Generation Krise: Die Politik kapituliert vor den Großbanken!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zunehmend setzt sich auch der Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) mit der derzeitigen Krise der Finanzmärkte auseinander.

So hat auch Michael Sommer, der DGB-Bundesvorsitzende, am 02. September 2011 einen Aufsatz unter dem Titel: „Generation Krise: Die Politik kapituliert vor den Großbanken!“ veröffentlicht, den wir Euch ausdrücklich zum Lesen empfehlen. Dieser Aufsatz bietet inhaltlich recht gute analytische Ansätze, obgleich er das kapitalistische Wirtschaftssystem nicht in Frage stellt. Er zitiert gleich in der Einleitung seines Aufsatzes den Kapitalisten Henry Ford (1863) mit dessen seinerzeitigen Ausspruch:

„Es ist gut, dass die Menschen des Landes unsere Banken- und Geldsysteme nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution!“

Und dieses Zitat zeigt uns, dass Michael Sommer sehr wohl weiß, wie es um unser soziökonomisches System und dessen innenwohnenden Krisen bestellt ist. In seinem Aufsatz schreibt er, dass wir (Wer immer gemeint ist?) „…die Finanzmärkte energisch an die Kandare nehmen müssen…“.
Das ist allerdings ein Wunsch, der nie erfüllbar sein wird; denn Kapitalismus lässt sich weder durch Politik noch durch systemimmanente Regulative an die sogenannte „Kandare“ nehmen. Da kam der alte Ford der Sache schon ein großes Stück näher, in dem er offen ansprach, dass dem System bei dessen Durchschauen durch die Massen revolutionäre Veränderungen drohen.

Wir haben den Aufsatz auf unsere Homepage gepostet, so dass Ihr ihn mit einem Klick auf den nachstehenden Link komplett aufrufen könnt:

http://www.dgb.de/themen/++co++9dfe0dbc-d54b-11e0-60ee-00188b4dc422

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und würden uns über ein Feedback freuen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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