GDL: „Gericht wählt keinen neuen Stellvertreter!“ / AK: Im „Juristischen Tollhaus“ der „Bananenrepublik Deutschland“ haben wir schon genug „Pferde vor der Apotheke kotzen“ sehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) beobachten wir zunehmend mit großer Sorge die weitere Entwicklung eines „Juristischen Tollhauses in der Bananenrepublik Deutschland“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik%2Bdeutschland%2Bjuristisches%2Btollhaus)!

Von kuriosen „Juristischen-Tollhaus-Entscheidungen“ in dieser „Bananenrepublik Deutschland bleibt auch die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gdl/) offensichtlich nicht verschont, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und lesen könnt:

http://www.indemore-gdl.de/archiv/aktuelles-aus-den-gerichtssaelen/ !

Wie einem Online-Artikel des „HANDELBLATTS“ zu entnehmen ist, hat das Landgericht Frankfurt a. M. über die Klage des ehemaligen stellvertretenden GDL-Bundesvorsitzenden Thorsten Weske gegen dessen Beendigung seines Dienstverhältnisses durch die GDL entschieden.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den entsprechenden Online-Artikel:

http://www.handelsblatt.com/politik/gdl-chef-claus-weselsky-muss-sich-auf-machtkampf-einstellen/11471764.html!

Hier wird für den unvoreingenommensten Betrachter aus dem Gewerkschaftsbereich klar, dass das Landgericht Frankfurt eine politische Entscheidung getroffen hat, die mit Rechtsstaatlichkeit in keiner Weise mehr etwas zu tun hat.

Ein Mann wie Weske, der sich klar gegen die Beschlusslage der GDL zur Verbreitung einer Botschaft nicht nur der Amtsinhaber anderer Gewerkschaften bedient, sondern sich zugleich ungeschminkt mit entsprechender Positionierung beim Arbeitgeber andient, ist für eine Gewerkschaft untragbar.

Hierzu hat die GDL einen unmissverständlichen Artikel am heutigen Tage auf ihre Homepage gepostet. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zu diesem Artikel:

http://www.gdl.de/Aktuell-2015/Pressemitteilung-1425914739 !

Hier verkennt die Justiz ganz deutlich, dass ein Wahlamt auf Zeit, wie Weske es innehatte, durch den Souverän der Organisation per Mehrheitsbeschluss aberkannt werden kann.

Die GDL hat Revision angekündigt. Der Ausgang des Verfahrens bleibt für uns als AK trotzdem offen, haben wir doch schon im „Juristischen Tollhaus der Bananenrepublik Deutschland“ die bekannten „Pferde“ vor der sogenannten „Apotheke“ kotzen sehen!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Ein Kommentar zu GDL: „Gericht wählt keinen neuen Stellvertreter!“ / AK: Im „Juristischen Tollhaus“ der „Bananenrepublik Deutschland“ haben wir schon genug „Pferde vor der Apotheke kotzen“ sehen!

  1. Dirk Altpeter sagt:

    Ist dies die traurige Realität unserer werten ‚Bananenrepublik Deutschland‘?

    http://brd-gmbh.blogspot.de/2012/08/es-gibt-keine-staatsgerichte-mehr.html

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