumps Einlassungen twitterte der frühere Ku-Klux-Klan-Chef David Duke, er danke dem Präsidenten für seine Aufrichtigkeit und den Mut, die Wahrheit zu Charlottesville auszusprechen und die «Linksterroristen» in der Bewegung «Black Lives Matter» und der Antifa zu verdammen.

https://bazonline.ch/ausland/amerika/Trump-sieht-Schuld-bei-Rechten-und-Linken/story/30410029

KKK, American Nazi Party praise Trump’s hiring of Bannon – doch jetzt ist er weg

President-elect Donald Trump http://thehill.com/people/donald-trump is drawing praise from the Ku Klux Klan, neo-Nazis and other white nationalist groups for appointing former Breitbart executive Stephen Bannon as his chief strategist.

“Perhaps The Donald is for real,” Rocky Suhayda, chairman of the American Nazi Party, told CNN in an segment that included interviews with several white nationalists.

http://thehill.com/blogs/blog-briefing-room/305912-kkk-american-nazi-party-praise-trumps-hiring-of-bannon

CHEF-NAZI-STRATEGE STEPHEN BANNON VERLÄSST WEISSES HAUS

http://thehill.com/homenews/administration/347102-trump-fires-stephen-bannon

US-Präsident Donald Trumps Chefstratege Stephen Bannon verlässt Medienberichten zufolge das Weiße Haus. Das habe Trump mehreren seiner Berater anvertraut, berichtet unter anderem die „New York Times“ unter Berufung auf zwei nicht näher genannte Quellen im Weißen Haus.

http://www.n-tv.de/politik/Trump-feuert-Stephen-Bannon-article19990788.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/donald-trumps-chefstratege-stephen-bannon-verlaesst-das-weisse-hau-15157997.html

https://bazonline.ch/ausland/amerika/die-raedelsfuehrer/story/12849879

Künstliche Intelligenz? – Damit wir wissen worüber wir reden:

https://hosting.1und1.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/was-ist-kuenstliche-intelligenz/

WISSENSCHAFT http://www.nationalgeographic.de/wissenschaft

Die Revolution unseres Lebens durch künstliche Intelligenz

Einerseits könnten KIs dabei helfen, Krebs zu heilen, und anstelle von Menschen in Kriegen kämpfen. Andererseits könnten Ärzte und Anwälte bald ihre Jobs los sein.

Ein Master-Algorithmus könnte es Maschinen ermöglichen, aus vorhandenen Daten jede mögliche Information zu ziehen. Das kann vom Marketing bis zur Medizin in zahllosen Bereichen Anwendung finden. Um einen solchen Algorithmus zu erschaffen, müssen wir aber die Lernprozesse unserer eigenen Gehirne besser verstehen. Dieser Helm mit Sensoren ist Teil eines Hirnscanners.
BILD ROBERT CLARK, NATIONAL GEOGRAPHIC CREATIVE

http://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2017/06/die-revolution-unseres-lebens-durch-kuenstliche-intelligenz

Trump baut Cyber-Kriegsführung weiter aus

Stand: 18:50 Uhr
US-Präsident ordnet Einrichtung eines gesonderten Kommandos an
https://www.welt.de/newsticker/news2/article167815191/Trump-baut-Cyber-Kriegsfuehrung-weiter-aus.html

http://www.debatingeurope.eu/de/2017/05/19/wie-sieht-die-zukunft-der-kriegsfuehrung-aus/#.WZcm4ITyjIU

Künstliche Intelligenz: Wird sie uns eines Tages töten?

Künstliche Intelligenz wohnt in der großen weiten Welt von Big Data. Nur mit ihrer Hilfe können wir das uferlose Meer an Information nutzen. Ein einzelner Mensch, sogar eine ganze Armee, wäre vollkommen überfordert. KI kann das. Und bald wird sie noch mehr können. Sie wird – so ihre Erfinder – in nächster Zeit tausendmal klüger als die gesamte Menschheit sein…

„Künstliche Intelligenz kann die großartigste Errungenschaft der Menschheit werden. Bedauerlicherweise kann sie auch die letzte sein.”

