Das Johlen des Franz Josef Ohlen kommt bei uns in die „CAUSA OHLEN“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Erzählung unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitgliedes, des Schriftstellers Dinarin Aleksandar Nikolic (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dinarin+aleksandar+nikolic), die dieser verfasst hat und die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt (http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/08/06/9717/ und Teil II erschien heute unter http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/08/08/dinarin-aleksandar-nikolic-erzaehlt-die-story-vom-karneval-teil-ii/), hat bei unserem Ex-Kassenwart, der unseren seinerzeitigen Kassenbestand von 200, 60 Euro unterschlagen hatte, eine närrische Reaktion ausgelöst. Franz Josef Ohlen, dem zwei Mal die Eidesstattliche Versicherung (vormals Offenbarungseid) abgenommen wurde und der rechtskräftig wegen Abgabe einer falschen Versicherung an Eides Statt verurteilt worden ist, kritisierte den Artikel des Dinarin Aleksander Nikolic in einer Art und Weise, die für sich alleine betrachtet, direkt für einen Ohlen spricht! Wer dieser Mensch ist, könnt Ihr dem für den unterzeichnenden AK-Koordinator obsiegenden Landgerichtsurteil vom 19. März 2015 entnehmen, dass Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link in seiner Gänze aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2015/04/Urteil.pdf !

Weitere Informationen über diesen Ohlen und über die Rolle, die die Justiz darin spielt, könnt Ihr in unserer „CAUSA OHLEN“ lesen, die Ihr direkt durch den Klick auf den weiteren Link hier aufrufen könnt:

http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/ !

Bildet Euch eine eigene Meinung und lest sowohl die nachstehende E-Mail des Ohlen, die dieser am 07. August 2015 an den unterzeichnenden AK-Koordinator gesandt hat.

Diese E-Mail hat auch weitere Reaktionen in unserem AK ausgelöst, die wir unter Ohlens Kommentar ebenfalls auf unsere Homepage gepostet haben.

Am Ductus der E-Mail des Ohlen und natürlich an dem kompletten Inhalt erkennt Ihr, wessen Geistes Kind er ist. Wir haben diese E-Mail mit allen Rechtschreibe- und Interpunktionsfehler 1:1 gepostet 🙂 !

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Ohlen schrieb am 07.08.2015
„Karneval
Werter Engelhardt,
das Sie von den Brauchtum des Karneval nichts aber auch garnichts
Wissen ist eine Sache.
Das Sie aber dann auch noch so einen Sch……… Veröfentlichen von
wegen Karneval wäre ja nur ( Saufen und rum Hurren ) ist das aller
letzde, und zeigt mal wieder was für ein ……. Sie doch sind.
Dazu sage ich nur seit nun mehr als 48 Jahren bin ich wie Sie ja
wiessen den Karneval und damit Verbundenen Brauchtums verbunden. Davon
sogar 44 Jahre Aktiv.
Deweiteren möchte ich ihnen Mitteilen das die Karnevals Vereine ob
Groß oder Klein. Woche für Woche Monat für Monat ja sogar Jahr für
Jahr immer wieder nicht nur ( in Behinderten Heime sowie in Altenheime
Kinderheimen als auch in Krankenhäuser nicht nur ihre Freizeit Opfern
sondern auch keine Zeit und keine Kosten scheuen andere Menschen etwas
den Altag zu erleichten.
Die Karnevalisten ob groß oder klein gehört meinen Respekt und Hochachtung.
Jedoch ihnen und ihren Gefolge bitte ich doch einfach zum lachen im
Keller zu gehen und oder noch besser erst garnicht mehr Raus zu kommen.
Wir werden ihre Posting dazu nutzen um Prüfen zulassen ob und in wie
weit das Strafrechliche bedeutung hat. Solte das der fall sein so können sie sich sicher sein das dieses nicht mehr mit 1200 Euro Strafe erledigt sein wird.
Nur der vorm wegen teile ich ihnen mit das dies keine Drohung sondern
ein Versprechen ist.
im Auftrag gez
Franz-Josef Ohlen.
Ach ja noch eins, ihre Anzeige auf dieses Schreiben sehe ich gelassen
und mit viel Humor Entgegent.Wie sagt mann doch so schön? Humor ist
wenn mann Trotzdem Lacht.
Jedoch haben Sie ja wie von vielen Anderen keine Ahnung.“

 
Hierzu meint unser AK-Mitglied Dirk Altpeter:

„Grenzenlose Dummheit‘? Gibt es dagegen nicht etwas von ‚Ratiopharm‘?

Welchen geistigen Zwerg sich die Staatsanwaltschaft Aachen mit ins Boot holen musste, um unseren AK-Koordinator Manni Engelhardt zu Unrecht strafrechtlich zu verfolgen, hat die Vergangenheit und insbesondere der daraus resultierende Freispruch ‚erster Klasse‘, mehr als deutlich gezeigt.

Einmal davon abgesehen, dass dieser ‚Schnelle Flitzer (Legastheniker?)‘ nichts dazu gelernt zu haben scheint, weil er mit Hilfe seines ‚geistigen Unrats‘ Mitglieder des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erneut attackierte, wird zudem immer offensichtlicher, dass unsere ‚Justiz‘ auf solche ‚Sonderlinge‘ dringend angewiesen ist, um in aller Ruhe und nach Herzenslaune unbequeme Bürger völlig grundlos ins Visier zu nehmen.

