Die Solidaritätsaktionen für die berechtigten Interessen der Hebammen müssen fortgesetzt werden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 18. Februar 2014 riefen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) auf unserer Homepage zur solidarischen Unterzeichnung der Petition „Hebammen in Not“ auf, wie Ihr es durch das Anklicken des nachstehenden Links noch einmal aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/02/18/hebammen-in-not-unterzeichnet-solidarisch-die-petition/ !

Dies war eine von vielen anderen Aktionen der verschiedensten Unterstützerkreise, die mit dazu geführt hat, dass sich eine erste ernstzunehmende Problemmilderung auftut.  Die gesetzlichen Krankenkassen erhöhen zumindest schon einmal die Vergütungen der Hebammen in der Geburtshilfe. Dies ist zwar ein erster Schritt in Richtung Problemlösung, kann die betroffenen Hebammen so nicht zufrieden stellen, wie es auch Deutlich in einem Online-Artikel der, der „Neuen Westfälischen“ zum Ausdruck kommt. Der nachstehend gepostete Link führt Euch direkt auf diesen Online-Artikel:

http://www.nw-news.de/owl/11205712_Gesetzliche_Krankenkassen_erhoehen_die_Verguetung_in_der_Geburtshilfe.html!

Für uns als AK steht somit fest, dass der Kampf um die berechtigten Interessen dieser Kolleginnen und im Interesse der freien Wahl der Geburtshilfe weiter geführt werden muss. Wir rufen deshalb auch weiterhin zur Solidarität mit den Hebammen auf!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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