Stephen Hawking, Astrophysiker

https://www.pcwelt.de/ratgeber/Kuenstliche-Intelligenz-Wird-sie-uns-eines-Tages-toeten-10029572.html

Künstliche Intelligenz heute

Künstliche Intelligenz beeinflusst unseren Alltag jetzt schon nachhaltig. Unter anderem Smartphones, Werbeanzeigen oder Spamfilter in E-Mail-Programmen prägen unseren Alltag. Aber auch bei der Verarbeitung von Zahlen und großen Datenmengen im Verwaltungs- und Finanzbereich ist die KI heute unverzichtbar geworden. Die KI von Google (Deepmind) kann seit Kurzem Lippen ablesen und ist darin wesentlich erfolgreicher als menschliche Lippenleser.[1] http://gottunddiewelt.net/2016/11/27/kuenstliche-intelligenz-wird-alles-veraendern/#_ftn1 Selbstfahrende Autos und virtuelle Realitäten[2] http://gottunddiewelt.net/2016/11/27/kuenstliche-intelligenz-wird-alles-veraendern/#_ftn2 werden innerhalb der nächsten fünf Jahre marktreif.

In den USA wird laut Oxford-Studie in den nächsten zwanzig Jahren fast die Hälfte aller Jobs der digitalen Revolution zum Opfer fallen.[3] http://gottunddiewelt.net/2016/11/27/kuenstliche-intelligenz-wird-alles-veraendern/#_ftn3 Die künstliche Intelligenz wird schon bald der bessere Arzt, Ingenieur oder Manager sein.

Auch die Kriegsführung ändert sich durch die künstliche Intelligenz fundamental. Zur Zeit fliegen 82% der militärischen US-Piloten nicht mehr selbst, sondern lenken Drohnen aus sicherer Entfernung. Neuere Drohnen könnten rein technisch aber auch autark agieren. Dass die sogenannte Kill-Entscheidung heute noch durch Menschen getroffen werden muss, hat allein rechtliche Gründe.

http://gottunddiewelt.net/2016/11/27/kuenstliche-intelligenz-wird-alles-veraendern/

Elon Musk setzt als Unternehmer auf den technologischen Fortschritt

Der Tesla-Chef hält die technologischen Fortschritte in dem Bereich für äußerst gefährlich. Seit Jahren schon warnt Musk vor den möglichen Auswirkungen, welche intelligente Maschinen haben können. Jetzt hat er sich mit seiner Warnung direkt an die Politik gewandt, am Wochenende sprach er vor US-amerikanischen Governeuren.

<<Die Leute werden extrem besorgt sein»

Der Unternehmer rief die Politiker zum Handeln auf. Musk möchte, dass der US-Staat eine Behörde schafft, um die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz zu regulieren. «Zurzeit hat der Staat überhaupt keinen Einblick», zitierte das «Wall Street Journal» Musk. «Sobald das Bewusstsein da ist, werden die Leute extrem besorgt sein, und das sollten sie auch.»

Musks Warnung vor den Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz kommt in seinem Umfeld nicht nur gut an. So hat etwa Google-Mitgründer Larry Page – ein Freund Musks – weniger Angst vor intelligenten Maschinen. Laut dem Magazin «Vanity Fair» leidet darunter die Freundschaft der beiden Männer.

Offener Brief zahlreicher Prominenten

Dennoch ist Musk mit seiner Skepsis nicht allein. So warnten rund 2000 Wissenschaftler, Unternehmer und Technikexperten vor zwei Jahren vor den Risiken der Künstlichen Intelligenz http://www.handelszeitung.ch/politik/warum-musk-und-hawking-vor-killerrobotern-warnen-818895 . In dem offenen Brief betonten sie vor allem die Gefahr, dass Roboter für die Kriegsführung missbraucht werden. Zu den bekannten Unterzeichnern gehören neben Musk auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak oder der Physiker Stephen Hawkings.

Andere Prominente warnen vor den Folgen, welche intelligente Maschinen für die Gesellschaft haben. Roboter könnten schon bald zahlreiche Jobs zum Verschwinden bringen, glaubt beispielsweise Bill Gates http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/milliardaer-bill-gates-plaediert-fuer-steuer-auf-roboter-1345633 .

