Unser AK-Mitglied Dinarin Aleksandar Nikolic und seine Erzählung über „Die kleine Prinzessin“ (TEIL II):

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=aleksandar+nikolic), stellt in seiner Eigenschaft als Schriftsteller im Augenblick seine Erzählung „Die kleine Prinzessin“ in drei Fortsetzungsteilen vor.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch den Teil 1 noch einmal in Erinnerung, den wir am 11.06.2015 zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unserer Homepage veröffentlichten:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/06/11/unser-ak-mitglied-dinarin-aleksandar-nikolic-und-seine-erzaehlung-ueber-die-kleine-prinzessin/ !

Heute nun halten wir es für angezeigt, Euch den Teil II dieser Erzählung nachstehend zu präsentieren.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

„Die kleine Prinzessin“ (Teil 2): Eine Erzählung von Dinarin Aleksandar Nikolic:

„Die kleine Prinzessin                                   2.Teil

Trotzdem gehe ich kurz auf eine Tatsache ein. Es ist bekannt dass es die Geheimgesellschaft der Freimaurer gibt. In Medien wird offen berichtet, dass die allermeisten Präsidenten des nordamerikanischen Staates (USA), seit seinem Bestehen, Mitglieder der Freimaurer waren. Und die Basis – ein geheimer Urkult.

Und was ist mit den Tempelrittern? Kurz – mir würde mündlich zugetragen, dass sie selbstverständlich weiterhin existieren. Und die Basis? Etwa ein Kult aus der Vergangenheit, ein Urkult? Nee wa, ach wat?

Was sagt die Geschichte dazu? Die vorherrschende Meinung ist, die Templer hätten ihren Ursprung bei den Freimaurern. Das ist deswegen absurd, weil ein Maurer die natürliche Begabung hatte, Maurer zu sein und ein Krieger, Krieger zu sein. Ein Bäumchen-wechsel-dich-spielchen erzeugt letztendlich immer Chaos.

Die Tempelritter, so heißt es, waren Ritter am Tempel Salomons. Wozu? Ja, um in diesen gefährlichen Zeiten das Gold, also das Vermögen Salomons zu schützen.

Und wer hat den Tempel Salomos errichtet? Salomon allein? Nicht doch – es waren ein Baumeister und Mauerer notwendig.

Welch ein Zufall – oder ist es doch kein Zufall. Wieder schimmert eine Struktur durch, die auf unseren versoffenen drei Kumpanen deutet.

Könnte es sein, dass diese drei Gestalten tatsächlich als Grundstein für alle menschlichen Kulturen und auch Religionen auf der Basis eines Ur-Kultes anzusehen sind? Schließlich sind Kulthandlungen immer die Basis jeglicher Religionsausübung, bis auf den heutigen Tag. Entscheiden Sie, verehrte Leserinnen und Leser.

Wie verbreitete sich das Christentum im Anbeginn? Gar nicht, es wurde durch Feuer und Schwert verbreitet. Später kam dazu, dass ein Stammesfürst aus germanischem Raum den Glauben annahm und mithin der ganze Stamm. Warum? – Weil Korruption nicht eine Frage der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit ist. Seit es Menschen gibt, gibt es Korruption. Der Zweck – wie immer Macht und Reichtum. In der Ära, die der menschlichen Ära voran ging, gab es das allerdings nicht. Wozu auch. Die Vorfahren der Menschen, gemäß der weltweit anerkannten Theorie des Darvin, waren Primaten, also Affen. Sie führten ein glücklichstes Dasein in den Kronen der Bäume, schwangen sich von Ast zu Ast, und hatten Futter in Hülle und Fülle. Sie hätten jedem den Vogel gezeigt, der ihnen gesagt hätte, sie müssten arbeiten, um fressen zu dürfen. Geschweige denn, sie hätten sich wegen Reichtum und Macht auf alle Viere vor den Mammon geworfen. Nicht so der kultivierte Stammesfürst, der alles unternahm, um gewaltig zu werden. Das sind, außer dieser Idee Darvins, Tatsachen. Kluge Tierchen, oder Äffchen.

Kehren wir zurück zur Betrachtung der im Dunkeln liegenden Ereignisse um unsere kleine Prinzessin.

Es begab sich nun, das unsere Prinzessin, wunschgemäß, einer andern Prinzessin, die in einer gewissen Entfernung weilte, eine Stange Gold überbringen lassen wollte. Wie gewohnt übertrug sie diese Aufgabe ausgerechnet ihrem ersten Mundschenk.

