Zum jüngsten „Johlen des Ohlen“ nehmen Dinarin Aleksandar Nikolic und Natascha Pelsky Stelllung!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) sahen wir uns jüngst wieder veranlasst, gegen unseren Kassenbestandsunterschlager und Ex-Kassenwart Franz-Josef Ohlen, der sich – wie so oft – wieder unqualifiziert äußerte, Stellungnahmen direkt auf unsere Homepage und in die „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/) zu posten.

Die Gewerkschafts-Kollegin Natascha Pelsky und unser AK-Mitglied und Schriftsteller Dinarin Aleksandar Nikolic haben zum Thema „Das Johlen des Franz-Josef Ohlen posten wir in die CAUSA OHLEN“ jeweils Stellungnahmen abgegeben, die wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme direkt auf unsere Homepage und in die „CAUSA OHLEN“ gepostet haben.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Natascha Pelsky kritisiert mit Logik und Mathematik:

„Hallo Manfred,

lange habe ich mir das Zeug, das dieser F.J. Ohlen so gegen eine erdrückende Faktenlage versucht anzuschreiben, kommentarlos durchgelesen. Jetzt ist mir aufgrund der letzten ´Dünnpfiff-Attacke´ der kollegiale Kragen geplatzt.

Ich mache eine einfache Rechnung auf, die der Ohlen hoffentlich logisch nachvollziehen kann:

200, 60 Euro = kompletter, damaliger Kassenbestand des AK!

150, 00 Euro für Plakatdruck des Rolling Stones – Clubs durch Manfred vorgestreckt und bezahlt.

Ohlen erhält davon, weil er ja nicht Kassierer des Rolling Stones – Clubs ist, keine Rechnung. Manfred schenkt dem Club die Summe, in dem er die vorgestreckte Summe für sich, wie man es sagt, abschreibt!

200, 60 Euro kompletter Kassenbestand wurden durch Ohlen unterschlagen!

Ohlen will heute eine Rechnung von 150, — Euro haben. Unterstellt, Ohlen erhielte im Nachgang diese Rechnung. Dann hätte Ohlen nicht nur 200,60 Euro zurückzuerstatten, sondern nach Adam Ries(e) 350, 60 Euro! Ergo: Er hätte 350, 60 Euro unterschlagen.

Nochmals: Rechnen und Mathematik überhaupt setzt logisches Denkvermögen voraus. Mehr will ich dazu nicht schreiben.

Mit besten Grüßen

Natascha Pelsky (Gewerkschaftskollegin)“

Dinarin Aleksandar Nikolic nimmt Baron Münchhausen vor dem Vergleich mit Franz-Josef Ohlen in Schutz und bietet diesem einen kostenlosen Privat-Kurs an:

„Baron Münchhausen – Gegendarstellung

Ich gehöre zum AK-Gewerkschafter. Ich bin ein Mann des wahren Wortes und bin für das, was mit dem Wort Gerechtigkeit bezeichnet wird.

Gerade deshalb nehme ich die Gelegenheit wahr, die sich durch eine erneute    Ohlen – Runde ergibt, um wie immer der Wahrheit Vorschub zu leisten.

Dieser unerhörte Vorgang, Ohlen mit Baron Münchhausen zu vergleichen, ist für mich äußerst ärgerlich.

Es ist nicht nur beleidigend, herabsetzend, sondern auch Rufschädigung bis hin zum Rufmord.

Baron Münchhausens Ruf darf nicht durch einen absolut würdelosen Vergleich in den Dreck gezogen werden.

Der Herr Baron hatte ein ausgesprochen hoch entwickeltes Sprachvermögen. Seine erfundenen, sehr kreativen Geschichten konnte er sprachlich so vermitteln, dass viele Zuhörer die eine oder andere Geschichte tatsächlich für wahr hielten. Ich spreche hier von einer Ausnahmebegabung.

Gerade deswegen hat mich dieser aktuelle Vergleich empört.

Nun zu Ohlen (Dame oder Herr – jetzt belanglos): Die vermutlich ungarische Herkunft erschwert das Erlernen einer Sprache. Aber dennoch gibt es für Ausländer Möglichkeiten an einem Deutschkursus teilzunehmen – z.B. Volkshochschulen. Einen Kursus würde ich Ohlen dringend empfehlen, weil vermutlich nicht nur ich, sondern auch andere seine oder ihre Niederschriften nicht verstehen. Das ist ein äußerst ärgerlicher Umstand. Jeder Versuch so eine Schrift zu verstehen, endet in einem enormen Ärgernis. Ich erkenne nicht worum es geht, die Sätze sind ein Wirrwarr und das Ganze nur Unsinn.

Ich empfehle Ohlen dringend einen Kurs, in dem die allerersten Grundlagen der deutschen Sprache vermittelt werden, bevor es noch schlimmer wird.

Um dieses immer wieder kehrende Ärgernis aus der Welt zu schaffen, erkläre ich mich bereit, Ohlen, selbstverständlich kostenlos, in die Geheimnisse der deutschen Sprache einzuweihen.

Dinarin Aleksandar Nikolic“

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