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/technologie/elon-musk-die-leute-werden-extrem-besorgt-sein-144490

Das Zeitalter der Killer-Roboter kann noch verhindert werden

Egal ob Go, Schach oder Jeopardy spielen, Mammograme analysieren oder Flugzeugkampf – wählt man ein enges Aufgabenfeld, dann kann der Computer es bereits heute besser als der Mensch. In spätestens zehn bis 20 Jahren trifft das dann auf alles zu.

https://www.wired.de/collection/tech/toby-walsh-interview-killerroboter-autonome-waffensysteme-offener-brief-future-life

Neue digitale Militärtechnologien und autonome Waffensysteme
Die Zukunft der Kriegsführung

http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/11622.pdf

Die Bundeswehr und KI Kriegsführung

https://www.bundeswehrkarriere.de/it?pk_campaign=Digi%20Kraef%20Cy%202HJ%202017&pk_kwd=Wrd_RA

Die digitale Revolution und die Zukunft des Krieges

Die Massenstreitkräfte des 20. Jahrhunderts werden von Hightech-Armeen abgelöst. Die Einhegungsmöglichkeit neuer Waffensysteme ist begrenzt.

High-Tech-Rüstung wird durch anhaltend hohe Militärausgaben und die fortschreitende militärische Forschung und Entwicklung ermöglicht. Laut SIPRI 2013 http://books.sipri.org/product_info?c_product_id=476 lagen die globalen Militärausgaben zuletzt bei 1.747 Mrd. US-Dollar. Die höchsten Ausgaben für militärische Forschung und Entwicklung lagen mit etwa 80 Mrd. US-Dollar jährlich in den USA.

Treibendes Element für diese kostenintensiven Programme zur Nutzung schneller Datenübertragung, großer Speicher- und Rechenkapazitäten aber auch miniaturisierter Sensoren und neuer Materialien ist der bessere Schutz der eigenen Soldaten. Im Zuge dieser digitalen Revolution werden die Massenarmeen des 20. Jahrhunderts mehr und mehr von Hightech-Armeen https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/august/die-neuen-hightech-kriege abgelöst, in denen dem einzelnen Soldaten und Befehlshaber enorme technische Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

http://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/neue-high-tech-kriege/artikel/detail/die-digitale-revolution-und-die-zukunft-des-krieges-829/

Die US Air Force und Lockheed Martin haben Anfang der Woche einen autonomen Düsenjäger vom Typ F-16 vorgestellt, der als Teil eines Geschwaders mit einem menschlichen Piloten fliegen kann. Die Technologie soll auf eine Zukunft hinarbeiten, in der ein einzelner Pilot eine ganze Staffel von autonomen Kampfflugzeugen um sich herum kommandiert.

Die F-16 flog auf dem Demonstrationsflug als Flügelmann eines bemannten Jägers. Gemeinsam gingen die beiden Flugzeuge dabei durch verschiedene mögliche Szenarien während einer Mission gegen Bodenziele: Die fliegende KI musste selbstständig die Mission ausführen und dabei auf veränderte Parameter wie Systemausfälle, Routenänderungen und den Abriss von Funkkontakt reagieren https://techcrunch.com/2017/04/11/u-s-air-force-and-lockheed-demonstrate-autonomous-f-16-strike-capabilities/ , berichtet TechCrunch.

https://www.wired.de/collection/tech/autonome-f-16-lockheed-martin-drohne

Schlaue Computer kommen

Künstliche Intelligenz KI ist die Zukunft von Bosch

Bosch investiert Hunderte Millionen Euro in Künstliche Intelligenz. Im eigenen Forschungszentrum laufen die Roboter schon auf und ab.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bosch-investiert-millionen-in-kuenstliche-intelligenz-15156050.html

http://www.horizont.net/tech/nachrichten/Kuenstliche-Intelligenz-Deutsche-stehen-der-Technologie-offener-gegenueber-als-US-Amerikaner-157197

https://www.techfak.uni-bielefeld.de/ags/wbski/JC_Ethik_SS14.pdf

https://www.androidpit.de/kuenstliche-intelligenz-erringt-weiteren-sieg-gegen-menschen

Das ist kein Spaß. Die Welt am Abgrund – Denkende Waffen

Die dritte Revolution in der Kriegsführung
Die denkenden Waffen

http://www.huffingtonpost.de/christian-moeller/das-ist-kein-spass-die-we_b_7895770.html

Bundeswehr will KSK-Vize-Chef absetzen

Neue Querelen um die Bundeswehr-Eliteeinheit KSK: Nach internen Ermittlungen soll der stellvertretende Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte abgesetzt werden.

