Eilmeldung: Verhandlungen bis zum 9. März unterbrochen

Liebe Besucher unserer Webseite, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Ihr der nachstehenden VER.DI-Eilmeldung entnehmen könnt, haben die Arbeitgeber die Tarifrunde Länder 2011 unterbrochen! Jetzt erst fangen sie doch tatsächlich an, ihre „Hausaufgaben“ zu machen! Erst zum 09. März 2011 sollen die Verhandlungen weitergehen! Diese lange Zeitspanne sollten wir mit Aktionen ausfüllen, da bin ich uneingeschränkt bei VER.DI!

Für den AK

Manni Engelhardt –Koordinator-

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Von: Koetzing, Michael
Gesendet: Freitag, 25. Februar 2011 11:12
Betreff: Eilmeldung: Verhandlungen bis zum 9. März unterbrochen
Wichtigkeit: Hoch

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+++ Eilmeldung: Verhandlungen bis zum 9. März unterbrochen +++

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Einkommensrunde der Bundesländer: Zweite Runde hat begonnen

Zwei Tage waren angesetzt für die „Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder 2011“ in Potsdam – und kurz nach Beginn des zweiten Verhandlungstages am 25. Februar erklärten die Vertreter von Arbeitgeber und Gewerkschaften, dass die Verhandlungen bis zum 9. März, 14 Uhr unterbrochen sind. Der Grund: Man wolle noch verschiedene Hausaufgaben erledigen. Das Gesprächsklima war konstruktiv. Doch allerdings, so merkte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske an, würde man noch sehr weit auseinanderliegen. „Jetzt werden die Kolleginnen und Kollegen in den Verwaltungen und Betrieben eine Antwort auf das Verhalten der Arbeitgeber geben“, so Bsirske. In den nächsten Tagen sei mit Warnstreiks zurechnen.

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder sind gestern in die zweite Runde gegangen, nachdem die Auftaktgespräche am 4. Februar 2011 ergebnislos beendet worden sind. Die Forderungen: Einen Sockelbetrag von 50 Euro plus 3 Prozent mehr Gehalt. Darüber hinaus soll es eine Verbesserung für die Auszubildenden geben: Eine Übernahmegarantie von 24 Monaten. Die tarifliche Laufzeit soll 14 Monate sein. Das Tarifergebnis soll zeit- und inhaltsgleich auf die rund 1,07 Millionen Beamtinnen und Beamten der Länder übertragen werden. Schon nach der ersten Runde zeichnete sich ab, dass die Forderungen nicht ohne Aktionen durchzusetzen sind. Die zweite Verhandlungsrunde endet am 25. Februar.

clip_image002 Michael Kötzing
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft NRW

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