Arm stirbt früh

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit prekären Arbeitsverhältnissen und den damit verbundenen Niedrig-Lohnempfängerinnen und Niedrig-Lohnempfängern haben wir uns häufig befasst (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/prekare-arbeitsverhaltnisse/). Nunmehr ist es offensichtlich, dass diese für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „beschissene“ Situation sich auch auf die Lebenserwartung negativ auswirkt.

Man könnte sagen, die Trendwende ist vollbracht! Nach Jahrzehnten gestiegener Lebenserwartung in den Ländern der industrialisierten Ersten Welt ist nun (regierungs-!) amtlich: die Lebenserwartung der im Niedriglohnsektor arbeitenden Menschen ist in den letzten Jahren gesunken! Die Kombination aus Armut und Stress verfehlt logischerweise nicht ihre Wirkung, wie einem sehr substantiierten Artikel aus der Zeitung „JUNGE WELT“ zu entnehmen ist. Der nachstehende Link führt Euch nach dem entsprechenden Klick direkt in den Artikel.

http://www.jungewelt.de/2011/12-13/055.php

Dieser Artikel bedarf keiner Kommentierung, außer der Feststellung, dass wir uns dem Artikel vollinhaltlich anschließen können.

Für den AK
Manni Engelhardt -Koordinator-

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