* Eine Zivilbeschäftigte der im baden-württembergischen Calw stationierten Einheit habe sich wegen verbaler Entgleisungen, Drohungen und frauenfeindlicher Sprüche über ihn beschwert, berichtet der „Spiegel“.
* Nach einer Prüfung durch den Wehrdisziplinaranwalt habe die Militärführung entschieden, den Vizekommandeur zu versetzen.
* Die Versetzung hat nichts mit dem jüngst bekanntgewordenen Verdacht zu tun, dass bei einer Feier von KSK-Soldaten Rechtsrock gespielt und der Hitlergruß gezeigt worden sein soll.
http://www.n-tv.de/der_tag/18-August-2017-article19989499.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-08/bundeswehr-ksk-kommandeur-stellvertreter-absetzung

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundeswehr-setzt-vize-kommandeur-der-ksk-ab-15157176.html

 
https://www.gmx.net/magazine/panorama/nazi-verdacht-ksk-staatsanwaltschaft-stuttgart-ermittelt-32483552

Freitag, 18. August 2017

Nach Fipronil nun Amitraz Pestizid in Desinfektionslösung entdeckt

Neue Entwicklung im Fipronil-Skandal: Bei einer Analyse der gepanschten Desinfektionslösung „Dega 16“ wird nun auch Amitraz entdeckt. Das Pestizid darf in Geflügelställen nicht vorkommen.

http://www.n-tv.de/panorama/Pestizid-in-Desinfektionsloesung-entdeckt-article19990755.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nitratwerte-im-grundwasser-gefahr-fuers-trinkwasser-1.3617856

https://berthoalain.com/author/berthoalain/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Wolfgang Erbe

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Auch wir trauern um die Opfer von Barcelona! Lasst uns den Terror brechen, HIER, HEUTE, MORGEN und ÜBERALL!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ale Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns mit der Frage des Terrorismusses mehrfach befasst, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link in der Gänze aufrufen könnt.

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=terror !

Der gestrige Anschlag von Barcelona lässt uns das Thema wieder aufgreifen, zumal wir Euch im Beitrag vom 27.12.2016 bereits versprochen hatten, zur gegebenen Zeit noch einmal intensiv dazu Stellung nehmen zu wollen.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Artikel:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2016/12/27/allianz-fuer-weltoffenheit-hat-zu-den-berliner-terroranschlaegen-einen-aufruf-gestartet/ !

Die aktuellsten Meldungen zum Anschlag in Barcelone, den die IS jetzt für sich reklamiert hat, könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei FOCUS ONLINE aufrufen und nachlesen:

http://www.focus.de/politik/terroranschlag-in-barcelona-im-live-ticker-is-reklamiert-anschlag-fuer-sich-fahrer-offenbar-weiter-auf-der-flucht_id_7485056.html !

Als AK möchten wir hier einige grundsätzliche Ausführungen zum derzeitigen Terror machen:

1. Terrorismus (lateinisch Terror = Furcht und Schrecken) sind Gewaltaktionen gegen Menschen und Sachen (wie z. B. Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge, Morde und Massenmorde) zur Überwindung einer politischen Ordnung. Terrorismus ist also das Ausüben und Verbreiten von Angst und Schrecken.

2. Die Quellen des Terrorismus finden wird sehr gut aufgearbeitet auf der Homepage des Jochen Hippler. Diese könnt Ihr durch den Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und nachlesen:

http://www.jochenhippler.de/html/quellen_des_terrorismus.html !

3. Die Häufigkeit der Anschläge hat in den letzten 48 Monaten zugenommen. Je wirkungsvoller die Anschläge, um so motivierter zeigen sich die Terroristen.

Die Anschläge des IS zeigen auf, dass Religion ein Opiat sein kann, das monströse Vorstellungen dahingehend poduziert, die ganze Welt von einer religiösen Richtung zwangsbeglücken zu wollen.

