Opel strudelt in der allgemeinen Automobilkrise immer weiter!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehrfach haben wir uns auf unserer Homepage in Artikeln zur Automobilkrise geäußert, wie Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link unschwer aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise .

Nunmehr wurde die sogenannte „Opel-Einigung“ in den Medien als Positivum dargestellt. Da verwundert es viele, dass der Opel-Betriebsrat des Bochumer Werkes den „Sanierungsplan“ für das schwer angeschlagene Unternehmen scharf kritisiert.

„Für Bochum wird der vereinbarte Kündigungsschutz eingeschränkt und zum Teil aufgehoben“ heißt es in einer Veröffentlichung des Betriebsrates. Unter bestimmten Voraussetzungen könnte spätestens ab 01. Januar 2015 betriebsbedingt gekündigt werden, so der Betriebsrat weiter. Ab 01. Januar 2017 gebe es überhaupt keinen Kündigungsschutz mehr!

Das Online-Magazin „WORLD SOCIALIST WEB SITE“ spricht sogar von einem „ABGEKARTETEN SPIEL“ bei Opel und erhebt diesbezügliche Vorwürfe, die für uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) durchaus nachvollziehbar sind. Die Automobilkriese verschärft sich zunehmend innerhalb der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise. Sie wird auf ihrem Scheitelpunkt einen Sog verursachen, der das kapitalistische Wirtschaftssystem mit allen seinen Facetten in die Tiefe reißen wird.

Den Online-Artikel aus „World Socialist Web Site“ haben wir per nachstehenden Link zum Anklicken zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme mit gepostet. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-: http://www.wsws.org/de/articles/2013/02/opel-f28.html

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