Dirk Altpeter nimmt wieder zum Verhalten der Justiz und in der „CAUSA OHLEN“ kein Blatt vor den Mund!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bevor wir in Kürze -wie versprochen- das komplette Urteil der Amtsgerichtsrichterin Freidberg-Grub und den kompletten Berufungsschriftsatz des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Koordinators auf unsere Homepage posten, erreicht uns heute ein neuer Kommentar des Kollegen Dirk Altpeter zur „CAUSA OHLEN“

(http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/)

und speziell zu dem Beitrag „Richterin Freidberg-Grub stellt den beruflichen Werdegang des Manni Engelhardt in ihrem Urteil auf den Kopf! Die „CAUSA OHLEN“ nimmt immer „dollere“ Ausmaße an!“

http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/07/06/richterin-freidberg-grub-stellt-den-beruflichen-werdegang-des-manni-engelhardt-in-ihrem-urteil-auf-den-kopf-die-causa-ohlen-nimmt-immer-dollere-ausmasse-an/!

Wir haben diesen Kommentar in seiner Gänze nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

Dirk Altpeter schreibt:

„Bei diesem „Paradestück aus dem juristischen Tollhaus“ ist der Skandal jetzt nahezu perfekt!

Die Generalstaatsanwaltschaft Köln deckt offensichtlich das „bunte Treiben“ der Staatsanwaltschaft Aachen und vertritt die absurde Auffassung, dass die Ermittlungsverfahren 804 Js 598/14 und 804 Js 23/14, die gegen Frau Staatsanwältin Dauber wegen Verfolgung Unschuldiger sowie Unterschlagung von entlastenden Beweismitteln liefen, angeblich zu Recht von Seiten der Staatsanwaltschaft Aachen eingestellt wurden.

Der Berichterstattende fand die Bestätigung für diesen „Juristischen Wahnsinn“ heute in seinem Briefkasten !

Ganz so nach dem Volksmund-Motto:“ Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!“ Wir fragen uns jetzt allen Ernstes, ob es im Rheinland den sogenannten „juristischen Klüngel“ gibt? Ob man in rheinischen Breiten solche unangenehmen wie brisanten Fälle einfach „ausputzt“ und somit fleißig Persilscheine für die unangenehmen Ermittlungspannen einzelner Mitarbeiter verteilt?

Wir bleiben auf jeden Fall dran und werden uns niemals unterkriegen lassen von einer „Sippe der schwarzen Krähen“!

Wir werden jetzt erst recht die Hilfe des Bundesverfassungsgerichtes in Anspruch nehmen und hierzu möchte ich als Schlusswort noch auf folgendes hinweisen:

Das einzige, was noch zu unserer typischen „Bananenrepublik“ fehlt, sind lediglich die Bananenplantagen!

Weitere Berichterstattung in der „CAUSA OHLEN“ wird folgen.

Dirk Altpeter“

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