DER FALL „GUSTL MOLLATH“ HEUTE ABEND IM ARD!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Ihr Euch sicherlich erinnern könnt, haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) uns mehrfach des Falles „GUSTL MOLLATH“ aus Nürnberg angenommen. Unsere Berichterstattung darüber könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen: http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=gustl+mollath .

Vor sieben Jahren wurde Gustl in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht.

Heute Abend (Montag, den 03. Juni 2013) um 22.45 Uhr, nimmt sich die ARD in ihrer Dokumentation unter dem Titel „DER FALL MOLLATH“ der Sache an. Mehr zur Sendung erfahrt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link: http://programm.ard.de/TV/daserste/die-story-im-ersten-der-fall-mollath/eid_281069991037795?datum=&list=main&first=1&source=tagesprogramm .

Im Gespräch mit den ARD-Autoren Monika Anthes und Eric Berres wird Gustl sich klar äußern. Besonders belichtet wird die Situation von vor  10 Jahren um seine Ehefrau, die Vermögensberaterin bei der HypoVereinsbank tätig war. Er weiß, dass sie ihrer Klientel zu lukrativen Geldanlagen in der Schweiz rät. Er ist dagegen und wendet sich an die Bank. Es kommt zum Streit und schließlich erstattet Gustl Anzeige, was dazu führt, dass ihn die Staatsanwaltschaft Nürnberg in das Visier nimmt. Man wirft ihm Misshandlungen seiner Ehefrau vor. Reifen soll er zerstochen haben. Das Gericht weist ihn in die Geschlossene ein. Ein aberwitziges Drama nimmt seinen verhängnisvollen Lauf. Für uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ist die Sache kein Justizirrtum, sondern vermutlich eher ein Komplott. Deswegen haben wir auch zur Solidarität mit Gustl aufgerufen.

Wir empfehlen diese Sendung sehr!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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