Kollege Wolfgang Erbe hat das Wort: Gab es in einem Labor in USA eine EBOLA-PANNE?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine ganz wichtige Information des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) vom 1. Weihnachtstag 2014, die unbedingt zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet gehört. Hier hat sich in einem Labor in USA scheinbar eine Ebola-Panne ereignet. Lest aber bitte nachstehend die Information des Kollegen Erbe, die wir gänzlich gepostet haben, selbst.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Wolfgang Erbe teilt mit:

„Ebola Panne in US Labor ein Dutzend Infizierte? – Ebola-Kranke in Westafrika – 700 mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Toten sei in einer Woche um 300 Opfer auf 7693 gestiegen

Ebola Panne in US Labor ein Dutzend Infizierte? – Ebola-Kranke in Westafrika – 700 mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Toten sei in einer Woche um 300 Opfer auf 7693 gestiegen

25. Dezember 2014, 09:42 Uhr

Proben verwechselt

Ebola-Verdacht nach Panne bei US-Seuchenschutzbehörde (Artikel weiter unten!)

Atlanta (dts Nachrichtenagentur) – Etwa ein Dutzend Wissenschaftler könnten in einem US-Labor in Atlanta unzureichend geschützt dem Ebola-Virus ausgesetzt gewesen sein. Der Vorfall habe sich am Montag ereignet, teilte das „Center for Disease Control and Prevention“ (CDC) in Atlanta mit. Die Forscher hätten mit dem Virus eigentlich in einem Hochsicherheitslabor gearbeitet, eine Probe sei dann aber versehentlich ohne dieselben Sicherheitsvorkehrungen in ein anderes Labor transportiert worden.

http://www.neuesausbraunschweig.de/wissenschaft/34137-ebola-alarm-in-us-labor

http://news.google.de/news/story?ncl=dJofEZ8d4TjBrKMKZI433pvoebKRM&ned=de&topic=m

Warnung des Herstellers:

Obwohl die Instrumente von Alere für das Testen von Proben entwickelt wurden, die potenziell infektiöse Krankheitserreger enthalten, wurden sie nicht speziell für Ebola-Virus-Proben bewertet, und Alere kann nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Verbreitung infektiöser Krankheitserreger, einschließlich des Ebola-Virus, während des Testens von Proben oder in Fällen, bei denen ein Instrument falsch gebraucht wird oder eine Fehlfunktion aufweist, vollständig ausgeschlossen werden kann.

Alere-Richtlinie

Bitte beachten Sie, dass Alere im Interesse der öffentlichen Sicherheit vorübergehend keine klinischen Proben, Instrumente oder Geräte aus den westafrikanischen Staaten, in denen Fälle von Ebola auftreten, darunter Guinea, Liberia und Sierra Leone, akzeptiert. Außerdem werden Alere-Einrichtungen keine klinischen Proben, die sich als positiv auf Ebola-Virus erwiesen haben, oder Instrumente/Produkte , die zum Testen von nachweislich mit Ebola infizierten Proben verwendet wurden, akzeptieren, unabhängig von ihrer Herkunft. Alere wird die Lage weiter beobachten und diese Richtlinien je nach Notwendigkeit unter Beachtung der relevanten Leitlinien seitens der Regierungsstellen aktualisieren.

http://www.alere.com/at/de/ebola-notice.html

Die US-Seuchenbehörde CDC hat sich erneut eine schwere Panne geleistet: Mitarbeiter haben sich möglicherweise mit dem Ebola-Virus infiziert, weil in einem Labor Proben verwechselt wurden.

Atlanta – Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gehören zu den renommiertesten Seuchenschutzbehörden der Welt – doch dieser Ruf nimmt derzeit erheblichen Schaden. Jetzt wurde bekannt, dass ein Mitarbeiter sich möglicherweise mit Ebola <http://www.spiegel.de/thema/ebola/> infiziert hat, als er während eines Versuchs in Kontakt mit dem Virus kam. Es ist bereits der dritte schwerwiegende Zwischenfall in der US-Behörde binnen weniger Monate.

Wie CDC-Sprecherin Barbara Reynolds erklärte, befanden sich die wahrscheinlich noch lebenden Ebola-Viren zwar in einem versiegelten Behälter. Er hätte aber nie an den Arbeitsplatz des oder der betroffenen Angestellten gelangen dürfen. Über die Person wurden keine Details bekannt. Sie könnte mit einer geringen Menge an Lebendviren in Kontakt gekommen sein und werde nun 21 Tage lang auf Anzeichen einer Erkrankung beobachtet, hieß es in einer schriftlichen Erklärung.

Weitere Mitarbeiter, die das Labor betreten hätten, würden ebenfalls auf eine mögliche Ansteckung untersucht, sagte CDC-Sprecher Tom Skinner der „New York Times“. Es handle sich um weniger als ein Dutzend Menschen, und derzeit sehe es danach aus, als ob niemand von ihnen infiziert sei. Da die Proben ordnungsgemäß versiegelt gewesen seien und das CDC-Gelände nicht verlassen hätten, bestehe keine Gefahr für die Öffentlichkeit.

Der Zwischenfall ereignete sich bereits am Montag. Laut „New York Times“ hat ein Hochsicherheitslabor Proben an ein weiteres Labor auf demselben Flur geschickt. Das Material hätte eigentlich abgetötete Ebola-Viren enthalten sollen, doch aufgrund einer Verwechslung seien wohl lebende Viren in das zweite Labor gelangt, das für deren Handhabung nicht ausreichend ausgestattet sei. Der Techniker dort habe zwar Handschuhe und Schutzanzug, aber keinen Gesichtsschutz getragen. Deshalb könnte es zu einer Infektion gekommen sein.

