„Rassist und Revanchist hält Blutrede!“ Über dies u.a.m. informiert Wolfgang Erbe:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) das aktuellste Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Dieses ist betitelt mit „RASSIST UND REVANCHIST HÄLT BLUTREDE – 1968 – GEGEN ZUWANDERER“.

Dieses wichtige Infopotpourri haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend direkt auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Wolfgang Erbe informiert:

„Rassist und Revanchist hält Blutrede – 1968 – gegen Zuwanderer

Powell war bekannt für seine rhetorischen <https://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorik> Fähigkeiten und ein Einzelgänger, der wenig darauf gab, ob er seiner Partei oder sich selbst schadete. Am 20. April 1968 hielt er eine umstrittene Rede in Birmingham, in der er seine Zuhörerschaft vor den Folgen ungebremster Zuwanderung aus dem Commonwealth nach Großbritannien warnte. Weil er wegen der Einwanderung „Ströme von Blut fließen“ in Anspielung auf Vergil <https://de.wikipedia.org/wiki/Vergil> sah, „in der der Tiber <https://de.wikipedia.org/wiki/Tiber> mit einem Schaum von Blut bedeckt ist“, nennt man diese Rede „Ströme von Blut“-Rede, und so wurde sie auch von der Presse getauft.

Mit Entsetzen bemerkte Powell später, dass er die Rede ausgerechnet an Adolf Hitlers <https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler> Geburtstag gehalten hatte, was ihn in den Augen vieler in die Nähe von Rassisten rückte. In dieser Zeit hielten viele britische Faschisten wie Colin Jordan <https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Colin_Jordan&action=edit&redlink=1> und John Tyndall <https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=John_Tyndall_(Politiker)&action=edit&redlink=1> (den späteren Führer der National Front <https://de.wikipedia.org/wiki/National_Front> und Gründer der British National Party <https://de.wikipedia.org/wiki/British_National_Party> ), Geburtstagsfeiern zu Ehren Hitlers.

Konservativer

Nach dem Krieg trat er der Konservativen Partei <https://de.wikipedia.org/wiki/Conservative_Party> bei und arbeitete im Conservative Research Department, wo Iain Macleod <https://de.wikipedia.org/wiki/Iain_Macleod> einer seiner Kollegen war. Bei den Unterhauswahlen 1950 <https://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Unterhauswahlen_1950> wurde er im Wahlkreis Wolverhampton <https://de.wikipedia.org/wiki/Wolverhampton> South West zum Abgeordneten gewählt.

Innerhalb seiner Fraktion gehörte Powell der Suezgruppe an. Diese Parlamentariergruppe wandte sich gegen den Abzug britischer Truppen vom Suezkanal <https://de.wikipedia.org/wiki/Suezkanal> , da Großbritannien ihrer Ansicht nach durch einen solchen Abzug seinen Anspruch auf Präsenz am Suezkanal dauerhaft aufgebe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Enoch_Powell

Bewaffneter Widerstand: Europaweit machen Landwirte gegen ruinösen Wettbewerb mobil + RWE erwägt weiteren Jobabbau + Stahlindustrie vor dem Big Bang – Stahlbranche warnt vor Krise

https://rdl.de/

RWE erwägt weiteren Jobabbau

http://www.derwesten.de/staedte/essen/energiekonzern-rwe-rechnet-mit-weiterem-stellenabbau-id11003991.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/kurznachrichten/RWE-erwaegt-weiteren-Jobabbau-article15751636.html

Stahlbranche warnt vor Krise – Billig-Importe aus China

Chinas Währung wertet ab – und die Stahlbranche ist alarmiert: Chinas Stahlhütten verkauften zu Preisen, die unter den Produktionspreisen lägen, warnt etwa der Branchenverband Eurofer. Die europäischen Hütten reagieren.

Stahlindustrie vor dem Big Bang

Die Stahlsparte von Thyssen-Krupp kämpft mit Lieferproblemen, bedingt durch veraltete IT-Systeme. Neue Technik kommt erst 2017. Das kostet Umsatz und verärgert Kunden. Nun plant der Konzern den Befreiungsschlag.

http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/thyssen-krupp-mit-herausforderungen-stahlindustrie-vor-dem-big-bang/12183038.html

Konjunktur Stahlmarkt

Chinesische Überkapazitäten belasten den deutschen Markt. Druck auf die Preise nimmt zu. Südwestfalens Stahlverarbeiter bleiben aber gelassen.

Immer mehr Importware

Neben Stahl aus deutscher Herstellung drängt immer mehr Importware aus Fernost auf den Markt – zu Lasten deutscher Hersteller. Ihr Problem: Nachfrage und Absatz stimmen, die Produktionszahlen in Deutschland weisen wieder nach oben, aber die erzielbaren Preise nicht. „In China gibt es Überkapazitäten im Umfang von 300 Millionen Tonnen. Das ist das Doppelte dessen, was wir in Europa verwenden“, sagte Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, in einem Interview. China habe im vergangenen Jahr mehr als 90 Millionen Tonnen exportiert. Das belaste auch den deutschen Markt.

http://www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/unruhe-aber-suedwestfalens-stahlverarbeiter-bleiben-gelassen-id10999942.html

http://www.alternative-nachrichten.de/wirtschaft

Dienstag, 18. August 2015

Faszinierend und gruselig

Google-Roboter joggt durch den Wald

Ein Video zeigt einen humanoiden Roboter, der einen Waldlauf macht. Es ist „Atlas“, der Star der Google-Tochter Boston Dynamics. Der Anblick der joggenden Maschine ist beeindruckend und beängstigend zugleich.

http://www.n-tv.de/technik/Google-Roboter-joggt-durch-den-Wald-article15744216.html

