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KAYITARE IST TOT

Schade, daß wir ihm nicht helfen konnten, er war doch noch nicht so alt. Hätte er wohl länger gelebt, wenn die Aachener Linke sich besser vertrüge???

Wenn wir wirklich konsequent nach: Jeder nach seinen/ihren Fähigkeiten, jede/m nach seinen/ihren Bedürfnissen!“ zu handeln versuchten, hätte es vielleicht auch seiner Physis geholfen, die ja immer mit der Psyche zusammenhängt. Keine/r kann sich um alles kümmern, aber vielleicht hülfe der solidarische Umgang miteinander auch der Gesundheit…Gaetan  war zwar manchmal unbeherrscht aber, soweit ich das beurteilen kann, offen und ehrlich. Das fand ich immer gut. 

Aus der Aachener Linken Bewegung starben 2005/6 Hermann-Josef, der sich sehr für Flüchtlinge eingesetzt hatte und Alfred Schobert, der v.a.wissenschaftlich gegen Rassismus etc. gearbeitet hatte,  beide unter 45 soviel ich weiß. Dann Hans-Werner  Maczkiewitz und Bruno Dumont, jetzt Gaetan.   Und die Schufte werden oft so alt…?

Martina Haase

Lieber Manfred,
liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit Betroffenheit habe ich vom Tod Gaetans gelesen. Deinen Worten, Manfred, ist nicht viel hinzuzufügen. Sein Tod ist ein großer Verlust.
Gaetan war seinerzeit einer meiner ersten Kontakte zur Linken. Auch wenn wir in entscheidenden politischen Fragen nicht einer Meinung waren, so haben wir uns dennoch menschlich stets gut verstanden. Wir werden ihm ein gutes Andenken bewahren.
Den 15.3.11 habe ich notiert.
Gruß
UWE F. LÖHR

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