… und wenn sie doch mit Hilfe der Justiz aufmarschieren dürfen ?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  

jüngst berichteten wir über das Verbot des NAZI-Aufmarsches 2013 in Stolberg, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/03/28/naziaufmarsch-2013-in-stolberg-verboten/ .

Wie wir bereits im Artikel ankündigten, haben die Rechtsextremen nunmehr noch die Möglichkeit, die Gerichte anzurufen. Für den Fall, dass die Gerichte ihnen trotzdem wieder den Weg nach Stolberg freimachen, hat sich das Bündnis „STOLBERG NAZIFREI“ auf diesen Fall bereits eingestellt. Diesbezüglich haben wir Euch die entsprechende Mitteilung  der DGB-Region NRW/Süd-West in ihrer Gänze und das dazugehörige Plakat zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme mit unter diesen Artikel posten lassen. WIr werden Euch über die kommende Entwicklung zum Thema auf dem Laufenden halten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch in diesem Jahr versuchen die Rechtsextremen wieder in Stolberg zu marschieren und dort die Bürgerinnen und Bürger zu belästigen. Wir wollen uns dem auch in diesem Jahr entgegenstellen. Daher rufen wir gemeinsam mit dem Bündnis „Stolberg – nazifrei!“ dazu auf, am Samstag, den 6. April nach Stolberg zu fahren. Der Aufruf (http://stolbergnazifrei.blogsport.eu/aufruf-2013/) und das Plakat sind beigefügt. Plakate und auch Flyer in gedruckter Form können in unserer Geschäftsstelle abgeholt oder bestellt werden.

Es ist geplant, dass die TeilnehmerInnen per Bahn anreisen und wir gemeinsam ab dem Stolberger Bahnhof die Regionalbahn nutzen, um in die Stolberger Innenstadt zu fahren. Dies ist mit den Behörden so abgesprochen und damit ausgeschlossen, dass uns die Rechtsextremen auf der Bahnstrecke begegnen. Für eine gemeinsame Anreise schlagen wir daher vor, sich um 9:15 vor dem Aachener Hauptbahnhof zu treffen. Alle weiteren Details erhaltet ihr dann vor Ort.

Bislang versucht die Polizei noch, den Aufmarsch der Rechtsextremen zu verbieten, in diesem Fall würde sich eine Gegenveranstaltung erübrigen. Aber wir wissen aus Erfahrung, dass dies bis zum Veranstaltungstag von den Gerichten wieder gekippt werden kann. Entsprechend mobilisieren wir unabhängig davon. In jedem Fall findet in der Innenstadt das Fest samt Bühnenveranstaltung des Stolberger Bündnisses statt, mit dem in diesem Jahr ein gemeinsames Treffen beider Demonstrationen in der Stolberger Innenstadt geplant und verabredet ist.

Mit kollegialen Grüßen

Ralf Woelk

Vorsitzender

DGB-Region

NRW Süd-West

________________________________

Andrea Carvallo

Jugendbildungsreferentin

DGB-Jugend NRW Süd West

Dennewartstraße 17

52068 Aachen

0241.9467126

0151.62825638

andrea.carvallo@dgb.de

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1 Antwort zu … und wenn sie doch mit Hilfe der Justiz aufmarschieren dürfen ?

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