Die Sicherheit an Flughäfen gehört in staatliche Hand! Die BDZ legt einen „Finger“ in die „Sicherheitswunde“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir uns auch mit dem Thema Flugsicherheit beschäftigt (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=flugsicherheit) Die Deutsche Zoll und Finanzgewerkschaft (BDZ) hat dieses Thema aufgrund von entdeckten Mängel bei der Flugsicherheit, die wohl in schwerwiegender Form am Frankfurter Flughafen aufgedeckt worden sind, besetzt.

Hierbei stellt sich einmal wieder unter Beweis, dass die Privatisierung von öffentlichen Aufgaben keine Alternative darstellt, sondern auf Kosten von Sicherheit und Arbeitsplätzen geht. In diesem Zusammenhang sei noch einmal die Frage gestellt, was denn die Privatisierung (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=privatisierung) bei Post und Bahn z. B. für die Kunden und für das Personal gebracht hat?

Die Sicherheit an Flughäfen z. B. stellt aus unserer Sicht eine Hoheitsstaatliche Aufgabe dar, die nicht in private und somit profitorientierte Hände gehört.

Die Bedenken, die die BDZ hat, sind substantiierter Natur. Diese könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

http://www.bdz.eu/medien_nachrichten_3935.php !

Dem Inhalt dieses Online-Artikels der BDZ haben wir nur noch eines hinzuzufügen: Wir fordern die Entprivatisierung der Sicherheitsdienste an den Flughäfen. Die Sicherheit von Menschen an Flughäfen gehört in staatliche Hand!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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