Die „Opelaner“ haben in Bochum den Kampf verloren! Jetzt heisst es: Aus der Niederlage lernen für den Sieg!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mehrfach haben wir uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK)  mit dem Thema Automobilkrise (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=automobilkrise) und im Speziellen mit dem Thema „OPEL – Bochum“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=opel)  beschäftigt.

Heute, Montag, den 16.06.2014, ist „OPEL – Bochum“ endgültig abgewickelt worden!

Viele Kolleginnen und Kollegen sind von den Abfindungen, die der Konzern anbietet, enttäuscht.

Immer wieder haben wir als AK darauf hingewiesen, dass es endlich für Gewerkschaften, Betriebsräten, Personalräten, gewerkschaftlichen Vertrauensleuten, Gewerkschaftsmitgliedern und allen Beschäftigten geboten ist, gegen den rasanten Massenabbau von Stellen (Arbeitsplätzen) einen effizienten Kampf aufzunehmen. Das heißt, dass alle zu Gebote stehenden Mittel ausgeschöpft werden müssen, um dieser „Kahlschlagpolitik“ Einhalt zu gebieten.

Dies muss nach dem Motto geschehen: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!“

Wer den Kampf zur rechten Zeit nicht aufnimmt, dem bleiben dann lediglich nur noch „Krümel von der Herren Tische“ übrig!

Heute nun titelt das MANAGER MAGAZIN – ONLINE: „OPEL-BESCHÄFTIGTE IN BOCHUM VON ABFINDUNG ENTTÄUSCHT.“ Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den diesbezüglichen Artikel auf:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/opel-beschaeftigte-beschaeftigte-in-bochum-von-abfindungen-enttaeuscht-a-975480.html#ref=rss .

Stellungnahmen der IG-Metall müssen jetzt eindeutig und knallhart formuliert werden. Dieser Kampf bei „OPEL – Bochum“ ist zwar verloren für die Beschäftigten. Aber aus Niederlagen müssen Siege erwachsen. Aber Siege können nur dann aus Niederlagen erwachsen, wenn man aus den Fehlern, die man gemacht hat, die entsprechenden Lehren zieht!

Das größte Handicap ist aber die sogenannte „Sozialpartnerschaft“ zwischen Kapital und Arbeit, die es im real existierenden Kapitalismus nicht geben kann. Sie ist eine Plattitüde, die lediglich der Profitmaximierung dienlich ist. Im Kapitalismus ist der Profit  u n d  n i c h t  d e r  Mensch die Maxime allen Handelns!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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