Kollege Dirk Altpeter kommentiert die „CAUSA MOMBER“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Dirk Altpeter kann und will es nicht lassen. Nachstehend hat er dieses Mal zur „CAUSA MOMBER“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-momber/) einen Kommentar geschrieben, der unmittelbaren Bezug zu dem Artikel „Grausam geht es in der Causa Momber weiter! Aber Dirk Momber gibt nicht auf!“(http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/07/11/grausam-geht-es-in-der-causa-momber-weiter-aber-dirk-momber-gibt-nicht-auf/ ) nimmt. Wir haben diesen Kommentar in seiner Gänze zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die „Causa Momber“ gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Dirk Altpeter kommentiert:

„In welcher „Bananenrepublik“ leben wir eigentlich?

Das gesamte Verhalten des 13.Senates des Landessozialgerichtes ist eine bodenlose Sauerei! Das was eine„Sippe der schwarzen Krähen“  mit Herrn Momber da abzieht, erinnert an ist finsterstes Mittelalter!

Viele Menschen in diesem Lande sind im “Justizalltag” den “Justizgewaltigen” schutzlos und auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. In den Bereichen Verwaltungsrecht, Zivilrecht, beim OWi – und Strafrecht sowieso. Hier hat sich gegenüber den Betroffenen eine „richterliche- und staatsanwaltschaftliche Haltung“ entwickelt, die nicht mehr zu akzeptieren ist. Mit einer “Selbstreinigung” dieses Apparates ist beim Justizministerium angefangen bis hin zu einem „kleinen“ Amtsgericht in der Provinz ohne öffentliche Kontrolle nicht mehr zu rechnen. Der Justizapparat hat sich zu einer unkontrollierbaren und verschworenen Parallelgesellschaft entwickelt. Dieser gewaltige “Justizsumpf” nutzt seine Stellung aus um jede berechtigte Kritik an diesem verkrusteten System gnadenlos zu verfolgen.
Die „Kleinen“ haben nur sehr vereinzelt eine Chance das “ihre Sache” in den Medien erörtert wird, weil die sog. „Leitmedienjournalisten“ nicht an “alltäglichen” Themen interessiert sind. Höchstselten, dass sich ein kritischer Journalist ohne Profilneurose zu einer kritischen Berichterstattung hinreißen lässt – einem nicht spektakulären und nicht sensationellen Vorgang in den Gerichten Aufmerksamkeit zu schenken.

Ich wünsche mir imaginär, dass diese arrogante „Sippe der schwarzen Krähen“ in ihren schwarzen Roben, die Krankheit des Herrn Momber und die damit verbundenen Schmerzen am eigenen Leibe ertragen müsste!

Spätestens danach, so stelle ich mir das weiter vor, würden diese selbstgerechten “Ignoranten” zu Kreuze kriechen!

Dirk Altpeter“

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