Ein aubeuterisches „Vergelte es Gott“ ersetzt keine Lohnerhöhung und notwendige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen im Schwertbad Aachen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

jüngst berichtete wir über die Situation beim Aachener Schwertbad, wie Ihr es unschwer durch einen Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt: http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/05/09/im-aachener-schwertbad-drohen-arbeitskampfmassnahmen/ !

Die durch die Gewerkschaft Ver.di gesetzte Frist bis zum 15. Mai 2013 haben die Arbeitgeber fruchtlos verstreichen lassen. Aus diesem Grunde ruft die Gewerkschaft Ver.di die Kolleginnen und Kollegen des Aachener Schwertbades für Dienstag, den 21. Mai 2013, zu einem ganztägigen Streik auf. Dieser ist auf der Homepage www.schwertbad.de unter Punkt „Aktuelles“ in keiner Weise erwähnt.

Nachstehend haben wir Euch zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme den entsprechenden Link zum Online-Artikel der Aachener Zeitung vom heutigen Tage zum Thema mit auf unsere Homepage gepostet.

Unsere Solidarität gilt den Kolleginnen und Kollegen des Schwerbades, die nach Meinung des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK) stark unterbezahlt sind, weil sie ca. 25 Prozent weniger verdienen als üblich in der Branche.

Es ist gut, dass die Ver.di dem Bischof von Aachen diesbezüglich einen Besuch abstatten will; denn alleine von einem „ausbeuterisches vergelte es Gott“ können die betroffenen Kolleginnen und Kollegen und deren Familien nicht leben.

Solidarität mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ist das Gebot der Stunde. Wir werden weiter über das Thema berichten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/schwertbad-jetzt-erhaelt-der-bischof-besuch-1.578171

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