Kollege Wolfgang Erbe informiert: „mörderisches Weihnachten und neues Jahr“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der vorweihnachtlichen Zeit müssen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) immer wieder Jahr für Jahr feststellen, dass mit einem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel weder Frieden auf Erden noch Gerechtigkeit und Menschlichkeit Einzug halten. Das Weihnachtsfest nutzt in erster Linie denjenigen, die durch mediale Werbung das Konsumverhalten der Menschen anheizen. Sie schlagen ihren Profit daraus, und der ist einzig und alleine das, was zählt. So haben wir auch heute wieder ein Wolfgang Erbe-Info- Potpourri (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erhalten, das unbedingt zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet gehört. Sie zeigt aus unserer Sicht deutlich auf, dass das Weihnachtsfest nur „Glöckchen-Klimpernde- Makulatur“ ist, sozusagen eine „schöngefärbte Fassade“ in der rauen Wirklichkeit des sozio-ökonomischen kapitalistischen Systems!

In diesem Sinne wird unser Kampf auch dagegen in 2015 verstärkt fortgesetzt werden.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Kollege Wolfgang Erbe teilt mit:

„mörderisches Weihnachten und neues Jahr

Täuschen wir uns nicht – die Konflikte zwischen arm und reich werden – ausgetragen und zwar auf Leben und Tod – weltweit

Leiharbeit ist Sklavenarbeit und wer Leuten vor Weihnachten das Gehalt um 200 Euro wegen 1 Woche Krankheit kürzt ist nicht der Weihnachtsmann …

http://www.persona.de/ueber-persona-service/niederlassungen/koeln-suelz

http://kultur-revolution.com/

Die Schöpfungslüge: Warum Darwin recht hat

http://syndikalismus.wordpress.com/2013/01/13/die-schopfungsluge-warum-darwin-recht-hat/

http://syndikalismus.wordpress.com/

Todesurteile in Ägypten

http://www.grundrechtekomitee.de/node/633

[Der ägyptische Bonaparte]

Der starke Mann Ägyptens, General al-Sisi, hat seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen öffentlich gemacht. Die politischen Verhältnisse im Land werden immer autoritärer.

Die Situation der regimekritischen Presse und die allgemeinen Arbeitsbedingungen für Journalisten haben sich in den vergangenen Monaten stark verschlechtert. Am Freitag voriger Woche streikten ägyptische Journalisten und verweigerten das Dokumentieren der Freitagsproteste der Regimegegner, um ein Sit-in vor der Zentrale der ägyptischen Journalistengewerkschaft zu veranstalten. Wenige Tage zuvor war der 23jährige Fotojournalist Mayada Ashraf durch einen Kopfschuss getötet worden, als er eine Demons­tration im Kairoer Stadtteil Ain Shams fotografierte. Ashraf ist der zwölfte ägyptische Journalist, der in den vergangenen drei Jahren getötet wurde.

http://jungle-world.com/artikel/2014/15/49664.html

http://de.qantara.de/inhalt/die-turkei-und-die-eu-der-klub-der-weissen-herren

http://de.qantara.de/

Religion ist und bleibt – Opium für das Volk! – :

​ ​Für AlSayyed ist die rasante Zunahme religiöser Aktivitäten in den Städten eine bedrohliche Entwicklung: „Ich glaube, dass die säkularen Gesellschaften weltweit nicht nur mit dieser wachsenden Religiosität fertig werden müssen, sondern dass sie schon darum kämpfen müssen, Teile des urbanen Lebens – als säkulares Leben – zu erhalten.“
Beispiele, die das Forscherteam untersucht hat, geben ihm recht: In Jakarta etwa haben junge Muslime das Prinzip des Flashmob für sich entdeckt. Im Handumdrehen entstehen Multimedia-Spektakel im öffentlichen Raum, ganze Verkehrsachsen werden blockiert – im Nahmen Allahs. Doch es sind nicht nur Muslime, die zu Hunderten oder Tausenden öffentlich ihrer Frömmigkeit Ausdruck verleihen.
Am Juhu Beach von Mumbai haben hinduistische Einwanderer aus Nordindien mit der Chhath-Puja ein Fest importiert, das regelmäßig rund zwei Millionen Menschen zusammenbringt. Dieses uralte Fest zu Ehren des hinduistischen Sonnengottes ruft unter den restlichen zehn bis 16 Millionen Einwohnern – ebenfalls Hindus – Widerstand hervor.
Zumal das religiöse Fest inzwischen politische und ökonomische Komponenten hat: Die Zuwanderer zählen zu den Benachteiligten in der Mega-Stadt und schaffen sich mit den Mitteln der Religion eine urbane Plattform, auf der sie wahrgenommen werden, erklärt der Mumbaier Soziologe George Jose. Doch in der Augen der Mehrheit seien sie „die Anderen, die schmutzig sind und die Stadt schmutzig machen“.

Die massenhafte Frömmigkeit fällt in den seltensten Fällen vom Himmel. Migration und wucherndes Wachstum von Städten führen offenbar rasch zur Expansion religiöser Kräfte. Keine urbane Infrastruktur kann es bewältigen, wenn sich in kurzer Zeit die Einwohnerzahl einer Stadt vervielfacht.

So entstehen Defizite, die zumindest in Teilen von religiösen Bewegungen aufgefangen werden. Kulturanthropologe Werner Schiffauer, der das Forschungsprojekt „Global Prayers“ als Professor der Viadrina Universität Frankfurt/Oder akademisch betreut, sieht indes einen gravierenden Unterschied zu alten linken, vom Klassenkampf geprägten Bewegungen: „Die religiösen Bewegungen stiften Milieus über die religiösen Gemeinden, in denen sich verschiedene Klassen zusammenfinden. Das macht den Reiz dieser Bewegungen gerade auch für Stadtmigranten aus“, erklärt er. „Es erlaubt ihnen, den Wert der Gemeinschaft mit individuellem Fortschritt zu verbinden. Wenn man neben jemandem betet, der wohlhabend ist, bedeutet das eine Vernetzung in bestimmte Kreise, Zugang zu Jobs oder zu Wohnungen.“

Diese Diagnose dürfte auch für einen urbanen Moloch wie das nigerianische Lagos zutreffen, wo christliche Gottesdienste der Pfingstkirchen zu Mega-Messen mit Hunderttausenden, mitunter mehr als einer Million Teilnehmern werden.

http://de.qantara.de/content/tagung-global-prayers-im-haus-der-kulturen-der-welt-erlosung-und-befreiung-der-stadt

http://www.edith-lutz.de/index.php/link-edith-lutz

Israel säht Verzweiflung und sinnlose Gewalt

Eine Stellungnahme des Israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen

http://www.israel-palaestina.de/Nahostkonflikt-Artikel/Halper-Israel-saeht-Verzweiflung.htm

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Share
Dieser Beitrag wurde unter Neuigkeiten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.