Der Kampf gegen Lohndumping muss viel rigoroser geführt werden! Da helfen keine politischen Sonntagsreden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir zur Kenntnis genommen, dass der NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=guntram+schneider) es öffentlich beklagt, dass nur noch 35Prozent der Betriebe in Nordrhein-Westfalen nach Tarifverträgen bezahlt.

Diesbezüglich haben wir Euch nachstehend einen Link gepostet, der Euch nach dem Anklicken direkt zu einem entsprechenden Online-Artikel der WAZ führt:

http://www.derwesten.de/politik/tarifflucht-in-nrw-verstaerkt-sich-aimp-id10806511.html !

Mit diesem Thema hat sich aber auch die Hans Böckler-Stiftung (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=hans+b%C3%B6ckler+stiftung) bereits 2014 befasst und dazu eine Stellungnahme unter dem Titel „KÄMPFEN GEGEN LOHNDUMPING“ veröffentlicht, die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link ebenfalls aufrufen könnt:

http://www.boeckler.de/47487_47499.htm!

Diese Fakten sind schon lange bekannt. Aber die Politik echauffiert sich immer nur dann, wenn sie es für opportun hält.

Der Kampf gegen Lohndumping als eine Form der kollektiven kapitalistischen Ausbeutungsvarianten muss viel rigoroser von allen Seiten geführt werden.

Da helfen keine politischen Sonntagsreden.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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