Und wieder hat Werner Schell das Wort:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK, Herr Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell), hat uns wieder einige wichtige Informationen zu Thema „PFLEGE“ zukommen lassen, die wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend wieder auf unsere Homepage gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Neuss, den 24.07.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach dem Neusser Pflegetreff am 13.05.2014 ( > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=20429 ) hatte Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk am 08.07.2014 Gelegenheit, die aktuellen Pflegereformerfordernisse im Bundesgesundheitsministerium zu erläutern. Siehe dazu die Pressemitteilung vom 23.07.2014 mit weiteren Hinweisen > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=20528  – Die bekannte Botschaft lautet immer noch: Mehr Pflegekräfte in Heimen und Krankenhäusern erforderlich!… und dafür wird Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk auch zukünftig mit dem gehörigen Nachdruck eintreten.

Bei dieser Gelegenheit mache ich noch einmal wie folgt auf Veranstaltungen aufmerksam machen:

Das neue Patientenrechtegesetz – Vortrag mit Diskussion in der Volkshochschule Neuss am 22.09.2014, 18.00 – 19.30 Uhr. – >http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20478 – Pressemitteilung vom 23.07.2014 > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/VortragVHS22092014_Presse_23072014.pdf

21. Pflegetreff am 22.10.2014, 16.00 – 18.00 Uhr, in Neuss-Erfttal – Veranstaltung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk in Kooperation mit der Volkshochschule Neuss. – > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20451– Pressemitteilung vom 23.07.2014 > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_23072014.pdf

Themen: Schwere Krankheit – Sterben – Tod – Welche Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung gibt es? Welche Art des Beistandes macht Sinn? Welche Entscheidungen kann ich für Krisensituationen vorbereiten (vorsorgliche Verfügungen)? Welche Möglichkeiten der Sterbehilfe bestehen? Sind Verfügungen möglich, die bestimmte Therapien ausschließen (künstliche Beatmung, künstliche Ernährung)? …. Es wird im Anschluss an den Pflegetreff vom 13.05.2014 auch erneut darzustellen sein, dass eine angemessene Pflege von schwer kranken bzw. pflegebedürftigen Menschen nur mit mehr Pflegekräften ermöglicht werden kann. Die Aktivitäten für eine umfassende professionelle Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in den Pflegeeinrichtungen müssen ausgeweitet werden! – Es werden beim Pflegetreff anwesend sein: Auf dem Podium Wolfgang Bosbach, MdB, Dr. med. in der Schmitten, Uni Düsseldorf (seit Jahren für das Projekt „beizeiten begleiten“ aktiv), Birgit Lotz, ambulanter Hospizdienst der Stiftung der Neusser Augustinerinnen – cor unum –  und Sebastian Appelfeller,  Ev. Pfarrer. – Die Moderation wird der Amtsarzt des Rhein-Kreises Neuss, Dr. Michael Dörr, wahrnehmen. – Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, wird den Pflegetreff besuchen und ein Grußwort sprechen. – Eingeladen sind Patienten, pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Ärzte bzw. sonstige Leistungsanbieter im Gesundheitswesen sowie alle interessierten BürgerInnen! – Der Eintritt ist frei!

Im Zusammenhang mit dem Pflegetreff am 22.10.2014 wird es – wie immer – vielfältige Informationsmöglichkeiten geben. Es sind darüber hinaus in der Zeit von 15.00 – 19.00 Uhr Infostände eingeplant. >>> Interessenten, die sich mit einem Informationsstand, zum Pflegetreffthema passend, beteiligen wollen, sollten sich möglichst bald mit Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell – https://www.facebook.com/werner.schell.7

>>> Falls sich Links nicht direkt öffnen lassen: Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrauser geben.

Share
Dieser Beitrag wurde unter Sozialpolitik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.