Fortsetzung zu Richter am LG-AC Bülte ist kein ständiger Vorsitzender: „CAUSA OHLEN“: Die Justiz ist entweder auf einem Auge Blind oder legt eine Arroganz der Macht an den Tag?!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) hat heute dazu geführt, dass die User/Innen-Zahl auf unserer Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-Homepage) um die Mittagsstunde um weit über 1000 User/Innen an diesem Tag (02. Februar 2015) angestiegen ist!

Das ist mit Sicherheit dem Interesse der User/Innen an dem Fortgang des Verfahrens gegen den unterzeichnenden AK-Koordinator vor dem Landgericht Aachen zu verdanken, denn heute hatten wir dazu wieder einen Artikel gepostet, der inhaltlich wieder einmal den Anlass zu schwersten Bedenken gegen die Verfahrensweise im „Juristischen Tollhaus in der Bananenrepublik Deutschland“ beinhaltet. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu diesem Artikel:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/02/02/causa-ohlen-richter-am-landgericht-ac-mit-namen-buelte-ist-kein-staendiger-vorsitzender-der-3-kl-strafkammer/!

Soeben haben wir den nachstehend geposteten Schriftsatz, den wir zum Posten versprochen hatten, beim Justizzentrum Aachen gegen Empfangsquittierung abgegeben:

„Manfred Engelhardt, Freunder Landstr. 100, 52078 Aachen, den 02.02.2015

 

An das

Landgericht Aachen

Herrn Richter Bülte

-Justizzentrum-

Adalbertsteinweg 92

52070 Aachen

 

Aktenzeichen: 73 Ns-801 Js 1344/13-110/14

Schriftsätzliche Beantragung auf Vernehmung der Entlastungszeugen vom 19.01.2015

Infragestellung des Vorsitzes der 3. kleinen Strafkammer beim Landgericht Aachen

Wird hiermit festgestellt, dass der Richter am Landgericht Bülte kein ständiger Vorsitzender der 3. kleinen Strafkammer beim Landgericht Aachen ist. Ausweislich des Geschäftsverteilungsplanes des Landgerichts Aachen (Stand 2.2.2015) ist der ständige Vorsitzende der 3. Kammer noch zu benennen. Hierzu wird auf Seite 92 des gültigen Geschäftsverteilungsplanes verwiesen, der den Richter am Landgericht Bülte lediglich als „ständigen Vertreter“ ausweist.

Ferner wird die Antwort des Richters am Landgericht Bülte auf das schriftsätzliche Vorbringen des Unterzeichners vom 19.01.2015 angemahnt. Sollte hierzu keine Antwort erfolgen, gilt dies in Verbindung mit dem Vorbringen zum fehlenden ständigen Vorsitz als Signal zur noch folgenden prozessualen Ablehnung des Richters Bülte im lfd. Verfahren.

gez. Manfred Engelhardt“

Da wird mit Sicherheit am 19. März 2015 vor dem Landgericht bei unserer Demo-Kundgebung und in der lfd. Verhandlung durch den AK-Koordinator verbal vorgetragen, die sogenannte „POST“ abgehen!

Karl-Josef Lochmann hat uns heute einen Leserbrief aus der Aachener Zeitung zum Thema „Einspruch“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2014/12/11/norbert-bluem-spricht-uns-aus-der-seele-weiterhin-gemeinsam-gegen-das-juristische-tollhaus-in-der-banenenrepublik-deutschland/) zukommen lassen, der durch einen Herrn Alfons Risse aus Eschweiler verfasst und am 12.01.2015 in der Aachener Zeitung veröffentlicht worden ist. Gerne haben wir diesen zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet:

„Alfons Risse aus Eschweiler geht auf den Bericht ´Blüm zieht noch einmal in die Schlacht´ und auf den dazu erschienenen Leserbrief unter dem Titel ´Ein Bauchgefühl gilt noch lange nicht als vierte Gewalt´ ein: Es ist richtig, dass auch in der Justiz Fehler gemacht werden dürfen. Diese zu benennen, ist bestimmt keine Hoheitsbeleidigung. Die Zeit, wo Lehrer und Geistliche als Götter verehrt wurden, ist mit Sicherheit vorbei. Wenn nun der Leserbriefeschreiber Eckard Müller schreibt. ´Die Teilnahme des Landgerichtspräsidenten Stefan Weismann an der Vorstellung des Buches von Dr. Blüm wäre schon zu viel der Ehre´, frage ich mich, ob in der Justiz nun neue Götter entstehen. Man gewinnt den Eindruck, dass die Justiz entweder auf dem einen Auge blind ist oder eine Arroganz der Macht an den Tag legt. Nach meinen Erfahrungen hat die Aufschrift an den Gerichten ´Jedem das Seine – Recht muss Recht bleiben´ keinen Sinn mehr.“

Dem ist unsererseits nichts hinzuzufügen!

Wir nehmen jede Wette darauf an, dass der Verursacher und Unterschlager unseres damaligen und kompletten Kassenbestandes, Franz-Josef Ohlen, als Nebenkläger durch ein „Juristisches Tollhaus“ zugelassen werden wird!

Die „Juristischen Götter“ werden es richten! Aber wir sind Alle dabei!

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Share
Dieser Beitrag wurde unter Aachen, Causa Ohlen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.