Franz-Josef Ohlen reißt wieder seine Klappe auf, doch da kommt nur Luft heraus! Wird er noch zum „Hans Großmaul“?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK), der seit dem Diebstahl seines Kassenbestandes durch den Ex-Kassenwart Franz-Josef Ohlen und dessen danach folgenden Abgang mit Ehefrau und der Susanne K. auf 16 Mitglieder angewachsen ist, stellen wir fest, dass uns der Ohlen in fabulierender Weise auf dessen Facebookseite wieder in unqualifizierter Weise und völlig neben der Sache liegend, angreift..

Dieser Ohlen lebt scheinbar in einer „Pippi-Langstrumpf-Welt“, voller Phantasien und fabulierten Vorstellungen!

Der Dieb, der unseren Kassenbestand unterschlage hat (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/), der wegen Abgabe einer falschen Versicherung gegen uns an Eides Statt rechtskräftig verurteilt wurde, der zwei Mal auf unseren Antrag hin den Offenbarungseid leisten musste, dem wir jetzt wieder die Gerichtsvollziehung wegen Beitreibung der Restschuldsumme von 139, — Euro in seine Wohnung schicken müssen, will einen Quittierungsbeleg sehen, der ihm überhaupt nicht zusteht.

Wer Geld, wie der Unterzeichner es nachweisbar getan hat, für Aufwendungen eines nicht stattgefundenen Konzertes ROCK GEGEN RECHTS vorgestreckt und nicht von irgendjemandem eingefordert sondern aus seiner Privatschatulle gesponsert hat, muss niemanden und nichts scheuen.

Ohlen leidet sicherlich unter Gedächtnisschwund, denn er scheint nicht mehr zu wissen, dass erst nach dessen Unterschlagung und Ausstieg aus dem AK das Konzert ROCK GEGEN RECHTS wegen Brandanschlag auf das Wohnhaus des Unterzeichners abgeblasen und die Kosten nicht dem Unterzeichner zurückerstattet werden konnten. Ohlen war ja mit dem kompletten Kassenbestand durchgegangen. Der AK hatte somit nur noch 0,00 Euro. Und der Stones-Club, der die Veranstaltung tragen wollte, hatte kein Geld, da das Konzert ausfiel. Somit blieben die Kosten beim Unterzeichner hängen.

Da fragen wir uns, was fabuliert der Kerl denn da?

Der soll, wie er es schon über 10 Mal ergebnislos versucht hat, wenn er sich mit seiner Phantasie justizmäßig ausleben will, die Zivil- und Strafjustiz gegen uns einschalten oder seine Klappe halten und die Restschuldsumme bezahlen!

Wir haben jedenfalls die Restschuldsumme bei ihm per Einschreiben und Rückschein eingefordert. Der unterschriebene Rückschein liegt vor, so dass das weitere Prozedere nunmehr eingeleitet wird.

Nachstehend noch eine Stellungnahme unseres AK-Mitgliedes, nämlich des Schriftstellers Dinarin Aleksandar Nikolic, zum jüngsten Johlen des Ohlen, besonders zu dessen Verhunzung der deutschen Sprache.

Damit kann Ohlen dann ja auch zu einem Advokaten rennen und alle berechtigten Kritiken mit zur Hilfenahme eines „juristischen Tollhauses“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=juristisches+tollhaus) versuchen eliminieren zu lassen! Wir stehen bereit! Sollte Ohlen dies nicht tun, dann wäre er als „Hans Großmaul“ zu bezeichnen.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

Dinarin Aleksandar Nikolic meint zum jüngsten Johlen des Ohlen:

„Öffentliches Ärgernis

Das personifizierte Ärgernis Ohlen hat es wieder einmal geschafft, mir durch Missbrauch der Sprache gründlich den Morgen zu verderben. Ich habe sein Geschreibsel erneut nicht verstanden aber deutlich erkannt, dass das Sprach-unvermögen dieses Ärgernisses zugenommen hat und es wird schlimmer und schlimmer für es.

Juristisch betrachtet ist das Verhalten Ohlens gesetzeswidrig, denn das Erregen öffentlichen Ärgernisses ist mit einer Strafe bedroht.

Geht ein Mensch auf einen zentralen Platz, z.B. den Markt einer Stadt und zieht die Hose runter und zeigt seinen nackten Arsch, dann ist das nicht nur Erregung öffentlichen Ärgernisses, sondern auch ein Verstoß gegen die Sitte, der ebenfalls strafbar ist.

Das Internet und die sozialen Netzwerke sind Öffentlichkeit. Es ist deutlich zu erkennen, dass das Verhalten des personifizierten Ärgernisses Ohlen beide Straftatbestände erfüllt.

Es ist ein Verstoß gegen die Sitte, eine Sprache so zu missbrauchen, dass sie ihren Zweck – Verständigung – nicht mehr erfüllt. Dieses Verhalten ist gleichzeitig Erregung öffentlichen Ärgernisses und ein schwereres Vergehen, als seinen nackten Arsch in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Wer gegen die Sitten verstößt ist ein Sittenstrolch.

Ich hatte Ohlen einen Grundkurs in Deutsch angeboten – kostenlos – und gesagt „bevor es schlimmer wird“. Und es ist schlimmer geworden, wie die neusten Ärgernisse belegen. Mittlerweile denke ich – da ist Hopfen und Malz verloren.

Was soll „Mann“ dazu noch sagen?

Ich könnte höchstens sagen – eine Dame zeigt nicht ihren nackten Arsch in aller Öffentlichkeit.

DINARIN ALEKSANDAR NIKOLIC“

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