Somit nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Ich sollte erwähnen, dass es damals noch keine Münzen gab. Ich erinnere mich auch an eine Geschichtsstunde in der dritten Klasse der damaligen Volksschule, in der uns die Klassenlehrerin erzählte, dass in Urzeiten Gold in runde Stangen gegossen war, und sehr viel später wurden Stangen in runde Scheiben geschnitten um Gold besser transportieren zu können. Eine ganze Stange war doch sehr schwer. Das wäre nach ihrer Aussage in Ägypten geschehen.

Der Mundschenk, hingerissen von diesen Wahnideen aus den vorangegangenen Saufnächten, erkannte – diese Stange Gold kann die Grundlage für die Gründung eines eigenen Reiches sein, indem er König ist. Die Exzesse in den Nächten zuvor hatten ihn allerding sehr geschwächt. Vor allem die negative Energie die in ihm aus eigener Schuld entstanden ist, lies eine Flucht nicht zu, zumal das Gold unter den gegeben Umständen so schwer war, das er es nicht mehr tragen konnte. Er hatte allerdings einen Park, oder auch eine Oase erreicht. Es waren Ruhebänke vorhanden und umstehende junge Bäume spendeten kühlen Schatten. Er sah sich um und sah eine Bank, die vor einem dichten Gebüsch stand. Die eigene, erworbene kriminelle Energie gab ihm die Idee.

Nach Einbruch der Dunkelheit „hinterlegte er das Gold bei der Bank“ und versteckte es im Gebüsch.

Spätestens hier kann ich den oben erwähnten Begriff –Sündenfall- mit Recht verwenden.

Es geschieht heutzutage täglich unzählige Male, das sogenannte Wertgegenstände “ bei der Bank hinterlegt“ werden.

Dem Mundschenk blieb nichts anderes übrig, als zurück zu kehren. Auf dem Weg erfand er eine Geschichte um sich nicht zu verraten. Er zerriss seine Kleider an einigen Stellen, beschmierte sich mit Dreck und trat so vor die Prinzessin, die bei seinem Anblick fürchterlich erschrak. Er erzählte ihr, eine Räuberbande habe ihn überfallen, er hätte sich nach Leibeskräften gewehrt und wie ein Löwe gekämpft aber die Räuber hätten ihn überwältigt und ihm das Gold abgenommen. Er wäre dadurch jetzt sehr schwach aber verletzt sei er nicht. Die Prinzessin lies sofort den Pharao rufen und dem Mundschenk sagte sie, voller Mitgefühl, er solle sofort nach Hause gehen und solange zu Hause bleiben, wie ihm nötig erscheint, um sich zu erholen.

Die Aufgabe einer Königin oder Prinzessin war ja, alles nötige zu veranlassen um die Sicherheit jedes einzelnen des Volkes zu gewährleisten und dadurch die Ordnung und das Glück zu bewahren. Das Glück der Prinzessin stand in Abhängigkeit zum Glück des Volkes und umgekehrt. Wie hätte sie glücklich sein können, wenn das Volk leidet.

Der Pharao war binnen kürzester Frist bei der Prinzessin.

(folgen Sie mir aus der tiefen Vergangenheit kurz in die Gegenwart;  Alles, was heutzutage über die Ägyptische Kultur berichtet wird und die Darstellung der Pharaonen entstammt viel späteren Epochen, eben der Zeit nach dem Sündenfall, den ich beschreibe. Unser Pharao war kein König. Er war ein würdevoller wahrhaftiger Mann, der erste Krieger, der das Kriegsheer führte. In unseren Breitengraden kennen wir den Fürst. Im Englischen wird das Wort anders geschrieben eben first. Es ist das gleiche Wort und bedeutet der Erste. Die unterschiedliche Schreibweise ist vollkommen belanglos, denn zweifellos handelt es sich um erste Krieger die ein Kriegerheer führen. Und es ist nachzulesen, das die Fürsten und Krieger z.B. der Franken, ursprünglich Gleiche unter Gleichen waren, mit verschiedenen Aufgaben – wie gehabt-.)