Ob es in der Vergangenheit die terroristisch-mittelalterlichen Kreuzzüge waren, die Furcht und Schrecken auslösten und Gegen-Terrorismus erzeugten (http://www.planet-wissen.de/geschichte/mittelalter/leben_im_mittelalter/pwiediekreuzzuegekriegumdieheiligestadt100.html) sowie die Vernichtung der Inkas durch die Spanier – Pizarro – (https://www.helles-koepfchen.de/artikel/2949.html) oder ob er heute der Errichtung eines Kalifats (islamischen Gottes-Staats) dienlich sein soll, meistens geschah und geschieht es im Namen irgendeines Gottes, was die religiöse Motivation unterstreicht.

4. Reine politische Motive sind seltener. Der Neonazistische Terror ist nicht religös motiviert, sondern rein auf die Zerstörung der staatlichen Fundamentierung ausgerichtet und hat die Zerstörung der Weimarer Republik durch die NSDAP zum Vorbild.

Hier empfehlen wir den Klick auf den nachstehenden Link, der einige substantiierte Beispiele enthält:

https://www.aida-archiv.de/index.php/aktuelles-2/241-gegen-rechts/3932-neonazistischer-terror-in-muenchen-1945-2013 !

5. Der Terror der RAF, der unverkennbar ebenfalls rein politisch und nicht religiös motiviert war, entsprang dem antidemokratischen Druck durch die etablierte Politik der 60-er und 70-er Jahre und hatte zum Ziel, das Establishment in Angst und Schrecken zu versetzen und den Staat in seinen Grundfesten zu erschüttern, wobei die RAF fälschlich ihren Terrorismus mit einer Revolution, die eine absolut andere Qualität besitzt, gleichsetzte.

6. Der Terror, der momentan rund um die Welt praktiziert wird, mag zwar noch Angst und Schrecken verbreiten, führt aber durch seine Häufigkeit dazu, dass er im Laufe der Zeit anders wahrgenommen wird. Der Überraschungseffekt ist auf jeden Fall raus, da die meisten Menschen sich mittlerweile darauf eingestellt haben, dass sie an jedem Ort und zu jeder Zeit von einem Terror-Anschlag betroffen sein können.

Desweiteren verursacht dieser Terror auch Widerstand innerhalb der von ihm betroffenen Nationen. Die beabsichtigte Vernichtung kultureller Werte hat mittlerweile vielfach bei sehr vielen Menschen Trotzreaktionen hervorgerufen und manifestiert.

Das Motto lautet dann immer häufiger: JETZT ERST RECHT!

Angst, Wut und Trauer schlagen um. Es entsteht mit und mit ein kollektiver Widerstand.

Das sozioökonomische System, in dem wir leben, wird öfter hinterfragt.

Es erzeugt zweifelsohne auch Terrorismus mit, durch Imperialismus und strukturelle Gewalt. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch auf entsprechende Artikel zum Thema bei HPD-Online

https://hpd.de/artikel/schwierige-verhaeltnis-struktureller-gewalt-und-terrorismus-14352 !

Als AK resümieren wir wie folgt:

Der Terrorismus wird dann seine Wirkung vollkommen verfehlen, wenn wir ihn alle analysieren und ihn als das erkennen und darstellen, was er wirklich ist, nämlich eine Kompensation von individueller Hilflosigkeit, durch einzelene und kollektive Gewaltakte.

Hier gilt es für uns alle, weiterhin und furchtlos die Trommel gegen Terrorismus, Faschismus, Profit und Inhumanität zu schlagen. Und dabei muss Standing gezeigt werden.

Wenn die Terrorszenen spüren, dass sie mit ihren bestialischen und mörderischen Anschlägen keine Angst mehr erzeugen können, werden sie sich eingestehen müssen, dass sie ihr Ziele verfehlt haben!

Leben ist immer und überall lebensgefährlich. 

Gedenken wir der Opfer dieser bestialischen Terroranschläge immer wieder, aber zeigen wir, dass wir Humanität, Liebe und Solidarität in uns haben, die keine Gewalt der Welt brechen kann!

Wir sollten ALLE bereit sein, den Terror brechen zu wollen, HIER, HEUTE, MORGEN und ÜBERALL!

In diesem Sinne trauern auch wir um die Opfer von Barcelona.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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