Was die Probe genau enthielt, kann nach CDC-Angaben nicht mehr ermittelt werden. Als man die Verwechslung am Dienstag entdeckt habe, sei das Material bereits vernichtet gewesen.

Pannenserie bei den CDC

Die Kritik an den CDC dürfte durch den erneuten Zwischenfall an Schärfe zunehmen. Erst im Juni mussten 52 Mitarbeiter vorsorglich mit Antibiotika behandelt werden, da sie nach einer Sicherheitspanne in einem Labor möglicherweise mit Milzbrandsporen in Berührung gekommen waren.

Im Mai war eine relative harmlose Grippeprobe bei den CDC mit dem gefährlichen H5N1-Erreger kontaminiert und dann ans US-Landwirtschaftsministerium geschickt worden. Da der Fehler dort entdeckt wurde, kam es glücklicherweise zu keiner Ansteckung. Die CDC-Leitung erfuhr allerdings erst im Juli von der Panne, und es dauerte zwei weitere Tage, ehe Behördenchef Thomas Frieden informiert wurde.

Kurz darauf musste sich Frieden im US-Kongress scharfe Fragen gefallen lassen – und räumte ein, dass die Fehler an den CDC keine Einzelfälle waren, sondern eher auf generelle Sicherheitsprobleme schließen ließen. Nach den beiden Zwischenfällen im Frühsommer hätten die Verantwortlichen erkannt, dass man handeln müsse.

„Sicherheitsvorkehrungen wie in einer Zahnarztpraxis“

Genau das aber ziehen andere Experten nach dem Ebola-Zwischenfall nun in Zweifel. „Sie haben nichts gelernt, sie lernen nichts, und sie sind anscheinend unfähig, etwas zu lernen“, sagte Richard Ebright, Biowaffenexperte an der Rutgers University in New Brunswick (US-Bundesstaat New Jersey), der „New York Times“. Die Fehler mit dem Ebola-Virus seien unentschuldbar. Ein Labor, das Proben mit abgetöteten Viren produziere, müsse sicherstellen, dass die Erreger auch wirklich tot seien. Und ein Labor, das solche Proben empfängt, müsse vor dem Beginn der Arbeit dieselbe Prüfung vornehmen. Der erneute Zwischenfall habe gezeigt, dass „die Sicherheitsvorkehrungen in den CDC-Laboren nicht über die einer Zahnarztpraxis hinausreichen“, so Ebright.

CDC-Sprecher Skinner wandte ein, dass die Vorkehrungen sehr wohl existierten und man nun herausfinden werde, ob sie befolgt worden seien. Najmedin Meshkati, Professor für Anlagen- und Systemtechnik an der University of Southern California und laut „New York Times“ ein Experte für Fälle von menschlichem Versagen, zeigte sich „sprachlos“ angesichts des Ebola-Zwischenfalls bei den CDC. „Dies zeigt erneut, dass diese Organisation sich ernsthaft hinterfragen und ihre Sicherheitskultur verbessern muss.“

Reynolds kündigte an, dass die CDC einen Bericht über den Vorfall veröffentlichen werden. Zusätzlich werde man ein externes Beratungsgremium einschalten, um die Arbeitsabläufe in den Laboren zu verbessern.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/cdc-panne-mitarbeiter-koennte-mit-ebola-infiziert-sein-a-1010270.html

Freitag, 26. Dezember 2014

Wissenschaft Gesundheit

Ebola WHO – Fast 20 000 Ebola-Kranke in Westafrika

Genf (dpa) – In Westafrika sind inzwischen fast 20 000 Menschen an Ebola erkrankt. Die Weltgesundheitsorganisation zählt in Guinea, Liberia und Sierra Leone 19 695 Fälle. Das sind fast 700 mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Toten sei in einer Woche um 300 Opfer auf 7693 gestiegen. Die meisten Fälle verzeichnet Sierra Leone mit 9203. Die meisten Toten werden mit 3384 in Liberia gezählt. Darüber hinaus geht die WHO von einer hohen Dunkelziffer aus.

http://www.n-tv.de/ticker/Fast-20-000-Ebola-Kranke-in-Westafrika-article14218816.html

http://www.nordkurier.de/nachrichten/ticker/genf/fast-20-000-ebola-kranke-in-westafrika-2611941412.html

WHO: Jetzt fast 6600 Ebola-Tote in Westafrika

Genf · 12.12.2014

Der Ebola-Epidemie in Westafrika fallen trotz aller Hilfsmaßnahmen weiterhin viele Menschen zum Opfer. In den drei am stärksten betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone sei die Zahl der Toten auf 6583 gestiegen. Das teilte die Weltgesundheitsorganisation mit. Das sind fast 400 Todesfälle mehr als von der Organisationen vor einer Woche gemeldet worden waren. Insgesamt sind in den drei Ländern laut WHO nun 18 188 Infektionen erfasst worden. Die WHO geht davon aus, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt.

http://www.nordkurier.de/nachrichten/ticker/genf/who-jetzt-fast-6600-ebola-tote-in-westafrika-1211681712.html

http://www.who.int/csr/disease/ebola/en/

http://wn.com/ebola.com/wikipedia

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www. <http://www.globalresearch.ca/> globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

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