Lassen Sie uns erneut abtauchen in die tiefe Vergangenheit, um den Fortlauf der Geschehnisse zu verfolgen. Nachdem der Pharao erfuhr was angeblich geschehen war, schickte er Krieger auf Kriegswagen hinaus, die in der ganzen Umgebung nach den Räubern suchen sollten. In der Umgebung des Palastes waren die Dörfer dieses Volkes von Handwerkern – wie zuvor erwähnt. Es waren insgesamt dreizehn Dörfer, für jeden Volksstamm eins. Parallel zu den Geschehnissen dieser Nacht am Hofe, erreichte der Mundschenk sein Dorf, das Dorf der Palastener. Für ihn gab es kein Zurück mehr. Ihm war bekannt, das er alleine nichts wird ausrichten können. Er nutzte die Gelegenheit, die sich durch die Abwesenheit des Pharaos bot. Wie er es geschafft hat, weitere sechs Stammesführer des eigenen Volkes zu missionieren und sie von den eigenen halluzinatorischen Visionen zu überzeugen ist mir nicht bekannt, es ist unerklärlich.            Als am kommenden Morgen der Pharao, der mit hinausgefahren war, zurückkehrte, ohne ein Ergebnis erzielt zu haben und dann auch noch von den anderen Kolonnenführern erfuhr, dass weit und breit keine Räuberbande zu finden war, schickte er noch mehr Krieger hinaus, die solange suchen sollten, bis sie die Räuber fangen. Die Aktion währte den ganzen Tag und wurde auch in der folgenden Nacht fortgesetzt. In der gleichen Nacht begaben sich die sieben Stammesführer auf den Weg zu diesem oben erwähnten Park, wo das Gold versteckt war. Sie hatten einander geschworen, auch wenn es sie den Kopf kosten sollte, nichts zu verraten. Einer der Sieben entstammte dem Stamm der Goldschmiede und als der Palastener das Gold aus dem Versteck holte, zersägte er es fachkundig in gleichmäßige Scheiben, um es untereinander zu verteilen. So entstanden die ersten Münzen, wie ich auch, wie obenerwähnt, im Geschichtsunterricht erfuhr. Es war absolut klar, dass sie das Gold nicht mit sich führen durften. Sie setzten sich auf die Bank, um das weitere Vorgehen zu beraten und entschieden, dass jeder den eigenen Anteil vor Ort verstecken soll. Das Versteck der Goldstange hat sich bewährt, also suchte sich jeder in diesem weitläufigen Park eine „Bank, bei der er seine Goldmünzen hinterlegte“. Danach trafen sie sich erneut auf der ersten Bank. Jeder fertigte sodann eine Zeichnung, aus der hervorging, wo das Gold zu finden ist. Sie notierten auch die Anzahl der Goldmünzen, folglich bekam diese Banknote einen sogenannten Wert – z.B. 10 Goldmünzen (was sind schon 10 Euro dagegen?) Sie hatten vereinbart, gemeinschaftlich vorzugehen und falls einem Mitglied dieser verschworenen Gemeinschaft etwas geschehen sollte, würden die Goldmünzen den anderen zufallen, deren Versteck durch die Zeichnung zu ermitteln war. Sodann unterschrieb der Eigentümer seine Banknote, ein weiteres Mitglied der verschworenen Gemeinschaft bürgte mit seiner Unterschrift für die Richtigkeit der Banknote. Moment, sagte ich soeben Banknote? Jawohl die Notiz einer Bank. Welch ein grandioser Zufall. Auch heute gibt es Banknoten, die diesen ersten, in den entscheidenden Merkmalen gleich sind. Heutige Banknoten sind mit einer Zeichnung bedruckt und tragen, und das ist wesentlich, zwei Unterschriften und darüber hinaus eine Zahl, also einen Wert. Oder ist dieser Zufall doch kein Zufall. Wenn das so ist, entspricht dann meine Erzählung der Wahrheit? Mir liegt es fern, überzeugen zu wollen. Verehrte Leserinnen und Leser, entscheiden Sie für sich. Bei irgendeinem Gespräch mit jemandem und es ist bedeutungslos, wer das war, erfuhr ich Details, die mir bis dahin nicht bekannt waren. Dieser war bewandert in der Geschichte der Tempelritter. Die Templer haben im frühen Mittelalter die Grundlagen des modernen Banksystems geschaffen. Diese Tatsache ist, denke ich, weithin bekannt. Dieser Jemand erzählte mir, dass die Templer Rituale aus Urzeiten pflegten. So gibt es das Bürgschaftsritual, bei dem sich die Templer nachts auf eine Bank setzen um sich gegenseitig Bürgschaften zu erteilen. Und das, um dem Urereignis zu huldigen. Auch das, denke ich, ist einigen bekannt.

Ende 2.Teil                                                        Fortsetzung folgt“

Share
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.