Stellungnahme unseres AK-Mitgliedes Jakob Dircks zum Thema „RICHTER BEKLAGT KUNGELEI UND RECHTSBEUGUNG“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

habe soeben den Artikel unseres AK-Koordinators Manni Engelhardt zum Thema „Richter beklagt Kungelei und Rechtsbeugung“ nebst dem Bezugsbericht aus der AN gelesen, den Ihr per Klick auf den nachstehenden Link (http://www.ak-gewerkschafter.de/2011/11/24/richter-beklagt-kungelei-und-rechtsbeugung/) aufrufen könnt. Diesbezüglich habe ich folgenden Kommentar dazu auf unsere AK-Webseite posten lassen:

Und wieder einmal zeigt sich, dass Sozialgerichte nicht sozial urteilen sollen, sondern Kosten von den öffentlichen Kassen fern halten sollen.

Wenn man Urteile unserer Sozialgerichte beobachtet, so sieht man, dass unsere Richter am Sozialgericht auch heute noch nicht weit genug vom „Dritten Reich“ entfernt sind.

Wer als „letztes Zahnrad“ im Getriebe unserer kapitalistischen Wirtschaftsordnung nicht mehr funktioniert, wird ausgesondert, und nicht –wie es die Vorstellung vieler ist- von der Solidargemeinschaft mitgetragen.

Frei nach dem Motto: „Was nicht taugt, wird abgesaugt!“, wird hier verfahren!

Die Gelder in den Sozialkassen werden lieber weiter für Gutachter und Direktoren in den Verwaltungen verschwendet, anstatt sie den am „Sozialen Abgrund-Stehenden“ zu Gute kommen zu lassen! Das müsste uns allen nachdenklich stimmen.

Gez. Jakob Dircks –AK-Mitglied-

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