Hubertine und Dirk Momber kommentieren den Artikel: „Die Dreher sind unter uns!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachstehend haben wir einen Kommentar unserer Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglieder Hubertine und Dirk Momber in seiner Gänze auf unsere Homepage zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Kommentar zum Artikel: „Die Dreher sind unter uns! OVG-NRW-Entscheid zur Personalratswahlanfechtung beim STW-Aachen weiter verschoben!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/11/18/die-dreher-sind-unter-uns-ovg-entscheid-zur-personalratswahlanfechtung-beim-stw-aachen-weiter-verschoben/)

Es geht hier also nur darum, solange Beweise zu sichern, bis das man einen passenden Entscheid für das Land NRW verkünden kann!

Das kommt uns alles sehr bekannt vor (Siehe Causa Momber: http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-momber/) !

Hier geht es wie immer weder um Menschenrechte, noch um Arbeitnehmer-Rechte, sondern ausnahmslos um das schutzbedürftige Kapital!

Wenn man weiß, dass der Staat nicht mehr die Möglichkeit hat, „Hungerlohnarbeitnehmer“ in GmbHs zu beschäftigen, dann ist anzunehmen, dass er nachher auch kein Geld mehr für die gut bezahlte Justiz haben wird? Ein Recht auf Vertretung in dieser, ach so „Humanitären Umgebung“ ist eh nicht von nöten!

Bei einer nachgereichten Stellungnahme werden die Antragsteller (Ver.di u. a.) ja nicht mehr sehr viele Möglichkeiten haben, diese zu widerlegen.

Sollte sich die Geschäftsführung des STW Aachen also etwas geschickter anstellen, als sie dies bei der mündlichen Verhandlung getan hat, dann hat sie das Ding schon im „Sack“!

Mit kollegialen Grüßen

Hubertine und Dirk Momber

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