Volkabstimmung gegen das GRÜN/ROTE-NRW-TOTALRAUCHVERBOT ist ab sofort eine Illusion!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitstreiter/Innen gegen das totale GRÜN/ROTE-NRW-Rauchverbot,

die Aktualitäten überschlagen sich. Jüngst noch hat das „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte e.V.“  Dinge zur Kenntnis nehmen müssen, die höchst unerquicklich sind. Als „Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW“ (http://www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/), die Mitglied im Komitee (http://www.komitee-bürgerrechte.de/) ist, haben wir in Bezug auf ein  „Volksbegehren gegen das NRW-Rauchverbot“ die nachstehenden Stellungnahmen zur Kenntnis nehmen müssen, die wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepages gepostet haben. Wir gehen davon aus, dass der Inhalt stimmig ist.

Für uns als Initiative steht fest, dass wir politische „Luftschlösser“ auch in Form von Versprechungen auf ein Volksbegehren, dass immer wieder propagiert, aber nicht realisiert werden wird, nicht mit bauen. Wir orientieren uns weiterhin auf einen realistischen Kampf gegen das GRÜN/ROTE-NRW-Rauchverbot, den wir mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln bis zur kommenden Landtagswahl in NRW führen werden. Der Wahltag kommt dann mit Sicherheit und wird zum Zahltag für die GRÜNEN und die SPD!

Für die Initiative Manni Engelhardt -1. Sprecher-

„Betr.: Volksbegehren und ´NR- Genießt´

Seit Januar 2014 liegt das Volksbegehren ´Nichtrauchen-Rauchen-Wahlfreiheit´ unter Führung von NRW-Genießt ´mangels Mitteln´ offiziell auf Eis, bis irgendwann ´nach dem Sommer´…

Infolge einer Studie, deren Ergebnisse im Februar im kleinen internen Kreis bekannt gegeben wurden, gab es Ende Juni 2014 ein inoffizielles und vertrauliches Treffen von hochrangigen möglichen Sponsoren und potenziellen logistischen und organisatorischen Unterstützern. Dazu eingeladen wurden Detlef Petereit (NRW-Genießt), Frau Dr. Monika Müller-Klar (Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte e.V., BfT), und Ronald Blumberg (Bergische Bürger Initiative e.V. (BBI) und ´Raucher in Deutschland´). Unter anderem wurde klargestellt, dass das Volksbegehren von NRW-Genießt mit der bestehenden Zielgabe: ´Rückkehr zu den Verhältnisses vor dem 01.05.2013´nicht mehr realistisch sei und Unterstützung nur für ein komplett neu formuliertes Volksbegehren erfolgen könne. Auch sollte festgestellt werden, ob eine Kooperation der führenden Gruppen auf gleichgestellter Basis möglich ist. Beidem hat Petereit zugestimmt, wenn auch nur widerwillig. Auf dieser Basis sollte dann dieser Tage die Abstimmung der Sponsoren erfolgen. Ein professioneller Plan zur logistischen Durchführung lag bereits vor. Über die entsprechenden Mittel in beträchtlicher Höhe sollte nun befunden werden. Im Vorfeld der Abstimmung  zeichnete sich bereits eine mehrheitliche Zustimmung ab.

Und dann geschah folgendes:

Im Namen von NRW-Genießt haben Christoph Lövenich und Detlef Petereit an der offiziellen Kontaktperson vorbei einen Brief direkt an das Gremium der Sponsoren geschrieben, der unmittelbar vor deren endgültiger Abstimmung eintraf. In diesem zweiseitigen Brief führten Lövenich und Petereit u.a. an, dass sie nicht bereit seien, auf ´Ihr´  Volksbegehren zu verzichten. Für sie käme nur dieses und kein anderes infrage. Zudem sei klar, dass NRW-Genießt organisatorisch am besten aufgestellt und somit prädestiniert für die führende Rolle sei, wenn sie auch darauf verzichten würden, die sogenannte ´Leitfigur´ zu stellen.

Dieses Schreiben führte dazu, dass das Sponsorengremium das Projekt einhellig ad acta gelegt hat, denn:

  1. konstatierte man, dieser Brief zeige, dass die Basis nicht friedlich, kooperativ und teamfähig sei.
  2. Wolle und könne man mit Menschen, die inoffizielle und damit unfaire Wege einschlagen (Kontaktpersonen übergangen, keine Angaben mit anderen Basisorganisationen, etc.) nicht zusammenarbeiten.
  3. sei eine der wesentlichen Forderungen, nämlich, dass nur ein komplett neues Volksbegehren unterstützt werden könne, damit nicht erfüllt.

Finanzierung in Millionenhöhe, ein professioneller logistischer und organisatorischer Rahmen, sowie mediale und personelle Unterstützung wurden sofort und ersatzlos und unwiderruflich gestrichen!

Wir, die wir alle für ein VB gekämpft haben, haben diese Entscheidung 2 Personen zu verdanken.

Christoph Lövenich und Detlef Petereit,

die aus Egomanie, Narzissmus, Eitelkeit, Dummheit, Ignoranz, Unverschämtheit, und wer weiß welch anderen Gründen noch, uns allen die Chance genommen haben!

Mit weitreichenden und unabsehbaren Folgen auch für andere Bundesländer!

Im Sinne der öffentlichen Transparenz fühle ich mich verpflichtet, die Verhaltensweise von NRW-Genießt bekannt zu machen, obwohl die Gespräche vertraulich waren. Denn einen derartigen Skandal darf man nicht verheimlichen! Weitere Einzelheiten werden allerdings noch bekannt gegeben!

Radevormwald, den 21.07.2014 gez. Ronald Blumberg“

 

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