Werner Schell vom PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK mit aktuellsten Informationen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

und wieder hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der Vorstand des PRO PFLEGE – SELBSTHILFENETZWERK, Herr Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell), ein Informationspotpourri zukommen lassen, worin er u.a. auch weitere Infos zum Entwurf des Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) gibt. Bereits am 20. März 2015 hatten wir dazu einen Artikel des Herrn Schell gepostet, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link noch einmal auf und in das Gedächtnis zurückrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/03/20/werner-schell-nimmt-zum-entwurf-des-hospiz-und-palliativgesetz-hpg-stellung/ !

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Werner Schell hat das Wort:

„Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 / 150779 – E-Mail: <ProPflege@wernerschell.de>
ProPflege@wernerschell.de
Internet: <http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de>
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

21.03.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Bundesgesundheitsministerium hat am 18.03.2015 den Entwurf für ein
Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) vorgelegt. Mit dem Text des HPG (Entwurf)
habe ich erste Beiträge ins Forum von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
übernommen. Siehe dazu die weiteren Texte unter folgender Adresse:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2
<http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=20985> &t=20985

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk beabsichtigt, alsbald zum geplanten HPG
eine Stellungnahme abzugeben. Ich möchte Ihnen daher Gelegenheit geben, mir
ggf. eventuelle Anregungen zu dem Gesetzentwurf bzw. weitergehende
Forderungen zu übermitteln. Ich kann sie gerne in die von hier vorgesehene
Äußerung einbinden.

Auf den geplanten § 132f SGB V, der sich mit der „gesundheitlichen
Vorsorgeplanung zum Lebensende“ befasst, mache ich besonders aufmerksam.
Damit werden die die Stationären Pflegeeinrichtungen ausdrücklich zu
entsprechenden Beratungsangeboten animiert (ähnlich dem bereits modellhaft
praktizierten Verfahren „beizeiten – begleiten“).

Möglicherweise wird sich auch ergänzend Gelegenheit geben, beim Neusser
Pflegetreff am 14.04.2015 über das Thema zu sprechen. Denn es ist natürlich
so, dass die angestrebten Verbesserungen nur mit mehr Personal gestaltet
werden können. Daher erscheinen konkretere Hinweise zu Stellenausstattungen
usw. geboten.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. –
Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.-
http://www.medizinjournalisten.de/
http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen – Infos auch
bei https://www.facebook.com/werner.schell.7
<https://www.facebook.com/werner.schell.7?ref=tn_tnmn>

Ankündigungen / Einladungen:

22. Pflegetreff am 14.04.2015, 16.00 – 18.00 Uhr, in Neuss-Erfttal –
Infostände ab 15.00 Uhr!

Thema: Pflegereformen – 1. Pflegestärkungsgesetz: Welche neuen
Leistungsansprüche haben pflegebedürftige Menschen ab 01.01.2015?
Inwieweit sind die Pflege-Rahmenbedingungen weiterhin reformbedürftig? –
Mehr Pflegepersonal ist dringend geboten! Nur so kann der Pflegenotstand
aufgelöst werden. Inwieweit hat das 2014 reformierte Pflegerecht
Nordrhein-Westfalen Veränderungen erfahren? … Veranstaltung im Anschluss an
den Pflegetreff am 13.05.2014 mit dem Bundesgesundheitsminister Hermann
Gröhe.

Siehe dazu die Hinweise unter >
<http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=19125>
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=19125

Podiumsgäste: Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die
Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege,
Markus Leßmann, MD, Abteilungsleiter im MGEPA NRW, Andreas Westerfellhaus,
Präsident Deutscher Pflegerat e.V., Berlin, und Geschäftsführer ZAB –
Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH, Gütersloh, und Helmut
Wallrafen-Dreisow, Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt
Mönchengladbach. Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss,
wird ein Grußwort sprechen. Die Moderation wird von Regina Schmidt-Zadel,
Vorsitzende der Landes-Alzheimergesellschaft NRW und Mitglied des Deutschen
Bundestages (MdB) a.D., wahrgenommen.

Weitere Informationen (ständige Aktualisierung) unter
<http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20569>
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20569

23. Pflegetreff am 21. oder 28.10.2015, 16.00 – 18.00 Uhr, in Neuss-Erfttal

Thema: Demenz – Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die
leistungsrechtlichen Folgerungen im geplanten 2. Pflegestärkungsgesetz.
Darüber hinaus werden einige Neusser Aktivitäten für die dementiell
erkrankten Menschen vorgestellt; z.B. Demenz-Einrichtung der
Augustinuskliniken Neuss (Memory-Klinik) und „Runder Tisch Demenz in Neuss“.
Ergänzend soll das Erfttaler Quartierskonzept mit dem Lotsenpunkt-Projekt
des Diözesan-Caritasverbandes in Köln (auch als Musterprojekt für die
Kommunen im Rhein-Kreis Neuss) vorgestellt werden. (… vorläufige
Beschreibung) …

Siehe dazu die Hinweise unter >
<http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20711>
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20711

>>> Falls sich Links nicht direkt öffnen lassen: Bitte jeweilige Fundstelle
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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Kooperationspartner der „Aktion Saubere Hände.“

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE“.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender
Menschen“.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall
einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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