Es ist höchste Zeit, dass hier eine übergeordnete Abteilung diesen ‚verkrusteten Justizapparat‘ säubert und seine ´Schwarzkittelträger´ explizit in die Schranken weist!

Dirk Altpeter“

Unser AK-Mitglied Dinarin Aleksandar Nikolic, der die Erzählung verfasst hat, schreibt nachstehenden offenen Brief an Ohlen:

Offener Brief an den Karnevalisten Herrn Ohlen:

„Geehrter Herr Ohlen,

ich habe mich sehr gefreut über ihren Kommentar zu meiner Erzählung ´Karneval´.

Es ist nun mal für keinen Schriftsteller der Welt möglich, für Alle zu schreiben. Jeder Schriftsteller hat nun mal ein eigenes Publikum, die Anderen stehen diesen literarischen Werken kontrovers, ablehnend und widersprechend gegenüber.

Nachdem ich Ihren Kommentar gelesen habe, vermute ich, dass sie nicht aus dem deutschsprachigen Raum stammen. Ich vermute und das ist wirklich nur eine Vermutung, dass auch Sie vom Balkan stammen, eher aus Ungarn. Korrigieren Sie doch, wenn es nicht so sein sollte. In Deutschland sind viele Ausländer ansässig, aber sie haben, je nach Volkszugehörigkeit einen ähnlichen Sprachgebrauch der deutschen Sprache. Das war für mich der Anlass, sie als Ungarn zu sehen. Nehmen das auf keinen Fall als Wertung oder sogar Abwertung, vielmehr freue ich mich darüber, dass auch ausländische Mitbürger in deutschen Brauchtümern zu finden sind (Karneval) und auch noch an Aktivitäten im Netz teilnehmen.

Eins, allerdings verstehe ich nicht. Warum wollen Sie vor ein deutsches Gericht ziehen, um den Verfasser, also mich, wegen einem literarischen Werk zu verklagen? Deutsche Gerichte, denke ich, sind klug und besonnen genug, um sich nicht mit so einem Unsinn zu beschäftigen. Wenn doch, dann würden sie einen Präzedenzfall schaffen, um eine Flut von Klagen gegen Berichte, Kommentare, Erzählungen u.s.w. in allen deutschen Medien auszulösen.

Ich kenne Sie nicht Herr, Ohlen, ich habe nur gehört, dass Sie ständig deutsche Gerichte mit ähnlichem Unsinn, wie in diesem Fall, beschäftigen. Ich weiß nicht, ob sie den Begriff, der im Deutschen verwendet wird – Querulant – schon gehört haben? Dennoch drängt sich dieser Begriff beim Lesen ihrer E-Mail – vor dem Hintergrund Ihrer Auslassungen auf. Ich bin sicher, dass jede deutsche Staatsanwaltschaft sich diskreditiert, wenn sie eine so unsinnige Anzeige ernst nimmt.

Da Sie nun einmal, wie Sie sagen, Karnevalist sind und den dazugehörigen Narreteien zugetan sind, freuen Sie sich auf den Schlussteil meiner Erzählung „Karneval“.

Sollten Sie, wegen Ihrer ausländischen Abstammung, Passagen dieses Schreibens nicht verstanden haben, bin ich für einen Dialog und für weitere Erklärungen sehr gerne bereit.

Geehrter Herr Ohlen, die Deutschen wurden als das Volk der Dichter und Denker beschrieben. Gerade deswegen beende ich meine Kommentare, Erzählungen u.s.w. oft mit einem freien Zitat aus Goethes Faust: ´Nur der Ungeist, der stets verneint!´

Ich freue mich auf Ihre nächsten Auslassungen.

Dinarin Aleksandar Nikolic“

Unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Ralph Quarten meint zur Ohlen Einlassung:

„Werte AK-Mitglieder,

oder wollt ihr lieber als die ´Anhänger Engelhardts´ bezeichnet
werden? 🙂
Zum gegebenen Anlass möchte ich Euch ein Alaaf , Helau oder weitere
alternative Ausrufe der freudigen Entrückung des von Alexandar richtig
übersetzten heidnischen Brauchtums der ´Fleischesverehrung´ zurufen!
Wie in vergangenen Sitzungen prognostiziert, ist es jetzt zu einem
Zeitpunkt, in dem der Werte Ohlen in Not gerät, seine Finger zu heben, zu
einem weiteren Aufbäumen des werten Ohlen, bzw. seines Rechtsanwalts Elmar
D. aus AC. gekommen.
Der Werte O., unser ehem. Kassenwart und Ex-Mitglied mancher renommierter Karnevalsvereine, der sich quasi selbstlos und ´eigeninitiativ´um die hart ersparten
Überschüsse der Vereine zugunsten von wohltätigen Zwecken gekümmert hat, ist
felsenfest der Annahme, er hätte uns diesmal in der Schlinge, nur weil
karnevalskritische und recherchierte Artikel als persönliche Meinungen der
Öffentlichkeit kundgetan wurden!

Alaaf!

Ralph Quarten

Klickt einmal diesen Link an und lest bis Ende. Dann sträuben sich Euch mit Sicherheit die Haare über diesen Ohlen: http://aachen-blog.de/10.02.2013/regenbogen-venezia-e-v-zu-gast-im-berks/ !

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