Kollege W. Erbe hat uns wieder eine Fülle von Infos zukommen lassen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns die aktuellste Informationsmitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht. Auch diese Informationsmitteilung haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme unzensiert wieder auf unsere Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt

Fotogalerie: Naziaufmarsch am 1. Mai in Dortmund – “Mindestens 800 Menschen haben sich an den Aktionen des Bündnisses beteiligt. Die Neonazis konnten zwar marschieren, aber … + Polizeieinsatz gegen ver.di-Aktivisten bei der Demo gegen Pro-NRW

weiter unten – Geheimdienste und Terrorismus – LUCHINO REVELLI-BEAUMONT ein Fiatmanager wird zum Spielball – entführt – befreit – erpresst – in die Psychatrie

revoluzzioäres musica italiana:

Pino Masi – Prendiamoci la città

https://www.youtube.com/watch?v=MHhAo64xL0g&list=RDyMaIlmf-_TM

Kompott Party mit Haydamaky (Kiew/ Ukraine)

Kozak Ska, Babuschka breaks, balkan swing, vodka musika

Samstag, 10 Mai 2014, ab 22:00 Uhr, Stadtgarten, Venloerstr. 40, Köln

http://www.kompott.info/

http://www.kompott.info/kompott_manifest.html

Nein zum Schlachten in der Ukraine! – :

Video zeigt wie die Mörder/Faschisten aus Panzern auf unbewaffnete Menschen schiessen:

Kiev’s forces are using heavy weaponry and tanks in the eastern city of Mariupol to storm the local Interior Ministry building, where police have barricaded inside. After residents began flocking to the scene, Kiev fighters opened fire on civilians.

http://rt.com/news/157884-shooting-mariupol-eastern-ukraine/

http://rt.com/news/

http://www.n-tv.de/politik/Mariupol-wird-zum-Schlachtfeld-article12798331.html

http://protestationdotorg.wordpress.com/

Videodokumentatinonen faschistischer Straftaten in ganz Deutschland und der stillschweigenden Passivität der Staatsorgane:

Polizeigewalt überschattet Protest gegen NPD-Fackelmarsch in Demmin:

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/

Fotogalerie: Naziaufmarsch am 1. Mai in Dortmund

Von Christian Martischius 2. Mai 2014

Die rechtsextreme Partei “Die Rechte” hatte am 1. Mai 2014 zu einem Aufmarsch in Dortmund-Westerfilde aufgerufen. Neben den Nazi-Kadern Dennis Giemsch und Siegfried Borchardt nahmen nach Polizeiangaben rund 490 Personen an dem Aufzug der Rechtsextremisten teil. Das Dortmunder BlockaDo-Bündnis hatte zu Blockaden aufgerufen und zieht eine positive Bilanz des Tages:
“Mindestens 800 Menschen haben sich an den Aktionen des Bündnisses beteiligt. Die Neonazis konnten zwar marschieren, auf ihrer Route begegnete ihnen aber ständig lautstarker wie sichtbarer Protest.”

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/05/02/fotogalerie-naziaufmarsch-am-1-mai-in-dortmund_15918

http://entdinglichung.wordpress.com/category/revolution/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

Essen:   Polizeieinsatz gegen ver.di-Aktivisten bei der Demo gegen Pro-NRW

6. Mai 2014 | Wenige Tage nach dem 1. Mai steht ein übermäßig harter Polizeieinsatz gegen ver.di-Aktivisten bei einer Demonstration gegen den ausländerfeindlichen Verein Pro-NRW in der Kritik des ver.di-Bezirks Essen und der Öffentlichkeit. Der 1. Mai stehe im Zeichen der Gewerkschaftsbewegung, heißt es in einer Presseerklärung des ver.di-Bezirks Essen. Gewerkschaften erinnern an diesem Tag daran, wie wichtig Arbeitnehmerrechte in der heutigen Zeit sind. Themen wie gerechte Löhne und die Rente mit 67 waren und sind die Themen der heutigen Zeit. Doch neben den aktuellen Themen werde auch immer daran erinnert, welche Angriffe auf die Gewerkschaften in der NS-Zeit erfolgten. Zunehmend versuchten jedoch rechte Gruppierungen und Parteien diesen Tag der Freiheit, des Friedens und der Solidarität für ihre ausländerfeindlichen Parolen zu missbrauchen.

