Die Forderung der GdP nach grundlegendem Strategiewechsel bei der Kriminalitätsbekämpfung alleine kann das Kernproblem der Unterbesetzung nicht lösen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Gewerkschaft der Polizei -GdP- (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gdp/) fordert aus Sicht unseres Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) mit Recht einen grundlegenden Strategiewechsel bei der Kriminalitätsbekämpfung.

Wir stellen als AK fest, dass die Kolleginnen und Kollegen Polizisten diejenigen sind, die die Fehler, die die Politiker machen, in ihren Auswirkungen zu tragen haben. Immer neue Herausforderungen werden an diese Kolleginnen und Kollegen gestellt, bei nicht ausreichendem Personalbestand.

Anstatt kleinere Straftaten mit geringerer krimineller Energie (z.B. Nachbarschaftsstreitigkeiten, Schwarzfahren, Ladendiebstahl etc.) über komplexe Ermittlungsverfahren, die die Polizei in ihren engen Ressourcen und Kräften bindet, ablaufen zu lassen, sollten diese mit einem Bußgeldbescheid geahndet werden können, wie dies heute schon im Straßenverkehrsbereich geschieht.

Der nachstehende Link führt Euch nach dem Anklicken direkt auf den entsprechenden Artikel zum Thema, der auf der Homepage der GdP zu lesen steht:

http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/id/DE_Gewerkschaft-der-Polizei-fordert-grundlegenden-Strategiewechsel-bei-der-Kriminalitaetsbekaempfung !

Dieser Vorschlag der GdP kann aber aus unserer Sicht das Personalproblem bei der Polizei alleine nicht lösen. Hier ist die Politik absolut in der Pflicht, entsprechend zu reagieren.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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