Sport mit Nazis – gemeinsam gegen Rassismus!

Sport mit Nazis – gemeinsam gegen Rassismus!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf unserer Homepage findet Ihr die Kategorie Antifa (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/antifa/), die nach dem Anklicken unsere Belichtungen der Neo-Nazi-Szene aufzeigt.

Heute nun haben wir Euch einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom gestrigen Tage nachstehend auf unsere Homepage gepostet, der sich mit dem Thema „Rechtsextreme in Sportvereinen“ befasst. Wir haben Euch nachstehend die Quintessenz des Artikels in Kurzform gepostet und einen Link, der Euch nach dem Anklicken direkt auf den kompletten Artikel in der Süddeutschen Zeitung selbst führt. Wir halten diesen Artikel für lesenswert und würden Euch deshalb auch herzlich darum bitten, so viele erreichbare Kolleginnen und Kollegen wie möglich mit diesem Artikel zu kontaktieren

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
Rechtsextreme in Sportvereinen

Kinderturnen mit Neonazis

Beim Fußball, beim Schwimmen oder beim Boxen – in vielen deutschen Sportvereinen machen sich Neonazis breit. Die Chefin des Verfassungsschutzes in Brandenburg warnt: Der Sport dürfe nicht so tun, als sei er unpolitisch.

Im August 2012 musste die Ruderin Nadja Drygalla das olympische Dorf in London verlassen – wegen ihrer Beziehung zu Michael Fischer, einem ehemaligen NPD-Funktionär, der von sich behauptet, der rechtsextremen Szene abgeschworen zu haben. Der Fall löste in Deutschland eine heftige Debatte darüber aus, wie wichtig die politische Gesinnung von Sportlern ist. Das Innenministerium verwarf nach heftiger Kritik den Plan, finanzielle Sportförderung von sogenannten Demokratieerklärungen der Spitzenathleten abhängig zu machen. Sport und Politik haben nichts miteinander zu tun – so der Tenor.
Die Chefin des Verfassungsschutzes in Brandenburg, Winfriede Schreiber, sieht das anders: „Der Sport hat sich lange Zeit sehr schwer getan, weil man sich für unpolitisch gehalten hat“, sagte Schreiber der Nachrichtenagentur dpa. Sie fordert nun die Sportvereine auf, sich stärker mit dem Thema Rechtsextremismus auseinanderzusetzen. Neonazis versuchten, das Vereinsleben zu beeinflussen. Tatsächlich werden immer wieder Fälle bekannt, dass Rechtsextreme Vereine unterwandern oder selbst gründen. Bei Turnieren trifft sich die Szene. Damit zögen die Neonazis junge Leute an und machten sie der Demokratie abspenstig, sagte Schreiber.

http://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextreme-in-sportvereinen-kinderturnen-mit-neonazis-1.1563352

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