Herr Werner Schell von PRO PFLEGE stellt einen Text zur allgemeinen Verfügung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Herr Werner Schell, der Vorstand des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell), hat uns jüngst als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis ((AK) seinen Text zukommen lassen, den er zur freien Verwendung stellt. Sehr gerne haben wir dies aufgegriffen und den Text nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Verwendung auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

22.09.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich übersende Ihnen hiermit den nachfolgenden Text, den Sie gerne bei weiteren Informationen verwenden können.

Mit freundlichen Grüßen

Werner SchellInfos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7

„Füreineinander einstehen – KURZE WEGE UND SCHNELLE HILFEN“

Ich hatte am 21.09.2014 in der Pfarrkirche von St. Cornelius Neuss-Erfttal (11.30 Uhr-Messe) anlässlich des Caritassonntages und des Weltalzheimertages Gelegenheit zu sprechen („zu predigen“). Es ging dabei darum, die Handlungsmaxime „Füreineinander einstehen“ zu verdeutlichen und dabei auszuführen, dass unser Pflegesystem durch wohnortnahe Quartiershilfen ergänzt werden müssen. Auf Initiative und mit Unterstützung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk gibt es in Neuss-Erfttal bereits seit Januar 2012 im Bürgerhaus unter Verantwortung des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V. (SKM) entsprechende Angebote. Diese Hilfen sind nun 2014 durch ein Lotsenpunkt-Projekt des Diözesan-Caritasverband Köln für die Pfarreiengemeinschaft  „Rund um die Erftmündung“ erweitert werden. Ziel ist nun die dauerhafte Einbindung aller Akteure in ein tragendes Netzwerk für „KURZE WEGE UND SCHNELLE HILFEN“. In meinem Statement habe ich u.a. für ehrenamtliche HelferInnen für das Projekt geworben. Denn: Wir alle sind gefordert. Wir müssen uns im Alltag ein stückweit an die Hand fassen! – Wie das funktionieren kann, soll auch beim Pflegetreff am 22.10.2014 – Treffthema: „Patientenautonomie am Lebensende“ – verdeutlicht werden. Dort wird es einige Informationsstände geben, die die Problematik verdeutlichen helfen. – Näheres dazu unter folgender Adresse: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20451

Share
Dieser Beitrag wurde unter Gesundheitspolitik, Sozialpolitik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.