Behalten die Beschäftigten bei „BURGER KING“ jetzt doch die sogenannte „POPO-Karte“?!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir uns mehrfach mit der Situation der Kolleginnen und Kollegen bei „BURGER KING“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=burger+king) auseinandergesetzt.

Zuletzt noch hatten wir mit Artikel vom 29.11.2014 auf unserer Homepage unter dem Titel:

„Vollmundige Versprechungen bei Burger King: Messt sie an ihren Taten“ Stellung bezogen, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link noch einmal aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/11/29/vollmundige-versprechungen-bei-burger-king-messt-sie-an-ihren-taten/ !

Und heute, liebe Kolleginnen und Kollegen, steht unumstößlich fest, dass die arbeitenden Menschen bei „BURGER KING“, ca. 3000 an der Zahl, noch lange nicht aufatmen können.

Der Insolvenzantrag der Betreibergesellschaft für 89 Filialen wurde zurückgezogen! Und damit sind die Probleme überhaupt noch nicht gelöst. Denn ob die Münchener Burger King – Zentrale mit den Plänen des russischen Eigentümers der Betreibergesellschaft einverstanden sein wird, gilt als absolut zweifelhaft.

Und der Russe Kolobov braucht die Lizenz der Münchener Burger King – Zentrale. Die Verhandlungen darüber sind als gescheitert zu betrachten.

Die entsprechende „POPO-Karte“ haben jetzt wieder die Beschäftigten, die einer weiteren „Zitterparty“ ausgesetzt sind.

Nachstehend haben wir Euch einen Link mit gepostet, der Euch nach dem Anklicken zu dem entsprechenden Online-Artikel des Magazins „FOCUS“ führt:

http://www.focus.de/finanzen/news/ueberraschende-wende-burger-king-filialbetreiber-nimmt-insolvenzantrag-zurueck_id_4440379.html !

Jetzt kommt es nicht unerheblich auch auf das Verhalten der zuständigen Gewerkschaft NGG (http://www.ngg.net/) in der Sache mit an! Wir bleiben gespannt an dem Thema dran und werden weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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