Kollege Klaus-Friedel Klär kommentiert die Strafanzeige gegen Dr. Weißling-Schregel vom LSG-NRW!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserem Artikel vom 11. Juli 2015 unter der Überschrift „Strafanzeige gegen Dr. Weißling-Schregel vom LSG-NRW ist zur Staatsanwaltschaft unterwegs“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/07/11/strafanzeige-gegen-dr-weissling-schregel-vom-lsg-nrw-ist-zur-staatsanwaltschaft-unterwegs/) hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) der nachstehende Beitrag des Kollegen Klaus-Friedel Klär (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=klaus-friedel+kl%C3%A4r) erreicht. Diesen Beitrag haben wir in ungekürzter Fassung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „LSG“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/lsg-essen/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Kollege Klaus-Friedel Klär meint:

„Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen des Gewerkschafterkreises in Aachen,

nach dem der Staatsanwaltschaft in Aachen durch Rücknahme der Revision in der Ohlen-Sache im übertragenen Sinn selbige um die Ohren geflogen ist, gibt es jetzt für die Justiz mit euch eine dritte Baustelle. Hier versucht sich offenbar nunmehr ein ´Chef-Richter´ beim Landessozialgericht als, wie Kollege Manfred Engelhardt es richtig ausgedrückt hat, ´Gottvater´.

Wie heißt es doch so schön: ´Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich.´ Aber in einer pietätlosen Art und Weise, die Mutter des Kollegen Engelhardt war gerade erst verstorben, lud dieser Richter zum Verfahren und stellte auch noch bei diesem Verhandlungstermin die Rechtsprechung auf den Kopf. Jedenfalls zeigt dies die veröffentlichte Strafanzeige nebst den dazugehörigen Anlagen deutlich auf.

Dies zeigt meinen Kolleginnen und Kollegen und mir deutlich auf, dass es in unserer Gesellschaft immer noch zu viele ´Gleichere unter Gleichen´ gibt. Dazu zählen mit Sicherheit und in erster Linie Richterinnen und Richter.

Mit einem hohen Maß an Interesse werden meine Kollegen und ich den Fortgang in dieser Sache und in der Ohlen-Sache weiter verfolgen. Heute aber schon halten wir jede Wette darauf, dass in einer Krähensippe Einigkeit darüber herrscht, dass keine Krähe der anderen das sogenannte Auge aushackt.

Trotzdem ist es bewundernswert, wie der Gewerkschafterkreis diese Angelegenheit erkennbar ohne juristischen Beistand angeht.

In Solidarität Klaus-Friedel Klär“

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