WENN SICH IM AACHENER SCHWERTBAD DIE ARBEITGEBER NICHT BEWEGEN, DANN WERDEN SIE BEWEGT WERDEN!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehrfach haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über die Situation der Beschäftigten beim Aachener Schwertbad berichtet, zuletzt noch am 18.05.2013, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link unschwer feststellen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=schwertbad+aachen   !

Am gestrigen Tage hat es am Schwertbad einen ganztägigen Streik gegeben, über den die Aachener Zeitung heute breit berichtet. Folgt man der Berichterstattung, so hat die Arbeitgeberseite sich keinen Zentimeter auf die berechtigten Forderungen der Kolleginnen und Kollegen zubewegt. Das ist erschütternd, in Anbetracht dessen, dass die betroffenen Kolleginnen und Kollegen des Schwertbades bis zu 25 Prozent weniger Gehalt bekommen als die Kolleginnen und Kollegen in den vergleichbaren Einrichtungen. Hier kann man genau sehen, dass die kirchlichen Einrichtungen als Tendenzbetriebe sich vollkommen unchristlich verhalten, wenn es um das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht. Als AK erklären wir uns absolut solidarisch mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen und der Gewerkschaft Ver.di, die hier für eine gerechte Bezahlung und für die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen auf die Straße gehen.

Da nicht zu erwarten steht, dass die Arbeitgeberseite sich bewegt, wird sie nach einer entsprechenden Urabstimmung durch einen Dauerstreik bewegt werden müssen.

Nachstehend haben wir Euch den Link, der nach dem Anklicken zur Online-Berichterstattung der Aachener Zeitung über den gestrigen Streiktag führt, zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme mit gepostet. Wir bleiben an der Sache dran!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/ganztaegiger-warnstreik-im-schwertbad-mitarbeiter-gehen-auf-die-strasse-1.580370

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