Der Angriff des Generalbundesanwaltes auf die Pressefreiheit zeigt den „Mind“ der Justiz! Dirk Momber hat das Wort!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Dirk Momber (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+momber) nimmt mit einer kritischen Stellungnahme Bezug auf die jüngsten Geschehnisse um den Generalbundesanwalt und dessen Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=generalbundesanwalt) !

Diesen Beitrag des Kollegen Dirk haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme direkt auf unsere Homepage und in die Kategorien „LSG-ESSEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/lsg-essen/) und „CAUSA MOMBER“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-momber/) gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Dirk Momber meint:

„Die deutsche Justiz und ihr ´MIND´

Bezugnehmend auf den Artikel „Der Angriff des Generalbundesanwalt auf Markus Beckedahl ist ein Angriff auf uns alle!“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/07/31/der-angriff-des-generalbundesanwaltes-auf-markus-beckedahl-ist-ein-angriff-auf-uns-alle/)

kann ich nur sagen, dass das ja der übliche „mind“ in der Justiz unserer Republik ist, das Recht so auszulegen, wie es zu den Interessen der Privilegierten „ Oberklasse-Justiz“ entspricht. Hierzu verweise ich auf den Artikel vom 30. Juli 2015 unter dem Titel:

Wer beißt schon die Hand, die ihn füttert? Sind deutsche Richter unabhängig?“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/07/30/wer-beisst-schon-die-hand-die-ihn-fuettert-sind-deutsche-richter-unabhaengig/)!

Ich habe selber in den letzten 15 Jahren die deutsche Justiz mit all Ihren „Facetten“ kennen lernen dürfen, und muss sagen, dass sich hier gar-nichts zum Positiven verändertet, sondern die Bevölkerung jetzt nur die Möglichkeit hat, sich über das Internet etwas schlauer machen zu können!

Seit 15 Jahren kämpfe ich gegen eine Justiz, die berechtigte Ansprüche an den gesetzlichen Unfallversicherer (BG) durch Gutachter, die über 40 intensivmedizinische Krankenhausaufenthalte ausblenden, die behandelnden Ärzte nicht anschreiben und auch nicht die Medikationen berücksichtigen, abweist.

Die Augen für diese, nicht nachdem Recht strebende „Oberklasse-Justiz“,  öffnete mir die damalige Präsidentin des Sozialgerichtes in Aachen, eine gewisse Frau Dr. Kribbel, in der mündlichen Verhandlung als wir auf den Inhalt des Gutachtens des damaligen Leiters der Neurologie und Psychiatrie des Bardenberger Krankenhauses zu sprechen kamen, der mir, trotz dass ich das Gutachten nach ca. 15min Abbrach (Der Gutachter unterstellte mir innerhalb der ersten 5 Minuten 3 mal ein Simulant zu sein!), in einem über 70 Seiten laufenden Gutachten, dass ich psychisch krank sei, aber nicht aufgrund meines Unfalls, sondern aufgrund des Todes meines Vaters.

Da mein Vater lebte und im Gerichtssaal anwesend war, bat ich selbigen aufzustehen. Als dieser sagte „ Hallo ich lebe noch“, drohte Frau Dr. Kribbel (Präsidentin des SG und vorsitzende Richterin den Saal räumen zu lassen und ohne unsere Anwesenheit zu entscheiden. Sie nahm die Fehler im Gutachten nicht zur Kenntnis.

Als ich in den folgenden Tagen Strafanzeige gegen den Gutachter bei der Staatsanwaltschaft Aachen stellte, nahm Frau Dr. Kribbel den Kontakt zu meinem damaligen Rechtsanwalt auf und drohte damit, das Verfahren einzustellen, wenn ich nicht die Anzeige zurücknehmen würde.

Ich nahm die Anzeige nicht zurück und Sie machte Ihre Drohung wahr!

Mein damaliger  Rechtsanwalt zeigte sich als systemimmanent und legte aus selbigen Gründen das Mandat nieder.

Die Staatsanwaltschaft Aachen sah nicht, dass ich durch das Gutachten und die falschen Aussagen im selbigen geschädigt wurde und stellte das Verfahren ein.

Der danach behelligte Generalstaatsanwalt in Köln schloss sich den Ausreden seiner Staatsanwaltschaft Aachen an!

Das Landessozialgericht NRW (LSG-NRW) mit Sitz in Essen (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/lsg-essen/) baute auf diesem Gutachten und mit ähnlichen Gutachten, die auch ein Ferngutachten beinhalten, auf! Ferngutachten sind solche, bei denen keine gegenständige Begutachtung stattgefunden haben und somit auch Fakten über Leiden vollkommen ausblenden!

Ich habe nun beschlossen alle Gutachten in kleinen Berichten zu eurer gefälligen Kenntnisnahme aufzuarbeiten, da die privilegierten Staatsdiener mich noch bis heute zu drangsalieren und meine vorgebrachten Beweise ausblenden.

Also keine Verschlimmerung des Rechtsbeuge-Zustandes, sondern nur mehr Öffentlichkeit und darum geht es hier auch. Das öffentliche Medium Internet, das uns über die „Schweinereien“ von

Justiz und Politik unabhängig und unzensiert informiert, soll Mundtot gemacht werden, damit die Privilegierten unseres Staates sich weiter undemokratisch und unbeobachtet bewegen können!?

„Shameless“ Justiz

„Was keiner weiß, macht keinen heiß!“

Bis bald grüßt Euch

Euer AK-Mitglied

Dirk Momber“

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1 Antwort zu Der Angriff des Generalbundesanwaltes auf die Pressefreiheit zeigt den „Mind“ der Justiz! Dirk Momber hat das Wort!

  1. Dirk Altpeter sagt:

    Noch ein Hinweis an die legalisierte „Elendsjustiz“ (Schwarzkittel-Mafia?):

    Sind Sie sich eigentlich darüber im klaren, dass Sie anständigen Menschen schwersten Schaden zufügen, den Rechtsstaat anpinkeln und dazu den Begriff – Im Namen des Volkes – missbrauchen ? Oder glauben Sie ernsthaft, dass Ihnen das Volk den Auftrag dazu gegeben hat, Kriminelle zu begünstigen und dafür die Opfer zu bestrafen ?

    Dirk Altpeter

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