Noch einmal kommentiert unser AK-Mitglied, Kollege Dirk Momber, die „CAUSA OHLEN“:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied, Kollege Dirk Momber, nimmt nachstehend und aus gegebenem Anlass (http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/08/06/ecclestone-advokat-sven-thomas-die-haende-der-justiz-koennen-ueberaus-klebrig-sein/) zur „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) Stellung.

Für den AK Manni Engelhardt

Kollege Dirk Momber sagt:

„Der Advokat des F. J. Ohlen, ein gewisser Herr Elmar D. aus AC., der sich hier anscheinend auf den Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis, sprich auf dessen Koordinator Manni Engelhardt und auf die AK-Mitglieder ´eingeschossen´ hat (Nach Manni Engelhardt jetzt auch auf Kollegen Dirk Altpeter, andere kommen wahrscheinlich noch?!) kommt jetzt durch einen Fehler der Staatsanwaltschaft selber ins Blickfeld der Justiz.

Erinnert das nicht an altes Römisches Recht und an das  Römisches Reich?

Ist es Fehler oder Vorsatz?

Gilt hier das Motto: ´Wir lieben den Verrat und hassen den Verräter?´

Sagt nicht der Volksmund: ´Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen!´?

Der betroffene Advokat, Herr Elmar D. aus AC.,  kann ja, wie bei Bernie Ecclestone geschehen,  eine Einstellung nach § 153 a StPO  beantragen, wenn denn die Staatsanwaltschaft auf Mannis Anzeige hin ermittelt?

100 Millionen Dollar bezahlt der doch sicherlich bei so solventen Kunden, wie F. J. O. einer ist, aus der Portokasse, oder?

gez. Dirk Momber/AK Mitglied

NB.:  Strafanzeigen bitte über die Staatsanwaltschaft Eupen /Belgien“

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