Die dritte Zwangsvollstreckung gegen Franz-Josef Ohlen ist nach Auskunft unseres Anwaltes eingeleitet worden!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) unser Anwaltsbüro mitgeteilt hat, ist gegen den Dieb unseres kompletten seinerzeitigen Kassenbestandes, der wegen Abgabe einer falschen Versicherung gegen uns an Eides Statt rechtskräftig verurteilt wurde und Franz-Josef Ohlen heißt (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen/), die dritte Zwangsvollstreckungsmaßnahme in Bezug auf die Restschuldsumme in Höhe von 139, — Euro eingeleitet worden.

Das bedeutet, dass die Zwangsbeitreibung ihm das dritte Mal droht. Sollte er nicht zahlen wollen, dann droht ihm die dritte Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung (3. „Offenbarungseid“)!

Aber wie schrieb es Ohlen u.a. auf seiner Facebookseite (https://www.facebook.com/franzjosef.ohlen?fref=ts) mit Beitrag vom 27.09.2015, 18.00 Uhr, u.a. (zitiert mit allen Rechtschreibe- und Interpunktionsfehlern):

„…Nochmals ja ich habe 2 die Eidesstattliche Versicherung abgegeben, und ja ich werde sie auch noch drittes mal oder vierte mal und wenn es sein muss auch zehnte mal abgeben…“

Er meinte sicherlich:

„…Nochmals ja, ich habe 2 Mal die Eidesstattliche Versicherung abgegeben. Und ich werde sie auch noch ein drittes Mal oder ein viertes Mal abgeben. Und wenn es sein muss, dann gebe ich sie auch das zehnte Mal ab…“

Jemand, der sich auf seiner Facebookseite als Geschäftsmann „Der schnelle Flitzer“ mit einem Homepage-Link im Kopfteil www.verteilagentur-aachen.de präsentiert, der beim Anklicken „Error“ ausweist, dem die Abgabe von Eidesstattlichen Versicherungen vorgeblich nichts ausmacht, der hat für sich selbst eine entsprechende Visitenkarte hinterlassen.

Zahlt Ohlen – weshalb auch immer – nicht die Restschuldsumme von 139, — Euro, die er bei uns offen hat, wird ihm die dritte Eidesstattliche Versicherung nicht erspart bleiben.

Wir werden darüber zur gegebenen Zeit berichten!

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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