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article145367523/So-wird-Windenergie-billiger-als-schmutziger-Kohlestrom.html

http://www.welt.de/wissenschaft/article145356982/Antimaterie-exaktes-Spiegelbild-der-Materie-Oder.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article145358799/Mit-dieser-Socke-koennen-Sie-ueber-Glasscherben-gehen.html

Entschlossener Widerstand

“ Die Geschichte lehrt uns, dass richtige politische und militärische Linien nicht spontan und friedlich, sondern im Kampf entstehen und sich entwickeln. Der Kampf für diese Linien muß einerseits gegen den ‚linken‘ Opportunismus, andererseits gegen den Rechtsopportunismus geführt werden.“
( Mao Tse-tung, Ausgewählte Werke I, S. 227)

Bauernproteste jetzt auch in Belgien. Europaweit machen Landwirte gegen ruinösen Wettbewerb mobil

Von Gerrit Hoekman

http://www.jungewelt.de/2015/07-31/015.php

Feuer und Leuchtraketen am belgischen Flughafen:

https://www.youtube.com/watch?t=28&v=VyltTJYBeu4

Deutsche und Belgische Bauern vereinen sich an der Grenze
zum gemeinsamen Kampf gegen die
Lebensmittel – Konzerne

https://www.youtube.com/watch?v=kQQimy7arwE

So demonstriert der französische Bauer:
Scheiße marsch am Rathaus

https://www.youtube.com/watch?v=gE6AqIy4koM

Scheiße vor die Abgeordnetentüre

https://www.youtube.com/watch?v=vJPN1qkdgVU

Autobahnblockade Lyon

https://www.youtube.com/watch?v=nS9Pdl0lC3I

https://www.youtube.com/watch?v=WlGIEfRDXd4

EU – Wahnsinn:

Bauernproteste in Belgien – Tränengas am Flughafen

Die Alptraum EU bekommt Vorgeschmack auf TTIP

Veröffentlicht am 19. August 2015 von Red. <https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fopposition24.de%2Fauthor%2Freduktion> in News <https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fopposition24.de%2Fcategory%2Fnews> , Politkritik <https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fopposition24.de%2Fcategory%2Fpolikritik>

Am Abend begannen Bauern in Belgien aus Ärger über die verfehlte Landwirtschaftspolitik mit einer Blockade gegen Unternehmen auf dem Gelände des Flughafens Lüttich / Bierset.

Als die Bauern versuchten, in einige Gebäude der Unternehmen einzudringen, setzte die Polizei die Räumung mit dem Einsatz von Tränengas durch.

Der Zorn richtete sich vor allem gegen den Expressdienstleister TNT, das Abfertigungsunternehmen Aviapartner und die Fluggesellschaft Qatar Airways, die verantwortlich für die Einfuhr billiger Nahrungsmittel sind, mit denen die Produkte der belgischen Bauern nicht konkurrieren können.

Besonders erzürnt die Vertreter der Bauernverbände, dass trotz heimischer Überproduktion riesige Mengen industrieller Landwirtschaftsprodukte eingeführt werden.

Dieser Alptraum kann sich mit den Freihandelsabkommen TTIP und Co. noch wesentlich verschlimmern und zeigt, wie entgrenzt die Wirtschaftspolitik in den EU Ländern die regionalen Interessen hinter denen der Global Player zurückstellt.

Dass so das Vertrauen in die Politik immer weiter sinkt und die Proteste der Bauern, wie auch in Frankreich, an Schärfe zunehmen, ist die logische Folge dieses unverantwortlichen Handelns der Politik gegen das Wohl der eigenen Wählerschaft.

Die Proteste vom Dienstagabend sind jedoch erst der Auftakt. Im Laufe des heutigen Tages, ist mit weiteren Blockaden zu rechnen, bei denen LKW mit Landwirtschaftserzeugnissen an der Weiterfahrt gehindert werden.

Eine Rückkehr der Vernunft in Brüssel oder irgendeinem nationalen Parlament ist jedoch nicht mehr zu erwarten. Die EU steht mit dem Flüchtlingsansturm vor der größten Herausforderung seit ihres Bestehens, abgesehen von der Währungskrise, die uns immer noch als „Griechenland-Krise“ verkauft wird.

Das Hauen und Stechen hat begonnen, der Verteilungs- und Verdrängungskampf ist ganz unten angekommen.

Während die EU-Zentralisten dabei sind, mit TTIP die multinationalen Konzerne mit noch mehr Macht auszustatten, womit auch im Handel sämtliche Grenzen fallen, bleibt den ursprünglichen Bewohnern der Eurozone immer weniger im Geldbeutel.

Das Ergebnis ist wachsender Unmut und immer mehr Proteste gegen diese Entgrenzung auf allen Ebenen. Die Vergangenheit hat gezeigt, mit den Bauern in Belgien ist ebensowenig zu spaßen, wie mit ihren Kollegen in Frankreich.

Fast alle Revolutionen und Umstürze in der Geschichte hätten ohne die Bauern niemals stattgefunden.

Dieses Mal geht es jedoch nicht nur um wirtschaftliche Not und Hunger, sondern um die Abschaffung des gesamten Bauernwesens und seine Ersetzung und Umwandlung in industrielle Großbetriebe der globalen Nahrungsmittelkonzerne, womit die Erträge nicht mehr in der Region verbleiben, sondern in die Kassen der Aktionäre fließen.

VORSICHT, wenn die Bauern wütend werden …
Übersicht – Bauernrevolten seit der Franz. Revolution

http://www.bauernkriege.de/EuropaNEUZEIT.html

http://gegenrechts.koeln

http://antifakoeln.blogsport.de/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

www. <http://www.globalresearch.ca/> globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

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