Franz Josef Ohlen outet auf seiner Facebook-Seite den Advokaten Elmar Duncker aus AC-Eilendorf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir den guten Rat parat, dass die Justiz unbedingt aus der „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) lernen sollte!

Die Produkte aus „juristischen Tollhäusern“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches+tollhaus) können nämlich fatale Langzeit- und Folgewirkungen haben!

Franz Josef Ohlen, der seinerzeit unseren kompletten AK-Kassenbestand in Höhe von 200, 60 Euro unterschlagen hat, der wegen Abgabe einer falschen Versicherung an Eides Statt rechtskräftig verurteilt worden ist und der 2 Mal auf unseren Antrag hin die Eidesstattliche Versicherung (Volksmund: „2 Offenbarungseide“) abgeben musste, propagiert auf seiner FACEBOOK-Seite seit einigen Tagen einen  „juristischen Sieg“ gegen eine Frau Martina Göebels c/o Marion Jung, der allerdings schon aus dem Jahre 2013 stammt!

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Ohlen-Facebook-Seite, die wir heruntergeladen haben:

https://www.facebook.com/franzjosef.ohlen?fref=ts

Bemerkenswert an dieser Sache ist, dass Ohlen durch das komplette Posten des Amtsgerichts-Versäumnisurteils gegen Frau Göebels auch den Mann outet, der nicht genannt werden wollte und unter „Elmar D. aus AC.“ in der „CAUSA OHLEN“ lief.

Wir dürfen jetzt mitteilen, dass es sich bei Elmar. D. um den Advokaten Elmar Duncker aus Aachen-Eilendorf handelt.

Der Richter am Amtsgericht in Aachen, der unter dem Az.: 110 C 72/13 das seinerzeitige Versäumnisurteil erlassen hatte, ist der Amtsrichter Schneiders.

Hätte der sich zu dieser Zeit einmal bei seinen Kolleginnen und Kollegen Zivilrichter/Innen beim Amtsgericht umgehört, so hätte er sehr schnell feststellen können, wie oft der Ohlen und sein Advokat mit seinen/ihren PKH- bzw. einstweiligen Verfügungsanträgen gegen den unterzeichnenden AK-Koordinator vor die „juristische Pumpe“ gelaufen waren.

Gleichzeitig hat Ohlen den Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Aachen zu einem durch ihn per Strafanzeige eingeleiteten Strafermittlungsverfahren gegen Frau Göebels auf seine Facebook.Seite gepostet, wie Ihr unschwer erkennen könnt. Auch ein Resultat aus dem Jahr 2013! An der Einstellung dieses Ermittlungsverfahrens hat die Staatsanwaltschaft mit Sicherheit gut getan, denn anders wäre vermutlich auch daraus ein „Stück aus dem juristischen Tollhaus“ geworden!

Wir posten an dieser Stelle noch einmal das Landgerichtsurteil vom 19. März 2015, das für den unterzeichnenden AK-Koordinator obsiegend auf der ganzen Linie und für den Franz Josef Ohlen desaströsen Inhaltes ist, weil es ihn mit dessen provozierenden Geschreibsel objektiv belichtet. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf das Urteil:

http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/uploads/2015/04/Urteil.pdf !

Im Monat September 2015 holen wir uns die Restschuldsumme in Höhe von 139, — Euro, die Ohlen als Folgekosten der Zwangsbeitreibung der Unterschlagungssumme verursacht hat.

Wir bleiben am „Redaktions-Drücker“ und werden weiter berichten.

Dem Ohlen sei deutlich in sein Stammbuch geschrieben: „Wer sitzend im Glashaus mit Steinen schmeißt, der zerstört dieses bewusst oder unbewusst von innen her!“

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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