Fest für Flüchtlinge in Heidenau findet trotz Versammlungsverbot, das auch durch die GdP kritisiert wird, statt! (Wolfgang Erbe informiert:)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgsang+erbe) darüber, dass das Fest für Flüchtlinge in Heidenau trotz des Versammlungsverbots stattfindet.

Die Gewerkschaft der Polizei (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gdp/) hatte dieses Versammlungsverbot ebenfalls sehr stark kritisiert. Dieser Kritik kann sich jeder vernünftige und demokratisch denkende Mensch nur anschließen.

Als AK begrüßen wir diese Haltung der Kolleginnen und Kollegen von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Sachsen (http://www.gdp.de/gdp/gdpsac.nsf/id/DE_88KLP7_News) sehr.

Die komplette Information des Kollegen Erbe habe wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Kollege Wolfgang Erbe teilt mit:

„Heidenau: Fest für Flüchtlinge findet trotz Versammlungsverbot statt

Da das Gelände umzäunt ist, fällt die Feier nicht unter das behördlich verhängte Versammlungsverbot. Dieses war auch von der Polizeigewerkschaft stark kritisiert worden.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-08/heidenau-versammlungsverbot-asyl-gruene

Freitag, 28. August 2015

„Kniefall vor dem Mob“

Polizeigewerkschaft erbost über Versammlungsverbot in Heidenau

Mit Unverständnis und Kritik hat die Polizeigewerkschaft das Versammlungsverbot im sächsischen Heidenau aufgenommen. „Es ist ein Kniefall vor dem Mob in Heidenau“, kritisierte der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, am Freitag in Berlin.

Mit Unverständnis und Kritik hat die Polizeigewerkschaft das Versammlungsverbot im sächsischen Heidenau aufgenommen. „Es ist ein Kniefall vor dem Mob in Heidenau“, kritisierte der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, am Freitag in Berlin. „Diese Botschaft ist verheerend.“ Radek sprach von einem „Offenbarungseid für den Rechtsstaat“. Die Entscheidung sei „ein Schlag ins Gesicht“ all jener, „die sich der dumpfen Stimmungsmache rechter Gewalttäter entgegenstellen“.

http://www.n-tv.de/ticker/Polizeigewerkschaft-erbost-ueber-Versammlungsverbot-in-Heidenau-article15813776.html

Solidarität ist Handarbeit

In Heidenau hat die Polizei wegen Personalmangel ein Versammlungsverbot erlassen – ein geplantes Flüchtlingsfest muss damit ausfallen. Grünen-Chef Özdemir will dennoch den Ort besuchen. Es dürfe keine rechtsfreien Räume geben, sagte er im ARD-Morgenmagazin.

http://www.tagesschau.de/inland/oezdemir-heidenau-101.html

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 werden vom 10. – 23. März 2016 stattfinden.

Die Planungstagung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 findet am 21. September 2015 in Frankfurt am Main statt!

http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/

http://www.thevoiceforum.org/

https://www.facebook.com/caravannetwork

http://antifakoeln.blogsport.de/

http://www.jungewelt.de

http://infopartisan.net/

http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

http://www.n-tv.de/wissen/Nasa-prophezeit-gigantische-Ueberflutungen-article15805186.html

www. <http://www.globalresearch.ca/> globalresearch.ca

http://uhurunews.com/

Share
Dieser Beitrag wurde unter GdP veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu Fest für Flüchtlinge in Heidenau findet trotz Versammlungsverbot, das auch durch die GdP kritisiert wird, statt! (Wolfgang Erbe informiert:)

  1. Pingback: Flüchtlingsfest in Heidenau hat stattgefunden! Hut ab vor der Gewerkschaft der Polizei! | Arbeitskreis Gewerkschafter/innen Aachen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.