„Kein Werben fürs Sterben!“ (Detlef Hertz informiert:)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) die Mitteilung der Duisburger Initiative AufRECHT bestehen c/o Kollege Detlef Hertz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=detlef+hertz) zum Thema:

„Jobcenter-Initiative gegen Bundeswehr-Auftritt im BIZ: Kein Werben fürs Sterben!“

Diesen Aufruf haben wir nachstehend direkt auf unsere Homepage und in die Kategorie „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz+iv/) zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Weiterverbreitung gepostet.

http://helmut-loeven.de/wp-content/uploads/2014/09/aufkleber-nie-wieder-krieg.jpg

(Emblem aus: http://helmut-loeven.de/tag/zweiter-weltkrieg/page/2/)

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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„10 Jahre Hartz IV sind genug!!

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V.i.S.d.P.: Duisburger Initiative „AufRECHT bestehen: 10 Jahre Hartz IV sind genug“, c/o Detlef Hertz, Syntopia, Gerokstraße 2, 47053 Duisburg; E-Mail: AufRechtbestehenH4.Duisburg@gmail.com (Name: AufRecht bestehen Duisburg)

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Jobcenter-Initiative gegen Bundeswehr-Auftritt im BIZ: Kein Werben fürs Sterben !

„Jahr für Jahr wird am 1. September an den Beginn des 2. Weltkrieges erinnert und gemahnt. Dennoch gibt es auch Jahrzehnte später weltweit 31 Kriege, die für viele Menschen Fluchtursache sind“ stellt Detlef Hertz, Sprecher der Jobcenter-Initiative „AufRecht bestehen“,  fest. „Ausgerechnet in dieser Situation stellt sich die Bundeswehr jungen Leuten im Duisburger BIZ als lukrativer Arbeitgeber vor. Daß aber jede Tätigkeit dort letztendlich auch die mörderische Kriegsführung fördert, wird in solchen Werbeveranstaltungen gerne verharmlost oder gar verschwiegen. Das trifft auf unseren Widerstand“, so Hertz weiter.

„Die Bundeswehr bildet Soldaten für die Kriege der NATO aus und ist somit an der Kriegsvorbereitung aktiv beteiligt. Krieg ist kein Event oder Vergnügen, denn Menschen verlieren dadurch ihre Existenz, werden ermordet, verletzt, traumatisiert oder lebenslänglich geschädigt. Wer Fluchtursachen bekämpfen will, muss deshalb den Krieg, das Militär und die Rüstungsindustrie bekämpfen“ ergänzt Daniela Zumpf, Pressesprecherin der Initiative.

Die Protestaktion der Initiative findet am Donnerstag, 17. September 2015 in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr vor dem Berufsinformationszentrum

(BIZ), Wintgensstr. 29-33 in Duisburg statt.

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