Arzt mit dunkler Vergangenheit – Kelz bei Vettweiß

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die ANTIFA EUSKIRCHEN/EIFEL hat uns einige interessante Links zukommen lassen, die z. B. zeigen, wie ein „honoriger“ Landarzt, der vormals SS-Mitglied und Lagerarzt im KZ – Buchenwald war, in dem 1.200 – Seelendorf Kelz (Kreis Düren) ein normales, bürgerliches Leben führen konnte. Für uns als Gewerkschafter/Innen – Arbeitskreis (AK) ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir derartige Mitteilungen zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage posten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Er lebte jahrzehntelang als honoriger Landarzt in dem 1.200 Seelen-Dorf Kelz im Kreis Düren: Dr. August Bender (http://de.wikipedia.org/wiki/August_Bender). Einige tuschelten zwar hinter vorgehaltener Hand, aber die ganze Wahrheit wusste kaum jemand: Bender war in der Nazizeit überzeugtes SS-Mitglied und Lagerarzt im Konzentrationslager Buchenwald. Eine MDR-Dokumentation zeigte jetzt bislang unveröffentlichtes Material. Eine Spurensuche in der vermeintlichen Idylle.

Doch auch Heute hat das Dorf Kelz ein akutes Neonazi Problem. Die Führungsperson der verbotenen Kameradschaft Aachener Land, Rene Laube (http://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_West#Beispiele_f.C3.BCr_f.C3.BChrende_Kameradschaften), wohnt Mitten im beschaulichen Dorf Kelz (http://de.wikipedia.org/wiki/Kelz ) bei Vettweiß und veranstaltet dort auf seinen privat Gelände offene Neonazitreffen. Integriert? und Akzeptiert? wie Dr. med. Bender!

Wir werden sehen und das mal kritisch Hinterfragen und angehen!

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1 Antwort zu Arzt mit dunkler Vergangenheit – Kelz bei Vettweiß

  1. KSTA sagt:

    Der rechten Gewalt entgegentreten!

    http://www.infopartisan.net

    Die Polizei hat die rechtsextremen Demos genehmigt, die am Sonntag an Privatwohnungen von Dortmunder Politikern stattfinden sollen …

    Neonazi-Kundgebungen am 23. Dezember

    17. Dezember 2012
    Neonazis und extreme Rechte

    Für Ende der Woche rufen lokale Neonazis gleich zu drei Kundgebungen auf. Am Sonntag, dem 23. Dezember, plant die Partei Die Rechte drei aufeinanderfolgende stationäre Versammlungen in verschiedenen Stadtteilen Dortmunds abzuhalten – zwei in der südlichen Innenstadt und und eine im östlich gelegenen Brackel.

    Die Veranstaltungen sollen jeweils nahe des Wohnorts der folgenden Politiker stattfinden, die die Neonazis exemplarisch für „Armut, Sozialabbau und Perspektivlosigkeit“ verantwortlich machen wollen: Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD), den ehemaligen DGB-Landesvorsitzenden und jetzigen NRW-Arbeits- und -Sozialminister Guntram Schneider (SPD) sowie die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen im Düsseldorfer Landtag, Daniela Schneckenburger.

    Das Portal Blick nach Rechts erklärt mit Berufung auf die Polizei, dass die Neonazis für die drei Kundgebungen ein Zeitrahmen von 15:00 bis 20:00 Uhr angegeben hätten. Der Anmelder erwarte rund 30 TeilnehmerInnen. Es handelt sich hierbei um die erste Veranstaltung des hiesigen Kreisverbands der Rechten, zu der die Neonazis öffentlich mobilisieren. Nachdem die Gruppe Nationaler Widerstand Dortmund am 23. August vom Inneneinministerium nach dem Vereinsgesetz verboten worden war, organisierte sich ein Großteil der Neonazis nach nur rund drei Wochen in der Partei Die Rechte neu.

    http://antifaunion.blogsport.de/

    http://antifaunion.blogsport.de/2012/02/15/der-rechten-gewalt-entgegentreten/

    Die Polizei hat die rechtsextremen Demos genehmigt, die am Sonntag an Privatwohnungen von Dortmunder Politikern stattfinden sollen – allerdings unter strengen Auflagen. Gegenkundgebungen seien bislang nicht angemeldet.

    Mit einem umfangreichen Auflagenkatalog hat die Polizei die rechtsextremen Kundgebungen genehmigt, die Sonntag in unmittelbarer Nähe der Privatwohnungen von Dortmunder Politikern stattfinden sollen

    Auch der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus kritisiert massiv den extremistischen Druck der Straße. Er sieht in den Provokationen einen hilflosen Versuch, „sich in dieser Stadt erneut ins Gespräch zu bringen“. Die Partei „Die Linke“ fordert zu Aktionen auf. Sie ruft auf zu einem geschlossenen Auftreten aller demokratischen Kräfte. „Den betroffenen Politikern Ullrich Sierau, Daniela Schneckenburger und Guntram Schneider gebührt am Sonntag unsere Solidarität“, erklären Sprecherin Sylvia Wrubel und Matthias Meyn.

    Parallelen zur Weimarer Republik

    Die angemeldeten Einschüchterungsversuche der Rechten zeigten, worauf sich Dortmund mit dem Nazi-Büro in Huckarde einzustellen habe, so Wrubel und Meyn. Niemand dürfe wegsehen, wenn „Die Rechte“ militante Neonazis gegen Andersdenkende auf die Straße schickt.

    „Die Parallele zum braunen Terror während der Weimarer Republik ist gewollt. Wir alle sind hier und heute verpflichtet, gegen die Bedrohungen durch Nazis eng beieinander zu stehen.“

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/rechte-duerfen-nur-weit-von-politikerwohnungen-entfernt-demonstrieren-id7410625.html

    Samstags-Demos in Huckarde:
    Widerstand gegen „Die Rechte“ wächst von Woche zu Woche

    HUCKARDE Die Botschaft der Huckarder Bürger an die Partei „Die Rechte“ ist deutlich: „In unserem Ort gibt es keinen Platz für Nazis.“ Der Widerstand im Stadtteil gegen die Partei wächst von Woche zu Woche.
    Von Nils Heimann

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/westen/Widerstand-gegen-Die-Rechte-waechst-von-Woche-zu-Woche;art2577,1860400

    Neonazi Sven K. sitzt wieder in Haft

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/neonazi-sven-k-sitzt-wieder-in-haft-id7409600.html

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