AK-Mitglied Christa Lenz sendet uns einen „GRENZ-ECHO“-Artikel zu: Schadenersatzklage gegen die Bahn, das gibt es auch nur in Belgien!

Liebe Kolleginnen und Kollegren,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Christa Lenz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=christa+lenz) hat uns einen Artikel aus der Ostbelgischen Tageszeitung „GRENZ-ECHO“ (www.grenzecho.net) zukommen lassen, der sich mit dem jüngst gelaufenen Bahnstreik in Belgien, der noch bis Freitagabend, den 29.05.2015 andauern wird, und einer beabsichtigten Sammelklage gegen die Belgische Bahn (SNCB) durch die Verbraucherverbände befasst.

Das gibt es auch nur in Belgien 🙂!

Wir haben diesen Artikel sowohl nachstehend direkt auf unsere Homepage als auch in die Kategorie „BELGIEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/belgien/) zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

https://www.sozialismus.info/maschinenraum/wp-content/uploads/2014/12/betoging1-e1417426197431.jpg

(Das Foto ist von Socialismus Info und zeigt die  streikende Bevölkerung in Belgien)
Christa Lenz schickt uns den nachstehenden Artikel aus www.grenzecho.net:

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Bahnstreik mit Folgen
Sammelklage gegen die SNCB?
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Der abermalige Bahnstreik in Belgien könnte nun juristische Folgen haben.

Wie die flämische Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ meldete, bereitet die Verbraucherschutzorganisation Test-Achats eine Sammelklage gegen die Staatsbahn SNCB vor. Hintergrund ist der Bahnstreik der Lokführergewerkschaft ASTB, der voraussichtlich noch bis Freitagabend dauern wird und zu Behinderungen im Zugverkehr führt. „Zugreisende können Schadenersatz fordern. Die meisten tun dies aber nicht, weil die Prozedur zu umständlich ist. Wir wollen hier helfen“, erklärte Ivo Mechels von Test-Achats gegenüber der Zeitung. Bahn-Abonnenten sind aufgerufen, sich der Sammelklage anzuschließen. Die gegen SNCB stehenden Verbraucherschützer räumen der Bahn einen Monat Zeit ein, um ein Schadenersatzangebot zu unterbreiten. Verstreicht dieses Ultimatum, zieht die Organisation vor Gericht.

Der aktuelle Bahnstreik ist der siebte in den vergangenen acht Monaten. Nach Angaben von Test-Achats haben die sechs vorangegangen zu insgesamt 24,5 Millionen Euro wirtschaftlichem Schaden geführt, das entspreche 35 Euro pro Abonnent. (boc)
Den Artikel finden Sie online unter:
http://www.grenzecho.net/a?a81594d3-032f-4375-bdd4-6e47ccfefe05

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