Kollege Klaus-Friedel Klär ergreift noch einmal das Wort in der „CAUSA OHLEN“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) nimmt der Kollege Klaus-Friedel Klär wieder Stellung. Speziell auf unseren jüngsten Artikel unter dem Titel „In der CAUSA OHLEN wurde das Bundesverfassungsgericht angerufen!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/09/03/in-der-causa-ohlen-wurde-das-bundesverfassungsgericht-angerufen/) nimmt Kollege Klär Bezug. Als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis ((AK) haben wir die Stellungnahme des Kollegen Klär vollinhaltlich auf unsere Homepage und in die „CAUSA OHLEN“ gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Klaus-Friedel Klär meint:

„Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen des Gewerkschafterkreises in Aachen,

mit Bewunderung haben meine Kollegen und ich eure Verfassungsbeschwerde gegen die Justiz in Aachen zur Kenntnis genommen. Es ist ja unglaublich, dass da durch jemanden, der euch euren Kassenbestand unterschlagen hat, unter Zuhilfenahme der Justiz selbige in eine sogenannte ´Schräglage´ gebracht werden kann.

Wenn ich nicht selbst bei der Verhandlung vor dem Amtsgericht am 2. Juni als mit euch solidarischer Gewerkschafter teilgenommen hätte, ich würde es nicht fassen können.

Da werten meine Kollegen und ich es für ganz toll, wie ihr die Justiz vorführt. Allerdings glauben wir jetzt nicht mehr daran, dass das Landgericht in Aachen schnellstmöglich die Berufungsverhandlung ansetzen wird. Da wird jetzt sicherlich noch zugewartet werden, weil eben das höchste deutsche Gericht sich mit der von euch aufgeworfenen Frage beschäftigen muss?

Auf jeden Fall bin ich bei der mit Sicherheit über kurz oder lang stattfindenden Verhandlung wieder dabei, um Kollegen Manfred Engelhardt in Aktion erleben und unterstützen zu können. Ohnehin scheint mir dann auch dieser Termin vor dem Landgericht für euch nur ein ´Durchlaufposten´ zu sein. Es ist in der Tat ja eine Angelegenheit, die vor dem Verfassungsgericht letzten Endes verhandelt werden muss, da dieses ja bereits präjudiziell in der Sache geurteilt hat.

War jüngst auf der öffentlichen Facebook-Seite des Franz-Josef Ohlen. Da kann ich ja nur noch mit dem Kopf schütteln, was der in das Anonyme hinein gepostet hat, von wegen ´Strafe von 900 Euro hat er ja schon bekommen´ und ´weitere Anzeigen laufen´. Wenn er den Gewerkschafterkreis oder Manfred Engelhardt damit meinen sollte, so kann nur jemand, der aufmerksam die ´CAUSA OHLEN´ auf eurer Homepage liest, wie ich das zu tun pflege, objektiv feststellen, dass vom Gewerkschafterkreis Aachen weder jemand rechtskräftig verurteilt worden ist, noch irgendjemand eine Geldstrafe in irgendeiner Höhe bezahlen musste. Der einzige, der ja –wie es seit Monaten in der ´CAUSA OHLEN´zu lesen steht- rechtskräftig verurteilt worden ist, ist Ohlen selbst und dies wegen Abgabe einer falschen Versicherung an Eides Statt, wie es im Artikel vom 18.8.2013 zu lesen steht. Und eine weitere Strafanzeige gegen Ohlen ist, wie ich der ´CAUSA OHLEN´ ebenfalls entnehmen kann, gegen diesen anhängig und wird unter dem Geschäftszeichen 804 Js 1074/14 geführt. Es ist mir als Außenstehender ein Bedürfnis gewesen, dies hier klargestellt zu haben, da ich mit offenen Augen die Welt betrachte und mich stets um Objektivität bemühe.

In Solidarität Klaus-Friedel Klär“

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