LASST UNS DEN PEGIDA-WAHNSINN AM 05.01.2015 GEMEINSAM STOPPEN! Wolfgang Erbe informiert:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns jetzt das jüngste Informations-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Dieses Info-Potpourri enthält dramatische Mitteilungen über den Mord an einen Flüchtling und über einen Brandanschlag am Neujahrstag. Lasst uns gemeinsam am Montag, den 05. Januar 2015 den Rassisten das Handwerk legen!

Aber lest das Wolfgang Erbe – Info – Potpourri, das wir in seiner Gänze zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet haben, selbst.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Kollege Wolfgang Erbe teilt mit:

Musi-x-s against rassism – Köln – Weihnachten – Mord an Flüchtling + Brandanschlag am Neujahrstag – Montag den Rassisten das Handwerk legen

Musi-x-s against rassism – Köln – Weihnachten – Mord an Flüchtling + Brandanschlag am Neujahrstag – Montag den Rassisten das Handwerk legen

Musik: Modena City Ramblers -Il Ballo Di Aureliano und mehr

Modena City Ramblers -Il Ballo Di Aureliano

https://www.youtube.com/watch?v=UASyA2gMmGk&list=RD4CI3lhyNKfo&index=27

Eminem – Vegas (Iggy Azalea Diss) [Lyrics]

https://www.youtube.com/watch?v=ITfMLm1GTTk&list=RDITfMLm1GTTk&index=23

https://www.youtube.com/watch?v=OmUGqBrNevU&list=RDOmUGqBrNevU#t=0

https://www.youtube.com/watch?v=_PsIr3zZrpY&list=RDHWrFywdkadk&index=2

Coolio- Gangster’s Paradise

https://www.youtube.com/watch?v=N6voHeEa3ig

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www.globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Betreff: Weihnachten Mord an Flüchtling in Hürth bei Köln – und jetzt noch ein Brandanschlag am Neujahrstag – auch deshalb verhindern wir, dass „Kögida“ durch Köln zieht

https://www.facebook.com/antifa.ak.koeln

Weihnachten – Mord an Flüchtling

und jetzt noch ein

Brandanschlag am Neujahrstag

http://www1.wdr.de/themen/panorama/feuer-in-fluechtlingsheim-100.html

Modena City Ramblers -Il Ballo Di Aureliano

https://www.youtube.com/watch?v=UASyA2gMmGk&list=RD4CI3lhyNKfo&index=27

Tötungsdelikt in Flüchtlingsheim in Hürth

Bei einem Feuer in einer Asylunterkunft in Fischenich wurde ein Toter aufgefunden

Mord an Flüchtling – Polizei fahndet nach Mann mit auffälliger Tätowierung

Nach dem Tötungsdelikt in einer Asylbewerberunterkunft in Hürth-Fischenich hat die Polizei Hinweise auf den mutmaßlichen Täter. Der gesuchte Mann hat offenbar eine auffallende Tätowierung, die ein religiöses Symbol zeigt.

http://www.ksta.de/huerth/toetungsdelikt-in-fluechtlingsheim-in-huerth-polizei-fahndet-nach-mann-mit-auffaelliger-taetowierung,15189186,29458800.html

Hürth bei Köln

Zum zweiten Mal innerhalb von viereinhalb Monaten kam es in einer städtischen Unterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge in Hürth zu einem schweren Zwischenfall. Am Dienstag starb ein Mann bei einem Feuer im Stadtteil Fischenich. Die Mordkommission ermittelt. Offenbar wurde der Mann Opfer eines Tötungsdeliktes.

http://www.ksta.de/huerth/toter-bei-brand-in-huerth-mann-wurde-in-zimmer-im-fluechtlingsheim-erschlagen,15189186,29445310.html

Protest gegen „Pegida“-Demo

auch deshalb verhindern wir, dass „Kögida“ durch Köln zieht

Am Freitag haben die Organisationen des Bündnisses „Wir stellen uns quer“ über die Pläne zur Gegendemo gegen „Kögida“ informiert.

