Herr Werner Schell informiert und gibt Tipps!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK, Herr Werner Schell, dem unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) auf seiner Homepage immer wieder ein hohes Maß an Aufmerksamkeit schenkt (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell), hat uns wieder eine wichtige Info übermittelt. Darin ist unter anderem ein TV-Tipp enthalten. Am heutigen Abend strahlt nämlich das BR-Fernsehen unter dem Titel „Ich kann nur meine Liebe geben – Pflege von Demenzkranken“ einen wichtigen Beitrag zum Thema „Pflege von Demenzkranken“ aus. Nachstehend haben wir die komplette Information des Herrn Schell zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung wieder auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Neuss, den 13.01.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Forum gibt es für den 13.01.2014, 22.30, BR-Fernsehen, einen TV-Tipp:

Ich kann nur meine Liebe geben – Pflege von Demenzkranken“.

Näheres unter -> http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20111

Der am 10.01.2014 ausgestrahlte Film im Ersten „Nichts für Feiglinge“ ist in der ARD-Mediathek bis zum 17.01.2014 anschaubar.

Näheres unter ->  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=20112

Im Forum gibt es insgesamt 11 aktuelle Buchtipps.

Näheres unter (jeweils oben) ->

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewforum.php?f=2

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewforum.php?f=3

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewforum.php?f=4

http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewforum.php?f=5

Bei dieser Gelegenheit teile ich zur mangelhaften Printmedienunterstützung mit:

Ich hatte 09.01.2014 Gelegenheit, in der Volkshochschule Neuss einen Vortrag (mit reichlich Diskussion) zum Thema Patientenautonomie am Lebensende zu halten. Rund 60 Gäste waren gekommen, eine überaus große Interessensbekundung. Ich übersandte  den lokalen Printmedien den angefügten Kurzbericht und bat um Veröffentlichung. Ich machte darauf aufmerksam, dass das Thema ungemein wichtig sei und vertiefend erörtert werden müsse. Dazu sei die Mithilfe der Medien nötig, ohne dass es um eine Skandalisierung eines Themas gehen müsse. – Eine Berichterstattung den örtlichen Printmedien konnte ich aber leider bis heute nicht feststellen.  Dies ist mehr als bedauerlich! Offensichtlich haben einige Redakteure die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

Auch bei Facebook -> https://www.facebook.com/werner.schell.7

>>> Falls sich Links nicht direkt öffnen lassen: Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen!

Bericht für die Medien vom 10.01.2014:

Vollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung – Die VHS Neuss informierte

Die Volkshochschule (VHS) Neuss kooperiert seit Jahren mit Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk und bietet in diesem Zusammenhang Vorträge zum Patienten- Betreuungs- und Pflegerecht an. Am 09.01.2014 konnte Werner Schell, langjähriger Dozent für Pflegerecht und Vorstand der Selbsthilfeinitiative, etwa 60 Personen im Neusser Romanäum begrüßen und zu dem Thema „Patientenautonomie am Lebensende“ – und was insoweit wichtig –  ist informieren. Es gilt, so der Referent, – möglichst zeitgerecht – zu bedenken, dass vorsorgliche Verfügungen für den Fall einer Krankheit, eines Unfalles bzw. des Alters Sinn machen. Zahlreiche Vorschriften sind dabei zu beachten und vor allem müssen die verschiedenen formellen Anforderungen Beachtung finden. Ungenauigkeiten bzw. mehrdeutige Aussagen können zur Rechtsunwirksamkeit von gut gemeinten vorsorglichen Verfügungen führen. Der Referent nahm daher Gelegenheit, über alle relevanten Möglichkeiten und Formalitäten in verständlicher Form zu informieren. Dazu hatte Werner Schell auch eine Reihe von Broschüren mitgebracht, die nun in aller Ruhe von den Gästen ausgewertet werden können.

Die Informationen zum Patientenrecht finden am 30.01.2014, 18.00 Uhr, im Neusser Romanäum ihre Vorsetzung, wenn es mit dem Referenten Werner Schell darum geht, über die Palliativversorgung und Hospizarbeit zu informieren. Dabei geht es aber nicht nur um eine Institutionenkunde, sondern vor allem auch um Fragen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Was ist erlaubt und was nicht (sogar strafrechtlich relevant)? Es werden sich dann auch Fragen stellen, ob und unter welchen rechtlichen Gegebenheiten Behandlungsabbrüche oder das Verweigern von Behandlungsmaßnahmen (z.B. künstliche Beatmung, künstliche Ernährung) möglich und sinnvoll sein können. Da es bei all diesen Fragestellungen letztlich auch immer um die Möglichkeiten der personellen Zuwendung geht, befasst sich der für den 13.05.2014 in Neuss-Erfttal geplante (bundesweit ausgerichtete) Pflegetreff mit dem Pflegenotstand und verdeutlicht mit hochkarätigen Podiumsgästen die pflegepolitisch gebotenen Reformerwägungen. Es sind Themen, bei denen auch der Neusser Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gefordert ist.

Informationen bei Pro Pflege- Selbsthilfenetzwerk, Vorstand Werner Schell, Harffer Straße 59, 41469 Neuss. Telefon 02131 / 150779

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de – E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

 

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