Ver.di – Klartext: Nicht nur bei RWE sondern in der gesamten Energiewirtschaft droht der Arbeitsplatzabbau!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Abbau von Arbeitsplätzen haben wir mehrfach Artikel auf unsere Homepage gepostet, wie Ihr es unter http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau und http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=rwe anklicken und aufrufen könnt.

Die Gewerkschaft Ver.di hat nunmehr darauf hingewiesen, dass in der gesamten deutschen Energiewirtschaft der Arbeitsplatzabbau droht. Nach Einschätzung der Ver.di sind es Zehntausende, die ihren Arbeitsplatz in der Energiewirtschaft verlieren werden. Alleine die großen Versorger wie EON, RWE, EnBW und Vattenfall wollen bis Ende 2016 rund 20.000 Arbeitsplätze abbauen. Dies sagte jüngst das Ver.di-Bundesvorstandsmitglied Ehard Ott in Düsseldorf. Weitere 10.000 Arbeitsplätze sind darüber hinaus bei diversen Stadtwerken vom Abbau bedroht, wenn die Forderung von Anlagen zur sogenannten „Kraft-Wärmekoppelung“ nicht schnell genug reformiert werde. Ver.di machte allerdings auch klar, dass durch einen Ausbau des Stromnetzes im Rahmen der Energie-Wende auch ca. 10.000 neue Arbeitsplätze entstehen könnten. Uns fehlt hier als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) alleine daran der Glaube. Die Kolleginnen und Kollegen müssen endlich aus ihrer Lethargie aufwachen und den aktiven Kampf gegen den Abbau ihrer Arbeitsplätze selbst in die Hand nehmen. Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend berichten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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