Ein Zusammenschluss aus 43 Organisationen ruft zum Widerstand gegen die geplante „Kögida“-Demonstration am Montag auf. An insgesamt vier Orten sind Kundgebungen und Demos geplant. Sie wollen verhindern, dass „Kögida“ durch die Stadt ziehen kann.

http://www.ksta.de/koeln/protest-gegen–pegida–demo-verhindern–dass–koegida–durch-koeln-zieht,15187530,29465516.html

Gesendet: Freitag, 02. Januar 2015 um 13:23 Uhr:
Was passiert in Deutschland gerade? Angriff unter Applaus

Hier im Kölner Raum brennen die Notunterkünfte (Hürth, Mülheim) und dann liest
man aus Dresden schon sowas:

Angriff unter Applaus

In Dresden sollen Pegidisten migrantische Jugendliche angegriffen haben. Eine
Strafanzeige wollte die Polizei jedoch nicht aufnehmen.

HAMBURG taz | Dunkles Veilchen und geprellte Rippen – die Verletzungen von
Wadha (Nachname der taz bekannt) sind die sichtbaren Spuren des Angriffs in
Dresden. Er fand nach der letzten Kundgebung der Pegida am 22. Dezember 2014
statt, die 15-jährige Wahda gehörte zu einer Gruppe Jugendlicher mit
Migrationshintergrund. Der Übergriff geschah „unter dem Applaus von
Passanten“, sagt Danilo Starosta vom Kulturbüro Sachsen. Eine Anzeige wollte
die Polizei nicht aufnehmen, berichtet er, „sie glaubten ihr nicht“.

Über 17.500 Demonstranten nahmen am 22. Dezember an dem zehnten
Abendspaziergang der Pegida teil. Die Aktion war gegen 20.30 Uhr gerade zu
Ende, als etwa 50 Männer und Frauen in die Centrum Galerie kamen. Hier im
Shoppingcenter war Wadha mit etwa 30 Jugendlichen im Alter von 15 bis 20
Jahren zum Weihnachtseinkauf verabredet. „Das Centrum ist als Treffpunkt von
jugendlichen Migranten bekannt“, sagt Starosta.
Anzeige

Im Gebäude vermummten sich die Pegida-Anhänger, die Schals und Bekleidung vom
Fußballverein Dynamo Dresden trugen, und griffen die Jugendlichen an.
„Scheißkanacken“, schimpften sie und riefen „Wir sind das Volk“. Die Angreifer
waren mit Messern, Schlagstöcken, Pfefferspray und Tasern bewaffnet.

Die Jugendlichen sollen vor den Hools zwischen 25 und 40 Jahren versucht haben
zu fliehen. Sie rannten über die Rolltreppen und schlossen sich in Klos ein.
Zwei ältere Jungs sollen von den Tasern getroffen zu Boden gegangen sein.
Einigen Angegriffenen gelang es zu entkommen. Nicht so Wahda. Das Mädchen hat
Asthma und konnte nicht schnell genug weglaufen. Sie stürzte. Die Angreifer
schlugen auf ihren Kopf und Oberkörper ein.
„Sie haben Angst“

„Der Vorfall erinnert mich sehr an den Horror der 1990er Jahre“ sagt Starosta.
Denn die Jugendlichen erzählten, dass vor dem Einkaufszentrum ganz normale
Bürger gestanden hätten, die noch Beifall klatschten. Das Mädchen musste im
Krankenhaus behandelt werden. Weitere Betroffene erlitten Schürfverletzungen.

Nach der Hetzjagd kam es vor dem Einkaufszentrum zu einem weiteren Angriff.
Ein 24-jähriger Mann wurde mit einem Messer am Oberschenkel verletzt. Er soll
an dem Pegida-Abendspaziergang teilgenommen haben. „Die Jugendlichen waren
nicht bewaffnet“, sagt Starosta, sie wollten shoppen. Der Mitarbeiter des
Kulturbüros kennt einen Großteil der betroffenen alevitischen Jugendlichen
gut. Im vergangenen Jahr hat er mit ihnen einen Film „Wenn wir reden …
Akzeptanz ist keine Pflicht, sondern selbstverständlich“ gedreht.

Am Vormittag des 24. Dezember fand Wadha mit ihrer Mutter den Mut, zur Polizei
zu gehen. Ein Beamter in der Dienststelle Schießgasse „fertigte sie jedoch
einfach ab“. Die Verletzungen, soll er gesagt haben, hätte sich das Mädchen
selbst zugefügt. Über das Kulturbüro hat Starosta nun Anzeige erstattet. Die
Polizei wollte sich auf Anfrage der taz am Mittwoch nicht zu den Vorwürfen
äußern.

Die betroffenen Familien der Hetzjagd sind erschüttert. Ihre Kinder würden die
Eltern nicht mehr allein weggehen lassen. „Sie haben Angst“, sagt Starosta.

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