Tarifverhandlung im öffentlichen Dienst (Länder) geht in die zweite Runde

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Gewerkschaft Ver.di steht in den Tarifverhandlungen für den öffentliche Dienst im Bereich der Länder (Wir berichteten bereits unter: http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/02/01/weitere-infos-zur-tariffront/) vor der zweiten Verhandlungsrunde. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Ver.di, Kollege Frank Bsirske, forderte gestern in Berlin die Arbeitgeber auf, am Donnerstag und Freitag dieser Woche ein Angebot auf den Tisch der Tarifrunde zu legen. Für den Fall, dass die Arbeitgeber sich nicht bewegen wollen, kündigte Kollege Bsirske Warnstreiks an. Aber auch der Beamtenbund artikulierte noch einmal seine Forderungen, die sich im esentlichen mit den Forderungen der Gewerkschaft Ver.di decken: 6, 5 Prozent mehr Lohn und eine tarifliche Regelung der Gehaltsklassen für angestellte Lehrer.

In Anbetracht dessen, dass die Reallöhne heute in Deutschland niedriger sind als im Jahr 2000, wie Ihr unschwer nach einem Klick auf den nachstehenden Link, der Euch auf einen entsprechenden Bericht aus der Aachener Zeitung führt, feststellen werdet, sind die gewerkschaftlichen Forderungen nicht mehr als gerechtfertigt. Unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) spricht sich nochmals vollinhaltlich für diese berechtigten Forderungen der Gewerkschaften und der betroffenen Kolleginnen und Kollegen aus.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-: http://www.aachener-zeitung.de/news/wirtschaft/realloehne-in-deutschland-niedriger-als-im-jahr-2000-1.517360

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1 Antwort zu Tarifverhandlung im öffentlichen Dienst (Länder) geht in die zweite Runde

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