Rente mit 70 = Todumfallen ohne Rente schont die Kassen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns desöfteren mit dem Thema „Renteneintrittsalter“ beschäftigt. Einige Artikel befinden sich dazu bereits auf unserer Homepage, wie Ihr es durch das Anklicken des nachstehenden Links feststellen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rente+mit+67 .

Das Jammern über die künftige Nichtfinanzierbarkeit der Rente und das ständige Diskutieren über die Möglichkeit der Heraufsetzung des Rentenalters auf 70 Jahre zeigt die Ohnmacht des kapitalistischen Systems, das lediglich am Profit und nicht am Menschen orientiert ist. Hier wird mit demographischen Faktoren herumgespielt, um den wahren Hintergrund dieser entstandenen, und sich weiter zum Negativen für die Menschen entwickelnden Situation zu verkleistern. So ist jetzt eine Studie des Berlin-Institutes (www.berlin-institut.org) online gestellt worden, die nach unserer Auffassung eine prompte „Steilvorlage“ für die etablierte Politik darstellt. Der Dachdecker, der mit 69 Jahren noch Dächer decken und Dachrinnen legen muss, oder der Koch, der mit fast 70 Jahre noch fast rund um die Uhr der Küche (Großküche oder Restaurant) stehend arbeiten muss, der LKW-Fahrer oder die Erzieherin usw. usf. werden hier mit Sicherheit die Hände über den Kopf schlagen, wenn sie diese Studie zur Kenntnis nehmen. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diese Studie. Wir werden uns mit selbiger noch intensiv befassen und dann auf die Angelegenheit zurückkommen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Produktiv_im_Alter/BI_ProduktivImAlter_Online.pdf

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