So veranstaltete Pro NRW am diesjährigen 1. Mai zwei Aufmärsche in Essen, einen davon vor einem Heim, wo bereits Flüchtlinge leben. Unter den Gegendemonstranten befanden sich viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesen beschäftigt sind. Der Geschäftsführer im ver.di Bezirk-Essen und stellvertretende Vorsitzender des DGB Essen/Mülheim und Oberhausen Lothar Grüll sagt: „Die Gewerkschafter waren weder aggressiv noch vermummt.“ Als eine ehrenamtliche ver.di-Kollegin einer Personenkontrolle nicht zustimmte, haben die Polizisten sie abgeführt. Zudem drückten mehrere Einsatzkräfte einen jungen ver.di-Funktionär zu Boden, obwohl durch ihn überhaupt keine körperliche Gewalt oder Gegenwehr stattgefunden hatte. Ein Flatterband sei kaputt gegangen und darauf hätte sich die gesamte Gewalt der Bereitschaftspolizei begründet, so Grüll. Gegen 17 Uhr seien die beiden ver.di-Ehrenamtlichen aus dem Polizeipräsidium entlassen worden. Der junge Kollege habe Verletzungen erlitten, die ihn arbeitsunfähig machten. Gegen die Beamten wurde Strafanzeige erstattet.

Lothar Grüll ist besorgt über diesen harten Polizeieinsatz. Wie ein Schwerverbrecher sei der junge Mann behandelt worden. „Wie kann es sein, dass ohne Gewalt gegenüber der Polizei so hart reagiert wird? Gewalt von allen Seiten lehnen wir ab. Diejenigen aber, die im Besitz der polizeilichen Gewalt sind, müssen sorgsam und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger damit umgehen“, fordert Gröll. Die Masse der Kolleginnen und Kollegen der Polizei halte sich daran. „Aus diesem Grunde ist es besonders wichtig, wenn denjenigen, die ihre Befugnisse überschreiten, Einhalt geboten wird“, so Lothar Grüll.

Quelle: ver.di nrw – online –

Geheimdienste und Terrorismus – ein Beispiel Fiatmanager wird zum Spielball:

LUCHINO REVELLI-BEAUMONT, ein besonders erfolgreicher und mächtiger Wirtschaftskapitän. Er gehörte jenem kleinen Manager-Stab an, der den Turiner Autohersteller FIAT zum erfolgreichen internationalen Grosskonzern ausbaute. Er war der Architekt der VAZ/FIAT-Werke, damals die staatliche Automobilindustrie in Sowjet-Russland und heute noch eine der grössten Autofabriken auf der Welt. Er war Präsident von Fiat Argentinien, Fiat Brasilien und zuletzt Generaldirektor von Fiat France. Doch dann – auf der Höhe seines Schaffens – schlägt das Schicksal zu und setzt der grossen Karriere des aussergewöhnlichen Managers abrupt ein Ende. Revelli wird entführt. Auf den sensationellen Aufstieg folgt der dramatische Absturz – und macht sein Leben zur Hölle, bis heute.

Plötzlich tauch ein geheimnisvolles Manuskript auf, verfasst von einem der Geiselnehmer. Der einfache Entführungsfall gerät unversehens zum politisch brisanten Justizskandal und weitet sich womöglich sogar zur Staatsaffäre aus. Ausgehend von dem Manuskript rollen wir den Fall Revelli neu auf und stossen dabei auf schier unglaubliche Ungereimtheiten. Die erste Überraschung: Nur zwei der verurteilten Entführer müssen ihre Strafe absitzen. Entgegen der offiziellen Darstellung der französischen Behörden stammt die Idee der Geiselnahme nicht von den ehemaligen argentinischen Terroristen, sondern von einem dubiosen Financier und Geheimagenten mit speziell guten Kontakten zu einem französischen Geheimdienst: Hector Villalón.

http://www.r-film.ch/invorbereitung

http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1977&month=0&day=01

LUCHINO REVELLI-BEAUMONT vom Fiatmanagement in die Psychartrie:

http://edant.clarin.com/diario/2007/12/30/elpais/p-01401.htm die Firma – wie eine Geheimdienst Organisation die die kommunistische Partei Dänemarks zerstörte:

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/peer-henrik-hansen-4177.html

http://www.academia.edu/3316583/Thesis_Overview_-_International_Newsletter_of_Communist_Studies_vol._XVI_2012_no._25

China:

Gar nicht langweilig – die Verfassung:

http://german.china.org.cn/de-zhengzhi/1.htm

http://german.china.org.cn/de-zhengzhi/index.htm

Die KPD und die chinesische Revolution:

http://secarts.org/journal/index.php?show=article&id=895&PHPSESSID=cc9eb408e532aa253c0c42406c0b9616&lang=de

Die KP Chinas hat damals jene Legitimität verloren, die sie seither verzweifelt durch eine boomende Wirtschaft zurückzugewinnen sucht.

Das kann man so sagen, denn auf den Juni 1989 folgte Chinas rasanter wirtschaftlicher Aufstieg, und alle Menschen, ob Linke oder Rechte, vergassen darüber alles andere.

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/yu-hua-china-mao-tiananmen-kulturrevolution-interview-1.2728655

«Heute stimme ich mit Mao überein»

Ich aber liebe meine 1960er Jahre: Sie waren idealistisch, revolutionär, kontrastreich, aufregend. Die ganze Welt war scharf wie Chili!

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/heute-stimme-ich-mit-mao-ueberein-1.1300697

 

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